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  • #15651
    Anonym
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    Hallo User!

    Wir haben uns Ende Januar 2009 einen Boxer geholt, Thyson ist sein Name. Wir haben seit 26 Jahren immer Boxer gehabt, nur mein Bruder ist dieser Rasse mit einem Rottweiler fremd gegangen.^^

    Unser vorletzter Boxer ist anfang Januar 2009 verunglückt. Es war eine Hündin und ich spreche nur ungerne darüber. Ich habe ihren Tot bis heute noch nicht verkraftet. Medusa war ihr Name. Ihr leben mit nur 9 1/2 Monaten war viel zu kurz. 🙁

    Ende Januar 2009 war ich wieder auf der Suche nach einem Boxer. Es wurden einige angeboten. Ab Medusas Tot wurde mir aber klar, lieber Hunden vom Tierschutz und Hunden aus zweiter Hand zu helfen, als Züchter zu unterstützen, jedenfalls Züchter die nicht dem VDH angehören, denn diese Leute betreiben meistens Massenzuchten und benutzen ihre Hündinen als Geburtsmaschinen, so war es auch bei Medusas Eltern, als die Hündin nach Medusa und ihrn Geschwistern in eine neue Hitze kam, wurde sie wieder schwanger und uns wurde gesagt es sei ein Zufallswurf und sie würden die Hündin kastrieren lassen! In einem Kleinanzeigenmarkt, entdeckte ich einen 1 Jährigen Boxerrüden, wir fuhren hin und ich habe mich sofort in ihn verliebt, am gleichen Tag haben wir ihn noch mitgenommen. Die Besitzer waren ein junges Pärchen, bei der Frau sah man, das es ihr nicht gerade leicht fällt oder sie hat nur so getan, aber dem Mann viel die Trennung recht leicht, er machte einen komischen Eindruck, redete kaum Wort mit uns und spielte lieber am PC, obwohl es doch um die Abgabe seines Hundes ging?!?!? ?( 8o

    Über mich freute sich Thyson bei der ersten Begegnung besonders, zu Hause angekommen, zeigte er, außer bei mir, eine starke zurückhaltung gegenüber Männern. Das hat sich aber von selbst gelegt.

    An seinen Ohren entdeckten wir einige Verletzungen, die bis jetzt noch nicht abgeheilt sind. Außerdem waren die Ohren sehr verdreckt. Die Besitzer aus Neuwied Feldkirchen haben sich bis heute noch nicht bei uns gemeldet, um zu fragen, wie es ihm denn geht.
    Wir vermuten, das die Vorbesitzer, ihre Zigaretten an seinen Ohren ausgedrückt haben. Der Abgabegrund hieß in der Anzeige, das es wegen einer Allergie sei, dann sagten die Besitzer das sie bald arbeiten gehen würden und er sonst zu lange alleine wäre, was stimmt den nun, ich denke beides war gelogen, sie wollten ihn nur los werden!

    Im Februar wurde er kastriert, denn er steigte auf jeden Hund drauf, er war bei jedem Hund total notgeil und später wäre es vileicht zu beisereien gegenüber Rüden gekommen. Außerdem ezählten die Besitzer uns das er beim weglaufen eine Collyhündin gedeckt hätte. Das reicht glaube ich! :rolleyes:

    Im Sommer 09 hinkte er immer am rechten Bein. Der Tierarzt verschrieb ihm Tabletten, mit der Hoffnung, das es weg gehen würde. Wir fuhren nach Mallorca in den Urlaub und gaben Thyson zu unserer Hundetrainerin. Sie gab ihm während der Zeit die Tabletten, wir haben uns gedacht es wäre nichts schlimmes und wäre weg, wenn wir aus dem Urlaub wieder da sind, aber ganz im Gegenteil es war sogar noch schlimmer, aber es stellte sich durch ein Röntgenbild und ein CT heraus, das Thyson Ellenbodendysplasie hat. Eine Arthroskopie wurde gemacht, leider ohne Erfolg, da zu viele Gewebe um die Knochenstückchen herum waren und der Tierazt keinen Überblick mehr hatte.

    Dann wurde im Herbst eine richtige OP vorgenommen um die Splitter des Knochens zu entfernen, ansonsten würde sich in den Vorderbeinen eine Arthose bilden, die wird sich zwar bei ED sowieso bilden, aber so kann man sie wenigstens hinauszögern und er hat keine Schmerzen, eigentlich kann man sagen das Ellenbogendysplasie, das selbe ist wie, Hüftgelenkdysplasie.
    Er durfte 9 Wochen lang nur unter Leinenzwang für 10 Minuten in den Garten. Jetzt ist er wieder richtig gesund und darf wieder rennen und toben. Die OP mit CT, Arthroskopie und Röntengenbildern hat insgesamt 2000€ gekostet. Viele Leute denken vieleicht, das ist naiv so viel Geld für ein Tier auszugeben, aber das ist Thyson uns wert!!!

    Wieviel Auslauf sollte man eigentlich einem Boxer geben, wir gehen morgends 30 Minuten und Nachmittags eine 60 Minuten, während dessen darf er frei von der Leine laufen. Ich meine auch dass das für einen Boxer genügt, aber möchte gerne mal wissen was ihr dazu meint. Auf die ED muss man beim Bewegungsdrang zum Glück keine Rücksicht nehmen, so lange er keinen Hundesport wie z.B Agilty betreibt und aus großer Höhe runter springt!

    Was meint Ihr, genügt der Auslauf?

    LG Mark

    #49622
    Anonym
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    Wenn dein Hund ausgeglichen und zufrieden wirkt wird der Auslauf wohl ausreichen. Kommt ja auch immer darauf an was man in dieser Zeit so tut. Ich kann mit meinen 4 Stunden Gassigaehen und hinterher fragen die mich was wir jetzt unternehmen. Ich kann aber auch 20 Minuten mit ihnen üben und dann sind sie erstmal ne Weile ko. Oder sie spielen mit Freunden da haben sie ewig Ausdauer, Andiamo ist der ewige Spieler (normal in dem Alter) aber kaum zu HAuse fallen sie in ihre Kissen und bleiben da sehr lange.

    Beobachte deinen Hund und du wirst wissen ob es genug ist. Sie sind ja schließblich alle etwas verschieden (Resi kommt z.B. nach einer Stunde im Schnee einfach in den Rucksack weil sie körperlich fertig ist)

    #50244
    Anonym
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    Hallo Mark,

    sei mir bitte nicht böse, aber ich versteh es absolut NULL, wie es sein kann, dass man 26 Jahre lang Boxer hält und dann fragt, wieviel Auslauf die bauchen!? 8o
    Wie hast du das denn die 2 Jahre lang mit den anderen Hunden gemacht?
    Ich denke, nach so viel Zeit sollte man doch einige Erfahrungen gesammelt haben.. ?(

    LG Chris

    #50259
    Anonym
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    Na ich nehme mal an dass es in der Familie seit 26 Jahren Boxer gibt oder aber Mark hat den Jungbrunnen gefunden. 😀 Sieht auf seinem Bild wie anfang 20 aus.

    #51736
    Anonym
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    Genau ich bin der jüngste! Vor 26 Jahren haben meine Eltern mit Boxern angefangen. Ihre beiden Rasgel und Bauschan, sind im Dorf mit sich alleine gassie gegangen und hatten immer die Möglichkeit raus zu gehen, wann immer sie mochten, war halt früher so üblich, aber auch praktisch. 🙂 Manchmal erhielten sie einen Anruf weil eine ältere Dame, durch Bauschans gesabber, jeden Tag die Fenster putzen musste. :tongue:

    Dann hatten sie garkeine Hunde mehr. Mein ältester Bruder fing dann wieder vor 12 Jahren an. Er holte sich eine Hündin, von einem Züchter, Isy von der Tomburg aus Meckenheim. Die Hündin war 5. Jahre alt, brauchte aber aufgrund ihrer ruhigen und gelassen Art nur normale Spaziergänge. Dann bekamen wir einen Welpen Mogul vom Pfauenthron. Als er ein Jahr alt war starb die Hündin Isy an einem Herzfehler. Wir wollten wieder einen Zweithund und holten uns vom selben Züchter, Hummel von der Tomburg. Sie war auch schon 7. Jahre alt. Aber trotzdem noch sehr temperamentvoll, weil wir also zwei Hunde hatten reichten unserem Mogul und unser Hummel normale Spaziergänge, außerdem war eher nicht so sportlich. Hummel mussten wir dann als sie 12. Jahre alt war, wegen Bauchwassersucht einschläfern, Mogul ist 2004 an Leukemie zu Weinachten gestorben.

    Dann kam der Rottweiler aus dem Tierheim Koppelweide. Das ging eine Zeit lang gut, dann zog mein Bruder mit seiner Freundin aus. Es war so still, so Hundestill….

    Dann wollte ich auch einen Hund. Wir holten uns einen Welpen. Wir nannten sie Medusa. Medusa ist leider schon mit 9 1/2 Monaten am 17 Januar 2009 gestorben. ;( Medusa hasste übrigends Gassie-gehen. Notgedrungen sind wir dann 2 mal am Tag 15 Minuten gegangen.

    Es kam ein neuer Boxer zu uns. Allerdings enschied ich mich dann Hunden aus dem Tierheim bzw. Hunden aus zweiter Hand zu helfen, deren Besitzer sie abgeben wolen/müssen wegen Allergie, Desinteresse etc. Bei dieser Meinung werde ich für immer bleiben. Irgendwann werde ich mir “vieleicht” noch einmal einen Welpen vom VDH-Züchter zu legen.

    Dann kam ich durch eine Anzeige im Internet durch meinen jetzigen Boxer Thyson. Seine Geschichte, könnt ihr in seinem Profil lesen. Er kannte mit einem Jahr kein Gassie-Gehen. An die Leine musste ich ihn gewöhnen. Mit 15 Minuten drei mal Täglich war er am “Anfang” sehr gut ausgelastet. Doch dann, als ihm Gassie-gehen Spaß machte, wollte er immer mehr.

    Also gingen wir mit ihm Morgends oder Mittags 30 Minuten, Nachmittags dann 60 Minuten. Da der 60 Minuten Weg sehr anstrengend ist, haben wir es mal mit 30 Minuten probiert und das genügt ihm auch. Er macht mir nicht den Eindruck, als wenn er davon nicht ausgelastet ist. Wir gehen also insgesamt täglich 1 Stunde gassie, verteilt auf je ein mal Morgends und einmal Nachmittags.

    LG Mark

    #51737
    Anonym
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    ???
    Hallo
    Du gehst denn also morgens 30 Min und Nachmittags 30Min???

    #51741
    Anonym
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    Sorry….. 8o aber ich glaub irgendwie immer noch ich hätte beim lesen was verpaßt! ?(
    Du schreibst …2.x 30.Minuten 8o….2.X.30 :M I N U T E N ??????
    Nee..ne?
    Denn ….das heißt dein Tyson bekommt mit seinen 2.Jahren ein Drittel von dem an Spaziergang was unser Labrador “Babybär Duke” ( wird am 25.02.jetzt 11.!) am Tag bekommt.
    Auch mal mehr ….

    Oiiii….das ist nicht schön…..ein junger HUnd will beschäftigt und bewegt weren….KOPF UND KÖRPER…er muß ja nicht gleich rennen und toben…aber es gibt auch ruhige Bewegungsspiele womit ein Hund ja seine Leistung verbessert und auch seine “WICHTIGE” Muskukatur aufbaut…vlt. hat der arme Tyson ja Muskelkater wenn er länger laufen soll….wenn er dies sonst nicht gewohnt ist.
    Es gibt ja auch Schwimmübungen die die Gelenke entlasten aber Mukukatur aufbauen!
    Aber 60.Minuten am Tag 8o ?( X(….ZU WENIG!
    Finde ich! 🙁

    Schildere doch mal warum so wenig!
    Was erlebt der JUNGE BOXER TYSON denn sonst so?
    Lernt er denn was von der Welt kennen?
    60.Mi uten reichen wirklich nicht ….üüübeeerhaupt nicht….mannomann,ich bin echt entsetzt!

    #51744
    Anonym
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    @ jonny
    Deshalb ja auch meine Nachfrage wir müssen uns da irgendwo verlesen haben… Man kann doch nicht morgens und Nachmittags gehen und dann gut???? Lilly fand die 2 bis 2,5 Std während der Läufigkeit an der Leine schon entschieden zuuuuu langweilig da haben wir noch reichlich für den Kopf zu Hause gemacht aber eine Std am Tag aufgeteilt in 2 mal geht echt überhaupt nicht aus meiner Sicht…
    Wenn Du nur max ne halbe Std zusammenhängend gehst triffe Tyson denn auch mal seiner gleichen??? Ist er nicht total unausgeglichen zu Hause???
    Sorry ich verstehe das nicht mit sooo wenig Zeit kommt ja nicht mal son xs Wuffel aus…
    Also Lilly z. B. läuft morgen 45 – 60 Min dann Mittags mit mir mind. 90 – 120 Min und abneds nochmal 60 Min… Und eben auch mehr wenn es die Begebenheiten (andere Hunde usw.) zulassen…

    #51745
    Anonym
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    Vielleicht haben sie einen Garten, in dem er sich zwischenzeitlich lösen kann? Nicht, dass es das Spazierengehen als solches ersetzen würde, aber zumindest wäre dann für die “Erleichterung” gesorgt, die doch ziemlich zwingend aller … sagen wir mal 6 Stunden von Nöten wäre.

    #51765
    Anonym
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    Das scheint natürlich wenig zu sein. ABER immerhin hat Thyson eine ED und Mark sagte ja auch das 60 Minuten am Stück zuviel waren. Der arme Kullerkeks muss sich doch erstmal daran gewöhnen Auslauf zu bekommen. Ich würde dir raten zu gucken wie es ist, wenn du deine Spaziergänge immer ein wenig verlängerst. Er muss erstmal Kondition bekommen. Ich konnte dieses kalte Wetter nutzen um Basto mal ordentlich in Schwung zu bekommen. Der Kerl packt nämlich auch nicht mehr als ne halbe Stunde pro Gang. Und dann muss ich ihn zum dritten Mal oft überreden. Jetzt läuft er super mit mir und Niki die 1,5 Stundenrunde zwei mal täglich und abends noch die kleine Runde 45 Minuten. Ich werde abwarten müssen wie es ist, wenn das eisig kalte Wetter vorbei ist. Ich versuche es natürlich beizubehalten aber wenn es nicht geht, werde ich ihn nicht überfordern. Was sagt denn dein TA? Sollst du ihn fordern oder eher nicht? Denn je länger er draussen rumschnuppern kann, desto schöner ist sein Hundeleben 😉

    #51791
    Anonym
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    Hallo!

    Also wir leben in einem großen Haus mit Garten. Natürlich kommt er immer zwischenzeitlich in den Garten aber auch nur um sich zu lösen

    Er kann sich leider nicht druchgehend im Garten aufhalten, denn er ist nicht komplett zu gezäunt, kann sich aber durchaus wie oben geschrieben zwischenzeitlich lösen.

    Insgesamt geht er Morgends eine halbe Stunde am Stück, läuft frei von der Leine, aber leider ohne Übungen, denn meine Mutter/Vater haben keine Lust dazu und auf weitere Strecken lassen sie sich auch nicht überreden.

    Nachmittags gehe ich dann noch einmal 30 bis 45 Minuten, dann läuft er auch frei von der Leine und übt mit mir die Grundkommandos. Ob es jetzt genau 45 Minuten sind weiß ich nicht, ich werde aber heute mal auf die Uhr schauen.

    Wenn ich die meisten Leute auf dem Hundeplatz reden höre (unterschiedliche Hunderassen), heißt es immer so ca. 2 bis 3 Stunden.

    Als ich mit meiner Medusa früher 15 Minuten Gassie gegangen bin, kam es mir auch wie 2 Stunden vor, ich will damit sagen, das die meisten übertreiben.

    Man kann einen Hund auch zum Sportler erziehen, was übrigends sehr einfach ist, ihn mit normalen Spaziergängen ruhig zu stellen, wird eher schwieriger. Mein Hund ist mit seinen Gassiegängen zufrieden, natürlich könnte er auch 4 Stunden am Stück gehen, aber dann will ein Hund auch immer mehr. Mein Hund ist auch nicht zu dick, er wiegt 25 kg und hat eine Schulterhöhe von so ca. 53 cm, also ein etwas kleinerer Boxer. Mein Boxer Thyson macht mir nicht den Eindruck als wenn er nicht ausgelastet wäre. Bei meinem ist es so, das er im Haus fast den ganzen Tag schläft und sich draußen richtig auspowert. Ein unausgelasterter Hund würde sehr wahrscheinlich anders Verhalten.

    Sorry, das ich immer so einen Roman schreiben muss!

    #51792
    Anonym
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    Wundere mich gerade sehr!

    2 mal 1,5 Stunden 8o

    Wow! Das ist echt viel. Auf einer Seite wurden 3 bis 4 Stunden am Tag für einen Dalmatiner empfohlen!

    Aber ich muss wirklich noch einmal erwähnen, das ich meinen Hund im Wald ableine und er zwischendurch mal kurz auf die Wiese gelassen wird, um sich zu lösen. Habe das mit dem lösen auf der Wiese anfangs nicht erwähnt, da man es ja wohl kaum zum Auslauf zählen kann.

    Kopfspiele machen wir auch. Ich nehme, wenn mir mal danach ist, so ca. 5 Becher und verstecke unter einem dieser Becher ein Leckerlie z.B Frolic, dann muss Thyson erraten unter welchem Becher das Leckerlie versteckt ist. Sollche Spiele machen Thyson aber nicht wirklich viel Spaß, weil er so etwas nicht wirklich kennen gelernt hat!

    #51794
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe schon vieles Versucht, doch so es macht ihm nicht wirklich freude! Und das ist das einzige mit den Bechern, wo er halbwegs Interesse zeigt.

    Was die Gassiezeiten anbelangt, mein Thyson ist aber doch ausgeglichen. ?( Natürlich kann er, auch gesundheitlich, was die ED anbelangt 2 mal 1 Stunde am Stück gehen, aber wieso denn, wenn man ihm auch mit 1 Stunde oder halt 1 Stunde und 15 Minuten zufriedenstellen kann? Das kapier ich nicht wirklich, mein Hund ist ja nicht unterfordert.

    #51799
    Anonym
    Inaktiv

    Muss hier auch mal meinen Senf dazu geben. Habe selber zwei Knautschnasen. Sind mehrere Faktoren wichtig für die Gassilänge: Charakter, Rasse, Alter. Meine Beiden sind charakterlich (will hier ja nur auf´s Gassi gehen eingehen) völlig verschieden, dem Rüden würden locker 1 1/2 Stunden reichen, die Hündin würde bei so wenig durchdrehen.Ich gehe durchschnittlich 3 Stunden täglich, mindestens aber wirklich 1 1/2, ich finde Hunde sollen ja auch was erleben. Dazu kommt auch wie man spazieren geht, ist es ein Spaziergang, wo Mensch und Hund nebeneinander hertrotten, oder macht man den Spaziergang zum Erlebnis. Denn ich find die Gassi Zeit sollte voll dem Hund gewidmet sein!!! Also, wenn du halt jetzt den ruhigeren Typ Hund hast, würde ich trotz allem durchschnittlich 1 1/2 – 2 Stunden gehen, einfach damit ihr gemeinsam was erleben könnt.

    #51814
    Anonym
    Inaktiv

    Was mir zum Thema gerade noch einfällt:

    Hunde passen sich sehr ihren Besitzern an. Gerade ältere Menschen gehen selten große Gassirunden mit ihren Hunden und diese Hunde sind oft (es sei denn es sind so ne verzogenen Wadenbeißer) sehr gemächlich unterwegs und so gar keine Wirbelwinde auch wenn ihre Rasse anderes vermuten lassen würde. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie mit dem wenigen und vielleicht auch langsamen Auslauf glücklich sind. Sie kennen es lediglich nicht anders und würden vielleicht durchaus mehr herumtoben, wenn ihre Besitzer sie dazu animieren würden. Ich kenne ein paar Beispiele wo Hunde übernommen wurden, die früher wenig Auslauf bekamen. Sie waren anfangs recht zurückhaltend aber haben sich später doch sehr schnell an mehr Auslauf erfreuen können.
    Natürlich hast du (Thyson) aber auch damit Recht, dass man sich genauso schnell einen hyperaktiven, ständig fordernden Hund heranziehen kann, wenn man ihn ständig bespaßt. Es ist wie immer: Ein gesundes Mittelmaß finden.

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