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  • #43416
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Fories, wir füttern seit 3 Jahren auch nur noch frisch. Kein Barf aber Duck-Naturfutter. Top…
    Die Hunde sind viel ausgeglichener und besser drauf, Allergien keine…

    Güße
    Martin

    #44350
    Anonym
    Inaktiv

    Hi

    Ich bin Teil Barfer

    Morgens gibts Trockenfutter von *bestes Futter*

    Und Abends gibts Roh….beide vertragen es gut und sind gesund und fit.

    Mein Toerarzt ist auch nicht sooobegeistert, weil er der Meinung ist man kann mit Barf seinen Hund nicht so exakt mit allem Versorgen wie die Futtermittelidustrie, deswegen gibts halt morgens Trofu, dann bekommen beide alles was sie brauchen.

    Ich muss aber auch dazu sagen das ich keine Knochen füttern kann, was zum Vollbarfen ja dazugehören würde, weil Lilly immer versucht am Stück zu schlucken…*grr*

    #44358
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo …mensch da kann ich meine frage gleich los werden..nele bekommt seid dem wir im Haus wohnen auch frisch-fleisch…kaufe da pansen, rinderherz, muskelfleisch …dazu bekommt sie trockenfutter..bin mir nicht sicher ob die kombie so ok ist. sie frisst fleisch besser als dosenfutter…freut sich jetzt sogar richtig aufs futter.

    #44376
    Anonym
    Inaktiv

    Ein wenig kritisch würde ich den Mix aus TroFu und BARF schon sehen. Ein TroFu ist von den Inhaltsstoffen (den künstlich zugesetzten natürlich :rolleyes: ) her so abgestimmt, dass es als ALLEINfuttermittel zu verstehen ist. D. h. es ist von allem (Mineralien, Vitamine…) genau die Menge drin, die ein Hund am Tag so braucht. Im Normalfall sind diese auch eher am oberen Limit als am unteren. D. h. sobald man bei solch einem ALLEINfuttermittel etwas dazu füttert, muss man höllisch aufpassen, dass das arme Tier nicht mit einzelnen Mineralien/Vitaminen usw. überversorgt wird. Deshalb gibt es ja auch Futterpläne für BARFer, damit man im richtigen Verhältnis rohes Fleisch mit Gemüse, Obst, Reis und dergleichen mischt. TroFu oder auch konventionelles Dosenfutter ist als Ergänzung nicht optimal, da darin wie gesagt nicht nur die vielleicht fehlenden Komponenten zu finden sind, sondern eben alles. Überversorgung klingt harmlos, ist aber nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich würde derartige “Versuche” besser mit einem ernährungswissenschaftlich geschulten Tierarzt abstimmen.

    #44381
    Anonym
    Inaktiv

    [quote]kaufe da pansen, rinderherz, muskelfleisch …dazu bekommt sie trockenfutter..[/quote]

    Hab grade angefangen zu barfen und daher in den letzten Tagen viel gelesen dazu. 😉
    Frischfleisch und TroFu solltest du nicht in einer Mahlzeit zusammen geben, da es unterschiedlich lange verdaut wird und es so zu Verdauungsproblemen kommen kann. Wenn sie Fleisch so gut frisst, wieso lässt dann das Fertigfutter nicht ganz weg?

    #44405
    Anonym
    Inaktiv

    danke für eure lieben ratschläge….meine bedenken sind, das die versorgung von mineralien usw auf der strecke bleiben. beides zusammen zu füttern hat mir jemand im futterhaus empfohlen. oder wenn ich kein trockenfutter füttere, dann solle ich zusatzfutter kaufen ( Brafers-best glaube ich. ) aber er meinte trockenfutter wäre soper. hm jetzt bin ich ratlos…bin nämlich total froh das nele jetzt so gut frisst. vorher war es der reinste kraft akt. und seid dem ich das frisch futter füttere ist sie ganz wild auf ihr fressen.

    #44406
    Anonym
    Inaktiv

    [quote]meine bedenken sind, das die versorgung von mineralien usw auf der strecke bleiben. [/quote]
    Die Sorge hatte/habe ich auch noch aber wenn man ein paar Grundregeln über die Zusammenstellung und abwechslungsreicht füttert, bekommt der Hund alle wichtigen Nährstoffe. Es ist eigentlich nur logisch: Wild lebende Caniden bekommen auch keine Zusätze, wieso sollte der Haushund welche brauchen, wenn er alles über abwechslungsreiche natürliche Nahrung bekommen kann? Meine Sorge, das ICH etwas versäume zu füttern, nicht das barfen ansich irgendwelche wichtigen Nährstoffe nicht liefert.

    [quote]beides zusammen zu füttern hat mir jemand im futterhaus empfohlen. oder wenn ich kein trockenfutter füttere, dann solle ich zusatzfutter kaufen ( Brafers-best glaube ich. ) aber er meinte trockenfutter wäre soper.[/quote]

    Klar meint ein Verkäufer das, schliesslich will er verkaufen! 😉

    [quote]und seid dem ich das frisch futter füttere ist sie ganz wild auf ihr fressen.[/quote]
    Ist das nicht das beste Zeichen? 😉

    Ich empfehle dir das Buch “Katzen würden Mäuse kaufen”, da wird einem einiges über die Futtermittelindustrie klar und danach will man definitiv nie wieder TroFu füttern. Zur ausgewogenen Ernährung mit Frischfütterung surf mal bei barfers.de
    Sehr informativ! 🙂

    #44414
    Anonym
    Inaktiv

    Hey Nele, deine Sorgen sind sicher berechtigt, aber ich denke, das kriegst du hin. So hab ich auch anfangs gedacht. Wichtig beim Barfen ist, dass man möglichst unterschiedliche Eiweißträger füttert (also nicht immer die gleiche Fleischsorte sondern mal Muskelfleisch vom Pferd, mal Oberschenkel vom Lamm, mal Schlund vom Rind, nen ganzer Hase kann auch nicht schaden, Geflügel…) und etwa 1/3 der Mahlzeit aus “Grünzeug” bzw. Reis oder Nudeln besteht. Wobei es auch Stimmen gibt die behaupten, dass ein Hund bei der richtigen Auswahl der Fleischsorten durchaus auch ganz ohne “Grünzeug” auskommen kann. Ich habs mir allerdings noch nicht getraut, das so umzusetzen. Schau doch mal im Netz nach Futterplänen, da wird das eigentlich ganz gut erklärt 😉

    #44417
    Anonym
    Inaktiv

    Ich barfe ja auch,… aber bin mir auch noch nicht so sicher, ob ich das schon perfekt mache !?

    Kannst du eine Seite empfehlen (für so einen Futterplan) !?

    Viele Grüße
    F+F
    Filouuu und Frauchen

    #44730
    Anonym
    Inaktiv

    Hach hier im Forum gab es in diversen Threads schon den ein oder anderen Tipp zum Thema Barf-Futterpläne. Hier mal ein paar Links dazu:

    [URL=http://dubarfst.eu/forum/board.php?boardid=15]Link 1[/URL]
    [URL=http://www.barf-fuer-hunde.de/futterplaene-a-33.html]Link 2[/URL]
    [URL=http://www.barfers.de/upload/file/BARF_ernaehrungsplaene.pdf]Link 3[/URL]

    Reicht das fürs Erste? 😉

    #44740
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    ja das Thema Futter…ich denke, jeder muss für sich selbst entscheiden, was er seinem Hund gibt. Wir haben uns für gutes(!) Trockenfutter entschieden (mit guten und wichtigen Zutaten). Wichtig ist, seinen Hund bezüglich Fell, Kotabsatz und Befindlichkeit zu beobachten, dann wisst Ihr genau, ob es ihm gut geht. Und wenn es ihm gutgeht, besteht auch kein Grund etwas zu ändern.
    LG Nathalie mit Athena

    #44779
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Athena vom 05.11.2009 11:06[/quote_head]Und wenn es ihm gutgeht, besteht auch kein Grund etwas zu ändern.[/quote]

    Auch wenn ich weiß, dass in konventionellem Industriefutter nur zugesetzte Vitamine, künstliche Zusatzstoffe und kaum noch Natur ist? Auch wenn ich weiß, wie das Zeug produziert wird bzw. WAS da dem Hundehalter als “das beste Futter überhaupt” angeboten wird? Da werden keineswegs Rohstoffe in Lebensmittelqualität verarbeitet (ich meine jetzt nicht, bei den paar wenigen Herstellern, die tatsächlich auf natürliche Rohstoffe Wert legen und tatsächlich Fleisch am Stück verarbeiten) sondern Fleisch- und Knochenmehl und richtig eklige Sachen die bei der Produktion für Menschennahrung als Abfall übrig bleiben. Selbst wenn es dem Hund momentan noch gut geht, so kommt nach und nach immer mehr ans Licht, welche Langzeitfolgen dieses Industriefutter für unsere Hunde hat. Es geht ihm jetzt gut, er hat glänzendes Fell, festen Kot und überhaupt aber in ein paar Jahren versagen auf einmal ganz plötzlich die Nieren oder er hat auf einmal eine Futtermittelallergie. Na hoppla… Aber nö, am Futter kann das ja nicht liegen, das hat er ja jahrelang super vertragen.
    Versteh mich nicht falsch, das ist jetzt keineswegs ein Aufruf dazu, dass jetzt bitte alle sofort anfangen sollen zu barfen oder aber dass Barf das non plus Ultra ist. Nein ich will damit nur erreichen, dass man sich als Hundehalter ein paar mehr Gedanken darüber macht, was im Futter seines Lieblings tatsächlich drin ist. Gerade bei den gängigen Futtersorten (ich sag nur “das Masterfood-Imperium” [Padigree, Frolic, Chappi…]) reicht oftmals schon ein kurzer aber kritischer Blick und ein durchschnittlicher Sachverstand um zu erkennen, dass da nichts drin ist, was für den Hund gut sein kann, schlimmer noch, oftmals sogar Stoffe enthalten sind, die dem Hund schaden (Farb- und Konservierungsstoffe und immer wieder überall Zucker oder ein viel zu hoher Fettanteil). Hier reicht wirklich ein sehr kurzer Blick. Dann gibt es noch die exklusiveren Futtersorten, wobei es sich zum Großteil auch hier um Ableger der konventionellen Futter(hersteller) handelt, nur unter einem anderen Namen, etwas schlichteren Verpackungen oder gar medizinisch-ernährungswissenschaftlich anmutenden Aufmachungen. So, wenn man die jetzt alle aussortiert, dann bleiben vielleicht eine handvoll Fertigfutter übrig, bei denen ich sage: Sie sind “sauber” produziert aus hochwertigen Rohstoffen und ohne künstliche Zusätze. Letzteres funktioniert zumindest bei TroFu allerdings nie, denn durch das Herstellungsverfahren (welches notwendig ist, um ein halbwegs stabiles und länger als 3 Tage haltbares TroFu zu produzieren) werden die meisten Vitamine zerstört und müssen nachträglich wieder künstlich zugesetzt werden. Hach ich könnte darüber stundenlang referieren 😀
    Wer mit seinem Gewissen vereinbaren kann, seinen Hund so zu ernähren, wie es beim Menschen vergleichbar wäre mit dem ausschließlichen Verzehr von Fertigessen (Mikrowellenfutter oder tiefgefrorene Fertigmenüs…), der soll das gerne tun. Ich kanns nicht.

    Aber jetzt nochmal zum eigentlichen Problem der letzten Posts: Alles, was man zusätzlich zu einem ALLEINfuttermittel füttert, führt zu einer Überversorgung, denn das ALLEINfuttermittel ist eben darauf ausgerichtet, dass es auch die einzige Nahrungsquelle ist. Da die Hersteller rechtlich dafür Sorge tragen, dass ein Hund durch die Ernährung mit einem ALLEINfuttermittel keine Mangelerscheinungen davon trägt, sind diese Futter eben genauso konzipiert, dass die darin enthaltenen Mineralien, Spurenelemente… am oberen Limit liegen. Ob es nun durch Zufütterung anderer Sachen zu einer Überversorgung kommt (was zugegebenermaßen nicht passieren muss aber durchaus KANN), geht den Hersteller nichts mehr an, denn er hat ja durch die Aufschrift ALLEINFUTTERMITTEL deutlich darauf hingewiesen.

    #44810
    Anonym
    Inaktiv

    @Pogo:
    Ja, wie gesagt, jeder muss das für sich und seinen Hund selbst entscheiden. Auch das Barfen hat Nachteile. Wir hatten gerade eine Fortbildung zum Thema Ernährung von Hunden, von einer Tierärztin der TH. Sie bat ausdrücklich darum einmal darüber nachzudenken, wie genau beim Barfen gerechnet werden muss, um den Hund optimal zu versorgen. Und wenn man es bis auf das I-Tüpfelchen genau machen möchte, muss man auch hier Zusätze ins Futter mischen, an die gar kein Normalo rankommt, sondern eben nur Tierärzte oder Pharmamitarbeiter. Also besteht auch dort die Gefahr der Unterversorgung. Wie gesagt, ich habe mich für ein wirklich GUTES Trockenfutter entschieden, meinem Hund geht es gut. Meinem alten Mischling geht es schon seit 14 Jahren gut, lt. Tierarzt kann er noch locker 18 werden, so gut sind seine Werte. Also, wo ist das Problem? Ich denke, jeder kann dazu natürlich seine Meinung vertreten, aber ohne Andere unbedingt in die (seiner Meinung nach) richtige Richtung drücken zu müssen.
    LG Nathalie mit Athena

    #44816
    Anonym
    Inaktiv

    Salü.

    [B]Athena – Tierärztin der TH. Sie bat ausdrücklich darum einmal darüber nachzudenken, wie genau beim Barfen gerechnet werden muss, um den Hund optimal zu versorgen. Und wenn man es bis auf das I-Tüpfelchen genau machen möchte, muss man auch hier Zusätze ins Futter mischen, an die gar kein Normalo rankommt, sondern eben nur Tierärzte oder Pharmamitarbeiter. [/B]

    Entschuldige bitte sehr Nathalie – aber – das halte ich für absolut ausgesprochenen Stuss. (Sry – wg. der festen Wortwahl!)

    Denn – ist der omnivore Homosapiens Sapiens davon abhängig seine eigene Ernährung *bis auf das I-Tüpfelchen genau* selbst planen zu müssen?
    Wie viel Möglichkeiten für *Futterpläne* hat der Carnivor Canis Lupus – also – selbst wenn er einen /welche hätte, wie gross wäre sein Einfluss darauf diese einhalten zu können?
    Ursus Arctos Middendorffi, der Omnivor mit dem höchsten Energiebedarf überhaupt – plant seine Ernährung wie genau und es wird ihm an was genau mangeln wenn er sie nicht *plant* und durch *Zusätze (an welche nur Tierärzte oder Pharmamitarbeiter kommen) ergänzt*?
    Tigris und Leo – die Carnivora überhaupt – planen was genau, und fressen nicht alles was sich anbietet?

    Was ich sagen will – KEIN LEBENWESEN DER WELT – nicht mal der moderne Mensch – ist darauf angewiesen sich streng nach Plan und bei jeder Mahlzeit ausgewogen zu ernähren. Der Hund bildet dabei KEINE Ausnahme!

    Sprich – es ist SCHEISSEGAL (sry für das böse deutliche Wort!) ob ein Hund Heute zu wenig Ca aufnimmt und zu viel Protein – Morgen zu viel Ca und zu wenig Protein – übermorgen zu viel Taurin und zu viel Kalium – am Tag danach zu wenig Taurin aber zu viel Ca und zu viel Mg!
    Es ist alles völlig egal, solange die Ernährung im langfristigen Mittel ausgewogen ist!

    Es ist hahnebüchende Scheisse (wieder sry für den glas klaren Begriff ;)) zu behaupten ein Hund wäre ein Lebewesen welches Mangel erleiden würde, wenn es nicht bei JEDER EINZELMAHLZEIT eine absolut ausgewogene und vollwertige Ernährung erhalten würde.
    KEIN Lebewesen der Welt ist darauf angewiesen – auch der Hund nicht.

    Und – auf Zusatzstoffe *an welche nur Tierärzte oder Pharmamitarbeiter kommen* – ist ebenfalls KEIN Lebewesen der Welt angewiesen! Nicht der Mensch, nicht der Löwe, nicht der Tiger, nicht der Bär, nicht der Wolf, nicht die Katze und nicht der Hund!

    Ganz simple.

    Eine ausgewogene Ernährung ist in erster Linie immer abwechslungsreich und saisonal geprägt – sie ist aber niemals von der Futtermittelindustrie, Zusatzstoffen, Futterplänen, Aromen, Tierärzten und Pharmazeuten abhängig – die ganzen vergangenen Abermillionen Jahre lang nicht – erst seit cirka 40 Jahren gibt es *Experten* die meinen schlauer zu sein als die Natur 😉

    Und bitte – harte Worte dienen der Einfachheit der Erkenntnis – nicht zu mehr und sind nicht persönlich zu nehmen. Bitte.

    Just my 2 Cents 😉

    #44822
    Anonym
    Inaktiv

    Man sollte hier vielleicht nicht immer das natürliche Fressverhalten als der Weisheit letzter Schluss betrachten.
    Einerseits liegt die Lebenserwartung freilebender Hunde, Wölfe etc. weit unter derjenigen unserer gut versorgten Haustiere. Wer weiss schon, wie viele von den Wildtieren an irgendwelchen Mangelerscheinungen verendet sind? Zum Anderen ist die Behauptung “wenn es ihm besser schmeckt (als Trockenfutter) ist es offensichtlich gut” wohl etwas optimistisch formuliert. Gebt euren Hunden mal eine gut gewürzte Mettwurst oder eine Tafel Schokolade. Die meisten Hunde dürften sich begierig darauf stürzen.
    Übrigens: Wir hatten für unseren Wechsel von Frisch- auf Trockenfutter einen ganz pragmatischen Grund. Unser erster Hund hat so schlecht gefressen, dass wir das gute Fleisch ständig zur Hälfte wegschmeißen mussten (bevor es im Napf vergammelte). Trockenfutter ist da wesentlich unproblematischer (wohl wegen der leckeren Konservierungsstoffe).

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