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  • #13996
    Anonym
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    Liebe Frauchen und Herrchen. Mir will nicht in den Kopf, dass ein Futter getrocknet sein soll. Das Tier Hund soll jeden Tag eine getrocknete Masse an undefinierbaren Zutaten futtern? Angeblich gute Grundzutaten, die alles geben, was sie brauchen? Fleisch, Gemüse und Obst kann man easy und sehr schnell zubereiten. Auf Vorrat einfrieren, bereits gefroren einkaufen, oder für ca. 2 Wochen einkochen. Es gibt einfachste Wege ohne viel Aufwand ein paar Zutaten ins Napf zu bekommen, die frisch, gesund und LECKER sind. Für gestressste, die kaum Zeit haben und alle anderen, die sich vielleicht nur nicht zutrauen,selbst gut zu füttern zu können! Die Industrie möchte uns gern und oft erzählen, wir könnten Haustiere nicht selbst ernähren und wir würden ganz sicher Fehler machen. Und hochaktive Renner bräuchten für Ihren Energiebedarf dieses und jenes! Ist das nicht alles furchtbar übertrieben auf Leistung und Konsum und nicht die Realität ausgerichtet. Meine Hündin bekommt seit 7 jahren Fleisch, Gemüse und Obst.Mal roh, oder gekocht, mal mehr mal weniger. Ich beobachte und sehe was gut tut und was nicht. Das wars auch schon. Leute macht es selbst, es ist so easy! Nicht immer getrocknet

    #38236
    Anonym
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    _______ :)_______

    Jepp, Frieda…voll ins Schwarze getroffen….guter Text!
    “Wir” hier, arbeiten dran. 😉

    >Suzanne<

    #38260
    Anonym
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    Ich seh das ähnlich, muss aber sagen: es gibt hier im Forum schon mindestens … wenn nicht noch mehr Threads zum Thema Trockenfutter ja oder nein. Kannst du dir ja bei Gelegenheit mal anschauen und vielleicht auch noch deinen Senf dazu geben 😉

    #38552
    Anonym
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    hei!
    nachdem die arkonsocke den magendreher hatte, hat uns ne bekannte geraten mit dem barfen anzufangen, weil das die gefahr von nem magendreher verringern soll. haben uns im internet und so drüber schlau machen wollen und auch unseren ta gefragt, was er davon hält und er meinte, dass das nicht nur nichts bringen würde sondern nach seiner erfahrung das risiko beim barfen sogar noch steigen würde… deswegen haben wirs gelassen und sind beim trofu geblieben…

    #38555
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Maexx von den Wölfen vom 21.09.2009 19:42[/quote_head]dass das nicht nur nichts bringen würde sondern nach seiner erfahrung [b]das risiko beim barfen sogar noch steigen würde.[/b][/quote]

    Also das höre ich jetzt zum ersten Mal. Ich bin ja nicht Mrs. Allwissend aber es liegt doch eigentlich auf der Hand, dass das Risiko einer Magendrehung definitiv NICHT höher sein kann beim Barfen, im Vergleich zum Trockenfutter. Überleg doch mal, wofür der Verdauungsapparat eines Hundes ausgelegt ist. Eigentlich perfekt um Fleisch und andere saftige Dinge zu verdauen. Ok, bei zu viel Knochen kann es zu Verstopfungen kommen, das ist aber auch das Schlimmste, was mir an gesundheitlichen Problemen (neben eventuellen Mangelerscheinungen natürlich) dazu einfällt. Trockenfutter ist schon allein aufgrund seines Wassermangels dazu prädestiniert, länger im Magen zu verweilen als für einen Hund gesund ist. Wenn es lang genug in Wasser eingeweicht ist, mag man das Risiko verringern, dennoch liegt es wie ein Stein im Magen, da der Getreideanteil recht hoch ist und ein Hundemagen schwerlich zu tun hat, Getreide zu verdauen (steht absolut nicht auf dem Speiseplan eines Hundes).
    Also mag sein, dass das Risiko einer Magendrehung durch Barf nicht unbedingt gemindert wird (hab allerdings oft genug Gegenteiliges gehört aber Studien gibt es dazu meines Wissens nach leider [noch] nicht, wo ich das direkt nachlesen könnte), aber erhöhen tut es sie definitiv nicht. Darauf verwette ich mein Hinterteil nebst nicht vorhandenem Porsche, der Rolex und der Eigentumswohnung 😀

    #38560
    Anonym
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    hihi, dann kannst auch noch strandhaus und privatjet drauflegen 😀

    ja, ich fand das auch ein bisschen komisch und natürlich kann uns auch ein ta ne story vom pferd erzählen, aber auf irgendjemanden muss man ja hören und der arkon ist da sowieso total empfindlich, hatte schon en milzdreher, wo er fast dran gestorben wär und dann den magendreher wo es kurz vor 12 war… jetzt ist der zwar fetsgenäht, aber das ist ja doch keine garantie. da sind wir halt schon überängstlich und wenn uns unser ta schon von abräd, halten wir uns halt dran… deswegen gibts bei uns aufgeweichtes trofu 🙂

    #38563
    Anonym
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    Na wenn euer Kleiner da so empfindlich ist, dann solltet ihr euch auf jeden Fall daran halten, dass die Portionen nicht allzu groß sind und er nach dem Futtern sich die nächsten 1 bis 2 Stunden nicht großartig bewegt. Aber ich denke, das tut ihr ja so oder so, wenn ihr das schonmal durch habt.
    Ich bin aber schon irgendwo der Meinung, dass es am Barfen echt nicht liegen kann. Stell dir mal vor bei Wölfen oder auch den Vorfahren unserer Stubenköterchen wäre das passiert. Die dürften ja nie nach dem Futtern wegrennen, wenn Gefahr droht oder als Welpen miteinander kabbeln – sie würden ja riskieren dabei tot umzufallen. Ich glaube Magendrehungen sind auch so ein modernes Phänomen was einerseits auf Überzüchtung und andererseits (meiner Meinung nach) auch auf das industriell gefertigte Futter zurückzuführen ist.

    So, hier habe ich einen kleinen “Beweis” dafür, dass es wohl doch am Trockenfutter liegt: [URL=http://www.kirasoftware.com/Magendrehung.php]Klickediklick[/URL]
    [quote]Neue Ergebnisse erbrachten ein 160 Prozent erhöhtes Risiko, wenn Hunde ein Trockenfutter bekommen, das innerhalb der ersten vier Inhaltsstoffe (laut Deklaration auf der Verpackung die Zutaten, die in der Reihenfolge des Gewichts aufgelistet werden) Fett enthält. Das Risiko steigt auf 200 Prozent, wenn das Trockenfutter Ascorbinsäure (Vitamin C) als Konservierung (Preservative) erhält, das in den ersten vier genannten Inhaltsstoffen steckt.

    Trockenfutter, die Fleischmehl mit Knochenanteil enthalten (unter den ersten vier Inhaltsstoffen) senken das Risiko um 53 Prozent.

    [b]Anfeuchten des Trockenfutters hat keinen Einfluss auf das Risiko. Aber wenn die Futter Ascorbinsäure enthalten und dann angefeuchtet werden, steigt das Risiko um 300 Prozent.[/b]

    Ungefähr 30 bis 33 Prozent der Fälle von Magendrehung in der Studie konnten auf Trockenfutter mit Fett und/oder Ascorbinsäure in den ersten vier Inhaltsstoffen zurückgeführt werden.[/quote]

    Besonders bedenklich der fett-markierte Teil des Zitates. Also besser doch kein TroFu einweichen!!!

    #38565
    Anonym
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    klar, fressen gibts sogar dreimal am tag und danach ist ruhe angesagt. arkon hat einen zu großen bauchraum, oder jedenfalls zuviel platz dadrin, sodass wohl alles rumschwabbelt und lose ist und nachdem die milz draußen war, wars eben noch schlimmer…

    mmmmh, muss mich da vielleicht noch mal informieren… wär natürlich schon praktischer wenns da schon studien zu gäb 🙂

    hast ja schon recht mit dem was du schreibst 🙂

    #38566
    Anonym
    Inaktiv

    klar, fressen gibts sogar dreimal am tag und danach ist ruhe angesagt. arkon hat einen zu großen bauchraum, oder jedenfalls zuviel platz dadrin, sodass wohl alles rumschwabbelt und lose ist und nachdem die milz draußen war, wars eben noch schlimmer…

    mmmmh, muss mich da vielleicht noch mal informieren… wär natürlich schon praktischer wenns da schon studien zu gäb 🙂

    hast ja schon recht mit dem was du schreibst 🙂

    #38568
    Anonym
    Inaktiv

    danke pogo!!! werd das gleich meinen eltern zeigen!!

    und unserem tierarzt… ?(

    #38569
    Anonym
    Inaktiv

    Bin immer noch am Recherchieren 😀
    Was ich aber bis jetzt noch so gelesen hab ist, dass es wohl durchaus erblich bedingt ist. Soll heißen: Das Risiko eine Magendrehung zu erleiden ist erhöht, wenn die Elterntiere auch schon daran litten. Gegen die vererbte Neigung kann man nur durch gezielte Zuchtauswahl etwas tun, wenn man aber solch einen “Patienten” schon hat, dann hilft nur: Kleine Portionen, Futternapf NICHT erhöht (war mir auch neu) und nicht herumtollen lassen nach dem Fressen.

    #38572
    Anonym
    Inaktiv

    obs bei der socke erblich ist weiß ich nicht, kann ja aber gut sein, wenn das mit seinem vergrößerten bauchraum zusammenhängt.

    das mit dem auf den boden stellen kannte ich, machen wir bei ihm ja auch alles.

    wenn du dich mal an nem thema festgebissen hast, lässt dir dass keine ruhe mehr, was? 🙂

    find ich super von dir 🙂

    #38573
    Anonym
    Inaktiv

    Jepp…@ Pogo..immer interessant von dir zu lesen…nenne dich nun =)

    __________ ” INSPECTOR POGO ” _________

    Meine daß aber als > KOMPLIMENT <... du bringst wirklich oft Dinge zutage welche einige von uns nicht wußten oder gar ahnten! :]

    #38574
    Anonym
    Inaktiv

    ich geb auch mal meinen senf dazu 😛

    natürlich nicht wie inspector pogo (falls man dich so nennen darf ?! aber frauchen verbindet das wohl mit einem inspector gadjet und findet den namen echt toll )

    ich hab noch nie verstanden wieso man trockenfutter holt es dann einweicht – dann kann man doch gleich nassfutter holen !?!?

    naja ich hab ja auch dosen geholt wobei ich gehofft hab das es “gut” ist und drauf geachtet !

    nun kann ich aber auch sagen – WIR BARFEN und naja ob er es mag oder nicht kann man nicht sagen

    ich hörte man kann probleme haben beim wechseln wie haben die nie

    filouuu INHALIERT wirklich alles !

    also weder von dose zu dose noch auf diät – dose usw. dann zum frischen alles frist er ! aber ich hoffe und denke das es ihm gut geht und er dadurch gesünder ist !

    soweit von uns ! 😀

    #38575
    Anonym
    Inaktiv

    Ich empfehle einfach beim Googeln drauf zu achten, was seriöse Quellen sind und was nicht. Nicht ganz zuverlässig aber auf jeden Fall eine große Hilfe ist dabei Google-Scholar 😉
    Und immer schön drauf achten: Wenn es z. B. Diplomarbeiten oder Dissertationen sind, kann man davon ausgehen, dass das tatsächlich wissenschaftlicher Erkenntnisse dahinter stecken. Auch Studien aus Tierkliniken und Universitäten helfen super weiter. Am Besten ist natürlich immer, wenn man eine Uni in der Nähe hat und dort in der Bibliothek im entsprechenden Fachbereich herumschnarchen kann. Ich habe hier gleich vor der Tür die Uni-Tierklinik und das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und noch dazu über den web-VPN der Uni Leipzig Zugang zu vielen Ebooks und Zeitschriften, die sonst ne Menge Geld kosten. Da lässt sich einiges finden 😀

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