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  • #14179
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo, da wir ja am Sonntag einen 9 Wochen alten Welpen bekomme, wollt ich mal erfragen wie ich am besten beginne, denn bei meiner letzten Hündin ist es schon sooo lange her.
    Die ersten Tage bestimmt erstmal nur an einen gewöhnen lasse und für´s draußen pullern mit kl. Leckerlistücken belohnen und wenn sie innerhalb der Wohnung zu einem kommt, oder?
    Wann wird sie so fixiert auf mich sein, dass ich sie im Park, natürlich keine Strassen in der Nähe, zum spielen von der Leine lassen kann?
    Vielen Dank schon mal und es kommen bestimmt viele weitere Fragen…

    #21911
    Anonym
    Inaktiv

    Hallochen. Was ist das denn für ein Hund den ihr zu euch holt? Also ich würde sagen, gebt dem Tier einfach zeit und überflutet ihn nicht mit reizen. Ich würde aber auch gleich von anfang an darauf achten, das Verbote von vorherein durchgezoghen werden. Dieser hinterher wieder aus zu bügeln wird schwer sein und deshalb gleich richtig an die sache ran gehen. Mit dem von der LEinen lassen würde ich warten, bis wirklich die kommandos sitzen und der hund voll auf dich fixiert ist. Viel schmusen und kuscheln, streicheln, futter aus hand geben etc,

    #21912
    Anonym
    Inaktiv

    Danke für den Tipp mit den Verboten, ich wäre warscheinlich noch ein wenig human gewesen…bei meiner letzten Hündin habe ich eine zusammengerollte Zeitung genommen um Ihr Verbote beizubringen damit ich nicht meine Hand einsetzen muss. Sollte ich das bei dem Welpen auch so machen? Natürlich nicht verhauen….
    Die kleine Maus ist ein Mix aus Schäferhund und Bernersenn.

    #21913
    Anonym
    Inaktiv

    Hm das von der Leine abmachen finde ich gar nicht so dramatisch. Da du die Person bist, auf die der kleine Racker jetzt angewiesen ist, wird er dir auch nicht von der Seite weichen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Welpen sich nie weit von ihrer Bezugsperson entfernen, außer natürlich im Spiel. Ich habe dem Pogo von Anfang an erlaubt an geeigneten Plätzen (also an ruhigen Stellen in Parks oder auf der Hundewiese) ohne Leine zu laufen. Also keine Panik. Wobei die Rasse natürlich dabei sicher eine Rolle spielt. Meiner ist halt eher ein ruhigerer Vertreter.

    Was das “Bestrafen” angeht, so halte ich weder was von Zeitung noch von Bestrafen mit der Hand. Eher sollte mit positiver Bestärkung gearbeitet werden, also all das belohnt werden, was der Kleine richtig macht und ihm damit den Anreiz geben, diese Verhalten beizubehalten. Bei Dingen wie z. B. unerlaubtes auf die Couch krabbeln reicht es aus, wenn man ihn beharrlich immer wieder nach unten befördert und dabei “nein” oder ähnliches sagt. Das sollte eigentlich ausreichen, um ihm das Verbot begreiflich zu machen. Ich kann dir nur ans Herz legen wirklich konsequent zu sein aber nicht unnötig Gewalt auszuüben. Immer drüber nachdenken wie du es finden würdest, wenn du immer wieder mit der Zeitung o. ä. eins auf die Mütze kriegen würdest.

    #21915
    Anonym
    Inaktiv

    Danke….

    das mit dem frei laufen lassen habe ich mir schon fast gedacht, dass es nach ein paar Tagen klappt…ebenfalls werde ich es so handhaben und keine Zeitung zur Erziehung nutzen….Wie schon geschrieben, habe ich 13 Jahre eine Hündin gehabt und die parierte wie eine 1….nur dass ich sie damals erst mit 6 Monaten bekam…
    Nun warte ich erstmal ab bis die Kleine hier ist und werde dann bestimmt noch die eine oder andere Frage haben…stelle dann auch bald ein Bild rein.

    #21917
    Anonym
    Inaktiv

    Einen Hund von der Leinen zu lassen, der ienen noch nicht lange kennt halte ich für nicht sinnvoll. Dadurch können auch negative Erfahrungen gemacht werden. Ich würde wirklich erst an der Leine anfange und dann auf Schlepp umsteigen um zu sehen ob sie/er auch kommt, wenn du den Hund rufst. Es muss erst eine Bindung vorhanden sein um sowas zu testen und ich würde in den ersten Wochen davon abraten.

    Und Zeitung bei einem Junghund…naja…ist nicht wirklich gut, meinst du nicht auch? Bring früh das Wort nein bei. Über Körpersprache und Stimmlage geht Bestrafen wesentlich besser als wenn du krperliche Strafen anwendest.

    #21918
    Anonym
    Inaktiv

    Wenn ein Hund als WELPE in eine neue Familie kommt, ist ruck-zuck eine Bindung da. Das dauert keine Wochen, meist nichtmal mehr als 2 Tage. Bei älteren Hunden geb ich dir recht, da sollte man eine Weile abwarten aber Welpen laufen nicht weg. Sie fixieren sich recht schnell auf ihren neuen Besitzer, kannste mir glauben. Hab bisher noch nichts Gegenteiliges gesehen (ich gehe jetzt von einem normal sozialisierten Welpen aus, der in den ersten 8 bis 10 Wochen bei seiner Mutter war und an den Menschen gewöhnt wurde).

    #21919
    Anonym
    Inaktiv

    Ich denke sie ist denke ich normal sozialisiert und kennt Menschen und auch Kinder….Werde nun erstmal abwarten bis sie Sonntag in meinen Händen ist.

    LG und danke

    #21921
    Martina Toczek
    Teilnehmer

    Die Erziehung eines Hundesbeginnt wenn wir uns entschieden haben für einen bestimmten Welpen aus einem bestimmten Wurf. Also schon dann wenn wir unser neues Familienmitglied beim Züchter ausgesucht haben. Bei unseren Besuchen können wir das tun was die Mutter auch macht, zeigen was wir dulden oder nicht. Der Welpe muß lernen zu unterscheiden was er tun darf und was nicht.
    Am leichtesten können wir dem Welpen durch konsequentes Verhalten und unsere Reaktionen lernen was wir von Ihm wollen. Hier ist es wichtig das alle Familienmitglieder das gleiche tun. Alle Hör- und Sichtzeichen sollten immer gleich sein und jeder sollte darauf achten das sie ausgeführt werden.
    Die meisten falschen Dinge, sind vorhersehbar. Er wird nach dem Aufwachen pinkeln wollen, nach dem Fressen Kot absetzen, dies kann man an seinem verhalten erkennen.
    Wenn wir seine Zeichen richtig und rechtzeitig erkennen, uhn schnell an einen von uns ausgewählten Platz bringen wird er schnell merken was wir von ihm wollen und sich schon bald bemerkbar machen wenn er raus will. An Besuchern hochspringen, am Zaun kläffen, oder an der Tür, wenn es klingelt, zu anderen Hunden laufen wollen unseren Rückruf womöglich überhören sind alles Dinge, die mit geeignetem Alternativtraining von Anfang an in erwünschte Bahnen gelenkt werden können, und zwar über positive Bestärkung!
    Ein Welpe lernt bei allem, was er tut. Je mehr Sie ihn gerade in den ersten Wochen nach der Übernahme, lernen lassen, dazu gehören auch Suchspiele je mehr unterschiedliche Situationen Sie ihm bieten, desto leichter wird er sein Leben lang lernen. Sie müssen die Situationen schaffen und lenken, d.h. darauf achten, den Welpen nicht zu überfordern kurze Lernphasen da der Welpe nur eine kurze Konzentrationszeit hat, er ermüdet rasch, achten Sie auf so genannte Beschwichtigungssignale, verunsichern oder beschützen sie ihn nicht. Der Welpe muss aufmerksam beobachtet werden, erwünschtes Verhalten (z.B. das Lösen am richtigen Platz) müssen bestätigt/belohnt werden. Achten Sie darauf, unmittelbar zu loben, damit der Hund richtig verknüpfen kann wofür er gelobt wird. Einen Welpen beispielsweise für das Lösen an der richtigen Stelle im Garten zu loben, wenn er wieder das Haus betritt, ist viel zu spät! Er wird diese Belohnung mit dem Hereinkommen ins Haus verknüpfen.

    #21930
    Anonym
    Inaktiv

    Ok, du sagst ein Welpe läuft nicht weg weil usw. Warum ist dann der Hund von eminem Freund regelmäßig ausgebüchst als er noch kein halbes Jahr alt war? Der Hund wurde von Anfang an liebevoll und anständig behandelt. Er ist völlig fixiert aufmeinen FReund aber trotzdem haute der ab. Ich würde es ehrlich nicht tun! Allein schon aus dem Grund nicht, dass der Hund früh an das Gehen an der Leine gewöhnt werden sollte und nichts frißt was auf dem Boden liegt und wenn wirklich mal gefahr droht kann man ihn an der Leine immer noch ranholen.
    Und, der Hund muss auch erstmal seinen Namen lernen und das Kommando “komm”. Ansonsten kann man sonst was machen und der Hund kommt nciht zurück sondern beschäftigt sich lieber alleine.
    Aber da sind die Meinungen unterschiedlich und bei jedem Hund funktioniert auch nicht das gleiche.

    #21934
    Anonym
    Inaktiv

    Freddy, du siehst meine Aussagen zu eng. Sicher gibt es Hunderassen, die mehr zur “Eigenständigkeit” neigen wie z. B. jegliche Jagdhunderassen oder auch Huskys. Darauf sollte man natürlich Rücksicht nehmen. Ebenso schrieb ich ja, dass man den kleinen Racker auch nur an geeigneten Plätzen frei laufen lassen sollte, solange man sich seiner Aufmerksamkeit und Bindung noch nicht sicher ist.

    Leinentraining ist wichtig und sollte nicht außen vor gelassen sein, denn bis man in einem ruhigen Park oder Waldstück angekommen ist, müssen die meisten Stadthunde nunmal auch an Straßen entlang geführt werden. Da ist es natürlich selbstverständlich, den Kleinen an der Leine zu lassen, zu groß sind die Gefahren.

    Aber ich finde es spricht dennoch nichts dagegen, einen jungen Hund von Anfang an an ruhigen Plätzen auch ohne Leine laufen zu lassen.
    Ich finde es immer schrecklich wenn Leute mit ihren “Welpen” auf Hundewiesen kommen oder an ihnen vorbeilaufen und der Hund dabei an einer normalen kurzen Leine ist. Die geraten nämlich Erfahrungsgemäß immer sofort in Panik, wenn sich einer der erwachsenen und teilweise wesentlich größeren Hunde unangeleint nähert und damit fangen die Probleme dann an. Sie reißen ihren Zögling hoch oder von dem anderen Hund weg und was lernt der Kleine daraus? Richtig, fremden Hunde sind böse und man muss Angst vor ihnen haben.
    Ich habe nichts dagegen einzuwenden wenn ein Hund an einer Langlaufleine auf Hundewiesen herumläuft aber definitiv nicht an einer ganz normalen kurzen Leine. Das führt in den meisten Fällen früher oder später unweigerlich zu Problemen.

    Im Übrigen kann was bei deiner Aussage nicht ganz stimmen. Wenn der Hund nämlich tatsächlich “völlig auf deinen Freund fixiert” wäre, dann würde er nicht einfach davon laufen sondern Herrchen immer im Blick haben und auf seine Signale achten 😉

    #21951
    Anonym
    Inaktiv

    Wie war das mit Jagdhundrassen? *gg* Labbis neigen zu Jagdverhalten…leider… :rolleyes: Mittlerweile bin ich genauso ein fester Fixpunkt für den Hund wie mein Freund… 😀
    Meinst du denn das es ratsam wäre ienen Welpen auf einer Hundwiese laufen zu lassen wo erwachsene Hunde sind? Ich finde das nicht sinnvoll. Ich würde eher in eine Welpenspielgruppe gehen und dort den kleinen an andere Artgenossen gewöhnen.
    Sollte man dann doch auf eine Wiese gehen wo auch andere Hunde sind, dann ist es wichtig das der Halter sofort zur Stelle ist und die Gefahr erkennt bevor sie überhaupt eintritt.
    Ich würde den Hund dabei an einer Feldleine führen. so kann er nciht abhauen und man kann das Kommando “Komm” gut trainieren.

    Leider sind viele Hundehalter nciht sehr nachsichtig und kriegen nicht mit wenn ihr Vierbeiner sich selbstständig macht. Hatten wir neulich auch. Da lief kläffenderweise ein kleiner Rauhaardackel hinter unserem Dicken her der total irritiert war am Anfang. Der Besitzer hat das überhaupt nciht mitbekommen!! Erst als ich mit dem Hund an der Leine zu dem hinkam und mal fragte wem der denn gehört kam da nur ein lässiges: “Oh danke.” und die Leine lag wieder neben dem Typen auf dem Boden! Absolut unverantworrtlich sowas!! X(

    #21953
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Freddy vom 22.09.2008 22:27[/quote_head]Meinst du denn das es ratsam wäre ienen Welpen auf einer Hundwiese laufen zu lassen wo erwachsene Hunde sind? Ich finde das nicht sinnvoll. Ich würde eher in eine Welpenspielgruppe gehen und dort den kleinen an andere Artgenossen gewöhnen. [/quote]

    Ja das meine ich. Ein Hund muss von Anfang an mit erwachsenen (gut sozialisierten) Hunden in Kontakt kommen. Welpenspielgruppen gut und schön, aber ohne erwachsenen Hund machen auch die keinen Sinn. Ein Hunderudel besteht im Normalfall aus mehreren Alttieren und ab und an halt mal ein oder zwei Würfen. Die Kleinen spielen zwar miteinander und werden die ersten Wochen auch von der Mutter schön vom Rest der Rudels getrennt, aber dann kommt der Zeitpunkt, wo sie zum Rest des Rudels gebracht werden und mit den ganzen Althunden zurechtkommen müssen. Wenn man einem Junghund den Umgang mit erwachsenen Artgenossen verweigert (aus, aus meiner Sicht, absolut unbegründeten Ängsten), so wird er nie einen normalen Umgang mit anderen Hunden lernen. Welpen untereinander (also in besagten Welpenspielgruppen) lernen nicht viel voneinander und können – sich selbst überlassen – nicht wirklich viel miteinander anfangen. Eine Welpenspielgruppe bei der nicht mindestens ein erfahrener Althund anwesend ist, um Fehlverhalten zu korrigieren und richtiges Sozialverhalten vorzuleben, sind absolut wertlos und eher kontraproduktiv.

    Woher die Skepsis beim Zusammenführen von Alt- und Junghunden? Natürlich wird der kleine “Neuling” auf der Hundewiese sicher erstmal den einen oder anderen Rüffel einstecken müssen, wenn er sich nicht unterwürfig genug nähert, aber das gehört dazu und führt auch dazu, dass er lernt auf die Körpersignale anderer Hunde zu reagieren und sie einzuschätzen. Kein normaler Althund wird dabei wirklich Verletzungen provozieren. Instinktiv wird sich der “Jüngling” auf den Rücken drehen und ggf. pinkeln oder den älteren Hunden das Maul lecken als Beschwichtigung. Glaub mir, die machen das schon. Ich geh seit ich ihn habe (seit seiner 10. Lebenswochen) mit meinem Dicken auf die Hundewiese und er hat sich super entwickelt. Auch all die anderen kleinen Racker die ich kommen und gehen sah auf “meiner” Wiese sind unbeschadet davon gekommen und erfreuen sich bester Gesundheit und sind super verträglich. Gefährlich wird es maximal in der Rüpelphase, aber dann ist der Junghund schon ausgewachsen und versucht einfach seine Grenzen auszutesten.

    Ich habe übrigens auch mit ihm die Welpenspiele besucht. 1 Mal in der Woche für je 1 Stunde unter Aufsicht einer Trainerin und im Beisein einer betagten Beaglehündin, die die kleinen Racker gut unter Kontrolle hatte.

    Es wäre aber absolut falsch immer nur Altersgenossen um einen Junghund herum zu versammeln. Er wird kein normales Verhalten zu Artgenossen entwickeln dadurch. Darauf verwette ich meinen Allerwertesten.

    #21962
    Anonym
    Inaktiv

    Ja, sowas meine ich ja. Kleine Hunde mit dem großen Erzieher. Das schlimme ist nur, das viele Hunde erst gar nciht gut sozialisiert sind und die Besitzer es überhaupt nicht stört, dass sie auf andere Hunde losgehen wie die Willewutz oder gar noch auf den Besitzer des Junghundes wenn dieser ihn verteidigt.
    Und von den Hunden gibt es leider genug. Dann lernt der Hund leider genau das Gegenteilige und das ist nicht im Sinne des Erfinders.

    #21963
    Anonym
    Inaktiv

    Hm ich weiß ja nicht, was du so erlebst, aber wenn ich einen Hund hätte, der mit anderen Hunden nicht klar kommt, meinst du nicht, ich würde dann die Hundewiesen großräumig meiden? In den fast 8 Jahren, die ich jetzt den Pogo hab, ist mir nie auch nur eine wirklich grundlos aggressive Situation begegnet wo die beteiligten Hunde unangeleint waren. Klar, ab und zu mal eine kleinere Verletzung bleibt nicht aus, wenn wildfremde Hunde immer wieder das gleiche Revier benutzen müssen und in seltenen Fällen gibt es auch mal ernsthaftere Auseinandersetzungen. Diese hab ich jedoch bisher nur bei rivalisierenden Hunden in der “Rüpelphase” erlebt oder eben, wenn eine läufige Hündin in der Nähe war.

    Was ist also dein Patentrezept? Älteren Hunden konsequent aus dem Weg gehen? Wie soll der Hund dabei den Umgang mit Artgenossen lernen?

    Was verstehst du unter “auf andere Hunde losgehen wie die Willewutz”? Oftmals sieht alles gefährlicher aus als es eigentlich ist. Mein Dicker rennt auch gern mal laut knurrend in einem Affenzahn auf einen Hundewiesenneuling zu (natürlich nur, wenns nen Rüde ist) und manch ein Besitzer erschreckt sich dabei natürlich auch fast zu Tode. Nur dreht mein “Willewutz” kurz vorher ab oder hält inne, um mit Drohfixierblick und Umkreisen, seltener auch mal mit einer Scheinattacke, den “Gegner” abzuchecken. Danach trottet er von dannen und würdigt den Neuen meist keines Blickes mehr. Würdest du jetzt meinen Hund als gefährlich einstufen? Er hat bei solch einer Aktion noch NIE einen anderen Hund verletzt auch wenn manch ein Kleiner erstmal laut quietschend davon rannte. Allerdings war das nur der Schreck (Welpen simulieren auch ganz gern mal) und er hat somit erstmal gelernt, dass man nicht überall so freundlich empfangen wird wie bei den meisten Menschen. Ganz natürliches Hundeverhalten, was keinem schadet und ich halte es für übertrieben sich deswegen nicht mit seinem Winzling auf die Hundewiese zu trauen.

    Und warum soll ein Besitzer seinen Junghund verteidigen? Wenn es zu einer Beißerei kommt, klar, dann ist Eingreifen auf jeden Fall angesagt. Aber wie oft war ich fast am Verzweifeln weil ich den ängstlichen Besitzern versucht habe zu erklären, dass diverse größere Hunde doch einfach nur mal den Kleinen beschnuppern und begutachten wollen. Klar denkt man sich, Hilfe da wuseln jetzt 4 oder mehr große Hunde um mein armes Hundekind herum (welches sicherlich schon längst devot auf dem Rücken liegen wird) und es hat ganz bestimmt groooße Angst”. Aber hey, es wird im Laufe seines Lebens noch so einigen fremden und auch sicher größeren und älteren Hunden begegnen. Wieso den Zeitpunkt unnötig herauszögern? Manche Logik versteh ich einfach nicht ganz. Aber wenn du sie mir plausibel erklären kannst, kann ich sie vielleicht nachvollziehen.

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