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  • #15282
    Anonym
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    #23381
    Anonym
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    Falls es dein erster Hund sein sollte, würde ich dir von einem Beagle dringend abraten. Sie sind zwar absolut liebe Hunde und super familiengeeignet aber auf jeden Fall auch schwer zu erziehen. Ich kenne leider einige Leute die einen Beagle haben, und ihn aus Angst, er könnte wegrennen (wie du schon schriebst: Jagdtrieb) und nicht wiederkommen. Als Argument kommt dann nicht “ich bin verzweifelt, ich hab alles versucht…” sondern “das ist ein Beagle, die kann man nicht von der Leine machen”. Also vielleicht solltest du doch eine andere Rasse wählen. Die Größe ist für mich kein Argument. Ein Jack-Russel zum Beispiel ist sehr klein, braucht aber wesentlich mehr Bewegung als mein größerer Rottimix. Da sollte man dann doch eher im Internet mal nachlesen, wieviel Bewegungsdrang die bevorzugten Rassen so haben.

    Oder wie wäre es mit einem Mischling? Da gibt es so tolle Charaktere – magst du nicht so einem süßen Fratz eine Chance geben? Da sollte man natürlich auch schauen, dass da nicht unbedingt hyperaktive Rassen mitgemischt haben, wenn man nicht die Möglichkeit hat, dem Racker genügend Auslauf zu bieten.

    Also wie schon geschrieben, im Internet findest du zu jeder Rasse genügend Beschreibungen und du kannst natürlich auch bei Züchtern nachfragen, wie ihrer Erfahrungen so mit der entsprechenden Rasse sind.

    Viel Glück beim Finden des passenden Hundes 😉

    #23397
    Anonym
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    ich würde dir zu einem gebrauchten hund raten.ich habe nun schon mein viertes zu hause wo ich endlich geliebt werde und bleiben kann.der vorteil eines schon erwachsenen gebrauchten hundes ist das man weiß wie er ist.ist er nur faul,braucht er ständig action, hat er jagdtrieb…bei einem welpen können wärend der entwicklung auch tolle überraschungen auftreten.selbst bei einem rassehund kann der charakter mal aus der art schlagen.

    #23398
    Anonym
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    ja beagle sind echt tolle hunde.als erster hund aber wirklich völlig ungeeignet.frauchen hat mich damals blauäugig gekauft, hatte noch nie einen hund und dachte sich so schlimm wird es schon nicht werden.aber es zeigte sich- schlimmer geht immer!die ersten zwei jahre waren zum verzweifeln.wir sind wirklich stur und haben selbst bei gerüchen sehr ausgeprägten jagdtrieb.und wir sind schnell.ich weiß ja nicht ob der hund in der stadt auch die möglichkeit zum freilauf und toben hat.wenn nicht:eine woche an der leine ist meiner meinung nach für einen beagle tierquälerei.nach etwa eineinhalb stunden sind wir erstmal warm gelaufen.dann kann es richtig losgehen.ich laufe zwar fast immer ohne leine aber frauchen wird nie entspannt spazierengehen können.ich beobachte ganz genau wenn sie mich mal nicht beobachtet und dann nutze ich die chance die spur zu verfolgen.mit 2-3 stunden warten bis ich wiederkomme kann man dann schon rechnen.und noch was:wir haaren das ganze jahr und die haare sind extrem schlecht zu entfernen.wenn es doch ein beagle sein soll geb ich dir einen tip:sei von anfang an konsequent und lasse nie etwas durchgehen.

    #23402
    Anonym
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    Ich würde auch sagen ein Beagle ist als Anfangshund definitiv ungeeignet.Ich habe selbst einen Jack-Russel-Mix und obwohl ich jahrelange Hundeerfahrung habe muss ich zugeben bereue ich manchmal meine Entscheidung da er mich immer wieder überrascht mit seinen neuen Allüren.Gut Bobby ist erst 7 Monate aber ich dachte ich könnte ihn so behandeln wie meine Rottweilerhündin damals.Man lernt nie aus.Ich würde vorschlagen du wendest dich nicht an einen Züchter,es sei denn du bist 100% sicher das dieser nicht nur das Geld beim Verkauf einer seiner Hunde sieht.Geh ins Tierheim,zum Tierschutz an sich denn diese Leute dort kennen den Hund schon ein bisschen und wissen was er benötigt an Auslauf,Beschäftigung und die kennen auch meistens schon ein paar “Unarten” dieser Tiere.Ausserdem beraten sie dich gerne wenn du ihnen deine Sitution erklärst,wie Wohnungsgrösse,wieviel Zeit du täglich für den Hund hast und was du alles mit dem Hund vor hast.Wenn du sportlich bist,wäre ein Mops sicherlich schlecht.Wenn du aber jeden Tag 3 Stockwerke hoch Treppen steigen musst,wäre ein Schäferhund auch nicht das wahre.Diese Fragen werden dir dort sicherlich beantwortet und du kannst dein Tier in Ruhe im Tierheim kennenlernen wenn es in deiner Nähe ist.Auf Spaziergängen und sonstigem.Viel Glück und schreib mal was es denn im Endeffekt geworden ist.

    #23406
    Anonym
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    Zum Thema Beagle…

    Beagle sind vom Charakter schwer an den Menschen zu Binden. Sie haben halt ihren eigenen Kopf, und deshalb ist es umso schwieriger dem Hund klar zu machen, dass man selbst der bessere Spiel- und “Jagd-“gefährte ist, als das Reh, was da gerade vor dir wegläuft. Man benötigt viel Zeit und auch den Willen sich intensivst mit dem Hund zu beschäftigen.
    Ich würde nicht unbedingt ausschließen, dass auch ein Anfänger auch mit einem Beagle gut auskommt, aber er benötigt sehr viel Konsequenz, Ehrgeiz und du musst lernen, was in deinem Tier vorgeht. Dann wirst du auch freude an einem Beagle haben. Wenn du allerdings nicht bereit bist dich auf so eine anstrengende Sache einzulassen, dann würde auch ich dir von einem Beagle abraten.

    Die größe spielt auch meiner Meinung nach für den Auslauf keine Rolle, aber ein kleinerer Hund ist natürlich in vielen Dingen leichter zu Handhaben. Es muss ja vielleicht nicht so was ganz kleines sein, aber auch nix großes, es gibt ja viele Hunde in “Zwischengrößen”, die durchaus fit sind im Treppen steigen, aber die du im Notflall auch mal hochheben kannst.

    Ich würde immer Hunde aus Tierheimen oder von Tierschutzorganisationen empfehlen.
    Ich persönlich schwöre auf Hunde die in Pflegefamilien wohnen. Meist sind das Hunde aus dem Ausland, die hier in Deutschland in einer Familie auf ein zu Hause warten. Der große Vorteil ist, dass du die Familie genau ausquetschen kannst wie der Hund ist. Sie können dir genau sagen, ob er den Postboten beißt, Stubenrein ist, alleine bleiben kann, ob er sehr aktiv ist, oder eher von der gemütlichen Sorte, was für Macken er hat, ob er Jagdtrieb hat und wie er erzogen ist uvm. Falls du mehr informationen dazu haben möchtest, schreib mir einfach mal eine Nachricht.
    Ansonsten hilft wirklich nur im Internet nach Rassen zu suchen, und die genauen Beschreibungen zu lesen. Es ist schwierig dir als Fernprognose jetzt eine Rasse zu nennen, die für dich geeignet ist. dazu kennen wir deine Lebensumstände zu wenig. Und wie Toffee schon gesagt hat, auch ein Rassehund kann mal ganz anders werden, als es in der “Betriebsanleitung” gestanden hat.

    So, ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.

    #23629
    Anonym
    Inaktiv

    Wenn du jeden Tag so 4-6h Stunden gelangweilt rumsitzt und einfach nciht weisst, was du mit deiner Zeit anfangen sollst, dann hol Dir einen Beagle oder Colly. Ich würde mich an deiner Stelle nicht von der Grösse leiten lassen, sondern eher wofür diese Hunde gezüchtet wurden. Mach Dir einfach eine Liste mit 10 Rassen die du wunderschön findest, dann google alle 10 Arten nach, lies jedes Forum über genau diese eine Rasse, dann schränke die Wahl anhand dieser Kriterien auf 3 ein. Dann suchst Du Dir Züchter dazu raus und rufst Sie an, erzähl mit Ihnen über Ihre Hunde und was diese alles brauchen und dann, genau dann findest du deine Rasse.

    Mgl2. Geh ins Tierheim und geh an den Auslauftagen mit den Hunden spazieren, da is sicher einer dabei der wie geschafen für Dich ist, wenn nicht geh ins nächste.

    Und zu guter letzt, wenn Dir das zuviel Arbeit ist, hol Dir Fische. 🙂

    Ich wünsch Dir viel Erfolg. Alles Gute.

    #23653
    Anonym
    Inaktiv

    @Titus:
    Dem kann ich nichts mehr hinzufügen, diese Ansicht ist die Richtige !!!!!!!
    Drum prüfe, wer sich ewig bindet….
    LG Nathalie und Athena

    #23841
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo zusammen,
    vielleicht gibt Euch folgender Link eine weitere kleine Entscheidungshilfe:

    [URL=http://]http://www.stadthunde.com/magazin/hunde-wissen/hunderassen.html[/URL]

    Hier sind sehr viele Hunderassen in Kurzporträt beschrieben.

    Viele Grüße,
    Gina

    #27975
    Anonym
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    eigentlich sind alle Hunde Jäger…! liegt in den Genen aber für das was du vor hast könnte ich dir” Arbeitshunderassen” empfehlen…! z. Bsp. einen “Irisch Glenn of Imaal”….!
    o.k. ich hatte selbst einen und mach auf die weise Werbung für die Rasse, aber diese Rasse ist vom aussterben bedroht und das hat Sie nicht verdient, grade weil sie ” Relativ” Kleine Hunde sind aber Ausdauernd genug um auf dem Land/im Wald mitzuhalten mit dem Herrchen, leider sind sie so selten in Deutschland das sie des öfteren mit Maltesern oder Westi´s verwechselt werden, speziell wenn sie die fellfarbe LOHWEISS haben aber das ist der Witz an der sache…! Sie wurden gezüchtet um Füchse, Dachse, Wölfe und Bären vom Bauernhof zu vertreiben, aber leider auch um in “Tretmühlen” von Morgens bis Abends ” Wasserpumpen” anzutreiben um die Felder der Bauern zu bewässern! Aber das zeigt ihre Ausdauer an die diese Rasse bietet, und mein ” Benji” wurde “fast 18 Jahre alt” ( gest. 17.10.2007 13:45Uhr )und hat dabei nie seine Ausdauer verloren.

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