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  • #15253
    Anonym
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    Bald ist es wieder soweit……Weihnachten !

    Ja und es wird der/die eine oder andere unweigerlich darüber nachdenken (oder auch nicht) ob und wenn, dann was für ein Hund es werden soll!
    Schön-schön.
    Doch beim PREIS sind viele dann geizig….glauben auch für “kleines Geld” ein prima ,gesundes ,geimpftes Hunderl erwerben zu können! ?(

    _ N _E I _N _!

    Das stimmt so nicht.
    Mir liegt es sehr am Herzen daß skupellose Tierhändler auf ihrer “WARE HUND” sitzen bleiben! 👿
    Bitte lest euch den folgenden Beitrag durch……. ich denke nicht daß es “D A S ” ist was ihr wollt!

    ;( Eine traurige Hundegeschichte ;(

    Ich weiß Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin.
    Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.
    Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn.
    Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern.
    Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.
    Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.
    Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
    Arme Mama, es ging ihr so schlecht.
    Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven gingen.
    So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.
    Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst.
    Niemand kam, um uns zu trösten.
    All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche – wir sind in einem „Petshop“, einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt.
    Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
    Wir hören auch das Wimmern von andern Welpen.
    Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig.
    Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen.
    Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig.
    Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten.
    Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh.
    Oft hören wir sagen
    „oh, sind die süß, ich will eines“, aber dann gehen die Leute wieder fort.
    Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.
    Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist.
    Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme.
    Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird.
    Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft !
    Jetzt wird alles gut !
    Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben.
    Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen.
    Ihr Vater und Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.
    Ich heiße jetzt Lea.
    Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar.
    Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.
    Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.
    Erster Besuch beim Tierarzt.
    Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte.
    Ich bekam einige Spritzen.
    Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich.
    Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus.
    Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von zwei Herzen.
    Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien.
    Ich habe nichts von alledem begriffen aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.
    Jetzt bin ich sechs Monate alt.
    Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh.
    Die Schmerzen gehen nie weg.
    Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will.
    Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.
    Vater und Mutter sprechen über mich.
    Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
    In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es „genetisch“ und „nichts machen“.
    Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen.
    Es geht nicht.
    Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.
    Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.
    Sie tragen mich ins Auto.
    Alle weinen.
    Sie sind so seltsam, was ist los ?
    War ich böse?
    Sind sie am Ende böse auf mich ?
    Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich.
    Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten !
    Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken aber wenigstens erreiche ich seine Hand.
    Der Tisch beim Tierarzt ist kalt.
    Ich habe Angst.
    Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben.
    Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
    Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.
    Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich…
    Gottseidank, der Schmerz geht zurück.
    Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.
    Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese.
    Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück.
    So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise:
    mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.
    Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen.
    Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht.
    Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware. Die Lea !

    // Erspart euch und/oder euren Kindern die sich ein Hundchen wünschen, diesen schweren Gang, das Leid…….den Verlust!
    Sucht euch veratwortungsvolle Züchter…..eingetragene Züchter des VDH.
    Ansonsten wendet euch an Tierheime u./o. Tierhilfen von eingetragenen bekannten Organisationen wo auch tolle Hunde mit guten Gesundheitschecks vermittelt werden.
    Häufig gibt es dort sogar Welpen.//

    FAKTEN:
    Nach Angaben des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) gibt es in Deutschland 500.000 Welpen im Jahr.

    25 Prozent stammen aus Zuchten, die den Rassezuchtvereinen des VDH angehören, 20 Prozent sind Importe, insbesondere aus Osteuropa, und 55 Prozent kommen aus unkontrollierten Zuchten und —-zu einem deutlich geringeren Anteil –– aus kontrollierten Zuchten anderer Verbände.

    Das Angebot an Rassehundwelpen ist groß und unübersichtlich, die Preise differieren erheblich.

    Vielleicht drängt sich euch ja die Frage auf, warum Sie für einen Welpen 1000 EUR bezahlen sollen, wenn ihr ihn doch auch für 230,- EUR bekommen könnt.
    Und Unterschiede in der Qualität auf den ersten Blick nicht zu entdecken sind.

    Vielleicht legt ihrauch keinen Wert auf eine Top-Ahnentafel, weil ihr ohnehin nicht plant,
    mit dem Hund zu züchten.

    Vielleicht glaubt ihr, daß auch die Herkunft keine Rolle spielt und es darum geht, dass der Hund
    von euch die Liebe und Zuwendung bekommt, die er verdient und die er braucht, um sich
    gesund zu entwickeln.

    Klint erstmal sehr toll,doch dies reicht nicht…….leider! 🙁
    Und auch wenn es heißt “REINRASSIG!”
    Die Urkunden, die Ihnen beim Erwerb eines solchen Hundes in die Hand gedrückt wer-
    den, sind oft nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind.
    Mal eben ‘nen Verein gründen kann
    in Deutschland jeder, wenn er sechs Gleichgesinnte findet.^^
    Hundevermehrer kooperieren oft mit Hundehändlern, wenn sie aus dem Ausland kommen.
    Deren Welpen werden illegal über die Grenze gebracht, und hier in 👿 einer ,klaro vorzeigbaren
    Anlage gemeinsam mit einer erwachsenen Hündin, die als die Mutter ausgegeben wird,
    den Interesenten päsentiert.

    Vorsicht geboten ist auch bei sogenannten Hobbyzüchtern, die ohne die erforderlichen
    Kenntnisse Hunde vermehren, weil sie Welpen so putzig finden oder der Meinung sind,
    eine Hündin sollte zumindest einen Wurf gehabt haben, was aus meiner sowei medizinischer Sicht Unsinn ist.

    Mit einem Welpen holt man sich ein Familienmitglied für die nächsten 10 – 15 Jahre ins Haus.
    Deshalb sollte der Welpenkauf besonders sorgfältig geplant werden. Ist man dann endlich
    sicher, dass die Rasse, für die man sich entschieden hat, zu einem paßt,aktiv werden….suchen…
    UND WIE?
    Hunde werden allzu oft nach optischen Gesichtspunkten angeschafft. Aber zunächst sind alle Welpen sind süß.
    Aber, aus allen Welpen werden erwachsene Hunde mit den besonderen Merkmalen ihrer Rasse.

    Erkundigen euch vor dem Kauf, um euch ein Bild davon machen zu können, was auf euch zukommt.
    Es gibt gute Literatur und auch im Internet wird man fündig.

    Klar,Hundehaltung kostet Geld, jeden Tag, viele Jahre lang.
    Zu den Kosten für Zubehör und Futter kommen Versicherung, Steuern und Tierarzthonorare. Mit den Mitteln, die man aufwenden muß, um seinen Hund ein würdiges Dasein zu garantieren, wage ich zu behaupten ,kann man bei einer geschätzen Lebenserwartung von 12-15 Jahren, gut und gern auch einen Kleinwagen finanzieren.
    Vor diesem Hintergrund ist die Frage berechtigt, ob es Sinn macht,ausgerechnet bei der Anschaffung zu sparen.
    Nicht selten landet das Gesparte und noch einiges mehr alsbald
    bei Ihrem Tierarzt.

    Ein seriöser Züchter steht einem auch nach dem Kauf noch mit Rat und Tat zur
    Seite.
    Er verpflichtet sich weiterhin, den Hund, falls Ihnen die Haltung nicht mehr möglich sein sollte, zurückzunehmen.
    Ich kann das bestätigen.

    Warum ein Welpe 1000 EURO kostet – eine Modellrechnung.

    Führt also kein Weg an der 1000-Euro-Investition vorbei?
    Sicher!
    Auch in Tierheimen bekommt man Welpen.
    Vielleicht nicht immer im Tierheim
    nebenan und sofort. Doch es lohnt durchaus, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten und ein bisschen zu recherchieren. Muß es denn “unbedingt” ein Rassehund sein?
    Mischlingswelpen sind öfter zu bekommen. Das Tierheim sowie auch eine “seriöse” Tierschutzorganisation mit Auslandsvermittlung, schließt einen Schutzvertrag mit dem Interessenten ( euch) und steht euch dann wie ein guter Züchter – auch weiterhin zur Seite.
    Man gibt somit einem bereits vorhandenen Hund ein Zuhause, ja eine Chance auf ein gutes , wohl behütetes Leben.
    NUR ZU!
    Das Tier wird es euch danken.
    Übrigens:
    Auch ältere Tiere aus Tierheimen sind wunderbare Gefährten =)

    Fazit:
    Wenn ihr euch für einen Welpen entscheidet wendet euch an einen seriösen Züchter (Adressen über VDH) oder adoptiert einen Hund aus
    dem Tierschutz :]

    <>
    Es gibt Menschen, die weder von einem guten Züchter noch von einem
    Tierheim einen Hund bekommen. Ihnen bleibt dann nur noch der Vermehrer. X( Daraus enstehen dann genau die Mensch-Hund-Paare, denen wir auf unseren Spaziergängen lieber nicht begegnen. 👿

    Suzanne

    #44879
    Anonym
    Inaktiv

    Zusätzlich zum besseren Verstehen für all die welche es einfach nicht glauben oder schlichtweg schönreden!
    Hier folgendes aus:
    _____ “Die Welt” vom 23. März 2003_____

    Händler aus Osteuropa schmuggeln Welpen nach Deutschland.
    Die Tiere sind nicht geimpft, haben gefälschte Pässe und leiden durch eine qualvolle
    Aufzucht oft an irreparablen Skelettschäden.
    Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt nach 50 Anzeigen
    von Oliver Schüttpelz

    Frankfurt/Main –
    Manfred und Elke Leinemann aus Nordrhein-Westfalen bricht es fast das Herz. Für 1350 Euro kauften sie Boxer „Ben”, den echten Rassehund-Welpen bei einem vermeintlich guten Züchter. Doch als Ben heranwuchs, stellte das entsetzte Ehepaar fest, dass er ein Krüppel ist: Seine Kniesehne ist verkürzt, das Gelenk verdreht. Die Leinemanns wandten sich daraufhin an einen Experten, und der fand heraus: Bens Papiere sind gefälscht, Impfpass und Stammbaum sind nichts als wertlose, manipulierte Kopien. Jetzt wollen die empörten Hundebesitzer gegen den Händler klagen, der ihnen Ben verkauft hat.

    Betrug mit Hundewelpen ist in Deutschland weit verbreitet. Tierschützer informieren:
    Organisierte Banden schmuggeln junge Hunde ein, die unter tierquälerischen
    Bedingungen gezüchtet wurden, und verkaufen sie zu lukrativen Preisen. Marion Steinbach vom Deutschen Tierschutzbund in München:
    „Besonders der Schmuggel aus Ost-
    europa hat bedenklich zugenommen.” In „Vermehrungsanstalten” würden Hündinnen,
    berichtet Steinbach, „als reine Wurfmaschinen missbraucht”, es herrschten dort „absolut
    nicht tiergerechte Bedingungen”, auch gebe es keine „medizinische Betreuung”.

    Gegen einen deutschen Hundehändler mit guten Kontakten nach Ungarn und Polen ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Der Verdächtige aus Dorsten bei
    Essen verkaufte deutschlandweit „edle Welpen”. In Frankfurt häuften sich dann 30 Anzeigen von Besitzern kranker Tiere, die bei ihm gekauft hatten. Job Tilmann, Sprecher der
    Staatsanwaltschaft zum Stand der Ermittlungen: „Der Mann züchtet mehrere hundert
    Welpen in Massenhaltung, verstößt gegen Paragraf 11 Tierschutzgesetz. Wir ermitteln
    auch wegen Betrugs, Paragraph 263 Strafgesetzbuch. Wird er deswegen verurteilt, drohen
    ihm bis zu fünf Jahre Haft.” Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist das der größte Fall
    dieser Art seit Jahren. Aussagen von 500 weiteren Kunden werden noch per Fragebogen
    eingeholt. „Wir haben die Aktion weitgehend abgeschlossen. Dann geht die Sache an die
    zuständige Staatsanwaltschaft in Essen, die dann Anklage erhebt,” sagt Tilmann.

    Der Schlag der Frankfurter Polizei scheint erfolgreich zu sein, und dennoch ist er nur ein
    Tropfen auf den heißen Stein. Zu weit gefächert und raffiniert geplant ist das Netz der
    Hundeschmuggler. „Der Handel mit kranken Tieren floriert, und es wird immer schlimmer”,
    ist sich Dr. Herwig Holzhausen aus Bückeburg sicher. Bückeburg arbeitet seit 40 Jahren
    als selbstständiger Tierarzt und kann kaum glauben, was er selbst schon alles gesehen
    hat: „Es kursieren Listen mit Aufzählung aller erdenklichen Hunderassen mit Preisangabe,
    die direkt aus Osteuropa bestellt werden können. Die Welpenvermittlung nach Deutschland
    ist ein lukratives Geschäft.”
    Besonders häufig werden mit gefälschten Papieren jene Hunde angeboten, die als „süß”
    oder modisch gelten.
    Golden Retriever, Westhighland Terrier und Pudel zum Beispiel, Prager Ratler, Chihuahua aber
    auch Pekinesen und sogar Kampfhunde. Holzhausen: „Es gibt die ganze Palette durch.
    Sie bekommen alles.”

    Die deutschen Kunden laufen meist vollkommen unwissend in die Hunde-„Falle”. Über
    Annoncen in Lokalzeitungen, bei Tierhändlern oder auf harmlosen Tiermärkten bieten die
    Züchter oder Mittelsmänner die illegalen Welpen an. Die Tiere sehen ganz normal aus.
    Dass sie weder geimpft noch entwurmt sind, ist äußerlich nicht erkennbar. Dabei führt
    gerade die Vernachlässigung dieser Vorsorge im Extremfall sogar zum Tod. Zum Beispiel
    können Welpen wegen Spulwurmbefalls an einem Darmverschluss sterben. Oft haben
    die Welpen auch Schäden am Bewegungsapparat, kaputte Knie und Hüften

    „Qualzüchtung” nennt Holzhausen das. Die Hunde, leiden meist ein Leben lang an ihren
    Gelenkschäden. Sie hinken, werden oft krank, sind aggressiv oder besonders ängstlich.
    „ZahlreicheTiere sterben oder leiden lebenslang unter physischen Schäden”, sagt Tier-
    schützerin Steinbach,„nicht wenige landen schließlich im Tierheim.” Eine Sprecherin vom
    Verein Deutsches Hundewesen aus Dortmund: „Wer einen Hund kaufen will, sollte sich
    vorher gut informieren.”

    Euer little Boy Jonny selbst aus einer Tötungsstation gerettet!

    #44884
    Anonym
    Inaktiv

    hey ihr zwei, ich finde das sooooo toll, was ihr hier reingeschrieben habt!

    DANKE sage ich im Namen von Antje, Franka, Melody, Eduard, Mattes, VAlentin und allen anderen, namenlosen Hunden, die es nicht geschafft haben, herauszukommen, Denn die Hunde, die bei solchen Vermehrern ihr Leben fristen und dort auch sterben, werden nicht eingeschläfert, sondern “kostenneutral” entsorgt. Überlegt Euch mal selber, wie man einen Hund möglichst billig töten kann…. Und dann werden die Kadaver als Hundefutter verwendet.
    [URL=http://www.hinsehen-statt-wegschauen.de]www.hinsehen-statt-wegschauen.de[/URL]
    [URL=http://www.liberty-for-dogs.de]www.liberty-for-dogs.de[/URL]

    #43272
    Anonym
    Inaktiv

    Ich kann die Menschen nicht verstehen, die nach Polen oder Tschechien fahren und sich dort einen vermeindlich tollen Hund kaufen für 35 €.
    Wenn sie Glück haben überlebt das Tier die Fahrt nach Deutschland.
    Und dann? Dann rennt man zum Tierarzt und versucht einen aussichtslosen Kampf!
    Liebe Menschen, kauft euch bitte nur Hunde von seriösen Menschen und nicht auf einem Grenzmarkt zwischen Zigaretten und gefälschten Designer-Handtaschen!
    Wenn keiner mehr Tiere von diesen Kriminellen erwirbt, dann hat man eine Chance diesen Handel zu stoppen.
    Denn keiner bleibt gerne auf seiner Ware sitzen, so grausig wie sich das auch anhört. Aber der Tod ist für diese armen Wesen ein Geschenk, denn dort finden sie ihren Frieden und müssen nicht mehr leiden.
    Bitte glaubt nicht ihr helft wenn ihr zwei oder drei Hundewelpen kauft, damit macht ihr es nur schlimmer.
    Es muss ja keine seltene Rasse sein,auch Mischlinge wollen lieb gehabt werden.
    Und vermeidet bitte auch Züchter die aus reiner Profitgier ihre Hunde für Unsummen verkaufen. Jemand der nur das Beste für seine Tiere will und trotzdem eine Kosten decken kann, verlangt keine 1500€ für einen Hund, den andere Züchter für 400€ verkaufen würden.
    UND BITTE!!! ÜBERLEGT GANZ GENAU VORHER OB IHR WIRKLICH DIE ZEIT UND DAS GELD HABT FÜR EINEN HUND!

    #45094
    Anonym
    Inaktiv

    So eine furchtbar traurige Geschichte! 🙁

    Wenn ich sowas lese und dann daran denken muss dass es so grausame Menschen gibt die mit wehrlosen GEschöpfen schnelles Geld verdienen wünsche ich mir nur 2 Dinge.
    Erstens, dass es irgendwann einmal ein richtiges Tierschutzgesetz gibt, dass die Schutzbedürftigkeit von wehrlosen Lebewesen betont und anerkennt und wodurch Tierquälereien jeder Art strafbar gemacht werden+ Tierschutz in der Verfassung!

    und vor allem Wünsche ich mir dann dass jeder einzelne dieser abgrundtief bösen und dummen, herzlosen Menschen jede Qual die er/sie Tieren verursacht in mindestens doppelter Weise zurückbekommt!!!!!

    Die Gedanken an diese Hoffnungen sind das Einzige was mich tröstet wenn ich an die vielen armen Lebewesen denke,

    ….so furchtbar finde ich das.

    #45238
    Anonym
    Inaktiv

    uuups….@Freddy sollte es heißen, sorry
    LG Nathalie mit Athena

    #45239
    Anonym
    Inaktiv

    Liebe Suzanne, zwar habe ich viele der Geschichten, die du postest, schon mal an der ein oder anderen Stelle gelesen, muss aber immer wieder heulen, wenn ich durch dich nochmals darauf stoße. Eigentlich wollte ich dir an dieser Stelle nur mal Dank und Anerkennung für dein großes Engagement aussprechen. V.

    #45241
    Anonym
    Inaktiv

    … 🙁 ….mir fehlen die Worte…ich bekomme regelmäßig die Mitgliedszeitung von “Aktion Tier” Menschen für Tiere. Jeden Monat spenden mein Freund und ich zusammen 20 Euro, damit die Tierschützer armen Tieren helfen können. In dieser Zeitschrift werden auch oft ähnliche Geschichten von leidenden Tieren geschrieben, aber ich habe noch nie so bitterlich weinen müssen, wie bei der kleinen Lea. Es ist so grausam, dass Tiere vor dem Gesetz wie Gegenstände behandelt werden. Unsere Tiere wären uns bestimmt dankbar, wenn sich jeder Tierhalter und jeder der Tiere schätzt und mag und sie als Lebewesen und Freund des Menschen sieht, auf irgendeine Art und Weise im Tierschutz angagiert. Und wenn es monatlich nur 5 Euro sind….Damit sowas, wie mit der kleinen Lea nicht nochmal passiert und die miesen Menschen, die so mit Tieren umgehen, bestraft werden!!
    Bin immernoch ganz bestürzt… danke für euren Beitrag!! 🙁

    #45243
    Anonym
    Inaktiv

    Es ist ja nicht nur so das mal eben fix ein “billiger” Welpe ins Haus gebracht wird. Wenige machen sich Gedanken was alles DANACH kommt. Erziehung, Krankheit, Ferien. Wieviele arme Hunde werden vor den nächsten Ferien ausgesetzt? Warum plant man keinen hundegerechten Urlaub oder kümmert sich um eine gute Unterbringung der Zeit? Warum machen es sich viele einfach so einfach und lassen die Tiere irgendwo angebunden sitzen. Es zerreisst mir immer das Herz, wenn ich ich in diese Hunde hineindenke. Was geht denen durch den Kopf? Da gab es irgendwo auch so eine traurige Geschichte zu dem Thema:

    Hast Du mich nicht gefunden?

    Hurra, ich freue mich! Mein Herrchen richtet sein Auto her, wo ich doch so gerne mit ihm fahre. Wie ich hörte, soll es in den Urlaub gehen. Ich weiß zwar nicht was das ist, aber da meine ganze Familie sich freut, muss es etwas schönes sein. Es wurde viel gepackt und dann ging es los. Ich durfte meinen gewohnten Platz einnehmen und los ging es. Wir fuhren und fuhren, mir fielen die Augen zu, da plötzlich hielten wir an. Ich war sofort wach, mein Herrchen rief mich und begann mit mir zu spielen. Er warf meinen Ball immer weiter und weiter. So langsam wurde ich müde, denn es war sehr heiß, und ich war auch nicht mehr so schnell. Als ich auf den Parkplatz kam, waren auf einmal Herrchen und Auto weg..

    Ich suchte verzweifelt den Parkplatz ab, aber ich konnte mein Herrchen nicht finden. Hunger und Durst meldeten sich und nette Menschen gaben mir Futter und Wasser, andere waren so böse, dass sie mich verjagten und sogar Steine nach mir warfen..

    Es wurde dunkel und kühl, ich war sehr traurig, trotzdem fielen mir die Augen zu und ich schlief ein. Am Morgen als ich aufwachte hoffte ich, dass Herrchen meine Abwesenheit bemerkt hatte, doch es kam ein fremder Mann, der mich mit einer Schlinge fing und mich auf einen Wagen warf, auf dem sich schon einige Hunde befanden. Es roch nach Angst und Trauer. Als der Wagen voll war, fuhren wir los..

    Schon nach kurzer Zeit lud man uns aus und sperrte uns in einen übel riechenden Käfig. Ich war so traurig, dass ich weder fraß noch trank, sondern mich in einen Winkel legte und einschlief. Ich hatte einen schrecklichen Traum: obwohl ich erst zwei Winter erlebt hatte, so gerne mit meinen Herrchen spielte und mich meines Lebens freute, sollte ich sterben! Erschrocken wachte ich auf. Es war schon hell und ich musste erkennen, dass der Traum Wirklichkeit wurde. Wir wurden in einem Raum geführt, in dem es nach Tod roch..

    Vielleicht, liebes Herrchen, sehen wir uns irgendwo wieder, ich werde Dich freudigst begrüßen und an Deine Vergesslichkeit gar nicht denken, denn Du wirst bestimmt nach mir gesucht und mich nur nicht gefunden haben..

    Ich habe Dich eben so lieb…

    Und das finde ich echt herzzerreisend ;( ;( ;(

    #45245
    Anonym
    Inaktiv

    an Basto ;( ;( ;( mehr kann ich dazu nicht schreiben….wie gut es doch unsere Fellnasen haben ;( ;(

    #45247
    Anonym
    Inaktiv

    Das denke ich auch Skeeter! Ich finde diese Menschen sind echt Schweine! Sowas herzloses…

    #47097
    Anonym
    Inaktiv

    Es gibt sooooooviiiieele Gründe ein vierpfotiges Familienmitglied gut zu überdenken…….

    1.) Wollen ALLE ,wirklich “alle”einen Hund?

    Wer sich einen Hund zulegen möchte, sollte sich über viele Punkte im Klaren sein. Das geht mit ganz einfachen Fragen los: möchten ALLE in der Familie einen Hund? Haben Sie bereits Tiere, wie würden die sich mit einem Hund vertragen? Hat jemand aus der Familie eine Hundehaarallergie? Ist die Tierhaltung in der Wohnung erlaubt?
    _______ „Wer sich ein Heimtier anschafft, sollte sich über die Grundlegenden Bedürfnisse des Tieres informieren und sich klar machen, dass er Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt“ _______ sei hier angemahnt!!!
    Auch wenn der Wunsch der Kinder noch so groß ist und die guten Vorsätze immer wieder beteuert werden, Eltern sollten sich klar darüber sein, dass am Ende “SIE”…und nuuur “SIE” die Hauptverantwortung für die Tiere ihrer Kinder tragen!!!
    Hunde können heutzutage erwiesenerweise bis zu 18 Jahre alt werden, das heißt, das Kind mit dem Hundewunsch ist wahrscheinlich längst ausgezogen, während die Fellnase immer noch von Ihnen versorgt sein will…
    Sind diese grundlegenden Fragen geklärt, geht es ins Detail.

    2.) Wann ist ein Kind reif für einen Hund?

    Ab welchem Alter können Kinder, zumindest teilweise, die Verantwortung übernehmen? Viele von uns wissen „Es gibt Kinder, die verstehen es mit fünf Jahren respektvoll mit einem Tier umzugehen und es gibt Zehnjährige, die verstehen es immer noch nicht“. GANZ WICHTIG ist:„dass Eltern nie vergessen, dass für den Hund das Kind ebenbürtig ist. Der Hund sieht im Kind einen Spielkameraden“. Es muss also immer ein Erwachsener bereit sein, die Rudelführerfunktion zu übernehmen. „Das können Sie selbst von einem Teenager nicht verlangen. Außerdem haben die auch andere Interessen, als sich IMMER um den Hund zu kümmern, und das ist auch in Ordnung!” Das heißt in letzter Konsequenz, nicht Ihr Kind bekommt einen Hund, sondern Sie! 😉 😛

    3.) Die Zehn GeboteW
    Denn wenn bis jetzt alle Kriterien immer noch für einen Hund sprechen, müssen Sie sich die nächsten Fragen stellen, kann ich die Zehn Gebote der Hundehaltung erfüllen?
    Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

    <> 1. Auslauf
    Ein Hund muss 3-5-mal am Tag die Möglichkeit haben, seine Geschäfte verrichten zu können. Zwei Gassirunden davon sollten dem Hund die Möglichkeit geben, sich auszutoben und seinen hündischen Bedürfnissen wie schnüffeln oder spielen nachzugehen. Diese Gassirunden dauern je nach Rasse und Temperament des Hundes mindestens eine halbe Stunde, eher ein bis zwei Stunden.

    <> 2. Hundekot wegräumen 🙁
    Räumen Sie immer das Geschäft Ihres Hundes weg. Sie zahlen die Hundesteuer nicht für das entfernen der Häufchen. Auch in der Natur hat Hundekot auf Wanderwegen und Wiesen nichts zu suchen. Nehmen Sie Biotüten mit. Diese können Sie notfalls im Unterholz entsorgen, wo sie mitsamt dem Kot verrotten.

    <> 3. Gehorsam X(
    Bringen Sie Ihrem Hund ein Mindestmaß an Gehorsam bei. Zum Wohl ihrer Umwelt (z. Bsp. keine Jogger jagen) und zum Wohl ihres Hundes (z. Bsp. keine Giftköder oder Unrat fressen). Hundeschulen oder Privatstunden beim Hundexperten helfen Ihnen bei der Erziehung.

    <> 4. Rücksicht :]
    Leinen Sie Ihren Hund in der Nähe einer Straße oder in der Nähe von vielen Menschen an. Auch der bravste Hund kann beim Anblick einer Katze oder eines Kumpels plötzlich losrennen. Steht ein dreijähriges Kind vor einem Labrador, ist es in etwas so, als ob vor Ihnen ein Pferd steht. Nehmen Sie auf öffentlichen Plätzen Rücksicht auf Ängste von Mitmenschen und halten Sie Ihren Hund an der kurzen Leine oder nah bei Fuß.

    <> 5. Zeit 😉
    Hunde sind Rudeltiere, nichts ist schlimmer für Sie, als allein zu sein. Einzelhunde sollten maximal fünf Stunden allein sein. Neben der Zeit fürs Gassi gehen, planen Sie auch Zeit zum spielen, zur Fellpflege und zum „Schmusen“ ein. Denken Sie aber auch daran: was, wenn Sie einmal ausfallen. Wer kümmert sich um “HUNDI”, wenn Sie mit Grippe im Bett liegen? Und schlimmstenfalls auch Hundi zum selbigen Zeitpunkt kränkelt ?(….jaaa!

    <> 6.Alpha-Tier 👿
    Im Zusammenleben sind Sie das Alpha-Tier. Auch domestizierte Hunde brauchen – genau wie ihre Vorfahren und wild lebenden Verwandten – eine Gruppen- oder Rudelstruktur. Sie quälen ihren Hund nicht, wenn Sie sich über ihn stellen und sagen wo es langgeht. Ganz im Gegenteil, Sie geben Ihrem Hund dadurch Sicherheit. Was jeoch bedeutet mit dem Hund kontinuirlich zu arbeiten und ihm diese “FÜHERQALITÄTEN” ihrerseits nicht etwas einzuprügeln!!! ;(

    <> 7. Konsequenz
    Halten Sie einmal getroffene Regeln ein. Der Hund versteht nicht warum er heute aufs Sofa darf, morgen aber nicht. Ziehen Sie innerhalb ihrer Gemeinschaft am gleichen Strang und benutzen Sie alle die gleichen Worte für bestimmte Befehle. Kurz und bündig…kein “HEEERMAAAN KOMM DOOCH BIITTEEE MAL HIER HERÜÜÜBEEEEER!” 😀 Sonder ein schlichtes ” HIER!”..oder “PLATZ”…ect.

    <> 8. Artgerecht :rolleyes:
    Vermenschlichen Sie ihren Hund nicht. Projizieren Sie beispielsweise nicht menschliche Charaktereigenschaften auf ihren Hund. Vergessen Sie nie, dass Ihr Hund – so eng Ihre Beziehung auch sein mag – doch immer ein Tier bleibt.

    <> 9. Fütterung =)
    Füttern Sie Ihren Hund artgerecht, d.h. mit der richtigen Zusammenstellung der benötigten Nährstoffe. Das heißt vor allem aber auch: nicht zuviel! Mästen Sie Ihren Hund nicht. Zuneigung kann man auch durch Aufmerksamkeit und Fürsorge zeigen.

    <> 10. Kosten 😛
    Ein Hund kostet Geld!!!
    Immer!! Neben Hundesteuer und Haftpflicht fallen noch die Kosten für das tägliche Futter, Hundegischirr, Leine Spiel/Arbeitsdummis ect. an. Dazu kommen Tierarztkosten – das können regelmäßige Zahlungen sein, wie die jährliche Routineuntersuchung mit Impfungen, aber auch außergewöhnliche Kosten bei Erkrankung oder Unfall. Eine Operation an der Hüfte beispielsweise kann mehrere hundert Euro betragen.
    <><><><><><><><><><><><<<><><><><><><><><>

    Wenn Sie all diese Fragen im Vorfeld “ehrlich und positiv” geklärt haben, müssen Sie sich entscheiden was für ein Hund es werden soll. Ein Welpe oder ein erwachsener Hund?Rüde oder lieber Hündin? Vom Züchter oder aus dem Tierheim? Und welche Rasse? Denn auch da können folgenschwere Probleme auftauchen….ein Kaukasischer Owtscharka ist nun mal kein Familienknuffeltier…..er agiert im Freien meit eigenständig….ist seeehr wachsam und daruf bedacht sein Rudel/ Herde zu schützen , EAGAL WAS KOMMT!Daher auch hier gut über die Rassetypen informieren.

    <> Das richtige Timing 😉
    Auch wenn Sie sich entschlossen haben zur Weihnachtszeit die Familie mit einem Hund zu bereichern, bitte nicht an Heiligabend! Der Festtagstrubel würde den Hund, der neu ins Haus kommt, zu sehr irritieren und verängstigen. In der Hektik hat wahrscheinlich kaum einer Zeit, sich intensiv um den Neuzugang zu kümmern. Stattdessen liegen unterm Christbaum ein Gutschein und lauter Dinge, die sinnvoll sind und Vorfreude auf den Hund machen, wie Bücher zur Hundehaltung oder zur Rasse, ein Körbchen, Leine, Futternäpfe, Bürsten und so weiter.
    Über die Feiertage und Ferien wird dann alles vorbereitet: Die Bücher werden zusammen gelesen und der Liegeplatz wird eingerichtet. Das erste Futter und weiteres Zubehör wird besorgt. Auch an Silvester mit seiner lauten Knallerei sollten Sie den Vierbeiner noch in seiner alten, gewohnten Umgebung belassen. Im neuen Jahr dann können Sie in Ruhe zusammen mit ihrem Kind/ern mit Vernunft und Sorgfalt den herbeigesehnten Hund aussuchen!

    MIT DEN ALLEBSTEN WÜNSCHEN…..Suzanne und die Chocoboys

    #47165
    Anonym
    Inaktiv

    Toller Beitrag Suzanne!!! Applaus!

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