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  • #14117
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    ich versuche jedes Mal mit meinem Freund den Rocko zu duschen, aber dann gehts los, er tut alles um aus die Wanne zu kommen. Da können soga 3 Leute ihn halten das schafft er auch. Aber wenn wir vom spazieren gehen wieder nach Hause kommen, dann geht er dort rein und will das ich den Wasserkrahn anmache, damit er trinken kann. Er schläft auch dort drinne, wenn es warm ist. Wer kann mir da helfen

    Gruß Rocko und Yvonne

    #25860
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Rocko,

    In unserem Artikel zum Thema [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/gesundheit/hundepflege/pflege.html]Hunde-Pflege[/URL] allgemein findest Du weitere Tipps und Anregungen 😉

    LG
    Gina und Ruby

    #26316
    Anonym
    Inaktiv

    Hihi, Emmi hasst das Duschen auch wie die Pest. Ich versuche ja, es so selten wie möglich zu machen, aber manchmal musses halt sein bei dem kleenen Stinker 🙂 Mittlerweile schließe ich die badtür, damit sie nicht weit kommt, wenn sie abhaut, und schon wenn ich die Tür zumache, hat sie die pure Panik in den Augen. Na, dann muss ich zappelnde 32 kilo in die Wanne heben … Sie würde aber sofort wieder abhauen, wenn sie könnte.
    Ich habe festgestellt, dass sie stiller hält, wenn ich mich ausziehe und einfach mitdusche (nach dem Hundeduschen ist man ja eh klatschnass, da spielt das dann auch keine Rolle mehr) – wir gehen jetzt also zu zweit in die Wanne.
    Vielleicht hilft euch das?

    #27132
    carola tory
    Mitglied

    Hallo.
    Nachstehend habe ich die Hinweise von Stadthunde kopiert und möchte dann folgend da einiges richtig stellen. Wir sind Langhaar Hundehalter und wissen genau wovon wir reden.!!
    —————————————————————-
    >>>>>Pflege info :Hundebaden.
    Zuerst Für alle Vierbeiner, die nicht ständig auf Show-Schönheit getrimmt werden, sollte daher gelten: Zu häufiges Baden schadet mehr als es der Hundehygiene förderlich ist.(stimmt nicht ) Gerade durch die Gewöhnung an Shampoos werden hauteigene Reinigungsvorgänge unterbunden, und der Vierbeiner wird anfälliger für Ekzeme oder sonstige Hauterkrankungen. (Sorry-Stimmt auch nicht)Bei allzu groben Verschmutzungen muss natürlich gebadet oder – meist einfacher – geduscht werden. Doch auch bei diesen seltenen Abenteuern gilt es, einiges zu beachten.

    Hund beim häuslichen Baden: Begeisterung sieht anders aus

    Schon bei der Überführung in die Wanne sollte man beachten, dass es zu ersten Widerständen kommen kann, die mitunter Verletzungen auf dem glatten, harten Untergrund bewirken können. ((Das darf man doch so garnicht tun )Mit Vorsicht hineingehievt sollte man – nur bei Bedarf – leicht mit geeigneten Mitteln shampoonieren. Dabei reicht es, das längere Deck-Fell zu durchschäumen.(Neee, dann macht man ja alles umsonst) Danach sorgfältig ausspülen, da viele Hunde nach der Badeprozedur gern noch einmal mit dem eigenen Putzlappen – der Zunge – nacharbeiten, wobei ihnen der Genuss des Waschmittels erspart werden sollte.(tut gar nix), Gut vortrocknen sollte man den so behandelten Vierbeiner dann auch noch, zur finalen Trocknung muss dann unbedingt ein gut beheizter Raum gefunden werden, der keine Bodenkälte ausstrahlt. Erkältungen und Entzündungen der Blase können so verhindert werden. Wer also einen badewilligen treuen Begleiter an seiner Seite weiß, den dürfte dieser seltene Vorgang nicht weiter schrecken – für alle anderen heißt es: stark sein! —————————–Bericht Ende!————

    Mich erschreckt ein solcher Bericht in einem Hundeforum, der eigentlich keine versierten Infos bringt!!!

    Deshalb: Für Kenner schwieriger Fellsorten ist baden kein Problem. Da informiert man sich im Gegensatz zu Kurzhaar Haltern vor dem Kauf!
    Denn nicht nur Showhunde kann man waschen sondern alle!! Bei manchen Rassen wird man sogar das Tier beim kämmen eher rupfen wenn man es nicht zwei mal im Monat wäscht. Nur fehlt in diesem Artikel das man auf ätherische Öle im Shampoo verzichten sollte. Das mögen Tiere nicht. Als nächstes sind manche Hundeshampoos nur umdeklarierte
    Menschenshampoos. Sie sind also gar nicht geeignet für den Keratinschutzmantel der Tiere. Der Ph-Wert bei Tiershanpoos geht ab 7,5 bis über 8,5. Hunde werden gar nicht anfälliger gegen Ekxeme oder Hautkrankheiten wenn sie gewaschen werden. Man hilft ihnen eher alte verhärtete Hautfette mit Sand und Milbengemisch weg zu bekommen. Was entsteht mit Hautfett =Wachs und Straßenstaub? Eine Peeling-Waschpaste auf der Haut. Das dies wenn das nicht gereinigt wird dann eher zu offener und dann kranker Haut fürhen kann ist doch logisch . Oder?
    Bei der Überführung in die Wanne ,kommt es auch nicht zu ersten Widerständen ,die nie zu Verletzungen führen dürfen. Mich erschreckt bei Stadthunde diese Äußerungen.
    Man muß eine Badeunterlage für den Hund haben damit er sicher steht und Vertrauen haben kann.. Ausrutschen fördert Panik und die bekommt man nicht mehr weg. MAN SCHÄUMT AUCH NICHT nur die außeren Deckhaare sondern da wo es den Hund juckt ,nämlich direkt auf der Haut sitzt der Sand , die Milbe oder anderes. Man spült spielerisch die Füße und läßt das tier das nachvollziehen. Dann erst folgen die Seiten und der Rücken .Das Tier mzuss Zeit zum denken haben damit es merkt das nichts schlimmes passiert. Erst wenn der Hund nass ist , Gesichert durch ein Stoffhalsband in das man reingreift und auch in das Brusthaar,damit er sicher steht , wird man Hundeshampoo benutzen. Das durchkraulen mit Shanpoo wird ein mit bedacht daran gewöhnter Hund immer schätzen. Auch das abspülen mit immer noch sicherem stehen auf seiner Badematte wird von lachen und ruhigem Gespräch begleitet. Danach alles Wasser abstreifen .Ein ausreichend großer Bademantel muß nun mit gründlichem durchknuddeln den Hund so trocken saugen , das Schüttelaktionen keine Wasserfontänen auslösen. Bei Wollhaarigen Hunden oder Seidenhaarigen ist es nötig mit einem Blower das trocknen des Fells vorzunehmen. Gewalt macht erst ein Problem daraus.
    Vorsicht : Manche Rassen scheinen trocken aber ein nachfolgender Gassigang kann zu Erkältungen führen.
    Pudel wußten schon immer ,das man Hunde waschen kann. Und die anderen müssen (Hunde und Besitzer)den Mulm in ihren Wohnungen haben. Das ist doch heute nicht mehr zeitgemäß. –Der Hund als Skunk war gestern.—
    Fröhliche Badegrüße von >>>>mr.pommeroys.com im Fotoalbum ,
    die besten Badeergebnisse von Nena und Paulo bzw. wie das ausgeht wenn man es nicht tut.

    #27164
    Anonym
    Inaktiv

    Also meine Hunde genießen es ausgiebig geduscht zu werden. Die Kleine nutzt das im Winter gerne auch zum Aufwärmen. Und Tarz hab ich meist nur mit klarem Wasser den bauch abgespült. Bei seinem Stockhaarfell bin ich nur 1-2x im Jahr mit Schampoo rangegangen gerade wei ich den schützenden Fettfilm auf den Haaren erhalten wollte, da er immer im Wasser rumsprang. So konnte er auch im Winter in den See und war eigentlich nur obendrauf nass.
    Ich denke gerade bei langhaarigen Rassen ist ein regelmäßiges Bad zur Pfellflege notwendig. Finde gut das Pommes das mal so deutlich gesagt hat.
    Bis dahin eurer Warmduscher Resi

    #27176
    Anonym
    Inaktiv

    Ich selbst halte häufiges Waschen des Hundes auch nicht gerade für den Idealfall aber ich lasse mich auch gern eines Besseren belehren.
    Was ich aber noch nicht verstanden hab: Warum sollte es einen Unterschied machen, ob mein Hund kurzes oder langes Fell hat, bezogen auf die Häufigkeit des Waschens?

    Generell würde ich aber auch sagen: egal ob oft oder selten gewaschen wird, ein Shampoo sollte man nicht unbedingt dabei verwenden. Was bewirkt das denn, außer dass der Hund vielleicht hinterher angenehmer riecht? Den Dreck kriegt man auch locker ohne chemische Hilfsmittel aus dem Fell raus.
    Ich wasche Pogo bei Bedarf mit Flohschampoo (er fängt sich irgendwie öfter mal Flöhe ein) und find es hinterher immer total schrecklich wie plüschig sein Fell danach ist. Es hat nicht annähernd die Eigenschaften, die für seine Schutzfunktion wichtig wäre. Gut, dass das maximal 3 Tage dauert, bis sich wieder ein Fettfilm gebildet hat und mein Hund wieder durch den Regen laufen kann, ohne bis auf die Haut durchnässt zu sein.

    #27178
    Anonym
    Inaktiv

    Versuch mal nen verdreckten Pudel zu kämmen. Da reißt man nur das Fell aus weil der Dreck die Haare ganz lecker zusammenklebt 🙁
    Na und dann hat so ein Langhaariger Hund nen anderen fellaufbau als z.B. ein stockhaariger. So ein Stockhaar besteht aus der Watteweichen Unterwolle und dem längerem derben Deckhaar. Daher auch der lange Fellwechsel bei diesen Rassen: erst das eine dann das andere und schwubs ist wieder Winter. Das derbe Deckhaar hat eine schützende Funktion damit der hund vor Witterungseinflüssen geschützt ist. (auch Wölfe und Füchse haben diesen Fellaufbau) Durch Jahrhunderte lange Zucht haben sich extreme Fellvariationen entwickelt. Langhaarige Hunde haben oft keine Unterwolle, bzw kein Deckhaar im eigentlichen Sinne ?( Na auf jedenfall wird hier nix geschützt und so muss eben der Verursacher (Mensch) dieses Notstandes handeln. Das heißt Pflegen: kämmen, baden, scheren und trimmen.
    Man weiß je vorher was man sich da ins Haus holt. Und Tarz hat immer ordentlich nach toter Socke gestunken weil er eben so dickes Fell hatte und ständig im wasser war. Im Sommer wars da oft schwer trocken zu werden. Da hilft auch alles baden mit Schampoo nix. Und ich hab seinen Mief manchmal auch echt beruhigend gefunden. War immer ein Zeichen für nen langen tollen Tag am See…

    #27179
    Anonym
    Inaktiv

    Na das ist doch mal nen Ansatz, mit dem ich was anfangen kann 😉
    Aber jetzt noch schnell die Frage hintendran: Wie oft muss man denn nen Pudel kämmen? Kann mir nicht vorstellen, dass das so oft sein muss, da sie ja im Normalfall eine recht praktische Schur haben und Haare verlieren sie ja, soweit ich weiß, nicht wirklich. Aber ich muss zugeben, ich habe mich auch noch nie intensiver mit langhaarigen Rassen beschäftigt, einfach weil ich kurzhaarige Hunde sehr viel schöner finde. Jedem das Seine, nicht wahr 😀

    #27180
    Anonym
    Inaktiv

    Ich hatte mal nen Poppelpack für 3 Monate in Pflege. Ich hab alle zwei Tage gründlich gebürstet und gekämmt. Wurden sie nass war der wattelook leider wieder futsch. Aber sonst war es nicht mehr arbeit als Tarz seine Wolle durchzukämmen. Aber ich glaub man muss das mögen. Bei uns gehörte das einfach so zum Abendritual. So ein Pogofell ist glaub ich pflegeleichter. 🙂 aber da ist auch nix um die finger und Nase reinzukuscheln 😀

    #27187
    Anonym
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    Hier ist Baden verpöhnt ohne Ende!!! Hat den Grund, das unser Rüde Wasser meidet, wie wir die Pestkranken. Die ündin wird nur abgeduscht und mit einem Babyshampoo leicht einshampooniert, wenn sie sich in toten Tieren oder anderen Stinkereien gewälzt hat. Denn ic habe wie der Großteil der Hundebesitzr noch gelernt: Baden mit Schampoo ist für den Hund ungesund. Aber ne alte Kuh lernt immer dazu. Trotz allem würde ich es meinem Hund nicht zu muten wollen. Denn sie liebt ihren Mief und ich finde ihn auch nicht unbedingt störend. So ist das, wenn man Tiere hat. Sie muffeln manchmal. Alle Tiere, nicht nur Hunde. Und nach dem Baden wird sich auf der stinkigen Hundedecke Marke Eigengeruch gewälzt, damit man wieder wie Hund riecht. Das machen Hunde ja nicht grundlos denke ich. Wir sprühen uns Parfüm drauf, Hunde mögen es eben anders.

    [quote]Deshalb: Für Kenner schwieriger Fellsorten ist baden kein Problem. Da informiert man sich im Gegensatz zu Kurzhaar Haltern vor dem Kauf![/quote]

    Was nutzt mir das Wissen das ich meinen Hund baden kann, wenn er sich nicht baden lässt? Und darum geht es ja in der Frage. Meiner macht hier leider auch einen Riesenaffentanz, wenn er die Wanne nur sieht! Er hat Angst vor Wasser aller Art. Regen, Wanne, Rasensprenger, nur das im Napf ist okay. Ich habe immer ein Handtuch in der Wanne, wenn ich die Hündin dusche. Problem bleibt dann aner immer noch das zappelnde Hunde das wegtreten oder sich am Wasserhahn verletzen.

    [quote]Bei der Überführung in die Wanne ,kommt es auch nicht zu ersten Widerständen ,die nie zu Verletzungen führen dürfen. Mich erschreckt bei Stadthunde diese Äußerungen.[/quote]

    Hier schon, ist abhängig was der Hund für Erfahrungen mit Wasser gemacht hat. Tut deiner dieses nciht, freut mich das sehr für dich. Bloss wenn du wie ich einen Hund hast, der wohl ertränkt werden sollte als Welpe, hast du ganz schlechte Karten. Deswegen würde ich diese Aussage nicht wirklich verallgemeinern. Denn sobald er auf dem Arm ist und merkt er soll in die Wanne ist er nicht mehr zu halten.

    [quote]Pudel wußten schon immer ,das man Hunde waschen kann. Und die anderen müssen (Hunde und Besitzer)den Mulm in ihren Wohnungen haben. Das ist doch heute nicht mehr zeitgemäß. –Der Hund als Skunk war gestern.—[/quote]

    Leute die uns besuchen komme sagen ganz oft: Man riecht gar nicht das ihr Hunde habt. Wie macht ihr das?
    Und das obwohl unsere Hündin höchstens 2 mal im Jahr, und der Rüde überhaupt nicht gewaschen wird. Also nix mit Mulm.

    Problem besteht aber imer noch darin, was mit einem Hund tun, der Baden verabscheut. Wir konnten die Hündin von anfang an an die Wanne gewöhnen. Der Rüde ist ein Secondhandhund mit gruseliger Vergangenheit. Und trotz all liebevoller Versuche und Trockenübungen werde ich ihn wohl nie vernünftig waschen können, ohne ihn vorher k.o. schlagen zu müssen 😉

    Wir haben es mit der Hündin damls erstmal ganz langsam gemacht. Zuerst haben wir sie an die Wanne gewöhnt, einfach nur mal reingestellt. Dann kam irgendwann ein nassen Handtuch dazu. Und als das ohne Probleme ging wurde nur gaaanz wenig Wasser eingelassen, das gerade mal die Pfoten nass waren. Und das wasser haben wir dann benutzt, um sie nass zu machen mit einem Waschlappen. Dann kam irgendwann der Brausekopf dazu, einfach nur mal anmachen, sie hat da schon keine Angst gezeigt und wir haben es einfach mal probiert, sie damit nass zu machen. Ging richig gut. Sie war da kapp 2 Jahre alt. Das kriegt der Rocko auch in. Immer nur schön langsam mit Bestechung.

    #27205
    Anonym
    Inaktiv

    Also die Pudelpflege ist meiner Erfahrung nach nicht annähernd soooo problematisch wie manch einer meint.
    Meine Schwiegermutter hatte 17.Jahre einen reinrassigen Pudel mittelgroß ohne “Deppencut”….also diese übertriebene Pom-Pom-Schurr. Aber immer leicht getrimmt….so daß es pflegeleicht ist aber noch pluschig.Dann anschließend auch Pudelmixe ( TH u. Hilfsorga.-Hunde)alle Hunde konnte u. kann sie bei jedem Wetter mit warmen klaren Wasser waschen…..und sie sind danach sauber, die stinken danach auch nicht. :] Pudel , finde ich, riechen eh recht wenig…also der Muffelhund ist mir eher so bei Schäfi, Briard, Labrador ect. begegnet. Kommt wohl drauf an wer ihn pflegt =) Das kämmen beim Püdelchen funktioniert wohl auch prima……klaro mit sanfter Ruhe und Geduld “UND” wenn man es “regelmäßig” macht! Auch frag ich mich warum langhaarige Hund mehr und aufwändiger gewaschen werden muß?!? ?( Wasser drauf, schubbern, trockenschrubbeln, fettich! 😀 Von Ausnahmeaktionen wie Jonny vorhin schrieb ( Kuhdung, Kadaverwälzen ect,) mal abgesehen.Denn Frauchen erlebt hier mit mir auch daß ich um einiges nehr Schmutz und Nässe mitbringe als Jonny (Superkurzglatthaar) Littleboy.Dem muß sie meißt nur die Füße säubern.ich werde da schon “begossen”und “abgeschrubbelt”. :rolleyes:
    Wir hier im Hause “Choco” bleiben jedoch dabei….möglichst ( 5x in 10.Jahren) “kein Shampoo”benutzen.

    Late-Night-Special von Babybär Duke 🙂

    #28364
    Anonym
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    Oh man. Musste Basto gestern duschen… Er stinkt wie ein Iltis er hat sich “fein” gewälzt. Bäh! Er stand ja in letzter Zeit öfter nur mal so in der Wanne. Ohne alles. Nach dem Motto: Das Ding tut nix. Nur musste gestern leider das Wasser dazu, und Schampoo. Unser Bad sah aus kann ich euch sagen…. Wenigstens hat er dieses Mal nicht so geschrien. Leise vor sich hingewimmert aber wahrscheinlich war er mit seinen Fluchtversuchen zu beschäftigt. Ich war irgendwie nasser als der Hund, mein Mann auch. Ich denke bei dem Hund sind Hopfen und Malz verloren. Trotz der ganzen Überei habe ich es mir gestern leider total versaut. Er kommt zwar mit ins Bad, aber als ich vorhin geduscht habe ist er wie ein geölter Blitz wegeschossen. 🙁 Die arme Sau. Ich hoffe nur das er sich nicht mehr wälzt, sonst hab ich ein Problem… Musste das nur mal lowerden…

    #28365
    Anonym
    Inaktiv

    och, doof!!
    Und wenn du ihn nur noch in der Wanne fütterst bis er sich dort entspannt? ist vielleicht ne doofe Idee ich weiß aber irgendwie muss man es ja auch ohne Panik hinbekommen. Wenn das geht vielleicht die Dusche mal anmachen das die Füße nass werden und dann später immer mehr…

    #28367
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Resi P. Anderson vom 08.07.2009 16:09[/quote_head]Und wenn du ihn nur noch in der Wanne fütterst bis er sich dort entspannt? [/quote]

    Hihi mit dem Trick wollte ich das bei einem Gasthund bei mir probieren. Der hat gemüffelt wie ein Schwein und ich wollt den Gestank nicht in der Hütte haben. Aber in die Wanne ging gar nicht mit dem. Hab ihm sein Futter in die Wanne getan und er stand nur davor, hypnotisierte es und hat gewimmert. Sobald Pogo in seine Nähe kam, hat er sein Futter zwar verteidigt, in die Wanne ging er aber dennoch nicht. Ich glaub der wäre lieber verhungert 🙁

    #28368
    Anonym
    Inaktiv

    Ich hab mir schon gedacht das man Hundi zuerst reinhebt 😀

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