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  • #13710
    Anonym
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    ?([FONT=verdana]verdana[/FONT]hallo, ich gehe ja auch bei minus 15 grad spazieren, was sein muss – muss eben sein. aber sollte ich was bestimmtes beachten? ich merke ja nicht wirklich, wann ich nicht mehr kann. ich renne und wälze mich im schnee, tobe herum und stelle dann irgendwann fest: frauchen friert! hm, sollte sie mir früher schon sagen, wenjo komm wir gehen wieder ins warme? wann ist es für mich als labrador rüde mit meinen stolzen 3,5 jahren genug in der kälte zu sein?
    für hilfreiche tipps wäre ich sehr dankbar *liebguck*

    #49845
    Anonym
    Inaktiv

    Ich wurde nur sagen, der Mensch zieht sich warm an und bleibt im Bewegung, und sieht zu das der Hund das ebenfalls tut. 😀 Wenn der Hund friert, vielleicht eine Decke, sonst nicht (Scout hat sowas nie beim spazieren, aber im Stall schon). Wenn der Hund nur rum steht und friert vielleicht spielen mit ihm, auf jeden Fall Bewegung, Bewegung, Bewegung. :]
    Oder meintest du das anders?

    #49846
    Anonym
    Inaktiv

    es ist meist so, das wir entweder spazieren gehen, zügig bei diesen temperaturen, oder er spielt mit anderen hunden. aber bei den temperaturen von bis zu minus 15 grad können doch 60 minuten nicht gut sein oder? also ich hab ja da schon probleme mit dem atmen und husten… 😉

    #49847
    Anonym
    Inaktiv

    Vielleicht weiss es jemand besser, aber ich wurde Scout tobenlassen und denke wenn sie Probleme (Husten o.ä.) hat, werde entweder ich es merken und sie dann rufen, oder sie wurde vom selbst aufhören.
    Er sollte vielleicht nicht so toben das er ständig hechelt, aber ich glaube das nicht so viel dagegen spricht wenn er gesund ist und rumtobt, zwischen durch abrufen das er eine Zwangspause hat wenn du meinst es wird zu viel. Dann etwas mit ihm gehen und dann wieder loslassen.
    Wenn er spielt 60 Minuten, ist er die ganze Zeit am rennen oder spielt er auf eine Stelle, ein bisschen rum springen? Wenn er nicht 60 Minuten wirklich rennt dann glaube ich nicht das es schädlich ist.
    Beobachte ihn Du kennst ihn am Besten. 🙂

    #49848
    Anonym
    Inaktiv

    🙂 danke erst einmal für deine antworten!
    ich werd ihn eh beobachten und er mich und dann entscheiden wir spontan 😉

    #49849
    Anonym
    Inaktiv

    Hey Wenjo, du bist ein noch junger Labrador und das sagt mir genau zwei Dinge: erstens, du hast ein recht dichtes Fell (Labradore springen auch im Winter gern mal in den See und es macht ihnen im Normalfall nicht viel aus) und zweitens, musst du dir in diesem Alter eigentlich noch keine große Sorgen machen. Im Alter könnte das dann schon irgendwann mal eine Rolle spielen, wenn der Kreislauf nicht mehr der Beste ist und du dich nicht mehr so viel bewegst. Aber im Allgemeinen kann man wohl sagen, dass Labradore nicht zu den Hunden gehören, auf die man im Winter besonders Acht geben muss. Da gibt es andere Hunderassen (mit sehr kurzem Fell und/oder wenig Unterwolle oder viel zu kurzen Beinen), bei denen man Vorsorge in Form von Mäntelchen oder kürzeren Spaziergängen treffen sollte.
    Der Pogo ist ein Rottimix und hat am Bauch recht wenig Fell. Dennoch hat er im Leben noch kein Mäntelchen von Nahem gesehen und selbst bei minus 15 Grad sind wir mindestens 45 Minuten am Stück draußen. Meist jedoch sogar länger als eine Stunden und er hat es bisher super verkraftet.
    Einfach ein wenig auf den Hund achten, wie Scout schon schrieb. Zittert er oder bewegt er sich recht wenig, dann entweder für Bewegung sorgen oder den Heimweg antreten. Sollte das nicht der Fall sein, kann der Spaziergang ruhig noch weitergehen, es sei denn Herrchen/Frauchen zieht es nach Hause 😉

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