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  • #60452
    Anonym
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    Warum???????, wahrscheinlich weil ich nie einen hatte! 😀
    Ich wollte schon immer einen Hund haben, damals hatte ich keine Erlaubnis und als ich 18 war es es immer ungünstig, kein Geld etc. Als ich schon meine Lehre hatte und ein Jahr später ein neuer Lehrling kam Begann unsere Geschichte. Sie brachte ihren Pflegehund (Sina) mit, der eigentlich in Dresden wohnte , aber da sie Husky Mischling dort nicht ausgelastet war, kam sie mit auf den Pferdehof. Nach einer kennenlernphase, begann Sina mir hinterher zu laufen und interressierte sich immer weniger für ihre Pflegerin. So das Sina nur noch Augen für mich hatte und bald nur noch auf mich hörte. Die eigentliche Besitzerin aus Dresden, wollte Sina eh abgeben eben weil sie sie nicht auslasten konnten und da Sina sich ihre neue Besitzerin selbs raus gesucht hatte, musste dies nur noch mit der Besitzerin geklärt werden. Und so hat Sina ihren Willen durchgesetzt und ich bin Glücklicher Hundebesitzer 🙂 🙂 🙂

    #60456
    Anonym
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    Möchte nur sagen ich als nicht Deutsche bin zwangsmäßig auch Ausländerin, fühle mich aber nicht irgendwie beleidigt. Ich fühle mich sehr wohl bei den Stadthunden :] 🙂 😀
    Danke dafür…..

    #60840
    Anonym
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    Also ich habe Leika aus Gesundheitlichen gründen, damit ich in bewegung bleibe, wenn ich sie nicht hätte würde ich mich in meiner Wohnung einigeln und hätte keinen kontakt zu meiner Umwelt.Ein Hund muß doch bei jedem Wetter raus egal ob es regnet, stürmt, schneit oder die Sonne scheint .Wenn ich Leika nicht hätte säße ich schon lange im Rollstuhl. Ich bin froh das ich sie habe. Leika ist so zu sagen Medizin für mich.

    #61685
    Anonym
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    Ja Leika- da geht es mir ähnlich. Ich denke, dass viele Hunde hier auch Medizin für die Seele ihrer Besitzer sind und deshalb fast jeder Hund auch als Therapiehund gelten kann.

    #61692
    Anonym
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    Mit Sicherheit ist ein Hund auch ein sozialer Aspekt, manche “einsameren” Menschen kommen durch einen Hund raus und lernen dadurch Menschen kennen, mit denen sie sich unterhalten können. Und oftmals, so ist es bei uns, trifft man sich dann auch zu gemeinsamen Spaziergängen. Wenn man ohne Hund spazieren geht, bekommt man doch leider nicht so schnell Kontakt zu anderen Menschen.

    #61702
    Anonym
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    Ich liebe Tiere seit ich denken kann. Mein ganzes Leben bin ich von Tieren umgeben gewesen und hatte auch wunderbare Haustiere. Seit ich klein bin faszinieren mich Hunde und alles “rund um den Hund”.:) Ich wollte schon immer einen eigenen Hund haben und als ich von daheim ausgezogen war und alles genau durchdacht und bedacht war, stand die Entscheidung fest: ein eigener Hundi:).
    Ich habe lange recherchiert und geforscht, was für ein Hund es sein soll. Schließlich entschied ich, dass es ein Tierheimhund sein soll und dieser ruhig auch etwas älter sein kann. Im Annaberger Tierheim fand ich ihn dann: Negro, wie ein kleiner Flummy auf-und-ab-springend als er mich sah und es war um mich geschehen…Nach der Kennenlernphase war klar: Wir gehören zusammen:).
    Ich bin so froh, ihn zu haben. Ein Hund bereichert das Leben soooo sehr, bin glücklich!
    glg
    Romy+Negro <3

    #61817
    Anonym
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    Ich habe meine Hundeliebe von meinem Vater geerbt. Solang ich denken kann war immer ein Hund an meiner Seite. Der erste war Bobby, ein Mischling, er war fast 16 Jahre lang bester Kumpel, Tröster und Beschützer.
    Auf meinem Heimweg von der Schule kam ich immer durch den Stadtpark. Eines Tages stand vor mir auf dem Weg ein riesiger Irischer Wolfshund. Klar hatte ich zuerst ein wenig Schiss. Doch wie schnell haben wir uns angefreundet. Er war eine Seele von Hund. Von da an wurde es zur täglichen Routine, erstmal im Park ne Runde toben. Irgendwann war er plötzlich nicht mehr da.
    Wie ich jetzt zu meinen dreien gekommen bin? Susi ist ja bei mir geboren. Ihre Mutter Cindy ist leider kurz nach der Geburt gestorben. Bei Bonas Züchter wohnte ich 4 Jahre zur Miete. Hab sie schon als Baby mit versorgt. Sie wurde dann mit 12 Wochen verkauft und ein paar Wochen später brachte der Käufer einen völlig verängstigten Hund zurück. Mein Vermieter bat mich, mich ihrer anzunehmen, da sie sogar vor ihm Angst hatte. Also nahm ich sie täglich zu mir in die Wohnung. Sie ist mir gefolgt wie ein Schatten und auch heute noch hat sie Angst vor Männern. Sirus´s Familie zog wenig später unter mir ein. Täglich trafen wir uns im Garten, wo die Hunde zusammen getobt und die Frauchen Kaffee getrunken haben. Naja, dann stellte sich bei ihnen Nachwuchs ein, zwischenzeitlich sind sie umgezogen. Leider war Sirus´s Frauchen echt überfordert mit dem hyperaktiven Hund und dem ersten Baby, also war ja wohl klar, dass ich ihn erstmal aufnehme, damit sie sich mit dem Kind zurecht finden konnte. Daraus sind jetzt schon 2 Jahre geworden.
    Auch wenn es manchmal echt anstrengend ist, ich würde keinen von ihnen wieder hergeben!!!

    #66844
    Anonym
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    Schreibt doch mal wieder Eure Meinung 😀 😀 😀

    #66847
    Anonym
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    Meine Großeltern hatten immer Dackel, so bin ich mit Hunden groß geworden. Als Teenager hatte ich ein Meerschwein und Zwergkaninchen. Eines Tages las ich bei uns in der Zeitung eine Anzeige, wo eine Bekannte einen Yorkshire-Welpen zum Kauf anbot. 1984 war diese Rasse noch sehr selten. Ich musste sofort hinfahren und den Welpen ansehen. Wie er da so winzig auf dem Kissen saß, wars um mich geschehen. Ich konnte dann meinen damaligen Chef und meine Kollegin überzeugen (war nicht schwer, da Veterinäramt) und nach einer Woche habe ich ihn geholt. Seitdem habe ich in den 26 Jahren den dritten Yorkshire. In der Zeit ohne Hund versucht man den Feierabend, Wochenende und Urlaub “rumzukriegen”, aber immer und überall fehlt er. Man läuft durch den Park (wegen Bewegung und frischer Luft) und ist froh, wenn man keine Bekannten trifft, die fragen. Kommt man nach Hause, kommt keiner und freut sich, man hat mehr Geld in der Tasche und wills doch nicht, nachts schnarcht keiner, alles ruhig —– ohne Hund ist alles so trostlos und öde !!!! Und man lebt erst wieder auf, wenn so ein neues Familienmitglied wieder eingezogen ist.
    Nein eigentlich schon, wenn man den Gedanken fast – es muss wieder ein Hund ins Haus!!

    #66872
    Anonym
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    Schon als Kind führte ich die beiden Bobtails unserer Nachbarn Gassi, weil ich einfach Spass daran hatte.

    Mit 17 kam ich zu einem ersten eigenen Hund, einem Schnauzer/Pudelmix.
    Diesen Hund hatte ich aus übler Haltung übernommen, ich war mit Kumpels zu Besuch bei einem Kumpel von denen und als wir da so im Wohnzimmer sassen (alle Mann, 1 Baby auf dem Boden am krabbeln), hörte ich immer ein ganz feines winseln. Ich sah aber nix und dachte anfangs, es käme von draussen.
    Irgendwann fragte ich wo das Winseln herkäme und bekam zur Antwort: Oh, das ist unser Hund, der ist immer im Badezimmer eingesperrt wegen dem Baby.
    Ich bat darum ihn sehen zu dürfen, die Badezimmertür wurde aufgemacht und da sass ein bedauernswerter Wuschel, der mich erblickte und gleich an mir hing und mich abschleckte. So war ich nun Hundebesitzer (natürlich nahm ich ihn sofort mit).

    Als Benji dann verstarb, holte ich mir einen Rauhhaardackel, Mecki.
    Als dieser dann auch nicht mehr war, wollte ich unbedingt einen Irish Setter und kaufte beim Züchter Asco als Welpen.

    Nach 12 Jahren musste ich ihn einschläfern lassen, inzwischen arbeitete ich schon auf Hundeplätzen und genau dort sprach mich jemand an.

    Der Bruder seines Schäferhundes wäre in nicht guter Haltung und er würde sich so freuen, wenn ich diesen Hund übernehmen könnte.
    Nun wollte ich wieder einen Hund, aber ganz sicher keinen Schäferhund und das sagte ich ihm auch. Naja…der hat mich solange weichgequasselt, vis ich einwilligte, ihn mir wenigstens mal anzusehen.
    So wurde ein termin gemacht und ich stand zwei Tage später vor einem 8 Monate altem DSH, der meine hand in seine Schnauze nahm und mit mir zu Tür latschte (Motto: komm wir gehen)….seufz…natürlich hat er mein Herz im Sturm erobert u nd natürlich habe ich ihn genommen, obwohl mir schnell klar wurde, dass dieser Hund eine reine Baustelle war, denn:
    Er war 12 Stunden nur in Haus und kleinen Garten, hatte null Erziehung (klauen, alles kaputt machen, Mülleimer ausräumen sich auf alle anderen Hunde stürzen aufgrund mangelnder Sozialisierung).

    Das habe ich alles rausbekommen aus ihm, er ist heute 9 jahre und ein super Hund, wurde von mir in Unterordnung und Schutzhundesport erfolgreich geführt.

    Dann trennte ich mich von meinen Lebensgefährten und lernte meinen heutigen Mann kennen, der ein Wassersportfetischist ist und damals ein Segelboot hatte.

    Da mein Ex den Hund gerne behalten wollte und ich wusste, das ein DSH stundenlang auf einem kleinem Segelboot nicht ok ist, lies ich ihn da (habe aber heute noch Kontakt zu dem Hund, der übrigens Ferry heisst).

    Ohne Hund geht gar nicht und so sollte nun ein neuer Hund her, klein, aber kernig. Da kam mir die Anzeige in der Zeitung über einen Wurf einer JRT-Hündin gerade recht….

    So kam also vor 6 jahren mit 8 Wochen Luzie zu uns…
    Inzwischen haben wir eine Motoryacht, Platz und somit wollte ich so gerne auch wieder einen grossen Hund haben. Nur: Luzie will ich antürlich auch behalten und Jahre warten wollte ich auch nicht^^

    So kam im Juli 2010 halt unser kleiner Olli zu uns 🙂

    Wie Heinz Rühman schon sagte:
    Man kann auch ohne Hund leben…aber es lohnt sich nicht 🙂

    LG

    Petra, Olli und Luzie

    #66875
    Anonym
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    Hi, ich hatte eigendlich nie einen Hund, bis ich meinen Mann kennenlernte.
    Der hatte einen kleinen Malteser, ein Traum von einem Hund. Nach kurzer Zeit entwickelte sich Nickie zum Frauchenhund und ich habe ihn abgöttisch geliebt.
    Als er über die Regenbogenbrücke gegangen ist , brach für mich eine Welt zusammen, der Schmerz war groß.
    Ich wollte nie wieder einen Hund, weil ich dachte, ich könnte keinen Hund so lieben wie Nickie und ich würde andere Hunde nur mit ihm vergleichen.
    Nach einem Jahr nervten meine Kinder, weil sie wieder einen Hund wollten und sie brauchten sehr lange bis ich gesagt hatte, ok, wir können ja mal schauen, welcher für uns evt. in Frage käme.
    Daraufhin erfolgte ein tagelanges stöbern im Internet, bis wir jemanden in unserer Nähe fanden, mit Jack Russel Welpen.
    Meine Kinder bettelten, bis ich sagte, wir können ja mal hinfahren und sie uns ansehen.
    Das taten wir dann auch, mit dem Ergebnis, das wir mit Tim nach Hause fuhren.
    Tim sah mich und stürmte gleich auf mich zu, um mich war es sofort geschehen
    Naja, wie soll ich sagen, meine Kinder hatten zwar immer noch keinen Hund, weil Tim voll auf mich fixiert ist, aber ich habe gemerkt, das ich wieder einen Hund lieben kann, ohne zu vergleichen.
    Nickie werde ich trotzdem nie vergessen, selbst nach Vier Jahren kommen mir noch die Tränen, wenn ich nur an ihn denke.
    Jedes Jahr, zu seinem Geburtstag und zu seinem Todestag , zünden wir eine Kerze auf seinem Grab an , schauen in den Himmel und sagen ihm das wir ihn lieben. Ich weiß er kann uns hören.
    Und Timi, den lieben wir genauso und können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.
    Meinen Kindern habe ich es zu verdanken, das ich ihn gefunden habe.

    #66876
    Anonym
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    Sorry, hab grad unter Katie`s Namen geschrieben, sie ist unser Pflegehund, den wir auch sehr lieb haben.
    Seit wir im Forum die Beiträge zum Tierschutz gelesen haben, haben wir uns entschlossen zu Helfen und einen Pflegehund bei uns aufgenommen.
    Sie tut mit ihrem Charme alles, um bei uns bleiben zu können, aber dann hätte der Tierschutzverein wieder eine Pflegestelle weniger, weil viele den Pflegehund dann nicht wieder abgeben können,wenn der Zeitpunkt gekommen ist. mal sehen, wie es bei uns ist.

    #72859
    Anonym
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    …Und auch hier könnten mal wieder ein paar neue Geschichten das Thema auffrischen… 😀 😀 😀

    #75375
    Anonym
    Inaktiv

    Zumindest geht bei Katie und Tim die Geschichte so weiter, dass Katie bleiben durfte und eine tolle Familie gefunden hat, ihre Pflegefamilie… =) =) =)

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