Ansicht von 58 Antwort-Themen
  • Autor
    Beiträge
    • #16133
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo,
      als ich den Beitrag hier im Forum zum Thema Hundesteuer gelesen habe, bin ich auf die Idee gekommen, folgenden Thread zu eröffnen:
      Warum haben wir eigentlich einen Hund?
      Hier mal ein paar Gedanken von mir:
      1. Was war der Grund der “Anschaffung” und weshalb habe ich den Hund nach vielen Jahren noch immer bzw. schon den zweiten oder dritten Hund?
      2. Was gibt mir ein Hund, was mir andere Tiere oder Menschen in dieser Art und Weise nicht geben können?
      3. Kann man sagen, dass man Menschen an ihrem Verhalten unterscheiden kann, ob in ihrem Umfeld Hunde leben oder sie sich lieber von Hunden distanzieren?

      Hier noch der link zum Thema:
      [URL=http://www.stadthunde.com/community/forum_postings/view/10270/page:4]Hundesteuer?[/URL]
      Grüße von Guido und Carlos dem Riesen

    • #58942
      Anonym
      Inaktiv

      Also ich hatte in meinen Leben in erster Linie Tiere, es war nicht unbedingt auf einen Hund bezogen. Als Jugendliche hatte ich einen Dackel Kaninchen, Hühner, Merschweinchen, Wellensittiche,Wachteln, Brieftauben(Ruhrpottmädel) Fische und mal einen Hamster und zum Schrecken meiner Mutter: weisse Mäuse!
      Dann hatten wir lange keine Tiere, das lag daran, dass mein Sohn eine schwere Tierhaarallergie hat.Jetzt leben alle Kinder alleine, und wir haben uns bewusst für einen Hund als Hausstier entschieden.Ihn kann man fast überall hin mitnehmen, und genau das wollten wir so, einen treuen Begleiter.Die Erfahrung Hundehalter und Hundenichthalter an ihrem Verhalten zu unterscheiden, hab ich bis jetzt so nicht gemacht.

    • #58945
      Anonym
      Inaktiv

      Als Kind durfte ich zu hause keine Tiere haben. Als ich dann meine erste eigene Wohnung hatte,habe ich mir eine Katze geholt. Als dann die Hündin meiner Schwägerin Junge bekam,haben wir uns entschlossen einen Hund zu nehmen.Es war ein kleiner Mischling zwischen Schnauzer und Yorkscher.er war ein lieber Hund,und auch mit meinen Katzen hat er sich immer gut verstanden.Als er dann mit 16 Jahren krank wurde,mußte ich ihn schweren Herzens einschläfern lassen.Ich hatte dann 4 Jahre keinen Hund,bis mir eine Bekannte die kleine Yorkie-Dame Lonna gezeigt hat.Sie war so klein und ängstlich,ich habe mich sofort in sie verliebt Nun ist sie auch schon wieder 3 Jahre bei mir,sie verträgt sich auch gut mit meinen Katzen.Durch meine Loona habe ich auch hier viele nette Leute kennen gelernt. Hunde sind einfach etwas schönes.

    • #58950
      Anonym
      Inaktiv

      In meinem Leben drehte sich ab meinem 7.Lebensjahr irgendwie alles um Tiere.Hatte mit sieben den ersten Hund und Hamster bekommen.Und mit 20 mein zweiten eigenen Hund und auch wieder Hamster.ein Jahr später hatte ich nen halben Zoo zuhause-Hamster,Vögel,Ratten,Meerschweinchen,Kaninchenund Hunde.Ende 99 war ne Katze zu besuch die wohl streunerte.Habe 2000 dann zwei Hunde gehabt ,die getrennt wurden.Mein Ticker kam zu mir zurück und Kira kam dazu.Die Tiere haben mir das Vertrauen gegeben was ich noch nie in einem Menschen fand.Wir haben uns jetzt aber für ein Hund entschieden,weil wir wollten das unsere beiden Töchter mit einen Tier aufwachsen.Von Käfigtieren und Kindern halte ich nicht viel ,Katzen haben wir Probiert-sind absolut keine Katzentypen-sind echt putzige Tiere,solange ich nicht mit Ihnen Leben muss…Ansonsten ist mir noch nie am Verhalten eines Menschen aufgefallen,ob er Tiere hat oder nicht.LG Sissy+Co

    • #58953
      Anonym
      Inaktiv

      Seit ich denken kann, faszinieren mich Hunde und ich hab mich ebenso lange mit ihnen abgegeben. Meine Mutter hat Angst vor Hunden, deshalb finde ich es umso erstaunlicher, dass sie mich hat machen lassen (oft wußte sie es ja auch nicht :D).
      Klar lag es nahe, dass ich mit Beginn meines Erwachsenenlebens einen eigenen Hund haben wollte. Inzwischen sehe ich das Wesen Hund natürlich differenzierter, aber einige Dinge sind geblieben: Ihre scheinbare Liebe und Hingebung, ihr tröstliches Wesen und einfach das Angenehme im Beisammensein. Natürlich auch das Kuschlige 😉
      Ich kann sehr wohl unterscheiden, ob da einer daherkommt, der Hunde mag oder auch nicht. Daraus nun zu schließen, ober dieser Jemand auch selbst ein Halter ist, dürfte schwierig sein. Ich frag dann einfach…
      Und im Übrigen finde ich, dass es noch viel zu viele Hundehalter gibt, die einfach keine Ahnung haben und denen der Hund weggenommen gehört.

    • #58966
      Anonym
      Inaktiv

      in wie fern hund weggenommen gehört? :)wie muss man das verstehen
      lieselotte

    • #58968

      ich hab mit acht jahren schon sämtliche hunde in der nachbarschaft gassi geführt mit dreizehn auf dem hundeplatz mit dem hund vom nachbarn und mit sechzehn dann mein eigener hund
      er gehört zu meinem leben weil mich hunde einfach interessieren nicht nur gassi gehen und füttern
      ich bin auch der meinung das viele keine hunde haben dürften weil sie bei einigen doch sehr vermenschtlicht werden und ihre grenzen und klare ansagen nicht beigebracht kriegen
      oder einfach bestimmte rassen angeschafft werden um ihr selbstwertgefühl zu stärken und so manche rasse in den verruf bringen

    • #58980
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo,
      @Lieselotte
      [B]Und im Übrigen finde ich, dass es noch viel zu viele Hundehalter gibt, die einfach keine Ahnung haben und denen der Hund weggenommen gehört. [/B]

      Ich glaube, dass mit dem Wegnehmen, ist auch nicht die Lösung. Was soll dann mit den Hunden werden, die jemand weg nimmt. Und wer entscheidet, ob Hundehalter Ahnung hat oder nicht? Das Ordnungsamt? Die würden erst mal allen Hundehaltern die Hunde wegnehmen, die ohne Leine laufen.

      Aber ich kann mir denken was Du meinst, mit keine Ahnung haben. Z. B. Hundehalter die nicht wissen, dass die ersten Wochen und Monate für die Entwicklung der Hunde sehr wichtig sind. Das werden dann unsozialisierte Angstbeißer, wo man mit seinem Hund lieber auf Distanz bleibt. Aber es wäre wohl besser, Herrchen und Frauchen im Vorfeld zu informieren, damit sie nicht solche Fehler machen.
      Der Besuch eines Seminars für Hundehalter, die Kosten hierfür könnten von der Hundesteuer abgesetzt werden.

      Könnte man auch zur Pflicht machen, so wie man nicht ohne Tauchschein 20 Meter tief tauchen sollte.

    • #58981
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo Guido- Du hast das Thema ins Leben gerufen, nun schreib doch mal ” Warum hast DU einen Hund?”
      Mein Psalm kommt auch noch, wenn ich etwas mehr Zeit habe, meine Gedanken zu sammeln.
      Liebe Grüße Tonia & Faye

    • #58983
      Bianka Kuklinski
      Teilnehmer

      In meinem Leben haben Tiere schon immer eine große Rolle gespielt, da ich ohne Geschwister aufgewachsen bin. Leider konnte ich als Kind keinen Hund halten – aber als ich eine eigene Familie hatte, war der Wunsch nach einem Hund wieder ganz groß. Als unsere Kinder dann das richtige Alter hatten, haben wir uns damals für einen deutschen Schäferhund entschieden und hatte fast 12 Jahre lang eine supertolle Begleiterin, die fast alles mit uns teilen durfte. Sie war auch so gut wie immer im Urlaub dabei. Als wir uns dann von ihr trennen mussten, sind so langsam auch die Kinder ausgezogen. Und wir wollten wieder einen tierischen Begleiter und haben uns dann für einen Yorkie entschieden, da man ihn noch problemloser überall mithinnehmen kann als einen großen Hund. Da unsere Kinder weiter weg wohnen und wir auch ab und zu fliegen, ist Nelson der perfekte Hund für uns. Wir könnten uns ein Leben ohne Tiere gar nicht vorstellen. Bei uns lebt auch noch seit fast 17 Jahren unsere Katze Micky, die wir auch niemals missen möchten, nur sind Katzen eben Einzelgänger. Und es gibt nichst schöneres als man kommt nach Hause und da wartet ein treuer Freund auf einen und begrüßt einen stürmisch. Er liebt uns bedingungslos.

    • #58985
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo,
      ja richtig, ich habe das Thema hier ins Leben gerufen, jetzt mal meine Gedanken dazu.

      Es gibt da viele Dinge, die ich nicht mehr missen will. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und von ihm begrüßt werde, als wäre ich wochenlang auf einer Weltreise gewesen.
      Oder wenn ich mit ihm stundenlang durch die Wiesen und Wälder streife und er immer wie ein Kumpel ein Auge auf mich hat und sich dann „denkt“, wo will denn der Alte nun schon wieder mit mir hin und er mir mit Freude folgt.
      Oder wenn ich ihn aus heiterem Himmel mitten in der Nacht wecke, er in Null Komma Nichts Schwanz wedelnd neben mir steht, na denn gehen wir mal los.
      Oder wir uns mit bekannten oder wildfremden Hunden treffen und innerhalb weniger Minuten das Gefühl haben, allein für diese Begegnung hatte es sich gelohnt, heute früh aufzustehen.
      Oder einfach nur das gute Gefühl zu haben, dass mein Hund mich täglich motiviert, egal bei welchem Wetter, die Natur zu genießen und sich ein paar Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen zu lassen.

      Das sind Dinge, die ich mir vor der Anschaffung meines Hundes vorgestellt und gewünscht habe.

      Was ich aber nicht ahnen konnte und was man einem Menschen der nur gelegentlich Umgang mit Hunden hat schwer erklären kann, ist die Gefühlswelt zwischen Mensch und Hund.
      Das Gewinnende dieser Beziehung ist, er zeigt seine Gefühle immer gerade heraus, er kann sich nicht verstellen, er kann einem nichts vormachen. Diese Fähigkeit scheint ihm nicht gegeben zu sein. Ich meine nicht die kleinen Tricks die er anstellt, um uns an der Nase herum zu führen, die wir sofort durchschauen. Ich meine, dass er uns immer gerade heraus zeigt, ob er gerade tot traurig ist, weil er allein zu Hause bleiben muss, oder ob er sich freut, weil wir ihn zu uns rufen.
      Das unterscheidet den Hund vom Wesen des Menschen. Wir meinen doch oft eine Rolle spielen zu müssen, um z. B. nicht verletzt zu werden, nicht jeden Menschen zu nahe an uns heran kommen zu lassen, oder um uns Vorteile zu verschaffen, oder einfach nur um cool zu wirken….

      Dieses Wesensmerkmal scheint dem Hund fremd zu sein.
      Er ist nicht „berechnend“.
      Ich glaube, dass ist der wahre Grund, weshalb ich einen Hund habe, ihn liebe und ihn gegen Nichts auf der Welt eintauschen möchte.

    • #58989
      Anonym
      Inaktiv

      An die Nachfragenden wegen meiner Äußerung, dass einigen Hundehaltern dieser weggenommen gehört:
      Es gibt so einige “Unarten”, die gewisse Hundehalter an den Tag legen, als da wären: Vermenschlichung (z.B. das alte Klischee der alten Damen mit ihren Kleinsthunden), Vernachlässigung (das meine ich eigentlich zuallererst), Mißhandlung (natürlich!) und die absolute Unkenntnis über das Wesen Hund und dessen Umgang.
      Ich bin nicht überzeugt, alles über Hunde zu wissen, das habe ich schon mehrfach geäußert, allerdings bin ich eine von Vielen, die sich bemüht, die jeden Tag dazu lernt, die ihr niedliches Gehalt in viel zu viele Bücher investiert (und natürlich in Liese), um möglichst viel über den Hund, speziell sein Verhalten, zu erfahren. Und dieses Bemühen setze ich eigentlich voraus, wenn sich jemand einen Hund zulegt. Dass es vielerorts ganz anders ist, wissen wir alle, ich sage nur “Weihnachten” etc. Wie gern würde ich allen Hunden ein ordentliches Zuhause geben, aber ich bin hier eben auch ratlos und mir bleibt nichts anderes übrig, als mein Weniges zu tun und z.B. im Tierschutz zu arbeiten und die Leute aufzuklären.
      Eigentlich ist Eure Nachfrage ein ganzes Thema für sich, hier nur als gedanklicher Anstoß gedacht.

    • #59008
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo,
      @Lieselotte— hast geschrieben, wegen Vermenschlichung sollte man alten Damen ihre Hunde wegnehmen.
      Aber wo fängt bei Dir die Vermenschlichung an. Einem großen Teil der User hier im Forum krempelt es schon die Fußnägel hoch, wenn ihnen Hund mit Zöpfchen, Designerhöschen oder Nickituch und Sonnenbrille entgegen kommt.
      Wo sollen diese ganzen Hunde hin? Wer entscheidet: Zu stark vermenschlicht oder noch nicht? Ich wette,die meisten Hunde können damit ganz gut leben, von älterem Frauchen behandelt zu werden, als wären es die Kinder oder Enkel.
      Es gibt bestimmt viel Schlimmeres was tgl. mit Tieren und Millionen Menschen passiert.
      Ich habe auch eine ältere Dame im Kreis meiner Verwandtschaft. Sie ist auch begeisterte “Tierschützerin”. Der Hund wird behandelt wie das eigene Kind, sitzt mit am Tisch und nimmt mit den Menschen die Mahlzeiten ein. Wenn Frauchen mal nicht schnell genug springt, zwickt klein Hundi auch mal zu. Der kleine Malteser ist unangefochtenes Alphatier, Herrchen und Frauchen richten ihren ganzen Tagesablauf nach Hund. Herrchen und Frauchen sind aufeinander eifersüchtig, je nach dem wem der kleine Scheißer gerade mehr Aufmerksamkeit schenkt.
      Schläft natürlich mit im Bett, benutzt das Geschirr der Familie, es wird alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.
      Da kann man auch reden wie man will, sie denken jeder Zwang gegenüber ihrem Liebling wäre Tierquälerei.

      Warum schreibe ich das hier, ich könnte mir solch ein Leben mit Hund nicht vorstellen, zumindest nicht freiwillig.
      Aber wer soll diese glückliche “Familie” auseinander reißen und weshalb auch?
      Da hat jeder Hund, der bis auf seine 10 Minuten Pinkelrunde den ganzen Tag im “artgerechten” Zwinger verbringt, mehr Qualen. Und davon gibt es allein in Deutschland Zigtausende.
      Wer soll die alle wegnehmen und wo sollen die hin, ins nächste Tierheim in den nächsten Käfig?

    • #59009
      Anonym
      Inaktiv

      Wenn jemand zum nachdenken anregen möchte,wieso eröffnet Ihr nicht einfach nen neuen Threed in die Richtung gehend? Zu dem Thema würden sicherllich einige etwas zu schreiben?!

    • #59051
      Anonym
      Inaktiv

      Ach Lieselotte, ich weiss was du meinst. Und ich denke es ist nicht halb so abschätzig oder abwertend gemeint wie es ankommt. Sissy das es hier manchmal etwas abschweift finde ich jetzt nicht arg schlimm. Ist hier in fast jedem Thema so und das ist doch interessant oder nicht? Du musst nicht immer alles auf dich beziehen 😉 Keiner will dir was. Also peace Freunde.

      Ich mach denn mal den Rückzug zum Thema.
      Ich bin schon als Kleinkind zum Hund des Vermieters gerobbt und später als ich laufen konnte auch mit dem Hund stiften gegangen. Zum Spielplatz. Blacky hat immer auf mich aufgepasst. Ale wir dann in einem Alter waren, in dem meine Eltern es uns zutrauten mit einem kleinen Hund Aufgaben zu übernehmen und Verantwortung zu lernen kam der erste Hund ins Haus. Als wir ein eigenes Heim hatten kam ein Zweiter dazu. Ich kenn das gar nicht anders. Es waren immer Hunde um mich herum. Als es im Elternhaus eine Weile keine Hunde gab und ich meine eigene Wohung hatte, habe ich mir einen Hund als Gefährten geholt. Es ist schön raus zu müssen (auch wenn man manchmal meckert aber es tut einem wirklich gut), es ist herrlich nach hause zu kommen und diese enthusiastische und wahre Freude schlägt einem entgegen. Das Ankuscheln und tatsächlich Trösten, wenn man traurig ist oder es einem nicht gut geht (machen Miezen auch so isses nicht). Ich finde es aber im Gegensatz zu einer Katze schön, das ich meinen Dickschädelhund doch abrufen kann. Hat nichts mit Herrschucht zu tun wie manche (ist nicht böse gemeint, ich denke ihr wisst wie ich es meine) “typische” Katzenmenschen es behaupten. Ich habe in einem Hund einen treuen Gefährten auf meiner Seite, der, wenn es sein muss, für mich in die Bresche springt. Und andersherum ist es ebenso. Wir sind hier ein eingespieltes Team, man kennt die Macken seiner Hunde und sie kennen unsere. Sie wissen ganz genau wann genug ist. Man ist oft draussen und ich finde Hundehalter (also die, die man jetzt draussen so neben Spaziergängern trifft) sind offener, redseeliger. Und man hat immer ein Thema was beide interessiert 😀 Da Hunde ja nun Auslauf brauchen tut man seiner Gesundheit defitnitiv etwas gutes in dem man oft raus geht, Fahrrad fährt oder auch Inliner. Klar können das Hamsterhalter auch alles machen. Aber mit nem Hamster wird es eben recht schwierig 😉 Ist nur Spaß. Man hat einen Schatten. Ich mag das. Ich dreh mich um und meine Motten stehen neben mir, gespannt was ich als nächstes mit ihnen anstelle, wenn wir unterwegs sind. Klar ist man aber auch sehr beschnitten im Gegensatz zu anderen Menschen. Spontan mal wegfahren geht nicht. Wer kümmert sich um die Hunde? Nach der Arbeit noch shoppen? Nur wenn der Göga Frühschicht hat. Aber man gewöhnt sich dran und ich kann das alles entbehren nur um meine Fellnasen um mich herum zu haben. Abendliches rumlungern auf der Couch, platz erkämpfen von beiden Seiten, ne Hundenase die an meiner Schulter nasse Flecken hinterlässt, weil Basto beim Schlafen sabbert. Und er schläft gerne mit dem Kopf auf meiner Schulter. Niki auf meinen Beinen. Man unser Leben hier ist toll. Und ich liebe es. Ich kann mir nicht vorstellen über einen langen Zeitraum ohne den Luxus Hund zu leben. Es ist eine Bereicherung, eine Offenbarung und manchmal auch eine Mutprobe.

      Wie sagte einst Heinz Rühman: Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.

      Und an dieser Stelle nochmal ein danke an Carlos und Guido (nicht hauen wenn es falsch ist, Gedächtnis wie ein Flusskrebs!). Das ist ein sehr schönes Thema!

      EDIT: Nu habsch auch den anderen Beitrag entdeckt und gemerkt das sich alles aufgeklärt hat lach. Okay ich hab nüscht gesagt Sissylein.

    • #59055
      Anonym
      Inaktiv

      nee bosto ich bezieh nicht immer gleich alles auf mich persönlich.das mir nicht jeder an die karre will ist mir durchaus bewusst.und das war auch nicht böse gemeint.

    • #59057
      tvbkbqTI tvbkbzTI
      Teilnehmer

      Mir gings auch so als Kind durfte ich ausser einen Vogel keine Tiere haben und wollte immer einen Hund.Als ich dann eine eigene Wohnung hatte zog erst mal ein Kater bei uns ein.Später lernten wir jemand kennen der in einen Hundeverein(Puddel) war, da kam mein Wunsch wieder hoch. Jahre später hatten wir eine Freundin die Cocker züchtete und jemand brauchte der einen Welpen aufnimmt die sie später als Zuchthündin nehmen kann(sie hatte mittlerweile schon 8 Hunde zuhause)und so kam ich zu meiner Nicki.Als sie mit 14 Jhren starb 🙁 wollt ich keinen Hund mehr der Schmerz war zu groß aber mal ehrlich einen Hund immer einen Hund :).Nach einen 3/4 Jahr zog mein Lex bei uns ein obwohl es ein Rüde ist glaub ich immer und ihr könnt mich für verrückt halten :rolleyes: das meiner Nicki ihr ganzes Wesen in ihm steckt.

    • #59059
      Anonym
      Inaktiv

      Hab ich in dem anderen Fred gelesen. Alles geschemeidig 😉

    • #59087
      Anonym
      Inaktiv

      Habs ja schon mal gepostet, aber eben auch DARUM hab ich einen Hund:

      [B]Begleiter
      (Alex)[/B]

      Meine treue Seele,
      Versteher ohne Worte,
      deine klugen Augen
      seh´n geheime Orte.

      Dein Wesen ist mir
      Trost und Wärme
      hüllt mich ein,
      träume in die Ferne.

      Sitzen dicht geschmiegt,
      verharren stumm
      bis meine Pein vorüber,
      ersparst mir ein Warum.

      Willst nicht Dank,
      nur Liebe streichelzart.
      Kose immer wieder
      durch deinen grauen Bart.

      Lass uns gehen
      durch deine kurze Zeit,
      von der mir nur
      Korb und Leine bleibt.

      Berlin, 17.09.2004

      und darum auch:

      [B]LIESELOTTE[/B]

      Mein knuffeliges Kissen du,
      mein Engelchen, du doofe Kuh,
      mein Plüschgefell, mein Knautschgesicht,
      ohne dich sein möcht‘ ich nicht!

      Du folgsamer, Du sturer Hund,
      gerade brav treibst Du es bunt,
      Du seidig schwarz befellter Schatz,
      Du erdbeschmierter Modderspatz!

      Mein schlauer dummer Wolf bist du,
      willst spieletobend deine Ruh,
      verfressen wartest du auf „nimm“,
      siehst im Üben spät erst Sinn.

      Mein dicker Schädel, der Du bist,
      mit kleinem Junghund-Köpfchen,
      treibst Deine Späße mit viel List –
      auf’s Faß berühmtes Tröpfchen…

      Und doch erfüllst Du alle Tage,
      an meiner Seite leit ich Dich,
      du allerliebste Schmusel- Plage,
      bist die Richtige für mich!

      Berlin, 19.04.2010, Liese nun genau 1 ½ Jahre alt

    • #59089
      Anonym
      Inaktiv

      @ Liese—
      einfach schön.

    • #59128
      Anonym
      Inaktiv

      Salü.

      [B]Warum hast Du einen Hund?[/B]

      Ganz easy….

      – ich mag Hunde.

      – bin mit Hunden aufgewachsen und hatte immer Hunde um mich.

      – ich hab einen Beruf mit Hund gelernt und den Hund studiert.

      – ich kann mir einen Hund leisten.

      – mein Alltag und mein Arbeitsleben ist Hundetauglich / auf einen Hund zugeschnitten.

      – mir macht es Freude meinen Hund auszubilden und seine Entwicklung mit zu erleben.

      – Hunde sind ein Teil meines Lebens, mein Hobby.

      – mein Hund zwingt zu Dingen die mir gut tun und die ich ohne ihn vernachlässigen würde – Bewegung, frische Luft bei Wind und Wetter.

      – andererseits erzieht mein Hund mich zur Sparsamkeit und Nachhaltigkeit, und fördert auch damit meine Gesundheit. In den kürzeren Lebensphasen ohne Hund war ich deutlich mehr feiern und am mich gehen lassen als mit Hund 😉

      – kurz ein Hund bereichert mein Leben, weil ich persönlich das Zusammenleben mit einem Hund als perfekte Symbiose zwischen Mensch und Tier erachte.

    • #60379
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo Feuchtnasen-weiß denn keiner mehr von euren Dosenöffnern, warum sie einen, zwei, drei….Hunde haben?
      Bin gaaaaaaaaaar nicht neugierig,…na gut…ein bisschen! 😀
      LG Tonia & Faye

    • #60381
      Anonym
      Inaktiv

      Na ich schon,hab ja schon geantwortet 😀
      Ich liebe Sie,ich brauche Sie,Sie ist einfach mein Leben :tongue:

    • #60406
      Anonym
      Inaktiv

      Ich wollt schon immer eine super-plüschig-weiche Wärmflasche auf 4 Pfoten haben!
      Kleener Scherz ;)…
      Töbchen ist da weil eigentlich jemand anderes einen Hund haben wollte und ist immer noch bei mir weil ich nie gedacht hätte wie man mit einem Hund zu einem Herz und Seele wachsen kann. Dank Tobi seh ich die Umwelt wieder aus einem anderen Blickwinkel, beweg mich natürlich durch den kleenen Zwerg viel bei jedem Wetter, erfreue mich daran wenn er an *einfachen* Dingen Spaß hat und finde es toll wie Hunde die Menschen zusammenbringen.
      Durch die Berufstätigkeit weiß ich allerdings noch nicht ob ich nach Tobi direkt wieder einen Hund haben werde. Mit Tobi hab ich die Erfahrung gemacht, das mit Hund vieles wenn nicht alles einfacher ist wenn Hund ein stetiger Begleiter sein darf und man vielleicht auch so noch eine ganz andere Hund-Mensch-Bindung hat. Und darauf will ich nicht noch mal verzichten.

    • #60407
      Anonym
      Inaktiv

      Ja Tobi, da hast Du recht – ich seh durch meinen Hund meine Umwelt bewußter, geht Dir das auch so? Dass Dir Dinge auffallen, die Du vorher nicht wahrgenommen hast? Leider auch viele unschöne Dinge, wie z.B. die Oberflächlichkeit oder Gleichgültigkeit der Mitmenschen, auch untereinander, nicht nur gegenüber dem Hundehalter; das Verschmutzen der Umwelt in den kleinen Dingen (Bahnhof, S-Bahn, etc.), Mütter & Kinder sind auch so ein Thema für sich…
      Aber im Großen und Ganzen macht mi Liese meine Umwelt klarer und schöner und auch ich hab sie, damit ich u.a. regelmäßig draußen bin.

    • #60415
      Anonym
      Inaktiv

      [quote]Ja Tobi, da hast Du recht – ich seh durch meinen Hund meine Umwelt bewußter, geht Dir das auch so? Dass Dir Dinge auffallen, die Du vorher nicht wahrgenommen hast?[/quote]
      Yipp, die Umwelt sei es jetzt die Natur oder halt Menschen sind einem wieder bewusster. Die Natur sehe ich halt jetzt wieder bei Wind und Wetter, sehe aber auch so genauer hin, dadurch das Tobi halt überall herum wuselt, lange ausgiebig schon mal Grashalme abschnüffelt usw. .
      Ausserdem finde ich toll das Hunde wie Kinder die Natur noch *fühlen* wollen. Wir werfen uns ja nicht mehr in den Schnee, weil man ja nass und kalt werden könnte. Aber Hunde wie Kinder haben da noch was tolles unbefangenes und darüber freu ich mich wenn ich Tobi dabei zu sehe wie er durch Schnee, Wasser, steile Hänge, etc. tobt. Hmm, irgendwann ein Weilchen früher fand ich ja selbst sowas toll ;).
      Was die Menschen betrifft – mir ist mal aufgefallen das Menschen die viel mit Hunden zu tun haben, auch besser die menschliche Körpersprache wahrnehmen.

    • #60418
      Anonym
      Inaktiv

      Sorry das ich mich einmische.Ich bin der meinung das mehr Mütter ihren Kindern einen vernümpftigen Umgang mit Tieren beibringen sollten.Also was manche Kinder gegenüber Sissy manchmal vom Stapel lassen…Oder nen Vater der meinte sein sohn könne Sissy als Fussball nehme…
      Meine Töchter sollen erst gar keine Angst vor Tieren bekommen und erst recht nicht Sie schlecht behandeln!

    • #60423
      Anonym
      Inaktiv

      Ich hab hier mal ein Zitat aus einem Text, den mir ein weltverbessernder, keinen Respekt vor tieren habender Spinner geschrieben hat:

      “Ein Hund sehe ich nicht von Nöten, das ich der Meinung wäre, sie hätten auch einen Platz in der Gesellschaft. Höchstens tun das jene, die mit diesen Tieren ihre Kindheit verbracht haben oder im hohen Alter auf sie eingewiesen sind. Ich bin aber opimistisch in dieser Hinsicht. Ich bin sicher, das die Technik in ferner Zukunft so sehr ausgereift ist, das Hund in jeder Rettungs-und Hilfsfunktion ersetzt wird. Dann heißt es…

      – keine Hundehaufen mehr auf der Straße sehen, geschweige denn da reintreten.
      – Sich nie wieder Gedanken darum machen müssen, das man von einen Hund aufgrund von einen Missverständiss angegrifen wird, oder weil der Besitzer schlicht ein Arschloch ist.
      – Nie wieder von einen Hund angeschnüffelt, angeknurrt oder angebellt werden.
      – Keine engstirinigen Hundebesitzer mehr, deren Hundeliebe über alles geht.
      u.s.w ”

      Was sagt ihr dazu?

    • #60424
      Anonym
      Inaktiv

      Na ich weiss ja nicht-hat der ein Lebensberechtigungsschein 😀

    • #60425
      Anonym
      Inaktiv

      Ich glaube nicht. 🙂

    • #60426
      Anonym
      Inaktiv

      Das solche Menschen überhaupt ne Lebensberechtigung haben Verstehe ich nicht.Die Tiere waren schlieslich vor dem Menschen da.Wer so über Tiere spricht hat weder Mensch noch Tier als Freund und stirbt einsam+alein…

    • #60427
      Anonym
      Inaktiv

      Ich will ja jetzt keine Vorurteile schüren oder sowas, aber dieser Mensch ist Kurde und ich habe sehr sehr oft die Erfahrung gemacht, dass besönders Ausländer negativ über Hunde denken.
      Ich wieß nicht, wass der für einen psychischen Fehler hat, aber in meinen Augen sollte der einfach auf den Mond ziehen und alle andere in Ruhe lassen.

    • #60429
      Anonym
      Inaktiv

      Zuerst zum Thema, ich hab meinen Hund aus fast all den Gründen die hier auch schon genannt wurden.
      Wollte schon immer ein, weil ich Hunde > besonders < toll fand (mehr als Kleintiere) Ja auch weil man dann wirklich mehr raus geht (aber wenn mans wirklich wollen würde - bräuchte man auch keinen Hund dazu) Viel mehr oder gut aufgezählt die Punkte von Kaykoo! 😉 So zu Freddys Beitrag: Klar uns stört das und sicher auch welche ohne Hund, die aber nicht so maßlos übertreiben! Er scheint entweder schlechte Erfahrungen gemacht zu haben oder wirklich so gar keine Tiere zu mögen. Aber manche Stichpunkte verstehe ich, ich meine die nerven doch sogar Hundehalter selbst oder?! Also wenn andere Hundehalter die Häufchen nicht weg räumen... Wenn andere Hundehalter ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben, wenn manche Halter ihre Hunde extra scharf machen,... da zählt er ja auch Fakten auf die uns sicher auch stören.... Aber deswegen muss ja auch nicht alle über einen Kamm scheren, ich mag auch keine Giftspinnen oder Schlangen halten, deswegen würde ich die Menschen die es tun aber auch nicht verurteilen und so klingt es bei einigen, wie bei deinem Beispiel. Leider muss man wohl damit leben bzw. drüber hin weg sehen! Ja Sissy der Kerl ist wohl einsam + allein oder er hat nen Roboter 😉

    • #60430
      Anonym
      Inaktiv

      Ja sone ähnliche ehrfahrung war das mit dem Fussball-das war ein Afrikaner.Warum können die sich nicht eifach anpassen und wenn das nicht klappt das sie dann woanders hingehen wo ihre ansichten gleich gesetzt sind.so könnte mann viel besser in Frieden,ggf miteinander leben.

    • #60431
      Anonym
      Inaktiv

      Natürlich nerven mich auch die genannten Punkte von Filou, wem geht das nicht auf die Nerven.
      Aber in Deutschlad gehören Hunde einfach dazu finde ich, sie haben hier einen Stellenwert als Gefährte und etabliertes Haustier. Wenn ich sowas nicht mag, akzeptiere ich das trozdem oder wäre dort geblieben wo ich her kam.
      Ich find Hiphop auch scheiße aber akzeptier es, dass es Leute gibt die sowas hören und bahandle diese auch respektvoll.
      Zu dem Typ: Er mag Katzen, wieso er keine Hund mag hat er mir allerdings nicht erklärt.

    • #60432
      Anonym
      Inaktiv

      Und warum können das die Menschen nicht akzeptieren? Ich begriefe sowas nicht. Kann doch nicht jeder das gleiche mögen. Was wäre das für eine schrecklichen Welt!!!

    • #60433

      War schon als kleines Kind ein Hundenarr. Da meine Eltern aber beide berufttätig waren, habe ich keinen bekommen. Bin dann immer mit den Hunden der Nachbarschaft spazieren gegangen. Als dann meine Mutter starb und mein Vater alleine war, habe ich dann den Hund eines Arbeitskollegen übernommen. Und keiner von uns beiden (Ich und Papa) würden den kleinen je wieder hergeben. Hunde sind einfach treu, sie trösten und sie belustigen dich. Es ist egal wieviel Hundesteuer man bezahlt, wenn es nach mir ginge hätte ich wahrscheinlich schon ein ganzes Rudel. Meine Schwester hat 4 Stck.

    • #60435
      Anonym
      Inaktiv

      Zum Thema Ausländer und Hunde.
      Ich habe mich seit jeher gefragt, warum gerade Moslems mit Hunden nichts anfangen könne oder gar panische Angst vor ihnen haben. Die Antwort gab mir eine muslimische Frau, die ich kennenlernen durfte (ja durfte, denn sie ist nen echter Schatz):
      Die Wohnung der Moslems ist rein, so rein, dass sie beim Betreten nicht nur die Schuhe ausziehen sondern sich auch “Hauskleider” anziehen. Die Straßenkleidung ist “dreckig” und darf nicht mit in die gute Stube. Daraus resultiert auch, dass Hunde oder andere Haustiere, mit Zugang zur Außenwelt als unrein gelten und in Wohnungen nichts zu suchen haben. Daraus resultiert nun wieder, dass in den muslimischen Staaten Hunde, wenn überhaupt als Hof- und Wachhunde ohne Familienanschluss gehalten werden unter Bedingungen wie in Deutschland während des Mittelalters oder so ähnlich. Sie können also Hunde gar nicht von ihrer angenehmen Seite als treuer Begleiter oder gar Familienmitglied kennen lernen. Die “Dorfköter” sind nicht ohne Grund eher Hassobjekte als süße Knuddeltiere.
      Also nicht so vorschnell mit diesen Vorurteilen, sondern erstmal die Hintergründe ergründen. 😉

    • #60440
      Anonym
      Inaktiv

      Ich habe mal gehört, dass besonders schwarze Hunde den Satan nach dem muslimischen Glauben verkörpern.
      Aber ganz ehrlich, wenn ich in ein Land wie Deutschland auswandere, dann muss ich das akzeptieren, dass hier Hund anders angesehen werden als in mulimischen Ländern. Dann kann ich mich nicht hinstellen und die Abschaffung aller Hunde verlangen. Das geht einfach nicht. Soll jeder in seinen 4 Wänden machen was er will, aber bitte niemanden verurteilen oder gar diskriminieren, nur weil er einen Hund hat.

    • #60442
      Linda Gerhard
      Teilnehmer

      Das weiss ich auch mit den Mosleme, ich gebe 4 moslemische Kindern Nachhilfe, (einzeln, verschiedene Familien) hier bei mir zu Hause. Drei davon -inzwischen – können Scout streicheln, wenn zögerlich. Und ein Junge meint wenn er älter ist möchte er einen Hund haben.
      Also ich gebe mir Mühe das sie es auch anders sehen können.
      Einem Mädchen hatte ich aus Jux gesagt das Scout Englisch mitlernt und kann es schon ganz gut, sie wollte es hören. Sie fragte immer wieder ob sie nicht Scout redenhören darf. Sie war 14 also kein kleines Kind. Man sieht das sie keinen Kontakt zu Hunde haben und daher überhaupt nicht wissen können wie toll es ist einen Hund zu haben, aber wie gesagt, ich gebe mir Mühe es zum Teil zu ändern!!! 😀 😀

    • #60444
      Linda Gerhard
      Teilnehmer

      Ach ja, ich hatte früher eine Nachbarin -Deutsche- die eine Zeugin Jehovas war. Nach dem ich es endlich klar gemacht hatte das ich keine Interesse hatte, (ohne zuuu direkt zu sein, sie war ja schliesslich meine Nachbarin) hatte sie mir gesagt ich tue ihr Leid weil wenn die Welt unter geht werde ich nicht gerettet weil ich einen Hund habe. Auch das Hunde (auch überhaupt Tier-) besitzer nicht fähig sind mit anderen klar zu kommen.
      Also auch hier gibt es religiöse Grunde warum wir spinnen 😀

    • #60445
      Anonym
      Inaktiv

      Oh mein Gott!! Naja, sollen sie glauben was sie wollen, solange sie mich mit ihren Spinnereien nicht belästigen!!!
      Hihi und wer sagt überhaupt, dass ich gerettet werden will. *lol*

    • #60447
      Linda Gerhard
      Teilnehmer

      Genau das hatte ich gesagt, wenn mein Hund nicht gerettet wird will ich es auch nicht, das fand sie etwas doof….

    • #60449
      Anonym
      Inaktiv

      *lach* Wunderbar!!! Ach ja, manche Menschen sind schon komisch. Vielleicht wird sie ja auch nciht gerettet. 😀
      Die Wahrheit ist wahrscheinlich, dass keiner gerettet wird. *lol* Alles nur Verarsche

    • #60450
      Anonym
      Inaktiv

      [I]”die Ausländer”[/I]

      Bitte denkt daran, dass die Grenze zwischen Verallgemeinerung und Diskriminierung sehr schmal ist…!!

      Klar könnt ihr den unterschiedlichen Umgang unterschiedlicher Nationalitäten mit Tieren hier diskutieren. Aber bitte vermeidet Verallgemeinerungen in diesem Zusammenhang.

      Darüber hinaus heißt ja das Thema dieses Threads auch “Warum hast du einen Hund?” 😉

      Vielen Dank für eure Mitarbeit
      Gina

    • #60452
      Anonym
      Inaktiv

      Warum???????, wahrscheinlich weil ich nie einen hatte! 😀
      Ich wollte schon immer einen Hund haben, damals hatte ich keine Erlaubnis und als ich 18 war es es immer ungünstig, kein Geld etc. Als ich schon meine Lehre hatte und ein Jahr später ein neuer Lehrling kam Begann unsere Geschichte. Sie brachte ihren Pflegehund (Sina) mit, der eigentlich in Dresden wohnte , aber da sie Husky Mischling dort nicht ausgelastet war, kam sie mit auf den Pferdehof. Nach einer kennenlernphase, begann Sina mir hinterher zu laufen und interressierte sich immer weniger für ihre Pflegerin. So das Sina nur noch Augen für mich hatte und bald nur noch auf mich hörte. Die eigentliche Besitzerin aus Dresden, wollte Sina eh abgeben eben weil sie sie nicht auslasten konnten und da Sina sich ihre neue Besitzerin selbs raus gesucht hatte, musste dies nur noch mit der Besitzerin geklärt werden. Und so hat Sina ihren Willen durchgesetzt und ich bin Glücklicher Hundebesitzer 🙂 🙂 🙂

    • #60456
      Linda Gerhard
      Teilnehmer

      Möchte nur sagen ich als nicht Deutsche bin zwangsmäßig auch Ausländerin, fühle mich aber nicht irgendwie beleidigt. Ich fühle mich sehr wohl bei den Stadthunden :] 🙂 😀
      Danke dafür…..

    • #60840
      Anonym
      Inaktiv

      Also ich habe Leika aus Gesundheitlichen gründen, damit ich in bewegung bleibe, wenn ich sie nicht hätte würde ich mich in meiner Wohnung einigeln und hätte keinen kontakt zu meiner Umwelt.Ein Hund muß doch bei jedem Wetter raus egal ob es regnet, stürmt, schneit oder die Sonne scheint .Wenn ich Leika nicht hätte säße ich schon lange im Rollstuhl. Ich bin froh das ich sie habe. Leika ist so zu sagen Medizin für mich.

    • #61685
      Anonym
      Inaktiv

      Ja Leika- da geht es mir ähnlich. Ich denke, dass viele Hunde hier auch Medizin für die Seele ihrer Besitzer sind und deshalb fast jeder Hund auch als Therapiehund gelten kann.

    • #61692
      Bianka Kuklinski
      Teilnehmer

      Mit Sicherheit ist ein Hund auch ein sozialer Aspekt, manche “einsameren” Menschen kommen durch einen Hund raus und lernen dadurch Menschen kennen, mit denen sie sich unterhalten können. Und oftmals, so ist es bei uns, trifft man sich dann auch zu gemeinsamen Spaziergängen. Wenn man ohne Hund spazieren geht, bekommt man doch leider nicht so schnell Kontakt zu anderen Menschen.

    • #61702
      ujiekzKC ujieyzKC
      Teilnehmer

      Ich liebe Tiere seit ich denken kann. Mein ganzes Leben bin ich von Tieren umgeben gewesen und hatte auch wunderbare Haustiere. Seit ich klein bin faszinieren mich Hunde und alles “rund um den Hund”.:) Ich wollte schon immer einen eigenen Hund haben und als ich von daheim ausgezogen war und alles genau durchdacht und bedacht war, stand die Entscheidung fest: ein eigener Hundi:).
      Ich habe lange recherchiert und geforscht, was für ein Hund es sein soll. Schließlich entschied ich, dass es ein Tierheimhund sein soll und dieser ruhig auch etwas älter sein kann. Im Annaberger Tierheim fand ich ihn dann: Negro, wie ein kleiner Flummy auf-und-ab-springend als er mich sah und es war um mich geschehen…Nach der Kennenlernphase war klar: Wir gehören zusammen:).
      Ich bin so froh, ihn zu haben. Ein Hund bereichert das Leben soooo sehr, bin glücklich!
      glg
      Romy+Negro <3

    • #61817
      Anonym
      Inaktiv

      Ich habe meine Hundeliebe von meinem Vater geerbt. Solang ich denken kann war immer ein Hund an meiner Seite. Der erste war Bobby, ein Mischling, er war fast 16 Jahre lang bester Kumpel, Tröster und Beschützer.
      Auf meinem Heimweg von der Schule kam ich immer durch den Stadtpark. Eines Tages stand vor mir auf dem Weg ein riesiger Irischer Wolfshund. Klar hatte ich zuerst ein wenig Schiss. Doch wie schnell haben wir uns angefreundet. Er war eine Seele von Hund. Von da an wurde es zur täglichen Routine, erstmal im Park ne Runde toben. Irgendwann war er plötzlich nicht mehr da.
      Wie ich jetzt zu meinen dreien gekommen bin? Susi ist ja bei mir geboren. Ihre Mutter Cindy ist leider kurz nach der Geburt gestorben. Bei Bonas Züchter wohnte ich 4 Jahre zur Miete. Hab sie schon als Baby mit versorgt. Sie wurde dann mit 12 Wochen verkauft und ein paar Wochen später brachte der Käufer einen völlig verängstigten Hund zurück. Mein Vermieter bat mich, mich ihrer anzunehmen, da sie sogar vor ihm Angst hatte. Also nahm ich sie täglich zu mir in die Wohnung. Sie ist mir gefolgt wie ein Schatten und auch heute noch hat sie Angst vor Männern. Sirus´s Familie zog wenig später unter mir ein. Täglich trafen wir uns im Garten, wo die Hunde zusammen getobt und die Frauchen Kaffee getrunken haben. Naja, dann stellte sich bei ihnen Nachwuchs ein, zwischenzeitlich sind sie umgezogen. Leider war Sirus´s Frauchen echt überfordert mit dem hyperaktiven Hund und dem ersten Baby, also war ja wohl klar, dass ich ihn erstmal aufnehme, damit sie sich mit dem Kind zurecht finden konnte. Daraus sind jetzt schon 2 Jahre geworden.
      Auch wenn es manchmal echt anstrengend ist, ich würde keinen von ihnen wieder hergeben!!!

    • #66844
      Anonym
      Inaktiv

      Schreibt doch mal wieder Eure Meinung 😀 😀 😀

    • #66847
      Anonym
      Inaktiv

      Meine Großeltern hatten immer Dackel, so bin ich mit Hunden groß geworden. Als Teenager hatte ich ein Meerschwein und Zwergkaninchen. Eines Tages las ich bei uns in der Zeitung eine Anzeige, wo eine Bekannte einen Yorkshire-Welpen zum Kauf anbot. 1984 war diese Rasse noch sehr selten. Ich musste sofort hinfahren und den Welpen ansehen. Wie er da so winzig auf dem Kissen saß, wars um mich geschehen. Ich konnte dann meinen damaligen Chef und meine Kollegin überzeugen (war nicht schwer, da Veterinäramt) und nach einer Woche habe ich ihn geholt. Seitdem habe ich in den 26 Jahren den dritten Yorkshire. In der Zeit ohne Hund versucht man den Feierabend, Wochenende und Urlaub “rumzukriegen”, aber immer und überall fehlt er. Man läuft durch den Park (wegen Bewegung und frischer Luft) und ist froh, wenn man keine Bekannten trifft, die fragen. Kommt man nach Hause, kommt keiner und freut sich, man hat mehr Geld in der Tasche und wills doch nicht, nachts schnarcht keiner, alles ruhig —– ohne Hund ist alles so trostlos und öde !!!! Und man lebt erst wieder auf, wenn so ein neues Familienmitglied wieder eingezogen ist.
      Nein eigentlich schon, wenn man den Gedanken fast – es muss wieder ein Hund ins Haus!!

    • #66872

      Schon als Kind führte ich die beiden Bobtails unserer Nachbarn Gassi, weil ich einfach Spass daran hatte.

      Mit 17 kam ich zu einem ersten eigenen Hund, einem Schnauzer/Pudelmix.
      Diesen Hund hatte ich aus übler Haltung übernommen, ich war mit Kumpels zu Besuch bei einem Kumpel von denen und als wir da so im Wohnzimmer sassen (alle Mann, 1 Baby auf dem Boden am krabbeln), hörte ich immer ein ganz feines winseln. Ich sah aber nix und dachte anfangs, es käme von draussen.
      Irgendwann fragte ich wo das Winseln herkäme und bekam zur Antwort: Oh, das ist unser Hund, der ist immer im Badezimmer eingesperrt wegen dem Baby.
      Ich bat darum ihn sehen zu dürfen, die Badezimmertür wurde aufgemacht und da sass ein bedauernswerter Wuschel, der mich erblickte und gleich an mir hing und mich abschleckte. So war ich nun Hundebesitzer (natürlich nahm ich ihn sofort mit).

      Als Benji dann verstarb, holte ich mir einen Rauhhaardackel, Mecki.
      Als dieser dann auch nicht mehr war, wollte ich unbedingt einen Irish Setter und kaufte beim Züchter Asco als Welpen.

      Nach 12 Jahren musste ich ihn einschläfern lassen, inzwischen arbeitete ich schon auf Hundeplätzen und genau dort sprach mich jemand an.

      Der Bruder seines Schäferhundes wäre in nicht guter Haltung und er würde sich so freuen, wenn ich diesen Hund übernehmen könnte.
      Nun wollte ich wieder einen Hund, aber ganz sicher keinen Schäferhund und das sagte ich ihm auch. Naja…der hat mich solange weichgequasselt, vis ich einwilligte, ihn mir wenigstens mal anzusehen.
      So wurde ein termin gemacht und ich stand zwei Tage später vor einem 8 Monate altem DSH, der meine hand in seine Schnauze nahm und mit mir zu Tür latschte (Motto: komm wir gehen)….seufz…natürlich hat er mein Herz im Sturm erobert u nd natürlich habe ich ihn genommen, obwohl mir schnell klar wurde, dass dieser Hund eine reine Baustelle war, denn:
      Er war 12 Stunden nur in Haus und kleinen Garten, hatte null Erziehung (klauen, alles kaputt machen, Mülleimer ausräumen sich auf alle anderen Hunde stürzen aufgrund mangelnder Sozialisierung).

      Das habe ich alles rausbekommen aus ihm, er ist heute 9 jahre und ein super Hund, wurde von mir in Unterordnung und Schutzhundesport erfolgreich geführt.

      Dann trennte ich mich von meinen Lebensgefährten und lernte meinen heutigen Mann kennen, der ein Wassersportfetischist ist und damals ein Segelboot hatte.

      Da mein Ex den Hund gerne behalten wollte und ich wusste, das ein DSH stundenlang auf einem kleinem Segelboot nicht ok ist, lies ich ihn da (habe aber heute noch Kontakt zu dem Hund, der übrigens Ferry heisst).

      Ohne Hund geht gar nicht und so sollte nun ein neuer Hund her, klein, aber kernig. Da kam mir die Anzeige in der Zeitung über einen Wurf einer JRT-Hündin gerade recht….

      So kam also vor 6 jahren mit 8 Wochen Luzie zu uns…
      Inzwischen haben wir eine Motoryacht, Platz und somit wollte ich so gerne auch wieder einen grossen Hund haben. Nur: Luzie will ich antürlich auch behalten und Jahre warten wollte ich auch nicht^^

      So kam im Juli 2010 halt unser kleiner Olli zu uns 🙂

      Wie Heinz Rühman schon sagte:
      Man kann auch ohne Hund leben…aber es lohnt sich nicht 🙂

      LG

      Petra, Olli und Luzie

    • #66875
      Anonym
      Inaktiv

      Hi, ich hatte eigendlich nie einen Hund, bis ich meinen Mann kennenlernte.
      Der hatte einen kleinen Malteser, ein Traum von einem Hund. Nach kurzer Zeit entwickelte sich Nickie zum Frauchenhund und ich habe ihn abgöttisch geliebt.
      Als er über die Regenbogenbrücke gegangen ist , brach für mich eine Welt zusammen, der Schmerz war groß.
      Ich wollte nie wieder einen Hund, weil ich dachte, ich könnte keinen Hund so lieben wie Nickie und ich würde andere Hunde nur mit ihm vergleichen.
      Nach einem Jahr nervten meine Kinder, weil sie wieder einen Hund wollten und sie brauchten sehr lange bis ich gesagt hatte, ok, wir können ja mal schauen, welcher für uns evt. in Frage käme.
      Daraufhin erfolgte ein tagelanges stöbern im Internet, bis wir jemanden in unserer Nähe fanden, mit Jack Russel Welpen.
      Meine Kinder bettelten, bis ich sagte, wir können ja mal hinfahren und sie uns ansehen.
      Das taten wir dann auch, mit dem Ergebnis, das wir mit Tim nach Hause fuhren.
      Tim sah mich und stürmte gleich auf mich zu, um mich war es sofort geschehen
      Naja, wie soll ich sagen, meine Kinder hatten zwar immer noch keinen Hund, weil Tim voll auf mich fixiert ist, aber ich habe gemerkt, das ich wieder einen Hund lieben kann, ohne zu vergleichen.
      Nickie werde ich trotzdem nie vergessen, selbst nach Vier Jahren kommen mir noch die Tränen, wenn ich nur an ihn denke.
      Jedes Jahr, zu seinem Geburtstag und zu seinem Todestag , zünden wir eine Kerze auf seinem Grab an , schauen in den Himmel und sagen ihm das wir ihn lieben. Ich weiß er kann uns hören.
      Und Timi, den lieben wir genauso und können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.
      Meinen Kindern habe ich es zu verdanken, das ich ihn gefunden habe.

    • #66876
      Anonym
      Inaktiv

      Sorry, hab grad unter Katie`s Namen geschrieben, sie ist unser Pflegehund, den wir auch sehr lieb haben.
      Seit wir im Forum die Beiträge zum Tierschutz gelesen haben, haben wir uns entschlossen zu Helfen und einen Pflegehund bei uns aufgenommen.
      Sie tut mit ihrem Charme alles, um bei uns bleiben zu können, aber dann hätte der Tierschutzverein wieder eine Pflegestelle weniger, weil viele den Pflegehund dann nicht wieder abgeben können,wenn der Zeitpunkt gekommen ist. mal sehen, wie es bei uns ist.

    • #72859
      Anonym
      Inaktiv

      …Und auch hier könnten mal wieder ein paar neue Geschichten das Thema auffrischen… 😀 😀 😀

    • #75375
      Anonym
      Inaktiv

      Zumindest geht bei Katie und Tim die Geschichte so weiter, dass Katie bleiben durfte und eine tolle Familie gefunden hat, ihre Pflegefamilie… =) =) =)

Ansicht von 58 Antwort-Themen
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

Log in with your credentials

or    

Forgot your details?

Create Account