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  • #16133
    Anonym
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    Hallo,
    als ich den Beitrag hier im Forum zum Thema Hundesteuer gelesen habe, bin ich auf die Idee gekommen, folgenden Thread zu eröffnen:
    Warum haben wir eigentlich einen Hund?
    Hier mal ein paar Gedanken von mir:
    1. Was war der Grund der “Anschaffung” und weshalb habe ich den Hund nach vielen Jahren noch immer bzw. schon den zweiten oder dritten Hund?
    2. Was gibt mir ein Hund, was mir andere Tiere oder Menschen in dieser Art und Weise nicht geben können?
    3. Kann man sagen, dass man Menschen an ihrem Verhalten unterscheiden kann, ob in ihrem Umfeld Hunde leben oder sie sich lieber von Hunden distanzieren?

    Hier noch der link zum Thema:
    [URL=http://www.stadthunde.com/community/forum_postings/view/10270/page:4]Hundesteuer?[/URL]
    Grüße von Guido und Carlos dem Riesen

    #58942
    Anonym
    Inaktiv

    Also ich hatte in meinen Leben in erster Linie Tiere, es war nicht unbedingt auf einen Hund bezogen. Als Jugendliche hatte ich einen Dackel Kaninchen, Hühner, Merschweinchen, Wellensittiche,Wachteln, Brieftauben(Ruhrpottmädel) Fische und mal einen Hamster und zum Schrecken meiner Mutter: weisse Mäuse!
    Dann hatten wir lange keine Tiere, das lag daran, dass mein Sohn eine schwere Tierhaarallergie hat.Jetzt leben alle Kinder alleine, und wir haben uns bewusst für einen Hund als Hausstier entschieden.Ihn kann man fast überall hin mitnehmen, und genau das wollten wir so, einen treuen Begleiter.Die Erfahrung Hundehalter und Hundenichthalter an ihrem Verhalten zu unterscheiden, hab ich bis jetzt so nicht gemacht.

    #58945
    Anonym
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    Als Kind durfte ich zu hause keine Tiere haben. Als ich dann meine erste eigene Wohnung hatte,habe ich mir eine Katze geholt. Als dann die Hündin meiner Schwägerin Junge bekam,haben wir uns entschlossen einen Hund zu nehmen.Es war ein kleiner Mischling zwischen Schnauzer und Yorkscher.er war ein lieber Hund,und auch mit meinen Katzen hat er sich immer gut verstanden.Als er dann mit 16 Jahren krank wurde,mußte ich ihn schweren Herzens einschläfern lassen.Ich hatte dann 4 Jahre keinen Hund,bis mir eine Bekannte die kleine Yorkie-Dame Lonna gezeigt hat.Sie war so klein und ängstlich,ich habe mich sofort in sie verliebt Nun ist sie auch schon wieder 3 Jahre bei mir,sie verträgt sich auch gut mit meinen Katzen.Durch meine Loona habe ich auch hier viele nette Leute kennen gelernt. Hunde sind einfach etwas schönes.

    #58950
    Anonym
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    In meinem Leben drehte sich ab meinem 7.Lebensjahr irgendwie alles um Tiere.Hatte mit sieben den ersten Hund und Hamster bekommen.Und mit 20 mein zweiten eigenen Hund und auch wieder Hamster.ein Jahr später hatte ich nen halben Zoo zuhause-Hamster,Vögel,Ratten,Meerschweinchen,Kaninchenund Hunde.Ende 99 war ne Katze zu besuch die wohl streunerte.Habe 2000 dann zwei Hunde gehabt ,die getrennt wurden.Mein Ticker kam zu mir zurück und Kira kam dazu.Die Tiere haben mir das Vertrauen gegeben was ich noch nie in einem Menschen fand.Wir haben uns jetzt aber für ein Hund entschieden,weil wir wollten das unsere beiden Töchter mit einen Tier aufwachsen.Von Käfigtieren und Kindern halte ich nicht viel ,Katzen haben wir Probiert-sind absolut keine Katzentypen-sind echt putzige Tiere,solange ich nicht mit Ihnen Leben muss…Ansonsten ist mir noch nie am Verhalten eines Menschen aufgefallen,ob er Tiere hat oder nicht.LG Sissy+Co

    #58953
    Anonym
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    Seit ich denken kann, faszinieren mich Hunde und ich hab mich ebenso lange mit ihnen abgegeben. Meine Mutter hat Angst vor Hunden, deshalb finde ich es umso erstaunlicher, dass sie mich hat machen lassen (oft wußte sie es ja auch nicht :D).
    Klar lag es nahe, dass ich mit Beginn meines Erwachsenenlebens einen eigenen Hund haben wollte. Inzwischen sehe ich das Wesen Hund natürlich differenzierter, aber einige Dinge sind geblieben: Ihre scheinbare Liebe und Hingebung, ihr tröstliches Wesen und einfach das Angenehme im Beisammensein. Natürlich auch das Kuschlige 😉
    Ich kann sehr wohl unterscheiden, ob da einer daherkommt, der Hunde mag oder auch nicht. Daraus nun zu schließen, ober dieser Jemand auch selbst ein Halter ist, dürfte schwierig sein. Ich frag dann einfach…
    Und im Übrigen finde ich, dass es noch viel zu viele Hundehalter gibt, die einfach keine Ahnung haben und denen der Hund weggenommen gehört.

    #58966
    Anonym
    Inaktiv

    in wie fern hund weggenommen gehört? :)wie muss man das verstehen
    lieselotte

    #58968
    Anonym
    Inaktiv

    ich hab mit acht jahren schon sämtliche hunde in der nachbarschaft gassi geführt mit dreizehn auf dem hundeplatz mit dem hund vom nachbarn und mit sechzehn dann mein eigener hund
    er gehört zu meinem leben weil mich hunde einfach interessieren nicht nur gassi gehen und füttern
    ich bin auch der meinung das viele keine hunde haben dürften weil sie bei einigen doch sehr vermenschtlicht werden und ihre grenzen und klare ansagen nicht beigebracht kriegen
    oder einfach bestimmte rassen angeschafft werden um ihr selbstwertgefühl zu stärken und so manche rasse in den verruf bringen

    #58980
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    @Lieselotte
    [B]Und im Übrigen finde ich, dass es noch viel zu viele Hundehalter gibt, die einfach keine Ahnung haben und denen der Hund weggenommen gehört. [/B]

    Ich glaube, dass mit dem Wegnehmen, ist auch nicht die Lösung. Was soll dann mit den Hunden werden, die jemand weg nimmt. Und wer entscheidet, ob Hundehalter Ahnung hat oder nicht? Das Ordnungsamt? Die würden erst mal allen Hundehaltern die Hunde wegnehmen, die ohne Leine laufen.

    Aber ich kann mir denken was Du meinst, mit keine Ahnung haben. Z. B. Hundehalter die nicht wissen, dass die ersten Wochen und Monate für die Entwicklung der Hunde sehr wichtig sind. Das werden dann unsozialisierte Angstbeißer, wo man mit seinem Hund lieber auf Distanz bleibt. Aber es wäre wohl besser, Herrchen und Frauchen im Vorfeld zu informieren, damit sie nicht solche Fehler machen.
    Der Besuch eines Seminars für Hundehalter, die Kosten hierfür könnten von der Hundesteuer abgesetzt werden.

    Könnte man auch zur Pflicht machen, so wie man nicht ohne Tauchschein 20 Meter tief tauchen sollte.

    #58981
    Anonym
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    Hallo Guido- Du hast das Thema ins Leben gerufen, nun schreib doch mal ” Warum hast DU einen Hund?”
    Mein Psalm kommt auch noch, wenn ich etwas mehr Zeit habe, meine Gedanken zu sammeln.
    Liebe Grüße Tonia & Faye

    #58983
    Anonym
    Inaktiv

    In meinem Leben haben Tiere schon immer eine große Rolle gespielt, da ich ohne Geschwister aufgewachsen bin. Leider konnte ich als Kind keinen Hund halten – aber als ich eine eigene Familie hatte, war der Wunsch nach einem Hund wieder ganz groß. Als unsere Kinder dann das richtige Alter hatten, haben wir uns damals für einen deutschen Schäferhund entschieden und hatte fast 12 Jahre lang eine supertolle Begleiterin, die fast alles mit uns teilen durfte. Sie war auch so gut wie immer im Urlaub dabei. Als wir uns dann von ihr trennen mussten, sind so langsam auch die Kinder ausgezogen. Und wir wollten wieder einen tierischen Begleiter und haben uns dann für einen Yorkie entschieden, da man ihn noch problemloser überall mithinnehmen kann als einen großen Hund. Da unsere Kinder weiter weg wohnen und wir auch ab und zu fliegen, ist Nelson der perfekte Hund für uns. Wir könnten uns ein Leben ohne Tiere gar nicht vorstellen. Bei uns lebt auch noch seit fast 17 Jahren unsere Katze Micky, die wir auch niemals missen möchten, nur sind Katzen eben Einzelgänger. Und es gibt nichst schöneres als man kommt nach Hause und da wartet ein treuer Freund auf einen und begrüßt einen stürmisch. Er liebt uns bedingungslos.

    #58985
    Anonym
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    Hallo,
    ja richtig, ich habe das Thema hier ins Leben gerufen, jetzt mal meine Gedanken dazu.

    Es gibt da viele Dinge, die ich nicht mehr missen will. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und von ihm begrüßt werde, als wäre ich wochenlang auf einer Weltreise gewesen.
    Oder wenn ich mit ihm stundenlang durch die Wiesen und Wälder streife und er immer wie ein Kumpel ein Auge auf mich hat und sich dann „denkt“, wo will denn der Alte nun schon wieder mit mir hin und er mir mit Freude folgt.
    Oder wenn ich ihn aus heiterem Himmel mitten in der Nacht wecke, er in Null Komma Nichts Schwanz wedelnd neben mir steht, na denn gehen wir mal los.
    Oder wir uns mit bekannten oder wildfremden Hunden treffen und innerhalb weniger Minuten das Gefühl haben, allein für diese Begegnung hatte es sich gelohnt, heute früh aufzustehen.
    Oder einfach nur das gute Gefühl zu haben, dass mein Hund mich täglich motiviert, egal bei welchem Wetter, die Natur zu genießen und sich ein paar Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen zu lassen.

    Das sind Dinge, die ich mir vor der Anschaffung meines Hundes vorgestellt und gewünscht habe.

    Was ich aber nicht ahnen konnte und was man einem Menschen der nur gelegentlich Umgang mit Hunden hat schwer erklären kann, ist die Gefühlswelt zwischen Mensch und Hund.
    Das Gewinnende dieser Beziehung ist, er zeigt seine Gefühle immer gerade heraus, er kann sich nicht verstellen, er kann einem nichts vormachen. Diese Fähigkeit scheint ihm nicht gegeben zu sein. Ich meine nicht die kleinen Tricks die er anstellt, um uns an der Nase herum zu führen, die wir sofort durchschauen. Ich meine, dass er uns immer gerade heraus zeigt, ob er gerade tot traurig ist, weil er allein zu Hause bleiben muss, oder ob er sich freut, weil wir ihn zu uns rufen.
    Das unterscheidet den Hund vom Wesen des Menschen. Wir meinen doch oft eine Rolle spielen zu müssen, um z. B. nicht verletzt zu werden, nicht jeden Menschen zu nahe an uns heran kommen zu lassen, oder um uns Vorteile zu verschaffen, oder einfach nur um cool zu wirken….

    Dieses Wesensmerkmal scheint dem Hund fremd zu sein.
    Er ist nicht „berechnend“.
    Ich glaube, dass ist der wahre Grund, weshalb ich einen Hund habe, ihn liebe und ihn gegen Nichts auf der Welt eintauschen möchte.

    #58989
    Anonym
    Inaktiv

    An die Nachfragenden wegen meiner Äußerung, dass einigen Hundehaltern dieser weggenommen gehört:
    Es gibt so einige “Unarten”, die gewisse Hundehalter an den Tag legen, als da wären: Vermenschlichung (z.B. das alte Klischee der alten Damen mit ihren Kleinsthunden), Vernachlässigung (das meine ich eigentlich zuallererst), Mißhandlung (natürlich!) und die absolute Unkenntnis über das Wesen Hund und dessen Umgang.
    Ich bin nicht überzeugt, alles über Hunde zu wissen, das habe ich schon mehrfach geäußert, allerdings bin ich eine von Vielen, die sich bemüht, die jeden Tag dazu lernt, die ihr niedliches Gehalt in viel zu viele Bücher investiert (und natürlich in Liese), um möglichst viel über den Hund, speziell sein Verhalten, zu erfahren. Und dieses Bemühen setze ich eigentlich voraus, wenn sich jemand einen Hund zulegt. Dass es vielerorts ganz anders ist, wissen wir alle, ich sage nur “Weihnachten” etc. Wie gern würde ich allen Hunden ein ordentliches Zuhause geben, aber ich bin hier eben auch ratlos und mir bleibt nichts anderes übrig, als mein Weniges zu tun und z.B. im Tierschutz zu arbeiten und die Leute aufzuklären.
    Eigentlich ist Eure Nachfrage ein ganzes Thema für sich, hier nur als gedanklicher Anstoß gedacht.

    #59008
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    @Lieselotte— hast geschrieben, wegen Vermenschlichung sollte man alten Damen ihre Hunde wegnehmen.
    Aber wo fängt bei Dir die Vermenschlichung an. Einem großen Teil der User hier im Forum krempelt es schon die Fußnägel hoch, wenn ihnen Hund mit Zöpfchen, Designerhöschen oder Nickituch und Sonnenbrille entgegen kommt.
    Wo sollen diese ganzen Hunde hin? Wer entscheidet: Zu stark vermenschlicht oder noch nicht? Ich wette,die meisten Hunde können damit ganz gut leben, von älterem Frauchen behandelt zu werden, als wären es die Kinder oder Enkel.
    Es gibt bestimmt viel Schlimmeres was tgl. mit Tieren und Millionen Menschen passiert.
    Ich habe auch eine ältere Dame im Kreis meiner Verwandtschaft. Sie ist auch begeisterte “Tierschützerin”. Der Hund wird behandelt wie das eigene Kind, sitzt mit am Tisch und nimmt mit den Menschen die Mahlzeiten ein. Wenn Frauchen mal nicht schnell genug springt, zwickt klein Hundi auch mal zu. Der kleine Malteser ist unangefochtenes Alphatier, Herrchen und Frauchen richten ihren ganzen Tagesablauf nach Hund. Herrchen und Frauchen sind aufeinander eifersüchtig, je nach dem wem der kleine Scheißer gerade mehr Aufmerksamkeit schenkt.
    Schläft natürlich mit im Bett, benutzt das Geschirr der Familie, es wird alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.
    Da kann man auch reden wie man will, sie denken jeder Zwang gegenüber ihrem Liebling wäre Tierquälerei.

    Warum schreibe ich das hier, ich könnte mir solch ein Leben mit Hund nicht vorstellen, zumindest nicht freiwillig.
    Aber wer soll diese glückliche “Familie” auseinander reißen und weshalb auch?
    Da hat jeder Hund, der bis auf seine 10 Minuten Pinkelrunde den ganzen Tag im “artgerechten” Zwinger verbringt, mehr Qualen. Und davon gibt es allein in Deutschland Zigtausende.
    Wer soll die alle wegnehmen und wo sollen die hin, ins nächste Tierheim in den nächsten Käfig?

    #59009
    Anonym
    Inaktiv

    Wenn jemand zum nachdenken anregen möchte,wieso eröffnet Ihr nicht einfach nen neuen Threed in die Richtung gehend? Zu dem Thema würden sicherllich einige etwas zu schreiben?!

    #59051
    Anonym
    Inaktiv

    Ach Lieselotte, ich weiss was du meinst. Und ich denke es ist nicht halb so abschätzig oder abwertend gemeint wie es ankommt. Sissy das es hier manchmal etwas abschweift finde ich jetzt nicht arg schlimm. Ist hier in fast jedem Thema so und das ist doch interessant oder nicht? Du musst nicht immer alles auf dich beziehen 😉 Keiner will dir was. Also peace Freunde.

    Ich mach denn mal den Rückzug zum Thema.
    Ich bin schon als Kleinkind zum Hund des Vermieters gerobbt und später als ich laufen konnte auch mit dem Hund stiften gegangen. Zum Spielplatz. Blacky hat immer auf mich aufgepasst. Ale wir dann in einem Alter waren, in dem meine Eltern es uns zutrauten mit einem kleinen Hund Aufgaben zu übernehmen und Verantwortung zu lernen kam der erste Hund ins Haus. Als wir ein eigenes Heim hatten kam ein Zweiter dazu. Ich kenn das gar nicht anders. Es waren immer Hunde um mich herum. Als es im Elternhaus eine Weile keine Hunde gab und ich meine eigene Wohung hatte, habe ich mir einen Hund als Gefährten geholt. Es ist schön raus zu müssen (auch wenn man manchmal meckert aber es tut einem wirklich gut), es ist herrlich nach hause zu kommen und diese enthusiastische und wahre Freude schlägt einem entgegen. Das Ankuscheln und tatsächlich Trösten, wenn man traurig ist oder es einem nicht gut geht (machen Miezen auch so isses nicht). Ich finde es aber im Gegensatz zu einer Katze schön, das ich meinen Dickschädelhund doch abrufen kann. Hat nichts mit Herrschucht zu tun wie manche (ist nicht böse gemeint, ich denke ihr wisst wie ich es meine) “typische” Katzenmenschen es behaupten. Ich habe in einem Hund einen treuen Gefährten auf meiner Seite, der, wenn es sein muss, für mich in die Bresche springt. Und andersherum ist es ebenso. Wir sind hier ein eingespieltes Team, man kennt die Macken seiner Hunde und sie kennen unsere. Sie wissen ganz genau wann genug ist. Man ist oft draussen und ich finde Hundehalter (also die, die man jetzt draussen so neben Spaziergängern trifft) sind offener, redseeliger. Und man hat immer ein Thema was beide interessiert 😀 Da Hunde ja nun Auslauf brauchen tut man seiner Gesundheit defitnitiv etwas gutes in dem man oft raus geht, Fahrrad fährt oder auch Inliner. Klar können das Hamsterhalter auch alles machen. Aber mit nem Hamster wird es eben recht schwierig 😉 Ist nur Spaß. Man hat einen Schatten. Ich mag das. Ich dreh mich um und meine Motten stehen neben mir, gespannt was ich als nächstes mit ihnen anstelle, wenn wir unterwegs sind. Klar ist man aber auch sehr beschnitten im Gegensatz zu anderen Menschen. Spontan mal wegfahren geht nicht. Wer kümmert sich um die Hunde? Nach der Arbeit noch shoppen? Nur wenn der Göga Frühschicht hat. Aber man gewöhnt sich dran und ich kann das alles entbehren nur um meine Fellnasen um mich herum zu haben. Abendliches rumlungern auf der Couch, platz erkämpfen von beiden Seiten, ne Hundenase die an meiner Schulter nasse Flecken hinterlässt, weil Basto beim Schlafen sabbert. Und er schläft gerne mit dem Kopf auf meiner Schulter. Niki auf meinen Beinen. Man unser Leben hier ist toll. Und ich liebe es. Ich kann mir nicht vorstellen über einen langen Zeitraum ohne den Luxus Hund zu leben. Es ist eine Bereicherung, eine Offenbarung und manchmal auch eine Mutprobe.

    Wie sagte einst Heinz Rühman: Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.

    Und an dieser Stelle nochmal ein danke an Carlos und Guido (nicht hauen wenn es falsch ist, Gedächtnis wie ein Flusskrebs!). Das ist ein sehr schönes Thema!

    EDIT: Nu habsch auch den anderen Beitrag entdeckt und gemerkt das sich alles aufgeklärt hat lach. Okay ich hab nüscht gesagt Sissylein.

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