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  • #15425
    Anonym
    Inaktiv

    Noch ist der Zeitpunkt bei Bica zwar nicht da – und es wird auch noch ne ganze Weile dauern, aber um das Ende dieser Weile zu erkennen, würde ich gerne von Euch wissen, wann ihr von Welpenfutter auf normales oder Juniorfutter umgestellt habt. Nach dem Zahnwechsel oder nach dem erreichen eines gewissen Alters? Gibt es sichere Zeichen an dem ich erkennen kann, wann es Zeit ist?

    #21570
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    ich habe nach etwa 8-9 Monaten umgestellt. Bei einer so kleinen Hunderasse muss man kein volles Jahr Welpenfutter geben, sagten mir mehrere Tierärzte…

    LG Lizzy

    #21572
    Anonym
    Inaktiv

    Mir wurde damals geraten meinem Hund solange Welpenfutter zu geben, bis er aus dem gröbsten Wachstum raus ist. Das Welpenfutter ist ja darauf abgestimmt, was ein Hund an Nährstoffen für sein Wachstum braucht. Wächst der Hund nicht mehr, braucht er definitiv kein Welpenfutter mehr. Pogo hat so etwa mit einem Dreiviertel Jahr dann normales Erwachsenenfutter bekommen, wobei ich da immer noch Welpenkalk mit drunter gemischt hab (Soll wohl gut für Knochen und Gelenke sein – obs wirklich was bewirkt kann ich jetzt aber nicht sagen. Geschadet hat es jedenfalls nicht).

    #22873
    Anonym
    Inaktiv

    Jaja, die “Wahrheiten” über Dauer der Welpenfuttergabe 👿 👿 X( X(

    Wer glaubt denn hier wirklich, dass ein Futter für alle Hunde (mittlerweile markttechnisch in kleine, mittlere und große Hunderassen aufgeteilt) hundertprozentig auf den Bedarf des eigenen Hundes eingestellt ist????

    Und wer erzählt denn diesen Blödsinn mit bis zu einem Jahr oder bis das Wachstum abgeschlossen ist?

    Und wieso sagen TÄe, die es eigentlich wissen müssten, dass TroFu, das ja einen hohen Getreideanteil aufweist das Beste für den Hund ist?

    Schon mal was von Sponsoring und bewusster Fehlinfo gehört? Schon mal was von SCHLECHTEN Proteinen gehört?

    Nein, ich werde mch jetzt nicht länger über dieses Thema auslassen…

    Ich habe unterschiedlich umgestellt bei Trofu, da ich immer etwas vom Züchter mitbekam (spätestens ab 5. Monat). Allerdings habe ich mich nicht auf die Trofu-Angaben verlassen, sondern war regelmäßig in der Wachstumsphase zur Kontrolle und habe ggf. best. Präparate zugefüttert – individuell eingestellt auf den jeweiligen Hund.

    Habe hier auch Hunde, die mit Barf groß geworden sind, wobei man hier noch individueller alles zusammstellen kann – und man kann Getreide komplett vermeiden!

    Geht lieber öfter zum TA zum Durchchecken, nehmt das Futter Eures Vertrauens (z.B. das, bei dem der Hund sich wohl fühlt, nicht zu viele und nicht zu große Haufen macht), aber hört nicht auf die Empfehlungen eines Tierarztes, der Hundefutter verkauft. Und hört schon gar nicht auf die netten Verkäufer in den Fachmärkten. Die Schulungen dort sind Veräppeleien mit schön essen gehen und netten Gaben 😉 Und je nach Anwesisung von oben wird dann jeweils ein Futter als das Beste hervorgehoben, also im Januar dann ein anderes als im November 😉

    Übrigens: ich habe mehrere Ernährungsseminare mitgemacht, einfach aus Interesse, wer was warum behauptet – war schon interessant, dass sich alle so einig sind, die in irgeneiner Weise mit der Futtermittelindustrie verbunden waren (auch Tierärzte). Durch Weglassen, Umändern oder Platzierung von Worten kann dieselbe Tatsache ganz anders rüberkommen – ist richtig spannend!

    LG, Evelyn

    #22879
    Anonym
    Inaktiv

    Du magst Recht haben was die vielen 1000 Sorten Trockenfutter angeht. Mittlerweile füttere ich auch nur roh oder hochwertiges Dosenfutter.
    Mir wurde damals vom Tierarzt meines Vertrauens und auch von anderen Hundebesitzern geraten, Pogo auf im Wachstum befindliche Hunde abgestimmtes Futter zu geben, bis er aus dem Wachstum raus ist. Empfohlen oder gar aufgedrängt (wie du es grad schreibst) wurde mir aber keine bestimmte Futtersorte. Allerdings gab man mir leider auch nicht den Tipp, dass ich ihn locker auch roh ernähren könnte.

    Wollt ich nur nochmal loswerden 😉

    #22887
    Anonym
    Inaktiv

    TÄe werden von der Futtermittelindustrie gesponsert, entweder dirket oder indirekt. Sie erden von eigenen Kollegen, die bei Futtermittelfirmen Fortbildungen anbieten, fehlinformiert und übernehmen alles Mögliche unreflektiert und glauben dann den Quatsch, was ich dann nicht mehr verstehe 👿

    Wer als TA mal was von Muskel-, Gelenk-, Knochen-, Bindegewebsaufbau gelernt hat, dürfte eigentlich den teilweise horrenden Blödsinn gar nicht an die Kundschaft wiedergeben.Ich begreife es einfach nicht ?(

    LG, Evelyn

    #22894
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Joker vom 18.12.2008 00:12[/quote_head]Ob das Futter teuer oder billig ist sagt manchmal auch gar nicht soviel aus, weil du sagtest Pogo hat billig Futter bekommen. Billig muss nicht gleich schlecht und teuer nicht gleich gut sein.[/quote]
    Da hast du wohl Recht allerdings kann ein Trockenfutter, bei dem das kg 1 Euro kostet nicht gut sein, denn für den Preis bekommt man einfach keine guten Rohstoffe zum weiterverarbeiten. Dieses Trockenfutter hat übrigens einen Fleischanteil von 8 % und naja, das sagt schon alles, oder?

    [quote][quote_head]Zitat von Joker vom 18.12.2008 00:12[/quote_head]
    Habe heut auch mal ne Freundin von mir gefragt, die in einer der Berliner Tierkliniken arbeitet, und die bekommen auch keine Extras von den Futterfirmen. [/quote]
    Dazu kann ich nur sagen: Ich gehe mit Pogo Blutspenden an der Leipziger Uniklinik und als Belohnung bekommt man hinterher einen 3kg-Sack Trockenfutter von Eukanuba. Ich denke schon dass diese Firma die Tierklinik finanziell unterstützt und wenn es nur mit Futterspenden ist.
    Was die Tierarztpraxen angeht, die Futtersorten bestimmter Hersteller vertreiben so ist es nicht so, dass die damit Geld verdienen wollen. Vielmehr hätten viele ohne solch einen Sponsor gar keine Chance aus eigenen Mitteln ihre Praxis aufzumachen. Die Futterindustrie ist da schon sehr schlau. Sie sponsoren so z. B. einen Teil der Grundausstattung der Praxis und verlangen im Gegenzug eben nur, dass in der Tierarztpraxis dann das Futter ausgestellt oder gar empfohlen wird. Bei meiner Tierärztin stehen auch etliche Säcke Eucanuba der unterschiedlichsten Sorten im Regal schön präsentiert herum. Allerdings hat sie mir noch nie versucht irgendwas davon aufzuschwatzen. Wobei ich denke, dass bei einigen Tierhaltern schon das allein reicht um sie davon zu überzeugen, dass das Futter wohl wirklich gut sein muss, der Tierarzt hat es ja schließlich in seiner Praxis stehen. Gut platzierte Werbung ist eben (fast) alles.

    #22903
    Anonym
    Inaktiv

    JEP – hatt ich ja geschrieben: DIREKT oder INDIREKT 😉

    Ist überall so: bei Tieren und Menschen, im Gesundheits- oder Pädagogikbereich und, und, und….

    OFFENSICHTLICH ist das WENIGSTE 😉

    LG, Evelyn mit Bibi & Co.

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