Ansicht von 14 Beiträgen - 1 bis 14 (von insgesamt 14)
  • Autor
    Beiträge
  • #15909
    Anonym
    Inaktiv

    Eben haben Smokey und ich eine alte Klassekameradin von mir getroffen. Hatten uns erst garnicht erkannt, ist schon krass wie sehr man sich in 7 Jahren verändern kann. Vor allem hätte sie nie gedacht, dass sie mich mal mit einem Hund an der Leine sehen würde.
    Nun, ich hab mal alle Hunde dieser Erde gehasst.

    Ich bin bisher 3 Mal von Hunden gebissen worden: von nem Dobermann, von nem Zwergspitz in die Nase und von einem Pudel in die Wade. Meine Wade sieht immernoch grausam aus, wird sie wohl auch immer da der Biss gute 15 Jahre her ist. Zudem war ich dabei (damals 6 Jahre alt) als der kleine Bruder meines besten Freundes von dem Cocker seiner Eltern regelrecht zerfetzt worden ist.
    Alle Hunde waren gefährlich und gehörten eingeschläfert, so hab ich damals gedacht. Ich hab nie ein Tier angefasst oder ihm weh getan, so sehr ich sie auch gehasst habe, denn ich hatte viel zu viel Panik vor den Tieren. Angeleint auf der anderen Strassenseite waren sie OK, auch wenn ich mir immer überlegt hab, was ich mit den Bestien machen könnte (was ich nie getan hab).
    Die Berichterstattung der Bild-“Zeitung” und von RTL hab ich immer unterstützt damals. Hunde, besonders “Kampfhunde” und vor allem Pudel, waren für mich einfach nur reißenden Bestien…

    Als ich meinen Mann kennenlernte hatten (und haben immernoch) seine Eltern einen Cocker. Er hat mir nie was getan, aber wirklich wohl hab ich mich nie gefühlt. Er war und ist ein Familienmitglied und ich hab ihn akzeptiert. Zwar widerwillig, aber es ging schon. Wenn er in der anderen Ecke des Zimmers war, wars OK für mich, er durfte mir nur nicht zu nahe kommen.

    Ein Hund, ein “Kampfhund”, hat mich von meinem Hass gerettet. Im Januar 2006 waren wir in Florida um unsere Freunde zu besuchen. Ich wusste, dass die einen Rhodesian Ridgeback haben. Was ich bis dahin nicht wusste ist, dass sie sich noch einen von mir so gehassten “Kampfhund” angeschafft haben. Den Ridgeback kannte ich schon, damals war er Welpe und irgendwie niedlich. Ich wusste, dass der noch nicht beissen kann da er immer beim Versuch zu gehen über seine Ohren gefallen ist…
    Als wir das erste Mal bei denen durch die Tür gegangen sind, war ich starr vor Angst. Der Ridgeback, ein ganz ruhiger, wartete brav bis sein Frauchen was sagte. Aber der Staff kam gleich angeschossen, knurrend, Zähne gezeigt aber hinten wedelte der Schwanz. Ich hatte noch nie so eine Angst in meinem Leben…
    Als erstes wurden wir drüber aufgeklärt, dass er nie Sozialverhalten kennengelernt hat und dieses furchteinflössende Aussehen einfach das ist, wie er Freunde ausdrückt.
    Die ersten paar Tage mochte ich mich nicht frei bei denen in der Wohnung bewegen und hatte die “Bestie” immer im Blick.
    Bis zu dem Morgen, wo der Hund neben mir im Bett aufgewacht ist. Er muss sich einfach ins Bett geschlichen haben und sich neben mich gelegt haben und ich hatte ihn im Arm. Klar, der Schreck war groß, aber ich war tapfer. Zufriedenes brummen und herzhaftes gähnen und der Hund kuschelte sich noch dichter an mich ran.
    Ab dem Zeitpunkt hab ich ihn, wenn auch erst zaghaft, gestreichelt und irgendwie hatte ich ab dem Zeitpunkt auch immer Leckerlies in der Tasche für die beiden.
    Nachdem wir abreisen musste fehlte mir irgendwas. Die beiden hatten mittlerweile mein Herz erobert.
    Im Juni waren wir nochmal in Florida bei unseren Freunden. Die Hunde sind geplatzt vor Freude! Und ich irgendwie auch.

    Ein Glück, dass meine Freundin eigentlich einen dritten Hund haben wollte, so sind mein Mann und ich mit ins Tierheim gefahren. Klar, ich wollte eigentlich Katzen gucken, den bis zu dem Zeitpunkt kam mir nie im Leben in den Kopf, das ich mal einen Hund haben hätte wollen. Irgendwann war mein Mann verschwunden und ich hab mich auf die Suche nach ihm gemacht. Er kuschelte die ganze Zeit mit einem kleinen Welpen. Naja, und wie ich so bin, die strahlenden Augen bei dem Hund und meinem Mann waren einfach himmlisch. Ich hatte damals meine Katzen bekommen, er schien nicht von dem Hund zu trennen zu sein. 20 Minuten später sind wir stolz wie Bolle aus dem Laden maschiert. Mit Smokey im Schlepptau… Und ich möchte keine Sekunde mit ihm missen, auch wenns anstrengend ist. Was der Hund schon an Geld gekostet hat mag ich garnicht dran denken, ich wollte früher “NIEMALS auch nur einen Pfennig/Cent für einen ****** Köter ausgeben”….

    Meine Angst vor Hunden hat sich zwar immernoch nicht ganz gelegt. Ich hasse es, wenn ein unangeleinter Hund, den ich nicht kenne, auf mich zu rennt. Wenn ich einen Pudel sehe wechsel ich immernoch die Strassenseite und meine Gedanken kreisen immernoch um “Was würde ich am liebsten mit der Bestie machen”… Aber ansonsten bin ich echt friedlich geworden was das Thema angeht. Mittlerweile kenne ich viele Hunde und freu mich auch immer sie zu sehen oder zu sehen, wie Smokey mit ihnen spielt. Besonders angetan haben es mir die “Kampfhunde”, weil ich nie gedacht hätte, dass das die ruhigsten und liebsten Hunde von Welt sein könnten. Ausserdem finde ich sie vom Aussehen wunderschön.

    Ich hätte nie gedacht, dass mich ein “Kampfhund”, vor dem ich solche Angst hatte, mal so ändern hätte können. Ich danke dem Hund immer noch…

    Lieber Diaz, wenn du mich im Hundehimmel hören kannst, ich vermisse dich immernoch ganz schrecklich! 🙁

    #20305
    Miriam Wirths
    Verwalter

    Hey, vielen Dank für diesen tollen und ausführlichen Beitrag.

    Schön, dass Du auch ein paar wohlwollende Worte zum Thema “Kampfhund” findest.

    LG
    Christian und Jule

    #20310
    Nadja Kapusta
    Mitglied

    wie der “Kampfhund” dich rumgekriegt hat 😉

    Ich kannte mal ein ähnliches Exemplar an gutmütigen (und sehr sozialem) “Kampfhund”.
    Boston hiess er – vor 3 Jahren ist er mit 17 (!) Jahren friedlich entschlafen.

    Boston war toll, hörte auf Herrchen bedinglos einmalig; obwohl man “hören” gar nicht sagen kann, Boston verstand sich blind mit Herrchen und reagierte auf Augenaufschläge.
    Ich konnte wunderbar mit ihm schmusen (leider hatte ich ihn nicht oft erlebt, der Job von Herrchen hatte damals viele Besuche bei uns nicht zugelassen), ich konnte aber auch wunderbar mit ihm spielen; er war nie grob oder sehr ungestüm.

    Ganz ganz tolles Tier bei dem man nur sagen konnte, das ist ein “Kampfschmuser”.

    VG Susi

    #20345
    Anonym
    Inaktiv

    auch super schön zu lesen *grinz*
    Ich freue mich sehr darüber, daß wir ein “Hundehasser” weniger haben….

    Ich mag schon nicht den Ausdruck
    “Kampfhund” – wenn ich dieses un-Wort schon höre, schiebe ich einen dicken Hals.
    Für mich sind es in erster Linie HUNDE und wenn ich sei beim Namen nenne, dann beim richtigen. ( Denn Hund Pongo, ist auch kein Pudel ) und dieses Wort “Kampfhund” hat die Regierung, Presse und Gesellschaft geschaffen….
    Es sind Staffordshire Terrier oder Bull Terrier….oder, oder, oder…..aber keine “Kampfhunde” – denn ich bzw. wir kennen auch sehr viele die einfach nur ober lieb sind. Und wie Du selber auch schon erfahren hast, kann auch ein kleiner Hund “beißen” bzw. böse sein und sie werden dann auch nicht als “Kampfhund” betituliert…..

    Ich/wir freuen und wirklich sehr, daß Du nun schöne und positive Erfahrung machen kannst mit Hunde und wir wünschen Euch super schöne Augenblicke mit viel Spiel, Spaß und Spannung.

    Liebe Grüße an Euch von Susann und Hund Pongo

    #20349
    Martina Freundt
    Mitglied

    Hallo !
    Das ist ja ein ganz tolle Geschichte, die einem doch sehr ans Herz geht. Hatte vor ein paar Wochen einen Begegnung mit einem sogenannten “Kampfhund” im Tierheim. Eigentlich war es Liebe auf dem ersten Blick. Ich hätte heulen mögen, als ich darüber nachdachte ihn nicht mitnehmen zu dürfen. Bei uns ist verboten einen dieser Hunde zu halten. Ja leider habe ich auch nur eine Mietwohnung, da kann man nichts machen……
    Ich habe den kleinen noch ein paar mal besucht im Heim. Der heulte so herzzerreißend und wollte sicher mitgenommen werden. Naja ist schade, das ich da nichts machen kann.
    Ich freue mich sehr, das es doch noch Leute gibt, die keine Berührungsängste mit diesen Hunden haben. So das mußte ich mal los werden.

    #20382
    Petra Putensen
    Mitglied

    @ Jule: Was heißt “auch ein paar wohlwollende Worte”? Wer mich kennt, der weiß, wie sehr ich diesen Rassen mittlerweile verfallen bin, egal ob Pit, Staff, Bulli oder sonst eine verschrieene Rasse.

    Jedes Mal wenn ich einen Kampfschmuser auf der Straße treffe, dann krieg ich Herzchen in den Augen 🙂

    Ich hab nichts gegen andere Hunderassen, keine Frage, aber die Schmuser stehen ganz weit oben BEI MIR und da kommen auch FÜR MICH keine anderen Hunderassen ran! Aber jedem das seine, jeder hat ja Rassen die er den anderen vorzieht 🙂 Ich steh nun mal auf das bullige Aussehen, den leicht sturen Charakter (obwohl ich immer sage das ist nicht stur sondern intelligent, die machen nicht doof alles was man ihnen sagt, sondern schauen ob sie davon einen Vorteil haben), die einfachheit wie sie zu erziehen sind und ihre hohe Toleranzschwelle grade Kindern gegenüber! Mit einem Satz: Richtig erzogen sind sie die perfekten Familienhund, aber leider gibt es einige verwirrte Irre die das ganze in den Dreck ziehen!

    Wenn wir eine größere Wohnung haben oder endlich das Haus auf das wir scharf sind, dann zieht wahrscheinlich noch ein Am. Bulldog bei uns ein!

    #20404
    P. Binder
    Mitglied

    Hi,
    mir sind direkt die Tränen gekommen.
    Vor 7 Jahren hab ich auch geglaubt was in den Medien stand und gesagt wurde. Ja und dann, nach dem ganzen Irrsinn in Hamburg und in der ganzen Bundesrepublik, hab ich mich mit diesen Rassen beschäftigt und auch ich finde es sind die besten Familienhunde die es gibt. Sie müssen, wie alle anderen Hunde auch, gut erzogen werden und man muß wissen, wie sie zu händeln sind. Ich könnte immer heulen, wenn ich seh, wie lang manche dieser Hunde in den Tirheimen sitzen und sich keiner traut einen dieser Hunde zu nehmen.

    #20406
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe Hunde früher auch nicht wirklich gemocht. Teilweise auch richtig Angst vor Ihnen gehabt und das ohne jemals schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht zu haben. Das hat sich mit dem Pferd von meinem Freund und dann letztendlich mit Tobi dieses Jahr schlagartig geändert. Ich liebe diesen kleinen Kerl.
    Trotzdem bin ich immer wieder bei manchen Hunden vorsichtig. Wenn ich dem American Stafford auf unserem Firmengelände über den Weg laufe, mache ich einen kleinen Bogen. Der Hund knurrt und bellt zwar keine Menschen an, ist aber jedem anderen Hund gegenüber aggressiv. Das macht mich halt misstrauisch. Ich möchte jetzt nicht diese Rasse verurteilen, weil ich auch eine American Stafford-Dame kenne, die sich mit Mensch und Tier wunderbar versteht und die Wesensprüfung super bestanden hat. Nur manchmal sehe ich auf der Strasse Halter mit sogenannten “Kampfhunden”, wo es den Anschein macht, dass der Hund nicht wirklich unter Kontrolle ist und wahrscheinlich allein wegen einem gewissen äußeren Erscheinungsbild angeschafft worden ist. Es sind zwar verhältnismäßig wenige und ich kenne eigentlich mehr positive Beispiele. Trotzdem finde ich es wegen den wenigen schlechten Beispielen gut, dass es schärfere Gesetze gibt. In der Hoffnung das weniger Leute sich bestimmte Hunderassen zur Profilierung anschaffen. Ansonsten bin ich der Meinung, dass jeder Hund unabhängig von seiner Rasse solche schlechten Erfahrungen machen kann, dass er zur Gefahr für seine Umwelt werden kann. Wenn ein Kind einen Golden Retriever so lange ärgert bis er beißt, steht es wahrscheinlich nicht in der Bildzeitung. Zumindestens habe ich es noch nicht in den Medien mitbekommen.

    #21308
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo zusammen,
    vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag zum Thema “Angst vor Hunden / Kampfhunde”. Wer diesen Begriff erschaffen sollte vielleicht einmal darüber nachdenken, dass es auch nur Hunde sind. In der Beziehung möchte ich mich der allgemeinen Meinung des Beitrages anschließen und sagen, dass jeder Hund zum “Kampfhund” werden kann wenn er keine ordentliche Erziehung genossen hat. Meine eigene Erfahrung ist, dass eher die kleineren Hunde zum beißen und extremen Bellen neigen und andere Hund und deren Besitzer in den Wahnsinn treiben. Dass mein Hund dann entsprechend reagiert und auch etwas mehr an der Leine zieht oder sein Gesicht verzieht ist völlig normal und liegt in der Natur des Hundes. Es ist wahrscheinlich das Aussehen oder die Mimik des Hundes vor der die Allgemeinheit der “Kampfhundhasser” Angst hat. Es ist glaub ich an uns Haltern solcher Rassen , die Leute davon zu überzeugen dass diese auch nicht “gefährlicher” sind als jeder andere Hund, sei es Pudel, Mops oder Yorkshire Terrier. Und Leute, die sich solche Hunde der Profilierung wegen halten gehört der Hund eh entzogen. Denn diese Leute haben meist wenig oder gar keine Ahnung von Hundehaltung und Erziehung und bringen uns Hundehalter alle in Verruf, besonders die Halter von “Kampfhunden”. (Wie ich diesen Begriff hasse)
    Ich auf jeden Fall will meinen Jango nicht missen und auf gar keinen Fall eintauschen. Ich liebe diese Rasse und habe keine schlechten Erfahrungen gemacht. Er ist lieb und verspielt, extrem verschmust und anhänglich. Etwas stur ist er auch, aber das gehört halt zum Rassebild.
    Deswegen liebe ich diese Rasse so sehr.
    Mein Dicker hat dafür schon schlecht Erfahrungen gemacht, seit einem Angriff eines Retrievers hat er rechts ein Knickohr. Das ist jetzt verknorpelt. Ein kleiner Makel, es tut ihm nicht weh, er hat sich dran gewöhnt. Leider ist er seit dem nicht so gut auf Retriever zu sprechen (also bellen), aber mit ein bisschen Abstand halten geht das schon.
    Wir beide sind allen Hundehaltern gegenüber offen und erwarten das auch im Gegenzug und möchten nicht vorverurteilt werden. Leider ist das nicht immer der Fall, aber solche Leute ignorieren wir dann gekonnt.
    Es verbleiben mit den besten Grüßen und einem fröhlichen Bellen,
    Jango und Maik aus Dresden

    #54793
    Anonym
    Inaktiv

    Hi!
    Ich fand den Bericht so schön, auf den ich beim Stöbern gestossen bin und antworte jetzt einfach mal da drauf, damit er nach oben rutscht und andere Stadthunde auch in den Genuss kommen…
    KnuffWuff!

    #54813
    Anonym
    Inaktiv

    :] Danke fürs Hochschubsten, Jamie! Das sind wirklich tolle Beiträge!!!!!! =)

    #54815
    Anonym
    Inaktiv

    Hej zusammen!
    Auch ich finde es gut, dass Du Deine Angst vor Hunden weitestgehend überwunden hast. Auch teile ich überwiegend Deine Meinung über Sokas.
    Aber ich finde, dass die Diskussion über die Sokas schon ausführlich im Forum Hundeführerschein stattgefunden hat.
    Ich würde lieber wieder darauf eingehen, wie man die Angst vor Hunden besiegen kann, gerade auch als sog. Hundehasser. Meine Mutter zum Beispiel ist total ablehnend gegenüber Hunden, ich dagegen war schon als Kind immer in irgendeinem Hof natürlich bei den Hunden zu finden 😀
    Meine Versuche zu Annäherung Mutter-Hund brachten nix, all die Jahre nicht.
    Jetzt hat sie Ärger im Haus, weil gewisse Mieter den Garten fremdnutzen und nun hat sie gemeint, sie hätte prompt an mich und Lieselotte gedacht, als diese Mieter meine Mutter aus ihrem Gartenstück ekeln wollten. Ich mußte innerlich schmunzeln – wozu plötzlich ein Hund gut sein kann….Aber macht sie das zu einem Hundefreund? Naja, villt kanns ja werden….

    #54877
    Anonym
    Inaktiv

    @ lieschen: ich fand den Artikel halt so schön und fand auch nicht, dass es mi tdem anderen Thread was zu tun hatte… nichts für ungut!

    #71341
    Anonym
    Inaktiv

    Toller Artikel! Ich hoffe, dir wird noch bewusst, dass nie der Hund die Bestie ist, sondern immer der Mensch.

    Ich wurde schon des öfteren als Kind von Hunden gebissen, habe mittlerweile aber begriffen, dass es nicht am Hund lag, sondern an mir.

    Aber das, was du da beschreibst, ist sowas von typisch für einen Staff 😉 es gibt nichts wundervolleres, als einen Staff im Bettchen, der sich schmatzend “in dich hineinkuschelt” und zufrieden grunzt :-))) und so sind alle Kampfschmuser – es ist einfach toll!

Ansicht von 14 Beiträgen - 1 bis 14 (von insgesamt 14)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

CONTACT US

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Sending

Log in with your credentials

or    

Forgot your details?

Create Account