• Dieses Thema hat 30 Antworten und 14 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 11 Jahre, 1 Monat von Anonym.
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  • #13847
    Anonym
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    Liebe Leute,

    langsam komme ich mir so vor wie die überbesorgte Mutter eines hypochrondrischen Kleinkindes. Wahrscheinlich bin ich auch so etwas in der Art. Jedenfalls hat Emily ein weiteres Problem:

    Als ich wir gestern von unserer frühen Abendrunde kamen, hat Madame am Stück 3,5 Näpfe leergetrunken – ich muste immer wieder nachfüllen -, und im Verlauf des Abends noch ca. 1,5 bis 2 weitere. Nachts um drei stand sie natürlich fiepend vor meinem Bett weil sie pieseln musste wie ein Wiesel. Hat bestimmt eine Minute lang gepinkelt! Dann gleich wieder den Napf leer getrunken, und auch heute morgen wieder. Heute morgen dann ihr Fressen verschmäht, dafür draußen Gras gefressen und gelben Schleim gebrochen. Drinne wieder viel gesoffen. Ist das noch normal?

    #39291
    Anonym
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    8o Hoppla…Emily hat jetzt wohl nen Wasserbauch 😀

    Also….bei Menschen die so ein immenses Trinkverhalten zeigen, liegt es nah das es Diabetes ist! Vielleicht solltest Du mal einen BZ- Kontrolle ( Blutzucker ) bei Ihr machen lassen, denn auch viele Hunde “leiden” an Diabetes.

    #39292
    Anonym
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    MAch dich zum TA. Wie Enya schon sagte auch ältere Hunde bekommen Diabetes. Und wegen dem Auge wollteste ja eh hin…

    Alles Gute!

    #39293
    Anonym
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    Hallo,

    och mensch die Arme. Also ich würde auch mal den Zuckerwert bestimmen lassen.
    Vielleicht ist das aber auch noch eine nachwirkung vom erbrechen, denn da verlieren sie ja auch ne Menge Flüssigkeit. Vielleicht musste sie da jetzt was nachfüllen und nun normalisiert sichs wieder.
    *Daumendrück*
    Aber 3 Näpfe leertrinken? Wow…Muna schafft nicht mal einen am Tag. Ich schummel immer Wasser unters Futter, weil sie so schlecht trinkt.

    #39303
    Anonym
    Inaktiv

    Hallöchen…

    ähm, war die maus vielleicht vor kurzem läufig? Viel trinken kann auch ein Anzeichen von Gebärmutterentzündung sein…
    also gut beobachten und wenn sie weiter viel trinkt zum Arzt…denn wenn es sich darum handelt muss operiert werden.

    #39305
    Anonym
    Inaktiv

    Hi, Du schreibst das sie Antibiotika bekommt, vieleicht ist es auch eine Nebenwirkung des Mittels, lies mal den Beipackzettel, vieleicht steht da was drin. LG

    #39320
    Anonym
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    Erst einmal ganz herzlichen Dank für all eure Antworten!

    @ Lillifee: Läufig war sie nicht, sie ist kastriert 🙂

    Und stimmt, von Antibiotika pieselt sie immer wie ein Wiesel.

    Wie dem auch sei, Maus scheint wieder wohlauf zu sein, Verdauung normal, Nahrungs-/Getränkeaufname normal, Auge wird besser … Dafür hab ich seit 2 Tagen unheimlichen Durst, bin tierisch erkältet und habe seit heute Morgen Magen-Darm-Grippe. Vielleicht war es ein ganz normaler Virus, den sie jetzt ausgeschieden und netterweise an mich weitergegeben hat …

    #39325
    Anonym
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    Ach Mensch, dann mal gute Besserung an dich. Magen-Darm-Grippe ist gar nicht schön 🙁

    #39326
    Anonym
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    Gute Besserung!!!!!!!!!!!!!!!
    Dann darf Emiliy ja doch weiter Brathähnchen mopsen…war ja ein Virus;-).

    LG Dori und Muna

    #20822
    Anonym
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    Update: Emmis Blutbild ist da, und die Nierenwerte sind ziemlich miserabel (Leber auch nicht so toll), das erklärt das übermäßige Trinken natürlich. Hat jemand Erfahrung mit eingeschränkter Nierenfunktion/chronischer Niereninsuffizienz?

    #20824
    Anonym
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    Ist es denn wirklich chronisch oder akut? Mit der chronischen Niereninsuffizienz kenn ich mich nicht aus aber Pogo hatte schonmal akutes Nierenversagen und hat es zum Glück gut überstanden. Eine Nierendiät ist aber in jedem Fall empfehlenswert, also nicht zu fettig – wenns geht Reis und mageres Fleisch und dann kannst du der Em noch Tropfen geben, die die Nierenfunktion unterstützen. Weiß jetzt leider nicht mehr, wie die hießen, aber muss hier irgendwo im Forum noch stehen, denn das hab ich schonmal vor einiger Zeit gepostet gehabt. Gute Besserung Emmchen.

    #20808
    Anonym
    Inaktiv

    Nee, nicht akut, muss jetzt “nur” eben ihr Leben lang eine protein- und phosphorarme Nierendiät bekommen. Für Barfer heißt das, keine Knochen, wenig Fleisch (und besser weißes als rotes), den Rest der üblichen Portion durch Naturreis ergänzen, zusätzlich E, zerbröseltes Weißbrot und Calciumcarbonat geben … Mann, und das jetzt täglich 3 mal, von wegen kleine Portionen und so. Dieser Hund lässt aber auch nix aus. Die Tropfen würden mich wahnsinnig interessieren! Danke dir, Pögchen 🙂

    #20816
    Anonym
    Inaktiv

    Meine Rosi damals hatte durch eine Vergiftung eine chronische Niereninsuffizienz. Allerdings hab ich da noch Fertigfutter gefüttert, so dass ich dir zu nierenschonendem barfen nix berichten kann. Allerdings hätt ich noch zwei, drei Rezepte für Leckerchen, die im Rahmen einer Nierendiät geeignet sind.

    #20817
    Anonym
    Inaktiv

    Und das noch,bei nierenkranken Hunden ist es wichtig, dass das Eiweiß aus einer hochwertigen Quelle kommt und leicht verdaulich ist.

    Geflügel gilt als hochwertige und leichtverdaulich Eiweissquelle.
    Auch Quark ist recht gut.
    Rindfleisch ist aufgrund seines hohen Phosphorgehaltes nicht so gut, ebenso Getreide.
    Möglich ist es aber Hirse, Amaranth oder Reis dem Futter beizumengen.

    Das Futter soll möglichst frei von Schadstoffen sein, da dies die Niere wieder belastet im Abbau.
    Günstig ist, wenn du die Futtermenge auf mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag verteilen kannst.
    Nach Möglichkeit soll sie nicht abnehmen, da jeder Gewichtsverlust auch Nierenleistung fordert.

    #20799
    Anonym
    Inaktiv

    Die Verfasser dies Textes haben 2.nierenkranke Hunde!
    Diese bekommen k/d Trocken und Nassfutter von Hills, es ist zwar sehr teuer, wurde aber als bestes Nierendiätfutter bewertet und uns von der Tierklinik (Berlin-Zehlendorf bekannt aus Menschen, Tiere und Doktoren auf Vox, empfohlen).
    Wichtig ist, das die Mahlzeiten auf mehere am Tag ca. 3-4 aufgeteilt werden. Dann sollte man 1x täglich Leinöl ins Futter geben. Wir füttern dann auch noch täglich Rote Beete von Olewo dazu. Dann gibt es als Zwischenmahlzeit Möhren, Apfel und Banane. jetzt haben wir Bio Leckerlies von der Firma Yarrah bestellt, diese haben wenig Phosphor und wenig Proteine, es war nicht leicht solche leckerleis zu finden. Ab und Zu gibt es auch Magerquark oder Buttermilch ins Futter. Alle 2 Wochen Huhn mit Kartoffeln und Möhren. Folgende Medikament bekommen unsere zwei, Aludrox als Phosphatbinder 3 x täglich ins Futter, Vasotop 1x täglich für die Durchblutung und unsere Kleine bekommt noch ein Magenübersäurungsmittel 2x täglich. Das Trockenfutter bekommen Sie morgens mit viel wasser, denn trinken ist sehr wichtig und Mittags mit den Rote Beete Saft, wo die Rote Beete Chips eingeweicht wurden. Den mögen Sie besonders gerne. probiere das mal, denn Rote Beete nehmen die meisten Hunde gut an, denn wir haben auch eine Hundepension und dort wird es auch gefüttert, bisher hat noch keiner gemeckert, es stärkt das Immunsystem, ist Blutbildend und hat Vitamin C. ich habe extra die Ärztin gefragt und Sie hatte keine Einwände. Sorge dafür, das Sie zunimmt, gebe Ihr 3 Mahlzeiten und etwas mehr Futter als sonst. Unsere Maus hat seid der Futterumstellung, also seid den Befund innerhalb von ca. 3 Monaten ca. 5-6 Kilo zugenommen. Das freut uns sehr, da Sie sehr mager war. Sie soll sich so bewegen wie sie kann und möchte, wenn Du merkst Sie wird müde, dann gehts nach Hause, aber Du brauchst Sie nicht zu schonen. So ich hoffe auch geholfen zu haben.

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