• Dieses Thema hat 64 Antworten und 26 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 9 Jahre, 6 Monaten von Anonym.
Ansicht von 15 Beiträgen - 46 bis 60 (von insgesamt 65)
  • Autor
    Beiträge
  • #61804
    Anonym
    Inaktiv

    Ja stimmt 😀 😀 :DMachmal denkt man echt quer ume ecke 😀

    #71569
    Anonym
    Inaktiv

    meiner bekommt Fenrier von Bestes Futter, kann ich nur empfehlen
    =)
    Bin schwer begeistert, da es ihm sichtlich gut tut

    #71577
    Anonym
    Inaktiv

    @ Pogo:
    Warum sind deiner Meinung nach 13% Fett im TroFu zu viel? Wenn ich eins füttern sollte, das unter 15% Fett und 25% Proteine hatt, dann nimmt M selbst wenn sie das doppelte von dem was auf der Packung steht ab, und zwar rasant. Ich hab mal so eins gefüttert, erst mal 1 1/2 mal so viel wie sie nach Packungsangabe bekommen sollte, sie war inerhalb von zwei wochen von 11kg auf 10,2kg runter und selbst wenn ich noch mehr gefüttert hab hatt sie langsam abgenommen. Heute Barfe ich ja, auch davon braucht sei mehr als ein durchschnittlicher Hund d.h. 300g Fleisch + 100-150g Gemüse/Getreide/Obst, dazu noch ein wenig Geflügelfett (ungefahr ein gehaufter EL) und täglich ca. eine handvoll TroFu beim Tranieren, und selbst dann ist es schwer hizubekommen das sie nicht abnimmt.

    #71579
    Anonym
    Inaktiv

    13%? Hab beim Durchgucken jetzt nur was von 16% gelesen und ja, ich finde das tatsächlich zuviel. Allerdings muss man aber auch beachten, dass jeder Hund anders ist, sei es der Stoffwechsel allgemein oder auch die Menge an Bewegung, die der Hund bekommt. Allgemein sollte der Fettanteil im Hundefutter 10% nicht überschreiten, damit man einer “Verfettung” des Tieres vorgebeugt wird. Fett ist Geschmacksträger und wird deshalb gern etwas großzügiger in Fertigfutter verarbeitet. Wenn deine Emma bei geringem Fettanteil im Futter abnimmt, dann braucht sie speziell anscheinend tatsächlich mehr Zufuhr an Energielieferanten. Meine Aussage war aber eher allgemeiner zu verstehen, also auf den “Durchschnittshund” bezogen 😉

    #71586
    Anonym
    Inaktiv

    Ich füttere Lupvet Hyposens Mini und bin damit zufrieden.

    #71621
    Anonym
    Inaktiv

    Du meinst sicher LupOvet 😉

    Mit kärglichen 45% Fleischanteil nicht der Kracher.
    Aber viel sauer stösst mir das der Kupfergehalt (14,4mg je Kilo – Kupferoxid ist ein Fungizid und als Schwermetall nichts was in einem Körper gehört)) auf und ebenso der extrem hohe Anteil von Zinkoxid mit 75 mg.

    Kann ich nichts tolles abgewinnen den Futter.

    #57534
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Kaykoo vom 20.12.2010 14:40[/quote_head]Aber viel sauer stösst mir das der Kupfergehalt (14,4mg je Kilo – Kupferoxid ist ein Fungizid und als Schwermetall nichts was in einem Körper gehört)) auf und ebenso der extrem hohe Anteil von Zinkoxid mit 75 mg.[/quote]

    Na ja, das stimmt so nicht ganz, denn Kupfer ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Ich kenne fast kein Lebewesen, das ohne Kupfer auskommt. Kupfer ist z.B. in Leber, Getreide, Gemüse und Nüssen enthalten.

    Beim Zinkgehalt gebe ich dir Recht, denn ausgewachsene Hunde benötigen ca. 1 mg/kg Körpergewicht Zink in der Nahrung, langhaarige Hunde etwas mehr, Welpen und tragende Hündinnen bis zu ca. 4 mg/kg Körpergewicht. Bei 75mg zugesetztem Zinkoxid bekommen kleine Hunde schon ganz schön viel Zink, aber selbst das ist gesundheitlich unbedenklich und noch im Rahmen. Es ist schon eine deutlich höhere Dosis notwendig, um dem Organismus des Hundes zu schaden. Bei Zink macht sich das vor allem durch Überkeit bemerkbar. Grundsätzlich hat aber eine Zinkzugabe in richtiger Dosis einen positiven Effekt, vor allem für Haut, Fell und Wundheilung.

    Aber: Die Spurenenlemnete Zink und Kupfer stehen in wechselseitiger Beziehung, d.h. ein Übermaß an Zink verhindert die Aufnahme von Kuper durch den Organismus. Das spricht ganz klar gegen die 75mg.

    Zink und Kupfer werden als Oxid zugesetzt, weil der Organismus diese Spurenelemente so deutlich besser aufnehmen bzw. verwerten kann – besser z.B. als Zink- oder Kupfersulfat. Klar kann Kupferoxid auch als Pilzvernichter, sprich Fungizid, eingesetzt werden. Du kannst auch Bäume killen, wenn du ein paar Kupfernägel in den Stamm hämmerst. Wie heißt es so schön: Es ist die Dosis, die das Heilmittel zum Gift werden lässt.

    #57530
    Anonym
    Inaktiv

    Nochmal ein allgemeiner Hinweis zu den vielen Kommentaren zum Thema Fett im Futter: Ich finde es erstaunlich, dass sich viele Diskussionen um die Prozentangaben der Fette im Futter drehen, aber nicht hinterfragt wird, wie denn der tatsächliche Bedarf des Hundes beim Thema Fett ist. Fett ist ja neben den Kohlenhydraten und dem Einweiß der maßgebliche Energielieferant für den Hund (Fett liefert dabei aber mehr als doppelt so viel Energie) und kann tierischen wie pflanzlichen Ursprungs sein. Tierische Fette haben eine bessere biologische Verwertbarkeit und Hunde haben eine sehr hohe Verdauungskapazität für Fette – sie vertragen bis zu 50% Fettanteil im Futter. Die daraus resultierende Gefahr ist Übergewicht durch übermäßig reichlich angelegte Fettdepots. Besonders problematisch ist eine übermäßige Energiezufuhr bei jungen, schnell wachsenden Hunden großer Rassen wegen der möglichen Skelettschäden. Das Risiko einer zu fettreichen Fütterung ist bei Trockenfutter sicher höher als beim Barfen oder beim Feuchtfutter, da schon relativ kleine Rationen große Mengen Energie enthalten können, die auf Dauer eben zum Übergewicht führen (leider sieht man immer mehr dicke Hunde!). Beim Barfen sollte neben der richtigen Energiemenge nicht vergessen werden, dass der Hund weitere lebensnotwendige Nährstoffe in ausreichender Menge braucht, die nicht nur in Obst, Gemüse etc. enthalten sind.

    Zurück zum Fettbedarf unserer Hunde:
    Große Hunde brauchen im Vergleich zu kleinen Hunden deutlich weniger Energie. Das gilt für erwachsene als auch für ältere Hunde, wenn man sie miteinander (erwachsene mit erwachsenen, ältere mit älteren Hunden) vergleicht. Die Gründe dafür sind das Verhältnis von Körperoberfläche – bei kleinen Hunden relativ größer mit der Folge eines höheren Energieverbrauchs – zu Körpermasse und möglicherweise auch ein unterschiedliches Verhältnis zwischen Erhaltungsbedarf und Leistungsbedarf und teilweise eine höhere Aktivität. Bei Gebrauchshunden kann der Energiegehalt sogar ein Vielfaches höher ausfallen.
    Ältere Hunde brauchen im Vergleich zu erwachsenen Hunden vor allem wegen der nachlassenden Aktivität im Alter weniger Energie.
    Welpen und Junghunde haben im Vergleich zu erwachsenen Hunden einen deutlich erhöhten Bedarf an Energie. Dabei liegen die Bedarfszahlen für Welpen und Junghunde umso höher, je jünger die Hunde sind.

    Abschließend ein paar allgemeine Anmerkungen zum Thema Trockenfutter: Es besteht produktionsbedingt etwa zu 50% aus z.B. Getreide und Rübentrockenschnitzel (gut für die Darmmotilität älterer Hunde, da hoher Rohfasergehalt, aber leider auch zuckerhaltig, da ein Abfall aus der Zuckermittelindustrie). Hinzu können pflanzliche Eiweißträger wie, Sojaprodukte (erhöht den Rohproteinwert!) und tierische Rohstoffe (z.B. Fleischmehl) sowie Fette, Öle, Gemüse, Hefen kommen. Die Herstellung bei hohen Temperaturen führt zu Verlusten an natürlichen Nährstoffen, insbesondere an Vitaminen. Zum Ausgleich und zur Komplettierung des Nährwerts werden synthetische Vitamine, Mineralstoffe, Eiweißhydrolysate und Fette zugegeben bzw. aufgesprüht. Die allermeisten Trockenfutter weisen eine Gruppendeklaration für die Zusammensetzung auf, d.h. ein Rückschluss auf den tatsächlichen Inhalt ist nicht wirklich möglich. Für die Bezeichnung einer Geschmackssorte auf dem Etikett wie z.B. „Lamm“, muss mindestens 4% des Inhalts vom Lamm stammen. In der Deklaration heißt es dann „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (mind. 4% Lamm)“. Der tatsächliche Fleischanteil kann und wird in den meisten Fällen deutlich darüber liegen – leider aber auch ohne Rückschlussmöglichkeit auf die Fleischqualität (Muskelfleisch oder Schlachtabfälle) noch auf die Verwendung anderer Fleischsorten als Lamm möglich.

    #57404
    Anonym
    Inaktiv

    Danke Matze, sehr informativ was du hier schreibst.

    Vor allem den letzten Absatz deines letzten Beitrages kann ich nur zustimmen. Allerdings lässt du offen, welches Futter sich deiner Meinung nun eignen würde. Oder besser, da Werbung immer nicht so gern gesehen wird, von welchen Futtersorten würdest du im Allgemeinen besser abraten?

    #57394
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Kaykoo vom 20.12.2010 14:40[/quote_head]Du meinst sicher LupOvet Augenzwinkern

    Mit kärglichen 45% Fleischanteil nicht der Kracher.
    Aber viel sauer stösst mir das der Kupfergehalt (14,4mg je Kilo – Kupferoxid ist ein Fungizid und als Schwermetall nichts was in einem Körper gehört)) auf und ebenso der extrem hohe Anteil von Zinkoxid mit 75 mg.

    Kann ich nichts tolles abgewinnen den Futter. [/quote]

    ja sorry, das meinte ich. Empfohlen wurde mir das vom TA und Charly verträgt es wirklich sehr gut. Welches Futter wäre denn Deiner Meinung nach für ihn besser?

    #57014
    Anonym
    Inaktiv

    Verspätetes aufgegriffenes Zitat von CARA: “Pedigree würde ich nicht empfehlen, hat einen zu hohen Zuckeranteil. Mein Hund steht auf Select Gold vom Freßnapf und am liebsten aber “Dinner for Dogs”. Ist zwar nicht gerade ein Billigfutter, enthält aber 60% Fleischanteil, Gemüse (Möhren etc. sind im Futter noch sichtbar) und nur natürliche Konservierungsstoffe.”

    Was glaubst denn, was der meistverwendete, natürliche Konservierungsstoff in Hundefutter ist? Wie wird denn Marmelade haltbar gemacht? Zucker!!!! Bei Dinner for Dogs solltest du mal nachfragen, wie die ihren Fleischanteil errechnen und was alles als Fleisch bezeichnet werdn darf. Auf deren Internetseite gibt es einen Film, der die Firma bei der Produktion zeigt: Euter, Leber … das sind Schlachtabfälle und tierische Nebenerzeugnisse, aber kein Fleisch!

    #57009
    Anonym
    Inaktiv

    Ha,da hab ich mal ne Frage:Was ist Zucker?Wie steht das auf den Verpackungen drauf?Und die Wichtigste Frage hierzu:Wie wird den eigentlich Zucker hergestellt???

    #55579
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Sissy (The Dark Angel) vom 15.01.2011 01:28[/quote_head]Ha,da hab ich mal ne Frage:Was ist Zucker?Wie steht das auf den Verpackungen drauf?Und die Wichtigste Frage hierzu:Wie wird den eigentlich Zucker hergestellt???[/quote]

    Zucker ist ein Sammelbegriff für alle süß schmeckenden Saccharide. Zucker werden aus Zuckerrüben (national) oder Zuckerrohr (vorwiegend Südamerika) gewonnen. Sie konsevieren hervorragend andere Lebensmittel.

    Zucker muss in der Deklaration von Hundefutter nur aufgeführt werden, wenn er als “Haushaltszucker”, chemisch C12H22O11, zugeführt wird. In den meisten Fällen taucht Zucker aber versteckt oder nicht erkennbar im Futter auf. Die beliebteste Variante ist Rübenschnitzel im Trockenfutter oder Rübensaft im Feuchtfutter, ein günstiger, konservierender Füll- und Lockstoff ohne nennenswerten Nährwert. Hunde mögen Zucker gern – er ist aber nicht wirklich gut sie und fördert Krankheiten!

    #55578
    Anonym
    Inaktiv

    @ babybär: keine Angst, du (fr)isst das Gleiche! Es gibt keine Extra-Schlachtungen für Mensch und Hund. Z.B. bei Geflügel kommt so genanntes Baader-Fleisch (kein terroristisches RAF-Fleisch ;)) ins Tierfuttter, d.h. du bekommst das ausgelöste Hähnchenfilet und fürs Hundefutter werden die verblieben Fleischreste mit einer Bürste vom Knochen “gepuztzt”. Also keine schlechtere Qualität, nur nicht am Stück verfügbar.

    Zu den Dioxinen: Eine Gesellschaft killt sich immer selbst! Aber machen wir uns nichts vor: auf die die Straße zu gehen und Kohlenmonoxid einzuatmen ist auch nicht gesund.

    #55572
    Anonym
    Inaktiv

    Zum Thema Zucker: Ja das hab ich ihr auch schonmal ausdiskutiert. “Rübenschnitzel” klingt für viele Ahnungslose unbedenklich oder sogar richtig gut. Wenn man aber weiß, dass sich dahinter Zucker verbirgt, dann denkt man schnell anders darüber. Zucker hat meiner Meinung nach nichts in einem guten Hundefutter verloren bzw. Lock- und Konservierungsstoffe sind tabu.

    @Matze: Puh zu Anfang dachte ich tatsächlich du willst Royal Canin empfehlen. Aber dann las ich zum Glück den Part mit den minderwertigen Zutaten. Meine Reden! Und dann noch die überteuerten Preise, die die “Qualität” in keinster Weise rechtfertigen.
    Beim Thema Trockenfutter bin ich auch voll und ganz deiner Meinung, aber leider sind auch die meisten Nassfutter keinen Deut besser und bestehen aus dem gleichen “Dreck” nur in anderer Form so dass der Werte Hundehalter denkt, diese Brocken in Soße seien tatsächlich Fleisch. Dosenfutter, welches tatsächlich von hoher Qualität ist, besteht nicht zum großen Teil aus Soße und man kann die Fleischfasern sogar noch gut erkennen.

    [quote][quote_head]Zitat von Matze vom 15.01.2011 03:32[/quote_head]Ich wette, in großen Unternehmen geht es stets um die Frage, wie man immer günstigere Zutaten einkaufen kann, ohne dass man dem Hund durch das Futter eine merkliche Verschlechterung anmerken kann (im Alter dann schon, wie sicher einige Fans von den großen Hundefuttermarken es feststellen irgendwnn werden)[/quote]
    Japp, so seh ich das auch.

    Bezüglich der Deklarationen bin ich ebenfalls deiner Meinung, musste aber feststellen, dass es wirklich schwer ist, ein Fertigfutter zu finden, wo die Zutaten genau so aufgeschlüsselt sind, wie du sie empfiehlst. Bei gefühlten 100.000 Futtersorten gibt es (ebenso nur gefühlt) vielleicht 4, auf die das zutrifft. Keine Ahnung, so kommt es mir zumindest vor. Immer, wenn mir irgendwo jemand ein Futter empfiehlt bin ich sofort am Googeln nach der Deklaration der Inhaltsstoffe. “Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse” steht auf geschätzten 95% der Etiketten, das Fleisch selbst aufgeschlüsselt in die Bestandteile – ich glaub das trifft nur noch auf 0,5% zu. Schon allein aus diesem Grund traf ich damals den Entschluss zu Barfen. Zwischendurch gibts immer mal wieder Dosenfutter mit mind. 60% Fleischanteil aber TroFu und Dosenfutter namenhafter Hersteller wurde gänzlich von der Einkaufsliste gestrichen.

    Das Argument mit den Testergebnissen von Stiftung Warentest höre ich auch sehr oft. Was die meisten jedoch nicht wissen ist, dass dort das Preis-Leistungs-Verhältnis ein großes Gewicht beigemessen wird und, wie du schon geschrieben hast, kein Wert darauf gelegt werden, woher die Inhaltsstoffe kommen sondern nur, dass jeder wichtige Nährstoff in ausreichender Menge vorhanden ist. Ob das nun natürlich ist oder künstlich zugesetzt wird, interessiert die Stiftung nicht. Wie sie zu Farb- und Konservierungsstoffen stehen, habe ich allerdings noch nicht herausgefunden. Aber würde das ins Gewicht fallen, würden ja fast alle herkömmlichen Hundefuttersorten durch den Test durchfallen.

Ansicht von 15 Beiträgen - 46 bis 60 (von insgesamt 65)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

CONTACT US

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Sending

Log in with your credentials

or    

Forgot your details?

Create Account