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  • #39901
    Anonym
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    ich versteh nicht ganz, petra, luzie & olli, warum genau ihr jetzt diesen leicht militanten unterton bekommt. letztlich bestätigen sich hier doch barfer genauso wie frocken- und dosenfütterer mit ihrer art der fütterung untereinander. und mal ehrlich: auf deine beiträge hast du bist jetzt keine für mich befriedigende antwort geliefert (z.b. “über die Inhaltsstoffe kann man sich heutzutage auch informieren”). und allein auf die tatsache, dass du gute erfahrungen mit trockenfutter gemacht hast, lässt sich wenig allgemeingültiges bauen. ich kann mich da ja nur wiederholen: lese ich gern, dass es olli damit sehr gut geht.

    #39651
    Anonym
    Inaktiv

    Okay,okay Matze und Pogo, ich werd mal denn nicht so sein 😉

    Also zu den bequemen Haltern:

    Kann ich sicher grundsätzlich so stehen lassen, nur sehe ich das gar nicht negativ. Für meine Person trifft das allerdings nicht zu denn: Wir haben ein Boot, wo wir im Sommer überwiegend drauf durch die Lande ziehen und Barfen ist da schlecht machbar, mal ganz schlicht gesagt, aus folgendem Grund:
    Wir kommen nicht jeden Tag (manchmal ganze 2-3 Tage nicht) an irgendeinen Fleischer ran und selbst wenn wir dann die Möglichkeit hätten können wir das Fleisch nicht aufbewahren, unser kleiner Campingkühlschrank bietet nicht den Platz dafür und eine Tiefkühltruhe oder einen grossen Kühlschrank -> ganz schlecht.

    Zu den Deklarationen: Nein natürlich reicht es NICHT, nur den Blick angestrengt über die Inhaltsangaben der Verpackung schweifen zu lassen, in dem Glauben man wüsste dann genau Becheid^^

    Die Grundvoraussetzung ist schon, zu wissen, was sich hinter den Begriffen verbirgt und sich generell mal auch schlau zu machen über analysiertes und getestetes Futter.

    Und genau hier hilft z.B. Stiftung Warentest weiter, die 40 TroFu Sorten unter die Lupe genommen haben und auch sehr schön erklären, was sich hinter den Deklarationsbegriffen verbirgt und wann es schlechte tierische Nebenerzeugnisse sind und wann nicht (aus ernährungsphysiologischer Sicht).

    Wer denn 2,50 investieren möchte, der sollte sich den kompletten Artikel incl. Testergebmissen saugen (Heft 11/2010).

    Ganz erstaunlich fand ich persönlich, das 32 Marken als gut befunden wurden, 4 als mangelhaft und 6 als nur befriedigend.

    Noch erstaunlicher fand ich das mit Note 1,0 durchweg die Futtersorten von Aldi, Norma, Lidl, Edeka und Rewe den ersten Platz belegten.

    Bewertet wurde:

    Ernährungsphydiologie, Deklaration auf der verpackung (Genaue Angaben / Übereinstimmung mit dem Inhalt), Schadstoffe und noch was….ups vergessen^^

    Man kann sich also schon erkundigen und dann auch wissen wovon man die Finger lassen sollte und was man füttern kann.

    ich würde es verlinken, aber ich weiss nicht ob das rechtlich in Ordnung ist?

    LG
    Petra, Luzie und Olli

    #39648
    Anonym
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    Also von Stiftung Warentest halte ich persönlich überhaupt nichts und würde auch niemander empfehlen, sich daran zu orientieren. Die kontrollieren lediglich ob auch das im Futter drin ist was drauf steht. Nicht wieviel Fleisch enthalten ist, oder sonstiges. Kein Wunder das die ganzen Futtermarken von den Lebensmittelgeschäften als “sehr gut” oder “gut” bewertet wurden. Steht ja meist nur 4% Fleisch + Nebenerzeugnisse drauf und wenn die 4% auch drin sind können sie dagegen ja nichts sagen. Wie kann es zb sein das Frolic ein “sehr gut” bekommt mit “ganzen” 4% Fleisch und zusätzlich noch Zucker??? Klar ist die Rohfütterung nicht für jeden was und auch nichr immer möglich aber Ich sage, wenn schon Trofu, dann wenigstens ordentliches und definitiv keins was in Stiftung Warentest steht!!!! Schließlich können sich unsere vierbeinigen Begleiter nicht aussuchen was sie essen wollen/müssen.

    #48160
    Anonym
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    Wenn auf einem Trofu eine prozentangabe vom Fleischanteil draufsteht,sind es immer nur die 4%.Ansonsten steht überhaupt keine angabe drau…

    #39616
    Anonym
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    Zur Stiftung Warentest kann ich nur sagen: Deren Testurteile hängen auch zum Großen Teil vom Preis-Leistungs-Verhältnis ab. Schon allein deshalb sind Discountfuttermarken oft vorn dabei. Gewisse Standards müssen ja von den Gesetzen her so oder so eingehalten werden und wenn dann noch der Preis stimmt, gibt eben ein “sehr gut” oder “gut”. Ob die tierischen Nebenerzeugnisse aber eher hochwertig oder minderwertig zu betiteln sind oder ob Vitamine und Minerale künstlich zugesetzt werden oder natürlicherweise im Futter vorkommen – das interessiert die Stiftung herzlich wenig. Es geht um das Ergebnis und das stimmt wohl bei so ziemlich allen Futtersorten. Wie das zustanden kommt und die Maßstäbe für die zu erzielenden Ergebnisse, interessiert leider nicht wirklich.

    #39504
    Anonym
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    Dieser test handhabte das anders, ihn interessierte dies alles schon.

    Nun ist Stiftung Warentest nur ein aktuelles Beisspiel, wer sich damit wirklich beschäftigen will, findet 1000sende von Infos im Internet usw.

    das mit den 4% kann man auch nicht so stehen lassen, denn: man muss auch unterscheiden zwischen Tiermehl und Fleischmehl.

    Tiermehl sollte nicht drin, Fleischmehl schon und hier gibts dann nochmals % Angaben.

    Das Ammenmärchen das Zucker Immer und in jeder Dosierung absolut schädlich ist ist auch nict haltbar. Ernährungsphysiologisch ist ein Zuckeranteil unter 8% nicht bedenklich, dadrüber schon.
    Und: wo Zuckerrübenschnitzel draufsteht sollte man auch schauen, da kann nämlich durchaus entzuckert hinterstehen.

    Das Beste ist sich intensiv mit den Begriffen auseinanderzusetzen, nicht alles zu verallgemeinern, sondern sich wirklich erkundigen (aber nicht nur in Foren wo selbsternannte Ernährungswissenschaftler posten) und es mit der Futterhysterie nicht zu übertreiben.

    Zu Warentest: Vielleicht erstmal den Artikel durchlesen bevor man wieder wilde Behauptungen hier aufstellt.
    Es ist auch nicht wirklich neu, das Gutes nicht teuer sein muss.

    Barfen ist keinesfalls der Gral, genausowenig wie TroFu und auf beiden Seiten können die Hunde erkranken, Allergien bekommen oder eben auch gesund steinalt werden.

    Das ist Fakt und unverrückbar.

    Alles andere (hätte, könnte, wollte..usw) sind Mutmaßungen, eigene Sichtweisen, subjektive Ansichten, nicht weiter.

    Auch nicht wirklich belegen kann hier einer ob Krankheitsfälle tatsächlich eindeutig belegbar immer dirch TroFu, falsche Verabreichung usw ausgelöst wurden.

    Es gibt genug Barfer, die heute nicht mehr barfen, weil das Tier halt nicht so hypergesund reagiert hat (Allergien usw).

    Egal was ich fütter, Allergien können immer auftreten, Krankheiten können immer auftreten, es gibt soviel andere Faktoren wie das Futter, die genauso dafür verantwortlich sein können.

    Wenn so ein Geschiss und Schönrederei um eure eigene Ernährung machen würdet, würde ich es noch begreifen…aber ansonsten man kann auch alles übertreiben.

    Und alles niederzuquatschen, was gerade in Bezug auf TroFu nicht in den Kram passt, wird auf die Dauer auch nicht überzeugen, jedenfalls nicht die, die ihr Wissen nicht nur von selbsternannten Pseydofachleuten aus Allerweltsforen beziehen.

    Ich füttere weiter wie bisher und las mir auch interstellen, ich bin zu bequem, verantwortungdlos uswusw…..damit kann ich leben.

    Aber alles niederzuquatschen, was nicht in meine Meinung passt und alle zu verteufeln, die immer noch nicht kapiert haben das nur barfen der Heilige Gral für den Hund ist…nene…soweit möchte ich nie kommen.

    ich betone nochmals:

    Es gibt keinen Heiligen Gral in der Fütterung, keine 100% Produktkontrolle und es bleibt am Ende nur sich für eine oder mehrere Fütterungsarten zu entscheiden.

    LG
    Petra, Luzie und Olli

    #39494
    Anonym
    Inaktiv

    Die Zuckerrübe wird vorher ausgekocht,bevor Sie zu Tierfutter verarbeitet wird 🙂
    Und diese Rüben kommen sowohl ins Haustierfutter,als auch ins Viehfutter…
    Und sogar auf Markenfutter,was vom TA empfohlen,verkauft wird steht ja nix drauf wieviel Fleisch/Tierische Nebenerzeugnisse sind…
    Jeder sollte seine eigene Meinung zu dem Thema haben,das füttern-was für Ihn am sinnvollsten erscheint,seine Meinung vertreten-aber ganz wichtig,anderen Ihre eigene Meinung dabei auch lassen. 🙂

    #38765
    Anonym
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    hier wird ja wieder einiges über den haufen geworfen :rolleyes:

    [quote][quote_head]Zitat von Sissy (The Dark Angel) vom 24.02.2011 15:22[/quote_head]Die Zuckerrübe wird vorher ausgekocht,bevor Sie zu Tierfutter verarbeitet wird[/quote]

    klar, denn zuckerrübenschnitzel ist ein abfallprodukt aus der zuckerindustrie, das ein kostengünstiges futtermittel vor allem für wiederkäuer ist, das aber auch in vielen hunderfuttern eingesetzt wird. der hohe rohfasergehalt kann sich positiv auf die darmmotorik – vor allem bei älteren hunden – auswirken, in dauerhaft größeren mengen aber auch zu weicken kot und blähungen führen. zuckerrübenschnitzel enthält noch zwischen 5-20% zucker.

    [quote][quote_head]Zitat von Olli vom 24.02.2011 14:25[/quote_head]
    das mit den 4% kann man auch nicht so stehen lassen,[/quote]

    damit hast du recht, denn wohl kein hundefutter hat einen anteil von nur 4% fleisch. die 4%-regel ist vom gesetzgeber vorgegeben, um eine geschmacksrichtung ausloben zu dürfen. jetzt stellt sich die frage, warum ein hersteller freiwillig z.b. “mind. 4% rind” auf dem etikett ausweist, wenn doch wesentlich mehr enthalten ist. am plausibelsten erscheint, dass so die zusammensetzung flexibel gehalten wird: je nach günstiger verfügbarkeit von fleisch kann der fleischanteil variiert werden – 4% rind muss aber immer erreicht werden, auch wenn darüber und in deutlich höheren anteilen andere fleischsorten – gerne auch günstigeres schweinefleisch – verarbeitet werden. ich hab letztens eine 1kg-hundewurst entdeckt, die als “Geflügelwurst mit Reis” gekennzeichnet war. die zusammensetzung ergab: 4% geflügel, 60% schweinefleisch. gleiches prinzip wie bei unserer kalbsleberwurst.
    und wenn, als rechenbeispiel, 20% fleisch enthalten sind, die sich aus je 4% einer fleischsorte zusammensetzen, dann kann völlig gesetzeskonform ein und dieselbe mischung mit jeweils anderem etikett als 5 mal als jeweils andere sorte verkauft werden. das spart dem hersteller unglaublich viel geld.

    [quote][quote_head]Zitat von Olli vom 24.02.2011 14:25[/quote_head]Ernährungsphysiologisch ist ein Zuckeranteil unter 8% nicht bedenklich, dadrüber schon.
    Und: wo Zuckerrübenschnitzel draufsteht sollte man auch schauen, da kann nämlich durchaus entzuckert hinterstehen.[/quote]
    oh man, wo hast du das denn her??? ist dir klar, dass 8% zucker in einer 800g-dose hundefutter 64g Zucker entspricht (das sind ca. 10 gehäufte teelöffel).
    zuckerrübenschnitzel ist immer “entzuckert”, denn der hauptanteil an zucker wurde ausgekocht. es verbleibt aber immer ein rest an zucker, der im futter 3 funktionen erfüllt: er ist ein natürlicher farb- und konservierungsstoff und gleichzeitig ein geschmacksverstärker, denn hunde fressen zucker gern, auch wenn er unwesentlich für die ernährig und in größeren mengen (-> 8%!!!) gesundheilich schädlich für den hund ist.

    warum fühlst du dich hier so persönlich angegegriffen? natürlich können krankheiten unterschiedlichste ursachen haben. es sollte doch aber unbestritten sein, dass eine gute ernährung postiven einfluss auf die gesunderhaltung hat.

    letztlich bleibt doch nur ein fakt: es füttert jeder im rahmen seiner “möglichkeiten” und in (fast) jedem hundehalter steckt ein kleiner “ernährungs-papst”. das ist nun mal bestandteil von foren.

    #38729
    Anonym
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    Was ich damit sagen möchte ist,das das Rind was ich zum barfen verfüttern würde,mit schädlichem zeug gefüttert wurde ,wonach aber niemand fragt.das bekommt der hund genauso ab.Genau wie im salat ne zeitlang zuviel quecksilber drin war.Und morgen ist wieder irgendwas anderes schädlich,verseucht und was weiss ich.es gibt soo viel dafür bzw dagegen,aber keine einizige richtige medizinische studie was nuh wirklich gesund für den hund ist.warum nicht???

    #38724
    Anonym
    Inaktiv

    Das stimmt so nicht ganz Sissy, es gibt unzählige Studien zum Thema Hundeernährung. Allerdings geht es da zumeist nicht darum, ob der Hund roh gefüttert werden sollte oder mit herkömmlichen Fertigfutter sondern darum, was alles in einem Futter enthalten sein sollte/muss, damit es dem Hund an nichts fehlt.
    Problem dabei ist, dass viele dieser angeblich unabhängigen Studien gar nicht so unabhängig sind, weil sie von den verschiedenen Futterherstellern in Auftrag gegeben wurden und da ist ja klar, in welche Richtung das Ergebnis zwangsläufig ausfallen muss. Wirklich unabhängige Studien sind schwer zu finden, aber es gibt sie wohl. Leider viel zu wenige als dass man daraus ein wirkliches Urteil bilden kann.
    Und klar, wird das Rind, dessen Fleisch mein Hund verzehrt auch mit “Müll” gefüttert, allerdings seh ich schon noch einen Unterschied darin, ob ich meinem Hund das purer Fleisch eines solchen Tieres verfüttere, oder ob das Futter aus diesem Fleisch und zusätzlich noch weiterem “Abfall” und unverdaulichen, unverträglichen oder absolut sinnlosem Zeug besteht.

    #38719
    Anonym
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    meine meinung: genau hier sollte man aufhören, für den hund eine noch bessere ernährung zu überdenken, als für uns menschen. schließlich essen wir die gleichen tiere. und nicht jeder kann sich teures bio-fleisch leisten. das ist doch die zwickmühle: das stadtleben ist großartig, aber ich will auch alle ernährungsvorteile des landlebens (idealerweise vom weiße-weste-bio-bauernhof im alpenpanorama). nur kosten darf es nicht zu viel.

    bevor es aber um die high-end-qualität der rohstoffe geht, steht noch die verarbeitung und die zusammenstellung der rohstoffe für eine ausgewogene ernährung an. das ist schon mal der erste schritt in richtung gesunde ernährung. dass die “normale” fleischqualität nicht schädlich ist, sei hier mal vorausgesetzt.

    #38706
    Anonym
    Inaktiv

    Ja,wennige stuuuudien-meiner meinung nach zuwennig.Denn beim Menschen wird ja auch alles auf dem Kopf gestellt,wat nuh gesund ist und was nicht.Gebraten,gedünstet oder sonst wie.Und beim Hund stell ich mir solche studien wesentlich einfacjher vor,schon wegen des Zeitaufwandes.Aber das hat wohl wieder mal was mit gesetzen zutun…
    Naja,und Bio ist auch nicht unbedingt Bio…Nicht jeder hat das vergnügen arbeiten gehen zu können oder verdienen einfach zu wenig..
    Ich möchte hier nicht das trofu schön reden,denn ich weiss das da sehr viel schrott drin ist,aber die totale sicherheit gibt mir Barf auch nicht.

    #38494
    Anonym
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    für die ernährung des hundes sind studien nicht im geringsten einfacher! sie sind einfach weniger gefragt, deswegen stehen weniger mittel dafür zur verfügung – sie sind somit schwieriger. da aber auch die forschungsfront menschlicher ernährung nicht alles (er-)klären kann, gibt es beim hund noch viel mehr fragezeichen. rein gesetzlich betrachtet sind die vorschriften für tiernahrung aber manchmal enger gefasst als für lebennsmittel!

    gesunde ernährung ist das gegenteil davon, ständig angst davor zu haben, das falsche zu essen! es sollten nur die grundregeln des vernünftigen menschenverstandes eingeschaltet bleiben: ich persönlich halte es nicht für normal sich von “kroketten” mit klein gemahlenem inhalt, dessen zusammensetzung ich nicht abschätzen kann, zu ernähren. ich kann dir aber auch nicht deine unsicherheit vor anderer ernährung nehmen. das musst du mit dir selbst ausmachen oder deinen vierbeiner dazu “befragen”.

    #35466
    Anonym
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    Huhu,

    @Matze

    ich fühle mich nicht persönlich angegeriffen, warum auch?
    Aber so Sätze wie: Hundehalter die TroFu füttern sind verantwortungslos und bequem sind reinste Pauschalisierungen, die so ALLE Hundehalter, die Trofu verfüttern, miteinschliessen und genau das ärgert mich dann schon etwas^^
    Weil es eben einfach so nicht immer stimmt. Und weil NIEMAND das Recht hat, pauschal so etwas zu äussern.
    Das heisst natürlich nicht, dass es ganz sicher einige Hundehalter gibt, die es wirklich aus Bequemlichkeit tun und sich tatsächlich keine Unze dafür interessieren, was in dem Futter drinne ist.
    Was mich auch aufregen würde.

    Genauso gibt es aber Hundehalter (wie ich) die gar nicht das ganze Jahr Barfen können usw. und sich dennoch schon ein bischen den Kopf machen was sie da nun verfüttern und nicht alles an TroFu kaufen würden.

    Generell sehe ich das so:

    Es gibt eh niemals die 100%tige Kontrolle über Inhaltsstoffe, Schadstoffe usw, weder beim TroFu, noch beim Frischfleisch, noch bei den Produkten für unsere eigene Ernährung.

    Selbst bei Biofleisch wurden schon Schadstoffe gefunden, in Biobrot wo gross dran steht ohne Konservierungsstoffe, Anteile von selbigen.

    Ich persönlich mache mir da nichts mehr vor und verlasse mich auch nicht mehr auf irgendwelche Siegel oder Ettiketten.

    Sie sind eine Hilfe sie Spreu vom Weizen zu trennen, aber garantieren nicht, dass man 100%tig genau sicher sein kann, dass nicht doch noch irgendwas nicht so gutes drin steckt. oder drinstecken könnte.

    Die ganzen jüngsten Skandale zeigen ja auf was da läuft und bis das uns offenbart wird, haben wir das Zeug schon im Verbrauch gehabt.

    Für mich ist klar: ich versuche das Beste zu bekommen, ob es wirklich das Beste ist, dafür kann ich weder bei meinen Hunden, noch bei meiner eigenen Ernährung die Hand für uns Feuer legen.

    Freuen wir uns einfach, wenn wir und unsere Hunde ein langes Leben haben und möglichst nie von ernsthaften Erkrankungen eingeholt werden.
    Und da hatte ich bisher in 20 Jahren Hundehaltung einfach mal ein Riesenglück, bei meinen Hunden und bei mir^^

    Ausser mein Setter (Hodenkrebs), aber ob der nun direkt durch Futter oder sonstwas oder alles zusammen ausgelöst wurde, wer weiss das schon?

    Und 12 Jahre sind für einen Setter (grosser Hund) ein gutes Alter, es hat ihn ja nicht in seinen besten Jahren ereilt 🙂

    Alles Gute für Euch und eure Hunde, egal ob Barfer, Trofu, Dosenfütterer 🙂

    LG

    Petra, Luzie und Olli

    #35460
    Anonym
    Inaktiv

    Petra,ich schließe mich deiner Meinung an 🙂
    Du hast eine gesunde realistische einstellung :)Daumenhoch
    lg jenny,sissy und jack

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