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  • #46271
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    [quote][quote_head]Zitat von Freddy vom 21.11.2009 14:42[/quote_head]Wenn die eltern dem Kind von anfang an begreiflich machen, dass der hund in Ruhe glassen werden muss, wenn er sich auf seinem Platz befindet und man ihm auch sonst nicht an den Ohren oder Schwanz zieht, passiert sowas gar nicht erst. [/quote]

    Wenn du das wirklich so siehst, dann unterschätzt du aber arg die Experimentierfreude der Kinder. Hast du dich, als du klein warst, immer an alle Verbote (auch wenn sie dir noch so verständlich und liebevoll erklärt wurden) gehalten? Also ich nicht. Ja man hat mir durchaus beigebracht, dass man nicht einfach fremde Hunde anfasst, aber ich hab es dennoch gemacht. Ich wusste auch, dass man nicht auf jeden Baum klettern sollte oder über Nachbars Zaun, aber es hat mich dennoch nicht davon abgehalten, es doch mal zu probieren. Manchmal hat man dann ganz schnell gemerkt, warum Mutti einem das verboten hat aber so lernen Kinder nunmal: durch ausprobieren, Erfolg und Misserfolg. Erklärungen sind graue langweilige Theorie. Nur die Praxis ist spannend. Deshalb bleibe ich dabei, Hunde und Kinder niemals zusammen allein zu lassen. Aber natürlich hast du damit Recht, dass diese Aufklärung schon viel bewirken würde und vor allem auch damit, dass Kinder grausam sind. Sie müssen den richtigen Umgang ja auch erst erlernen.

    #46272
    Anonym
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    Ich kann mich leider nicht an die Zeit vor meinem 4. Lebensjahr erinnern 😀 :D, aber ich habe nie einem Hund am Schwanz gezogen oder sowas. Meine Oma, wo ich aufgewachsen bin, hatte immer ganz viele Katzen. Es wurde penibel darauf geachtet, dass ich die Tiere nicht verletze und wenn ich sie mal doch zu fest gedrückt habe oder sie gestreichelt habe, obwohl sie ihre Ruhe wollten, dann haben die Katzen mir das gezeigt. Wenn ich dann zu Mutti oder Oma gelaufen bin um mich aus zu heulen, haben sie gesagt, dass ich die Tiere nicht ärgern soll und ich sie auch nicht zu bedrängen habe. Oma hat mir genau erklärt wie man mit Katzen um zu gehen hat als Kind. *lach* Und wenn ich dann doch mal ein Kratzer von der Katze hatte, dann war ich selbst schuld und musste mich bei der katze entschuldigen. Hunde geb es bei uns nie, aber der Ex-lebensgefährte von meiner Mutti hatte zwei Hunde und wenn sie auf ihrem Platz lagen, hatte ich sie in ruhe zu lassen. Das wurde mir vorher gesagt und daran hatte ich mich zu halten. Das war für mich slebstverständlich. Aber ich bin auch anders erzogen worden, als die Kinder heute, sagt meine Mum immer. 😀

    #46273
    Anonym
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    Tja nun, von der Zeit vor meinem vierten Lebensjahr hab ich auch nix geschrieben. Ich war da doch schon ein paar Jahre älter aber dennoch nicht schlauer 😉

    Aber bei dem was du schreibst, bestätigst du doch meine Aussage. Du hast die Katzen also auch TROTZ der Ansage deiner Eltern + Oma geärgert und hast dafür von der Miez eine gewischt bekommen. Das ist learning bei doing und genau das, was ich oben beschrieben hab. Mit dem Unterschied, dass ein Pfotenhieb einer Katze selten lebensgefährlich endet, ein Biss eines Hundes dagegen schon eher.

    Und nebenbei bemerkt: Ich glaube die Generation die vor 1990 geboren wurde, wurde generell anders erzogen als die ganzen Kids die später kamen 😉 Naja zumindest hier im Osten hat man den Unterschied auf jeden Fall stark gemerkt. Solche “Arschlochkids” wie jetzt, gabs vorher einfach nicht. Mir wurde z. B. noch Respekt vor Lehrern beigebracht. Wenn die was sagten dann war das Gesetz, da wurde nicht gegen angerannt.

    #46280
    Anonym
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    Aber meinst du nicht es besteht ein unterschied zwischen katze zu lange streicheln und hund an der Leine durch die Gegend schleudern? 😉
    Ich denke auch, dass die Erziehung früher wesentlich besser war. Ich komm auch aus dem Osten und wenn der Lehrer gesagt hat wir sollen ruhig sein, dann waren wir es auch.
    Bis ich ungefähr 5 Jahre alt soll ich wohl begriffen haben,dass Katzenkrallen schmerzhaft sind und die Mietz auch mal ihre Ruhe will. 😀
    Das beste Beispiel hab ich hier zuhause, nur leider ist der hund da sehr lernresistent. *lach*

    #46286
    Anonym
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    oh ja, man kann sicher wie immer nicht von allen kindern reden, aber es gibt so einige für die das wort respekt heutzutage ein völliges fremdwort ist, da könnte ich auch einiges erzählen… und wennes schon an respekt vor menschen mangelt, wo soll dann der respekt vor tieren herkommen?

    andererseits bin ich auch der meinung, dass ein hund es einfach mal zu erdulden hat, wenn er bspw am schwanz gezogen wird, das ist für mich kein grund dass er anfängt um sich zu schnappen. wenn er dass, aus welchen gründen auch immer, trotzdem tut, ist es natürlich ziemlich riskant ihn zusammen mit kindern leben zu lassen…
    aber na klar, an der leinen rumgeschleuder, stundenlanges ohrgetackere, oder was einem kind noch so alles einfällt, kann natürlich nicht gehen, und dabei sind wir ja wieder an dem punkt, das die eltern es nicht geschafft haben, ihren kindern respekt beizubringen.
    denn auch wenn ich mich nicht an die regeln gehalten habe, ein tier zu quälen oder schmerzen zuzufügen, wäre mir persönlich nicht eingefallen.

    #46433
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Freddy vom 21.11.2009 18:02[/quote_head]Aber meinst du nicht es besteht ein unterschied zwischen katze zu lange streicheln und hund an der Leine durch die Gegend schleudern?[/quote]

    Ich glaube, wir haben da ein wenig aneinander vorbei geredet. Natürlich gibt es zwischen den beiden Sachen einen gewaltigen Unterschied. Ich sprach aber gar nicht explizit auf dieses Beispiel an, sondern darauf, dass man sich als Eltern die größte Mühe geben kann, seinem Kind gewisse Dinge beizubringen (z. B. den Hund auf seinem Platz in Ruhe zu lassen), das Kind aber dennoch seinen eigenen Kopf hat und gern Dinge selbst “erforscht”. So kann es eben trotzdem passieren, dass das eigentlich gut erzogene Kind den Hund in seiner Ruhe stört, vielleicht weil es sich einfach an ihn kuscheln will und ihn dabei so sehr bedrängt, dass er droht und in letzter Konsequenz (weil das Kind die eindeutige Warnung nicht verstanden hat) schnappt. Sowas lässt sich eben nur verhindern, wenn man Kind und Hund nicht aus den Augen lässt.

    Zum Thema Ultimate Fighting: Ich hab auch schon davon gehört und ihr dürft mich jetzt gern für krank halten, ich würde durchaus auch mal solch einem Kampf beiwohnen. Man darf nicht vergessen, dass diese Typen da freiwillig in den Ring steigen und sich auf die Mappe hauen. Wenn sie es dort nicht ausleben, dann schlagen sie sich in Kneipen oder beim Fußball und treffen dabei sicher nicht auf solch freiwillige Gegner. Traurig finde ich allerdings schon, dass diese Typen absolut keinen Respekt mehr vor dem Gegner haben. Ich selbst habe ein paar Jahre Kampfsport gemacht, aber dort wurden (zumindest in meine Verein damals) die Gegner respektiert. Man hat sich (wie bei den asiatischen Kampfsportarten üblich) voreinander verneigt; vor dem Kampf und auch nach dem Kampf. Fair kämpfen und Respekt vorm Gegner sollte generell stärker vermittelt werden. Fängt ja schon beim hobbymäßigen Fußballspielen an, wo Gegenspieler fies gefoult werden, nur weil man eine Niederlage nicht ertragen kann.

    Wie auch immer, es läuft so oder so immer wieder auf das Gleiche hinaus: Verantwortungsbewusstsein und Respekt voreinander wird leider immer seltener.

    #46447
    Anonym
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    Oh da habsch ne schöne Geschichte zu. Also als Ani klein war wurde ihr immer immer erzählt: Sei vorsichtig mit Tieren, frage immer ob du den und anfassen darfst, tu Tieren nicht weh sonst tun die dir auch weh. Habe mich überwiegend dran gehalten. Aber ein Dackel hat ich komplett geheilt. Auf dem Wochenmarkt hatte ein Standbesitzer den kleinen Kerl. Ich durfte ihn immer streicheln. Aber einmal hatte er einen schlechten Tag und sich unterm Stand verkrochen. Mein Papa bezahlt, ich schnall mich fix ab und versuche das arme Tier an den Vorderpfoten rauszuzerren. Die Quittung kam sofort, der packte mir nämlich ganz schön übel in den Kopf. Ich plerre und mein Vater sagt: Selbst schuld biste! Der Arzt hat dann gesagt wenn ich heirate ist alles weg. Na gut er hatte recht aber ich habe den Dackel nieeeee wieder vorgeholt. Und andere Tiere die weggelaufen sind auch nicht. So eine Erfahrung kuriert einen schon.

    #46475
    Anonym
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    Tja, fass die heiße herdplatte nicht an und zack lag die Hand drauf und das geheule groß. *lach* Die Erfahrung habe ich auch gemacht. 😀 😀 😀 😀
    Aber ich glaube, dass die Mentalität der Kinder gegenüber Tieren sich radikal verändert hat. Wenn ich diese kleinen Mistkröten hier sehe (entschuldigt den ausdruck,aber das sind sie meiner Meinung nach) die mich vollpöbeln weil ich mit nem großen schwarzen Hund gassi gehe und dann zu ihren knapp 16 jahre älteren Müttern hinrennen die mich dann voll meckern…da vergesse ich manchmal wirklich meine gute Erziehung. Nehmt diesen Kröten ihren i-Pod, Wii und wie das alles heißt und erzieht sie anständig.Die Krönung war ein 8 jähriger Bengel, der mich beschimpfte, dann nach meinem Hund trat und anschließend lachte. Als er wegrennen wollte, packte ich ihn mir und zerrte ihn zu seiner Mutter, die im Hinterhof hier wohnt. Sein Vater hatte solche angst vor Freddy das er gar nichts sagte. *lach* Ein paar treffende und scharfe Worte später und dieses kind kam dem Hund nie wieder zu nahe und benimmt sich jetzt anständig, aber der Vater hat immer noch angst!!! *lach*

    Worüber ich allerdings immer noch nachdenke…müssen Kinder wirklich erst lernen das man Tiere in Frieden zu
    lassen hat, wenn sie sich wehren? Man begeht ja auch keinen Diebstahl um durch eine Verhaftung oder Gefängnisstrafe zu lernen das es falsch ist. Genau so wenig wie man erst durch eine Anzeige wegen Körperverletzung lernt, dass es falsch ist andere Menschen zu verletzen. Steht nicht auch im Tierschutz-Gesetz das auch Tiere ein Recht auf ihre körperliche Unversehrtheit haben? Menschen, die andere Menschen verletzen werden bestraft.
    Vielleicht sollten Eltern ihre Kinder auch bestrafen? Auch wenn jetzt viele Buh schreien, ich bin der Meinung das manchen Kindern nen Schlag in Nacken mehr hilft als permanentes “du du du”!!! Mit Kindern diskutiert man nicht, schon gar nicht mit 4 Jährigen, die einem auf der Nase rumtanzen.

    zu diesen show-Kämpfen:

    Natürlich ist es eine Möglichkeit Aggressionen ab zu bauen, aber eine sehr primititve. Diese Menschen sollten vielleicht mal über eine Stressbewältigungs-Theraphie nachdenken bzw. Sport betreiben der sie auspowert. Denn dieses rumprollen und sich gegenseitig auf die Fresse zu hauen ist kein Sport sondern nur eine Form der Aggressionsverherrlichung und ein Ort für Menschen die sich nicht unter Kontrolle haben. Und kleine kinder sehen das und machen das auf dem Schulhof nach! Na prost Mahlzeit! Kein wunder das solche Blödsinn aus Amerika kommt,dem Land der Spinner.

    #53077
    Anonym
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    oh gott, hab gerade die traurige geschichte gelesen…da steigen einem die tränchen in die augen… 🙁

    #53083
    Anonym
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    [COLOR=darkblue]dass man sich als Eltern die größte Mühe geben kann, seinem Kind gewisse Dinge beizubringen (z. B. den Hund auf seinem Platz in Ruhe zu lassen), das Kind aber dennoch seinen eigenen Kopf hat und gern Dinge selbst “erforscht”. So kann es eben trotzdem passieren, dass das eigentlich gut erzogene Kind den Hund in seiner Ruhe stört, vielleicht weil es sich einfach an ihn kuscheln will und ihn dabei so sehr bedrängt, dass er droht und in letzter Konsequenz (weil das Kind die eindeutige Warnung nicht verstanden hat) schnappt. Sowas lässt sich eben nur verhindern, wenn man Kind und Hund nicht aus den Augen lässt.[/COLOR]

    Wir haben ja nun unser Miniherrchen von knapp 3 und 3 Hunde. Davon 2 sogenannte gefährliche Hunderassen. Und es ist nunmal so, dass ein Kind, das gerade ausprobiert, wie lange es dauert, bis Mama, oder Bruder, oder Schwester, oder eben auch Hund böse werden, auch noch ein 2. oder 3. mal dem Hund am Schwanz zieht, über ihn rüber robbt und und und. Ich hab das gerade im Moment hier jeden Tag und natürlich tröste ich nicht das Kind und bestrafe den Hund. Auch versuche ich meinem Sohn kindgerecht zu erklären, warum er die Tiere nicht ärgern darf. Und doch muss ich immer wachsam sein, denn gerade die Kleine schnappt dann doch schon mal eben zu

    #53101
    Anonym
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    Jupp Kinder, Betrunkene und Tiere sind nun mal unberechenbar… Manchmal kann man gar nicht so schnell reagieren, wie etwas passiert. Aber Respekt. Das Miniherrchen und drei Hunde unter einen Hut zu bekommen, zwischenzeitlich auch noch kurz zwei Pflegehunde. *Hutabnehm*

    #53106
    Anonym
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    Ist auch ganz bestimmt nicht leicht und wenn ich nicht meine Großen hätte, die mich unterstützen, wär das auch wohl nicht machbar

    #53170
    Anonym
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    @Dr. Freddy Who
    Also ich bin genau deiner Meinung!!!! Ich liebe Kinder und mein Mann und ich wolle auch selbst welche. Aber wenn das Kind anfänbgt unseren Hund oder unsere Katze immer wieder anfängt zu ärgern, dann würde ich auch nicht von einem Klaps auf dem Po zurück schrecken. Wir haben bestimmt alle mal einen kleinen Klaps bekommen und es hat niemanden geschadet!!!! Wir sind alle groß geworden!! Bevor sich mein Hund wehrt, weil er die Schnauze voll und mein Kind vielleicht aus wehr beist, dann lieber so!!!

    #53171
    Anonym
    Inaktiv

    Ich erzähl euch mal eine Geschichte… Eltern total verantwortungsvoll, ehrlich. Der Kleene kam aus der Krabbelei raus, fing an zu laufen. Er also neben Mama her, Richtung Hund (Dobermann). Irgendwie schien der sich bedroht zu fühlen, ich hab diesen Hund nie richtig kennen gelernt, weiss also nichts großartig von seiner Sozialisierung. Die Mama stand daneben und der Hund beisst dem Kleinen voll ins Gesicht. 8o Das war der Bruder meiner Hündin. Da die auch nen Knacks hatte geh ich mal ganz starkt davon aus, das dieser auch einen hatte. Schon erschreckend… Will damit sagen das man in einigen Situationen aufpassen kann wie man will, weiss auch gar nicht ob ich es hier auch schon gepostet habe (zu faul zum Lesen heute…), manchmal passiert so etwas. Ich weiss das meine Hunde Kinder lieben, mulmig ist mir aber schon ein wenig, wenn die Lütten die zu Besuch sind über die drüber krabbeln, anne Ohren ziehen oder in die Nase packen… Ich sitz grundsätzlich direkt neben dem Hund und halte sie/ihn ein wenig fest. Zusammengeschissen habe ich auch schon einige. Nen Klaps würd ich jetzt nicht geben, bin ja kein Elternteil. Aber bei meinem Kind, wenn eins da ist, tät ich auch nicht zurückschrecken. Ich hab nie einen bekommen, bin aber der Meinung das ich nicht ganz so ne Zicke wäre, wenn ich mal einen Klaps gekriegt hätte…. Aber die heutigen Kids kann man ja gar nciht mehr mit uns vergleichen.

    #53179
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Nikita vom 06.02.2010 10:09[/quote_head]Wir haben bestimmt alle mal einen kleinen Klaps bekommen und es [B]hat niemanden geschadet!!!![/B][/quote]

    An der Stelle muss ich mal laut aufjaulen. Dieser Spruch “ein Klapps hat noch niemandem geschadet” ist eine dermaßen abgedroschene Stammtischparole, da könnt ich… Aaaargh! Mag sein, dass man sich in manchen Momenten nicht mehr anders zu helfen weiß aber bitte, bitte so einen Spruch niemals als Entschuldigung anbringen (und genau danach klingt das für mich). Menschliches Unvermögen eine Situation gewaltfrei zu lösen (gerade gegenüber Kindern, die uns Erwachsenen nunmal schutzlos ausgeliefert sind und uns die ersten Jahre abgöttisch lieben, egal was wir ihnen antun) ist kein Argument pro Klapps auf den Hintern. Never! Genauso wenig wie man einem Hund einen Klapps geben sollte. Ich weiß selbst, dass es manchmal anders kommt als man denkt aber bitte zieht solch eine Lösung nicht schon von vornherein in Betracht.
    Und nein, ich stehe nicht auf antiautoritäre Erziehung aber ich bin der Meinung, dass man auch ohne Klapps oder Schlimmeres ein Kind und auch einen Hund erziehen kann.

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