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  • #13717
    Anonym
    Inaktiv

    Soo…..da ja der eine oder andere Hundi hier bereits auch in frühen Jahren Probleme mit Schmerzen verschiedenster Art hat und bestimmt viele von euch ja eher ungern zur Medi aus der Pharmazie greifen habe ich hier ein homöophatisches Mittel um solche Beschwerden in den Griff zu bekommen.Vorrausgesetzt der Hund von euch ist nicht schon in einem sehr schweren Stadium.
    Näheres hier…

    Was ist Traumeel
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    Traumeel sind homöopathische Tabletten und werden von der Firma Heel in Baden-Baden hergestellt. Die Fa. Heel ist einer der führenden Herstellerfirmen von homöopathischen Mitteln und hat jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet.

    Die Zusammensetzung dieses Medikaments besteht aus 13 verschiedenen homöopathischen Einzeldrogen in verschiedenen Potenzierungsstärken. Darin enthalten sind:

    – Arnika D2 Bergwohlverleih
    – Calendula D2 Ringelblume
    – HamamelisD2 Virginische Zaubernuß
    – Millefolium D3 Schafgarbe
    – Belladonna D4 Tollkirsche
    – Aconitum D3 Blauer Eisenhut
    – Mercurius solubilisD8 Quecksilberverbindung
    – Hepar sulfuris D8 Kalkschwefelleber
    – Chamomilla D3 Kamille
    – Symphytum D8 Beinwurz
    – Bellis perennis D2 Gänseblümchen
    – Ecchinacea angusto-
    – Folia D2 ein Korbblütler
    – Ecchinacea purpurea bei uns bekannt als Sonnentau
    – Hypericum D2 Johanniskraut

    Alle Einzelstoffe haben starke Wirkung auf entzündlich verändertes und degeneriertes Gewebe.

    Wo bekomme ich Traumeel
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    Traumeel ist apothekenpflichtig nicht jedoch rezeptpflichtig. Viele Hausärzte verschreiben aber auch dieses Medikament, da es sich auch in der Ärzteschaft herumgesprochen hat was für ausgezeichnete Wirksamkeit es besitzt.

    Es gibt Traumeel in verschiedenen Verabreichungsformen als Salbe, Tabletten, Tropfen und Ampullen.
    In den Tropfen ist 35% Vol. Alkohol enthalten was besonders bei Gabe an Kindern und Antialkoholiker Beachtung finden muß. Der Trägerstoff von Tabletten ist Milchzucker.

    Bei welchen Erkrankungen wirkt Traumeel
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    Traumeel wirkt bei Verletzungen wie Verstauchungen, Verrenkungen, Prellungen, Blut- und Gelenkergüssen, Knochenbrüche, postoperative und posttraumatische Schwellungszustände und Weichteilschwellungen. (Also, auch nach jedem operativen Eingriff egal ob es sich dabei um Eingriffe am Knochen, Gewebe o.ä. handelt)

    Ferner wirkt Traumeel bei allen entzündlichen und mit Entzündungen einhergehenden degenerativen Prozessen an den verschiedensten Organen und Geweben (Stütz- und Bewegungsapparat) wie z.B. Schleimbeutelentzündungen, Sehnenscheidenentzündung, Abnutzung an Hüft- Schulter- Knie- und kleinen Gelenken. Auch bei der Gehirnerschütterung wird es in der Medizin eingesetzt zur Vermeidung einer Schwellung. Selbst bei grippalen Infekten und den damit verbundenen Entzündungserscheinungen und Knochenschmerzen erzielt man mit Traumeel sehr gute Erfolge.

    Wie muß man Traumeel einnehmen und was sind die Zielgruppen
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    Grundsätzlich kann gesagt werden, daß alle Personen oder Tiere dieses Medikament einnehmen dürfen.
    Selbst Kleinstkindern kann man es ohne weiteres verabreichen, obwohl dies wahrscheinlich nicht notwendig ist auf Grund der Erkrankungsart. (Welches Kleinkind hat schon z.B. Arthrosen) Man verabreicht als Normaldosis 3×1 Tbl. die man im Mund zergehen läßt. Dies passiert auch innerhalb ein paar Sekunden durch die schnelle Auflösung des Milchzuckers. Bei sehr starken Beschwerden kann man aber auch die Dosis erhöhen und zu Anfang sogar alle 2 Std. 2 Tbl. nehmen für den 1. Behandlungstag.

    Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie Gegenanzeigen gibt es für dieses Medikament keines. Nur sollte bei Gabe von Tropfen der Alkoholgehalt berücksichtigt werden.

    Bei Abnutzungserscheinungen wie z.B. Arthrose sollte Traumeel über einen langen Zeitraum kontinuierlich eingenommen werden, damit eine dauerhafte Schmerzfreiheit und Abklingen der Entzündungserscheinungen auch gewährleistet ist.

    Erste Anzeichen der wirksamkeit sieht man mitunter erst 2.-4.Wochen später.

    #51648
    Anonym
    Inaktiv

    Super Tipp, dankeschön!
    Ich bekomme wegen der Epi Spascupreel von Heel, das wirkt auch Wunder; abe rleider finde ich nirgendwo so eine klasse Aufstellung, wie die Deine! Woher hast Du sie?
    KnuffWuff!
    Jamie

    #51649
    Anonym
    Inaktiv

    ich bekomme das zusammen mit Zeel bei Spondylose, das hilft super!
    KLASSE INFO, DANKE Johnny!

    #59438
    Anonym
    Inaktiv

    mein Frauchen bestellt das immer im Internet. Nicht das die geizig wäre, aber der Preisvergleich lohnt sich.
    http://www.keineWerbungimForum.de
    Komplexmittel für Hund und Mensch

    #59441
    Anonym
    Inaktiv

    Salü.

    😀 ROTFL 😀

    [b]
    Kein Nachweis der Wirksamkeit!
    In etwa 100 unabhängigen Studien konnte kein Nachweis für eine Wirksamkeit der Homöopathie erbracht werden.[/b]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Homöopathie#Kritikpunkte

    Es finden sich nebenbei locker 1000 weitere Links die das selbe sagen wie Wiki.

    Kernaussage – wissenschaftlich kann keine Wirksamkeit nachgewiesen werden – in keiner einzigen Studie.

    Ein Gebet am Abend dürfe weit mehr helfen und nützen als Scharlatanerie die einige wenige Handeltreibende Esoteriker bereichert.

    Btw,
    ich empfinde Laienhafte Produktwerbung für mehr als fragliche Produkte / Hersteller und deren Geschäft mit der Hoffnung der Verzweifelten, hier im Stadthundeforum als so heilbringend, seriös und nötig wie einen Abszess am Genital 😉

    #60060
    Anonym
    Inaktiv

    Hey, zum thema homöopathie kann ich euch einiges erzählen. @kaykoo ich arbeite ja auf einem Pferdehof und wir behandeln fast alles mit den Medikamenten erfolgreich. Die Medizin will keinen Nachweis für die Wirksamkeit der Medikamente weil sie dann keinen profit mehr machen würden (Werbung gibts ja auch keine dafür). Sina hat sehr stark gelahmt (Zerrung) und erst mit gabe von traumeel wurde es deutlich besser.

    #60061
    Anonym
    Inaktiv

    Ein wallach sollte zum Schlachter gehen ;(weil er sehr starke chronische Bronchities hatte und die Schulmedizin keine linderung verschaffte. Dieses Pferd kam zu uns, wir haben es homöopatisch behandelt und mitlerweile ist er fast kerngesund (Hustet nur noch sehr selten). Er ist jetzt bei uns schulpferd und ein richtig gutes. 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

    #60064
    Anonym
    Inaktiv

    Hi there (sorry, bin nur eine dumme, ungebildete Germanistin und Anglistin und kann das nur so)

    viele Menschen meinen, es sei ein Zeichen von “Klugheit” oder “Intelligenz”, alles nicht-Wissenschaftliche abzulehnen. Unter den sogenannten “Intellektuellen” ist das schick. Alles, was nicht chemisch und / oder künstlich ist und alles, was nicht wissenschaftlich ist, wird abgelehnt.
    Wer das so will, bitte schön.
    Ich halte es für klüger, auch Dingen und Gedanken Raum zu geben, die nicht “intellektuell” sind. Mein Leben ist dadurch reicher. Meinetwegen bin ich eine dumme, simple, bauerntramplige…. sucht Euch was aus- Person. Juckt mich nicht.
    Jedenfalls ist mein Berner Sennenhund 10 Jahre alt, gesund, munter und glücklich, weil ich BEIDES vereinbaren kann.
    Ich verwende Zeel und Traumeel udn auch andere homöopathische Mittel. Ich verwende ebenfalls Kräuter und Heilerde. Bachblüten hab ich auch schon probiert, Mir haben sie nicht geholfen, aber bei einigen Hunden schienen sie zu wirken. Den Versuch wars wert.
    Meinen Hund interessiert die ganze pseudo-intellektuelle Diskussion übrigens nicht. Er ist einfach gesund. Und glücklich.
    Bye Bye

    #60108
    Anonym
    Inaktiv

    Salü Sina.

    Schonmal was von Placeboeffekt, Placeboantwort und Placebowirkung gehört?

    ***Placeboeffekte sind alle positiven psychischen und körperlichen Reaktionen, die nicht auf die spezifische Wirksamkeit einer Behandlung zurückzuführen sind, sondern auf den psychosozialen Kontext der Behandlung.***

    Wissenschaftlich erwiesen, reicht es Säugetieren (allen, auch dem Menschen) bereits aus wenn sie eine Behandlung erfahren, um eine Heilwirkung erziehlen zu KÖNNEN.
    (nicht müssen . NUR können).

    Platon hat schon um 330 v.Chr. bewiesen das *Worte heilen KÖNNEN*.

    Daher sagte ich auch – ein Gebet wird heilsamer sein, als ein (in unzähligen Studien erwiesen) vollkommen Wirkungsloses Produkt, welches nur einem einzigen Zweck dient, den Hersteller und Verkäufer zu bereichern.

    Bei Tieren funktionieren Placebos schlicht durch Konditionierung
    http://de.wikipedia.org/wiki/Placebo#Konditionierung

    Bei Menschen primär durch die Erwartungshaltung welche der Mensch in eine vorgeblich wirksame Behandlung/Medikamentation setzt.

    Du hättest den Pferden auch eine Zuckerwasserlösung geben können (oder – wo wir grad bei Pferden sind – den *Zauberzwiebelsud* nach Tamme Hanken).
    Der (Placebo-)Effekt, wäre absolut der Selbe gewesen 😉

    Aber egal – der Glaube kann Berge versetzen – da glaube ich dran 😉

    #60112
    Anonym
    Inaktiv

    Auch mein Vet hat mich noch vor 10 Jahren mitleidig belächelt, als ich ihn danach befragte…mittlerweile gehören Traumeel, Zeel etc. zum Behandlungs-Standard, jedenfalls bei Großtieren. Da sie (jedenfalls die Tbl.) geruch- & geschmacklos sind und z.B. bei Pferden meistens übers Futter verabreicht werden, glaube ich nicht, dass diese wissen, dass sie gerade behandelt werden. Bei der Fütterung bin ich gar nicht anwesend. Beim Spritzen mag das anders sein – vor diesen hat zumindest meine Stute panische Angst – egal, ob Impfung, Schmerzmittel oder sonst etwas.

    Apropos Berge versetzen – wie bekommt man den Vulkan aus Island weg?

    #60113
    Anonym
    Inaktiv

    @ Kaykoo, ich habe mir schon irgendswas gedacht. Erzähl mir mal wie man bei Tieren einen Placeboefekt hevorruft. wenn ein Pferd so stark hustet das man denkt die lunge kommt gleich hinterher, er deutlich schmerzen dabei hatte und das Anfallartig. wir ihn behandeln und es ihm immer besser geht er nicht mehr krampfig hustet, keine Anfälle etc. mehr hat. So und jetzt erzähl mir das das Pferd nen Placeboeffekt hat oder das wir uns das einreden. Ich bitte dich.

    #60117
    Anonym
    Inaktiv

    Salü Sina.

    Das kannst Du dir (und solltest es als Pferdewirtin mMn nach überdies) auch ganz einfach selbst anlesen.

    Informationen dazu gibt es zu Hauf!

    Was ihr mit den Pferden macht ist ihnen Pseudoplacebos zu verabreichen. Also Mittel die aufgrund ihrer Beschaffenheit, ihres Wirkstoffgehaltes oder ihrer zusammensetzung wissenschaftlich und pharmakologisch gesehen nicht wirksam sein können.

    Als Placeboeffekt gilt die positive psychische wie körperliche Reaktionen, die NICHT auf einer pharmakologischen Wirksamkeit der Medikamentation zurückzuführen ist, sondern NUR auf den psychosozialen Kontext der Behandlung/Medikamentation.

    Was dem Pferd also hilft, ist der Umgang der Menschen welche um das Leiden des Tieres wissen – aber NICHT das Pyseudoplacebo an sich!

    Stellt Mensch das selbe Pferd in eine vollkommen neutrale Edelstahlbox, vermeidet jeden Kontakt und jeden Umgang mit demPferd und lässt dasPferd NUR durch einen Fütterrungsroboter Füttern und medikamentieren, dann bleibt der Placeboeffekt aus – weil dem Tier der psychosoziale Kontext der Behandlung/Medikamentation fehlt.

    Das ist wissenschaftlich im Versuch unendlich oft bewiesen.
    Genauso unendlich oft, wie Studien bewiesen haben das Homäopathie an sich (pharmakologisch gesehen!) wirkungsloser als ein Gebet sind.

    Wie schon gesagt – der Glaube kann Berge versetzen und Platon wusst schon lange v. Chr. das Worte einen Kranken heilen können – und – wenn einem Pferd eine Pseudoplacebobehandlung auf Grund des psychosozialen Kontext der Behandlung/Medikamentation hilft, dann ist das gut und richtig.
    ABER – das rechtfertigt bei weitem nicht zu behaupten der Placebo an sich wäre pharmakologisch wirksam – weil er das wie gesat erwiesener Weise nicht ist 🙂

    Ich meine das übrigens sehr ernst (und nicht böse), das auch Pferdewirte sich mMn. intensiver mit der Kraft des Placebos beschäftigen sollten 🙂

    #60124
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Herr Thomas vom 15.05.2010 12:28[/quote_head]Apropos Berge versetzen – wie bekommt man den Vulkan aus Island weg? [/quote]
    Hier kommt mein Geographen-Gemüt durch: Einen Vulkan aus Island wegbekommen ist schlichtweg unmöglich, da Island selbst nur eine Erhebung des Mittelozeanischen Rückens ist, und sich nur aufgrund der vulkanischen Aktivität über den Meeresspiegel erheben konnte. Also Vulkan weg ist gleichbedeutend mit Island weg. Und das wird doch hoffentlich keiner wollen. Die Isländer sind ein wahnsinnig nettes und gastfreundliches Völkchen. Ich mag sie auch trotz Vulkan 😉

    So und jetzt nochmal zum Thema Homöopathie:
    Wie Kaykoo schon schrieb, der Glaube kann Berge versetzen und wenn man dadurch eine Heilwirkung erzielen kann, ist das natürlich nicht zu verachten. Was man dabei aber dennoch nicht vergessen darf ist der Fakt, dass das Mittel, welches angeblich die Wirkung hervorgerufen hat, tatsächlich eben NICHT wirksam ist sondern die Heilwirkung auf psychischen Reaktionen beruht. Es gibt zu vielen homöopathischen Produkten zahlreiche Studien, auch Doppelblindstudien, in denen keine Wirkung bewiesen werden konnte, die über die des Placebo-Effekts hinausgeht. Doppelblind bedeutet, dass weder der Patient noch der verabreichende behandelnde Arzt weiß, wer das Placebo und wer das “Medikament” bekommen hat, um auszuschließen, dass die positive Erwartungshaltung beider Parteien das Ergebnis nicht beeinflussen können. Auch hat man die Versuche anders durchgeführt. Man hat denjenigen, die ein Placebo erhielten erzählt, das sei das Medikament und denjenigen, die das Medikament erhielten, dass es sich um das Placebo handelt. Und was ist wohl bei den Studien herausgekommen? Richtig, in der Gruppe, die angeblich das Medikament erhielt (welches aber nur ein Placebo war), berichteten mehr Patienten über eine Linderung ihrer Beschwerden als die Teilnehmer der Studie in der Gruppe mit dem tatsächlichen “Medikament” was ihnen als Placebo angedreht wurde. Also auch hier wieder eindeutig der Glaube, der Berge versetzt. Wer davon nichts wissen will, bitte, der soll an die Wirkung glauben und sich quasi selbst heilen, aber er soll doch bitte nicht Leuten Homöopathie als sanftes Wundermittel anpreisen. Das kann nämlich mächtig in die Hose gehen, wenn der Patient (ob Mensch oder Tier) ernsthaft krank ist und aufgrund der Tatsache, dass Mensch nicht gewillt ist auf erwiesen wirksame Mittel zurück zu greifen, eine nötige schulmedizinische Behandlung verweigert. Ergänzend zur Schulmedizin – bitte, wenns denn Hilft. Aber als Ersatz bitte NIEMALS!

    Und auch zum Thema Placebo-Effekt bei Tieren kann ich Kaykoo nur wieder Recht geben. Das hat auch nichts damit zu tun, dass ich mich als besonders intellektuell ansehe oder anderen Leuten nen esoterischen Tick unterstelle sondern vielmehr damit, dass ich es zum Kotzen finde, dass irgendwelche Scharlatane sich ne goldene Nase an Bachblüten und sonstiger Homöopathie verdienen und damit sogar dem Patienten durchaus schaden können (siehe unterlassene schulmedizinische Behandlung).
    Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß, dann ist natürlich der Glaube (also Homöopathie) sicher der letzte Strohhalm, an den man sich klammern kann – denn schaden tut das Placebo an sich ja erwiesenermaßen auch nicht.

    #60128
    Anonym
    Inaktiv

    Ich bin natürlich nicht fom Fach, aber das fand ich in der: ÖAZ/2006:
    In vitro-studie
    Entzündungshemmende Wirkung von Traumeel®

    Die gute Wirksamkeit von Traumeel® bei Verletzungen und Entzündungen wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen. Nun gelang auch der Beweis der entzündungshemmenden Wirkung von Traumeel® an isolierten Zellkulturen. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob Traumeel® eine Wirksamkeit auf Immunzellen hat, und welchen Einfluss es in vitro auf die Ausschüttung von entzündungsfördernden Mediatoren wie IL-1b, IL-8 und TNF-a zeigt. Die von Zellen des menschlichen Darms ­sezernierte Menge an IL-1b, IL-8 und TNF-alpha wurde an aktivierten und nicht-aktivierten Zellen jeweils in Gegenwart und Abwesenheit von Traumeel® bestimmt.
    Traumeel® zeigte sowohl an aktivierten als auch an nicht-aktivierten Immun- und Darmzellen einen ausgeprägten hemmenden Einfluss auf die Ausschüttung der drei pro-inflammatorischen Botenstoffe.
    Die Hemmwirkung betrug bis zu 80% in den T-Zellen und Monozyten ohne die ­Aktivität dieser Immunzellen zu beeinflussen. Das heißt, die für den Heilungsprozess wichtige Abwehrfunktion der Zellen bleibt bei der Behandlung mit Traumeel® erhalten und wird nicht unterdrückt.

    Und Pogo – ich habe überhaupt nix gegen Island 😉

    #60131
    Anonym
    Inaktiv

    Also wir haben bereits über Jahre sehr gute Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gemacht, und wenn 100x gesagt wird es sei nur ein Placeboeffekt! Selbst unser Tierarzt gibt homöopathische Mittel und der wird es ja wohl wissen, oder etwa nicht?

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