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  • #18036
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo, ich bin Jakob aus Spanien (Barcelona). Ich hab mal in einer Familie gelebt und wurde dann ausgesetzt und hätte fast die Spritze für die Regenbogenbrücke bekommen. Aber zum Glück wurde ich gerettet und lebe nun glücklich in Deutschland!

    #21232

    Hallo ich heiße Gila und komme auch aus Spanien.
    Ich wurde mit ca. 3-4 Monaten von Hundefängern aus meinem Rudel gerissen und in die Tötungsstation gebracht. Von dort haben mich dann aber Gott sei Dank liebe Leute von einer Tierschutzorganisation abgeholt weil ich so jung, gesund und sehr, sehr schön war/bin. Da haben die sich gedacht es wäre doch schade wenn ich umgebracht werden würde.
    Die haben dann ein Foto von mir ins Internet gestellt und nach drei Monaten hat mein heutiges Frauchen das gesehen und sich gleich verliebt. Nun bin ich schon fast zwei Jahre in Deutschland und sehr froh darüber, dass ich noch am Leben bin.

    Glg
    Gila

    #22101
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo ich heisse Boca bin ein kleiner Mischling mit großem Herz und komme aus Lanzarote. Dort wurde ich schwer misshandelt in einer Tötungsstation abgegeben. Zum Glück wurde ich von Tierschützern gerettet und in eine Pflegestation gebracht wo man mich wieder aufgepäppelt hat. Meine Familie hat mich dann im Internet gesehen und wollte mich ,trotz meiner fehlenden Unterlippe und meiner gebrochenen Beinchen, sofort haben. Nun lebe ich seit einigen Wochen bei meiner Familie und bin endlich glücklich.

    #33461
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    auch ich saß mit meinem Bruder im zarten Alter von ca. 3 Monaten in einer Tötungsstation auf Gran Canaria. Zum Glück wurden wir gerettet und nach Deutschland vermittelt.

    #44418
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo, ich heiße Biscuit (gesprochen: Bisskitt) und komme aus einer Tötungsstation in Malaga. Meine 4 Geschwister und ich waren wohl unerwünscht und wurden dort als Welpen abgegeben.
    Die Leute dort waren nicht sehr freundlich, ich wurde geschlagen und getreten (vor Füßen habe ich mittlerweile keine Angst mehr, aber vor allem, was in einer Menschenhand so aussieht wie ein Stock, nehme ich Reißaus!) und seither habe ich sehr viel Angst besonders vor Männern.
    Zum Glück wurden alle meine Geschwister und ich von netten deutschen Menschen adoptiert! Wir sind in ganz Deutschland verteilt, aber haben immernoch Kontakt und haben uns einmal auch schon wiedergetroffen!!! Das war schön…
    Über meine Eltern weiß ich leider garnichts mehr…

    #60104
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo, ich heiße Pepe und komme aus der Tötungsstation in Andujar. Ich saß erst in der Todeszelle bevor mich spanische Tierschützer in einen der damals dort vorhandenen sicheren Zwinger gebracht und somit gerettet haben. Dort saß ich ein Jahr und dann sah mein Frauchen zuerst meine Nase und war hin und weg von mir. Nun ja, drei Monate später war ich in Deutschland. Ich bin aber auch soooo ein braver Kerl, total verschmust, lieb, aber draußen ein Wirbelwind!

    #60278
    Anonym
    Inaktiv

    Ich war bei einer Familie bis zu meinem 10 ten Lebensjahr dann wollte diese Familie mich nicht mehr haben, weil ich zu alt wäre. Da haben sie einfach mich auf der Tötungsstation gebracht.
    Eines Tages kamen Leute von der Tierschutzverein aus Deutschland und nahmen mich mit das war etwa 26.06.2006 nach dem Impfpass.

    #47217
    Anonym
    Inaktiv

    Als welpe hatte ich ein zu hause bei einer familie in spanien gefunden, die mich aber nach drei monaten wieder abgegeben hat weil sie keine lust mehr auf mich hatte. ich kam dann in eine tötungsstation 🙁 aus der ich 2008 gerettet wurde. von da an wohnte ich in einem einsamen tierheim in spanien. keiner interessierte sich für mich. bis 2010 mein frauchen auf mich aufmerksam wurde. ich sollte als pflegehund in ihre familie um dann bald in ein richtiges zu hause zu kommen. in einem trasporter mit ca 20 hunden und einigen katzen fuhr ich am 18. juni 2010 richtung deutschland. fast zwei tage waren wir unterwegs. alle wurden in ihre pflegefamilien verteilt bis ich als letzter in berlin ankam, wo man schon auf mich wartete. und weiter ging die fahrt bis dresden und pirna. phhuu…angekommen. ich war sehr ängstlich. ich kannte ja nichts. keine fahrräder, keinen kinderwagen, keinen fernseher, keine menschen u. u. u. die ersten gassigänge waren stress pur für mich. ( und meine mama ). ich fasste aber rasch vertrauen, wurde stubenrein und fand neue, vierbeinige freunde. bis… die e-mail kam, dass eine familie an mir interesse hat. ich wollte doch nicht wieder weg… ABER 🙂 in meiner familie ging das pflegestellenfieber um. sie wollten mich nicht mehr hergeben 🙂 und so blieb ich bei ihnen und bin heute ein glücklicher hund 🙂

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