• Dieses Thema hat 13 Antworten und 11 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 9 Jahre, 9 Monaten von Anonym.
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  • #15332
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Wuffs!
    Also ich betreibe ja “Dogsitting” und da die nachfrage hier soooo riesig ist, habe ich mir allen ernstes überlegt vielleicht den Hundetrainerschein mal zu machen, vorraussetzung dafür ist natürlich erst mal mein eigener wuff 😉 aber man bzw. frau informiert sich halt gerne mal 🙂 versteht das jetzt ned falsch, ich möchte evtl mal sone art hundeKiga aufmachen und ich denke die leute werden ihren wuff eher jemanden anvertrauen der eine gewissen “ausbildung” hat, wisst ihr wie ich meine?

    also wie ist das: wo macht man sowas? bzw. wo ist ja im inet schnell gefunden, aber wie kann ich mir sicher sein dass es etwas qualifiziertes ist? meint ihr sowas ist überhaupt nötig? würde es auch privater maßen eh gern machen, und hab im inet auch n kurs gefunden der immer sa/so wäre 11monate lang. kostenpunkt 3500€ aber ich weis eben ned wie qualifiziert das ist…

    wäre suuuper wenn ihr mir helfen könnt! vielleicht hab ihr auch andere ideen wie ich mich spezifischer weiterbilden könnte?? weil viel. ist der hundetrainerschein für mich gar ned so gut? wobei ich denke das ein hundetrainer schon einiges von hunden versteht oder??

    es dauert ja eh noch bis das alles vielleicht mal realität wird..erstmal kommt im märz 09 wenn alles gut läuft mein erstes wauzi, und dann wirds wohl ein papillon 🙂 hehe..dann muss ich eh erst mal schauen ob ich sowas gewachsen bin..denke aber ja, da ich mit den leasinghunden bis jetzt auch klar kam und die mich ja im grunde eher wenig kennen (am anfang)…

    lg eure magic mit imaginärhund ZERO 🙂

    #20845
    Stephanie Tengen
    Teilnehmer

    Geh am besten in eine Hundeschule und frag, wie es die Trainer dort gemacht haben.

    Aber, wenn ich ehrlich sein soll, würde ich zu keiner Trainerin gehen, die erst ihren ersten Hund hat. Denn meiner Meinung nach, lernt man Hunde erst wirklich zu verstehen bzw kann man bei Problemen erst wirklich helfen, wenn man Erfahrung hat…

    #20882
    Anonym
    Inaktiv

    einige bieten das im Internet an, wie seriös das ist und was man lernen muß weiß ich nicht. Rein theoretisch kann sich nämlich jeder Tiertrainer, Tierheilpraktiker, Tierpysiotherapeut…nennen, da dies keine geschützten Berufe sind. Wobei ich erst in einem Hundeheft gelesen habe, daß man ich glaube in Nordrhein Westfahlen ein komitee gegründet hat mit allen möglichen Hundeexperten und man dort einen Trainerschein machen kann, der sich in drei Teile gliedert. Jedoch ist dieser meiner Meinung nach schon sehr anspruchsvoll, da man in dem Bsp. schrieb, daß man einen fremden Hund mit einer Macke bekommt und dann das Komitee schaut wie Du mit ihm umgehst und eben da ran gehst das Problem zu beheben. Das finde ich schwierig, denn schließlich dauert das alles ja keine Monate oder Jahre sondern lediglich ein paar Stunden. Solltest Du jedoch so eine Ausbildung vorweisen können dann Hut ab. Ich an Deiner Stelle würde auch mit Trainern reden oder ein Forum aufsuchen…Damit Du viel lernen kannst.
    Im Grunde wäre es mir egal, welche Ausbildung ein Hundetrainer hat, wenn er klasse ist und sich einen Namen gemacht hat und einige Hundebesitzer schwärmen hast Du schon gewonnen. Einen Hundekindergarten finde ich übrigens klasse für Menschen, die ihre Hunde sinnvoll beschäftigen wollen während sie vielleicht arbeiten. Ich wünsch Dir viel Glück. LG Dani

    #21053
    Anonym
    Inaktiv

    hallo,
    zugegeben etwas spät, aber vielleicht dennoch hilfreich:

    das mit der Ausbildung. Für mich gab es nur eine Richtung ( Servicehundetrainer)
    also Blindenführhund, LPF Hund….
    Die Ausbildung habe ich bei einem kleinen Verein SAM e.V. gemacht. Frau Rupprecht 1. Vorsiztende ist supper! Die meisten Seminare hält sie. Lass dich nicht von der schelchten und alten Seite abhalten. Denn da trügt der nicht/Schein. Die Ausbildung ist bezahlbar, praxisorientiert, hat viel viel mehr drin als ” Blindenführhund” . Nach dieser Ausbildung hast du die Grundlage dafür, daß du einen Hund gut Einschätzen, Beschäftigen… kannst. Denn Du hast Lernverhalten als Schwehrpunkt, aber Manuela Rupprecht ist eine macher Frau, die viel von Ihrer Praxis weitergibt, und den Lernstoff unterhaltsam und einprägend vermitteln kann. Für mich die Basis um mit den Fellnasen richtig zu arbeiten, sei es als Hundesitter oder Hundetrainer, das eine schließt das andere ja nicht aus. Wenn du Erfahrung im Sitting gemacht hast, kannst du ja immer noch Stunden geben. In welchem Umfang dann immer. Denn auch im Sitting möchte ich, daß bei mir die Hunde gut an der Leine gehen. Das bringe ich denen immer bei! Denn ich möchte noch länger meine Schulter im Orginalzustand erhalten 🙂 . Frag mich gerne! Gebe Dir auch gerne Auskunft über andere Ausbildungen. Da gibt es leider viel zu viele schwarze Schafe. Gruß Girmm und Olga

    #22181
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    also die Seiten im Internet sind nicht immer seriös. Wenn du eine Ausbildung zur Hundetrainerin mahen möchtest, kann ich dir nur empfehlen dich bei der Tierärztekammer in deinem Bundesland zu informieren. Bei mir in Schleswig-Holstein ist es seit Juni 2008 so das mach eine Ausbildung zur zertifizierten Hundetrainer/in machen kann. Geh sonst mal auf http://www.canis-kynos.de
    Die ausbldung dauert 3 jahre und kostet etwas über 8.500€ excl. Hin-undRückfahrt und Unterkunft.
    Aber ich würde lieber mehr geld inverstieren und eine richtige Ausbldung machen als so eine aus dem internet.
    Wenn ich as geld habe und mir ein zweites Standbei aufgebaut habe werde ich auch diese Ausbldung machen.
    lg

    #22838
    Anonym
    Inaktiv

    Mache KEINE Ausbildung bei EINEM Trainerausbilder!!!!!!!!!!!!!

    Gehe lieber zu Seminaren bei verschiedenen Ausbildern und deren “Phikosophien” und versuche zwischendurch bei einem guten Hundeverein zu hospitieren. Sollte es nur die dämlichen Leinenruck-Gebrüll- oder (andere Richtung) Wattebäuschchen-Vereine in Deiner Nähe geben, so nutze dort die Möglichkeit der Verhaltensbeobachtung.

    Schone Deinen Geldbeutel und buche doch einfach nach Deinen Möglichkeiten, z.B. bei Sabine Winkler oder bei Perdita Lübbe oder Martin Rütter, Wochenendseminare. ich selbst habe quer durch Deutschland und durch alle Philosophien Seminare belegt. Und manchmal habe ich mehr bei “einfachen” Trainerkollegen gelernt als bei den berühmten Gegenstücken! Am meisten lernst Du aber von den Hunden selbst – das ist nicht so dahergesagt!

    Und schaffe Dir ordentliche Literatur an, z.B. über Lernverhalten (“So lernt mein Hund” von Sabine Winkler oder das Welpenbuch von Perdita Lübbe -ich empfehle nicht schnell was, aber diese beiden Werke vermitteln schon prima Basiswissen!). Vergiss auch nicht, Dir Wissen über Hundeanatomie und Hundebiologie anzueignen, und natürlich auch über Hundeprobleme!

    Vermeide Einseitigkeit! Besuche so viele Hundeausbildungsstätten wie es geht, angefangen vom Verein (dort sind Hospitationen i.d.R. kostenlos oder gegen eine kleine Mithilfe) bis hin zur gewerblichen Hundeschule, bei der man für ein Praktikum allerdings oft etwas zahlen muss.

    Lass die Finger von sog. Tierpsychologiestudiumanbietern – da lernst Du für viel Geld nichts, nur wenig (z.B. gemessen am Preis) oder sogar Falsches! Außerdem darfst Du Dich NICHT DPILOM-Tierpsychologe nennen, da es KEIN Hochschulstudiengang ist!

    Nur Mut – auch wenn Du dann doch kein Hundetrainer mehr werden willst ist das Wissen, das Du Dir aneignest immer für Dich etwas wert! Und wenn es “nur” bei Deinem Familienhund ist, den Du dann vielleicht mal hast. Ein Hundetrainer sollte MINDESTENS EINEN eigenen Hund ausgebildet haben! Es steht aber nirgends geschrieben, dass man sich nicht vorher schon kundig machen darf – im Gegenteil: das wünsche ich mir von Ersthundehaltern!

    Liebe Grüße von Evelyn

    #51896
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo mein Name ist Frank.
    Ich mache schon seit 20 Jahre Hundesport bin ausbilder und habe ein Trainerschein.Den habe ich über den vdh und den dvg gemacht.das sind dachverbände.Also genauer gesagt über
    ein hundeverein wo ich drin bin.
    Um das zu machen must ich zwei jahre als Assistenz bei ein Trainer im Verein zu seite Stehen.Dan muste ich nach weisen das ich ervolge im hundesport habe.Ich bin zwei mal Deutschermeister
    ein mal im VPG(Vielseitigungsprüfung)
    und im THS(Turnierhundesport)
    Mehre mals kreismeister und landesmeister.Es wird schwirg für dich
    wenn du nichts nachweisen kannst.Du müstest in ein hund reinversetzen können den genau beobachten und den hundeführer.Ich mache es schon sehr lange.Und das geht nicht mal auf ein mal
    das dauert glaubes mir.

    #51905
    Anonym
    Inaktiv

    Salü.

    Nur mal etwas Grundlegendes klar zu stellen.

    *Hundetrainer*, *Tiertrainer*, *Hundeausbilder* etc.pp sind in deutschalnd ALLES keien geschützen Begriffe und ebenfalls keine ANERKANNTEN Berufe.

    JEDER kann dich dazu *ausbilden* – dazu brauch derjenige nicht mal einen Hauptschulabschluss – und – JEDER kann dir einen *Abschluss* in einem der genannten Phantasieberufe ausstellen.
    Der ist dann weniger wert als das Papier auf dem er gedruckt ist!

    Es gibt in ganz Deutschland (ausserhalb staatlicher Stellen) nur Zwei anerkannte und qualifizierende Ausbildungen *rund um den Hund*.

    Beide werden von der IHK Potsdam angeboten und werden real (inkl. Praxis) um und bei 10 000 + Euro kosten.

    Das wäre zum einem die Ausbildung zum *Hundeerzieher- und Verhaltensberater (IHK/BHV)*
    und zum anderen die zum *Hundefachwirt (IHK/BHV)*
    Infos dazu hier:
    http://www.potsdam.ihk24.de/produktmarken/aus_und_weiterbildung/ihk_weiterbildung/Weiterbildung_/Freizeitwirtschaft/Hundererzbhv.jsp

    ALLES andere ist wertloser kalter Kaffee – in Deutschland.

    Nur zur Klarheit – weil viele kommerzielle Anbieter von Lehrgängen das gern anders darstellen (möchten).

    In dem Beitrag hier sind Namen gefallen die ich gar nicht wiederholen möchte. Fragt dort bei Interesse mal was diese Leute qualifiziert – ausser das was sie selbst *ihre Erfahrung und ihren Erfolg* nennen.
    Leider wird da niemand ein entsprechendes Studium vorzuweisen haben, keiner wenigstens eine Ausbildung zum Hundeführer durchlaufen haben und nur ein Bruchteil die IHK BHV Prüfung abgelegt haben (die an sich auch wesentlich zu kurz ist und maximal als Basisqualifikation gesehen werden kann!).

    Wie Frank schon sagte kannst Du auch einen (ebenfalls nicht staatlich anerkannten, dafür aber sehr wohl qualifizierenden) Trainerschein beim VdH machen.
    Das ist aber (wie alles seriöse auf dem Gebiet) nix was mensch mal eben auf Wochenendseminaren von Selbsternannten Irgendwas lernt – sondern ein langer Weg.

    Evelyn – Du spricht von Deutschland – nicht von der Welt 😉
    Und – in deutschalnd kannst Du sehr wohl Biologie Schwerpunkt Verhaltensforschung studieren udn wirst auch Institutionen (staatliche) finden welche dir ermöglichen an und mit Caniden zu arbeiten. Und sehr wohl kannst Du deinen Bachelor oder Master als Biologe in Deutschland machen – wenn Du die passende Basisqualifikation mitbringst und dich nicht vor 12 Semestern Studium scheust.

    Just my 2 Cents 😉

    #51911
    Anonym
    Inaktiv

    Ich muss mal kurz klugscheißen:
    Der Bachelor-Studiengang Biologie dauert 6 Semester und wer den Master noch draufsetzen will muss noch 4 weitere Semester studieren. Macht in der Summer 10 Semester und nicht 12 :]

    #51916
    Anonym
    Inaktiv

    Salü Pogo,

    Okay – hasst Recht Pogo – nachgeschlagen hatte ich grad nicht.

    Danke für`s Fehlerausmerzen 🙂

    #51921
    Anonym
    Inaktiv

    Hab ich doch gern getan *g*

    Was ich mal noch anmerken wollte zwecks Studium:
    Das Bachelor-Studium Biologie (B.sc.) beinhaltet zwar an den meisten Fakultäten auch die Ethologie, sprich Verhaltensbiologie, allerdings ist das nur ein Teilbereich des Studiums und man muss unter anderem auch die für manch Einen doch recht unangenehmen anderen Gebiete wie Chemie, Mathe und Physik durchlaufen. Auch sollte man damit rechnen, Tiere präparieren zu müssen, sprich extra für diesen Zweck getötete Tiere (angefangen von Einzellern bis hin zu Wirbeltieren) “auseinander zu nehmen” um sich deren Physiologie genauer zu betrachten (Mikroskop, Binokular oder mit bloßem Auge, je nach Größe). Zumindest ist das hier an der Uni Leipzig so, ich belege nämlich diesen liebevoll als “Schnippel-Kurs” bezeichneten Kurs und weiß, dass es immer wieder einige Studis gibt, die spätestens bei den Wirbeltieren ausgessteigen und sich fleißig krankschreiben lassen. Ist also nicht jedermanns Sache. Dann vielleicht doch besser der Weg über den VDH oder die IHK.

    #58812
    Anonym
    Inaktiv

    Es gibt keine Hundtrainer Ausbildung da es kein anerkannter Beruf ist. Egal wo Du was machst es gibt dann blos eine Urkunde das Du mal was gemacht hast ja aber mehr auch nicht. http://www.respekthund.de die Frau Kaiser macht Seminare für Traumjob Hund da kannst Du Dir das alles nochmal erklären lassen. Es kann im Moment leider noch jeder sagen ich mache eine Hundeschule auf oder bin Hundetrainer. Du kannst morgen auf´s Amt gehen Dich als Hundtrainer oder wie auch immer, Selbsständig machen. Wenn man das will.

    #76348
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Zusammen,
    rate jedem, der mal Hunde ausbilden möchte, eine ordentliche Hundetrainerausbildung. Am Besten mit Zertifizierung! Bin auch gerade dabei meine zweite Ausbildung, eben mit Zertifizierung, zu absolvieren. Die Hundehalter werden in Zukunft auf solch eine professionelle Ausbildung achten. Auf meiner Homepage sind einige Links (www.vielehundeleben.de), die ihr mal anklicken könnt. Ich mache meine erneute Ausbildung bei Canisland in Rheinmünster/Schwarzach…sehr zu empfehlen!

    Grüßle

    #76361
    Anonym
    Inaktiv

    Nach welchen Methoden wird denn da gearbeitet?

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