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  • #13433
    Anonym
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    Hey wenn ihr selber kocht, wie mach ihr das genau???
    Habe für meinen damaligen Husky reis mit unter gemischt aber jetzt habe ich gelesen das es noch viel mehr möglichkeiten gibt…

    Danke im vorraus für eure Tipps

    #67079
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Nicah,
    ich koche für meinen Hund auch selber. In deinen Angaben steht, dass dein Hund 45cm groß ist und 13kg wiegt. Meiner Meinung nach, ist das Gewicht zu gering. Schaue doch bitte, ob auf den Rippen eine dünne Fettschicht zu spüren ist.
    Außerdem befindet sich dein Hund noch im Wachstum, also so einfach ist das mit dem Kochen nicht.
    Ich selber bin THP und Ernährungsberaterin für Hunde. Falls Dein Hund zu dünn ist, muss die Futtermenge schon eine andere sein. Dazu kommt, dass das Ca und P Verhätnis ausgeglichen werden muss. Nicht zu vergessen, dass Spurenelemente, Mineralien, Öl und Kräuter verwendet werden müssen.
    Falls Du einen Hundesport betreibst, sieht die Ernährung auch wieder anders aus.
    Diese Angaben brauche ich, um Dir helfen zu können. :] Chrissi

    #67081
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    wie wäre es denn mit der Möglichkeit ROH zu füttern???
    Ich füttere JULIUS jetzt die 2te Woche ROH. Habe mich genau darüber informiert und ein tolles Buch empfohlen bekommen ( Danke FRODO 🙂 )
    Es bekommt ihm gut ( wenn ich das nach kurzer Zeit beurteilen kann ) und er freut sich riesig auf sein Fressen.

    Liebe Grüße Sabine und der JULIUS =)

    #67151
    Anonym
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    Mein Hund kommt aus Spanien und dort viel erlebt, er ist aber nicht zu dünn…

    #67155
    Anonym
    Inaktiv

    Also, ich koche für Jockel auch selbst.
    Fleisch, allerdings kein Schweinefleisch, Fisch mit Nudeln oder Reis.
    Dazu gibt es noch Gemüse und Kräuter.
    Weiter misch ich immer noch ein paar Tropfen Knoblauchoel darunter.
    Es bekommt ihm alles sehr gut.
    Ich merke es an seinem Fell, an seiner ganzen Ausstrahlung und an seiner Aktivität.
    Liebe Grüsse

    Marlies mit Jockel

    #70666
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo, also ich koche für meine Hündin auch immer selber.
    Reis und Möhren sind immer drinn, manchmal koche ich für mehrere Tage mit einem ganzen Hänchen, mal mit Thunfisch, mal mit Pute oder Rindergehacktes. Ab und zu bekommt sie auch ne gefrorene Forelle aus der Kühlung oder rohes Fleisch. Thomaten ist sie auch. Banane hat sie gerne gegessen als sie noch klein war, jetzt mag sie sie überhaupt nicht mehr, macht lange Zähne:-)

    Hier noch ein kleines Rezept für vier Tage:

    1 Hänchen
    5 Gläser (0,2l) Reis
    5 Große Möhren
    3 Kartoffeln
    2 Tomaten

    Das Hänchen ca 30 min. kochen und danach von den Knochen entfernen (Nori bekommt sogar die Knochen, kommt prima damit zurecht), den Reis ca 15 min. (in dem Wasser wo das Hänchen gekocht hat) kochen, Möhren mit einer Reibe reiben und dazu geben, 2 Kartoffeln klein schneiden und eine Kartoffel reiben, ebenfalls dazugeben. das ganze noch einmal für ca. 15 min. kochen, die Tomaten klein schneiden und wenn alles fertig gekocht ist auch dazugeben.

    Viel Spass beim Kochen:-)

    #70685
    Anonym
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    Nori, hält es vier Tage oder frierst du es ein?

    #70759
    Anonym
    Inaktiv

    Hol dir das Buch Rohfütterung leicht gemacht,da steht alles drin was Du wissen mußt.Ich habe viele Bücher über das Barfen gelesen,aber das finde ich am übersichtlichsten.Und sehe alles nicht so eng,oder hast Du schon einmal erlebt das eine Mutter für ihr Kleinkind alles genau abwiegt.Hauptsache abwechslungsreich.Es gibt natürlich auch Zutaten die nicht fehlen dürfen,aber das steht alles in den Büchern.

    Gruß Iris & Pogo

    #70761
    Anonym
    Inaktiv

    Meine Frage: wenn man für vier Tage kocht muss man es einfrieren, oder hält es so lange?

    #70825
    Anonym
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    Nur mal so am Rande – Fleisch sollte man nicht kochen (erhitzen allg.).

    Barf bedeutet ja – ROHfütterung – also nix mit kochen. Kochen zerkocht nur die Eiweisse und wäscht Mikronährstoffe aus.

    Bei Geflügel reicht einmal kurz mit siedendem Wasser übergiessen, um evtl. vorhandene Salmonellen abzutöten.

    Reis udn Kartoffel natürlich kochen – keine frage. Aber beim Fleisch ist Kochen kontraproduktiv.

    #44991
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Kaykoo vom 07.12.2010 14:09[/quote_head]Barf bedeutet ja – ROHfütterung – also nix mit kochen. [/quote]
    hier im thread “selber kochen” geht es aber genau darum 😉 und irgendwie ist ja “mit siedendem wasser” übergießen auch “erhitzen allg.” fleisch zu kochen ist genau dann nicht kontraproduktiv, wenn scheinbar einwandfreies fleisch krankheitserreger enthält, die sich nicht nur an der oberfläche aufhalten (das ist nun mal nicht wegzudiskutieren, denn unser fleisch kommt vorwiegend aus unnatürlicher massentierhaltung). das auswaschen von mikronährstoffen wie mineralstoffen und vitaminen kann man ausgleichen, indem man sehr wenig wasser zum garen nimmt und das wasser mit verfüttert. nachteil beim kochen von fleisch ist, dass je nachdem wie lange geköchelt wird, die hitzeempfindlichen b-vitamine zerstört werden (phi mal daumen die hälfte).
    [quote][quote_head]Zitat von Pogo vom 06.12.2010 20:14[/quote_head]Und sehe alles nicht so eng,oder hast Du schon einmal erlebt das eine Mutter für ihr Kleinkind alles genau abwiegt.Hauptsache abwechslungsreich.Es gibt natürlich auch Zutaten die nicht fehlen dürfen,aber das steht alles in den Büchern.[/quote]
    der gedankengang ist nicht schlecht. insgesamt ist doch nur wichtig, dass man einigermaßen gut bescheid weiß, was man da macht, denn für uns menschen anscheinend leckere selbstgekochte menüs müssen nicht unbedingt gut für den hund sein. und dauerhaft falsches selbstgekochtes kann irgendwann zu mangelerscheinungen führen, die sich erst viel später bemerkbar machen können…bis dahin geht es dem hund aber gut und er lässt sich krankheiten ja auch nicht so schnell anmerken…schließlich will er nicht aus dem rudel fliegen 😉

    #38067
    Anonym
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    😀
    hallo
    ich würde gern auch mit dem barfen anfangen, habe aber leider keine ahnung wie es geht bzw. welches fleisch ihr fütter und ob es dann gemüse bzw reis dazu gibt.
    Buster hat selbst von gutem trockenfutter enorme blähungen.
    das ist nich nur unschön und stinkend sondern mache ich mir auch sorgen um ihn.
    Ansonsten is er vollkomen fit

    #38052
    Anonym
    Inaktiv

    Hat er denn “nur” Blähungen oder auch Durchfall oder ähnliche Begleiterscheinungen? Habt ihr das mal mit einem Tierarzt besprochen? Vielleicht leidet er ja auch unter einer Futtermittelunverträglichkeit und dann sollte man erst einmal heraus bekommen, was er nicht verträgt. Die Möglichkeit besteht nämlich, dass er z. B. auf Rind reagiert und dann musst du ja auch beim Barfen darauf achten, dass du ihm kein Rind verfütterst. Natürlich ist das Ermitteln des Auslösers durch das Ausschlussverfahren beim Barfen einfacher, da man da genau weiß, was der Hund zu futtern bekommen hat. Aber das nur so nebenbei.

    Generell ist beim Barfen wichtig, dass der Hund abwechslungsreich ernährt wird. D. h. man sollte vermeiden nur z. B. Rindfleisch zu kaufen, weils preiswert ist. Abwechslungsreich heißt hier, dass möglichst viele verschiedene Teile (Leber, Herz, Muskelfleisch, Pansen, Lunge, Kehlköpfe, Schlund, Rippen…) von verschiedenen Tieren (Kaninchen, Pute, Hühnchen, Pferd, Rind, Lamm aber niemals Schwein!) gefüttert werden sollten, damit es dem Hund an nichts mangelt. Reis, Kartoffeln, Nudeln können gekocht dazu gegeben werden, ebenso wie die meisten Gemüse- und Obstsorten. Diese sollten möglichst pürriert werden, damit sie vom Hund besser aufgeschlossen werden können. Gar nicht verfüttern darf man hierbei Weintrauben und jegliche Nachtschattengewächse sind wohl auch nicht wirklich gut für Hunde. Im Internet findet man verschiedene Futterpläne fürs Barfen, es wurden auch hier im Forum schon mal ein paar gepostet. Vielleicht hilft dir die Forensuche dabei weiter.

    #38012
    Anonym
    Inaktiv

    danke dir, ja durchfall hatte er auch schon,muss eh zum Tierarzt wegen seiner Pfote
    ma gucken was der so sagt

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