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    • #15496
      Anonym
      Inaktiv

      Ich selber habe einen Rotti. Da diese Hunde in den Medien ja oft ziemlich niedergemacht werden, will ich Euch mal den wahren Charackter und Eigenschaften des Rottis versuchen etwas näher zu bringen, ausgehend von meinem der inzwischen 10,5 Jahre alt ist.

      Butcho ist

      -ein richtiger Familienhund der mit jedem gut klar kommt
      -braucht viel Aufmerksamkeit
      -ist Eifersüchtig
      -mag keine Katzen
      -ist verspielt
      -mag Kinder
      -versucht seinen Kopf durchzusetzen
      -möchte immer in der Nähe von einem sein

      Fazit: Ich bin total zufrieden mit meinem “Kleinen”. Wenn ich in den Medien negative Sachen von Rottis höre oder lese, dann stellt sich meistens heraus das es an den Besitzern lag.

    • #51130
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo…
      Also ich denke es gibt solche und solche aber ich denke eben auch zu 99,8 % macht der Mensch den Hund aus und die Umstände wie er gehalten und versorgt wird… Von daher finde ich diese Frage komisch…
      Der Schrei nach härteren Gesetzen ist völliger Quatsch denn wenn Gesetze eingehalten worden wären wäre das am 31.12 in Köln ja nie passiert denn lt. dessen Gesetze heißt es dort Leinenpflicht und Maulkorb für den Rottweiler (was ich keine Lösung finde aber mich fragt ja keiner)…
      Gruß Petra mit Lilly

    • #51113
      Bianka Kuklinski
      Teilnehmer

      Ich bin der Meinung, man kann keine Rasse als grundsätzlich gefährlich einstufen, denn man kann aus dem bravsten Familienhund eine Bestie machen und das ist nicht rassebedingt. Klar gibt es Rassen, die eine höhere Reizschwelle haben und dann ist es sicher einfacher diese Hunde aggressiv zu machen, aber am meisten beisst doch eigentlich der Dackel – nur passiert da nicht soviel wie wenn ein Rotti beisst und es wird nicht öffentlich gemacht.

    • #50910
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo,
      wo hab ich mal gehört, dass die Rotties am leichtesten zu erziehen sind, war es beim Rütter? Also!
      LG
      Britta und Fergie

    • #50810
      Anonym
      Inaktiv

      Nelson:
      Klar gibt es Rassen, die eine höhere Reizschwelle haben und dann ist es sicher einfacher diese Hunde aggressiv zu machen

      Wenn er ne hohe Reizschwelle besitzt, muss der Reiz groß sein, damit der Hund reagiert 😉
      Also genau andersrum 🙂

      lieber gruß

    • #50808
      Anonym
      Inaktiv

      meine Meinung ist,dass “Elend” ist immer am falschen Ende der Leine. Ich kenne Rottis,die sind lammfromm.
      Ich kenne viele andere “kleine” Hunde, das sind die absolute “Kampfhunde ”
      Bitte nicht falsch verstehen, ich mag kleine Hunde!

      Gruss Marlies und Jockel

    • #50805
      Bianka Kuklinski
      Teilnehmer

      Maexx klar Du hast Recht – hab ich genau falsch herum geschrieben

    • #75672
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo,
      Ganz ehrlich jeder Hund kann gefährlich werden ob groß oder klein,das liegt ganz allein am Menschen.Meine Hündin ist ein Holländischer-schäferhund,Labrador,Rottweiler mix.Kann man nur im profil nicht so angeben.

      Gruß karin und kira 8) 🙂 😉

    • #75676

      Huhu,

      also Rottweiler sind per se auch nicht gefährlicher wie anderer Hunderassen.
      Gefährliche Hunderassen gibt es gar nicht.

      Aber wie ein Hund wird hängt von ziemlichen vielen Faktoren ab:
      -Genetische Veranlagung (Verpaarung, Wesensfestigkeit, Reizschwelle)
      – Gute Sozialisierung, Prägung, Umweltreizprägung im Welpenalter und als Junghund
      -Gute Ausbildung/Erziehung
      -und natürlich der Halter selber

      LG

      Petra, Luzie und Olli

    • #75678
      Anonym
      Inaktiv

      Kommt es nicht immer auch etwas auf das andere “Ende” der Leine an!!?
      Rottis und alle anderen Rassen die zum Teil in den “Schmutz” gezogen werden sind genaus solche feinen Wesen;O) wie alle anderen.

    • #75705

      yupp, schreib ich ja -> Halter.

      Ist aber halt nicht der einzige Faktor, wie viele glauben.
      Die genetische Veranlagung usw. spielt auch eine Rolle.

      LG
      Petra, Olli und Luzie

    • #75707
      Anonym
      Inaktiv

      Jepp
      Nur der Halter hat das in der Hand wie der Hund sich entwickelt,egal welche rasse man hat.Kenne einige mit kleinen Hunden die meinen, Erziehung muß man nicht so genau nehmen.Aber bei den großen schon,sehe das anders ob groß oder klein sie brauchen Erziehung 🙂

      Gruß karin und kira :]

    • #75716

      Mein Bruder hatte einen Rotti. Der war der beste Begleiter für seinen behinderten Sohn den man sich denken kann.

    • #75719
      Anonym
      Inaktiv

      [FONT=tahoma][COLOR=chocolate]Ich habe mir nun nicht alle beiträge hier durchgelesen, aber ich möchte auch was los werden zum Thema “Rottweiler Gefährlich oder Familienhund?” denn ich finde, kein Hund gefährlich, sie werden nur so gemacht, sowie ein Rottweiler oder auch die Golden Retriever oder auch Yorkis können zu beißen, wieso dann nicht ein Rottweiler als Familien Hund, mein Gott=) wenn er sich super mit Kindern versteht und sie nicht umrennt finde ich das toll. Ich kenne sowie “böse” aber auch ganz liebe Rotties,

      schön Sonntag euch noch 🙂 Bolle, Alina sowie frauchen Victoria[/COLOR][/FONT]

    • #75738
      Anonym
      Inaktiv

      Nur der Mensch kann das böse hervor bringen beim Hund.Wir tragen eine verantwortung als Hunde besitzer.Bist du gut zu deinem Hund,ist er es auch.Meine Meinung 😉

    • #75844

      Also ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass man die genetische Veranlagung nicht ausser acht lassen darf.

      Hast du einen Hund mit sehr niedriger Reizschwelle, wird er sich nicht so toll entwickeln, auch nicht bei tollster Sozialisierung/Erziehung.

      Das zeigt sich dann aber auch schon im Welpenalter und Fachleute sind sich da auch einig.

      Natürlich liegt es dann auch weiterhin am Halter, so einen Hund verantwortungsbewusst zu führen, damit er halt keine Gefahr für die Umwelt darstellt -> notfalls Maulkorb/Leine.

      Dann gibt es auch noch pathologische Aggressivität, was zu einen Krankheitsbild gehört und auch nicht mehr durch den Halter wirklich zu beeinflussen ist (kommt aber sehr selten vor).

      Wer alles nur auf den Halter schiebt, macht es sich schlicht und ergreifend zu einfach und vor allem hatte noch nie einen Terrier mit niedriger Reizschwelle bspw., denn dann müsste er sehr schnell umdenken, ob er nun will oder nicht.

      Terrier, gerade Jackys, die zu Modehunden verkommen sind in letzter Zeit, wo viele Züchter keine besondere Auslese bei der Verpaarung vornehmen usw., sind inzischen ein schönes Beispiel dafür.

      Auch gibt es Rottweiler aus Arbeitshundzucht, wo immer wieder mal einige Welpen hervorgehen, die genetisch schon nicht so hohe Reizschwellen haben und vorallem nicht besonders wesensfest sind. Solche Hunde, auch optimal geprägt und sozialisiert und erzogen, sind eben etwas anderes drauf und nicht wirklich der Kuschelhund für den Famileneinsatz. obwohl das bei einem Geschwisterchen durchaus der Fall sein kann.

      Der erste wichtigste Ansatz ist und bleibt die Auswahl eines wirklich guten Züchters, der keine Massenvermehrung betreibt und auf Qualität in Hinblick auf Wesen achtet und natürlich Krankheiten.

      Auch sind natürlich Rassespezifische Eigenschaften nicht ausser acht zu lassen, die nunmal angezüchtet sind (Hütehunde, Wachhunde, Gebrauchshunde, Jagdhunde uswusw), und über die man sich informieren sollte BEVOR man sich einen Welpen kauft, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt.

      Wer da meint jeder Hund ist nach einer Methode gleichschnell und gut zu erziehen, der hat sich nicht ausreichend Wissen angeeignet.

      Alles weitere liegt dann beim Halter.
      Bei Terrierwelpen allerdings sind im Rahmen der Sozialisierung auch wieder gesonderte Punkte zu beachten, damit es auch ein familen- und umweltverträglicher Terrier wird.

      Und selbst das hilft bei Terriern nicht immer, denn diese Hunde sind nunmal auf packen und töten gezüchtet und bei einer degenerierten Zucht /oder Schwarzzucht kann hier schon genetisch einiges versaut werden, was man nicht wirklich später gänzlich reparieren kann, auch nicht durch beste Erziehung/Umweltreizprägung und Sozialisierung.

      Das wollte ich nur noch mal an Denkansatz mit auf den Weg geben 🙂

      LG

      Petra, Olli und Luzie

    • #76631
      Anonym
      Inaktiv

      Wuff wuff zusammen,

      ich denke mal , das egal welche Rasse, es sehr sehr oft an der Erziehung liegt. Einer von Hutch`s besten Kumpels ist ein Staffi, eine Freundin von Ihm eine Pitbull Dame :)…Beide sind absolut sozialisiert , kinderlieb und treu Ihren Zweibeinern ergeben. Leider haben wir hier im Umfeld einige Hunde, die nicht dieses ” gute Zuhause” kennen. Darunter fällt ein Dobermann, ein Rotti und 4 Schäferhundrüden…Wenn diese 6 auf uns zukommen, machen wir kehrt und gehen einen anderen Weg :evil:. Gleichermaßen haben wir hier aber auch kleine Rassen vertreten, meist Jack Russell und Westis, wo ich sagen muss, ich möchte gerne mit den Besitzern mal ein ernstes Wort wechseln X( X( X(. Gerade bei den Terriern sind die Russell ja so verschrieen. Sie wären richtige Biester, hören nicht, töten Beute, was ist SITZ, was ist FUß???? Kann ich nur sagen, mag sein, aber auf meinen Russell trifft das nicht zu. Wir arbeiten immer noch sehr intensiv mit Ihm, geben Ihm aber auch das was er braucht. Viel Bewegung, Abwechslung, er darf einfach nur Hund sein, geist. Förderung und und und…Egal was für eine Rasse es ist, wenn man sich genug mit den Tieren beschäftigt, Sie beobachtet ( ich weiß mit wem mein Hund klar kommt und mit wem nicht), Sie erzieht, dann klappt das schon…Ich kann nicht sagen das alle Rottis gefährlich sind…Es gibt solche und solche, bei allen Rassen…

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