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  • #14230
    Anonym
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    hallo liebe Hundegemeinde
    haben jetzt seit 3 Wochen unseren lieben Rocky. Er ist jetzt 8 Monate alt, haben ihn zu uns genommen weil die Familie zu der er gehört hatte ihn nicht mehr wegen eines Umzuges halten kann.
    Er ist natürlich jetzt im Rocker-alter ;D
    in der Wohnung alles super, er hört auf die Grundkommandos “Sitz” “Platz” “Nein, Pfui etc.” Wir haben auch noch einen 2 Jahre alten Kater. Die beiden sind dabei sich aneinader zu gewöhnen, es wird gefaucht und gebellt ;D

    also Problem Nummer 1.:
    wie kann ich die beiden am besten aneinder gewöhnen? Sie standen sich jetzt schon 5 mal gegenüber aber immer stand ich dabei so das ich rechtzeitig eingreifen kann. Die Katze hat bisher immer das Weite gesucht aber nur in einen anderen Raum, und kam auch nach ein paar Minuten wieder.Klar sie hat Hausrecht

    und Problem Nummer 2:
    draussen! er läauft schon teilweise Strecken ohne Leine. Wobei ich wirklich vorrausschauend gehe und ihn rechtzeitig anleine. Er will zu gerne zu jedem anderen Hund und zu springenden und kreischenden Kindern, weil mann könnte ja mitspielen.Auch möchte er jeden anspringen der ihn freundlich begrüsst. Hab gestern noch einen Artikel gelesen das man natürlich in solchen Situationen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen muss. Deswegen bin ich gestern schon wie ein bekloppter weg gerannt und hab komische Geräusche gemacht und Leckerlies bei Gehorsam verteilt. Da kam er auch hinterher. Oder hab mich versteckt und hab ihn einfach mal suchen lassen wo Ich den nur bin.Ich hoffe das fruchtet alles. Hab ich das richtig gemacht, bei einem Streckenabschnitt ist ein Grünstreifen direkt neben der Strasse (es fahren kaum Autos) er läuft manchmal auf die Strasse. Ich hab dann “Halt” gerufen und ihn einfach kommentarlos abgeholt und ihn wieder da abgesetzt wo ich “Halt” gerufen habe kurz gelobt und dann wieder mit “Los” weiter rennen lassen.

    erstmal danke fürs durchlesen

    gruß Daniel

    #49312
    Anonym
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    Hey Daniel,
    mit Katzen und Hunden kenn ich mich leider nicht aus. Aber du hast ganz recht du musst die Aufmerksamkeit auf dich lenken und da muss man sich anfangs auch mal zum Kaspar machen. Aber ein kleiner Tip Versuch ihn nicht so sehr zu locken egal ob mit Ball oder Futter, mach ihn nur darauf aufmerksam, dass du diese Dinge hast und er sie eventuell bekommen könnte. Wenn du dass auch in reizarmen Situationen oft tust weiß er schnell ah jetzt geht bei Herrchen gleich die Post ab da muss ich hin. Also immer schön mit Schlüsselwort verbinden. Bei mir ist Hier das Zeichen fürs sofortige herankommen Andiamo weiß holla ich krieg meinen Ball oder was weiß ich was. Inzwischen ist er 9 Monate alt (heute genau :D) und die Belohnung kommt eher nach dem Jackpotprinzip. Heißt mal gibt es die erhoffte belohnung manchmal eben aber auch nicht..

    DAnn bring ihm erst bei was HAlt heißt bevor du es verlangst.
    [quote]Ich hab dann “Halt” gerufen und ihn einfach kommentarlos abgeholt und ihn wieder da abgesetzt wo ich “Halt” gerufen habe kurz gelobt und dann wieder mit “Los” weiter rennen lassen.[/quote]
    So lernt er das du ihn irgendwo hinbringst wo er eben schon war nachdem du das Wort gesagt hast. Wenn ihr zusammen an der Leine geht ist jeder Bordstein halt. Bleib stehen sag halt und wenn er neben dir steht lob ihn und geh mit einem neuen Kommando weiter. Neues Kommando oder Auflösung istg wichtig damit er später nicht selbst entscheidet wann er weitergeht sondern eben erst wenn du ihm das ok dafür gibst. NAtürlich kannst du dieses Kommando auch überall anders üben ich selbst hab es eben nur von anfang an an Bordsteinkanten gemacht weil wir es so zig mal am Tag machen müssen…

    LG Anja

    #49343
    Anonym
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    Hallöchen……mit dem Hund Katzeding kenn ich mich auch nicht aus, aber eventuell mit deinem zweitem Prob:

    Wie benimmt er sich denn an der Leine??Geht er auch dort sofort ab wie ein Zäpfchen wenn er andere Hunde oder spielende Kinder sieht??
    Wenn ja solltest du es erstmal solange an der Leine üben, denn wieso sollte es ohne Leine funktionieren wenn es schon mit Leine nicht funktioniert…..

    Hinzu kommt das du ihn immer belohnen sollst wenn er zu dir kommt, auch wenn er gerade hinter Kannickel her war oder allgemein mal ausgebüxt war, denn wieso sollte er zu Frauchen kommen wenn es dann eh nur ne Gartenpredigt gibt :o)

    Was eventuell auch gut funktioniert (zumindest bei meinem ) ist ihn wieder anzuleinen wenn er nicht kommt, irgendwann wirst du ihn ja haben :o) und ihn auch dann die restliche Runde bis nach Hause nicht mehr ableinen.

    Er kombiniert dann dein Rufen mit der Leine bzw. er weiß dann wenn er nicht kommt wird er angeleint……kommt er zu dir und wird nicht angeleint und er verbindet das dann wieder mit etwas positivem……..

    #49344
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Rocky 😉
    Andiamo, Nico und Duke haben ja schon ne Menge guter Tipps geschrieben. Ich wollt jetzt nochmal bei zwei Sachen einhaken:
    Nr. 1, die Sache mit dem Verstecken. ICh weiß ja nicht, wie dein Hund im Allgemeinen so ist. Aber die Nummer mit dem Verstecken kann nach hinten losgehen und der Hund das Vertrauen in seine Bezugsperson verlieren. Dies äußert sich dann z. B. in ständigen Kontrollblicken (denn er muss ja immer befürchten, dass du auf einmal weg bist). Das sieht zwar für den Laien im ersten Moment so aus, als würde der Hund sich super an seinem Menschen orientieren, aber letztenendes steht der Hund so ständig unter Stress. Also ich würde es besser bleiben lassen.

    Nr. 2: Ich weiß, dass diese Sache mit der “Eingewöhnungszeit” weit verbreitet ist aber ich persönlich halte es für kontraproduktiv, einem Hund zu Anfang mehr Narrenfreiheit zu geben – ob er nun seine vorigen Besitzer vermisst oder nicht. Denn er lernt dabei nur eins: “Ach was, ich darf hier dies das und jenes und beim ersten Rufen muss ich auch nicht gleich kommen – ist ja nen dolles Ding”. Tja und dann fangt ihr irgendwann mal an, alles von ihm zu verlangen, was ihr von eurem Hund so wollt und jetzt muss er sich zu Recht sehr wundern. “Wieso durfte ich denn sonst immer aufs Bett und jetzt nicht mehr? Warum krieg ich Ärger, wenn ich erst beim dritten Rufen ankomme, wo das doch sonst kein Problem war?”. Merkst du, was ich meine? Also wenn dann wirklich von Anfang an eine konsequente Linie fahren und kein falsches Mitleid anbringen. Es wird dem Hund helfen, sich in seinem neuen Rudel zurecht zu finden. Natürlich solltest du, wie Duke schon schrieb, den Rocky nicht überfordern. Er muss nicht alles auf einmal lernen aber er sollte von Anfang an klare Regeln kennen und wissen, dass er sie auch konsequent einzuhalten hat.

    Zu der Sache mit der Katze, das ist echt nen schwieriges Ding. Ich habe Pogo verzweifelt versucht an Katzen zu gewöhnen – bei ihm ist da Hopfen und Malz verloren. Aber ich glaube, bei euch hat eher die Katze ein Problem mit dem Hund und nicht umgekehrt, oder? In diesem Falle solltest du vielleicht auch nochmal in einem Katzenforum um Hilfe bitten. Aber an für sich finde ich den Tipp von Duke erstmal nicht schlecht. Ein Rückzugsgebiet für die arme Miez ist sicher nicht verkehrt.

    Viel Erfolg!!!

    #49345
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Daniel,

    March ist anfangs auch zu jedem hingelaufen, der sie nur freundlich ansah. Ich habe sie immer! wenn ich sah, dass andere Leute (und Hunde) auf uns zu kamen frühzeitig zu mir gerufen, so dass sie inzwischen von allein zu mir kommt, statt jeden sebstbestimmt zu begrüssen.

    Hast du ein paar Bekannte, die er noch nicht kennt? Verabredet euch, dass ihr euch “zufällig” trefft und sie sollen dann Rocky ignorieren, wenn er auf sie zu kommt. Ich hatte das große Glück dass mir mal eine telefonierende Frau unfreiwillig half. March is auf sie zu und in dem Moment vorm Anspringen sagte die Frau sehr energisch “Nein” ins Handy. Seitdem sind Menschen die sie nicht direkt ansehen oder gar ansprechen uninteessant. Ist er eine sehr “harte Nuss”, kann man das auch steigern, indem der “Fremde” ihn beim Anspringen recht unsanft von sich stösst, dass er einen ordentlichen Schreick bekommt.

    Das mit dem Verstecken hab ich auch gemacht. Musst dabei aber aufpassen, dass Rocky nicht mal Panik bekommt, weil du weg bist und in heller Aufregung einfach in die falsche Richtung davon saust. Am Besten nur so verstecken, dass du ihn im Auge behalten kannst und rechtzeitig mit Pfiff o.ä. auf dich aufmerksam machen. Das macht aber auch nur Sinn, wenn ihr schon eine “Grundbindung” habt. Orientiert er sich noch überhaupt nicht an dir, wird er dich kaum vermissen und suchen.

    Wenn er frei läuft und zu dir kommt, ohne dass du ihn gerufen hast, kannst du ihm auch ab und an was leckeres zustecken, loben oder spielen. Er muss merken, dass es toll ist in deiner Nähe zu sein! Da jeder Hund seine eigenen Vorlieben hat, musst du ausprobieren, worüber er sich besonders freut!
    March z.B. kam immer sofort, wenn ich lautstark auf dem Boden etwas “gefunden” habe (Oh, was hab ich den da gefunden?) und so getan hab, als würde ich etwas aus dem Gras aufsammeln. Liegt wohl daran, dass sie weiss, das auf dem Boden oft etwas leckeres zu finden ist. Besonders gut sind auch diese knisternden Frischhaltebeutel als Leckerchenbeutel. Einmal das Geräusch mit lecker verknüpft, steht (der verfressenen) Hund sofort parat.

    Und wirklich wichtig: wenn Rocky mal “verspätet” zu dir kommt, schluck immer jeden Ärger runter NIEMALS schimpfen. Freu dich trotzdem wie ein Schneekönig das er da ist, wenn auch zu spät!(Das fand ich immer am schwierigsten;) )

    Als Haltebefehl bevorzuge ich persönlich STOP, weil man das im Gegensatz zu halt so schön “hart” rufen kann da letztlich der Klang wichtiger ist als das Wort.

    Viel Erfolg! 🙂

    #49451
    Anonym
    Inaktiv

    Lass Hund und Katze einfach in Ruhe, die machen das unter sich aus. Wir haben 2 Katzen und unseren Toby. Am Anfang meinten wir uns einmischen zu müssen, das war Stress pur. Hund will ja nur spielen, was Katze durch das Schwanzwedeln missversteht. Seit wir die lassen, ist alles ruhiger, auch für uns. Zur Hundeerziehung kann ich Dir keinen Rat geben, da wir einen lieben, aber draussen ebenso nicht hörenden “Köter ” haben. Toby haut da auch schon mal ab, obwohl wir uns große Mühe geben, ihn zu erziehen.Er verhält sich wie Deiner. Aber er ist mit seinen 9 Monaten auch genauso neugierig wie Deiner.Auch wir machen uns oft zum Affen mit überschwenglichem Lob usw. Manchmal geht es, manchmal gar nicht. Ich sehe die anderen Hunde in unserer Gruppe ( alles Junghunde ), die sogar in die Hundeschule gehen. In der Schule klappt alles, draussen hören sie, wie unser Toby. Eben manchmal gar nicht. Hab geduld.

    #49616
    Anonym
    Inaktiv

    irgendwie habt ihr sowieso den Optionismus in mir geweckt. Irgendwie wirds auch täglich besser. Ich kann die Türen auflassen und die Katze vesteckt sich halt, aber sie nähert sich und das jeden Tag. Genau so wie mit dem hören das auch jeden Tag besser wird. Rocky scheint sich immer mehr an uns zu gewöhnen und will seinen Platz hier im Rudel einehmen.

    allen mal einen guten Rutsch

    #49618
    Anonym
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    Na das sind doch tolle Neuigkeiten. Auf dass es so weitergeht!

    #50865
    Anonym
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    das war wohl doch alles zu früh. Rocky läuft ein bisschen aus dem Ruder!
    er hat sich seit Samstag komplett verändert. Die Sache mit der Katze hat in ihm den Jagdinstinkt geweckt. Er jagt jetzt alles vom Blatt bis zum Kaninchen. Ohren auf Stumm geschaltet geht die wilde Jagd los. Vorher er hat er auch wie in Mädel gepinkelt, seit gestern wird auch das Bein gehoben. Er fühlt sich selbst sicher bei seiner Jagd und geht auch Risiken ein, dreimal ist er mir jetzt schon ausgebüchst und ab durch die Wand.Da er ja auch eigentlich wie immer und auch ohne Probleme ohne Leine lief. Wie kann das aufeinmal sein, weiss jetzt auch erstmal nicht wie ich vorgehen soll. Bin jetzt mit konsequentem “Nein” und Ignorieren vorgegangen. Entweder muss ich den “Halt” Befehl wirklich härter trainieren, oder das rückrufen muss auf anhieb funktionieren. Oder ich muss mich wirklich interessanter machen und ihm statt Jagd ein Spiel anbieten. Aber was kann jetzt die Jagd noch ersetzen

    grüß Daniel und Rocky

    #50885
    Anonym
    Inaktiv

    er ist ja jetzt so fast drei Wochen bei euch. Das waren 3 Wochen in denen er beobachtet hat wie es bei euch so funktioniert und dann hat er wohl festgestellt, hier passiert mir nix und ich kann mich ruhig nach Herzennslust produzieren. Du lernst Rocky gerade so kennen wie er wirklich ist! Irgendwer hatte schon geschrieben keine anderen Regeln in der Eingewöhnungszeit als du später auch setzt.

    Man könnte dir jetzt einen ganzen Haufen an Ratschlägen geben aber das wird sicher kaum helfen. Darum nur ein sehr ernstgemeinter Tip: such dir eine kompetente Hundeschule/ Trainer/ Hundesportverein die dir dann auch zur Seite stehen wenn dir Fehler passieren und dir sämtliche Kleinigkeiten zeigen können. Körpersprache und authentizität kann man einfach nicht so in Worten vermitteln.

    Weiterhin alles Gute und nicht vergessen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen (und im Umgang mit Tieren gibt es da eh wenige) und DreamTeams bedeuten immer ne Menge Arbeit. Also geduld und Humor für dich!

    #50903
    Anonym
    Inaktiv

    Ich möchte mich Resi anschließen dir aber noch ans Herz legen, den Rocky vorerst nicht von der Leine zu lassen. Jede Jagd, auch wenn sie ohne Beute bleibt, ist ein sich selbstbelohnendes Verhalten, d. h. allein durch das Hetzen wird das Belohnungszentrum im Hirn des Hundes angesprochen und er wird sehr daran interessiert sein, dieses Verhalten immer und immer wieder zu wiederholen wenn eine potentielle Beute in Sicht ist. Du solltest ihm also auf keinen Fall die Belohnung gönnen. Also außerhalb eines eingezäunten Grundstücks immer die Leine (meinetwegen die 10m-Leine) dran lassen und alles Weitere lieber mit Unterstützung eines kompetenten Trainers üben. Ignorieren ist gerade beim Jagdverhalten wirklich fehl am Platz, den “Halt”-Befehl konsequent üben ist hingegen ein guter Anfang.

    #50944
    Anonym
    Inaktiv

    Anti-Jagdtraining ist derzeit (und wird es noch sehr lange bleiben) Thema Nummer eins auf meiner Erziehungs-Agenda. Darum kann ich meinen Vorpostern nur zustimmen. Gönn ihm NIEMALS den Kick der Jagd, stell auch Werfspiele voerst ein. [B]Leg [/B]lieber einen Gegenstand irgendwo ab und lass ihn diesen Suchen, aber von dem Hetzen-ist-toll-Trip muss er erstmal abkommen.
    Ansonsten kann ich nur noch einmal unterstreichen, was Pogo geschrieben hat: Leine oder Schleppleine. Denn jeder Hetzerfolg für deinen Hund ist ein unglaublich großer Rückschritt für Eure Arbeit. Unterbinde auch “Wegschnüffeln” und Anstarren/Fixieren anderer Tiere – denn damit geht es los.
    Ich wünsche Dir sehr viel Durchhaltevermögen…

    #60469
    Anonym
    Inaktiv

    Hallöchen Welt….ich habe seit november ein kleinen rocky der jetzt zwei ist….ist ganz verspielt und wild….wie bekomm ich ihn dazu das er nicht weg rennt wenn er ohne leine ist und das er sein spielzeug zu mir bringt und ablegt

    #60543
    Anonym
    Inaktiv

    Wenn ein Hund nicht sicher in dem Kommando “Hier” oder “Komm her” oder wie auch immer, dann muss an der Schleppleine geübt werden. Die Übung sollte im Haus beginnen, wo die Ablenkung am geringsten ist und die Ablenkung dann langsam steigern.
    NIE den Hund von der Leine lassen, wenn er nicht sicher hört!!!
    Aportieren ist nicht jeder Hunds ding. 🙂
    Das kann man auch mit schleppleine üben. Immer ganz freudig “hier rufen und wenn der hund nicht reagiert, kurz an der Leine zupfen und mit LEckerchen winken, wenn das Hundilein schaut. :)alles braucht seine Zeit, genau so wie das.

    #60545
    Anonym
    Inaktiv

    Könnte mir bitte jemand schleppleinentraining genauer erklären,hab das noch nicht aufn schirm 🙁

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