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  • #13830
    Anonym
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    hallo…
    meine hündin(9Monate) kaut ständig ihre nägel ab egal ob vorne oder hinten…..sie hat schon so kurze nägel und die sindauch dadurch scharf wie rasierklingen…..also ich denke das es nicht daran liegt das sie langweile hat…hat jemand von euch die gleichen probleme????und vielleicht ein paar tipps für uns????
    danke im vorraus…
    lg peppi und franziska

    #27020
    Anonym
    Inaktiv

    Helfen kann ich dir leider nicht wirklich, aber Murphy hat das seit einiger Zeit auch. Er kaut zwar nicht die Krallen aber er knibbelt ständig an seinen Vorderpfoten rum. Kauen tut er nicht, aber halt ständig lecken und ins Maul nehmen. Keine Ahnung wieso er das macht, mein Tierarzt hat mich mal gefragt, ob er das tut und ich meinte ja und er meinte, dass es vielleicht ein Allergie sein könnte. Man müsste aber einen großen Bluttest machen, was echt viel Geld kostet, deshalb kann ich mir das momentan nicht leisten.

    Gibt es jemanden der dieses Verhalten an seinem Hund auch schon bemerkt hat?

    Liebe Grüße,
    Mayla und Murphy

    #27022
    Anonym
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    Bei Pogo zwar nicht, aber der Hund eines Freundes tut das mit Wonne – also das Lecken an den Vorderpfoten. Dadurch sind sie leider schon ganz wund. Bei ihm tipp ich aber eindeutig auf Langeweile, ihm fehlt einfach eine Alternativbeschäftigung. Ne Allergie ist bei solch einem Verhalten durchaus auch möglich aber wie du schon richtig schreibst, dazu müsste erst einmal ein Test gemacht werden.
    Dass ein Hund sich die Krallen extrem kurz abnagt ist mir aber noch nicht selbst begegnet. Viele nagen die Dinger ab, wenn sie ihnen zu lang sind, aber du (peppi) schreibst ja, dass sehr kurz sind. Macht Peppi das in deiner Anwesenheit oder nur, wenn sie allein ist?

    #27024
    Anonym
    Inaktiv

    Unsere kleine Ziege macht das öfter. Sie verkrümelt sich dann in das “Hundezimmer” ins Körbchen und man hört es ständig richtig knacken. Als ob sie einen Stock zerlegt. Da muss man echt aufpassen, wenn ma mit ihr spielt.Ich und einige Freunde haben sich schon ziemlich große Schmarren zugezogen. Wenn ich sie ertappe sage ich Aus, sie hört dann auch erstmal auf. Sobald sie kann schleicht sie wieder weg und macht weiter. Hat mich nachts schon mal damit wach gemacht. :rolleyes: Wenn wir draussen sind läuft sie häufig eher auf dem Asphalt als auf weichem Boden. Also sind sie nicht zu lang. Waren sie noch nie. Manchmal sehe ich es fängt irgendwie an zu splittern (draussen auf was gelatscht) und das stört sie dann wohl. Und wenn sie schon dabei ist macht sie gleich alle. Weiber…
    Böse wird es bloss, wenn die Hunde soweit knipsen das sie die Kapillargefäße treffen. Soll bluten wie Sau.

    #27027
    Anonym
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    Und schon haben wir wieder was neues dazugelernt.

    :D”HUNDE KAUEN NÄGEL” 😀

    Hab ich echt noxh niiiie gesehen oder gehört.

    Der Schmunzel-Bär Duke =)

    #27029
    Anonym
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    Sei froh… Es ist kein schönes Geräusch… Um einiges lauter als wenn Menschen Nägel kauen. Ich muss eh gleich zum TA ein Med abholen. Ich frage ihn mal ob er ne Idee hat, wenn ich mit ihm reden kann. Für Menschen gibt es ja dieses Ekelzeug was man draufschmiert. Also bis später…

    #27033
    Anonym
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    Gut okay. TA war nicht da aber seine Helferin. Sie sagte sie hat sowas noch nie gehört, würde dann aber zu Hausmittelchen wie Zitrone oder Senf greifen. Senf fällt denke ich eher flach. Denn das Geschmiere lässt mein Hausfrauenherz sich zusammenkrampfen. Und es bleibt ja auch im Körbchen. Und da soll sich Hund ja wohl fühlen. Zitronensaft zieht denke ich dann ein und schmiert nicht ganz so heftig…

    #27030
    Anonym
    Inaktiv

    Ein Hund von einer Freundin hatte mal nen Pilz im Krallenbett und hat auch ihre Krallen abgeknabbert.
    Ein anderer hat sich immer die Pfoten obendrauf wund geleckt, wenn Herrchen mal wieder ne unpassende Freundin mitgebracht hat (Streß).
    Ach und Resi kratzt sich bei Streß bis auf die Haut auf und die Ohren blutig, geht immer sehr schnell da sie ja fast nackisch ist. Sie brauch dann einfach ganz viel Schoßhunddasein… Machen wir ja jetzt auch gerade
    Vielleicht hilfts dir ja irgendwie…

    #32284
    Anonym
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    Oooh ja! Das kenne ich. Basto hat manchmal seine Putzmacke und schmatzt richtig laut wenn er sich seinen Hintern putzt oder seine Stinkemauken. Und das kann der auch stundenlang… Irgendwann habe ich mal einen Nacktarschhund auf Laufwarzen…

    #32286
    Anonym
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    Wir haben auf der Hundewiese ne Hündin, die macht das wegen den Grasmilben. Also wenn das erst seit kurzem ist… (gegen diese Milben hilft eine Abreibung mit Apfelessig)

    #50675
    Anonym
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    Hallo!
    Aaalso, Jamie ist ja Epi-Hund. Er ist auch leidenschaftlicher Nagelkauer und Fusslutscher. Seit er jedoch Bachblüten bekommt (wegen der Epi) ist das auch irgendwie eingedämmt und nicht mehr so schlimm!
    Googlet mal “38 Bachblüten für den Hund” – das ist schon mal eine gute Sache für alle möglichen Krankheiten bzw. Symptome. Ich habe jetzt mal einfach Nägelkauen und Bachblüten eingegeben und da wird beim Menschen Cherry Plum vorgeschlagen.
    Jamie ist seit der Gabe von BB ruhiger geworden und irgendwas in ihm scheint einfach – ja, stillgelegt z usein, dass die innere Unruhe weg ist.
    Vielleicht hilft es ja euren Wauzis auch! Nicht nur beim Nägelkauen…
    übrigens habe ich an Homöopathie bis November überhaupt nicht geglaubt; bei Jamie jedoch ist auf jeden Fall eine Veränderung zu erkennen und dem hat ja auch niemand gesagt, dass er dran glauben muss!! Also, an Bachblüten, meine ich… 😉
    Alles Liebe aus Hamburg!
    Sanni und Jamie Nestor

    #50680
    Anonym
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    Hi
    Lilly macht das immer aus langeweile um zu provozieren… Ich bin halt der Meinung putzen und Fuße kauen kann sie auf ihrem Platz machen und nicht in meinem Bett… Ist ihr dann langweilig hüpft sie aufs Bett und fängt an sich zu putzen, erst die hinteren Pfoten dann das Bein und wenn es ginge würde sie den ganzen Lauf im Maul verschwinden lassen… Wenn ich dann sage NEIN oder ab auf Deinen Platz kommt sie angehüpft so nach dem Motto “klappt doch sie sieht mich” und kuschelt sich soooo dolle an das man sie knuddeln muß… Ich weiß inkonsequent… Dann geht sie aber gleich auf ihren Platz…
    Sie macht aber immer irgendwas wenn ihr “langweilig” ist… Sie trägt ja auch Zeitungen nach Hause und bekommt dann nen Leckerlie wenn ihr also langweilig ist (meist direkt nach der großen Hunderunde sprich sie hat Appetitt) bringt sie einem den halben Korb Altpapier und flitzt dann zum Leckerlieschrank wenn man denn sagt TABU dann geht das geknabber an den Pfoten los… Aber eben nicht extrem echt nur Macke und bockig nenne ich es mal…
    Gruß Petra

    #50695
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Jamie Nestor vom 15.01.2010 22:19[/quote_head]übrigens habe ich an Homöopathie bis November überhaupt nicht geglaubt; bei Jamie jedoch ist auf jeden Fall eine Veränderung zu erkennen und dem hat ja auch niemand gesagt, dass er dran glauben muss!![/quote]

    Irgendwo im Forum hier schrieb ich es schonmal (ich glaube sogar untermauert von einer Quelle): Es ist mittlerweise erwiesen, dass auch bei Haustieren ein Placeboeffekt erkennbar ist. Klar können die Hunde oder Katzen selbst nicht dran glauben, dass die Mittelchen helfen sollen aber allein die Einstellung des Menschen, der Optimismus bzw. Hoffnungsschimmer ihrer Besitzer kann schon eine Verbesserung des Gesamtzustandes hervorrufen, denn gerade unsere Hunde reagieren sehr stark auf unser eigenes Befinden. Noch dazu kommt, dass man sich (auch wenn man es selbst kaum merkt) einfach etwas anders um den geliebten Hund kümmert, wenn man ihm “Medizin” verabreicht. Man betütelt ihn vielleicht mehr als sonst oder was weiß ich und das allein kann dem Hund schon helfen, schneller gesund zu werden oder ruhiger oder aber auch Zwangshandlungen abzulegen.
    Also wer durch Bachblüten oder andere homöopathische Mittelchen bei seinem Vierbeiner positive Veränderungen bemerkt, sollte sie ruhig weiter verabreichen. Letztenendes ist es ja egal ob es der Placeboeffekt oder eine direkte Wirkung der Bachblüten (die ich weiterhin aus wissenschaftlicher Sicht vehement abstreite) ist – wenn es zu einer Verbesserung des Allgemeinzustandes führt, dann spricht ja nichts dagegen 😉

    #50712
    Anonym
    Inaktiv

    Jipp, so sehe ich es auch – wenn jemand seinen Hund nämlich schon mal im Epi-Anfall gesehen hat und dann nach Einnahme solcher BB eine Veränderung feststellt, könnte er sonstwem die Füsse küssen – ob es dann ein Placebo-Effekt ist oder nicht – Placebo kommt übrigens von “placebere” aus dem lateinischen und heisst “ich glaube” (glaube ich – *g* – mich zu erinnern) – und Glauben ist ja nicht das Schlechteste…
    Ich selber stand den BB zudem sehr kritisch gegenüber und habe mich erst DURCH Jamies Reaktion zum “dranglauben” verleiten lassen.
    Lieben Gruss!
    Sanni
    mit Jamie

    #50971
    Anonym
    Inaktiv

    Also ich klabuster dann jetzt mal folgende Situation zusammen:

    “Was wenn man einen Hund damit behandelt welcher nicht in starkem Bezug zu einem selbst steht.
    Also als Tierheimhelfer oder so….dieser Hund jedoch auch deutliche Beeserung zeigt!
    Da ist doch eine solche mentale Nähe und somit Beeinflussung nicht möglich.
    Ich persönlich glaube ja schon an die Wirkung bei fachgerechter BACHBLÜTEN-Anwendung.

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