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  • #14239
    Anonym
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    Hallo,
    meine Hündin Nikita geht jede Nacht umher. Wenn mein Mann und ich ins Bett, 5min später steht Nikita auf und geht die ganze Zeit umher. Da wir Parkettboden haben, sehr nervig (es ist alles offen). Aber wenn wir auser Haus gehen, geht Sie kurz an die Tür und legt sich dann wieder auf den Platz. Haben wir schon beobachtet. Warum macht Sie das, kann mir da jemand einen Tipp geben?

    #51642
    Anonym
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    Salü Natascha.

    [B]Nikita – So habe ich mein Zuhause gefunden: sehr Kompliziert [/B]
    Ohne das Du diese *sehr komplizietre Geschichte* hier vorträgst – wird es schwierig bis unmöglich das Problem seriös erfassen und lösen zu können.

    Denn – wahrscheinlich sind Auslöser aus der Vergangenheit. Um das wenigstens grob abschätzen zu können, ist es nötig möglichst viel zur Vergangeheit des Hundes zu erfahren.

    Nächtliches Geistern kann viele verschiedene Ursachen haben – und wo ich grad dabei bin Dir mehr Infos zu entlocken – wie lange habt ihr die Hündin schon, wie siehts bei euch mit Hundeerfahrung aus und wie sind die Lebensümstände im Groben bei euch (also wohnt ihr auf 3 Ebenen und 360m² oder zu dritt im Einzimmer appartment….)?

    Im Grunde (ohne speziell auf Euren Hund einzugehen) gibt es drei Hauptgründe für nächtliches Geistern.

    1. Der Hund hat ein unbefriedigtes Bedürfnis (Lösen, Wasser, Nahrung).

    2. Der Hund ist ängstlich/unsicher/hypersensibel – und sucht daher vermehrt sozial Kontakt.

    3. Der Hund ist unterfordert/nicht ausgelastet (Geisting UND Körperlich).

    (4. Es gibt eine organische Ursache zB. Schmerzen – aber ich denke dann hättetst Du hier anders gefragt – weil der Hund dann immer und nicht nur Nachts unruhig wäre.)

    Also – erstmal mehr Input bitte 🙂

    #51645
    Anonym
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    Also,ich muss Kaykoo zustimmen ! Ohne Hintergrundinformationen kann man sich kaum ein Bild machen und es ist ganz schwer,die Situation zu beurteilen ! ?( ?(

    #51646
    Anonym
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    Salü noch mal Natascha.

    Das habe ich grad in einem Post von Dir gefunden….
    [B]Nikita -Ich habe Sie mit kanpp 2 Jahren bekommen und Sie ist jetzt ein Jahr bei mir. Ihre ersten 2Jahre hat Sie nie Erziehung genossen.[/B]

    Neue Frage – seit wann geistert sie Nachts bei euch – schon immer oder *neuerdings*?

    Wenn nicht schon immer – was hat sich (oder hat sich etwas…) bei euch in der Wohnung, bei *ihren Menschen*, was auch immer, verändert in letzter Zeit?

    Der *Mix* und *die ersten zwei Jahre hat sie nie Erziehung genossen*, klingt schwer nach spanischem Strassenhund/Kettenhund etc…
    Wenn das stimmt und sie schon immer geistert seit sie bei euch ist – werden die Gründe sehr wahrscheinlich die sien, das die Hündin a. nicht gewöhnt/darauf geprägt ist, sich (überhaupt und im besonderen Nachts) in geschlossen Räumen auf zu halten.

    B. wird der Hund ansich eher sensibel (isF. aufmerksam UND ängstlich) sein(ihre Mimik auf ihren Profilbild deutet auch seeehhhhrrr in diese Richtung -> sensibel), weil er gewöhnt ist auf sich und sein Umfeld aufzupassen (aufpassen zu MÜSSEN – zuzüglich recht wahrscheinlich *schlechten Erfahrungen*).

    C. Wird die Hündin darauf geprägt sein sich auch und evtl auch vorwiegend Nachts Nahrung zu beschaffen.

    Was auch noch interessant ist – ist die Hündin kastriert?

    Zu A. – durch halten, sie muss sich daran gewöhnen Nachts im geschlossenem Raum zu verbringen,
    Helfen tut ihr dabei Auslastung, Auslastung, Auslastung geistige Beschäftigung, geistige Beschäftigung, geistige Beschäftigung! Wer ausgepowert und Müde ist, schläft besser.

    Zu B. – die Hündin muss ihren Platz im Rudel finden. Sprich – sie ist nach dir und deinem Mann die Nummer drei. Also ist es nicht ihre Aufgabe aufzupassen weil das Deine Aufgabe ist. Lösung – klassische Gehorsamsübungen/Unterordnung *bis der Arzt kommt* (gern 60 Wiederholungen je Kommando am Tag – klingt übertrieben, ist es aber nicht. Klingt viel – ist es auch!) – also – Obedience, Obedience, Obedience!

    Zu C. – siehe zu A. UND B. 🙂
    Helfen könnte dann auch (nicht nur und kein muss) die Hündin NUR noch Abends aus dem Napf zu füttern und danach eine Powerrunde (ich sag mal… min.) 60 Minuten inkl. Absetzten, vorher gehts nicht nach Hause, zu drehen bevor es ins Bett geht.

    Aber wie gesagt – füttere mich mal mit mehr Infos – verher liege ich zu sehr im *Ratebereich* 😉

    #51717
    Anonym
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    Hallo und dake für die vielen tollen Antworten. Also das mit dem Komplieziert wahr eher so gemeint das ich den Kontakt zu der Vermittelungsperson über 500 Enken bekommen habe. Ja und Sie ist ein Spanischer Hund, aber Sie hat nur kurz in Spanien gelebt. Dann kahm Sie nach Deutschalnd zu einer übergangsperson, die aber nie was mit ihr gemacht hat und Sie dort auch total unterernährt wahr. Schon auf dem Heimweg wie ich Sie geholt habe wahr Sie sehr anhänglich. Die Frau hatte sich einfach nicht richtig gekümmer um den Hund. Als erstes hatte wahren wir in einer einzimmer Wohnung dort wahr Sie ganz ruig und hat durchgeschlafen. Wir sind dann nach Kurzer Zeit umgezogen in eine großzügige 3-Zimmer Wohnung. Und da kahm das dann, weil Sie im Wohnzimmer schläft und wir im Schlafzimmer. Das mit der Unterordnung weiß SIe, Sie weiß ganz genau, das Sie als letzte kommt. Trainiren tun wir jeden Tag, geistig als auch Körperlich, was ihr sehr viel Spaß macht und Sie mit großer begeisterung mit macht. Sie ist ein sensibler Hund. Unsere erfahrung mit Hunden ist groß, da ich immer mit Hunden zu tun hatte und auch schon zwie eigene hatte. Ich denke es ist einfach das Sie nicht bei uns sein kann in der Nacht. Ich habe jetzt auch schon einen tollen Tipp mit Bachblüten bekommen. Das werde ich wohl auch mal ausprobieren. Ansonsten Niki echt ein toller Hund.

    #51726
    Anonym
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    Salü.

    Zu den Bachblüten sag ich mal ganz platt – Verhaltensprobleme löst mensch nicht mit tropfen, die bekämpfen maximal das Symptom (wenn überhaupt), stellen aber die Ursache nicht ab.

    Die Hündin möchte offenbar Kontakt zu euch.

    Macht ihr die Schlafzimmertür zu des Nächtens?

    Lösung wäre entweder den Hund an das *Alleinsein über Nacht* zu gewöhnen – oder – ihr das zu geben was sie möchte, den Kontakt/die Nähe zu euch.

    #51755
    Anonym
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    Hallo Nikita,
    hier ein paar Hintergrundinfos zum Thema [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/gesundheit/hundegesundheit/alternativeheilmethoden/bach-bluetentherapie.html]Bachblüten[/URL]

    Viele Grüße,
    Gina mit Ruby

    #51758
    Anonym
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    Hallo ihr Lieben,
    ja unsere Tür ist Nachts zu, weil wir noch eine Katzen haben und wir ein Wasserbet haben. Katze und Bett vertragen sich nicht so gut. 😉 Dann müssen wir Sie wohl irgendwie daran gewöhnen. Ich habe gehört das es helfen soll wenn ich ihr dann ein T-Shirt das ich anhatte hin lege, damit Sie was hat was eben intensiev nach mir richt.

    #51772
    Anonym
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    Salü.

    Ruby – ich geb dir mal nur drei Links von hunderten die ich dir zu Edward Bach`s Therapie geben könnte und füge noch kurz an das es KEINE(in Zahlen 0,0 = Null!) wissenschaftlich anerkannte klinische Studie(n) gibt, welche eine Wirksamkeit von Bachblüten belegen könnte.
    http://www.wissenswertes.at/index.php?id=bachblueten-kritik

    Und Wikipedia…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bach-Bl%C3%BCtentherapie#Wirksamkeit

    Ein Würfelzucker hat KLINISCH BEWIESEN die selbe Wirksamkeit wie Bachblüten, und entspricht exakt dem Placebo.

    Zum lesen…
    http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/bach-bluetentherapie-placebos-in-quellwasser-566000.html?nv=ma_ct

    So gut wie alles was Pro Bachblüten zu lesen ist, beginnt mit Formulierungen wie *Bachblütentherapie basiert auf der ANNAHME….* / *wir HALTEN die Wirksamkeit der Bachblüten für erwiesen* etc.pp. Und das aus gutem Grund – Bachblütentherapie hat Grenzen. Die selben Grenzen wie Würfelzucker. Leider.

    Was natürlich sehr richtig ist – *BBT ersetzt aber natürlich nie die kompetente Hundehaltung oder den Besuch beim qualifizierten Hundetrainer*. 🙂

    Nikita.
    Zum Beispiel – das T-Shirt KANN helfen.
    Allerdings ersetzt ein duftenes Shirt nicht das was der Hund (naturgemäss) anstrebt, Sozialkontakt im Rudel.

    Am einfachsten (vorausgesetzt die *Lösung* katze raus, Hund ins Schlafzimmer ist aus perösnlichen Gründen ausgeschlossen oder unerwünscht) wäre sicher die Lösung die Hündin an eine Hundebox zu gewöhnen und sie über Nacht in der geschlossenen Box zu lassen.

    #51796
    Anonym
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    Also werde ich als erstes mal das mit dem T-Shirt ausprobieren. Den Hund im Schlafzimmer wollen beide nicht. UNd falls es nicht geht werde wir uns wohl eine Box für nachts anschaffen müssen. Hoffe wir bekommen das auch so hin. =)

    #51821
    Anonym
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    Hallo Kaykoo,
    danke für die Anmerkungen.

    Viele Grüße,
    Gina mit Ruby

    #51849
    Anonym
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    Salü.

    [B]Nikita – Also werde ich als erstes mal das mit dem T-Shirt ausprobieren.[/B]

    Wenn Du von deinem Chef Geld willst und er dir dafür ein Foto von Geld anbietet – macht dich das dann zufrieden?

    Mit der Methode *T Shirt* geöhnst Du sie mMn. eher and eien Geruch, als das sie sich von Dir *lösen/trennen* (über Nacht) wollen würde.

    Just my 2 Cents 😉

    #51884
    Anonym
    Inaktiv

    Also sollte ich Sie dann an eine Box gewöhnen? Ich bin da zimlich unsicher. Aber wenn nichts anderes Hilft.
    Danke für die Hilfe!!!! 🙂

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