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  • #15652
    Anonym
    Inaktiv

    Mein liebes Hundchen heißt Elsa und ist ein Podenco-Schnauzer-Mix, im April 2009 im Alter von 9 Monaten nach Deutschland gekommen und seit August 2009 bei mir. Sie ist gut sozialisiert, lernt schnell, läuft gern, tobt gern mit anderen Hunden. Sie hat halt im ersten Lebensjahr nichts weiter gelernt, auch den Umgang mit Mensch bzw. einer Bezugsperson nicht. Langsam kommen wir uns näher. Wir sind den ganzen Tag zusammen. Ich kann sie mit auf Arbeit nehmen. Mein Problem ist, wie kann ich die Maus zum Spielen mit mir, vorzugsweise zu Hause, bewegen? Ohne Leckerlie geht gar nix. Spielzeug macht ihr nicht lange Spaß. Mich als Spielpartner nimmt sie nicht wahr. Nur draußen bei Zerrspielen.
    Wäre schön, wenn sich ein paar Podencomas oder -pas zu Wort melden.
    Bis dahin fröhliches Bellöchen von
    Elsa & Ellen

    #51234
    Anonym
    Inaktiv

    Ich kann dir jetzt zwar keinen guten Tipp geben, wie du deinen Hund dazu bekommst, mit dir zu spielen aber ich frage mich, ob das überhaupt nötig ist. Ich meine selbst bei Menschen ist der Spieltrieb unterschiedlich ausgeprägt, jeder hat andere Neigungen/geht anderen Hobbys nach. Das ist bei Hunden nicht anders. Der eine Hund spielt liebend gerne mit Bällen, der andere lieber mit Stöcken, der nächste nur mit Frauchen und deiner eben bevorzugt mit anderen Hunden. Also wäre es wirklich so schlimm, wenn dein Hund nie wirklich mit dir spielt oder würde es nicht sogar reichen, wenn du ihm dabei zusehen kannst, wie er mit anderen Hunden herumtollt und eure Interaktionen sich eben mehr auf Kuscheln beschränken?

    #51235
    Anonym
    Inaktiv

    🙂 Da stimme ich auch Pogo zu, manche Hunde spielen einfach lieber mit Artgenossen. Scout spielt ganz selten mit mir und dann nur kurz, (darf ich mich dann richtig geehrt fühlen 😀 ), aber sie spielt mit anderen Hunden und auch mit sich wenn sie einen Tannenzapfen hat und schmeisst ihn durch die gegend, ganz süss. Meine letzte Hündin hat fast NUR mit mir gespielt und IMMER wenn es ginge. Da muss ich sagen is es mit Scout durchaus entspannter 😀 😀

    #51611
    Anonym
    Inaktiv

    also mein podenco spiel auch lieber mit sich selbst und mit hundekumpels… stöckchen-werfen spielt er auch mit mir, aber sonst…

    ich hab mal gehört, dass podencos allgemein wenig spielen… ist energieverschwendung. Podencos werden gezüchtet um auf die jagd zu gehen. Bei den spanischen jägern sind die hunde manchmal mehrere tage unterwegs um zu jagen, da wird alle energie gebraucht, spielen ist da überflüssig… wahrscheinlich ist dieses “ökonomische denken” in manchen podencos so fest verankert, dass sie eben nicht spielen, ihre energie lieber für das rennen und toben im freien aufsparen…

    #51712
    Anonym
    Inaktiv

    Danke Euch allen. Bin ich ja beruhigt – wollte nur vermeiden, dass meine liebe Wauwiline sich langweilt. Aber ich denke schon, dass da noch was geht. Wir haben uns ja noch nicht so lange. Im Moment sind wir in unserem Aktionsradius etwas eingeschränkt, das sich die Maus eine Pfote aufgeschnitten hat bei der Hatz. Ist aber schon fast wieder heile und dann darf sie wieder ein paar Runden mehr rennen. Ist halt blöd bei verharschtem Schnee und Salz auf de Wege.
    Tschüss und eine schöne Zeit wünschen
    Elsa & Ellen

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