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  • #13658
    Anonym
    Inaktiv

    Wotan hat seit kurzen Liegeschwielen, Creme ihn mit Bepanthen ein, wird aber nicht so richtig besser hat jemand eine andere Idee was man da noch machen kann. Geht das überhaupt wieder weg oder müssen wir jetzt immer cremen?
    Danke für euer Info. LG Rita und Wotan

    #21765
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo lieber Wotan! 😉
    Ja das problem kennen wir auch.Leider gibt es dagegen kein gutes rezept.Mein Fraule hat auch alles probiert auch pepanten und Spezieller creme für hunde schwielen.Alle hilf nichts.Wir warten auch auf ein guter idee.Inzwischen bin ich ja 10 jahr und es ist immer noch da und wird mehr statt weniger. :tongue:Es ist gut das ich schwarz bin und die schwiele auch,so fält es nich so schnell auf.LG Yvo und Fraule Diane. 8)

    #21768

    Natan hat, da er als Kettenhund gehalten wurde und dort auf dem blanken Beton lag, leider auch viele Liegeschwielen. Als wir ihn aus dem tierheim bekamen, wurde er noch für einige Tage mit Antibiotika versorgt. Ansonsten kann man da wohl nicht viel machen außer, falls die Stellen zu trocken sind, ein wenig zu cremen. Ist ja aber nur ein Schönheitsfehler, oder tut es Wotan weh?

    #21774
    Gabi Winter
    Mitglied

    Bei Liegeschwielen ist es leider wie bei MEnschen die Hornhaut z.B. an der Ferse.. wird sie zu dick reisst sie ein-und dann wird es unangenehm. ich achte darauf das Cosma weich liegt und creme sie mit Urea haltiger Creme ein. Die befeuchtet das ganze. Auch Hornhaut-Fusscreme für den Menschen bringt sehr viel

    #21838
    Anonym
    Inaktiv

    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit “BALLISTOL” Öl gemacht. Es riecht zwar nicht besonders gut, aber jeden Tag die Liegeschwielen eingeölt und es wachsen sogar wieder Haare an den Liegestellen.

    #21883
    Anonym
    Inaktiv

    Danke für die Antworten. man hat mir die Zinksalbe vom Lidl empfohlen und die benutze ich jetzt schon seit einiger Zeit und es ist schon viel besser geworden. kann ich also nur empfehlen. 😉 LG Wotan und Frauchen

    #21887
    Anonym
    Inaktiv

    Was mich in dem Zusammenhang jetzt mal interessiert:
    Gibt es Hunde, die von Natur aus eher zu Liegeschwielen neigen als andere? Mein Pogo hatte noch nie welche und wird im November schon 8 Jahre alt. Andere Hunde mit ähnlich viel Bewegung wie mein Dicker haben hingegen schon in jüngeren Jahren solche Schwielen. Ich dachte ja erst, es hängt generell damit zusammen, wieviel so ein Hund den ganzen Tag gelangweilt in der Ecke liegt und auf welchem Untergrund. Aber das allein ist es anscheinend doch nicht. Kann mir jemand was dazu sagen?

    #65338
    Anonym
    Inaktiv

    Im Bekanntenkreis haben sie sehr gute Erfahrung mit “Lorbeersalbe mit Rosmarinöl” gemacht. Das soll echt toll sein.

    #72289
    Anonym
    Inaktiv

    @Pogo

    Meine Hündin Tanju hatte auch mal Liegeschwielen.. das war zu einer Zeit als ich frisch an der Uni war und leider nicht wirklich viel Zeit für sie hatte ): als sich dann alles geordnet hatte und ich wieder mehr mit ihr gemacht habe gingen die dann wieder weg.. ich habe also die Erfahrung gemacht dass Bewegung und Untergrund die Hauptfaktoren sind.

    #72293
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe mal gehört, je härter der Untergrund desto eher treten Schwielen auf.
    unser Schäferhund hat immer auf einer Matratze geschlafen und hatte nie Schwielen – auch im Alter nicht.

    #72295
    Anonym
    Inaktiv

    Da ist sicher was Wahres dran.
    – je härter die Unterlage, desto höher die Wahrscheinlichkeit von Liegeschwielen
    – je weniger Bewegung, das gleiche Problem
    Beides in Kombination, der Liegeschwielen-Gau schlechthin.

    Dennoch würde mich interessieren, ob es da genetische Veranlagungen für gibt oder nicht.

    #72356
    Anonym
    Inaktiv

    Also ich hatte das auch mal ganz schlimm, da ich es bevorzuge auf dem Boden zu liegen stadt im korb und im Stall immer auf dem Hof draußen liege stadt auf der Decke!
    Bei mir sind sie jetzt gut Weg gegangen, haben anfangs mit Balistol geschmiert (4Wochen) dadurch wurde das sehr rot udn weich (nicht schlimm sogar gut) und dannach mit Ringelblumensalbe und nun, wachsen da wieder Haare und man sieht es kaum noch!

    Liebe grüße vom Maligator

    #72557
    Anonym
    Inaktiv

    Hallihallo,
    je schwerer der Hund, desto größer der Druck beim Liegen auf die Ellenbogen – das macht diese doofen Schwielen. Ultra schläft auf einem mit lustigen Kügelchen gepolsterten weichen Bett und hat trotz fast 70 kg Gewicht noch nie Liegeschwielen gehabt. Wenn erst mal welche da sind: eincremen (fettig), und für weiche (!) Unterlage sorgen.
    Viele grüsse, die liebe Ultra!

    #72567
    Anonym
    Inaktiv

    Also ich denk schon das es da auch um Veranlagung geht. Theo hatte bereits mit ca. 7 Jahren leichte Liegeschwielen – Sam hat bis heute gar keine.

    Obwohl die Beiden:
    ca. das gleiche Gewicht hatten (24 kg).
    auf weichen Unterlagen (Bett, Sofa, Hundebett) lagen
    viel unterwegs waren/sind
    hochwertiges Futter bekommen haben

    Ergo, Veranlagung oder????

    Gruß Anna

    #72604
    Anonym
    Inaktiv

    @Ultra: Das Gewicht allein kann es aber auch nicht sein. Kenne sogar nen Parson Jack Russel der Liegeschwielen hat und um einiges jünger ist als mein 26kg-Hund Pogo der mit seinen 10 Jahren jetzt erst erste ganz leichte Anzeichen dieser Schwielen zeigt.

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