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  • #15309
    Anonym
    Inaktiv

    denn……….

    Hiesige Tierheime könnten 16,5 Millionen Euro pro Jahr sparen, wenn alle Tiere registriert wären!!!
    Die Tierheim-Kosten für die Unterbringung unregistrierter Fundtiere belaufen sich hochgerechnet auf zirka 16,5 Millionen Euro pro Jahr.
    Diese Summe bliebe erspart, wenn alle Tiere registiert wären und damit schnell und problemlos ihrem Besitzer zugeordnet werden könnten.
    Obwohl die Leistungen von TASSO
    “VOLLKOMMEN KOSTENLOS!” sind, sind leider nur 30 Prozent aller Haustiere, vor allem Hunde und Katzen, in einer Haustier-Registrierungsdatenbank erfasst.
    Alle anderen – immerhin hochgerechnet 8 Millionen Tiere! – landen in Tierheimen, wo sie manchmal viele Tage, Wochen oder sogar Jahre 8o ihr Dasein fristen müssen.
    ERSCHRECKEND TRAURIG……für die TIRE!
    _____ KEIN REGISTRIERCHIP—-KEIN ZURÜCK! _____

    Jedes Haustier sollte eindeutig mit einem Mikrochip oder einer Tätowierung gekennzeichnet und bei TASSO registriert sein.
    So lässt es sich von Tierärzten oder Tierheimen schnell und einfach dem Besitzer zuordnen.
    Hierfür muss lediglich die im Chip gespeicherte Registriernummer mit einem Scanner ausgelesen und an TASSO übermittelt werden.

    Fürwahr ,400.000 “herrenlose“ Fundtiere landen Jahr für Jahr in Tierheimen oder werden von privaten Findern beherbergt.
    Da sie oftmals entweder keinen Chip beziehungsweise keine Tätowierung vorweisen oder nicht registriert wurden, können sie nicht an ihre Besitzer zurückvermittelt werden.
    Sie bleiben also meist für lange Zeit in ihren Boxen.
    Den deutschen Tierheimen entstehen damit jährliche Zusatzkosten von rund 16,5 Millionen Euro zuviel Geld, welches an anderer Stelle dringend gebraucht wird!
    Wie beispielsweise für die Organisation des Tierheims, die meist ohne Computerhilfe sehr aufwändig ist.

    DRUM:
    REGISTRIERT EUERE HAUSTIERE UND PROPAGIERT DIES AUCH AN BEKANNTE;VERWANDTE;FREUNDE;NACHBARN;ARBEITSKOLEGEN ect.

    Suzanne

    #46695
    Anonym
    Inaktiv

    Auch wenn ich natürlich auch dafür bin, die Tierchen registrieren zu lassen (Pogo ist ja selbst gechipt), so kann ich dem Text nicht so ganz Glauben schenken.

    Ich kenne da Fälle von gechippten Hunden, die ins Tierheim kamen, wo das Tierheim selbst nicht auf die Idee kam, den Besitzer oder Tasso zu verständigen. Warum? Ganz einfach: Jeder Tag im Tierheim kostet und das wird dem Hundebesitzer in Rechnung gestellt. Tja und je länger das Tier da ist, umso mehr kann man dem Besitzer berechnen. Die Tiere werden ja oft gleich zu Anfang geimpft, obwohl das sicher bei den wenigsten wirklich nötig wäre… Na ich habe da meine eigene Meinung dazu.
    Und zum Chip selber: Ich habe mal interessehalber bei meinem Tierarzt den Chip auslesen lassen wollen. Einfach um zu wissen, ob und wie das funktioniert. Tja wir haben sicher 10 Minuten gebraucht, bis wir das Teil überhaupt unter seiner Haut ausfindig machen konnten (die Dinger können durchaus durch den Körper wandern). Die Tierärztin hatte nicht aufgegeben, da ich ja nen Beleg dafür hab, dass mein Hund einen Chip trägt. Nur frage ich mich, ob die im Tierheim auch so eine Ausdauer bei der Suche nach dem Teil haben, wenn sie gar nicht sicher sein können, dass das Tier überhaupt einen Chip trägt. Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ergibt es wirklich viel Sinn oder nicht? Wenn mein Hund “verloren” geht, suche ich doch sowieso alle Tierheime im Umkreis ab und informiere Tierärzte. Mich bei so einer Sache darauf zu verlassen, dass das Tierheim sich bei mir meldet, auf die Idee käme ich nie.

    #46709
    Anonym
    Inaktiv

    😀 @ Pogo……mal wieder die “Lücken ” entdeckt…aber es stimmt da kann ich dir nur beipfilchten!^^
    Ich würde auch keine Stunde ruhen bis ich den Hund,Chip hin–Chip her, wieder bei mr habe.
    Tja, bei der Chipwanderung kann ich nur hoffen daß sich diese, im Falle eines Falles, nicht zum Nachteil des betroffenen Hundis auswirkt. 🙁

    #46712
    Anonym
    Inaktiv

    Jimmy ist natürlich auch gechipt.Wichtig ist das chippen besonders für Besitzer, die ihr Tier auf Reisen mitnehmen. Denn ohne Chip keinen Heimtierausweis und ohne den gibts Ärger an der grenze.Seit 01.10.2004 gelten in der EU (einschließlich der neuen Beitrittsländer) weitgehend einheitliche Regeln für Haustiere auf Reisen. Hunde, Katzen und Frettchen müssen mit Mikrochip (ISO-Norm 11784 oder 11785) oder – übergangsweise noch bis zum Jahr 2011 – durch Tätowierung gekennzeichnet sein. Es muss für sie der blaue einheitlich gestaltete EU-Heimtierausweis mitgeführt werden, aus dem die gültige Tollwutschutzimpfung hervorgeht (d.h. durchgeführt mindestens 30 Tage und längstens 12 Monate vor Grenzübertritt). Weitere Impfungen sind nicht vorgeschrieben, können aber in diesen Pass eingetragen werden.
    Da wir fast wöchentlich mit Jimmy nach Holland fahren, habe ich den Ausweis immer dabei.

    #46739
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe den einmal vergessen und es gott sei dank kurz nach Abfahrt bemerkt. Der Heimtierausweis lag seelig schlummernd genau neben der Hundeleine, die das Ehegespenst auch liegen liess. :rolleyes: Wenn wir nach DK fahren kommen wir nicht mehr an Grenzhäuschen vorbei. Trotz allem ist mir wohler in immer in der Jacke zu haben. Einmal musste Basto notoperiert werden in DK. Der TA wollte zuerst den Ausweis sehen. Beide sind bei Tasso gemeldet und die Marke hängt am HB. Da muss das Tierheim drauf aufmerksam werden. Ausser die erzählen HB war wech. Und die Marke meiner alten Hündin habsch als Andenken am Schlüsselbund. Auch ich würde erstmal alle TH´s in der Gegend abtelefonieren und um sofortige Verständigung bitten und auch bei der Polizei bescheid sagen. Gerade bei “Kampfis” werden die ja auch oft dazugerufen. Suzanne Lücken gibt es immer. Aber wir sind ja schlau und füllen sie so gut es geht 😀 Es ist definitiv wichtig seinen Hund chipen zu lassen und zu registrieren.

    #46746
    Anonym
    Inaktiv

    Nicht nur richtig und wichtig sondern auch Pflicht für alle Hunde die seit seit März diesen Jahres geboren wurden und verkauft werden/bzw den Besitzer wechsel.

    #46775
    Anonym
    Inaktiv

    Wir sind sowohl gechippt als auch beim Zentralen Haustierregister mit Marke und Ausweis registriert. Aber auch bei uns (Mann, wat heißt hier “uns”, also bei Emily) ist der Chip im Hals gewandert, und auch bei uns hat es beim TA mal mehrere Minuten gedauert, ihn ausfindig zu machen. Da geb ich Pogo recht: Wenn die im Tierheim den Scanner drüberhalten und nix piept, können Sie durchaus auf den Gedanken kommen, da ist ja gar kein Chip, da lohnt isch die Suche nicht. Deshalb bin ich für eine zusätzliche Registratur-Marke

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