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  • #22079
    Anonym
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    Is ja jetzt ein bissl Zeit vergangen… Der kleine Tobi ist jetzt mittlerweile seit ca. einem 3/4 Jahr kastriert. Kastriert oder nicht kastriert, es wär wahrscheinlich bei Tobi egal gewesen. Nur wenn seine Mopps-Spielkameradin läufig ist, versucht er sie MAL (hält sich nicht dran) zu bespringen, lässt sich aber zurückrufen, läuft nicht unkontrolliert hinter Hündinnen her… Ist halt alles so wie es vor der Kastration war. Wäre es bei einem 14 Monate alten Hund schlimmer geworden und eine Kastration nötig? Ich weiß nicht. Mit neuen gleich großen/ kleineren Rüden versteht er sich gelegentlich nachwievor nicht. Wird wahrscheinlich nicht ungewöhnlich sein… Größeren Rüden unterwirft er sich nachwievor schnell. Wäre es ohne Kastration schlimmer? Ich weiß es nicht. Ist Tobi für Hündinnen uninteressant geworden… Bisher schien es nicht so. Weniger Konflikte mit anderen Rüden… Keine Ahnung ob es ohne Kastration mehr geworden wäre.
    Also letztendlich kann ich doch nicht rückwirkend sagen, ob es mit oder ohne Kastration bei Tobi besser gewesen wäre. Wobei ich mir aber mittlerweile sehr sicher geworden bin, ist das Tobi seitdem er vor einem Jahr nicht mehr mit ins Büro kommen durfte, wieder sehr ängstlich und unsicher geworden ist. Vor allem fremde Menschen (besonders Männer) sind zu einem Problem wieder geworden. Das Aufspielen an der Leine, vielleicht auch die ersten Konflikte mit anderen Rüden, trafen direkt in der Woche ein, in der Tobi das erste Mal von Mo-Fr allein zu Hause bleiben musste. Ich steh leider nur mit meiner Meinung auch Tobis Herrchen gegenüber ziemlich allein da. Tobi ist viel zu oft und lange allein zu Hause. Das rettet auch nicht die Zeit jeden Tag abends im Reitstall.
    Fazit für mich. Kastration macht bestimmt in einigen Fällen Sinn. Ob es bei Tobi sinnvoll war, weiß ich nicht, da ich mittlerweile denke, dass Probleme woanders liegen.

    #22365
    Anonym
    Inaktiv

    Ich sage es mal ganz deutlich: manchmal würde ich meinem Mann auch ganz gern was abschneiden, damit er endlich friedlich wird und unser Zusammenleben damit leichter. Aber ist das wirklich eine ernsthafte Lösung?

    #22375
    Anonym
    Inaktiv

    Die Frage möchte ich mir ehrlich gesagt nicht nochmal stellen müssen so schnell :D. NAchteile der Kastration wie gesagt hab ich bei Tobi nicht feststellen können. Vorteil gibt es vielleicht gesundheitlich wg Krebs. Aber man bekommt keine Garantie dafür, dass sich Probleme lösen – es nicht im nach hinein zu anderen Problemen kommt – oder nachher alles zusammen kommt. Ich hatte darum versucht möglichst viele Erfahrungen anderer zu sammeln und in der Hundeschule nach Rat gefragt.
    Aber bei Tobi sehe ich mittlerweile nur noch das Problem Ängstlichkeit und Unsicherheit, was sich bis zu seinem ersten Lebensjahr eigentlich richtig super verbessert hatte. Nachdem sein gewohnter Tagesablauf mit mir im Büro aber nicht mehr war, alles rapide zurück kam. Was ist ein wirklich dominanter Hund?

    #22393
    Anonym
    Inaktiv

    Huhu!

    [quote]NAchteile der Kastration wie gesagt hab ich bei Tobi nicht feststellen können.[/quote]

    Hmm, könnte es nicht sein, dass das hier: [quote]Aber bei Tobi sehe ich mittlerweile nur noch das Problem Ängstlichkeit und Unsicherheit[/quote]

    ein Nachteil der Kastration ist?
    Es ist bekannt, dass Rüden unsicherer werden können nach einer Kastration, da die Testosteronproduktion drastisch heruntergefahren wird. Du schreibst, dass seine Unsicherheit seit einem halben Jahr auftritt, die Kastration war ein viertel Jahr vorher, und eine gewisse Zeit braucht ein Hund zur hormonellen Umstellung.
    Wenn dann noch eine größere Veränderung im Alltag stattfindet, wie es bei Euch der Fall war, kann das schon erschütternde Folgen für einen Hund haben.

    Ich würde in dem Fall (idealerweise mit einem kompetenten Hundetrainer) intensive Beziehungsarbeit machen, um Eure Bindung wieder zu stabiliseren. Ängstlichkeit bei einem Hund würde ich nicht auf die leichte Schulter nehmen, für den Hund bedeutet das meiner Meinung nach einen großen Verlust an Lebensqualität. In dem Zusammenhang finde ich das Buch “Angst bei Hunden” von Martin Rütter nicht schlecht. Er beschreibt, wie man das gegenseitige Vertrauen stärken und damit Ängste lindern kann, indem man vor allem im alltäglichen Zusammenleben ansetzt.

    Bei meinem letzten Hund haben wir den klassischen Fehler gemacht, einen Rüden, der anderen Rüden gegenüber aggressiv auftrat, kastrieren zu lassen – auf Anraten der Tierärztin. Folge war, dass Robby noch unsicherer wurde und das Agressionsproblem eher schlimmer wurde. Entscheidend ist wirklich, was der Rüdenaggressivität zugrunde liegt – und das ist keineswegs immer pures Testosteron.

    Auch sind zwei zufällig aufeinandertreffende Hunde noch lange kein Rudel, Rudelstrukturen bilden sich erst bei längerem, konstanteren Beisammensein. Und selbst innerhalb eines Rudels wäre es ganz schön unklug, würden sich die Rüden ständig mit Rang-Gezicke rumtreiben, statt die Sicherheit des Rudels in die Pfote zu nehmen. Beschwichtigendes Verhalten sichert das Überleben eines Rudels, nicht übertrieben rangbewusstes Verhalten. Rüden wollen in Scheinkämpfen ihr Repertoire austesten, das ist klar; das kann recht drastisch aussehen, ist aber im Prinzip harmlos. Dass Rüden dann aber mit recht aufgekratztem Habitus voneinander fern gehalten werden, bedingt meiner Ansicht nach das größere Problem: andere Rüden werden als Feinde eingestuft, eine Aggression entwickelt sich. Zwei Hunde, die aufeinander treffen, haben normalerweise ein gemeinsames Ziel: prophylaktische Deeskalation. Deshalb haben Hunde ja so ein breites Repertoire an Beschwichtigungsgesten, die sie bein Zusammentreffen zeigen. (Was natürlich nicht heissen soll, dass Rüden Kuscheltiere sind, die sich immer ganz doll liebhaben. Bei Streitigkeiten ums Territorium oder um Ressourcen können sie natürlich auch sehr ungemütlich werden.)

    Klein Lupold hat seine Beschwichtigungssignale und sein Sozialverhalten von klein auf üben können. Mit knapp 12 Monaten macht zwar manchmal einen auf Macho, was in dem Alter wohl nicht verübelt werden darf, aber weiß alle körpersprachlichen Signale ausgezeichnet zu deuten und verhält sich auch immer absolut sozial. Von seinen körperlichen und geistigen Anlagen her wäre er den meisten Rüden, die wir kennen, weit überlegen – gibt aber im Zweifelsfall immer nach.
    Allerdings hatten wir auch den Vorteil, dass in de Prägephase alles glatt gelaufen ist und er keine nennenswerten schlechten Erfahrungen machen konnte. Bei Euch ist das ja eher unklar, was da los war, bevor Du Tobi übernommen hast.

    [quote]
    Vorteil gibt es vielleicht gesundheitlich wg Krebs. [/quote]

    Wie meinst Du das? Wegen Hodenkrebs?

    Liebe Grüße,
    Julia & Co

    #22401
    Anonym
    Inaktiv

    Danke für deine Antwort :). Dass Martin Rütter ein Buch über “Angst bei Hunden” geschrieben hat wusste ich gar nicht. Das werde ich mir auf jeden Fall ansehen.

    Tobi ist nicht erst seit der Kastration ängstlich und unsicher geworden. Er war es seit Anbeginn als er mit 4-5 Monaten zu uns kam.
    Tobi hatte erstmal Gott und die Welt mit eingezogenem Schwanz angeknurrt. Mensch, Hund, Mülltonnen… Das „Hunde-Problem“ hatte sich am schnellsten gelöst. Tobi wollte zu jedem Hund Kontakt aufnehmen. Mit den “bösen” Menschen wurde es dann vor allem in der Zeit (ca. 6. Monat bis 12. Monat) im Büro immer besser. Als er fast dann ein Jahr alt war, kam es kaum noch vor das er sich vorsichtig an fremde Menschen herantastete oder sie anknurrte und begrüßte sie teilweise von vorne herein schwanzwedelnd.

    Der Umbruch kam dann wieder als Tobi mit ca. 12 Monaten nicht mehr mit mir ins Büro durfte wg einem Hundephobie-Fall. Die ersten zwei Wochen war Tobi max. 2 Tage allein zu Hause, weil Tobis Herrchen sich die anderen Tage noch um ihn kümmern konnte. Und dann kam Woche 3. Die ersten beiden Tage ging es auch ganz gut. Ganz gut heißt, Tobi hat schon anscheinend gemerkt, dass es nicht die übliche Zeit ist, die er sonst alleine bleiben musste. Er hat nichts gefressen, was er sonst getan hat auch alleine und blieb die ganze Zeit auf der Couch liegen. Tag 4 kam mittags im Park die erste von Tobi angezettelte Rauferei. Ab dieser Woche ging dann eigentlich alles immer nur noch Berg ab. Ich hatte das Gefühl, alles was ich erarbeitet hatte mit Tobi, war wieder heruntergerissen.

    Erneutes Aufspielen an der Leine, weitere Raufereien mit fremden Rüden folgten, Menschen wurden immer mehr wieder angeknurrt, Sperrmüll auf der Straße war wieder unheimlich… Ich hatte auch zeitweise das Gefühl, ich hab ein protestierendes Kind an der Leine. Ich habe dann versucht es mit mehr Spielen abends im Reitstall, konsequenterer Erziehung aufzufangen.
    Inklusive dem Herrchen von Tobi haben mir dann alle gesagt, dass Tobi sich an diesen Alltag gewöhnt und er ja auch schließlich in der Entwicklung noch ist. Pubertät und so…

    Wenn ich mir die Schilderung von mir am Anfang des Thread heute durchlese, fehlen echt die viel wichtigeren Sachen. Aber dadurch das Tobi als soooooo dominant (natürlich auch gleichzeitig unsicher) von allen bezeichnet wurde, selbst die so genannte „Züchterin“ hat das als ein Problem bei Tobi mehrmals erwähnt, hab ich da echt den Blick aufs falsche Problem gehabt.

    Nachteile der Kastration kann ich halt wie gesagt deswegen nicht feststellen, weil er im Grunde genommen vor der Kastration schon wieder unsicher geworden war. Aber wenn eine geringere Testosteronproduktion nicht gerade vom Vorteil für einen ängstlichen Hund ist, dann war es definitiv die falsche Entscheidung.

    Ich hatte im Frühjahr einen Versuch gestartet bei einer Kollegin von Martin Rütter Training zu nehmen. Erster Termin konnte wg Krankheit nicht stattfinden und wäre dann auch letztendlich finanziell zu viel für mich für eine längere Therapie gewesen. Ziel für mich war halt u.a. die Bindung mit Tobi wieder aufzubauen bzw. hatte ich auch das Gefühl in einen Teufelkreis geraten zu sein. Vor allem wollte ich eine objektive fachliche Meinung. Das Tobis Ängstlichkeit ein ernstes Problem ist… irgendwie stehe damit auch fast alleine mit meiner Meinung. Vielleicht würden manche es anders sehen, wenn Tobi ein großer Hund wäre.

    Ich habe im Moment die kleine Hoffnung Tobi wieder ab Dezember mit ins Büro nehmen zu dürfen. Vor allem nachdem er vor 1-2 Monaten an einem Tag wg unserem Umzug und einer nichtanwesenden Person noch mal beweisen durfte, wie unbemerkt und gut er sich im Büro verhält.
    Was andere Rüden betrifft, müsste ich Tobi mal es zu ende diskutieren lassen. Hatte mir der Tierarzt auch beim letzten Besuch nochmal gesagt. Nur ich entscheide in der Situation nicht allein. Bei der letzten Rauferei ist das andere Frauchen glaube ich davon ausgegangen Tobi beisst ihren Chihuahua jetzt tod :(. Ach, und Tobi war natürlich böse.

    #22605
    Anonym
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    Hallo an alle, meine meinung dazu ist,alle Hunde egal,ob Weibchen,Rüde gehören zur Kastration. Wenn ein Rüde Launisch, oder Böse werden bzw.wirken,kann es meisten an der Kastration liegen.Ich habe beide meiner Hündinen Richten lassen ,sie werden Ruhiger und erwachsener. Bitte an alle last Eure Hunde Kastriren sie können sonst Hoden-Krebs und die Hündinnen einen Tumor in der Milchtrüsse bekommen. Fragt Euren Tierarzt! Liebe Grüsse

    #22611
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von schuschu vom 06.12.2008 10:37[/quote_head]Hallo an alle, meine meinung dazu ist,alle Hunde egal,ob Weibchen,Rüde gehören zur Kastration. [/quote]

    Ich glaube damit hätten jetzt zumindest die Züchter ein arges Problem.
    Aber mal im Ernst: Warum ALLE? Ich habe damals lange hin und her überlegt und mich dann FÜR die Kastration entschieden. Allerdings halte ich das ganz sicher nicht für ein Muss. Mag sein dass der Hund dann an bestimmten Arten von Krebs nicht erkranken kann, aber deine Aussage impliziert irgendwie, dass zwangsläufig jeder unkastrierte Hund Krebs bekommen würde.
    Ich halte eine Kastration bei Hündinnen für recht sinnvoll wenn man sicher gehen will, dass sie nicht ungewollt geschwängert wird weil man nicht wirklich die Möglichkeit hat, sie von Rüden fern zu halten (ist in der Stadt wirklich nicht so leicht); bei Rüden dann, wenn sie so ausgeprägte Triebe haben, dass man sie kaum unter Kontrolle bringt wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist (ich kenne solche Exemplare, sie leiden herzzerreißend laut heulend, röchelnd und fietschend weil sie nicht zur Herzdame dürfen). Aber ansonsten ist es doch eher Ermessenssache, findest du nicht auch?

    #22997
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,du sagst für die Züchter ist das schlecht! Stimmt ,aber ich finde das es mit der Züchterei übertrieben X(wird,und ich persönlich finde Mischlinge schöner,und Gesünder sind sie auch viel viel schöner :tongue:

    #23003
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von schuschu vom 29.12.2008 13:43[/quote_head]und ich persönlich finde Mischlinge schöner,und Gesünder sind sie auch viel viel schöner[/quote]

    In dem Punkt stimme ich dir natürlich zu so als stolze Besitzerin eines wunderschönen Mischlings. Dennoch finde ich nicht, dass man generell alle Hunde kastrieren sollte. Vielmehr sollte man einen verantwortungsbewussten Umgang mit läufigen Hündinnen lernen (sowohl die Besitzer der Hündinnen als auch die der hinterhergeifernden Rüden) und eine Kastration nicht als Allheilmittel gegen etwaige Erziehungsfehler sehen. Ja ich habe Pogo damals kastrieren lassen um mir gewissen Ärger zu ersparen. Ich war Anfänger – er ist mein erster Hund, da wollt ich vorsichtig sein. Mein nächster Hund bleibt aber ganz sicher komplett – mit allem was dazu gehört.

    #23717
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    habe mir nicht jeden zusatztext durchgelesen. Habe aber kleine Infos zu einen Implantat dass man Rüden zwischen die Schulterblätter einsetzt. Dies wirkt wie eine Vorrübergehende Kastration (ca. ein halbes Jahr, und ohne OP). Wäre eine gute Lösung es mal bei Ihren Rüden einzusetzen und zu schauen wie er dann reagiert bevor Sie ihn eine OP unterziehen. Bei meinen Pedro habe ich das gemacht allerdings sollte es meine Mädels schützen vor ungewollter Schwangerschaft, hatte nix gebracht das ergebniss habe ich heute auf meinen Schoß sitzen 😉 wobei ich eine Wesens verbesserung etwas bemerkt habe… Mein Tierarzt hatte bisher nur gute Erfahrungen damit- bis ich kam!! Würde ich meine Rüden Kastrieren lassen hätte ich vom Wesen keinerlei große unterschiede.
    Lg Melanie

    #25485
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo ihr lieben 🙂

    ich bin ja überwiegend eine stille mitleserin, aber es ist ja jetzt wieder die Zeit wo viele “Menschen” an Kastration denken wegen den verdrehten Köpfen ihrer Rüden…und in diesen Zeiten mag ich garnicht in Hundeforen schauen *schauder*
    …versucht es doch einfach mal mit Mönchspfeffer ! =) bei heftiger Rolligkeit gibt man eben 2 Teelöffel am Tag…da brauch man nicht kastrieren wenn keine Medizinische Notwendigkeit vorliegt.

    Lieben Gruß
    Kerstin

    #25520
    Anonym
    Inaktiv

    Also wir haben unseren Rüden kastrieren lassen, da er nachdem die Läufigkeit der Hündinnen vorbei war total fertig war und nur gezittert hat und absolut durch den wind war. Zudem ist er ausgebrochen und hat alles volluriniert was er fand.
    Heute kann er ganz entspannt liegen und kriegt kein Herzrasen mehr wenn läufige Hündinnen in der Nähe sind.
    Und sein Wesen hat sich wenn überhaupt nur zum positiven verändert.

    #42138
    Anonym
    Inaktiv

    Toni ist Kastriert mit jetzt ca 10 Monaten aber das auch nur, weil ich keine Welpen möchte. Ansonsten hätte ich es nur gemacht wenn er sehr Aggressiv anderen Rüden geworden wäre, oder es Medizinische Gründe gegeben hätte. Verändert hat sich nix ist nicht dicker und besteigt glücklicherweise auch nicht meine Hündin. Da er ja kein Testosteron mehr produziert richt er aber anders für andere Rüden, das heist er riecht nach nix. Das wiederum ist für Rüden komisch und sie denken ok sieht aus wie Hund riecht nach nix ist ein Mädel. Das Besteigen andere Hunde passiert immer mal wieder weil die Nebenniere immer noch ein kleines bissel produziert und das ja auch ein Dominanzverhalten ist denke ich. Ist aber eher selten.

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