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  • #14088
    Anonym
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    …Tobi kastrieren? Die Frage stelle ich mir jetzt seit fast zwei Monaten. Ich hatte noch nie einen Hund und kann nicht aus eigenen Erfahrungen schöpfen. Als wir Tobi mit 4-5 Monaten bekommen haben, war es mir sehr wichtig, dass er viel Kontakt mit anderen Hunden hat. Er hat sich nach den ersten generellen Startschwierigkeiten in seinem neuen Umfeld (jeder Mensch, jeder Hund, jede Mülltonne hat ihn verunsichert) auf jeden Hund gefreut, den er getroffen hat. Seit 2-3 Monaten gibt es allerdings immer mehr Probleme mit fremden Rüden. Die Rüden, die er kennt (egal ob kastriert oder nicht) und jedes Weibchen sind immer noch für ihn super. Ich habe das Gefühl, dass es aber immer schwieriger wird mit fremden Rüden. Tobi hat immer mehr Streitereien mit anderen Rüden. Ist der andere Rüde überlegen, unterwirft sich Tobi dann zwar auch und geht ihm aus dem Weg. Je größer der Rüde, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit das es zu einer Auseinandersetzung kommt – bisher. Schon deutlich ernster wird es meiner Meinung nach bei zwei Rüden, die ihm manchmal über den Weg laufen, die zwar älter sind, aber etwas kleiner. Beide sind dominat wie Tobi und ich glaube, da würde es kein Ende geben ohne Verletzungen.
    Mir wurde gesagt, als Tobi noch ein Welpe war (ist jetzt 14 Monate alt), ich sollte mit der Kastration abwarten, je nachdem wie Tobi sich entwickelt. Probleme mit läufigen Hündinnen sind mir noch nicht aufgefallen. Welche Vor- und Nachteile hat eine Kastration? Ich habe schon einiges an Meinungen gehört, die mich allerdings teilweise auch sehr verunsichert haben und mich bisher letztendlich von einer Kastration abgehalten haben, obwohl es ganz ursprünglich ein festes Vorhaben war unabhängig von Tobis Entwicklung.

    #20603
    Anonym
    Inaktiv

    im Grunde bin ich ohne ärztliche Idikation gegen eine Kastration.
    Mein Rüde ist nun zehn Monate und hat auch so sein Machogehabe. Ich bin auch der Meinung, daß dies mit einer Kastration nicht verschwindet. Gror rauft auch mit kastrierten Rüden! Es ist nunmal ein Rüde, um so kleiner, um so frecher. Die Raufereien sind völlig normal, sie sollten nur nicht in bösartige Beißereien ausarten, was ja auch selten vorkommt. Was Du tun solltest ist Deinen Tobi zu erziehen, daß er eben, wenn ein anderer Hund kommt, bei Dir bleibt. Nimm ihn an die Leine und gestatte ihm nicht sich so arg aufzuspielen. Du solltest ihn erziehen sitz, fuß, platz, hier das kleine 1×1 und gestatte ihm nicht immer gleich zu anderen hinzurennen, was glaubst Du was die Leute bei Gror sagen würden 🙂 Tobi ist ein Hund und Du wirst akzeptieren müssen, daß auch wenn er folgt, er sich nicht mit allen Hunden versteht, warum auch tun wir doch auch nicht. Laß ihn Rüde, solange ihn die Weiblichkeit nicht völlig aus den Bahnen wirft.

    #20609
    Anonym
    Inaktiv

    Das ist eine schwere Entscheidung ich würde erstmal abwarten, wie Tobi sich weiter entwickelt….
    Ich selber stand “damals” ja auch vor der Entscheidung. Ich persönlich befürworte auch eine Kastration! Gerade wenn der Hund so extrem leidet – ( und sie können Höllenqualen erleiden) – oder sogar ständig weglaufen….(so doll kann man überhaupt nicht aufpassen, wie Babys dann gemacht sind!) Dann ziehe ich eine Kastration vor…..denn da ich selber nichts von Hobby-Zucht halte, weil es in meinen Augen genug Hunde-Elend gibt, will ich auf keinen Fall zu Hundebabys beitragen…..
    Ich habe gehört und viele Hunde erlebt, die durch die Kastration sehr viel umgänglicher geworden sind und wesendlich ruhiger….Ein sehr großer “Vorzug” finde ich.
    Wiederrum sollte man beachten, daß kastrierte Rüden nach “nichts” riechen und häufig von Rüden, teilweise sogar von Hundedamen bestiegen werden! Wenn Tobi, sich daß nicht gefallen läßt und sich somit dann auch “beult” – hast Du genauso “Probleme” und somit die gleichen “Sorgen”….

    Hund Pongo, ist mir nie weggelaufen aber er ist schon ein dominanter Hund und er hätte sich das besteigen NIE gefallen gelassen – somit sah ich es als “unnütze” an, denn “prügeln” tut er sich so oder so, wenn er es will…..
    Ich selber sehe es im Gegensatz zu meiner Vorschreiberin auch nicht als “Erziehung” an, einen Hund so weit unter “Kontrolle” zu haben, sich nicht zu “prügeln”. Denn wenn 2 GLEICHRANGIGE Rüden aufeinander treffen, wo KEINER bereit ist, sich dem anderem unterzuordnen, dann ist es ein NORMALES Rudelverhalten das dieses “kämpferisch” abgeklärt wird! Denn ein Rudel besteht nun mal aus “Rangordnungen”. Hinzu denke ich, liegt es auch immer ein wenig an die Rasse und an die Vergangenheit – die man meines Erachtens NIE vergessen sollte, beim “erziehen” Es gibt nun mal Hunde die “schwerer” zu erziehen sind, was man meines Erachtens auch immer ein wenig tolerieren und respektieren sollte. Denn nur weil ein Hund nicht 180% PERFEKT ist, heißt es noch lange nicht, daß er deshalb nicht erzogen ist. ( erstaunt mich immer wieder, daß sowas immer nur von Hunden und Hundehalter abverlangt wird!!! )

    Ich persönlich kann Dir nur raten, beobachte Tobi….eine Kastration hat ja noch Zeit – so daß Du dir die Zeit nehmen kannst, ihn wirklich “kennen zu lernen” ( ich meine nun als “erwachsenden Hund” ). Tobi kommt eh noch im “Teenie” Alter wo er “Rocker” spielt und sich evtl. mit allem und jeden anlegt ( is echt ne “heiße” Zeit *lach* ) – das muß nicht sein und auch nicht so bleiben…..warte noch ab und schau in wieweit er seine Grenzen überschreitet.

    Hund Pongo, habe ich früher ( bis vor 2 Jahren ) auch “prügeln” lassen ( wenn er es drauf anlegte )….er hat mal verteilt aber auch mal eingesteckt. Diese “Prügelein” waren überwiegend IMMER Fair und nie “gefährlich”….

    Schlimmer waren Hundebisse von “gestörten” Hunden – die OHNE jegliche Andeutung/ Wahrnung / Herrausforderung sogar ohne jeglichen Kontakt zu haben u.s.w…folgten…. die waren dann auch mit so extremen Verletzungen, wo ich ihn “zusammpflicken” lassen mußte aber da schützte weder eine “unterlegen Position” noch würde da eine Kastration schützen…..

    Heute gehe ich grundsätzlich ALLEN Rüden aus dem Weg – ich weiß, daß es von der Erziehung zwar falsch ist aber, jede beulerei, fördert ein Rheumaschub und das soll er einfach nicht noch mehr haben….ich will nur noch, daß er in Ruhe alt wird und so schmerzfrei bleibt wie nur möglich…..

    Eine Kastration sollte in meinen Augen nur gemacht werden, wenn Tobi vom Charakter bzw. von seiner Persönlichkeit dafür “geschaffen” ist. ….

    ich grüße Dich und alle anderen ;o)

    #20620
    Anonym
    Inaktiv

    natürlich hat es mit “Erziehung” zu tun, wenn mein Hund nicht gleich zu jedem hinrennt, sondern womöglich frei fuß ohne Gemaule vorbeiläuft. Sich während dem Freilauf nicht zu prüglen ist wiederum keine Erziehungssache, habe ich auch nicht geschrieben. Ich habe meine Hunde bislang alle soweit “erziehen” können, daß sie nicht gleich auf jeden los sind. Es hat doch nichts mit “Rudelverhalten” zu tun, wenn ein Hund sich mit einem anderen prügelt. Tobi ist doch kein Rudel. Auch haben sich meine unkastrierten Hunde noch nicht wild vermehrt!
    Ist es denn belegt, daß kastrierte Hunde mehr angerammelt werden? Wo steht, daß sie nicht als Rüde, bzw. Hündin erkennbar sind.

    #20622
    Anonym
    Inaktiv

    Mit Erziehung habe ich schon mal Tobis Aufspielen an der Leine unterbinden können. Da war er 7 Monate alt. Wobei er damals sich letztendlich immer nur spielen wollte (egal ob Weibchen oder Rüde) und dem anderen Hund gegenüber nie aggressiv wurde. Tobi kennt das 1×1 und muss immer wieder noch sporadisch in die Hundeschule mit mir gehen. „Muss“, weil Unterordnung für eine Stunde nicht gerade Tobis Lieblingsbeschäftigung ist ;o). Leider gibt es viele Kleinhundebesitzer, die bei einem kleinen Hund denken, Erziehung ist nicht so wichtig :o(.
    Nur Tobis erneutes Aufspielen (hängt diesmal vom Hund ab der vorbei läuft und nur bei Rüden) und die diesmal dazu gekommenen Raufereien bekomme ich nicht mehr so gut unter Kontrolle trotz Sitz bei Fuß, etc.. Tobi weiß mittlerweile genau was er machen muss, wenn er sich so verhält. Er tut es dann auch, aber versucht diesmal nach zu knurren. Er lässt sich auch nicht mehr von anderen Rüden besteigen. Was ich auch gut finde. Ich hasse es sowieso, wenn Hunde andere einfach penetrant besteigen, nicht aufhören wollen und Frauchen/ Herrchen lassen es zu. Ich habe es Tobi im Ansatz direkt verboten. Er macht es auch nicht mehr.
    Ich bin mir allerdings nicht sicher inwiefern meine Erziehungsversuche etwas unterbinden konnten oder ob es einfach Phasen waren. Ich habe das Gefühl, Tobi hat jetzt den Sprung vom Teenie zum jungen Erwachsenen gemacht.
    In den letzten 2-3 Tagen haben wir beide zum Glück mal wieder 3 gute Begegnungen mit Rüden gehabt. Zwei waren kastriert und Tobi kommt anscheinend mit kastrierten Rüden gut zu recht und versucht sie auch nicht zu besteigen. Der dritte Rüde war nicht kastriert, groß, aber ein sehr lieber. Tobi hat versucht kurz frech zu werden nach einem Weilchen, hat aber ein kurzes Contra bekommen und alles war wieder gut.
    Das Aufspielen eben im Park an der Leine wegen einem großen Rüden, ließ sich auch erstaunlich gut wieder unter Kontrolle halten.
    Ich habe da einen Verdacht… Tobi hat mitbekommen, dass ich mich jetzt doch vor zwei Tagen für eine Kastration nach langen Zögern entschieden habe und hat sich bestimmt gedacht „Oh nein, schnell wieder lieb werden“ ;o).
    Ich habe mich jetzt dafür entschieden, weil es auch gesundheitliche Vorteile wg der Prostata hat. Allerdings werde ich mich nochmal von der Tierärztin beraten lassen. Nachdem ich die Tage die beiden kastrierten Rüden getroffen habe (beide haben sich laut Aussage von den Besitzern nicht stark verändert, waren nicht dick und putz munter) habe ich mir nochmal alle Aussagen von Hundebesitzern die letzten Monate durch den Kopf gehen lassen. Ich könnte jetzt gemein sein. Die ganz laut bloß nicht geschrien haben, weil ihr letzter Hund davon ganz dick geworden ist, haben ihrem aktuellen Hund gerne in jeder Situation Leckerlis gegeben.
    Was das Besteigen betrifft, Tobi wurde schon irgendwie von allem bestiegen, außer von kastrierten Rüden. Darüber hatte ich mir auch schon Sorgen gemacht. Und ich hoffe Tobi wehrt sich nach einer Kastration weiterhin gegen sowas. Sonst greife ich ein.
    Ab nächster Woche habe ich Urlaub und ich werde mit Tobi auch außerhalb seiner ihm vertrauten Umfelder unterwegs sein. Ich bin gespannt wie er sich dann anderen Rüden gegenüber verhält. Vielleicht ändere ich dann doch noch mal meine Entscheidung oder die Ärztin sagt mir „Sind Sie verrückt!“. Ich möchte nicht das Tobis Charakter sich total verändert (davor habe ich am meisten Angst), aber ich erhoffe mir, dass sein Verhalten anderen Rüden gegenüber durch eine Kastration etwas entschärft wird. Ich bin gespannt, was die Tierärztin sagt.

    @Pongo: Ich finde deine Antworten immer sehr gut :o).

    Oh und ich lese eure letzten beiden Antworten noch durch.

    #20623
    Anonym
    Inaktiv

    …Tobi versucht sich im Moment schon bei anderen Rüden in der Rangfolge nach oben zu setzten. Vorher hat er nicht so ein Bedürnis danach gehabt und alles war schnell ohne Konflikt geklärt. Jetzt will er es zumindestens probieren, wenn er bei dem anderen Rüden ein Chance der eigenen Überlegenheit sieht. So wirkt es auf jeden Fall auf mich. Deswegen habe ich das GEfühl er ist erwachsen geworden. Bei Menschen, vor allem bei Männern ist das doch in der Arbeitswelt auch so ;o). Als Kind läuft alles noch spielerischer ab.

    #20624
    Anonym
    Inaktiv

    …habe noch eure beiden anderen Antworten durch lesen können.
    Also Tobi habe ich noch nie absichtlich zu anderen Hunden laufen lassen. Natürlich ist es mir auch schon ungewollt passiert. Aber dadurch ist noch keine Rangelei entstanden. Seitdem Tobi mit Rüden nicht mehr gut zu recht kommt, gehe ich gerne freiwillig in den Hundeauslauf, weil ich da natürlich besseren Überblick habe. Lasse ich ihn auf den Wiesen frei laufen, forste ich immer den ganzen Horizont ab, um jeden heran nahenden Hund vor Tobi zu sehen. Und das ist für mich ziemlich stressig.
    Was das Anrammeln betrifft, wie gesagt, Tobi wird auch als „echter Rüde“ bestiegen. Sogar ein Weibchen hat es mal bei ihm gemacht. Wenn ein Rüde so eine Art dominates Verhalten anderen Rüden gegenüber zeigt, finde ich sollte man ihn auch kastrieren. Wie gesagt ich mag diese Verhalten bei Hunden nicht und Tobi hat zum Glück garnicht erst richtig damit angefangen.
    Ich denke aber auch wie Pongo, das ein Hund nicht 180% funktionieren kann/ muss. Ein Mensch tut es ja auch nicht. Tobis Charakter ist auch zu eigenwillig. Er kann das 1×1, aber manchmal muss ich trotzdem ihm immer noch zweimal sagen was ich will. Wäre es nicht so, wäre es auch nicht mein Kleiner. Und ich war in der Erziehung ziemlich konsequent, heißt wenn ich was gesagt habe, musste er es auch machen und wenn es erst beim 10ten Mal geklappt hat. Aber ich gebe Tobi auch nicht vor, was er tun soll, wenn es keinen Grund dafür gibt, weil ich es nicht mag wenn Hunde permanent von Frauchen/ Herrchen eine Aktion erwarten, ohne scheinbar nicht können und im Zweifel stundenlang Platz erwartungsvoll machen.
    Das Thema Hundeerziehung ist auf jeden Fall ein gern diskutiertes und hingewiesenes Thema. Ist ja auch nicht unwichtig. Es gibt viele Menschen in der Gesellschaft, die mit Hunden nicht wirklich können und ich versuche auch darauf Rücksicht zu nehmen. Ich entschuldige mich auch grundsätzlich dafür, wenn Tobi jemanden ungewollt zu nahe tritt und fange keine Diskussion an nach dem Motto man soll sich nicht so anstellen.
    So, ich habe jetzt Feierabend und UUUUrlaub……

    #20626
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Tobi und Frauchen und Herrchen,

    erstmal möchte ich ganz lieben Dank sagen, daß Du meine Antworten mit Interesse liest und sie auch noch gut findest *lach*

    – ich würde gerne noch mal auf Deinen jetzigen Beitrag eingehen, weil ich das Gefühl habe, daß viele Gedankengänge in Dir kreisen – wo ich glaube, daß einige Gedanken gut abzuschaffen sind. Da Du viel von der Erziehung sprichst, möchte ich darauf auch mal näher eingehen. All das was ich schreibe, sind nur MEINE Gedanken und es ist MEINE Auffassung. Ich erwarte weder das jemand auch so denkt, noch etwas „befolgt“…es ist einfach nur meine „Sichtweise“/ Erfahrung nicht mehr aber auch nicht weniger……

    Das Tobi das 1×1 kennt, habe ich nicht anders „erwartet“ denn nur so, lässt es sich gut leben und viel machen mit einem Hund…..hinzu glaube ich ganz fest, daß Ihr beide nur das beste wollt und zwar für Euch und für Tobi *zwinka*….aber wie auch gesagt Erziehung ist eine Sache…Perfektionismus eine andere und von Perfektionismus halte ich nichts, denn von keinem Lebewesen, wird soooooo viel abverlangt und so etwas halte ich für nicht „gesund“!
    ( Weder von/für Tier noch von/für Mensch ) Ja, es gibt „unerzogene“ Hunde nicht nur bei Klein-Hunde – aber schau sie Dir an, sie können nicht viel mit Ihrem Hund machen und tun es meistens auch nicht….Dort ist ein ständiges Hunde mitnehmen einfach nicht angebracht…sie laufen Ihre Runden und „mehr“ Vergnügen können sie sich mit Hund nicht gönnen…Traurige Menschenwesen – denn sie werden nie erfahren, wie suuuuuuper schön es ist, seinen Hund überall ( klar, wenn’s hundegerecht ist ) dabei haben zu können *grinz* von den Umgang miteinander mal ganz abgesehen, denn dort hat oft auch das Tier das „sagen“ und sie folgen dem Hund – was jeder andere Hundebesitzer der nur etwas Hundefachwissen hat „mehr als bedauernswert empfindet“, weil er weiß, daß sie innerlich oftmals mehr als „angenervt“ sind…..Wir schauen aber auf „normale Hunde“ die erzogen sind und gut und gerne überall gesehen sind – und zwar auch mit ein paar „Macken“ – denn die haben wir Menschen auch und können es durchaus tolerieren und diese sind es, von denen es am meisten gibt!
    Zurück zu Tobi: Das „besteigen“ ist normal! Als Welpe wird man oft bestiegen, weil sie noch nicht „duften“ In der Hundewelt ist es so, dass Rüden nur besteigen ( mit einer Ausnahme zu der ich gleich komme) wenn die Damen läufig sind. Nur dann „dürfen“ und „tuen“ sie es auch. ( in der reinen Hundewelt ) Dadurch das Hunde heute aber „zivilisiert“ sind, kommen sie nicht mehr „ran“ ausgenommen Zuchthunde….Und dadurch das ein Rüde zu kurz kommt, und auch noch nicht weiß, ob der kleine Welpe Rüde oder Weibchen ist, werden sie oftmals bestiegen – als so eine Art „letzte/einzige Möglichkeit“. Aber auch ein Welpe, wird es sich nicht gefallen lassen und lernen damit umzugehen. Später wenn der Rüde riecht, wird sich oftmals bestiegen, als Dominanzgehabe! Anstelle von „raufen“….lässt es sich der zu besteigende gefallen, sind auch da die Rangordnungen geklärt und es wird sich im guten getrennt. Somit Tobi, wird jetzt in seinem „zarten“ Alter ganz sicher weniger bestiegen werden, weil er kein Welpe mehr ist – und Tobi, wird lernen, dieses auch zu unterbinden, weil er nun ein Rüde ist, der ein gesundes Selbstbewußtsein einwickelt.

    Tobi, ist nun ein Jahr! Er ist noch nicht „erwachsen“ sondern jetzt ist er im „Rüpel“ Alter…( aber er ist halt kein Welpe mehr ) Du/Ihr Tobi hast/habt/hat nun eine andere Stufe erreicht….glaub mir, auch Du wirst sicher noch erleben, daß er mal jemanden besteigen will *lach* – hier geht es aber um Dominanz, die er natürlich als Hund austesten wird und muß. Es wird noch viele Situationen geben, wo Ihr Euch fragen wird; „hat der Hund nichts gelernt“ oder „was haben wir in der Erziehung falsch gemacht“. Ich kann nur aus Erfahrung sprechen und meine eigene Hunde-Meinung vertreten und sagen: NICHTS habt Ihr falsch gemacht und ja, im Moment vergisst Tobi rund rum all seine Erziehung! Aber genau das sollte euch voller Stolz erfüllen, den er erlebt jede Phase seines Hund seins aus!!! ( Dieses dürfen längst nicht alle Hunde mehr, weil so viel verlangt wird und sie zu Perfektionisten gedrillt werden )
    Gibt es etwas schöneres, als seinen Hund dabei zuzusehen, wie er Hund ist??? Ohne jegliche Angst ohne jegliches abverlangen und erwarten und immer im Hinterkopf zu haben, daß ein Hund durchaus auch noch selbstbewusst ist??????….Ich denke nicht…..Tobi probiert nun aus….wie weit er gehen darf, jeder „Gewinn“ an Erfolg wird ihn „wachsen“ lassen, deshalb halte ich es persönlich auch für notwendig, daß „vorlaute“ Hunde auch mal auf der „Mütze“ bekommen….es muß immer mal eingesteckt werden aber auch mal ausgeteilt werden um ein guten und gesunden selbstbewussten Hund zu haben. Und glaub mir, die wenigsten Rüden -Begegnungen werden „kämpfend“ stattfinden. Er lernt nun ein gesundes und normales Hundepersönlichkeitsbild aufzubauen! Diese „Machtkämpfe“ vergehen aber wieder und auch Tobi, wird ruhiger werden und dann ganz genau wissen, mit wem er sich anlegen kann und wo er es lieber unterlässt. Aber diese „Rüpel“-Phase, ist jetzt genau dafür wichtig! Dann wird er auch viel mehr wieder „hören“ und „gehorchen“….denn dann ist sein „Rüpel“ Alter vorbei und er ist „gefestigt“ und zwar mit EIGNER Persönlichkeit und nicht die Persönlichkeit, die (s)ein „Halter“ erwartet/abverlangt.

    Was mir ganz wichtig ist, ist: Habt immer im Hinterkopf – das wenn Ihr auf anderen Hunden stößt, ganz besonders auf Rüden, immer darauf bedacht seit, entweder BEIDE anzuleinen oder BEIDE abzuleinen! Es gibt nichts schlimmeres, als ein Hund angeleint zu haben, weil dann ein Missverhältnis zwischen beide Hundepartein entsteht. Ärger ist dann vorprogrammiert!!! Viel Ärger könnte man sich ersparen, wenn sich Besitzer diesbezüglich gleich verhalten würden.

    Ja, diese Meinung vertrete ich auch: Dicke Hunde müßen nicht sein ( außer kranke Hunde ) aber wenn ein Hund gesund ist, muß er nicht dick sein und oftmals sind es falsche Ernährungsweisen. ( Ist wie mit dem Rauchen aufhören und dick werden ) Ein kastrierter Rüde oder Hündin – braucht allerdings eine „andere“ Ernährung, nicht unbedingt „wörtlich“ „andere“ nur die Menge macht es! Der Stoffwechsel „tickt“ anders und somit muß ich mein Hund auf andere Fressgewohnheiten umstellen – aber ich denke, auch da seit Ihr so verantwortungsvoll – daß ihr das rechtzeitig sehen tut und ggf. handelt.

    Da muß ich wirklich sehr schmunzeln….Tobi hat mitbekommen, daß er kastriert werden soll??? „Süß“ ( könnte glatt von mir sein *lach* ) *ich muß jetzt so herzhaft lachen* Nein, daß sagt Euch nur Euer Gewissen….Klein Tobi, lebt in ein jetzt und hier und er macht sich ganz sicher nicht solche Gedanken, wie wir Menschen ( wir sollten uns ein Stück davon abgucken – es lebt sich ganz sicher schöner und sorgenfreier *grinz* ) aber natürlich interpretiert Ihr in Ihn das, was Euch beschäftigt und eine Entscheindung über Ja oder nein – ist ganz sicher nicht einfach! Ich würde ganz genauso denken!!! Denn wir sehen und empfinden nun mal menschlich und nicht „hundlich“

    Du machst Dir viel zu viele Sorgen!!! Warum sollte sich Tobis Charakter ändern, nur weil er kastriert ist/wird??? Wie kommst Du darauf??? Vielleicht gelingt es mir, Dich ein wenig zu beruhigen??? Ich habe bis lang von keinem Hund erlebt, daß er sich charakterlich verändert hat. Er wird evtl. ruhiger, dies ist ja das, warum viele Ihre Rüden kastrieren lassen – und der Erfolg ist nun mal zu hören/ lesen – Rauferein werdet Ihr vielleicht dennoch erleben, weil er angepoppt wird! Das hättest Du aber dann so oder so….mit Kastration oder ohne…Entweder Tobi ist dominant oder er ist es nicht. ( Das dominante wird er mit der Kastration nicht mit weggeben, denn auch das ist „Charakter“ ) und er kann „dicker“ werden, wo ich mir aber ganz sicher bin, daß Ihr dann entgegen wirken tut! Somit ich glaube nicht, daß Du Dir darüber solche Sorgen machen musst und Angst um „Charakterverlust“ brauchst Du ganz sich nicht haben.

    Aber warum „wartest“ Du nicht noch im allgemeinem ab??? Ist denn jetzt eine Kastration so wichtig??? Wäre es so falsch, noch abzuwarten und ihn in seiner Persönlichkeit, die er jetzt erst aufbaut rein wachsen zu lassen und den Gedanken dann erst aufkommen zu lassen??? Was ist der Grund, daß er nicht auch erst mit 2 oder 2 ½ kastriert werden kann….oder aber nicht, weil er aus dem „Rüpel“- Alter draußen ist???

    So nun habe ich wieder ein Roman geschrieben *lach* Und ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Gedankengänge vielleicht ein wenig helfen, vielleicht habe ich Dich aber nun auch komplett verwirrt…..dann kann ich Dir nur „raten“ überlege erst noch und nimm Dir die Zeit, die Du brauchst um für Dich ein Entschluß zu fassen und Dir ganz sicher zu sein….Du hast doch die Zeit!!! Nimm sie und nütze sie ;o)

    Ich grüße Euch und Tobi, der nun kein „Welpe“ mehr ist und mit denen Ihr nun ganz „aufregende und nervend-tötende“ Zeiten erleben wird *zwinka*

    **** Diese Zeilen habe ich geschrieben, als Deine letzte Antwort noch nicht hier war*** Ich will sie Dir aber dennoch übermitteln, auch wenn ich glaube, daß Du im Grunde genau weißt was Du willst, nicht willst tust und nicht tust….Ich glaube Du machst das alles schon SEHR gut!!! Und wichtig finde ich eh, daß man nie vergißt, daß auch wir Menschen, Macken haben *zwinka**** Hinzu möchte ich nochmal verdeutlichen, daß ein dominantes Verhalten, sich durch eine Kastration nicht einstellen lassen wird! Sie bleiben dominant, nur sie werden ruhiger und springen nicht mehr auf alles und jedes an…..***

    Dir/Euch wünsche ich einen suuuuuuuuper schönen Urlaub mit mega viel Spaß und Erholung….*da wird sich aber der Tobi freuen* – ich grüße Euch ganz herzlich…..So, ich will Dir meine Gedanken aber dennoch nicht vorenthalten, denn sie waren nun mal für Dich undTobi gedacht und geschrieben ;o)

    #20627
    Anonym
    Inaktiv

    ich bin nicht gleich davon ausgegangen, daß Dein Kleiner erzogen ist. Sollte er Dir also folgen und ein ganz normales Hundeverhalten zeigen, würde ich mir über seine Antipathie gegen andere Rüden nicht soviel Gedanken machen. Er macht verschiedene Phasen der Entwicklung durch und da gehört das dazu zum Großwerden. In seinem Fall würde ich von einer Kastration erst einmal absehen. Ich finde das sein Verhalten völlig normal ist. Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß.

    #20628
    Anonym
    Inaktiv

    Du hast mich direkt angesprochen “meine Vorschreiberin” und “kotzt mich an” ist nicht mein Wortschatz. Schreib weiterhin was Du möchtest, Du kennst mich und meine Hunde nicht, ich hingegen hab mir ein klares Bild gemacht. Du antwortest nicht einmal auf eine simple Frage.
    LG Daniela

    #20629
    Anonym
    Inaktiv

    …ich bezog es rein auf DER Erziehung! Denn mit Dir habe ich ÜBERHAUPT NICHT komuniziert! Sondern lediglich meine Meinung auf “Erziehung” abgegeben. Wenn Du hier alles ständig “persönlich” nehmen mußt, ist es Dein Problem nicht meins! Es ist nicht das erste Mal, daß Dir Mitglieder mitteilen, Daß Du mal etwas sachlicher schreiben solltest. Und wenn Du das eine vom anderen nicht unterscheiden kannst, tut es mir hinweg nur leid! Selbst das “kotzen” war auf Dich überhaupt nicht bezogen, denn dann nenne ich es auch mit Namen….!!! ( Aber wer sich den Schuh anzieht….*g* )
    Nicht nur wer liest, sondern wer auch versteht ist ganz klar im Vorteil….und nun reg Dich mal wieder ab! Ich finde Du gehst nämlich MAL WIEDER zu weit, mit deinen persönlichen Angriffen….und auch das ist ja bekanntlich nicht das erste mal!!! (Hinzu, was Du über mich denkst ist mir hinweg latte!!! und wenn die Frage sooooo simpel ist, dann bitte, wirst Du sie selber kennen…. )

    Dir noch einen wuuuuunderschönen abend……

    #20630
    Jenny Buchholtz
    Mitglied

    Halli hallo,
    als super Neuling hier möchte ich trotzdem mal schreiben was mir im Kopfe rum geistert.
    Mein Spike wurde schon mit knapp einem halben Jahr kastriert. Kommentar dazu: er war ja so dominant.
    Das ist er aber auch heute noch. Was mich an der Sache am meisten stört: Vieles von dem “erwachsen werden” wurde ihm einfach genommen. Er hat massive Probleme gehabt dadurch. Über lange Zeit. Von daher bin ich wirklich arg kritisch geworden was diesen Eingriff angeht. Auf alle Fälle würde ich persönlich erst einmal abwarten wie er sich weiter entwickelt.
    Lieber Gruß,
    Birgit

    #20631
    Anonym
    Inaktiv

    Halli hallo,
    als super Neuling hier möchte ich trotzdem mal schreiben was mir im Kopfe rum geistert.
    Mein Spike wurde schon mit knapp einem halben Jahr kastriert. Kommentar dazu: er war ja so dominant.
    Das ist er aber auch heute noch. Was mich an der Sache am meisten stört: Vieles von dem “erwachsen werden” wurde ihm einfach genommen. Er hat massive Probleme gehabt dadurch. Über lange Zeit. Von daher bin ich wirklich arg kritisch geworden was diesen Eingriff angeht. Auf alle Fälle würde ich persönlich erst einmal abwarten wie er sich weiter entwickelt.
    Lieber Gruß,
    Birgit

    ich finde es ganz toll, daß Du gleich Deine Erfahrungen hier rein bringst! Sei erstmal gaaaanz herzlich willkommen ;O)
    Naja, daß ist ja mein reden….ein Dominanz-verhalten wird durch eine Kastration nicht genommen….ein Hund hat diese Charakterzüge oder hat sie nicht….Boh….ein halbes Jahr finde ich aber auch recht früh – obwohl sich die “Geister” darüber ja auch streiten, ab wann man kastriert werden soll. Der eine sagt, noch vor der “Männlichkeit” – weil sie dann angeblich gar nicht in “Liebes-phasen” reinrutschen, die anderen sagen….warten bis Minimum einmal “Liebeskrankheit”….ich glaube, da wäre ich auch sehr verunsichert….und kann auch hier nur von meinem Verstand handeln….und ich denke und glaube, daß Dein Spike gaaaaanz viel genommen wurde, durch die frühe Kastration…..weißt Du, warum es so früh gemacht wurde?
    Du Birgit, magst Du vielleicht mal Deine früheren “Probleme” schildern??? Ich würde mich wirklich sehr freuen, weil ich doch immer wieder gerne dazu lerne und ich persönlich kenne keinen Hund der so früh kastriert wurde….würde mich wirklich freuen!

    Ich grüße Dich und natürlich all die anderen, die lesen und schreiben ;O)

    #20632
    Anonym
    Inaktiv

    Tobi brauchte noch seine Spielzeit. Bei dem Wetter kann man ja leider nicht viel draußen mehr abends machen. Meine Hände sind jetzt zwar ein bißchen weich gelutscht von Tobi, aber ich kann zum Glück noch schreiben :o).

    die Vorurteile. Sie sitzt in der selben Praxis der vorherigen Tierärztin und beim ersten Besuch wurden wir direkt gefragt, ob wir Tobi verhätscheln und
    Erziehung muss auch bei einem kleinen Hund sein. Tobi hat nichts gemacht und wir eigentlich auch nicht, dass man darauf schließen konnte. Wir haben nur
    auf die Frage wg verhätscheln – im nach hinein überlegt – blöd reagiert. Für uns ist es verhätscheln das Tobi im Bett dann doch schlafen darf. Wir knuddeln ihn viel und da er klein ist nehmen wir ihn dann auch schon mal auf den Arm. Leider kennt die Tierärztin nicht unser großes ABER. Tobi ist ein Hund, auch wenn wir uns manchmal als Mama und Papa bezeichnet haben. D.h. es gibt klare Grenzen und Tobi hat seine hundischen Bedürfnisse. Mein Essen ist mein Essen. Es gibt nicht für jeden Mist ein Leckerli. Mir wurde dazu mal ein schöner Satz gesagt: “Der Hund soll es für mich machen und nicht nur für ein Leckerli.” Ich denke man kann mit Leckerlis Hunde wie Kinder zur Verfressenheit erziehen. Seine ersten 1×1 Schritte hat Tobi natürlich schon mit einem Leckerli als Belohnung gemacht :o). Menschen werden nicht angesprungen, außer es gibt die Aufforderung Hopp. Und Menschen werden schon garnicht besprungen. Tobi wird nicht in unbequemen Situation auf den Arm genommen. Schon garnicht wenn ein anderer Hund im Spiel ist. Ausnahme wäre für mich vielleicht ein großer Schäferhund käme wild knurrend auf uns zu galoppiert. Aber sowas ist mir auch noch nie passiert. Konflikte muss Tobi auch
    mit großen Hunden selber klären und Tobi soll und darf mit großen Hunden
    spielen. Wobei ich schon gerne vorher weiß, welches Gemüt der andere Hund hat und zum Glück bisher mir auch vorher immer schon gesagt worden ist, ob es passt. Und Frauchen/ Herrchen auch ihre Hunde dann gut einschätzen konnten. Tobi hat auch schon eingesteckt, wenn er zu frech wurde. Und ich finde es schon allein deswegen wichtig, weil Tobi dadurch meiner Meinung nach eine ganz gute Einschätzung zur eigenen Größe bekommen hat. Ich habe schon von, vor allem Jack-Russel-Besitzern gehört, das deren kleinen Hunde selbst vor großen Doggen nicht halt machen und es zur bösen Rauferei kommt. Als ich einem Bekannten erzählt habe, dass ich einen kleinen Hund haben möchte,
    kam ein Spruch, “Was, das sind doch Opfertiere.” Ja, wenn man mit seinem kleinen Hund vor jedem Großen schreiend weg läuft oder noch besser ihn auf den Arm nimmt, damit er sich größer und stärker fühlt, läuft es vielleicht darauf hinaus.
    Tobi wurde auch schon von einer Bekannten einer Freundin von mir ausgelacht, als meine Freundin ihr stolz gezeigt hat, dass Tobi jetzt auch bei ihr auf Sitz hört. Ich war stink sauer, vor allem weil dieses Mädel selber einen Hund in der Familie hat.
    Auch Aussagen von Kleinhundebesitzern “Meinen Hund lasse ich nicht mit Großen spielen, die können den kleinen den Rücken mit ihren großen Pfoten brechen…” teile ich nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Tobi und der andere Hund sich gut arrangieren und wenn es Tobi auf Grund der Große zu wild wird, trennen sich die Wege automatisch. Passiert aber nicht oft. Tobi ist flink und liebt es zu laufen.
    Natürlich lasse ich Tobi nicht leichtsinnig in jede Situation laufen. Deswegen möchte ich gerade auch im Moment schon garnicht, dass Tobi bellend auf andere Rüden unkontrolliert zu läuft. Ich weiß schließlich nicht wie der andere Rüde sich dann verhält. Da
    habe ich definitiv Angst um Tobi. Wenn es nachher ein gestörter Hund ist, möchte ich noch die Chance haben, mich dazwischen zu werfen :o).
    Jetzt bin ich ein wenig vom Thema abgekommen :o). Aber das wollte ich einfach generell mal zu kleinen Hunden sagen. Und wie gesagt ich war nicht sauer :o).

    @Pongo
    Danke für deine Antwort. Ich denke natürlich nicht wirklich, dass Tobi eine Ahnung hat, was ich mit ihm vorhabe :o). Er sieht mich mit seinen großen unschuldigen Augen an und freut
    sich seines Lebens. Aber ich musste echt innerlich lachen. Da treffe ich für mich endlich eine Entscheidung, fange an mich über die Kosten und den Ablauf zu informieren und Tobi wird scheinbar auf einmal wieder entspannter. Am Sonntag oder am Montag werde ich mit Tobi die Mehrheimer Weiden in Köln
    unsicher machen. Fremdes Revier für Tobi und ich bin gespannt wie Tobi sich dann Rüden gegenüber verhält.
    Ich möchte die Kastration schon in nächster Zeit machen, weil ich Angst habe, dass Tobi immer agressiver anderen Rüden gegenüber wird und es sich so sehr festigt, dass eine Kastration dann auch nichts mehr bringt. Plus das nachher noch Probleme mit läufigen Hündinnen dazu kommen.
    Kann Tobi eigentlich nach einer Kastration total uninteressant für Hundemädels werden? Das wäre natürlich sehr schade. Tobi verdreht selbst gestanden großen Hundedamen den Kopf und bekommt sie zum spielen
    motiviert. Das ist etwas, das nicht verloren gehen soll, weil es richtig süß ist.

    #20633
    Anonym
    Inaktiv

    …jetzt bin ich langsam doch wieder verunsichert, was die Kastration betrifft :o(. Ich habe mich doch endlich entschieden… :o(

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