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  • #15313
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo liebe Hundebesitzer,

    ich habe folgendes Problem.
    Meine Mitbewohnerin hat sich eine Pekinesen-Mischlings-Hündin angeschafft, letztendlich hat sie uns beiden gehört, da ich mich mehr um sie gekümmert hab wie ihre Besitzerin. Sie ist jedoch NUR auf meine Mitbewohnerin angemeldet. Als wir unsere Wohnung aufgelöst haben, hat sie sie mit zu ihren Eltern genommen, was ich anfangs in Ordnung fand. Als sie merkte, dass sie keine Zeit hat und die Hündin zu “anstrengend” wird, hat meine “Freundin” sie zu meinen Eltern gebracht, da ich jetzt in Berlin wohne. Nun ist sie seit über einem Jahr bei meinen Eltern (die Hündin ist übrigens erst 1 1/2 Jahre alt, also haben meine Eltern sie quasi großgezogen) und hat sich richtig gut eingelebt, dort hat sie alles, was ein glücklicher Hund brauch. Das traurige ist nur, meine Ex-Mitbewohnerin holt die Hündin ab und zu für ca. 3 Wochen zu sich (was ihr gutes Recht ist). Der Haken hierbei ist, dass ihre Eltern keine Hunde mögen und der Hund den ganzen Tag, wenn sie arbeiten ist, im Badezimmer “leben” muss. Zum Gassi gehen nimmt sie sich auch lediglich nur die Zeit, die der Hund benötigt. Auslauf ist da leider nicht mit drin geschweige denn etwas ähnliches wie Spielen oder Aufmerksamkeit schenken. Sie hält den Hund nach dem Motto “Guckt mal was ich für einen süßen Hund habe”. Jedes Mal, wenn sie die Hündin wieder zu meinen Eltern bringt, ist sie krank, müde, will nichts fressen, ist total träge. Nach ca. 2 Tagen liebevoller Fürsorge meiner Mutter ist sie jedoch wieder top fit und glücklich. Das ist doch nicht normal, oder?
    Nun die Frage an euch, ist es möglich, dass meiner Ex-Mitbewohnerin die Hündin sozusagen weggenommen wird und meine Eltern sie bekommen? Also auch überschrieben bekommen? Habe Angst, dass sie in ein Tierheim kommt, wenn ich etwas gegen meine Ex-Mitbewohnerin einleite. Ich hoffe, ihr habt eine Antwort für mich.

    Liebe Grüße Lore

    #49524
    Anonym
    Inaktiv

    Das klingt ja nicht schön !

    Also sicher kann man Hunde ummelden, denn es gibt ja genug Hunde mit mehreren Haltern, sowie welche ausm Tierheim, aber meist geht es ja dann mit dem Einverständnis des vorherigen Halters einher… und ob deine “Freundin” das will?!
    Ansonsten müsstest du es ja wirklich einklagen und nachgewiesen werden (viell. mit Ordnungsamt etc) wobei dieses ja auch genau dann da vorbei gehen müsste wenn der Hund sich auch da befindet….
    schwierig.
    Aber es gibt ja auch diesen Fall wo sich ein Ehepaar um einen Hund gestritten hat, nach der Scheidung und nun hat das Herrchen, wie bei einem Kind den Hund jedes oder jedes zweite Wochenende!
    Also sicherlich kann man da iwie was machen, wie und so weiter müssten dir hier andere erklären oder ein Anwalt helfen.
    Für den Hund hoffe ich das Beste und euch viel Glück dabei !

    F+F
    Filouuu und Frauchen

    #49529
    Anonym
    Inaktiv

    oh sch…
    ich denke da kannst du gar nichts machen. Vielleicht kann man deine Freundin ja mit ein bissl Druck überreden den hund deine Eltern zu überschreiben Ach da fällt mir ein wer zahlt denn alles für den Hund? Steuer, Futter, TA? Sag doch das es so wie jetzt nicht mehr geht. Entewder der Hund bleibt ganz oder geht ganz. Sie hat ja scheinbar auf Dauer weder Lust noch die Möglichkeit zur Hundehaltung. Ich find es von deinen Eltern sowieso schon total lieb sich um einen fremden Hund zu kümmern aber irgendwann ist Schluß mit Lustig. Ich würd sie einfach erpressen so nach dem Motto die Eltern wollen einen eigenen Hund und wenn nicht diesen dann einen anderen (am besten schon Welpenfoto vom Züchter zeigen) denn immer für drei Wochen ohen und dann erst wieder aufpäppeln das wollen sie eben nicht mehr.

    lG Anja

    #49532
    Anonym
    Inaktiv

    Auwei,das ist aber eine verfahrene Kiste und hat ja überhaupt nichts mehr mit Tierliebe zu tun ! Wie kann man denn zulassen,daß das kleine Wesen bei Leuten abgegeben wird,die keine Hunde mögen und obendrein im Badezimmer eingesperrt wird ??!!! Ich fasse es nicht ! Anja meinte :
    [quote]Ich würd sie einfach erpressen so nach dem Motto die Eltern wollen einen eigenen Hund und wenn nicht diesen dann einen anderen (am besten schon Welpenfoto vom Züchter zeigen) denn immer für drei Wochen ohen und dann erst wieder aufpäppeln das wollen sie eben nicht mehr.[/quote]
    Ich glaube,das geht nach hinten los und der Hund landet eher im TH als das die Besitzerin(im wahrsten Sinne des Wortes) nachgibt !!

    #49533
    Anonym
    Inaktiv

    Ach das ist ja blöde… Ich weiss ja nicht wie sie drauf ist aber könntest du ihr den Hund nicht einfach abkaufen? Das alles im Ruhigen klären, nach dem Motto es wäre ja auch nicht gt für den Hund herumgereicht zu werden, bei deinen Eltern ist öfter jemand da und es wird sich um sie gekümmert. Einfach auf das Wohlbefinden des Hunde anspielen.

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