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  • #14247
    Anonym
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    👿
    ich habe mal eine frage an euch mein jojo im besten pfegelalter über 1 jahr alt.er hat eine macke egal welchen hund er an der leine sieht muss angebellt werden und er spielt dann auch verückt .auch mit mehren nein ,und kurz gehalten wird .abgelenkt wird er mit seinen lieblingsball damit er sich nicht reinsteigert
    obwohl er ohne leine mit den hunden spielt und tobt.
    uns wurde gesagt das ist eine macke der bordercollies sie kennt es von vilelen hundhalter habe mal unsere ta gefragt weil sie ihn ja gut kennt.
    so ist er lieb und verschmusst und hört auf kommados
    weiss einer rat

    anja und jojo

    #56164
    Anonym
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    hallo ihr zwei… ich freue mich sehr wenn ihr antwort bekommt..
    die cora die hünding von meinem freund( berner sennen stafford boxer schäferhund rotti mix) ist genauso, sie zeith an der leine und bellt vom feinsten inklusive zähnefletzschen etc.. ohne leine ist alles kein problem und acuh wenn sie den hund schon kennt is alles ok…
    mir selber ist es echt unangenehm weil das einfach ne fiese geschichte ist…und weil ich nicht mit ihr groß eworden bin kann ich sie einfach auch wenger ut einschätzen

    #56266
    Anonym
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    Klingt für mich sehr danach, als würde der Hund seinem Besitzer die Chefrolle nicht so ganz zutrauen. Unangeleint kann er die Situation checken gehen und sie so klären, denn Herrchen bzw. Frauchen kümmert sich ja nicht drum. Angeleint ist es dann etwas schwieriger und so wird ordentlich gezetert, um den Standpunkt klar zu machen. Ist nur meine bescheidene Vermutung und glaub mir, das ist leider kein seltenes Phänomen. Was würde Kaykoo jetzt wahrscheinlich empfehlen: Obedience, Obedience und nochmal Obedience 😉
    Der Hund braucht ne klare und konsequente Führung. Er muss das Gefühl bekommen, dass er bei euch sicher ist und sich nicht um das Klären irgendwelcher Reviergeschichten kümmern zu müssen.

    #56282
    Anonym
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    hm, eigentlich würde es ja sinn machen.aber wenn sie ohne leine läuft hört sie echt gt und sie sieht zwar den andern hund aber macht nix und hört dann auch das sie mal nich hingehn sehn und so. also is ja dann nich so das sie lospest und das unter sich klarmacht.
    hmz…

    #56365
    Anonym
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    Das muss auch nicht sein, denn ohne Leine hat sie generell eine Fluchtmöglichkeit oder aber kann zur Not die Situation dann doch noch klären, wenn es was zu klären gibt. Ohne Leine steht sie auch nicht unter dem Druck, ihren Menschen beschützen zu müssen und kann sich freier bewegen. Ergibt in meinen Augen schon sehr viel Sinn. Aber das ist nur mein Erklärungsansatz, der sich für mich aus der dargestellten Situation ergibt.

    #56443
    Anonym
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    Ja, das kenne ich auch. Bei Patscho ist das ähnlich. Ohne Leine ist er der friedlichste Hund der Welt, der immer deeskaliert anstatt Aggro zu werden, wenn er aber an der Leine ist und ihn ein anderer anknurrt, dann geht der richtig ab. Ich glaub, die werfen sich dann irgendwelche Beleidigungen gegenseitig an den Kopf 😉
    Wobei Patscho das tatsächlich nur macht, wenn der andere Hund angefangen hat zu kläffen, zu knurren und an seiner Leine zu zerren.

    Mir hat mal ein hundeerfahrener Mensch erzählt, dass viele Hunde sich an der Leine stärker fühlen, als ohne. Sie merken an dem Zug die ganze Zeit, dass Herrchen/Frauchen da ist, “und dann kann mir ja nichts passieren”.

    Wie man das abstellen kann, weiß ich nicht, aber ehrlich gesagt muss ich das bei Patscho auch nicht. Der beruhigt sich auch immer wieder sehr schnell, wenn ich ihn weiter gezerrt habe, und das geht bei ihm ja zum Glück recht leicht.

    #56484
    Anonym
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    Sicherlich spielt das “an der Leine sein” eine Rolle. Der Hund hat Verbindung zum Rudelchef und fühlt sich gleich doppelt stark. Wenn man den Hund dann noch laut anspricht oder schimpft kommt das einer Anfeuerung gleich.
    Ich hatte auch so eine Terrorbiene. Egal ob Rüde oder Hündin, was nicht persönlich bekannt war, wurde niedergemacht. Sie hat sich aufgeführt, als wolle sie den anderen fressen. Egal was ich gemacht habe, es hat nichts gefruchtet.
    Dann habe ich sie irgendwann absitzen lassen. Natürlich hat das nicht von heut auf morgen funktioniert. Aber sie mußte konsequent “sitz” machen, wenn uns ein anderer Hund entgegen kam. Ihr fiel das sehr schwer, aber ich habe immer nur das Kommando wiederholt, wenn sie aufstehen und zicken wollte. Mittlerweile weiß sie, das sie gelobt wird, wenn sie ruhig sitzen bleibt. Das klappt prima. Auch muß ich sie nicht mehr bei jedem Hund absitzen lassen. Wir schaffen es manchmal schon, ohne Theater an anderen Hunden vorbei zu gehen. Hinterher lobe ich dann überschwenglich. Ich denk wir sind auf einem guten Weg.
    Vielleicht muß jeder seinen Weg finden, jeder Hund ist ja auch anders, aber wir fahren gut damit.

    Gruß
    Britta mit Lola & Merlin

    #56491
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Merlin vom 26.03.2010 23:00[/quote_head]Sicherlich spielt das “an der Leine sein” eine Rolle. Der Hund hat Verbindung zum Rudelchef und fühlt sich gleich doppelt stark. Wenn man den Hund dann noch laut anspricht oder schimpft kommt das einer Anfeuerung gleich. [/quote]

    Oder der Hund hat kein Vertrauen in die Führungsqualitäten seines Menschen und sieht sich angeleint in der Verantwortung, diesen zu beschützen, denn abhauen (was er sicher am liebsten tun würde) kann er so ja leider nicht. Das Anbrüllen seitens seines Menschen ist hierbei dann in seinen Augen auch keine Anfeuerung sondern eher die Bestätigung dafür, dass der andere Hund tatsächlich gefährlich sein muss, wenn Herrchen so verzweifelt versucht ihn mit Stimmgewalt zu vertreiben. Noch ein Grund mehr präventiv aggresiv zu reagieren 😉

    Indem du Merlin jedesmal hast absitzen lassen, hast du instinktiv dennoch richtig gehandelt, denn du hast in dem Moment tatsächlich die Führungsrolle übernommen, ihm gezeigt, dass du fähig bist, die Situation ohne sein Einwirken zu klären und er nichts zu befürchten hat. Richtige Reaktion, die aber sicher auch nicht bei jedem Hund gleichermaßen Erfolge erzielt.

    #56500
    Anonym
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    @ Pogo:
    Darum schrieb ich ja, das jeder seinen Weg finden muss, weil jeder Hund anders ist.
    Solche Dinge kann man nicht verallgemeinern und bei jedem Hund anwenden.
    Für mich kann ich auch sagen, das sich meine Terrorbiene stärker an der Leine fühlt und keineswegs die Flucht ohne Leine ergreifen würde.
    Aber auch da ist sicher jeder Hund anders.

    Übrigens, meine Terrorbiene ist Lola, nicht Merlin.
    Merlin sieht in jedem Hund einfach nur einen Spielkamerad.

    Gruß
    Britta mit Lola & Merlin

    #58892
    Anonym
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    so ihr lieben bin wieder da lange zeit.
    umzugs,stress
    na mit jojo ist es schon besser geworden an der leine er hat jetzt halti und leine ist besser für ihn sagt tranier da er sehr unsicher ist an der leine er versucht angst zu überspielen.
    kommt auch wegen seinen unfall wo er angefahren ist seit dehn wir es so machen ist er ruhiger geworden ,ab und zu versucht er schon sein willen zu bekommen ,
    frauchen sagt dann neinn oder er bekommt sein ball zutragen
    anja und jojo

    #59099
    Anonym
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    Salü.

    [B]Jonny – an der leine er hat jetzt halti[/B]

    Der arme Hund!

    Ein Halti ist ein Trainingsgerät und absolut ungeeignet um damit normal an der Leine seien Spaziergänge zu machen.

    #60225

    @kaykoo….was empfiehlst du in diesem fall?

    lg enzo und elza

    #60237
    Anonym
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    Salü Enzo.

    Recht einfach – Pogos Post lesen, verstehen und umsetzten.

    Ist ja nicht so das ich das Problem nicht kennen würde. Mein Rüde ist 2 Jahre und wachig wie ne Horde DDR Grenzer.

    Das ist zum Teil eine Hormongeschichte, die zum anderen Teil mit dem Alter zu tun hat und auch mit der Erziehung, dem Wesen, und dem Vertrauen sowie Selbstbewusstsein des Hundes zu tun hat.

    Wie Pogo schon sagte muss der Hund dir vertrauen können das DU immer Herr derLage bist und es unnötig ist das er Schutzaufgaben für dich übernimmt.

    Dazu kommt das der Halter die nötige Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen muss und sich strikt verkneift auf das Gehabe seines Hundes einzugehen.

    Also – ist dein Hund laut, bist Du am besten leise. Ignorierst sein Gehabe und gehst einfach stramm weiter.

    Hektik ist ein schlechter Berater.
    Es ist verständlich das Menschen hektisch werden wenn ihre Hunde *ausdrehen* – aber – das steigert die Hunde eher als das es sie beruhigt.

    Wie Pogo auch schon erwähnte, sind Ausweichhandlungen wie Sitz/Platz ebenfalls angebracht um dem Hund zu zeigen – ich mache die Regeln, ich bestimmt wie WIR uns in gewissen Situationen verhalten.

    Und – ganz wichtig – erwartet nicht zuuuuu viiielll von den Hunden.

    Von einem Leinenpöbler zum ruhigen Hund ist es ein langer Weg.
    Ungedult ist da der Bruder der Hektik.

    Noch was – hab ich vor wenigen Tagen gerade im Gespräch mit einer schweizer Hundeführerin durchgekaut.
    Sie sagte mir *Probleme mit dem dem Hund bestehen in vielen Fällen genau sooo lange, wie der Mensch das Verhalten als Problem sieht. Ignoriert der Mensch das Problem, also bewertet er das Verhalten nicht mehr als Problem, entzieht er dem Hund damit die (negative) Aufmerksamkeit für das Verhalten und der Hund beginnt rasch das Verhalten einzustellen.*

    Das ist ansich ja nichts neues, aber in dem Zusammenhang Rumgebelle/pöbeln, versinnbildlicht ihre Sichtweise recht gut wo das eigentliche Problem liegt – in der Sichtweise des Menschen und seinen unterbewussten Reaktionen auf das vermeintliche Problem des Hundes 😉

    #60726

    hallo kaykoo,

    vielen dank für deinen beitrag. der ist echt sehr hilfreich. meine elza (kommt aus griechenland und lag dort an der kette), hat nämlich leider auch diesen makel, jeden hund anzubellen. ich werde mir die tipps zu herzen nehmen und diese umsetzen.

    lg
    kathrin

    #63234
    Anonym
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    Da die letzte Anwort von Euch schon länger zurückliegt, hoffe ich doch, dass es noch jemand liest!

    ALso, wir haben das Problem mit Benny erst seit seiner Kastration letzten Herbst. Davor war er zu JEDEM Hund völligst lieb. Mittlerweile kann er nichtkastrierte Rüden auf den Tot nicht ausstehen. Da geht er auch richtig in die Vollen, mit Zähnefletschen etc. Das Problem bei uns ist, wir haben in unserer Nachbarschaft insg. 3 Rüden die IMMER ohne Leine laufen und wenn die uns schon von weitem sehen angeschossen kommen und ca. 1 Meter vor Benny stehn bleiben. Der dreht dann natürlich super auf. Der Rat mit dem Absitzen bringt doch in dieser Situation nicht viel, in einfach losmachen getrau ich mich gar nicht, also bleibt mir nur, das ich ihn einfach weiterzieh und hoffe, das die Besitzer ihre Ärsche mal in Bewegung bringen um ihre Hunde (die ja absolut nix machen!!! und meiner ja der Giftige ist!) anzuleinen, da Gehorsam für diese 3 Rüden ein absolutes Fremdwort ist.
    Wie setzt ihr durch, das euer Hund auch wirklich sitzen bleibt? Hintern runterdrücken?
    Achso, viell. sollte ich noch anmerken: ich bin immer mit Kinderwagen unterwegs, bei meinem Mann zickt er nicht so rum! Beschützerinstinkt?? ?( oder viell. erkennt er mich als “Chefin” nicht an?

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