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  • #15238
    Anonym
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    hallo,
    ich würde mir gerne einen jack russel anschaffen der schweizer senner ist mir doch zu groß.die nötige erfahrung habe ich und die zeit auch ich möchte aber einen genossen der für jeden spaß zu haben ist!und noch was macht er kern die wohnung zum spielplatz???
    LG melissa

    #25195
    Anonym
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    Also jeder Hund tobt auch gern in der Wohnung… wenn er denn darf.Ist alles eine Frage der Duldung! Aber wir , der Babybär Duke u.ich, dürfen in der Wohnung nicht toben…gibt sonst zu viel “Bruch” 😀

    Wenn der /die Hund(e) draußen gut ausgelastet werden ist in der Wohnung meist Ruhe ( Ausnahmen bestätigen die Regel =) )

    Pfotengruß von Jonny Littleboy ( der auch gern inne Bude tobt)

    #25201
    Anonym
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    ja süß sind die jackies schon.und wenn du einen beagle besitzt hast du sicher erfahrung und gute nerven.ich habe damals auch nach einem zweiten hund für luna gesucht.eine bekannte hat immer hunde vom tierschutz in pflege bis sie ein neues zu hause finden.da gab es eine kleine süße jackie dame. sie war noch nicht mal 8 wochen alt, weil die mutter überfahren wurde war sie schon da.da sie ja noch nicht so weit laufen konnte, nahm ich sie mit heim, damit die anderen den spaziergang länger machen konnten.natürlich wollte ich mal sehen ob sie zu uns passen könnte.mir war natürlich klar, das ein jack russel eine herausforderung ist.aber was ich in den etwa vier stunden erlebte, hätte ich nie für möglich gehalten.ein beagle ist stur.manchmal verdammt stur.aber die kleine war richtig dreist.jeder hatte ein kauding.luna ist sehr futterneidisch.die kleine wollte unbedingt lunas.kam näher und näher.luna schon knurrend mit gefletschten zähnen wo jeder welpe den rückwärtsgang einlegen würde.aber die kleine fing an luna auzubellen.später wollte sie an dem schaffell vor meinem bett rumkauen.mir ist völlig klar das das welpen nun mal machen.ich verbot es in unmissverständlichem ton und setzte sie weg.natürlich machte sie weiter.nach einigen vielen malen der verbote, die noch deutlicher wurden fing sie an mich anzuknurren und nach mir zu schnappen.allerdings hatte ich nicht den eindruck das sie es als spiel sieht.sie wusste was sie wollte und war bereit das durchzusetzen.ich war heilfroh als sie endlich wieder weg war.mit luna hätte das eh nicht auf dauer geklappt.stur ist nicht gleich stur.beagle sind stur aber die wenigsten wollen unbedingt der chef sein.wenn ich denke das die kleine maus eigentlich noch bei der mutter sein müsste und schon so drauf ist, will ich nicht wissen was ihr noch alles einfällt wenn sie erwachsen wird.wer sich das zutraut so einen hund zu erziehen, hut ab.für mich wäre es definitiv nichts.ich will nicht ständig die rangfolge klären und behaupten müssen.

    #25682
    Anonym
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    Hallo Randy,

    hier findest Du den [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/hunde-wissen/hunderassen/jack-russell-terrier.html]Jack-Russell-Terrier[/URL] im Hunderassen-Portrait.

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter?

    Viel Spaß beim Lesen und alles Gute,
    Gina und Aussie Ruby

    #35550
    Anonym
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    😀 Auch wenn ich die Kerlchen lustig finde, ich bin immer noch froh, dass Tobi und nicht ein JackRussel bei mir ist. Dem wäre ich nicht gewachsen gewesen. Und schließlich ist aus dem ursprünglich geplanten “Herrchen”-Hund ein “Frauchen”-Hund geworden.
    Nebenbei – leider hab ich schon zuuuu viele BallJunkie-Jackies kennen gelernt :(. Irgendwie auch einfach kein Hund um mit ihm mitten in der Stadt zu wohnen.

    #35554
    Anonym
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    Hi Tobi,

    ja, meine ist leider auch ein Junkie 🙁 War sie schon, als sie zu mir kam, und es ist einfach sooooooo schwer, das wieder raus zu bekommen. Das erste Jahr bestanden unsere Spaziergänge daraus, dass sie ununterbrochen völlig fiebrig nach Stöcken gesucht hat, die sie mir nonstop auf die Füße knallte. Und ich [I]meine [/I]ununterbrochen. Da konnte der Wald noch so schön sein und interessant riechen – für etwas anderes war sie überhaupt nicht aufnahmefähig. Und wirklich ansprechbar war sie auch nicht 🙁

    Wir haben versucht, das Ganze auf Dummy-Arbeit umzulenken. Apportiert wird nur das Dummy, nichts anderes. Und das auch nur, wenn man schön wartet, bis man losgeschickt wird.
    Aber das war echt ein Akt, bis es soweit war…und wirklich zuverlässig klappt es bis heute nicht. Aber immerhin ist sie mittlerweile auch in der Lage, einfach mal zu schnüffeln, die Sonne zu geniessen oder mit den anderen Hunden zu toben, wenn wir unterwegs sind. Jippieh 🙂

    LG
    Julia

    #35563
    Anonym
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    Das ist ja halt dann immer so schade, dass sich ein BallJunkie für nichts anderes interessiert. Die Situation hatte ich mit Tobi dann auch vor garnicht so langer Zeit gehabt… Das Frauchen vom JackRussel (aus dem Tierheim) hatte sich gefreut, dass da Tobi zum spielen mal war. Aber der JackRussel hat sich nur für den Ball interessiert. Tobi ist dann zwar nebenher mitgelaufen. Ihn hat interessiert das der JackRussel läuft :D. Aber es gab keine Interaktion wirklich zwischen den beiden.
    Naja, ich hab auch schon erlebt wie ein Mops zum BallJunkie geworden ist und wie ein Collie in der Wohnung penetrant ständig alle anwesenden Menschen reih um aufgefordert, doch endlich ihm etwas zu werfen.
    Ich denke, dass zu oft ein Ball genutzt wird, um den Hund zu bewegen.

    #37498
    Anonym
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    Hey,
    ich habe drei von der Sorte und die drei sind alle so unterschiedlich. Nur einen guten Tipp, BALL weg und andere Spiele z.B Fährte legen, verstecken spielen mit gehorsamsübungen.Der ball fördert nur den Jagdtrieb.Wenn Ballspiele ,dann teile ich das ein. Es liegt bei mir auch kein Ball rum. Es sind absolute Hunde die Kopfarbeit leisten wollen. Bei meinen fuktioniert dass echt toll. Ich bin so froh daß ich die drei übrigens alle vom Züchter KFT habe.
    Gruß Ilona mit Aladin, Merle, Hannibal

    #37499
    Anonym
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    Genau so hat Frauchen uns erzogen.
    Gruß
    Merle und Aladin =)Leider erscheint unser Bild nicht.

    #64691
    Anonym
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    Ich bin selber seit 5 Jahren erfolgreiche Jacky halterin und kann nur jedes einzelne Wort von Julia bestätigen!!!!

    Jackys sind absolut nix für Jedermann.

    Das Verhalten des Welpen war absolut typisch und völlig normal für Jackys.
    Kenn ich alles, hier muss man eben die Rasse kennen, den Hund in seiner Persönlichkeit kennenlernen und entsprechend darauf reagieren.

    Meine Hündin ist eine inzwischen Top-erzogen von mir (ohne Hundeschule)
    und hört aufs Wort.

    Das heisst aber nicht, dass sie einfach zu führen ist.
    Gerade beim Treffen anderer Hunde muss ich immer wachsam sein, denn Jackys sind anders, wenn ihnen was nicht passt, gehen sie sofort in den Angriff über und es ist ihnen tatsächlich total egal, ob es ein Rotti oder eine Yorksihre ist.

    Jackis sind todesmutig, intelligent, sehr selbsständig, sehr selbstbewusst und lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen.

    Dabei beschützen sie ihre Familie bis in den Tod und sind excellente Bewacher.

    Man muss wissen auf was man sich einlässt wenn man sich einen Jackie holt.
    Sonst hat man ruckzuck einen Tyrann zu Hause, der die ganze Familie tyrannisiert.

    LG

    Petra, Luzie und Olli

    #64694
    Anonym
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    Hallo Olli
    Könntest du vtl beschreiben,wie du die eigenschaften unter kontrolle bringst bzw gebracht haast?
    Sissy hat genau die eigenschaften die du geschrieben hast,sehr ausgeprägt sogar.der ta meinte das bei ihr terrier drin ist…

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