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  • #14206
    Anonym
    Inaktiv

    Also mein Problem ist das meine 11 Wochen alte Hündin, in unserem Garten perfekt hört und auch kommt wenn ich sie rufe, auch wenn ich das Geschirr anlege ist alles Noch in Ordnung aber wen ich die Leine anlege ist alles zu Spät! sie bewegt sich nicht mehr und setzt sich hin!

    Íhre Geschäfte erledigt sie nur im Garten, glücklicherweise nicht im Haus aber mir wäre es lieber wenn sie es beim “Gassi” gehen erledigt!

    Heute habe ich sie ein Stück getragen und dann ging es auch kurzzeitig “zumindest lief sie” aber dann kam ein Auto und sie fing an zu zittern wie verrückt und hat sich keinen Milimeter mehr bewegt!
    Ich habe es schon mit Spielzeug und Leckerlis versucht aber es nützt alles nichts…
    Was kann ich tun damit sie sich an die Leine gewöhnt?b

    #28775
    Anonym
    Inaktiv

    Resi hat Recht, einfach loslaufen und die kleine hinterher ziehen. Sie wird schon anfangen zu laufen, ganz sicher.
    Was die Welpenspielstunde angeht… Naja nichts spricht gegen ein Welpentraining aber so eine Spielstunde, bei der lauter fremde Welpen aufeinander losgelassen werden, macht mehr kaputt als was es nützt. Davon würde ich Abstand nehmen.

    #28790
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Ihr Beiden.

    Ich halte jede wette – Lilly ist dein erster Hund – oder 😉

    Vorweg – Dein Hund ist vor allem noch ein sehr kleines Baby. Zwar soll dein Hund immer von Dir lernen, bis zur 22 Woche legst Du aber vor allem die Grundsteine was zukünftiges Angstverhalten, Vorlieben, Abneigungen, usw. angeht. Ihr seit halt mitten in der Prägungs- und Sozialisierungsphase.

    [B] aber dann kam ein Auto und sie fing an zu zittern wie verrückt und hat sich keinen Milimeter mehr bewegt!
    Ich habe es schon mit Spielzeug und Leckerlis versucht aber es nützt alles nichts…[/B]
    Tue dir selbst den Gefallen, Lilly nicht für Angstverhalten (zittern weil das laute Auto kam) zu bestätigen/belohnen.
    Solches Verhalten MUSST Du bei Welpen ignorieren – das ist sau wichtig – dein Hund lernt gerade wovor er Angst haben muss und welche Dinge niemals Gefahr bedeuten.

    Wie Pogo schon sehr richtig sagte – einfach mit Lilly an der Leine gehen, sie wird rasch merken das die Leine keine Gefahr ist, und das sie am besten voran kommt wenn sie sich ähnlich verhält wie du es tust.

    Das *sich ähnlich verhalten wie Du es tust* macht ein Welpe in Lillys Alter ganz von selbst. Wenn Du unsicher und unruhig bist – wird der junge Welpe ebenfalls auf Unsicherheit und Unruhe *gepolt*.
    Von daher – leb Lilly vor was Du von ihr erwartest. Beim nächsten lauten Auto gehst Du einfach weiter udn ignorierst klein Lilly. Das bedeutet – Du schaust sie nicht an wenn sie Angst zeigt, Du versuchst nicht sie abzulenken und auf keinen Fall wirst Du versuchen sie zu *trösten* – du gehst einfach weiter, auch wenn Lilly noch sitzt. Sie lernt das es angenehmer ist selbst mit zu gehen, als über den Boden geschliffen zu werden.

    Ansonsten – nicht vergessen – leb ihr vor was Du von ihr willst 🙂

    #30722
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Lilly und Besitzerin!

    Ich hab ja jetzt auch endlich wieder ein Baby Zuhause. sie ist jetzt fast 13 Wochen alt. Leine laufen haben wir auch schon gemacht. Klappt eigentlich ganz gut. Das einzige Problem was war ist, dass sie ab und an in die Leine gebissen hat, aber das hab ich von Anfang an unterbunden und seitdem läuft es sehr gut.

    Genau wie Resi schon beschrieben hat, finde ich es auch sehr merkwürdig, dass deine Hündin so ängstlich und unsicher ist. Mich würde auch sehr intressieren, was sie beim Züchter schon alles gelernt hat. Ich denke, dass die Dinge die Welpen beim Züchter kennenlernen ebenfalls sehr sehr wichtig für ihr späteres Leben ist.

    Jeder Züchter macht das natürlich anders, aber bei uns ist es so, dass Mayla wirklich schon fast alles kennengelernt hat. Von Auto fahren bis lauten Traktoren, Pferden, Katzen, Schweine und schwimmen gehen. Das einzige, dass sie noch nicht kennt, ist die Innenstadt, aber das wird sie bald in der Welpengruppe lernen. Sie ist vor allen Dingen nicht nur unter ihren Geschwistern und ihrer Mutter aufgewachsen, sondern auch unter anderen, erwachsenen Hunden die mit im Haushalt wohnen und das war und ist wirklich viel Wert wie ich entdeckt habe. Meine Mayla hat wirklich vor nichts Angst und geht immer mutig hin um es zu untersuchen, natürlich immer noch mit einer natürlichen Vorsicht. Aber sie ist sehr selbstbewusst und sich ihrer Sache immer sehr sicher, weil sie halt schon sehr viel kennengelernt hat und es für nicht gefährlich empfunden hat.

    Das tollste war aber als ich zum ersten Mal zu einer Spielstunden in die Hundeschule gegangen bin. Klar, für die Kleine war es erst eine Reizüberflutung, aber es hat keine 5 Minuten gedauert, da ist sie hinter allen hergerannt, wollte spielen und bei allem dabei sein. Ich war begeistert, doch noch begeisterte war ich als meine befreundete Hundetrainerin meinte: “Wow, die ist ja totaaal toll!” Ich meinte: “Höä? Du stehst doch gar nicht so auf Welpen?” Und sie: “Ja, aber die ist toll. Die ist so mutig, selbstsicher und unwelpenhaft, so bodenständig und erwachsen.” Und sie hat schon viele Welpen im Unterricht gehabt, hihi^^. Da war ich richtig stolz.

    Was ich damit sagen will ist, dass es wirklich unglaublich wichtig ist, was der Welpe beim Züchter viel kennenlernt. Da ich bei der Pflege mitgeholfen habe, hab ich viel darüber mitgekriegt, was alles mit den Welpen unternommen wurde. Meine Züchterin hat sogar richtige Pläne bei jedem Wurf, was sie mit den Kleinen machen will, wenn sie alt genug sind. Ich denke, dass es auch viel ausmacht, wenn die Welpen nicht nur unter sich und ihren Geschwistern aufwachsen, sondern auch viel mit erwachsenen Hunden zu tun haben.

    Also liebe Lilly, vielleicht könnt ihr mal berichten, was die Kleine schon alles gelernt hat bei ihrem Züchter. Ansonsten kann ich den Vorrednern auch nur beipflichten. Geh einfach los. Sie wird erkennen, dass es auch Spaß machen kann nach draussen zu gehen. Verbinde die Gassigänge vielleicht auch mal mit etwas Postiven. Verabrede dich mit anderen Hundehaltern zum spielen oder häng im nächsten Busch ein paar Würstchen hinein, die du dann mit ihr zusammen beim Gassi gehen entdeckst. Vielleicht verbindet sie dann das draussen laufen gehen mit etwas Postiven, Aufregendem und Tollem.

    Viel Erfolg und liebe Grüße!
    Murphy, Mayla und Co.!

    #30764
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    zum Leine laufen..hat sie es den schon mal gelernt? oder leine dran und los? Es ist ja nix natürliches für Hunde eine Leine zu tragen!!! (wenns sies nicht gelernt haben) Hast dus mal mit Futter probiert? für jeden Schritt gibs nen Leckerlie so hab ich jetzt erst im Tierheim einem 9Wochen alten Welpen in nur 5 minuten Fuß beigebracht, in diesem Alter lernen sie ja noch schneller als sonst! natürlich nicht für jeden Schritt EIN Leckerlie gegeben sondern sobald es klappt bei 2 Schritten dann nach 3 un so weiter!

    Aufkeinen Fall hinterherziehen..das muss doch im Herzen weh tun das kleine Baby die Straße entlang zu zerren! Zeig ihm das Gassi ne Tolle Sache ist und dann wird das Problem ganz schnell behoben sein!

    Wünsche viel Erfolg beim Training!

    #30787
    Anonym
    Inaktiv

    hey,
    bei meinem funktiunierte es mit dem klicker oder leckerlies.wenn es gar nicht ging zog ich ihn ein bisschen hinter mir her nach c.a. 1woche klappte es einfand frei!ich wollte ihn nicht zwingen sondern es ihm spielerisch erlernen.versuch es mal es macht dem hund super spass und dir bestimmt auch!
    LG melissa

    #33527
    Anonym
    Inaktiv

    Aloha,

    Welpengruppen finde ich eine *sehr* sinnvolle Maßnahme, wenn, ja wenn sie denn gut geführt werden. Keine Welpengruppe ist besser als eine schlechte, aber eine gute ist immer noch am Besten 😉

    [URL= http://www.stadthunde.com/magazin/erziehung/welpen-special/welpengruppen.html%5DHier [/URL]findet Ihr ein paar Tipps, wie man eine gute Welpengruppe von einer schlechten unterscheiden kann:

    In einer [U]guten [/U]Welpengruppe wird nicht nur das Vertrauensverhältnis zum Halter gestärkt, sondern der Welpe auch unter fachgerechter Anleitung an alle möglichen Umweltreize gewöhnt und lernt die Grundregeln der Welpenschule – wie eben an der Leine zu gehen oder auch auf Rückruf zu hören 🙂 Die meisten Hundeschulen bieten dann auch Junghundegruppen als Fortsetzung an. Kann ich jedem frischgebackenen Hundehalter nur empfehlen.

    LG
    Julia & Lupold

    #33531
    Anonym
    Inaktiv

    Nicht zu verwechseln mit Welpenspielen, die so gar nicht sinnvoll sind, denn da werden die kleinen Racker einfach sich selbst überlassen und das ist eher kontraproduktiv. Ansonsten hat Lupold natürlich Recht.

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