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  • #15932
    Anonym
    Inaktiv

    frage 1.
    wozu bezahlen wir hundesteuer ? ??den kot machen wir (zumindest verantwortungsbewußte hundehalter ) selbst weg !!! gut- es gibt sicher leute welche das nicht machen…die könnten ja mit und werden ja auch mit ordnungsgeldern bestraft und das ist auch gut so. allerdings hab ich noch keinen gesehen vom land/stadt oder dorf..wie auch immer der auf der den kot beseitigt…da gibt es denk ich mal keine “arbeitskräfte” für die unsere steuern in ihrem geldbeutel für diese arbeit bekommen. …kann sein, das ich da falsch liege..ich weiß es nicht anders.
    2. wieso sind diese steuern sooo unterschiedlich ? allein in den bundesländern selbst sind unzählige steuerunterschiede zu finden…warum eigentlich ???
    meine arge vermutung ist ja das die gemeinden,städte sich nur an tierbesitzer gesund stoßen wollen, denn jeder der sein tier liebt verzichtet immer im grunde genommen auf irgend was- aber auch gern denk ich mal, denn unsere hunde sind unsere besten freunde und begleiter !!!
    so, ich hab da mal einen link für euch, da könnt ihr euch mal anschauen wer, was ,wo an hundesteuer zahlen muß…

    http://www.tiervermittlung.de/hundesteuer.shtml

    und wieder die frage…wieso diese unterschiede???
    schade das hier keine politiker darauf antworten können/wollen….würden eh mit eigenartigen spüchen kommen. und noch ein bsp. für sachsen anhalt

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    1.steht für ersthund, dann zweithund,weitere hunde und zuletzt die bösen rasselisten.

    wozu bezahlen wir diese steuern???
    das ist mal was zum nachdenken…und ein neues thema hier und ich freu mich schon auf die verschiedensten antworten…oder ich bekomm sogar ein wenig zuspruch von euch…was allerdings an der sache insgesamt nichts ändert und auch nicht ändern wird wenn man nicht was unternimmt.
    sorry, falls sich tippfehler eingestellt haben..aber ich bin etwas …naja…lg an alle hier von biggi und atti

    #21823
    Anonym
    Inaktiv

    ?(, so weit wie es mir bekannt ist, sind die steuern nur aus einem grund entstanden…..die gutbetuchten leute früher, wollten verhindern, dass das arme gemeine volk auch solche hunde besitzen kann. es war früher eine art luxus-steuer gewesen um genau dieses zu verhindern. das einzige was erreicht wurde, das gemeine volk züchtete heimlich und so entstanden die vielen unterschiedlichen rassen(vermutung). die steuern sind im grundgesetz verankert und es müsste dieses geändert werden und dies ist kaum möglich, denn kein staat lässt sich eine sichere einnahme quelle entreisen. warum diese unterschiede sind, kann ich mir auch nicht erklären, liegt vielei an der einwohnerzahl und den durchschnittlichen einkommen oder “reichtum” der einzelnen komunen aber bin für jeden verbesserungs vorschlag zu haben oder der abschaffung, denn ich räume eben auch alles weg, was meine fellträger hinterlassen.
    lg

    #21825
    Anonym
    Inaktiv

    Die Hundesteuer ist, wie viele andere Steuern (z. B. die Tabaksteuer, Mineralölsteuer und dergleichen), eine LUXUSsteuer und das bedeutet, dass die daraus resultierenden Gelder nicht bezogen auf die Luxus”güter” verwendet werden muss. Demzufolge fließt die Hundesteuer leider auch in einen öffentlichen Topf und kommt weder Hunden noch deren Besitzern in irgendeiner Weise zu Gute. Warum Hunde als Luxus angesehen werden, ist mir allerdings nicht so ganz klar, denn dann müsste es ja auch eine Katzensteuer geben und überhaupt auf alle möglichen Haustiere.

    Wie die Unterschiede in der Höhe zustande kommen, kann ich nur vermuten. Auf dem Land ist sie ja fast flächendeckend wesentlich niedriger als in der Stadt. Ich denke nicht, dass es was mit der Einwohnerzahl zu tun hat sondern eher damit, dass auf dem Land Hunde zumeist noch im ursprünglichen Sinne gehalten werden nämlich zum Hof bewachen und als Arbeitstiere. Sie werden also tatsächlich zweckgebunden gebraucht. In der Stadt hingegen sind Hunde eher Begleithunde und werden zum Schmusen und zur allgemeinen Freude gehalten, ohne einen speziellen Zweck zu erfüllen. Da schlagen die Stadtväter natürlich gern mal etwas mehr zu, denn wer sich einen Hund nur aus Spaß an der Freude hält, der wird ja wohl noch nen paar Cent für ihn aufbringen können. So ist sicher die Logik dahinter. Die Unterschiede der Höhe in den verschiedenen größeren Städten ist dann sicher nur reine Willkür. Jeder so, wie er es braucht. Die eine Stadt braucht halt etwas mehr Einnahmen, die andere weniger. Dass sogenannte Listenhunde in manchen Städten und Gemeinden extrem hoch besteuert werden ist sicher auch dem Versuch geschuldet, ein gewisses Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Etliche potentielle “Kampf”hundehalter sollen dadurch davon abgeschreckt werden, sich solch ein Tier zuzulegen. Ich glaube aber kaum, dass diese Politik tatsächlich irgendwelche Wirkungen zeigt bei so vielen “Boxermischlingen” die seither wie Pilze aus dem Boden sprießen. Mehr Schein als Sein das Ganze und aufregen könnt ich mich darüber auch (also nicht über die findigen Hundehalter, sondern über die Behördenwillkür bei den Hundegesetzen).

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