• Dieses Thema hat 87 Antworten und 20 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 11 Jahre von Anonym.
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  • #14242
    Anonym
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    Ich weiß nicht, ob der Thread hier richtig positioniert ist, aber ich versuchs mal…
    Ich weiß auch nicht, ob in dieser Community (außer bei den Wiener Zweibeinern) bekannt ist, dass demnächst in Wien ein verpflichtender Hundeführschein für so genannte Kampfhunde (Sokas) eingeführt werden soll. So einen Schein gibt es für alle Rassen auf freiwilliger Basis auch bisher schon. Er besteht aus einem Multiple-Choice-Test über Hundewissen und einem Praxistest, der überprüft, ob man mit dem Hund alltagstauglich unterwegs sein kann.
    Den Schein werden alle Menschen machen müssen, die mit einem Soka unterwegs sind. (Wie das mit Tierheimen, Hundesittern und professionellen Gassigehern funktionieren soll, ist eine andere Frage.)
    Über diese Frage (und andere Fragen) hat es in Wien sogar eine Volksbefragung gegeben. Herausgekommen ist (wen wunderts??), ein überwältigendes JA für diesen Schwachsinn.
    Es ist noch nicht eindeutig festgelegt, welche Hunderassen und Mischlinge unter diese Bestimmung fallen sollen, aber womöglich kommt auch mein Blacky (Schäferhund oder -mischling)
    zum Handkuss.

    LG Blackys Herrli

    #54290
    Anonym
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    #54295
    Anonym
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    Ganz deiner Meinung Babybär. Der Hundeführerschein ist sicher auch bei einigen Klein- und Kleinsthundehaltern mehr als angebracht. Dieses rassespezifische Selektieren find ich absolut daneben.

    #54298
    Anonym
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    Salü.

    Na wo ich heute doch eh schon wieder dabei bin – mach ich mich doch gleich mal noch unbeliebter 😀

    Da widerspreche mal der das die genetischen Anlagen (Rassen, Mischungen) wirklich soooo unerheblich sind.

    Ganz klar ist die Prägung, Sozialisierung und Erziehung wesentlich und immer Einzelfall abhängig.
    Aber – es gibt zwei Fakten die für eine Klassifizierung von Hunden in sog, *gefährliche* und im Umkehrschluss* ungefährliche* Rassen/Mischungen sprechen.

    1. Die durch die Zuchtwahl erzeugten Wesens- und (körperlichen) Dispositionsunterschiede bei Rassen.
    Sprich – ein Westi hat zB. a. eine weniger ausgeprägte Neigung zum Hetzen als ein zB. Pit und ZUDEM eine ungeeignetere körperliche Disposition dazu.
    Sprich – selbst wenn ein Westi hetzt – sind die Folgen idR. weit weniger weitreichend als täte das der Pit, Stafford, Fila Brasileiro usv, usw. etc.pp.

    2. und mMN. wesentlich entscheiderer als Punkt 1. – bestimmte Menschen fühlen sich von bestimmten Rassen geradezu angezogen. Sprich – ( bewusst überspitzt!!!) der Zuhälter von Nebenan wird sich eher selten mit einem Pinscher zieren – sondern sich eher (nicht zwanghaft!) mit einem Mastiff *aufpolieren*.
    Damit will ich sagen – es gibt (leider!) Menschen die Hunde als Statussymbol, Selbstverteidigung, Abschreckung etc.pp MISSBRAUCHEN.
    Selbst wenn das nur ein kleinerer Teil ist der die besagten Rassen hält – ist es sinnvoll (besonders im Interesse der betroffenen Hunde) die Fähigkeiten und die Eignung zum Halten dieser Rassen, speziell bei dieser kleinen Gruppe von Leuten zu überprüfen.

    Versetzt euch mal in die Lage einer Mutter mit (warum auch immer) starker Angst vor Hunden.
    Wenn ihr mir jetzt noch erzählen möchtet es wäre kein Unterschied ob ein Westi oder ein Mastiff über den Spielplatz jagt auf dem ihre dreijährige Tochter im Sandkasten spielt – dann kann ich euch nicht mehr nachvollziehen.

    Und genau um solche Situationen zu vermeiden / zu minimieren ist ein Sachkundenachweis überaus sinnvoll.

    Jeder sportangler muss in Deutschland eine nicht unaufwendige Lehrgangsreihe belegen und dann seine Sachkunde theoretisch und praktisch in einer Prüfung belegen. Nicht zu seinem Wohl – sondern zum Wohle der Fische.
    Von daher ist es eh unverständlich das dies nicht JEDER Hundehalter (und Tierhalter allge!) ebenfalls muss – zum Wohle der Tiere. Und – ganz speziell Halter von Hunden welche unstritig überproportional häufig in Beißvorfälle verwickelt sind.

    Just my 2 Cents 😉

    #54301
    Anonym
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    @ Blacky: Sieh das als Chance zu beweisen, was Du und Dein Hund drauf haben und wie souverän Ihr Euch im Alltag bewegen könnt – besser, als sich darüber zu ärgern. Dem Sicherheitswahn unserer Mitmenschen kannst Du nicht entkommen, sieh Dir doch all die Bestimmungen an, die es zum Wohle der Menschen gibt, ich sag nur Maulkorb oder Begriff Kampfhund. Wo kommen all diese Begriffe/ Verordnungen her? Denk mal drüber nach.
    Bin übrigens Mutter von 2 Jungs, die mit einem “Kampfhund” aufgewachsen sind – es ist, wie Kaykoo schon sagt, auch eine Frage der Zuchtselektierung und Erziehung.

    #54324
    Anonym
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    Rasse hin oder her. In SoKas mag mehr Hetztrieb stecken. Kann ja sein. Ich bezweifele es aber. In jedem Terrier steckt ein Hetztrieb. Aber auch dort gibt es Vertreter, sie sowas von lieb sind. Warum erklärt ihr euch denn sonst, das die Amis Pit´s als Familienhunde halten. Diese Rasse ist dort überaus begehrt als Familienhund. Angeführt wird die Beißstatistik auch nicht von SoKas. Dort tritt noch nicht mal jede Rasse auf. Es sind eher die unscheinbaren die dort oft aufgeführt werden. Daher gebe ich auf solche Aussagen mit Hetztrieb etc. nichts, Ist nicht bös gemeint Max 😉 Und unter uns gesagt bekommst du jeden Hund scharf, wenn du willst.

    Bei dem Profilieren bzw Aufpolieren stimm ich dir aber vollends zu. Gerade solche Menschen bringen uns in Verruf. Es kommt grundlegend auf das andere Ende der Leine an. UNS. Böse Menschen haben böse Hunde. Und das kann man von keiner Rasse abhängig machen.

    Sicher ist es als Mutter und auch als Mensch nicht witzig, wenn ein Muskelprotz (welcher Rasse auch immer) auf einen zugewetzt kommt. Aber ich stehe dafür ein das ich es definitiv nicht von der Rasse abhängig machen würde ob ein Hund aggressives Grundpotenzial in sich trägt.

    Pit´s wurden u.a. auch für Rattenfangwettkämpfe gehalten (nicht nur Bullenkämpfe), was das mit aggressiv zu tun hat weiss ich nicht. Denn der Scottish Terrier wurde ebenfalls zum Rattenfang gezüchtet. Der gilt nicht als Kampfi. Die Menschen haben eben nur Hundekämpfe abgehalten. Aber Menschen hetzen gerne auch andere Tiere gegeneinander (ich sach nur Hahnenkämpfe). Das diese Menschen leicht pervers angehaucht sind (Ironie) ist ja nu klar.
    Für Hundekämpfe an sich wurden meines Wissens aber nicht direkt Rassen gezüchtet. Staffs/Pit´s wurden nicht nur zum Bullen reissen gezüchtet sondern u.a. zum Jagen von Füchsen oder Dachsen gehalten.
    Die Menschen haben eben nur diese Arbeitstiere gehabt In England den Pit und/ bzw Staff und irgendwann machte es ihnen Spaß sie gegeneinander aufzuhetzen. Dass das aber in den Genen liegt halte ich für ein Gerücht.

    Um es mal blöde auszudrücken wird aus dem Sohn eines irren Massenmörders ja nun auch kein Killer. Aber ich denke fast alle Halter von Kampfis (ich hasse dieses Wort und stehe mal zu Cesar Millans Aussage: Hund ist Hund, sie kennen keine Rassen) gehen da so gegen wie ich und sehen es in etwas ebenso. Das kann man nur als Halter verstehen. Jemand der keinen solcher Hunde hat bzw sich nicht damit beschäftigt wird nie begreifen das es ebenso Hunde sind wie andere auch. Nebenbei werden Staff auch gerne als Rettungshund ausgebildet.

    Wenn ein Hundeführerschein dann für alle. SoKas existieren nur in den Köpfen der Menschen. Denn mittlerweile ist das angebliche Kampfpotenzial auch schon rausgezüchtet, wenn es nicht schon vor Ewigkeiten schon verschwunden ist, denn wer reisst heute noch Bullen? 😉

    Ich hoff niemand fühlt sich angegriffen, ist nur meine Meinung 😛

    #54343
    Anonym
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    In Hamburg muß man ne Prüfung ablegen,um den Hund ohne Leine laufen zu lassen.Akito hat vor 2 Jahren die Prüfung bestanden.Uns hat das Training dafür Spaß gemacht und wir waren richtig stolz drauf.

    #54344
    Anonym
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    Find ich aber wirklich sinnvoll für alle Rassen.
    Sei mal dahn gestellt welche Zuchtveranlagungen der Hund hat.
    Rein technisch geshen könnte man aus einem Chihuahua auch einen Kampfbeiser machen.
    Es kommt nicht unbedingt auf die Rasse an obwohl bei dem Bsp die Verletzungen nicht so stark ausfallen würden. Dennoch wäre dieser Hund eine Gefahr.

    Vorwiegend finde ich sollten die Hundehalter auf psychologische Eignung testen.

    #54345
    Anonym
    Inaktiv

    ..sicher hast du recht Anita,,,böse Menschen haben böse Hunde…und auch unser Cairni wurde lange für die Rattenjagd gezüchtet. Ich finde es ist doch ein erheblicher Unterschied von einem Chihuahua (den kann ich mir vom Leib halten) oder einem Pit gebissen zu werden.Hunde jeder Rasse und Mischung können durch menschliches Versagen gefährlich werden….aber mir, als Passant, wäre doch wohler, wenn grad die Besitzer, von Rassen einer bestimmten Physiognomie ihre Hunde “im Griff” hätten.Für das Wohl des Hundes wäre ein Hundeführerschein oder etwas in der Art sicher für alle Hunde gut.

    #54353
    Anonym
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    Nikita [quote]Warum erklärt ihr euch denn sonst, das die Amis Pit´s als Familienhunde halten.[/quote]

    @ Nikita
    Mag sein das sie tolle Familienhunde sind. Aber die Familie bzw. die Bezugsmenschen sind ja auch für einen Hund etwas anderes als “Externe”. Daher ist das für mich kein Argument für eine Rasse ;). Net bös´ gemeint! Aber auch wenn der Hund familienintern toll ist, Kinder liebt, etc. – er sollte auch nicht für fremde Tiere und Menschen eine Gefährdung darstellen. Sorry, kenn da halt schöne Kindheitstage-Hundegeschichten aus meinem Umfeld, aber wehe ein fremder Rüde lief dem Hund über den Weg…

    Jimmy [quote]Ich finde es ist doch ein erheblicher Unterschied von einem Chihuahua (den kann ich mir vom Leib halten) oder einem Pit gebissen zu werden.[/quote]
    Das denke ich auch. Ich bin zwar mal früher auf dem Hundeplatz unter Großhunde-Besitzern dafür fast gesteinigt worden… Aber wenn mein Zwerg jemanden anspringt, hängt er keinem ausgewachsen stehenden Menschen mit der Schnauze im Gesicht.
    Das heißt nicht, das ich denke, das man es auf die leichte Schulter nehmen sollte wenn ein kleiner Hund beißt!

    Bestimmt kann man jeden Hund zum “Beisser” machen und jeder Hund sollte vernünftig gehalten werden. Daher – den Hunden zu liebe – wäre ein allgemeiner Hundeführerschein generell nicht schlecht.

    #54356
    Anonym
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    Nur mal informativ: Was passiert eigentlich genau beim Absolvieren des Hundeführerscheins?
    Wenn ich überlege, dass meine Lieselotte so mißtrauisch gegen Fremde ist… ?(

    #54357
    Anonym
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    guckmal hier gibts die theoretischen Fragen dazu…Willkommen zu den Hundeführerschein-Fragebögen. Die Fragebögen sind zur Vorbereitung auf die theoretische Prüfung zum BHV-Hundeführerschein gedacht. …
    http://www.bhv-net.de/frageboegen…und das steht da über die Praxis…praktischer Teil

    A) Prüfungssituation: Ablenkungsarme Umgebung
    B) Prüfungssituation: Öffentliche Grünanlage o.ä.
    C) Prüfungssituation: Im innerstädtischen Bereich ..aber ich hab sowas nie mitgemacht, kenn ich nur vom erzählen

    #54362
    Anonym
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    Oh Mann! Hab grad mal angefangen zu testen…Das dauert ja ewig und ich scheine nicht die Hellste zu sein..irgendwo hab ich immer eine Frage zuviel oder zuwenig beantwortet… :rolleyes: Gibts dafür auch ein Zeitlimit? 😉

    #54366
    Anonym
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    Salü.

    [B]Bella – Rein technisch geshen könnte man aus einem Chihuahua auch einen Kampfbeiser machen.
    [/B]
    Absolut – mit dem Unterschied das die Beisskraft und die gesamte körperliche Disposition sich exorbitant von *gefährlichen Rassen/Mixen* unterscheidet.

    [B]Jimmy -Hunde jeder Rasse und Mischung können durch menschliches Versagen gefährlich werden…[/B]
    Auch korrekt – aber – auch hier wieder der selbe Unterschied.
    Ein zB. Fila Brasileiro oder zB. auch ein Mastiff (uvam!) haben allerdings ganz andere Körperliche voraussetzungen (Ausdauer, Sprungkraft, Beisskraft, Zahnstellung, Kieferöffnungswinkel, etc.pp) als zB. ein Gebirgsschweisshund, ein Labrador oder ein Dalmatiner.

    Hinzu kommt ein extremer Unterschied in der Wesens-Anlage, wo ich Nikita massiv widerspreche.

    Denn wofür wurde denn zB. der Fila Brasileiro oder auch gern der Pit Bull über Generationen gezüchtet?
    Ohne Umschweife – im Bullen/Rinder zu hetzten und ihnen in dir Fersen zu beissen um sie zu treiben.

    Das Unterscheidet zB. diese Rassen ganz extrem von den Wesensgrundlagen zB. eine Dobermannes oder auch DSH`es.

    [B]Nikita -Pit´s wurden u.a. auch für Rattenfangwettkämpfe gehalten (nicht nur Bullenkämpfe), was das mit aggressiv zu tun hat weiss ich nicht. Denn der Scottish Terrier wurde ebenfalls zum Rattenfang gezüchtet. Der gilt nicht als Kampfi. [/B]

    Da muss Mensch die Augen schon ganz ganz doll zukneifen – um den Unterschied nicht selbst zu bemerken -> die körperliche Disposition macht den Unterschied aus (s.o!)!

    [B]Nikita -Um es mal blöde auszudrücken wird aus dem Sohn eines irren Massenmörders ja nun auch kein Killer.[/B]
    Natürlich nicht.
    Aber um mal auf deiner Polemikschiene zu bleiben – denkst Du ein Imanginäres Kind von Aileen Wuornos und Jeffrey Lionel Dahmer, welches bei diesen beiden Charakteren aufwächst, geprägt und sozialisiert würde – hätte gute Chancen die nächste *Mutter Theresa* zu werden?

    Sicher ist ein kein zwingendes Muss, das *schlechte Eltern* auch *schlechte Nachkommen* hervor bringen.

    Bezogen auf Hunde, ist es allerdings Fakt, das durch Zuchtwahl bestimmte physische und psychische Anlagen *hochgezüchtet* wurden/werden.

    Sprich – zB. die Beisshemmung ist beim zB. Fila Brasileiro so gut wie *weggezüchtet*.
    Sicher kann Mensch sie jedem Einzelhund durch Arbeit wieder vermitteln. Allerdings bleibt die genetische Anlage zu einer Verminderten Beisshemmung bestehen.

    Da kann Mensch sich gern vor verschliessen und sich mit scheinagumenten wie *aber ein böser Mensch kann aus jedem Pfiffi einen bösen Hund machen* usw – ähnlich polemisch könnte ich nun aber auch behaupten * NICHT jeder Mensch kann aus einem “bösen Hund” einen freundlichen Schmuser machen* 😉

    Wie gesagt – e gehört nicht viel Verstand dazu um die deutlichen Unterschiede zwischen *gefährlicheren Rassen* und (im Umkehrschluss) *ungefährlicheren Rassen* erkennen zu können 🙂

    #54397
    Anonym
    Inaktiv

    Gut dann setzen wir jetzt alle Hunde, die größer sind als ein Westi mal auf die rote Liste… Wegen der körperlichen Überlegenheit.

    Ich habe hier zwei, ich kenne ne Menge die Listenhunde haben und keiner hat davon jemanden gebissen oder zeigt auffälliges Verhalten. Wenn es ihnen angezüchtet wurde verstecken sie es verdammt gut :rolleyes:

    Und immerhin führen Schäferhunde die Beißstatisik an, aber die sind ja des Deutschen Liebling. Daher werden sie niemals auf dieser Liste landen. Und ich kneif dabei gerne die Augen zu. ;)Gebe ich gerne zu. Denn wenn man ständig massiv gegen das Prollimage “Kampfhund” kämpfen muss kann man es einfach irgendwann nicht mehr hören. Hund ist Hund meiner Meinung nach. Erziehung ist alles…

    [quote][quote_head]Zitat von Tobi vom 23.02.2010 11:42[/quote_head]Mag sein das sie tolle Familienhunde sind. Aber die Familie bzw. die Bezugsmenschen sind ja auch für einen Hund etwas anderes als “Externe”. Daher ist das für mich kein Argument für eine Rasse . Net bös´ gemeint! Aber auch wenn der Hund familienintern toll ist, Kinder liebt, etc. – er sollte auch nicht für fremde Tiere und Menschen eine Gefährdung darstellen. Sorry, kenn da halt schöne Kindheitstage-Hundegeschichten aus meinem Umfeld, aber wehe ein fremder Rüde lief dem Hund über den Weg…[/quote]

    Das Rüden untereinander nicht unbedingt immer können ist ja nun mal komplett rassenunabhängig. Du beschreibst da einen Allerweltshund. Sorry. Und wenn du die Sorgen um “Externe” machst, solltest du das nicht nur bei meinen Hunden tun (rassentechnisch), sondern bei allen. Auch wenn es nicht böse gemeint ist lese ich momentan heraus, das “Kampfis” zu hause voll lieb sind, draussen aber eine tickende Zeitbombe. Halt mich ruhig auf, wenn ich das falsch verstehe, denn das ist für mich absoluter Schwachsinn.

    Seid mir bitte nicht böse das ich mich von euch nicht umlenken lasse und auch so auf meiner Meinung beharre. Diese Bullenkämpfe liegen Generationen zurück, auch hier wird nicht mehr diese Eigenschaft herausgezüchtet… Wenn ihr jemals solch liebe Hunde wie ich besitzen dürft (jetzt von solchen Rassen) unterhalten wir uns noch einmal.
    Nichts für ungut…

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