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    • #110017
      Susanne Schäfer
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      Hallo, mein Mann und ich sind seit einer Weile getrennt. Zurzeit wechselt der unser Hund jede Woche hin und her, aber wir merken beide, dass ihm das nicht gut tut. Es ist, als könnte er sich bei keinem von uns beiden so richtig einleben. Er wirkt ständig unruhig, zieht draußen immer an der Leine, frisst nicht mehr ordentlich, auch wenn er sein Lieblingsfutter bekommt. So geht es nicht weiter. Nun ist das Problem: Mein Ex will den Hund nicht rausrücken. Wir haben ihn vor 3 Jahren von meinen Eltern zu Weihnachten geschenkt bekommen. Meine Eltern sind logischerweise auf meiner Seite und meinen, sie hätten ihn nur mir geschenkt, wenn es ihn nicht gegeben hätte. Klar, dass sie das nicht machen, wenn ich einen Mann habe und er mit unter dem Weihnachtsbaum sitzt, aber eigentlich war er als Freude für mich gedacht. Und auf mich hört der Kleine auch viel besser. Mein Ex hat schon während der Beziehung alles “unangenehme” auf mich abgeschoben. Ich kann an einer Hand abzählen, wie oft er mit ihm draußen war, wenn es geregnet hat.
      Wie gehe ich jetzt vor, wenn er sich weiter quer stellt? Eine Freundin hat mir empfohlen, ihm mit den Scheiduungskosten eine Abfindung zu zahlen, dass ich den Hund behalten kann. Wie hoch müsste die so sein? Oder seht ihr noch eine andere Möglichkeit? So geht es jedenfalls nicht mehr.

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