• Dieses Thema hat 34 Antworten und 23 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 13 Jahre von Anonym.
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    • #15692
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo,
      meine Hundedame schläft bei mir im Schlafzimmer. Mein (nach ihr in mein Leben getretener) Freund will, dass sie, wenn er da ist oder ich bei ihm, vor der Tür schäft, da er wegen ihrer nächtlichen Geräusche und ihrem Geruch nicht schlafen kann.
      Ich bin nicht sicher, ob ich sie umgewöhnen kann – sie soll ja nicht das Gefühl bekommen, nicht mehr dazuzugehören. Bisher habe ich mich durchgesetzt, aber es gibt ständig Diskussionen – und sollten wr zusammenziehen wird sich das Problem noch verstärken. Meint ihr ich kann ihr eine Umgewöhnung zumuten? Ich werde auf jeden Fall nichts tun, was ihr schadet.

    • #21848
      Anonym
      Inaktiv

      Hi!
      Also, mein Kane hat auch ein Bettchen bei mir im Schlafzimmer. Er schnarcht, “spricht”, und zappelt viel rum, während er schläft. Aber keineswegs würde ich ihn aus dem Schlafzimmer verbannen. Für keinen Mann der Welt!
      Die wissen, auf was sie sich einlassen, wenn sie uns kennenlernen. Eine Frau mit Hund. Da kann man(n) den Hund nicht einfach aus dem Zimmer verbannen!
      Tip “gegen” den Geruch: tägliches Bürsten. Das nimmt alte Hautschüppchen ab, die “riechen” könnten. und vor allem kein nassfutter geben. Meiner “stinkt” nichtmal, wenn es regnet…

      Du solltest mit Deinem Freund mal in die “partnerschule” gehen! und nicht versuchen, den Hund umzuerziehen!

      Grüßle und viel Erfolg!!

    • #21851
      Anonym
      Inaktiv

      Hm ich weiß gar nicht, wo das Problem ist. Mein Hund schläft auch nicht im Schlafzimmer, seit ich damals aus der WG ausgezogen bin in meine komplett eigene Wohnung. Seither schläft er nicht mehr mit mir in einem Zimmer sondern bleibt brav vor der Schlafzimmertür liegen. War auch gar nicht so schwer ihm das beizubringen. Allerdings muss ich sagen, dass ich meist die Tür wenigstens nen Spalt offen hab, so dass der Pogo mich noch sehen kann. Aber selbst wenn sie zu ist, hat er kein Problem damit. Es ist schlicht und einfach eine Frage der Erziehung. Es darf für den Hund keine Strafe sein. Also sollte er langsam dran gewöhnt werden, mit viel Leckerchen und vor allem sollte er nicht ausgeschimpft werden, wenn er dann doch mal ins Schlafzimmer tapst. Einfach ruhig aufstehen (ja ich weiß, ist nervig) und den Hund auf seinen Platz zurück führen.

      Generell muss ich sagen, soll das jeder handhaben, wie er will. Ich für meinen Teil lasse Pogo nicht ins Schlafzimmer aus rein hygienischen Gründen. Es reicht schon, wenn meine Couch im Wohnzimmer immer aussieht wie ein zweiter Pelz, da muss nicht auch noch mein Bett mit Millionen von Haaren und auch Dreck bedeckt werden. Wen das nicht stört, bitte, der soll seinen Hund mit im Schlafzimmer oder gar im Bett schlafen lassen. Allerdings nur dann, wenn die Fronten wirklich geklärt sind, denn sonst kann es wieder zu unnötigen Dominanzproblemen kommen.
      Ich finde weder die Bitte deines Freundes zuviel verlangt, noch deine Bestehen darauf, den Hund im Schlafzimmer zu belassen. Nur irgendeine Einigung müsst ihr finden, sonst wird das mit dem Zusammenleben auf Dauer leider nichts. Ich wünsch euch viel Glück beim Finden einer Lösung, die euch allen dreien zusagt.

    • #21852
      Gabi Winter
      Mitglied

      Mein Freund hat den Hund auch bekommen weil er mich wollte.. und der Hund schläft seitdem in der Küche unter dem Tisch auf einem Fat Boy Kissen. Da muss ich sie morgens aufwecken..So gut ist das. Umgewöhnung war gleich null, ich schlaf seitdem auch ruhiger, und meine Klamotten sind nicht mehr als Pelz getarnt. Find ich garnicht schlimm. Und Hundepupse im Schlafzimmer sind ja echt nicht lecker. Abgesehen von begeistertem Schwanzwedeln, ablecken etc. falls man doch mal Sex haben sollte…
      Ich denke Du kannst es dem Wuff ruhig zumuten. Denkt ja nicht wie ein Mensch, also wird er es auch nicht so hart nehmen wie Du.

    • #21990
      Anonym
      Inaktiv

      Seit dem mein Freund mich kennt schläft der Hund auch vor der Tür. Anfangs durften sie auch ins Schlafzimmer sogar ins Bett, doch das wurde mir auf Dauer zu ekelhaft! Hundehaare im Bett und der ganze Dreck von den Pfoten, da bin ich dann auf die Barikaden gegangen. Hygiene im Bett ist bei mir ein Muss. Letzten Sommer merkte ich dann eine Allergie auf Hundehaare und seit dem schläft der Hund im Flur. Mein Freund würde ihn zar gerne ins Schlafzimemr holen, aber als Asthmatiker der auf Tierhaare reagiert die ganze Nacht das um sich zu haben ist nicht schön. Ich bin uach nicht bereit das ganze Jahr über meine Tabletten gegen die Allergie zu nehmen weil sie 1. sehr teuer sind und 2. schläfrig machen.
      Es ist eigentlich ganz einfahc den Hund daran zu gewöhnen. Körbchen, decke etc. vor die Tür und Leckerchen reinwerfen und ihn, bevor du schlafen gehst auf seinen Platz schicken. Unser kriegt noch gute Nacht gesagt und dann pennt er. Vielleicht hat dein Hund ja eine lieblingsdecke oder Kissen. Unser schläft in einem alten Katzenkorb aus Plüsch, den er breit getrampelt hat. Das Ding kann überall stehen, der Hund liegt drin und schläft.

    • #22186
      Anonym
      Inaktiv

      Ein Hund ist ein Rudeltier und sollte deshalb nicht separiert werden – nur, weil er unbequem ist oder stinkt. Meine Güte! Mein Mann schnarcht und wirft sich hin und her. Käme ich deshalb auf die Idee, ihn umzuquartieren? Na also!

    • #22189
      Anonym
      Inaktiv

      hallo

      ich habe auch 2 hunde die schlafen im schlafzimmer am fussende in ihr körbchen,oder gehen mal wandern
      nero schläft in körbchen und max geht in die stube zum schlafen.weil er immer soviel platz braucht.

      mein mann schnarcht auch oder dreht sich im bett oder mach andere geräusche.

      ich weiss nicht wie mann da gegen was haben kann wenn der hund da mit schläft.okay bei allergie ist das was anderes.

      sie kennen es auch gar nicht anderes seit sie welpe sind.
      gruss anja

    • #22192
      Anonym
      Inaktiv

      [quote][quote_head]Zitat von Pascha vom 04.11.2008 10:53[/quote_head]Re: Hund im Schlafzimmer [ zitat ]
      Ein Hund ist ein Rudeltier und sollte deshalb nicht separiert werden – nur, weil er unbequem ist oder stinkt. Meine Güte! Mein Mann schnarcht und wirft sich hin und her. Käme ich deshalb auf die Idee, ihn umzuquartieren? Na also! [/quote]

      Jeder Mensch sieht das eben ein wenig anders. Ich lasse meinen Hund nicht ins Schlafzimmer und das wird sich auch nicht ändern. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass ich es nicht mag, seine Haare in meinen Kissen zu haben. Es ist [B]mein[/B] Privileg diesen Raum zu betreten, er hat da nichts zu suchen. Ich bin der Chef und da kenn ich keine Gnade.

      Und grausam ist das sicherlich nicht. Wenn man sich verwilderte Haushunde in freier Wildbahn anschaut stellt man fest, dass sich die im Rudel höher gestellten Tiere ein wenig abseits der Niederen zur Ruhe legen. Ok da kommt es natürlich auch vor, dass zwei ranghohe Tiere direkt nebeneinander liegen, aber immer noch abseits der restlichen Gruppe (auf uns Hundehalter gemünzt wären die ranghöheren dann also die Hundebesitzer, die das Privileg genießen, sich den besten Schlafplatz rauszusuchen). Also keine Bange, wie man das handhabt ist jedem selbst überlassen. Aber bitte nicht über diejenigen schimpfen, die dem Hund den Zugang zum Schlafzimmer verwehren. Was für Tierquäler wären dann Hofbesitzer deren Hund(e) im Haus gar nichts verloren hat/haben?

    • #22798
      Anonym
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      Hallo.also ich habe zwei kleine Hunde,und die schlafen auch bei uns im Bett(ohne kann ich nicht) Es kommt auch immer darauf an,wie gross die Hunde sind! Für einen Mann,würde ich die Situation nicht ändern.Dein Hund versteht es nicht wenn er jetzt Rauss,müsste (der Arme) Sprich nochmal mit deinem Freund das du das nicht möchtest.Oder er soll ein grosses Bett kaufen da haben alle Platz oder? Er muss es verstehen das ist doch dein Baby, Wenn man jemanden liebt,tut man alles.

    • #22800
      Anonym
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      ich schlafe seit ich da bin mit im bett.das darf ich weil ich die situation nicht ausnutze und mein frauchen trotzdem als ranghöher anerkenne.(die sagt immer wenn ich zum beispiel ein jack russel wäre gäbs das nicht).zudem geht frauchen arbeiten so das ich ein paar stunden am tag sowiese allein bin.da fände sie es gemein, wenn ich auch noch nachts allein bin.wenn sie sagt ich soll aus dem bett in meinen korb gehen mache ich das auch.menschen haben ja manchmal was im bett “zu tun” wo sie uns nicht gebrauchen können.wenn ein neuer mann kommt sollte er schon akzeptieren das ich eher da war.wenn er frauchen will weiß er ja dann das ich im bett schlafe und da sollte er sich vorher überlegen ob er damit klar kommt.vielleicht würde ich mich noch überreden lassen in meinen korb zu gehen zum schlafen aber ganz aus dem raum käme nicht in frage.ich muss ja auch an später denken!wer weiß denn was ihm mit der zeit noch alles nicht passt.dann störe ich vielleicht beim weggehen und muss dann noch öfter allein zu hause bleiben.oder er will mich im urlaub nicht dabei haben und ich lande in der zeit in einer tierpension. aber ich denke mal du weißt besser wie er tickt und ob so was zu erwarten ist.aber denke dran das liebe frauchen blind machen kann und das sie so eine entwicklung dann einfach nicht wahr haben will.

    • #22816
      Anonym
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      Hi Luna,das hast du toll geschrieben mein Frauchen ist mein Chef da mach ich das was sie sagt,den ganzen tag,wnn es sein muss(mach es auch gerne) aber nachts bekommt sie mich nicht aus dem Bett. :]

    • #22877
      Anonym
      Inaktiv

      Ohne mich gehen Frauchen und Herrchen nicht ins Bett . Ich darf schon immer mit im Bett schlafen und finde das sooo schön bei meinem Rudel zu liegen. Viele Menschen sagen, daß darf man als Hund nicht wegen der Dominanz. Dominanz? Das hab ich noch nie gehört. Ist es etwas das, wenn ich die beiden früh ganz lieb wecke, oder mich ganz fest ankuschle? 😛 Ich möchte es nicht missen bei den Beiden zu schlafen.

    • #22892
      Anonym
      Inaktiv

      Ich weiß nicht,was der Typ für ein Problem damit hat das der Hund mit im Bett schläft.Meiner Meinung nach ist der Kerl nur eifersüchtig.Und das Er nicht schlafen kann ist auch nur ne Ausrede damit Du den HUnd aus dem Schlafzimmer verbannst.Meine Hündin schläft auch mit mir im Bett.Und als meine Freundin in mein Leben trat,hat Sie das akzeptiert.Wenn Sie es nicht akzeptiert hätte Sie entweder auf der Couch schlafen müssen oder wieder Ihre Koffer packen müssen.Meinem Hund Gewohnheiten abzugewöhnen wäre für mich nie in Frage gekommen.Warum auch??Den Fehler hab ich einmal gemacht und Du kannst mir glauben das werde ich nie wieder tun!!

    • #22893
      Anonym
      Inaktiv

      Manche Menschen definieren sich über (ihre) Hunde – das ist aber auch nicht gesund….. – schon gar nicht für die Hunde 😉

      Evelyn

    • #22895
      Anonym
      Inaktiv

      [quote][quote_head]Zitat von Sherry vom 17.12.2008 22:26[/quote_head]Ich weiß nicht,was der Typ für ein Problem damit hat das der Hund mit im Bett schläft.Meiner Meinung nach ist der Kerl nur eifersüchtig.Und das Er nicht schlafen kann ist auch nur ne Ausrede damit Du den HUnd aus dem Schlafzimmer verbannst.[/quote]

      Ich glaub an der Stelle machst du dir es ein wenig einfach. Ich selbst habe ja den Pogo und er darf nicht ins Bett und noch nicht einmal ins Schlafzimmer. Ich würde es bei einem Partner akzeptieren, wenn sein Hund im Schlafzimmer schlafen würde aber wenn er ihn mit ins Bett nimmt und sogar darauf besteht das auch zu tun, wenn ich bei ihm übernachte, dann wär für mich die Sache ziemlich klar. Ich teile mein Bett nicht mit einem Hund, weder mit einem fremden noch mit meinem eigenen. Mit Pogo kuschle ich ausgiebig auf der Couch (dort schlafe ich auch manchmal und ja, da darf er dann die ganze Nacht neben mir liegen) aber nicht im Bett.
      Wie gesagt, wer das gerne so handhabt und allein ist oder dessen Partner damit kein Problem hat – alles bestens. Aber von einem anderen Menschen zu verlangen (verlangen und nicht nur lieb drum bitten), dass er Haustiere (und da schließe ich jetzt auch Katzen und was sonst noch alles bekuschelt wird mit ein) neben sich im Bett duldet, der setzt meines Erachtens nach die Prioritäten ein wenig falsch.

      Glaubt mir, Pogo geht mir über alles und es kommt für mich kein Mann in Frage, der ihn nicht mag oder mit Hunden generell nichts anfangen kann und ich vernachlässige Pogo auch nicht, wegen eines Partners. Für keinen Menschen der Welt würde ich Pogo abgeben, aber dennoch weiß ich, wo ich die Grenzen ziehen muss dass ein Zusammenleben auf beiden Seiten klappt.

    • #22902
      Anonym
      Inaktiv

      Hey Pogo,

      SUPER geschrieben!!!!!!!! 🙂 🙂 🙂

      LG, Evelyn

    • #23294
      Anonym
      Inaktiv

      Hallo Pogo, das was du, geschrieben hast,finde ich voll in Ordnung, jedem seine Meinung ?(
      Meine Meinung ist ,egal ob Hunde im Bett schlafen,oder nicht! Die Hunde sehen uns deshalb, auch mit Respekt an: Und das ist WICHTIG!!!
      Hunde sind Rudeltiere und sie schlafen nun mal mit ihrem Rudel.
      Aber ich akteptiere auch die Meinung anderer,die es nicht möchten,das sein Hund im Bett schläft 😉
      Ich möchte es nie nie ohne Hund!

    • #23298
      Anonym
      Inaktiv

      Wie wäre es mit einem Kompromiß?
      Bei Dir bleibt sie im Schlafzimmer, weil sie ja dran gewöhnt ist, Bei ihm bleibt sie draußen und sie wird das akzeptieren, weil es ja nicht ihr Revier ist. So sieht er aber, dass er Dir (fast) so wichtig ist, wie Dein Hund. Und solltet ihr mal zusammenziehen, nehmt eine ganz neue Wohnung und legt die Regeln vorher fest.
      Wir liegen im Schlafzimmer, aber sobald das Licht aus ist, gehen wir runter in unsere Körbchen, wir wollen doch unsere Leute bewachen!!!
      Viel Glück mit Freund und Hündin!!!
      GlG Jack und Tom und Frauchen Karin

    • #23735
      hello dolly
      Teilnehmer

      Sorry,

      also meine neue Beziehung wäre damit auch schon wieder beendet. Ein neuer Partner lernt mich mit meinem Hund zusammen kennen und bekommt mich auch nur mit dem Hund zusammen. Dabei hat mein Hund nach wie vor die gleichen Rechte und Pflichten wie vorher.

    • #24137
      Anonym
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      Also ich habe da ganz klare Ansichten! Hund war zuerst da…Hund bleibt im Bett! Jedoch räume ich ein das es bestimmt auch von Hund zu Hund unterschiedlich schwierig sein kann diesen umzugewöhnen.Aber wenn es bei euch um Zukunftspläne a`la “Zusammenziehen” geht sollte das vorher geklärt werden. Mag er generell Hunde??? Streichelt er ihn, spricht er nett zu ihm?? Ich hoffe nur das dein Lebenspartner nicht weitere Forderungen stellt, er hat dich “MIT HUND” kennengelernt…..ein Hund ist meiner Meinung ein Familienmitglied wie ein Mensch ( ähnlich einem Kind) welcher sowas spürt…..man legt ihn nicht ab…..wenn erstört.

    • #24138
      Anonym
      Inaktiv

      Bei mir waren auch zuerst die Hunde da und dann kam der Mann. Auch wenn er bis jetzt keine Erfahrungen mit Hunden hatte kommen die drei super gut zurecht. Er kümmert sich genauso viel um die beiden wie ich und kann mit denen auch schon ohne Leine spazieren gehen. Das die beiden mit ins Bett kommen war hier nie ein Thema, weil die es auch als ich alleine gewohnt habe nie durften.

    • #24150
      Anonym
      Inaktiv

      Ich bin immer wieder erstaunt, wieviele Hundebesitzer ihre Hund als Familienmitglied sehen und sogar mit einem Kind vergleichen. Mein Hund ist mein Begleiter, mein bester Freund und liebster Kuschelpartner aber er ist auf keinen Fall ein Familienmitglied. Er ist und bleibt ein Hund. Ich würde ihn niemals hergeben aber dieses extreme Vermenschlichen find ich schon sehr krass *kopfschüttel*

    • #24156
      Anonym
      Inaktiv

      @Pogo!
      Sorry, vieleicht bin ich nicht gemeint aber ich nannte Hund und Kind in dieser Satzstellung welche du krititisiertest.! Somit sehe ich hier Klärungsbedarf…”ICH VERGLEICHE HUND NICHT MIT KIND” sondern sehe es als selbstverständlich an das mein Hund/ Hunde “FAMILIENMITGLIEDER SIND”!..sowie auch Kinder , Oma, Opa, ect…wenn also jemand etwas gegen meine “FAMILIE” sagt oder tut, ist es ,egal wer betroffen ist so das für ihn gekämpft , ihm geholfen wird.Das ist Zusammenhalt….auch ein Hund hat ein Zugehörigkeitsgefühl!Er wird stets zu mir stehen!
      Jedoch ist mein Hund z. Bsp. nicht, wie bei dir, mein Kuschelpartner…hierzu habe ich meinen Mann, es wird zwar auch mal geknuffelt…jedoch sind meine Hunde nicht soooo kuschelversessen.Auch ist mein Hund nicht , wie bei dir, mein bester Freund!Hierfür ist auch schon gesorgt.Und da schüttelst du den Kopf ??? Vor Unverständnis ? Findest es krass….? 8o( “Du”verpöhnst die Zuordnung eines Hundes als “Familienmitglied” ???? Also echt…meinst du nicht auch du solltest deine “Kritik” nochmal überdenken?
      Ich finde die “Schärfe” deines Textes sehr anmaßend und wie ja ersichtlich auch recht unpassend.

    • #24157
      Anonym
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      Also jetzt muß ich auch mal mich äußern 🙂 Wir sind zu dritt und schlafen im Wohnzimmer (auf der Couch, grins* zu Frauchens Leidwesen…)…und das ist super. Wir haben noch zwei Katzen als Mitbewohner und DIE schlafen (wenn sie wollen) im Bett bei Frauchen (für uns drei sei da kein Platz mehr, sagt sie). Aber ausquartiert werden wir wegen einem Mann bestimmt nicht! Da sind wir uns sicher! Aber jeder muß das für sich entscheiden, denke ich. Ich weiß nur (wie Dusty und Ollie es mir erzählt haben) dass auch deswegen jahrelang sooo viel Streß und Stunk war, obwohl sie die Tiere zusammen aufgenommen haben, aber die Eifersucht… (wer ist wichtiger, Mensch oder Tier, doofe Fragen etc etc und noch schlimmeres…) und letztendlich haben sie dann mit Frauchen die Tür für ihn nicht mehr aufgemacht und aufgepaßt dass er nie nie wieder kommt! jaa…so war das. Bin ich ja froh da nicht bei gewesen zu sein 🙂
      Nee, aber wir schlafen nicht im Schlafzimmer, nur in der allerersten Nacht wo wir frisch umgezogenn waren, und wir kriegten alle keine Ruhe und viel zu wenig Schlaf, aber das ist wohl normal, zwischen Kisten und Kästen. Aber wir sind immer in Sichtweite. Damit die Katzen vor uns Ruhe haben, gibts n Hundegitter, wo wir nicht durch können und die Katzen aber drüber (Ollie würde sich ja sonst auch am Futter und anderen Sachen bedienen…) und da in dem Bereich ist auch Frauchens Schlafzimmer. Ganz praktisch, sagt sie. Ich muß da aber auch nicht hin, hab auch meinen persönlichen Bereich und sie ist sowieso meist in unser aller Reichweite. Und wenn nicht bin ich auch müde und schlafe. Soviel dazu (gähn…). Gute Nacht!

    • #24159
      Anonym
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      [SIZE=12][COLOR=purple][FONT=verdana]Hey, also ich gebe es unverblühmt zu: Ja, mein Hund darf auf die Couch, ja, mein Hund schläft bei mir im Bett und ja, er ist für mich ein richtiges Familienmitglied. Ich steh auch 100%ig dazu. Ich kann mir was anderes gar nicht mehr vorstellen. Ich seh das alles halt wie in einem Rudel und das Rudel ist für einen Hund eine Familie. Wildlebende Wölfe schlafen auch zusammen und immer in einer Gemeinschaft. Und da für einen Hund Frauchen und Herrchen das Rudel sind, würde ich ihn nicht vor der Tür verbannen, geschweige denn vielleicht sogar in einen Zwinger sperren. Davon mal abgesehen: Was ein Hund nie kennengelernt hat, kann er natürlich auch nicht vermissen, traurig aber war. Es gibt wahrscheinlich viele Hunde, die das so gewöhnt sind und damit kein Problem haben, aber ich hab das seit dem Welpenalter so gemacht und es hat ihm definitiv nicht geschadet. Er ist weder “dominat” (das Wort geht mir auf den Keks, weil die Dominanz oft als Entschuldigung benutzt wird, dass man mit seinem Hund einfach nicht klar kommt), noch spielt er vor mir den großen Macker. Wenn es nach der so genannten “allwissenden Dominanztheorie” gehen würde, dann müsste Murphy mir none stop auf der Nase herumtanzen, aber das tut er nicht ansatzweise, also! Ich hab Murphy so gut wie ich konnte nach “Animal Learn” erzogen. Das kann ich jedem nur weiterempfehlen. Aber jeder sollte nur das tuen, was er für richtig hält und solange es dem Hund nicht schadet oder der Gleichen, dann ist das selbstverständlich okay. Es sind nur meine Erfahrungswerte die mich an der Dominanztheorie definitiv zweifeln lassen. Das im Bett schlafen hat eher die Bindung zwischen mir und Murphy gesteigert. Mittlerweile schläft er auch fast nicht mehr bei uns im Bett die Nacht durch. Zum Einschlafen kommt er rein zum kuscheln und dann verkrümmelt er sich in der Nacht in sein Körbchen neben den Bett. Es wird ihm einfach zu warm und damit zu ungemütlich denke ich. Morgens ist er hin und wieder dann mal wieder im drin, aber das ist auch eher selten momentan. Also geschadet hat es ihm überhaupt gar nicht, er respektiert mich und ist ein super sozialverträglicher Hund der gut erzogen ist. Oft wurde er sogar schon zur Resozialisierung von Problemhunden benutzt, weil er jedem Hund eine Chance gibt, mutig ist und seine angeborenen Beschwichtigungssignale, die jeder Hund haben sollte super beherrscht. Er vertraut mir blindlinks, sucht immer unsere Nähe, und kann trotzdem mehrere Stunden ohne einen einzigen Ton alleine bleiben. Er legt sich irgendwo hin, nimmt sich ein tshirt von uns und legt sich so lange schlafen, bis wir wiederkommen. Ich würde es auch immer wieder so machen, wenn ich ehrlich bin. Warum auch nicht, ich hab ja keine schlechten Erfahrungen gemacht, sondern eher super gute. Aber ich glaube ich bin mit meinem Hund sowieso sehr speziell und deshalb würde ich Dinge die ich mit ihm gemeinsam lebe nicht für einen Mann der dazu kommt ändern. Wenn mich ein Mann will, dann muss er auch meinen Hund wollen, und zwar von A-Z, anders geht das gar nicht. Klar kann man Kompromisse eingehen, aber für mich ist Murphy mein Leben und geht bei allem vor. Ich habe das Problem nie gehabt, weil mein Freund und ich uns zusammen den Hund angeschafft haben und sich das alles halt so eingespielt hat. Alles im einem kann ich nur empfehlen, dass der Hund nicht vor die Tür verbannt werden sollte. Wenn es unbedingt sein muss und du wirklich für deinen Freund das alles tuen willst, bring ihr bei, dass das Bett halt einfach tabu ist, wenn er da ist und und belohne viel mit Goodies. Richte ihr einen schönen Schlafplatz im Zimmer ein und verbringe da ein ein bisschen Zeit mit ihr auch außerhalb der Schlafzeiten. Verbinde den Platz die ganze Zeit mit etwas Positiven, damit sie sich richtig wohl fühlt dort. Wer weiß vielleicht gefällt es ihr sogar noch besser da, als in deinem Bett. Viele liebe Grüße, Anica mit Murphy[/FONT][/COLOR][/SIZE]

    • #24160
      Anonym
      Inaktiv

      Also ich bin auch der Meinung das mein Hund so zu sagen ein Familienmitglied ist. Natürlich ist aber auch klar, dass die menschlichen Mitglieder Vorrang haben. Glaube keiner hier hat das so gemeint, dass er den Hund dem Kind oder dem Mann vorziehen würde. Wär ja auch ein bisschen unormal …
      Mein bester Freund ist er denn noch =)! Auf die Couch und ins Bett darf er in der Regel nicht (machts aber heimlich und wenn ich frühs aufwach muss ich ihn erstmal raus schmeißen ;)).
      Denke das muss jeder für sich selbst entscheiden, mit welchen Augen er den Hund sieht. Aber auf keinen Fall darf er vermenschlicht werden.

      Liebe Grüße Maria

    • #24163
      Anonym
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      Danke Joker, so in der Art hatte ich das auch gemeint.

      @Babybär Duke:
      Ich weiß nicht, was du an meine Meinung anmaßend findest. Weißt du, ich kenne da Leute die bezeichnen ihre Hunde (oder auch Katzen) als ihre “Kinder” oder sagen “mein Baby”. Nicht nur, dass das auf Außenstehende seltsam anmutet, nein, einige meinen das auch so, wie sie es sagen. Für sie sind ihre Haustiere Kinder und das kann kein gutes Verhältnis mehr sein, was da besteht. Ein Tier ist ein Tier und sollte als solches behandelt werden. Natürlich kann man einen engen Familienanschluss pflegen – ist bei mir ja nicht anders. Pogo ist eigenltich fast überall mit dabei, lässt mich nie im Stich (deshalb auch die Bezeichnung als mein bester Freund – war das so leicht zu missverstehen?) und er darf auch recht viel. Nur steht er definitiv nicht ÜBER den Menschen, die mir nahe stehen. Ich habe auch einen Mann zum kuscheln, dennoch genieße ich die Kuscheleinheiten mit Pogo ganz besonders. Ein Familienmitglied ist er für mich dennoch nicht und wird er auch nie sein, denn meine Familie besteht nunmal natürlicherweise aus Menschen. Meine Haustiere leben bei mir und sind in das Familienleben insofern integriert, als dass sie mit allem versorgt werden, was sie brauchen und auch Zuwendung bekommen. Aber sie sind eben nur in die Familie integriert und eben kein Bestandteil der Familie. Diesen Unterschied machen einige Tierbesitzer nicht und das ist der Punkt, den ich nicht nachvollziehen kann.

      Was das eigentliche Thema dieses Threads angeht, dazu hatte ich mich ja schon geäußert. Tiere im Schlafzimmer? Wers braucht – gerne. Bei mir gibt es das nicht. Und das Wölfe bzw. Hunde immer zusammen schlafen ist so nicht ganz wahr. Die Rudelhöchsten schlafen meist etwas von der Gruppe distanziert. Also wenn mein Hund meinen Partner und mich als Rudelhöchste ansieht (so wie es ja sein sollte), dann dürfte es für ihn sehr natürlich sein, einen Schlafplatz einzunehmen, der nicht direkt neben meinem liegt. Meinetwegen im Körbchen am Fußende des Bettes oder eben auch vor dem Schlafzimmer. Es wird ihm nichts ausmachen.
      Auch ich bin übrigens der Meinung, dass es nicht unbedingt zu Dominanzproblemen kommen muss, nur weil der Hund mit im Bett schläft, allerdings sollte aber kein Hund, der schon ein Dominanzproblem hat, im Bett schlafen. Ihm müssen Grenzen aufgezeigt werden und das kann man wunderbar, indem man ihn aus dem Schlafzimmer verbannt 😉

    • #24171
      Anonym
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      @Pogo…ich denke unserer beider Ansichten lassen sich nicht unter einen Hut bringen…dennoch liebenn wir unsere Hunde….das steht fest!In meinem Leben gehörten Hunde ect. immer zur Familie! Auch ist mein Hund ein Hundekumpel…nur eben nicht mein bester Freund…dennn er steht mir (anders als meine Menschenfreunde) weder mit Rat noch Tat zur Seite. Er gibt mir ein gutes Gefühl in manchen Situationen allein aber nicht einsam zu sein. Ich habe da auch nichts mißverstanden….hoffe das wäre jetzt geklärt.Zur Aussage “Anmaßend”, Du verurteilst das Verhalten “mancher” Menschen welche ihre Hunde als Kinderersatz ansehen.NA UND…..warum nicht! Wenn ihnen vieleicht ein Kinderwunsch unerfüllt blieb….dann bekommen die Tiere/Hunde all die Zuwendung welche sonst den Kindern wiederfahren wäre.So ist es doch allemal besser als wenn diese Menschen( z.Bsp.auch ältere) vereinsammen und nichts haben…..und die Hunde auch, oder? Ein leichter Vergleich ist meiner Meinung sogar passend insofern man ja ein ganzes (Hunde)-Leben lang für diesen sorgen muß.Also eine Aufsichtspflicht erfüllt welche schon der eines Kleinkindes nahekommt!
      Zum Thema selbst zurückkehrend sei gesagt…wenn im Bett und Herz genug Platz ist…dann ok…..aaaaaber es ist definitiv noch kein Hund daran zugrunde gegangen weil er nicht ins Bett durfte 😀 soviel ist sicher. Ich möchte hier noch hinzufügen daß mir deine Ansichten aber allemal lieber sind als wenn Menschen ihre Hunde zu in Stoff+Kinkerlitz gepackte Barbiekreaturen mutieren lassen.Hoffe das nun keine Unklarheiten mehr bestehen.

    • #24176
      Anonym
      Inaktiv

      [quote][quote_head]Zitat von Jonny Littleboy vom 24.02.2009 19:28[/quote_head]Du verurteilst das Verhalten “mancher” Menschen welche ihre Hunde als Kinderersatz ansehen.NA UND…..warum nicht! Wenn ihnen vieleicht ein Kinderwunsch unerfüllt blieb….dann bekommen die Tiere/Hunde all die Zuwendung welche sonst den Kindern wiederfahren wäre.So ist es doch allemal besser als wenn diese Menschen( z.Bsp.auch ältere) vereinsammen und nichts haben…..und die Hunde auch, oder?[/quote]

      Weil es definitiv nicht im Sinne des Hundes ist, ihn dermaßen zu betüteln. Die Hunde eben dieser Leute sind extrem unsicher (landläufig wird sowas auch als verzogen bezeichnet) da sie ihren Platz in der Rangordnung nicht kennen. Sie dürfen so ziemlich alles und werden dann auf einmal beim 10 mal doch ausgeschimpft und wissen nicht warum. Hast du solche Hundebesitzer schonmal beobachtet? Ein mir bekannter älterer Herr hat so einen verzogenen “Fiffi” der fast jeden anderen Hund anknurrt. Er schimpft ihn zwar aus aber das klingt dann eher wie eine Belohnung aus seinem Mund, zumal er währenddessen den Hund fortwährend streichelt. Solche Hunde stehen permanent unter Stress und die Besitzer auch. Klar, keiner von beiden ist einsam aber wirklich Spaß haben diese Gespanne auch nur in den eigenen 4 Wänden wenn kein Geräusch von außen zu hören ist. Ist das ein erfülltes Hundeleben? Ich glaube nicht.

      Wer den Bogen hinbekommt, zwischen Hund als Kindersatz (ich finds dennoch schrecklich) und guter Erziehung, ok, dem sei es gegönnt. Ich bezweifle aber, dass hier irgendwer jemanden kennt, der genau das hinbekommt.

    • #24204
      Anonym
      Inaktiv

      :evil:Ok wenn ich das nun lese geb ich dir “Five” denn diese betüddeln und verzärteln find ich auch schrecklich! Und wenn Leute bewußt diesen Kindvergleich machen…kein Thema…muß nicht. Aber ich weiß das mir auch schon unterstellt wurde mein Hund wäre ja bestimmt wie ein kind für mich…ohaa war ich da angep…gab direkt ein Diskussiöchen :D! Aber wir haben hier auch so 2.-3. Fälle ähnlich deinem Herren aus der Nachbarschaft…wenn man da vorbeigeht/ oder steht und sich untehält (eig. Hund völlig desinters.) keifen diese (komischerweise immer kleinen) Biester wild rum und werden manchmal, dann im melodiösen Sing-Sang getadelt,klingt aber (samt Streichler) wie Bestätigung. Also ich denke, sooo weit gehen unsere beider Meinungen ja doch nicht auseinander. Habe einige deiner Texte hier b. Stadthunde gelesen und finde deine Einstellung durchaus vernünftig. Und einen “kleine” Unterscheid muß es ja geben….sonst hätten wir ja nix zu schreiben 😀 also….BiBa

    • #29589
      Anonym
      Inaktiv

      Amy schläft wo es ihr gerade gefällt, meistens jedoch im EG. Die Schlafzimmertür steht offen und wenn ihr danach ist, kann sie dort auf “ihren Platz” gehen und schlafen. ins bett würde sie jedoch niemals kommen, sind mir viel zu viel haare, außerdem ist das unser platz, da hat sie einfach nichts zu suchen. ich finde es generell richtig dem hund für bestimmte zimmer “verbot” zu geben. amy darf z.b. nicht ins bad oder ins büro. das hat teils hygienische gründe, teils erzieherische gründe. ich glaube nicht, dass sie sich ausgeschlossen fühlt wenn ich mal ne stunde alleine bade oder abends noch ein wenig arbeite ohne das sie neben mir liegt. für sowas hat sie schließlich ihre körbchen.

    • #32289
      Anonym
      Inaktiv

      Bei mir war es irgendwie andersrum.

      Ich hab meinen vorigen Hund immer vor der Tür schlafen lassen – eben bis mein Freund in unser Leben trat – der konnte das nicht sehen und hat den Hund vom ersten Übernachten im Schlafzimmer schlafen lassen. Ja, und seit dem ist es so – im Bett möchte ich aber trotzdem keinen Hund – da hört es einfach bei mir auf.
      [SIZE=10]Zumal ich da gerne das Rangverhältnis beachtet haben möchte.[/SIZE]

    • #33340
      Anonym
      Inaktiv

      [COLOR=deeppink]Ich würde Charly auch nie aus dem Schlafzimmer verbannen, das wöllte mein Freund auch garnicht. Charly ist wie unser Kind.

      Er hat ein Körbchen neben unserem Bett und das bleibt auch so.

      Auch wenn er schnarcht, zappelt und leise bellt im Schlaf macht uns das nix aus. Wir lieben das und würden das vermissen.
      Aber das muss jeder für sich entscheiden [/COLOR]

    • #33383
      Anonym
      Inaktiv

      [quote][quote_head]Zitat von Charly vom 18.08.2009 16:36[/quote_head]Ich würde Charly auch nie aus dem Schlafzimmer verbannen, das wöllte mein Freund auch garnicht. [/quote]
      Wenns für beide ok ist, gibts auch kein Problem. Aber was wäre, wenn dein Freund nicht damit zurecht käme? Würdest du dennoch darauf bestehen? Würdest du deswegen die Beziehung beenden?

    • #33408
      Anonym
      Inaktiv

      Ich bin ja ein Vertreter dafür das der Hund bei sowas Hund bleibt. Mein Bett gehört mir. Ohne Hundehaare, Hundepupse und Gedrängele. Wenn das einer in meinem Bett macht, dann bin ich das… 😀 Es ist immer schwer, wenn ein Tier zuerst da war und ins Bett durfte und dann ein Parter ins Leben kommt. Was ist, wenn er allergisch ist? Darf das Tier trotzdem ins Bett? Oder schmeisst man den Kerl raus? Was ist, wenn gerade er die Liebe meines Lebens war und ich versaue mir die Chance wegen des Hundes bzw. der Katze? Ich finde da darf Mensch ruhig egoistisch sein und das Haustier hinten anstellen. Ich würde es auch nicht witzig finden, wenn ich bei jemande übernachte und eine Katze kommt ins Bett und krallt sich am besten noch irgendwo rein, weil ich mich im Schlaf bewege oder der “fremde” Hund knurrt mich dann an. Dann wäre die angenehme Nachtruhe vorbei und das sofa wäre meins. Jeder soll es so machen, wie es ihm gefällt. aber ich könnte nicht mit jemanden zusammen leben, der seine Tiere mit ins Bett nimmt. Da muss man die Grenzen vorher schon klar stellen. Ich mag meine Privatsphäre und ich liebe es, wenn ich mich so breit machen kann ohne das jemand murrt. Gut, mein Mann murrt ab und an, der haart auch, pupst und schnarcht was das Zeug hält. Aber das ist etwas anderes. Er ist ein Mensch, mein Ehemann und ich mache das nachts auch. Viele kommen ja damit klar dass das Haustier ins Bett kommt. Und jeder muss selber entscheiden wem er den Vorzug gibt, sollte das nicht der Fall sein. Ich verurteile niemanden der sein Tier mit ins Bett nimmt. Ich muss es allerdings nicht haben. Ich habe nur überflogen aber ich denke da kann man hunde auch nicht mit kindern vergleichen. Natürlich dürfte mein Kind mit ins Bett, wenn es gewittert oder es schlecht geträumt hat. Aber es dürfte auch nicht permanent bei mir schlafen, so wie ich es von einigen Leuten kenne. Es hat sein eigenes Bett und das soll es auch nutzen. Der Schuss kann nämich schnell nach hinten losgehen und das Kind pennt nicht mehr ein, solange bis es bei Mama ud Papa im Bette liegt. Das war es dann mit den ehelichen Pflichten… Und das sehe ich bei Tieren genauso. Wenn ich Spanner will lasse ich mich dafür bezahlen 😀 😀 😀 Scherz.

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