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  • #48544
    Anonym
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    Hey Bruno, ich will dir nicht zu nahe treten und gebe dir auch zum Großteil Recht in dem, was du schreibst. Aber bitte schreib doch nicht einfach XYZ ist Mist ohne genauere Angaben dazu zu machen. Es gibt hier schon ein paar Threads, in denen genau solche Sachen super auseinander genommen wurden, wodurch sich der weniger informierte Konsument eine eigenen Meinung bilden kann. Aber ohne Begründung finde ich solche Aussagen absolut kontraproduktiv. Was soll man denn daraus schließen?

    #48565
    Anonym
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    es ging ja garnicht um das futter deshalb bin ich da nicht näher drauf eingegangen……..es ging um die fress störung die vom herrchen verursacht wurde….. 😛

    #48575
    Anonym
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    Dann hätteste das auch ganz weglassen können 😀 Ne im Ernst, ich finde solche Aussagen einfach fehl am Platze, wenn eine ausreichende Begründung fehlt. Ist nur meine Meinung, aber ich musste das mal loswerden.

    #48601
    Anonym
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    hast recht,das hätte ich weglassen können :Dmich hatt nur aufgeregt das die meisten hier irgendein futter empfohlen haben und nicht auf das problem eingegangen sind.ein hund hat das zu fressen was er kriegt,ist einfach meine meinung!zudem sind die meisten futter sorten voller getreide,konserwierungsstoffe zucker………für einen hund der vieleicht verdauungs oder magenproblem hat und für alle andern hund auch einfach nur mist.da brauch man das futter nicht weiter analysieren,ist ein fakt.bin davon ausgegangen das jeder hundebesizter das wissen müsste 😛

    #48607
    Anonym
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    Das tun leider nur die wenigsten Hundebesitzer, denn sonst würde dieser Mist gar nicht mehr in den Regalen der Supermärkte stehen.

    Aber mal zurück zum Thema: hat sich das Fressproblem denn mittlerweile gelöst oder besteht es immer noch?

    #48405
    Anonym
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    Aus Erfahrung: bei allem, was der hund nicht innerhalb von 2 bis 7 minuten heruntergeschlungen hat, stimmt etwas nicht. das muss nichts schlimmes sein, kann aber nüchtern und objektiv betrachtet verschiedene ursachen haben:
    – krankheit
    – parasiten beim hund
    – unverträglichkeiten gegen zutaten im futter
    – abneigungen gegen zutaten im futter
    – etwas, an das ich jetzt nicht gedacht habe 😉

    sind diese ursachen ausgeschlossen (am besten durch einen FACHKUNDIGEN tierarzt): es ist NICHT bedrohlich, wenn der Hund mehrere Tage nichts frisst…er verdurstet eher, als dass er verhungert (Stichwort: Soße extra funktioniert???)! Also: in ruhe checken und beobachten, ihn nicht durch ständigen Futterwechsel “verwöhnen” (er erwartet sonst, alle paar tage neues futter vorgesetzt zu bekommen. er kann sehr wohl mit futterverzicht leben – wir menschen durch das schlechte gewissen nicht! Achtung: Erziehungsmaßnahme des Hundes 😉

    kommentare zur diskussionsrunde:
    [B]zitat 1: also ich gebe meinen Hunden kein Dosenfutter da sind,ja nur 20% Fleisch und der Rest ist Wasser.[/B]

    Fleisch besteht aus ca. 60% wasser, ist also eine milchmädchenrechnen, einfach die Inhaltsstoffangaben auf dem Etikett zu addieren (der rohproteingehat sagt auch nichts über den fleischanteil aus!). grober unfug! was ist mit den angaben “fleisch und tierische nebenerzeugnisse, mind. 4% Rind”? sind jetzt 96% Wasser? Unbewiesene Annahme: Laut gesetz müssen mind. 4% einer fleischsorte im futter sein, um sie als geschmacksträger auf dem etikett ausloben zu dürfen. wenn ein futterhersteller einen tatsächlichen fleischanteil von 20% im futter mit jeweils 4% verschiedener Fleischsorten wie z.B. rind, geflügel oder lamm etc. hat, dann kann er ein und dieselbe mischung mit verschiedenen etiketten als 5 verschiedene geschmackssorten verkaufen!!!! ich halte diese theorie für nicht realitätsfern. das spart unglaublich kosten! und darum geht es den herstellern doch.

    [B]antwort auf das zitat von oben: In den handelsüblichen, die man in jedem Supermarkt bekommt, stimmt das auf jeden Fall. Aber es gibt auch hochwertige Dosenfuttersorten, in denen frisches Fleisch (zu 60 bis 80 %) zusammen mit Biogemüse enthalten ist. Da ich nicht die Möglichkeit habe große Mengen gefrostetes rohes Fleisch zu lagern ist das für mich eine Alternative (bin quasi Teilbarfer – aller 2 Tage roh im Wechsel mit den Dosen von Dinner for Dogs). Soll heißen, es gibt auch super Dosenfutter. Dieses hält sich allerdings mangels Konservierungsstoffen natürlich nicht annähernd so lange wie Supermarktdosenfutter.[/B]

    1. nein, das stimmt nicht mit dem Wasser-/Fleischverhältnis
    2. 60-80% fleischanteil: das häufigste problem bei fertigfutter ist eine überdosierung von minderwertigen fleisch (protein) in fertigfutter … der vergleich hinkt, aber ein auto ist nicht besonders gut, nur weil die tür beim zuschlagen einen satten sound abgibt! das liest der futterkäufer gern, aber nicht der, der es (fr)essen muss
    3. ist hier bio-gemüse wichtig, wenn der angeblich hohe fleischanteil nicht bio ist??? sorry, hier sind mir tiere näher als pflanzen!
    4. nochmal sorry: wer Dinner for Dogs füttert ist einer drücker-kolonne aufgesessen. hast du auf deren internetseite preise gesehen? die gibt es nicht. die erfährst du nur auf telefonische nachfrage und dann sind preise sehr flexibel….je nach geldbeutel. die betreiber sind marketingspezialisten, die mit hundefutter so viel berührungspunkte haben wie ne kuh mit atomphysik.
    5. alle dosenfutter müssen laut gesetz mindestens 2 jahre halten, da sind konservierungsstoffe nicht notwendig! allerdings erhalten zucker und salz als natürliche konservierungsstoffe eine sehr schöne rötliche fleischfarbe. augenwischerei!

    #48397
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Matze vom 27.01.2011 05:00[/quote_head]2. 60-80% fleischanteil: das häufigste problem bei fertigfutter ist eine überdosierung von minderwertigen fleisch (protein) in fertigfutter … der vergleich hinkt,[/quote]
    Minderwertiges Fleisch, damit meinst du tierische Nebenerzeugnisse, nicht wahr? Ok stimmt, “richtiges” Fleisch ist auf jeden Fall gehaltvoller. Wie ich in einem anderen Thread hier schon schrieb, gibt es leider nur wenige Hersteller, die tatsächlich alle Inhaltsstoffe transparent deklarieren. Da besteht definitiv ein großes Defizit. Dennoch verfüttere ich lieber Futter mit einem hohen Fleischanteil (auch wenn ich damit tierische Nebenerzeugnisse in Kauf nehme) als ein Futter, welches gänzlich unnatürlich ist, einen Fleischanteil von lediglich 4 bis (mit viel Glück) 20% besitzt und bei dem alle wichtigen Nährstoffe nachträglich künstlich zugesetzt wurden. Und wie gesagt, es gibt auch ein paar wenige Hersteller, die tatsächlich alles deklarieren und die Verwendung von minderwertigen Zutaten auf ein Minimum beschränken.

    [quote][quote_head]Zitat von Matze vom 27.01.2011 05:00[/quote_head]
    3. ist hier bio-gemüse wichtig, wenn der angeblich hohe fleischanteil nicht bio ist??? sorry, hier sind mir tiere näher als pflanzen![/quote]
    Jein! Fakt ist doch, dass es beim Kauf von Lebensmitteln extrem unklar und vor allem auch für den Verbraucher absolut nicht nachvollziehbar ist, wo nun das Zeug genau her kommt. Ob der Apfel vom Baum auf einer wunderschönen Streuobstwiese stammt oder das Fleisch von einer Kuh, welche den ganzen Tag auf der Alm rumlungern darf – ich kann das nur nachvollziehen, wenn ich besagte Streuobstwiese oder Alm kenne und direkt dort von meine Lebensmittel beziehe. Wenn es keinen Hersteller gibt, der tatsächlich Biofleisch verarbeitet, aber immerhin der Gemüseanteil bei manchen Futtersorten Bio ist, dann ist das schonmal ein Anfang, auch wenns die Missstände nicht wirklich beseitigt. Aber an dieser Stelle sind wie, wie bei jeder Futterdiskussion, auch wieder am Anfang: Wirklich gutes Futter gibt es nicht und selbst beim Barfen habe ich leider kaum Einfluss auf die wirkliche Qualität des Futters.

    #48337
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Pogo vom 27.01.2011 10:05[/quote_head]Dennoch verfüttere ich lieber Futter mit einem hohen Fleischanteil (auch wenn ich damit tierische Nebenerzeugnisse in Kauf nehme) als ein Futter, welches gänzlich unnatürlich ist, einen Fleischanteil von lediglich 4 bis (mit viel Glück) 20% besitzt[/quote]

    Das Problem ist doch, dass man absolut nicht beurteilen kann, wie viel Fleisch und welche Fleischqualität im Fertigfutter ist. Eine Angabe auf dem Etikett von “mind. 4% …” heißt nicht, dass wirklich nur 4% Fleisch enthalten sind. Ganz im Gegenteil, hier kann sogar deutlich mehr Fleisch drin sein als in einem Futter, auf dem fett “mit 60% Fleisch” steht. Auf was beziehen sich die Angaben: Feucht- oder Trockensubstanz? Gesetzlich vorgeschrieben ist erstere, ich wette aber, dass die 60% sich auf letzte bezieht, um den Fleischanteil optisch nach oben zu polieren.
    Viel klarer wäre eine Deklaration mit genauen Fleischbezeichnungen wie z.B. Kopffleisch vom Rind, dann weiß ich, was ich kaufe. Teilweise sind ja tierische Nebenerzeugnisse auch nicht schlecht (z.B. Leber). Letztlich fällt aber leider alles in diese Kategorie, was wir Menschen nicht für uns “verwerten” mögen…obwohl ja angeblich paniertes Kuheuter-Schnitzel eine Spezialität sein soll. Aber an Klauen, Hörner o.ä. traut sich dann doch keiner mehr ran 😉

    #48328
    Anonym
    Inaktiv

    @Bruno
    [quote]lass dir vom tierartz blos kein royal canine schon kostfutter auf schwatzen,das ist scheiss futter,tierärtze werden von royal canine gesponsert,schon gewusst,deswegen soll es sooo toll sein! [/quote]
    Nelson hatte Harnsteine und muss seither ein Spezialfutter essen – denn ich traue mir nicht zu, seine Ernährung seinen besonderen Bedürnissen anzupassen (wenig Rohprotein etc.) Nachdem sich jetzt keine weiteren Steine gebildet haben, dürfen wir das Füttern etwas lockerer sehen und er bekommt immer 1 Tag Spezialfutter – 1 Tag “Normalfutter”. Von daher bin ich froh an Royal Canin. Hab mir auch schon mal das Harnsteinfutter im Tierfachmarkt angesehen und gekauft, da ist soviel Fett und ekeliges Zeug drin, da ist mir das Royal Canin 100 mal lieber.

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