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  • #13803
    Anonym
    Inaktiv

    Bei Moritz habe ich vor 2 Tagen blutige Hautpartien + Fellverlust im Nackenbereich entdeckt.
    Ein HOT SPOT: allergische Hautreaktion inkl. Entzündung durch normale Hautkeime!
    Vermutlich durch falsche Lerckerlies von P Pal. Der Tierarzt sagte: ” Das ist als würde man Currywurst (P Pal)+ Steak (Reg. Futter Pro Plan) füttern!” Therapie: Cortison + Antibiotika!Wäre ich 1 Tag später gekommen, wäre es doppelt so groß + offen gewesen!

    #22020
    Anonym
    Inaktiv

    Genau deshalb bekommen meine Hunde nur Rind und Wild!!!
    Hatte auch die ganzen Jahre damit zu kämpfen, aber mittlerweile haben wir das auch in den Griff bekommen! :]
    Man kann einen Löffel Honig täglich mit ins Futter mischen, damit das Fell schneller und besser wächst.

    #27095
    Anonym
    Inaktiv

    kenne das von meiner Hündin. die bekommt das bestimmt einmal im Jahr am Hals. Unser Tierarzt meinte, das es ein kleiner Pickel gewesen sein könnte und zb durch schwimmen in einem Teich, hat es eine entzündung ausgelöst. Bei ihr war es ganz oft schon offen und voll mit Eiter. Hier hilft noch dazu, nen shampoo vom Tierarzt geben lassen und den Hund jeden Tag damit waschen.

    #27229
    Britta Frings
    Mitglied

    Meine hündin bekommt aufgrund von Hormonproblemen im Fellwechsel immer Hot spots.
    Wir behandeln das alternativ ohneTierarzt nur mit Calendula Tinktur (Ringelblume).
    2-3 Tage dann sieht man fast nix mehr

    #27358
    Anonym
    Inaktiv

    Mein Hund reagiert auf sämtliche Sachen allergisch. Wenn er einen Allergieschub hat, bekommt er auch Hot-Spots. Anfangs habe ich die auch mit Cortison und Antibiotika behandeln lassen. Anfang diesen Jahres ist ihm nach einem Hot- Spot sämtliches Fell am Hintern und an den Seiten ausgefallen. Der TA wusste nicht mehr weiter. Hab mich dann an eine Tierhomöphatin gewandt (auf Empfehlung von Freunden- bin/war sehr skeptisch was Homöophatie angeht). Sie hat eine Anamese durchgeführt und mir dann ein Mittel “verschrieben” was er alle 2 Tage bekommt. Und was soll ich sagen: seine Haut sieht wieder super aus und bis jetzt sind keine weitere Hot- Spots dazu gekommen.
    Lg, Steffi und Emil

    #41949
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    mein Golden Retriever Rüde “Willy” ist jetzt 7 Jahre alt und hat schon immer diese Hotspots.

    Wir haben schon alles durch: Tierarzt, 2 mal Eigenbluttherapie, Antibiotika usw…
    Die ersten paar Jahre dachte ich, dass er mir stirbt, da er so schwach war, dass wir ihn ins Auto heben mussten um überhaupt zum Tierarzt zu kommen – dort angekommen habe ich ihn auch reintragen müssen.
    Nach seiner Therapie war es dann so, dass er seine “Stellen” zwar bekam, jedoch nicht so schwach war, sondern so agil wie sonst auch. Natürlich sah er damit nicht gerade schön aus, jedoch waren wir froh, dass er wenigstens gut drauf war.

    Jedoch habe ich vor 2 Tagen eine vlt. 1cm große Stelle an seinem Kopf entdeckt, die jetzt den gesamten Kopf einnimmt und wieder total blutig und eiterig ist. Jetzt kommt auch wieder seine Schwäche dazu. Gestern habe ich ihn in seinen Zwinger tragen müssen (er lebt also nur draussen), damit er überhaupt fressen kann.

    Ich wende mich jetzt einfach an Euch in der Hoffnung jetzt endlich ein Mittel zu finden um ihm zu helfen.

    Wer hat sowas ähnliches durch? Wessen Hund kriegt solche Stellen regelmäßig? Habt ihr i.wie Mittel oder Erfahrungswerte?

    Ich bin wirklich über JEDE Antwort dankbar!!

    #41952
    Anonym
    Inaktiv

    Mensch Willy, das hört sich ja beschissen an. Der arme Kerl quält sich schon sein ganzes Leben. Hat er ein normales Hundegrechtes Leben oder vegetiert er nur so dahin?

    Habt ihr schon Allergietests gemacht? Hat er alle Enzyme die man zur Verdauung so braucht als Hund? Was füttert ihr?

    BARFt ihr eventuell schon oder habt Euch damit auseinandergesetzt?

    Schonmal mit einem Homöopathen gesprochen?

    Sind Autoimmunerkrankungen ausgeschlossen?

    Mh dass sind so die Dinge die mir da spontan einfallen.

    LG Anja

    #41955
    Anonym
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    Hey Willy…
    habt ihr schon mal einen anderen Tierarzt ausprobiert…
    manchmal hilft ja auch ne andere Meinung… es gibt ja auch neue Therapien und nicht jeder TA informiert sich regelmäßig…
    ansonsten fallen mir auch nur BARF und Ausschlussdiät ein…
    fellprobleme hatten wir zum glück noch nicht… nur in der ganz schlimmen zeit mal einige pickel… aber ansonsten nimmt lilly auch gern viel krankheiten mit….naja das immunsystem ist eben geschwächt wenn bei der verdauung oder sonst was bei allergien geschwächt ist…

    #41956
    Anonym
    Inaktiv

    Was mich gerade wundert: Ihr lasst ihn auch wenn er seine Schwächephasen hat draußen im Zwinger? Ihr holt ihn nicht ins Haus, damit er nicht noch zusätzlich dem Wetterstress ausgesetzt ist? Ich meine wenn das Immunsystem geschwächt ist, dann ist es sicher nicht die beste Idee den Hund auch noch draußen zu lassen, es sei denn, ihr habt eine absolut zugfreie, warme und bequeme + trockene Hütte für ihn.

    #41963
    Anonym
    Inaktiv

    Danke für die vielen Antoworten!

    Also… Lieg ich da richtig, dass BARF rohes Futter ist?
    Wir haben ca über ein halbes Jahr jeden Tag Schweinefüße etc abgekocht und gefüttert aber davon wurd es dann auch nicht besser..
    Ich war bis jetzt bei ca 4 Ärzten…sogar bei einem in Dänemark, da Willy im Urlaub krank wurde.
    Jedoch haben alle das gleiche gemacht…Wunde frei schneiden, Antibiotika und Tabletten oder Creme..

    Was sind Homöopathen?

    Der Tierarzt, den wir regelmäßig “besuchen” sprach von einer Futtermittelallergie…sprich Futtermilben. Er meinte aber auch, dass diese in jedem Hundefutter sind und man dort nicht so recht unterscheiden kann.

    Und ja, Willy ist immer draussen. Er hat jedoch in seinem Zwinger eine Freifläche sowie ein überdachtes Haus, in dem sich noch eine Hütte befindet, welche absolut zugfrei und sogar gedämmt ist….

    Was für Therapien gibt es denn dort genau??

    DANKE für die Hilfe!

    #41964
    Anonym
    Inaktiv

    Also erstmal ne Erklärung für BARF. Das Kürzel steht für Biologisch Artgerechte Rohfütterung. Hat nichts mit abgekochten Schweinfüßen zu tun. Der Hund wird mit verschiedenen Fleischsorten roh gefüttert. Dazu kommt püriertes Gemüse und Kräuter und verschidene Öle. Diese Art der Fütterung deckt wenn man es richtig macht den Bedarf des Hundes an allen wichtigen Stoffen ab und man kann unverträgliches vermeiden. Kostet auch nicht mehr als hochwertiges Trockenfutter. Ich guck gleich mal noch nach nem Link wo du Futterpläne findest.

    [quote]Der Tierarzt, den wir regelmäßig “besuchen” sprach von einer Futtermittelallergie…sprich Futtermilben. Er meinte aber auch, dass diese in jedem Hundefutter sind und man dort nicht so recht unterscheiden kann.[/quote]
    Was soll denn sowas?! Natürlich sind die in jedem Fertigfutter aber dass heißt ja nicht, dass Hundi verdammt ist sein Leben lang leiden zu müssen. Viele Hunde vertragen auch einfach kein Getreide, dass leider Hauptbestandteil der meisten Futtersorten ist (steht dann in der Liste mit den Inhaltsstoffen ganz oben)

    Homöopathen heilen und therapieren auf Basis kleinster in der Natur befindlicher Wirkstoffdosen. Gibts auch für Menschen.

    Ich selbst werde wenn mein Futtervorrat aufgebraucht ist mal ein TF aus Kanada versuchen. Das Reschen verträgt nämlich auch nicht alles und reagiert bei zuviel Getreide erst mit Ohrenentzündung und dann mit Juckreiz der in Fellausfall mündet. Da reichten anfangs zwei Portionen Futter um uns ein halbes Jahr zu beschäftigen. Wird hier zur Zeit von verschiedenen Sportsfreunden probiert und besonders empfindliche Hunde reagieren sehr positiv. Leider will mir der Namen nicht einfallen. Gibt es in verschiedenen Sorten, von Baby bis Hochleistungssport und kostet 50 Euro für 18kg. Soll super verdaulich sein und eine Hündin die ich kenne die immer Fell- und Hautprobleme hatte sieht nach 3 Wochen super aus. Prospekt krieg ich nächste Woche ich reich den Namen dann mal nach.

    Wie sieht seine Zwingeranlage denn aus? Ungeziefer muss man ja nicht immer gleich mit bloßem Auge erkennen. Oft finden sich die Monster in Einstreu, Decken, Holz und anderen bequemen Ritzen …

    #41967
    Anonym
    Inaktiv

    So, habs wieder gefunden. Hier findest du alles übers BARFen inklusive guter Beratung im Forum. Ich hoffe es hilft dir weiter. Wenn man sich einmal mit beschäftigt ist es gar nicht mehr so wild. Man braucht eben nur ne Tiefkühltruhe.
    [URL=http://www.barf-fuer-hunde.de/]http://www.barf-fuer-hunde.de/[/URL]

    #41984
    Anonym
    Inaktiv

    Klasse dieses Engagement!

    Ok, das sind schon mal viele Informationen, die mich so langsam an den TA zweifeln lassen.

    Ich werde mich dann die nächsten Tage mal intensiv mit BARF beschäftigen!
    Natürlich hast du recht, dass die Aussage des TA mit den Milben mich eigentlich nich zufrieden stellen darf.

    Naja, meine Zwingeranlage, mhm. Also erstmal hat Willy ne Freifläche von ca 20m², die mit Kies bedeckt ist. Dann ist direkt dadran ein Haus mit Betonboden von ca 4-5 m². In dem Haus steht eine Holzliege, die von unten gedämmt ist und von oben mit einer Fußmatte benagelt ist. Außerdem steht die besagte Hütte, welche auch aus Holz und gedämmt ist, in diesem Haus. Sicherlich ist dort auch ab und zu Sand bzw Keime, aber was soll ich dagegen tun?So einen Zwinger bekommt man nicht so leicht keimfrei denke ich.

    #41985
    Anonym
    Inaktiv

    Klasse dieses Engagement!

    Ok, das sind schon mal viele Informationen, die mich so langsam an den TA zweifeln lassen.

    Ich werde mich dann die nächsten Tage mal intensiv mit BARF beschäftigen!
    Natürlich hast du recht, dass die Aussage des TA mit den Milben mich eigentlich nich zufrieden stellen darf.

    Naja, meine Zwingeranlage, mhm. Also erstmal hat Willy ne Freifläche von ca 20m², die mit Kies bedeckt ist. Dann ist direkt dadran ein Haus mit Betonboden von ca 4-5 m². In dem Haus steht eine Holzliege, die von unten gedämmt ist und von oben mit einer Fußmatte benagelt ist. Außerdem steht die besagte Hütte, welche auch aus Holz und gedämmt ist, in diesem Haus. Sicherlich ist dort auch ab und zu Sand bzw Keime, aber was soll ich dagegen tun?So einen Zwinger bekommt man nicht so leicht keimfrei denke ich.

    #42080
    Anonym
    Inaktiv

    Mhm ich wäre echt dankbar wenn mir noch jmd paar tipps geben könnte…

    ich war also heute beim ta. der hat willy´s gesamten kopf geschoren, war echt ne miese sache für ihn. naja denn antibiotika, desinfektion tabletten und den ganzen kram….er meinte solch schlimme hotspots hat er noch nie gesehen ..
    er hat aber auch feststellen müssen, dass willy viele flöhe hat. was kann ich dagegen tun ausser ein flohhalsband zu kaufen, wovon ich nich viel halte…

    der hammer war aber, dass wir festellen mussten, dass er heute abvend die tabletten nicht mal mit leberwurst fressen wollte, bzw gar nich gefressen hat….dafür aber 2 näpfe wasser geleert hat…jetzt hab ich den verdacht auf diabetes. wird ja immer besser…was kann ich tun???

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