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  • #67699
    Anonym
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    P.S.: Ich habe sogar noch Erinnerungen an die Vor-Fertighundefutterzeit… und an die Gerüche aus den Futterküchen der umliegenden Höfe, in denen Pansen, Schlachtabfälle und Vergleichbares in großen Bottichen für die Hof-, Wachhunde und teilweise Zuchthunde gekocht wurden! (Allein schon, um Wurmlarven und anderes abzukochen.)

    #67713
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 28.09.2010 19:33[/quote_head]Aber Hundemägen sind definitiv genauso so verschieden wie die einzelnen Charaktere unserer Fellnasen![/quote]
    Richtig, da gibt es durchaus individuelle Unterschiede, aber vom Grundaufbau sind alle gleich und bestens für die Verdauung rohen Fleisches ausgestattet.

    Der Vergleich mit dem Vollkornbrot hinkt ein wenig. Du hast Recht, dass Vollkorn nicht von jedem gut vertragen wird (ich z. B. krieg da auch Probleme), der Unterschied ist aber, dass unser Magen nunmal nicht speziell auf die Verdauung von Korn ausgelegt ist. Wir sind Omnivoren und noch bevor der Mensch das Feuer beherrschen konnte hat er rohes Fleisch seiner Beutetiere verzehrt und Beeren, Früchte, Kräuter, Wurzeln und dergleichen. Alles roh – da war so gut wie kein Getreide dabei.
    Der Hund ist von jeher Carnivor und dementsprechend ausgestattet. Das heißt zwar nicht, dass er nicht auch andere Dinge fressen und verwerten kann, aber von Natur aus ist er nunmal dazu bestimmt, Fleisch zu fressen. Um auch mal einen Vergleich aufzustellen: Kühe sind Wiederkäuer und noch dazu reine Pflanzenfresser. Leider werden sie heutzutage fast ausschließlich nur noch mit “Kraftfutter” gemästet und das ist so gar nicht vegetarisch. Man zwingt dem lieben Vieh also eine Ernährung auf, für die es gar nicht gebaut ist und dennoch wachsen und gedeihen die Tiere. Das heißt also nicht, dass es nicht anders geht, aber wahrscheinlich würden die Tiere mit saftigem Gras und Wiesenkräutern wesentlich besser zurecht kommen – nicht nur bezogen auf ihren Verdauungstrakt.

    Und noch was zum Theme “Schwerstarbeit” bei der Verdauung von Fleisch: Vergleicht man den Output von Hunden, die Fleich verzehren mit dem von Hunden, die gewöhnliches industriell hergestelltes Futter bekommen so muss man feststellen, dass die Haufen der Fleischfresser wesentlich kleiner sind. D. h. der Hundemagen kann hier viel mehr Nährstoffe aus der Nahrung erschließen, als er es bei Fertigfutter kann. Wenn das Schwerstarbeit ist, dann ist sie auf jeden Fall lohnend und muss nicht so oft vorgenommen werden wie die angeblich leichtere Verdauungsarbeit bei Industriefutter. Da “fällt mehr durch” und es muss eine größere Futtermenge verarbeitet werden. Spätestens an dem Punkt würde sich der Aufwand dann wieder ausgleichen, wenn das Verdauen von Fleisch wirklich so schwer sein sollte. Wo du dieses “Faktum” her hast, würde mich allerdings dann doch interessieren. Was sind deine Quellen, außer deine eigene Erfahrung?

    Zu deinem letzten Beitrag: Abgekochtes Fleisch ist immer noch besser, als Industrienahrung, in der nur noch maximal 10% Fleisch enthalten sind. Es ist in meinen Augen zwar nicht notwendig, Fleisch zu kochen (außer bei immungeschwächten Tieren), da dabei die Eiweiße denaturieren und auch andere wertvolle Stoffe verloren gehen. Diese Maßnahme ist aber immer noch vertretbar und hat sicher nichts damit zu tun, den Verdauungsprozess “leichter” zu machen sondern eben eher damit, wie du schon schreibst, um gefährliche Keime abzutöten.

    #67717
    Anonym
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    Noch einmal meine Bitte: Lies genau, was ich schreibe und zitiere mich nicht falsch.

    “Die angeblich leichtere Verdauungsarbeit bei Industriefutter” war nicht [U]meine [/U]Wortwahl; lediglich, dass die Verdauung von rohem Fleisch Schwerstarbeit für den Verdauungstrakt bedeutet. Das ist unbestreitbar so. Um das zu wissen, bedarf es nicht nur meiner medizinischen Vorbildung und jahrzehntelanger Beschäftigung mit dem Thema…
    Dass die “Auswertung” dieses Futters dann dafür umso “umfangreicher” ausfällt, wird auch von mir nicht in Frage gestellt.

    Im Übrigen habe ich eine persönliche Aversion gegen jede Art von dogmatischer Indoktrination… auch bei Hundefutter!

    Wessen Hund mit Rohfleischfütterung gut klar kommt – fein. Es ist nämlich tatsächlich – entgegen Deiner Annahme – längst nicht jeder Hund “bestens für die Verdauung rohen Fleisches ausgestattet”!

    Wer keinen Trockenfutterschlingfresser hat und es außerdem als gewährleistet ansieht, dass sein Hund tatsächlich ausreichend Flüssigkeit dazu aufnimmt…auch gut. (Mittlerweile gibt es ja auch hier Hersteller, die auf wesentlich schonendere Gar- und Trockenprozesse umgestellt haben und deren Trockenfutter zunehmend höhere Feuchtigkeitsanteile aufweist ).

    Warum aber zum Beispiel Hunde Kekse fressen sollen, entzieht sich nicht nur meiner Kenntnis.. Dass sie´s dennoch meist ausgesprochen gern tun, steht außer Frage und hat mit den entsprechenden Zusätzen zu tun.

    Bei Salat und anderem Grün-“Gedöns” sieht´s schon anders aus: Finden die wenigsten Hunde besonders lecker, und die nahezu 100%-Nichtverwertbarkeit steht ja wohl auch außer Frage.

    To cut a long story short: “Optimal” (um mal Dich zu zitieren) ist jenes Futter, was dem Hund am besten bekommt – mit ALLEN positiven Begleiterscheinungen. Dieses Futter hat nicht zwingend roh zu sein!

    #67718
    Anonym
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    moinmoin.

    also es kommt denke ich auch darauf an, was man für Frischfleisch verfüttert, also welche Art von Fleisch, die Qualität dessen uswuswusw.

    Ich bin schon immer ein Fan von grünem Pansen gewesen und ab und an bekommen das meine Hunde roh zugefüttert.

    Zwischendurch mal eine Beinscheibe vom Fleischer udn gut ist.

    Wir alle sollten wissen, dass Fleisch nicht gleich Fleisch ist, alleine der Wasseranteil variert hier schon bei gleichen Fleischsorten erheblich.

    Kommt drauf an, wie die Tiere hochgemästet wurden.

    Und natürlich kann der Hund rohes fleisch verdauen, aber eben nicht jeder gut oder leicht und es gibt tatsächlich genug Hunde, die damit Probs haben auf die Dauer.

    Bei Hunden ist es nicht anders wie bei Menschen: sie werden auch immer allergieanfälliger, sind durch Überzüchtung teilweise schon im Nachteil diesbezüglich. Auch wie Menschen haben im Laufe der Jahrhunderte Allergien entwickelt, die unsere Urahnen gar nicht kannten. Unsere Lebensmittel sind mit Chemie versetzt und ich weiss nicht was noch für Rotz, da muss man sich nicht wundern.

    Spruch eines Fleischermeisters: Wenn Du wüsstest, was Du nicht weisst, würdest du weder dir noch deinem Hund Fleisch antun.

    Nunja, man kann ja auf den Biohof fahren, aber da zahlt man dann auch gute Preise und für Stadtmenschen oft gar nicht tragbar zeitlich und finanziell.

    Zumal Untersuchungen ergeben haben, das Bio auch nicht immer gleich reines Bio ist. In Bioläden hat man im Brot trotz fehlender Angaben Konservierungsstoffe entdeckt usw.

    Barfen schützt den Hund auch nicht vor Krankheiten, im Gegenteil, es kann diese u.U. sogar begünstigen, je nach Anlage des Hundes.

    Wer dennoch RICHTIG barfen will, der muss sich intensiv damit auseinandersetzen, denn sonst kann es auch hier passieren, dass Folgeerscheinungen erst nach Jahren auftreten.

    Barfen ist nicht der goldene Gral für jeden Hund und diese Aussage gilt für jede Art zu füttern. Es kommt auf die Verträglichkeit des einzelnen Hundes an, auf die Qualität des Futters usw.
    Und genau das muss man testen und letztendlich auch die Fütterungsart nach seinem Lebensumstand wählen. Beides muss passen.

    Ich wäre wie gesagt gar nicht in der Lage jeden tag zu barfen, wochenlang auf dem Boot zu leben mit den Hunden, da wird das schwierig.

    Eine Tiefkühltruhe, die rund um die Uhr laufen muss, wie soll man die strommässig speisen?

    Das wäre ein Aufwand, der in keinem Verhältnis dazu steht.

    TroFo für alles verantwortlich zu machen und zu sagen Krankheiten ect. sind immer schon zu erwarten bei der Fütterung ist schlichtweg nonsens.

    Bei jeder Fütterungsart können Erkrankungen auftreten, müssen aber nicht.
    Weil das wiegesagt, von verschiedenen Faktoren abhängt.

    LG
    Petra, Luzie und Olli

    #67732
    Anonym
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    Na ok, dann mal ne “Stellungnahme”:

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 28.09.2010 19:33[/quote_head]Auch schrieb ich nicht von “schwer bekömmlich”. Bitte genau lesen, wenn Du mich schon zitierst. [/quote]
    Also erstmal sorry, dass ich deinen Spruch, dass Rohfleisch zu verdauen für Hundemägen Schwerstarbeit ist mit “schwer bekömmlich” gleich gesetzt habe. Für mich klingt das recht synonym. Wenn mir etwas schwer im Magen liegt, weil es eben nicht leicht zu verdauen ist, dann bin ich der Meinung, dass es schwer bekömmlich ist. Wenn du für diese beiden Worte eine andere Bedeutung hast, dann war es einfach ein Missverständnis. Ich wollte damit nichts anderes ausdrücken, als dass ich definitiv nicht der Meinung bin, dass Fleisch die Nahrung ist, die für Hunde AM SCHWERSTEN VERDAULICH ist!

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 29.09.2010 08:52[/quote_head]Noch einmal meine Bitte: Lies genau, was ich schreibe und zitiere mich nicht falsch.

    “Die angeblich leichtere Verdauungsarbeit bei Industriefutter” war nicht meine Wortwahl; lediglich, dass die Verdauung von rohem Fleisch Schwerstarbeit für den Verdauungstrakt bedeutet. [/quote]
    Danke, dass du mir mehrfach unterstellst, nicht genau zu lesen. Glaub mir, ich lese richtig und gründlich (bis auf das eben erwähnte Missverständnis). Nur wenn Rohfleisch deiner Meinung nach die “am schwersten zu verdauende Nahrung” ist, dann bleibt nichts anderes übrig, als daraus zu schließen, dass Industriefutter leichter zu verdauen wäre. Daher mein Spruch. Schwerer als am schwersten gibt es nunmal nicht. Mir scheint fast, du liest deine eigenen Beiträge nicht genau, versucht mir hier aber die Worte im Munde umzudrehen.

    Leider gehst du auch nicht auf meine Feststellungen ein:
    [i]… zu behaupten, ein Hundemagen würde sich nach gerade mal etwa 40 Jahren (länger gibt es Hundefertigfutter noch gar nicht) optimal an die Industriefütterung gewöhnt haben und die Jahrtausende Rohfleischverzehr würden keine Rolle mehr spielen ist nun wirklich Humbug…[/i]
    Würdest du diesem Punkt widersprechen wollen? Wäre ganz schon naiv wenn man bedenkt, wie langsam Evolution vonstatten geht und dass nicht mal eben in 3 bis 4 Generationen neue Mägen herangezüchtet werden können.

    Und was ist hiermit, liege ich da etwa falsch:
    [i]…Ungewöhnlicher ist es da schon, einem Hundemagen das Verdauen von übermäßig viel Getreide zuzumuten (wie es in den meisten Fertigfuttern – ob trocken oder nass nunmal vorkommt), wo doch das Getreide vorher speziell behandelt werden muss, damit die Enzyme überhaupt eine Chance haben…[/i]
    Auch hierzu leider keine Stellungnahme von dir, lieber versuchst du meine Beiträge ins Lächerliche zu ziehen.

    Du schreibst, du hast eine “medizinische Vorbildung” Darf man fragen, um was genau es sich da handelt? Wahrscheinlich nicht um Tiermedizin mit Spezialisierung auf Ernährung denn sonst hättest du nicht sowas hier geschrieben: [quote][quote_head]Zitat von Luzie vom 28.09.2010 11:09[/quote_head]Ich bin für ne gelungene Mischung von Feucht- und manchmal dazu TroFu.. aber wirklich nur manchmal.[/quote] Dass eine Mischung aus Nass- und Feuchtfutter in einer Mahlzeit (ich gehe jetzt mal davon aus, dass du das zusammen gibst, steht ja da “Feucht- und manchmal DAZU TroFu) den Verdauungsapparat eines Hundes über die Maßen strapaziert, wurde schonmal in einem anderen Thread diskutiert und resultiert unter anderem aus den extrem unterschiedlichen Verdauungszeiten der beiden verschiedenen Futterarten. Selbst wenn du Tiermedizin studiert haben solltest, bist du ganz sicher kein Ernährungsexperte. Die wenigstens Tierärzte haben leider wirklich Ahnung von Ernährung, sie sind eben darauf gedrillt, körperliche Gebrechen zu behandeln. Das Thema optimale Ernährung wird leider etwas stiefmütterlich behandelt, aber dazu sind Tierärzte ja auch Ärzte und keine Ernährungsberater. Mein Hausarzt könnte mir sicher auch keinen Ernährungsplan für mich selbst zusammenstellen.

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 29.09.2010 08:52[/quote_head]Bei Salat und anderem Grün-“Gedöns” sieht´s schon anders aus: Finden die wenigsten Hunde besonders lecker, und die nahezu 100%-Nichtverwertbarkeit steht ja wohl auch außer Frage.[/quote]
    Bei “Grün-Gedöns” klammerst du da Getreide aus oder ist das bei dir inbegriffen? Darf man fragen, was genau du verfütterst? Die Marke interessiert mich nicht besonders, sondern die Zusammensetzung. Wieviel % Fleisch, Getreideanteil und was ist sonst noch so drin? Würde mich ja jetzt mal interessieren.

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 29.09.2010 08:52[/quote_head]
    To cut a long story short: “Optimal” (um mal Dich zu zitieren) ist jenes Futter, was dem Hund am besten bekommt – mit ALLEN positiven Begleiterscheinungen. Dieses Futter hat nicht zwingend roh zu sein![/quote]
    Viel bleibt ja nicht mehr übrig wenn man Fleisch und Grünzeug ausklammert. Oder ist gegartes Fleisch jeglicher Couleur ok für dich und das Futter besteht zum größten Teil daraus?
    Dass das Futter zwingend roh sein sollte, habe ich nie behauptet. Mein Anliegen ist es, darauf hinzuweisen, was so in gewöhnlichem Hundefutter enthalten ist und anzuregen darüber nachzudenken, ob das so gesund sein kann. Ich bin ein Fan der Rohfütterung, aber verachte niemanden, wenn er seinen Hund anders ernährt. Aber mal eine Frage: Woran erkennst du, dass dein Hund das Futter XYZ am besten bekommt?
    – Weil der Hund wohlgeformten festen Kot absetzt? Toll, denn ob du es glaubst oder nicht, ein ganzer Industriezweig beschäftigt sich damit, wie man Fertigfutter am besten konzipiert, damit der Kot trotz minderwertiger und teilweise äußerst ekelerregender Zutaten “gesund” aussieht. Da wird ordentlich in die Trickkiste gegriffen – das Ergebnis lässt sich sehen, aber über die tatsächliche Verträglichkeit sagt das absolut nichts aus.
    – Weil das Fell glänzt? Wow prima, da haben die Hersteller also dran gedacht etwas Hefe zuzusetzen oder bestimmte Öle. Toll dass das Fell super glänzt, aber was ist mit dem Rest des Hundekörpers? Die Folgeschäden falscher Ernährung (ob roh, trocken oder nass) erkennt man leider meist erst Jahre später. So kann ein Hund 10 Jahre lang ein Futter gefressen haben, welches ihm sowohl festen Stuhl als auch glänzendes Fell beschert hat, aber hinterher treten Krankheiten auf, die auf die jahrelange schleichende “Vergiftung” (in Anführungsstrichen, weils natürlich auch Mangelerscheinungen oder Überversorgungsfolgen sein können) durch dieses Futter zurück zu führen sind. Leider sind viele dieser Folgeerscheinungen nicht unmittelbar und eindeutig mit der Fütterungsweise in Verbindung zu bringen. Z. B. bei Nierenversagen geht man oft einfach davon aus, dass das Tier mal eben was giftiges gefressen hat, nicht aber, dass es ein schleichender Prozess war, der über Jahre gedauert hat bis er zu einem ernsthaften Symptom geführt hat. Das ist leider das Problem der Missionare für gesunde, artgerechte Ernährung und der Vorteil für die Futtermittelindustrie. Niemand kommt ihren Machenschaften so leicht auf die Schliche – davon schlagen sie Profit. Es mag Ausnahmen geben, aber das Gros an Tierhaltern greift dann doch zum Supermarkt- oder Zoohandlungsfutter ohne sich groß Gedanken darüber zu machen.

    Dein Eingangsbeitrag in diesem Thema hier vermittelt den Eindruck, dass Rohfütterung absolut falsch und dem Hund mehr schadet als nützt. Nassfutter (leider gehst du nicht drauf ein, welche Bedingungen ein gutes Nassfutter erfüllen sollte, deshalb gilt deine Aussage so wie sie da steht für jedes Nassfutter – egal ob mit 4 oder 80% Fleischanteil) hingegen laut deinem Beitrag das ideale Nahrungsmittel für Hunde. Diese Aussagen wollte ich revidieren – nicht mehr und nicht weniger.
    – Rohfütterung ist nicht grundsätzlich falsch, man muss sich nur mit dem Thema etwas auseinandersetzen
    – Fertigfutter ist nicht grundsätzlich richtig, vor allem dann nicht, wenn man “blind” irgendeins kauft, ohne sich über seine Zusammensetzung zu informieren und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten ein wenig zu analysieren. Punkt

    #67754
    Anonym
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    sollte ein ta sich nicht einwenig mit hundeernährung auskennen,denn immerhin kann doch der hund krank werden durch falsche ernährung?denn ein kinderarzt kann mir ja auch tipps zur ernährung geben…
    und wenn wir uns genauso ernährt haben wie die hunde ,wieso heisst der fachbegriff dann anders?
    das ist keine anspielung,es interessiert mich einfach nur quasi aus neugier… 🙂 🙂

    #67762
    Anonym
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    @ Pogo:

    1.) Ich schätze Dein Engagement, frage aber dennoch nicht nach Deinem “Background”. Interessiert mich ehrlich gesagt auch gar nicht…; ich akzeptiere Dich … als Hundehalterin unter Hundehaltern 😉

    2.) Zum Thema “Getreide” habe ich mich geäußert (s. Stichwort Kekse).

    3.) Bevor sich hier noch etwas ungut “verhakt”: Bitte unterlasse es, mich falsch zu zitieren. Das führt zu nichts und schürt nur Unmut. Daran habe ich definitv kein Interesse.
    Dein Zitat: “jedes Nassfutter – egal ob mit 4 oder 80% Fleischanteil) hingegen laut deinem Beitrag das ideale Nahrungsmittel für Hunde” ist nicht mal annähernd eine korrekte Wiedergabe meiner Zeilen.

    Ich übernehme grundsätzlich die Verantwortung für das, was ich schreibe, aber nicht für das, was Du hinein interpretierst.

    Du endest mit:
    “- Rohfütterung ist nicht grundsätzlich falsch, man muss sich nur mit dem Thema etwas auseinandersetzen
    – Fertigfutter ist nicht grundsätzlich richtig, vor allem dann nicht, wenn man “blind” irgendeins kauft, ohne sich über seine Zusammensetzung zu informieren und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten ein wenig zu analysieren.”

    Da bin ich völlig Deiner Meinung!

    #67776
    Anonym
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    Hallo Sissy. Natürlich kann ein Arzt auch Tipps zur Ernährung geben. Aber von einem normalen Humanmediziner wirst du nicht viel mehr hören als dass man viel Obst und Gemüse essen sollte und Fleisch eher weniger und noch dazu lieber mageres und kein fettiges. Auch wird er sagen, dass Alkohol zu vermeiden ist, Kaffee in Massen auch nicht so gesund ist usw. usf. Das sind alles relativ triviale Tipps, die man überall bekommen kann. Fragst du ihn hingegen nach einem Ernährungsplan für gesunde Mahlzeiten z. B. weil du ein bestimmtes Leiden hast, wird er dich sicher an einen Ernährungsberater weitervermitteln. Denn das übersteigt nunmal die Kompetenzen der meisten Ärzte. Eine Grundbildung ist vorhanden, aber ins Detail gehen das Wissen dann leider doch nicht. Aber wie ich schon schrieb, die Hauptkompetenz eines Arztes sollte auch darauf basieren, dass er Symptome behandelt und nach Ursachen dafür sucht. Die Ernährung kann dabei ein Faktor sein, muss aber nicht.

    [quote][quote_head]Zitat von Sissy (The Dark Angel) vom 30.09.2010 00:12[/quote_head]und wenn wir uns genauso ernährt haben wie die hunde ,wieso heisst der fachbegriff dann anders?[/quote]
    Wie meinst du das? Wo steht geschrieben, dass wir uns früher genauso ernährt haben? Nein nein, wir Menschen sind von Natur aus Omnivoren – also Allesfresser. D. h. wir ernähren uns weder zum größten Teil aus Fleisch, noch aus Pflanzen. Unsere Mägen sind darauf ausgelegt, beides zu verdauen und gegartes Fleisch sogar noch besser als rohes Fleisch, da wir eben keinen reinen Fleischfressermagen haben. Hunde bzw. Wölfe sind Carnivoren – also Fleischfresser, was aber nicht bedeutet, dass sie nicht auch hin und wieder “Grünzeug” zu sich nehmen. Allerdings können sie aus “Grünzeug” wenig bis gar keine Nährstoffe beziehen, weshalb Hundefutter, welches zu einen geringen Teil aus Fleisch besteht, Nährstoffe künstlich hinzugesetzt werden müssen. Sie haben nicht nur den Magen eines Fleischfressers mit recht aggressiver Magensäuren, nein auch schon allein ihr Gebiss ist perfekt für das Reißen und Zerlegen von Beutetieren ausgestattet. So besitzen sie hauptsächlich spitze Zähne, während reine Pflanzenfresser nur breite, relativ platte Mahlzähne besitzen. Hunde können mit ihren spitzen Zähnen eher schlecht Grünzeug zermahlen, zumal sie von Natur aus auch Schlingfresser sind, d. h. naturgemäß große Brocken herunterschlingen und wenig Zeit mit kauen verbringen.

    Ich hoffe das ist verständlich erklärt.

    #67777
    Anonym
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    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 30.09.2010 08:25[/quote_head]1.) Ich schätze Dein Engagement, frage aber dennoch nicht nach Deinem “Background”. Interessiert mich ehrlich gesagt auch gar nicht…; ich akzeptiere Dich … als Hundehalterin unter Hundehaltern[/quote]
    Das ist aber schön, dass dich das nicht interessiert. Allerdings weiß ich trotzdem nicht, wo das Problem ist, wenn ich bei dir mal nachfrage, wenn du schon so “interessante” und teilweise falsche Dinge hier schreibst.

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 30.09.2010 08:25[/quote_head]
    2.) Zum Thema “Getreide” habe ich mich geäußert (s. Stichwort Kekse).[/quote] Ok, wenn du Kekse in die Kategorie “Getreide” einsortierst, dann hast du dich tatsächlich geäußert. Du vergisst aber, dass es schon genug Rezepte für getreidefreie Hundekekse gibt, denn viele Hunde vertragen leider kein Getreide. Also entschuldige, wenn ich diesen Satz nicht 1:1 auf Getreide bezogen habe. In den meisten Hundefuttersorten ist Getreide enthalten. Also hier nochmal meine Frage: Wie ist das Hundefutter zusammengesetzt, welches du deinen Hunden verfütterst? Rohes Fleisch fütterst du nicht, Getreide ist auch nicht so dein Ding und Grünzeug schonmal gar nicht. Also was ist das Geheimnis deines ominösen Futters? Die Frage ist tatsächlich ernst gemeint, denn vielleicht bietet es ja eine bisher unbekannte Alternative. Andere Stadthunde interessiert das vielleicht auch.

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 30.09.2010 08:25[/quote_head]
    3.) Bevor sich hier noch etwas ungut “verhakt”: Bitte unterlasse es, mich falsch zu zitieren. Das führt zu nichts und schürt nur Unmut. Daran habe ich definitv kein Interesse.[/quote]
    Und du tust es schon wieder. Mir Ungenauigkeit vorwerfen ist anscheinend die einzige “Waffe” die du hast, um dich geschickt an meinen Fragen vorbeizumogeln und darüber hinweg zu täuschen, dass du dir selbst widersprichst (ich kanns nochmal schreiben: Wenn rohes Fleisch die “am schwersten zu verdauende Nahrung” ist, so ist Industriefutter also leichter zu verdauen – richtig? Ok, und warum schreibst du in einem späteren Beitrag, dass du nie behauptet hättest, dass Fertigfutter besser ist? Das eine schließt das andere nunmal aus).

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 30.09.2010 08:25[/quote_head]
    Dein Zitat: “jedes Nassfutter – egal ob mit 4 oder 80% Fleischanteil) hingegen laut deinem Beitrag das ideale Nahrungsmittel für Hunde” ist nicht mal annähernd eine korrekte Wiedergabe meiner Zeilen.[/quote]
    Ok soll ich mal was sagen? Lies meinen Beitrag richtig und du wirst feststellen, dass ich das vermutet habe, da du ja nichts über dein bevorzugtes Feuchtfutter geschrieben hast. Da steht nur Nassfutter und wenn man das so ohne jede Erklärung liest, muss man davon ausgehen, dass sich diese Aussage auf alle Nassfutter bezieht. Du hättest das ganz einfach richtig stellen können, indem du den Usern hier verrätst, was in einem von dir empfohlenen Nassfutter so drin sein muss und was nicht drin sein darf. Ganz einfach. Stattdessen ziehst du es vor, mir böse Absichten zu unterstellen.

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 30.09.2010 08:25[/quote_head]
    Ich übernehme grundsätzlich die Verantwortung für das, was ich schreibe, aber nicht für das, was Du hinein interpretierst.[/quote]
    Na dann erklär doch wenigstens die Sache richtig, die ich so falsch interpretiert habe. Ansonsten ist es eine sinnlose Aneinanderreihung an Aussagen, Missverständnissen und Vorwürfen.

    [quote][quote_head]Zitat von Jule vom 30.09.2010 08:25[/quote_head]
    Du endest mit:
    “- Rohfütterung ist nicht grundsätzlich falsch, man muss sich nur mit dem Thema etwas auseinandersetzen
    – Fertigfutter ist nicht grundsätzlich richtig, vor allem dann nicht, wenn man “blind” irgendeins kauft, ohne sich über seine Zusammensetzung zu informieren und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten ein wenig zu analysieren.”

    Da bin ich völlig Deiner Meinung! [/quote]
    Na wenigstens etwas. Schade dass du nicht schon in deinem Eingangsbeitrag darauf hingewiesen hast, dass man sich vor dem Kauf von Fertigfutter ein wenig informieren und worauf man achten sollte.

    Ich würde dich bitten, solltest du nochmal auf meinen Beitrag antworten, meine dir gestellten Fragen vielleicht doch noch zu beantworten (deinen Background brauchst du natürlich nicht preisgeben, war nur eine reine Interessenfrage), vor allem die, nach dem idealen Nassfutter. Ansonsten kann ich deine Beiträge nur als relativ gehaltlose Provokation auffassen, denn Erklärungen kamen bisher leider kaum welche.

    #67780
    Anonym
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    Hallo Pogo!
    Entschuldigung wenn ich etwas falsch verstanden habe 😀
    Ich hatte in deinem Beitrag vom 29.9 um 7.29 uhr gelesen,das menschen sich bevor wir das feuer beherrschten von rohem fleisch,beeren,früchte und kräuter
    ernährt haben.
    das hab ich aber so von wölfen gehört(beeren,früchte und kräuter/gräser vom boden ,da sie nicht klettern können 🙂
    deshalb war ich der meinung das mensch und hund/wolf das gleiche ernährungsprogramm haben,sorry
    Natür bezogen auf die urzeit-roh usw 😀

    #67783
    Anonym
    Inaktiv

    [COLOR=limegreen][FONT=times new roman]Mich wundert das rohes Fleisch am schwersten zu verdauen ist. Emma ist ja ein Hund mit sehr empfindlichen Magen. Ich hab mindestens zehn verschiedene TroFu Sorten getestet und bisher hat sie nur RC und Eukanuba vertragen, dh. kein Durchfall und keine Schuppen und sie hat auch nicht abgenommen obwohl sie das doppelte der “Richtwerte” gefressen hat, was bei allen anderen Sorten so war. Von Dosenfutter bekommt sie Pikel am Maul, und wenn sie was gekochtes frisst, dann hat sie extremen Durchfall, ich hab schon probiert für sie zu kochen. Das einzige was sie wirklich gut verträgt ist rohes Fleisch mit Gemüse, Nudeln, Reis, Obst oder Kartoffeln. Fleischsorten die sie bisher gefressen hat: Rind, Geflügel (Hühnchen/Gans), Wild(Reh) und Fisch(Forelle), sie hat alles gut vertragen und ich muss sagen sie hat auch mehr Power und die Häufchen sind fester und kleiner als bei RC und Eukanuba.[/FONT][/COLOR]

    #67785
    Anonym
    Inaktiv

    @Sissy: Der Unterschied liegt darin, was das jeweilige Hauptnahrungsmittel ist. Auch wenn Wölfe durchaus auch Kräuter und Beeren futtern, so ist und bleibt ihr Hauptnahrungsmittel Fleisch. Alles andere rundet nur den Speiseplan ein wenig ab. Bei uns Menschen ist das anders. Für uns sollte Fleisch nur eine Ergänzung darstellen, auch wenn es bei manchen Personen (vor allem Männern) durchaus einen anderen Anschein erweckt. Gesund ist das dann aber nicht.

    #67786
    Anonym
    Inaktiv

    Okay,das ist aus heutiger sicht korrekt! 🙂
    Naja das war halt auch mal anders 😀
    Ich glaube aber Pogo,du weisst schon was ich meine?! 🙂
    Jedenfalls bin ich erstmal beim teilbarfen und sissy verträgt das super :]
    kein durchfall,keine verstopfung und sonst alles im grünen bereich

    #67802
    Anonym
    Inaktiv

    Hallöle,

    Pogo, Wolf und Mensch sind grundsätzlich erst einmal ALLESFRESSER.

    Das sagt nix weiter aus, als das sich Mensch und Tier weder von 100% nur Fleisch oder zu 100% nur pflanzlich ernähren im Ursprung.

    Sie könnten/können es es aber.

    Reine Pflanzenfresser z.B. würden glatt vor Fleisch verhungern.
    Reine Fleischfresser würden glatt vor Pflanzenkost verhungern.

    Der Wolf allerdings ist dabei überwiegend Fleischvertilger, der Mensch ursprünglich auch mal, denn die Hauptbeschäftigung für unsere Urahnen war die Jagd.

    Allerdings braucht weder Hund noch Mensch tatsächlich auch nur eine Unze Fleisch, um gesund und fit alt zu werden. das belegen die vielen Beispiele von Menschen und Hunden, die rein vegetarisch leben.

    Genau wie umgekehrt.

    Männer, da gibt es ja echt die reinsten Fleischvertilger..lol..müssen sich deswegen nicht ungesund ernähren, nur weil sie überwiegend Fleisch vertilgen.
    Wie ich schon sagte, kommt es auf die Art des Fleisches und die Qualität an.

    Reines Muskelfleisch, mit keinem bis sehr, sehr wenig Fett-und Cholesterinanteil ist nicht ungesund auf die Dauer.

    Einen kleinen Fettanteil braucht Hund und Mensch ja, der Mensch ca. 35g am Tag, damit die Vitamin-B-Komplexe überhaupt aufgeschlossen werden können.

    Also pauschal zu sagen, zuviel Fleisch zu essen ist ungesund auf die Dauer für den Menschen trifft nicht zu.

    Hier muss man nämlich auch wieder viele Faktoren berücksichtigen und den Einzelfall betrachten:

    Was für Fleisch?
    Ernährung insgesamt?
    Bewegung/Sport?
    uswuswusw….

    #67804
    Anonym
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    @Pogo

    Zum letzten Mal: Lass es gut sein. Es führt zu nichts, ein riesiges Lamento anzuzetteln, nur, weil jemand nicht in allen Punkten Deinen Vortrag getreulich abnickt.
    Darüber hinaus erzeugt hysterisches “Wegbeißen” und missionarisches Ereifern nur wenig Sympathien.. da ist die gelassene Souveränität der Alpha-Wölfe/innen doch ein wesentlich erstrebenswerteres Vorbild. 🙂

    Ich habe ausreichend jahrzehntelange Erfahrung und umfangreiches Wissen, um beurteilen zu können, wohin die jeweils angesagten, vermeintlich allein Glückseeligkeit verheißenden Ernährungs-, Haltungs- und Erziehungstrends führen können: ins unvermeidliche Aus! Als Ergebnis von Mißachtung und/oder Fehleinschätzung der individuellen körperlichen und charakterlichen “Ausrüstung” des einzelnen Tieres.

    Schön, dass Dein Hund mit Deiner Fütterung sehr gut klarkommt, und Du bist – ohne Frage – sicherlich eine sehr bemühte, engagierte, kluge Halterin, aber andere Halter mit anderen Erfahrungen und Erkenntnissen sind Dir da durchaus ebenbürtig.

    Und noch etwas: Seine Meinung muss man sich leisten können! Nicht jeder, den ich ohne Zweifel als guten Hundehalter bezeichnen würde, verfügt über die notwendigen finanziellen Mittel und eventuell sogar zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten, die Bio-Höfe der näheren (oder weiteren) Umgebung nach bestem (wer kann das schon mit absoluter Gewissheit sagen) Fleisch abzufahren, zu portionieren und einzufrieren.

    Die Konsequenz dessen kann ja wohl nicht sein, dass man Menschen, die sich das Alles aus den verschiedenen Gründen nicht leisten können (auch, wenn es tatsächlich die bessere Ernährung für das einzelne Tier wäre), aufforderte, ihre Tiere abzugeben, weil sie vermeintlich schlechte, nachlässige Halter sind, indem sie Dosenfutter oder TroFu füttern…?!?!?

    Dinge zu hinterfragen, Pogo, und den Daumen auf “wunde Punkte” zu legen, finde ich grundsätzlich auch gut, aber eine Pauschalaussage zur Ultima ratio zu erheben, ist ausgesprochen unproduktiv.

    .. schreibt Jemand, deren Hunde (bis auf eine Ausnahme: sie ertrank mit 4 Jahren) alle mindestes 14 Jahre alt wurden und außer 2 Pyrometren und akut einem Schlaganfall nach Bronchitis den TA auch nur zum Impfen sehen..
    ..und die ihren schlanken, sportlichen Kindern tatsächlich auch mal einen fiesen fetten Burger – und sogar Fritten, kreiiiisch – beim großen goldenen M gestattet (wie furchtbar schrööööcklich)… 😉

    Will sagen: Locker bleiben, Ball flach halten, Rohfütterung ist wohl die ergiebigste, aber längst nicht die für [U]jeden[/U] Hund geeignete Futtervariante.
    Ende der Durchsage!

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