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    Anonym
    Inaktiv

    Liebe Hundefreunde, liebe Tierschützer!

    Wir alle lieben unsere Tiere – sehr sogar – und wir alle wissen, dass es Menschen, Länder und Kulturen gibt die das anders sehen.
    Ich möchte heute über meine aktuell gemachten Erfahrungen in Bezug auf den internationalen Tierschutz und die Grausamkeit und Brutalität mancher Menschen berichten.

    Vorweg:
    – es handelt sich immer nur um eine Minderheit nie um eine ganze Bevölkerungsgruppe
    – per Gesetz ist Hundefleischhandel auf den Philippinen verboten
    – wer sich nicht für das Leid der Tiere in anderen Ländern interessiert ( das ist das gute Recht eines jeden nur in seinem direkten Umfeld aktiv und interessiert zu sein ) braucht hier nicht weiterzulesen…..

    Ich habe in meinem Leben schon viel gehört, gesehen und erlebt. Mein eigener geliebter Hunde Owen wurde von seinem ersten Menschen einer BESTIE so schwer misshandelt, dass er von der Polizei zu seinem Schutz ins Tierheim gebracht wurde.

    Weiterhin engagieren mein Mann und ich uns im Rahmen unserer Möglichkeiten für die Finca Esquinzo, einem Gnadenhof für ehemalige Kettenhunde auf Fuerteventura.
    Heute geht es um den illegalen Hundefleischhandel auf den Philippinen.
    Im November letzten Jahres bin ich über den Newsletter der Tierschutzorganisation Network for animals http://www.networkforanimals.com über die Praktiken der sogenannten Dog Meat Traders auf den Philippinen aufmerksam geworden.

    Ursprünglich wurde der Verzehr von Hundefleisch auf den Philippinen nur von einer Minderheit aus religiösen Gründen praktiziert. Heute handelt es sich um eine an Grausamkeit und Profitgier nicht zu überbietende Industrie.

    Hunde werden im ganzen Land eingefangen und gestohlen – Haustiere genauso wie Streuner. Den Hunden werden Konservendosen über Schnauze und Läufe gestülpt um sie wehrlos zu machen. Alternativ werden Nylonbänder straff um die Schnauze gezogen und die HINTERLÄUFE AUF DEM RÜCKEN der Hunde zusammengebunden. Die Hunde werden so präpariert in Metall- oder Bambuskäfige gepfercht und zwar so viele bis der Käfig voll ist und kein Hund sich mehr bewegen kann.

    Die Hunde in diesen Käfigen verharren so bis zu 72 Std. ohne Futter und Wasser bis ein Truck voll ist, so dass sich der 6-stündigeTransport in die Gegend von Baguio lohnt. Dies geschieht bei mind. 30C° Aussentemparatur. Die ” glücklichen ” Hunde sterben vor Ankunft in einem der Schlachthäuser an Hitzschlag oder sie ersticken . Die Überlebenden werden mit ihrem Käfig vom Truck geschmissen. Denjenigen Hunde die mit ihren Köpfen außen ans Gitter gepfercht sind, wird direkt die Kehle durchgeschnitten – das Blut strömt auf die darunter liegenden Hunde. Hier ist natürlich nicht gewährleistet, das dass so hingerichtete Tier wirklich Tot ist. Die übrigen werden aus den Käfigen gezerrt und entweder zu Tode geknüppelt oder man schneidet Ihnen ebenfalls die Kehlen durch. Auch hier handelt es sich um die ” glücklichen ” Hunde. Die weniger glücklichen erhalten eine ganz besondere Behandlung … Ihnen wird bei lebendigem Leib das Fell mittels Bunsenbrennern vom Leib gebrannt oder aber sie werden lebendig gehäutet.

    Nun sind alle Hunde zum weiteren Transport auf die Märkte oder die Hundefleischrestaurants präpariert Es werden sowohl die frisch getöteten als auch die bereits seit Tagen toten Tiere ( die bis zum Schluss unter den lebendigen verbleiben ) verarbeitet und verzehrt.
    Die Anmerkung, dass die Philippinen keinerlei Impfstoffe gegen Tollwut verwenden sollter der Vollständigkeit halber noch erwähnt werden.

    Hundefleisch kostet auf dem Markt weniger als $ 1,30 pro Kilo es bestehen zwischen 30 & 60 Restaurants!!!!!

    Gestern waren Andrew Plumbly ( Programmdirektor Network for Animals UK ) und ich zu Gast bei der Philippinischen Botschaft in Berlin.

    Wir haben dort den 1. Konsul ( Generalkonsul ) und Minister Herrn Flores ( in Vertretung der stellv. Botschafterin ) sowie dem 1. Sekretär Herrn Melicor – denen ich an dieser Stelle danken möchte – getroffen.

    Natürlich weiß die Regierung von den Vorgängen. Um der hieraus entstehenden Verbreitung der Tollwut entgegenzutreten, gibt es Gesetze, die den illegalen Handel mit Hundefleisch mit € 50,- pro Hund sowie bis bis zu einem Jahr Haft bestrafen. Allerdings haben die lokalen Behörden keinerlei Interesse dies zu unterbinden oder zu verfolgen – einige Bürgermeister und Polizisten der Region betreiben selber Hundefleischrestaurants – die Tierschützer von Network for Animals ” schmieren ” die lokalen Behörden um dort die lebenden Fleischtransporte zu stoppen, die geschundenen Wesen zu befreien und diese in die Obhut von Tierschützern zu bringen.
    Die Vertretungen der Philippinen berichten an das auswärtige Amt sowie das Amt für Landwirtschaft auf den Philippinen – Die Botschaften in London und Berlin sind der Anfang.

    Generalkonsul Flores hat sich gestern sichtlich bestürzt Videos die vor Ort gemacht wurden angesehen … allerdings bedarf es massiven Drucks auf die Tierhändler um hier ein absehbares Ende zu schaffen.

    500.000 Hunde finden jährlich auf diesem furchtbaren Weg ihr Ende 3.000 konnten gerettet werden.

    Gerne erteile ich auf Wunsch weiter Informationen.

    Bitte denkt an die Hunde und helft indem ihr Petitionen unterzeichnet oder Euch an lokale Politiker wendet. In Brüssel und Strassbourg liegen bereits die Fakten vor.
    Danke im Namen der Hunde

    Die Petition findet Ihr unter
    http://www.networkforanimals.org/take-action-against-dog-meat-trade.php?section=signthepetition

    Alexandra Ronsiek

    #55671
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    ich habe mir den Link angesehen und war zutiefst erschüttert und auch traurig, zu was “Menschen” fähig sind. Aus diesem Grunde hab ich auch sofort die Petition unterzeichnet. Auch wenn es grausam ist, BITTE seht Euch an was da gemacht wird und unterschreibt. Es ist nur ein Tropfen auf nen heißen Stein, das wir dort unterschreiben, aber auch aus einem Tropfen kann mal was großes werden.
    Mariela mit Amy

    #55678
    Anonym
    Inaktiv

    Seesterne retten

    Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand.

    Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige von Seesternen, die von der Strömung an den Strand geworfen waren.

    Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer.

    Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: “Du dummer Junge! Was du da machst ist vollkommen sinnlos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst du nie alle zurück ins Meer werfen! Was du da tust, ändert nicht das Geringste!”

    Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu dem Mann sagte er: “Für ihn wird es etwas ändern!”

    wir haben unterszeichnet. Und wir werfen weiter!

    #55767
    Anonym
    Inaktiv

    Toller Text George…toll!

    Wir haben auch schon längst unterzeichnet.
    Hoffe da tut sich was…doch es dauert immer so unendlich lange.. 🙁

    #56286
    Anonym
    Inaktiv

    Und auch hier noch mal zum DRAUF-AUFMERKSAM-MACHEN…….

    H
    O
    C
    H
    S
    C
    H
    I
    E
    B

    Bitte propagiert dieses Anliegen weiter….es gibt immer noch viele Menschen die solche Zustände einfach nicht für möglich halten! 🙁

    Wo doch fast jeder 2.te Haushalt in der BRD ein Haustier hat!!!

    Bitte,engagiert euch!

    #56828
    Anonym
    Inaktiv

    Und auch hier noch einmal…”palim -palim”….”kloppf-kloppf”……..

    HELFT!

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