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  • #15483
    Anonym
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    Meine Idee hierzu ist,angeregt durch Tyras Post im Hundeführeschein-Thread,ganz egal was für einen Hund/e ihr habt,schreibt doch einmal, sofern ihr Zeit und Interesse habt, hier herein warum ihr euch für welche Rasse oder Mischung entschieden habt.
    Etwaige Beweggründe wie z. Bsp.:
    Wach/Schutzaspekt,Hütebedarf, Famielenkamerad,Spazierbegleiter,Sportkamerad,Reitbegleiter…..ect..

    War es ein verwahrlostets Hundi aus dem Tierschiutz, seid ihr schlichtweg spontan ins nächste TH spaziert um zu helfen?
    Hattet ihr schon alle möglichen Rassen weil es euch um den Hund und nicht um spezielle Eigenschaften oder ähnliches geht?
    Mit welchen Grundvorraussetzungen habt ihr vlt. zielstrebig einen speziellen Züchter aufgesucht?
    Oder kamt ihr gar durch einen Schicksalsschlag zu eurem Liebling?

    Bin gespannt auf eure Antworten. 🙂

    Suzanne

    #56122
    Anonym
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    😀 ich kam zu meinem ersten hund wie die jungfrau zum kind,es war ein rottweiler 6monate alt und der sollte ins tierheim,das konnte und wollte ich nicht zulassen ,ich hatte im laufe der zeit 5rottis und bin dieser rasse verfallen,als ich die erste hündin hatte gab es noch keine hundeverordnung ,keine liste von sokas u.s.w.,und als die hundeverordnung da war ,war es für mich zu spät ,das war kein grund mich für eine andere rasse zu entscheiden,nur wegen der auflagen ändert frau doch ihre meinung nicht,warum ich nun einen labbi habe liegt daran das meine beiden letztem hündinnen sehr früh über die regenbogenbrücke gehen lassen mußte,ich wollte aber wieder einen kompakten nicht zu kleinen hund,es wurde ein labbi und was soll ich sagen auch dieser rasse bin ich mit haut und haaren verfallen, ich für meinen teil habe keine erwartungen an meine hunde gestellt ,ich liebte und liebe 😉 😉 ;)sie , 🙂

    #56123
    Anonym
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    Ich wohnte vor etlichen Jahren in einem WG auf einem Bauernhof. Der Hund einer Mitbewohnerin hatte Junge bekommen (Mutter schäferhund, Vater unbekannt :D) Ich mochte ein davon, hatte aber keine Absicht ein zu nehmen. Naja 7 Welpen 6 Abnehmer…. Als die letzten 2 ging -eine davon war die die ich mochte- stand ich mit Tränen in den Augen ;( und dann holte der Mann den Hund aus dem Auto und nahm den Anderen und sagte so jetzt hast Du einen Hund.
    Sehr unüberlegt da ich nicht wusste wirklich was ich mit meinem Leben so mache, so ist der Hund mit von Schleswig Holstein bis fast Westfalen und dann in den USA und dann wieder nach Hamburg mitgezogen als ich alle 6-18 Monaten meiner Arbeitstelle gewechselt habe. Ich hatte sie fast 15 Jahren. Sie war die allerbeste Ersthund, absolut anspruchsLOS hat alle meine Fehler mitgemacht und war immer brav, und verträglich und und, und..
    Dann war ich 6 Wochen ohne Hund und hatte dann die nächste gefunden auch einen Mischling diesmal Border Collie/ Labrador ein “Unfallwurf”- Mutter ausgebüchst. Sie war anspruchsvoller aber als Hütehund relativ einfach. Musste aber ziemlich gefordert werden mit Agility und tausend andere Sachen, unermüdlich war sie und ein Balljunkie Erstklassig 😀 😀
    Als sie durch Epilepsie/Tabletten usw eingeschläfert wurde mit 11 Jahren, habe ich die Tierheime (Internet) abgeklappert. Einen Mischling sollte es wieder sein. Aber ein der gerne läuft und nicht zu klein aber schmal… =) Da habe ich Scout gefunden, gerade gerettet aus Griechenland.
    Sie war sehr anspruchsvoll und ich bin heil froh das ich sie nicht als Ersthund hatte. Mit ihr war ich etwas “cooler” und wo anderen leicht panik hatten und ich sagte, ach wird schon, ist es auch super geworden. Obwohl gebe ich zu am Anfang habe ich wirklich gedacht ich werde es nicht 15 Jahre aushalten mit Scout. Soooo schwierig. Das merkt man jetzt gar nicht, war aber super viel Arbeit, weitaus mehr als beide anderen.
    Warum einen MIschling? Naja, ich glaube nur weil ich einen Hund haben möchte wo man nicht ganz genau weiss wie er aussehen wird. Und bevor jemand sagt alle Labbis und andere reinrassige Hunde auch verschieden sind, das ist mir klar, aber man weiss UNGEFÄHR wie der aussehen wird.
    Da Scout noch 30 Jahre leben wird muss ich mich nicht mehr entscheiden 😀 😀

    #56124
    Anonym
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    Also als mein früherer Hund gestorben ist, wollte ich nie wieder einen Hund. Zumindest hatte ich es mir eine ganze Zeit erfolgreich einreden können. Aber wie heißt es so schön: Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum! Ich hab mir dann überlegt, dass ich einem älteren, vielleicht etwas kleinerem Hund aus dem Tierheim oder Tierschutz noch ein schönens Zuhause gebe. Denn die älteren Hunde haben es ja oft nicht leicht einen neuen Dosenöffner zu finden. Was hab ich bekommen: Einen 10 Monaten alten, großen Rüden. Tja wo die Liebe hinfällt kann ich da nur sagen!!!! :tongue: :tongue: :tongue:

    #56128
    Anonym
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    also ich bin zwar noch jung, aber ich wusste immer dass mein erster hund ruhig und gelassen sein muss ich wusste von anfang an, das ein border colli oder ähnliches einfach nicht meins gewesen wäre.dazu kam das es schon ein hund sein sollte der mindestens kniehoch und nicht wie jeder (bitte bitte schlagt mich nicht) gleichaussehender labbi aussieht..also ein hund der farblich besonders ist.
    und bei der suche bin ich dann auf die deutsche dogge gestoßen,habe mich lange lange umgesehen und schlaugemacht und weil ich einen langlebigen kräftigen grautiger wollte sollte es ein privater wurf sein den ich mir angeschaut hab, unser luka war so hübsch mit seiner doch selteneren zeichnung durch das starke weiß und war schon damals ein sehr ruhiger kerl .. und da ist ers dann auch geworden. das sabbernde riesenbaby

    #56269
    Anonym
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    Bei Pogo war es absoluter Zufall. Ich wollte schon seit Jahren einen eigenen Hund, aber solange ich noch bei meinen Eltern wohnte, ging das nicht (Mutter hat Angst vor Hunden). Nachdem ich auszog war es dann soweit: Ich konnte mir endlich einen Hund zulegen. Ich hatte vorher schon oft Dogsitter für Freunde gespielt und bin als Kind immer mit den Nachbarshunden Gassi gegangen. Also an Interesse und Vorwissen mangelte es mir nicht. Mir war wichtig, dass ich einem Tier ein neues Zuhause geben kann, welches vorher nicht soviel Glück hatte und er sollte vom der Größe her schon ein “Hund” und kein Hündchen sein. Also bin ich ins örtliche Tierheim und hab mich da umgeguckt. Naja wirklich gefallen hat mir da keiner, denn ich wollte nicht als Anfänger gleich einen Soka halten. Leider waren etwa 2/3 der hündischen Tierheimbewohner Sokas und die restlichen sagten mir entweder vom Typ her nicht zu oder es wurde ausdrücklich Hundeerfahrung vorausgesetzt. Naja die hatte ich dann wohl nicht wirklich. Ich fragte nochmal nach, ab sie nicht doch noch irgendwo einen vielleicht etwas jüngeren Hund Hund hätten, den auch ich als Anfänger halten könnte. Als Antwort bekam ich: “Nur die Welpen”. Als ich dann fragte, was es für welche wären und es hieß “Rottweilermischlinge” war ich sofort Feuer und Flamme. Ich schaute mir die damals gerade mal 5 Wochen alten Würmchen an und wusste sofort, davon will ich einen haben. Weitere 5 Wochen später konnte ich den hübschen Pogo (damals hieß er noch “Angelo” *rofl*) zu mir nach Hause holen. Ich war überglücklich, könnt ihr euch ja sicher vorstellen.

    #56288
    Anonym
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    Hundeverrückt war ich schon als kleines Mädchen, immer auf der Suche nach Hunden, die unterbeschäftigt rumlungern, war ich vor allem in den Ferien immer in der Nähe irgendwelcher Bauernhöfe zu finden.
    Mein erster eigener Hund hieß Charly, ein Am. Pitbull, wobei diese Rasse 1992 noch nicht derartig in Verruf geraten war. An diesem Hund lernte mein jüngster Sohn laufen und wie Hundefutter schmeckt :D. Aus gesundheitlichen Gründen (hatte Hörsturz beidseitig, monatelang taub), gab ich ihn dem Vater meiner Kinder. Charly lebt übrigens immernoch.
    1999 rief mich mein damaliger Lebensgefährte an und meinte, WIR wollten doch schon immer mal wieder einen Hund haben. Er wäre bei einer Bekannten, die wollten einen Hund abgeben. Ich fragte nur: Welche Rasse?, Rottweiler. , Alles klar, ich will ihn aber erst sehen. Tja, hab ihn mir angesehen: Ein geschundendes Tier mit soviel Lebensfreude…hab ihn mitgenommen und wegen meiner KInder erstmal “getestet”. Böse Vorgeschichte, supergutes Ende. Alex hat 9 Jahre bei mir gelebt und ich bin überzeugt, er war froh drüber.
    Als er starb, gings mir schlecht. War wirklich krank, es fehlte eine Hälfte von mir. Ich ging die Gassi-Strecken ohne ihn, war auch blöd. Langsam reifte die Überzeugung, dass ein neuer Hund gut für mich wär. In geistiger Zwiesprache mit Alex 😉 stimmte er mir zu, ja, natürlich, dieses Mal unbedingt ein Mädchen und na klar, dieses Mal ein Welpe, da im Tierheim kein passender Hund für uns war.
    Hab gesucht, gefunden, meine Lieselotte guckte mich echt arrogant an und da wußte ich: Die isses!
    Übrigens, arrogant guckt sie immernoch ab und an… und dieser Blick belehrt mich, dass ich von Hunden (und speziell ihr) gaaaar keine Ahnung habe 😀

    #56293
    Anonym
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    Uuuppps, bin nun gar nicht drauf eingegangen, weshalb diese Rasse:
    Durch Alex, ich hatte mich ja VOR Erstbesichtigung bestens informiert, lernte ich den Rottweiler einfach schätzen. Dieser liebenswürdige Sturkopf und kuschlige Dickschädel paßt einfach zu mir und meinen persönlichen Eigenschaften. Nicht zu quirlig, eher gemütlich, nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen, wenn doch, dann wird kurz mal durchgegriffen, also ganz wie ich 😀
    Ich wußte einfach, dass ich wieder einen Rotti will, weil es meine Rasse ist.

    #56298
    Anonym
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    Also, seit ich denken kann bin ich “hundeverrückt”, aber als Kind wurde mir immer gesagt, “wir wohnen in der Stadt”, “wir haben nicht genug Zeit” usw…! Ich wollte immer einen großen Hund, einen Schäferhund, Irish Setter, Labrador, halt groß ;), ja und dann arbeitete ich in einer Firma, in der Hunde erlaubt wurden, dort gab es einen Labbi, eine Dogge und eine Hundebesitzerin war im Urlaub, was hat sie denn für einen fragte ich, einen Yorki war die Antwort, Yorkis sind doch keine Hunde war meine :rolleyes:! Am 1. Tag als er in die Firma kam habe ich mich sofort in ihn verliebt, den “großen Hund”, die Frau bekam ein Kind und hatte nicht mehr genügend Zeit für Tiger und ich habe ihn überglücklich aufgenommen! Fast 11 Jahre waren wir ein Herz und eine Seele. Und als er dann über die Regenbogenbrücke ging, wollte ich niiiiiie mehr einen Hund. 2 Jahre später lief mir Candy über den Weg, sie sollte ins Tierheim…..
    Also eine ganz bestimmte Rasse gibts für mich nicht, er sollte halt nur groß sein 😉

    #56303
    Anonym
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    Duke, gute Idee dieses Thema auszulagern, ist alleine stehend sicher besser aufgehoben. Dann nochmal meine Beweggründe:

    Warum habe ich mich für den Hund entschieden, den ich habe und was gab es für Alternativen?

    Punkt 1) Ich wollte einen mittel- bis großen Hund, der robust, lebhaft und freundlich ist und einen ausgewogenem Charakter hat, der alltagstauglich ist, also einen Kumpel mit dem man alles machen kann.
    Hier kamen für mich auch in punkto Geschmack in Frage: Deutsche Dogge, Deutscher Schäferhund, Border Collie, Rhodesian Ridgeback, Weimaraner, Labrador Retriever und Golden Retriever.

    Punkt 2) Er sollte außerdem umgänglich, intelligent – sprich lernfreudig und selbstständig – sein, gehorsam (will to please) und pflegeleicht.

    Punkt 3) Er sollte allgemein eine positive Austrahlung auf andere Menschen haben, also Sympathieträger sein.
    Contra Schäferhund

    Punkt 4) Der Jagd- oder Schutztrieb und der Bewegungsdrang sollten nicht zuuuu ausgeprägt sein.
    Somit schieden Schäferhund, Border Collie und Weimaraner aus.

    Punkt 5) In Hinblick auf eventuelle Änderungen in meiner Zukunft sollte der Hund nicht zu groß sein.
    So schied die Dogge aus

    Punkt 6) Der Hund sollte relativ leicht zu handhaben sein und nicht zu sensibel, sondern selbstbewusst und frei von Angst vor Alltagssituationen (Autos, Menschen, laute Geräusche). So schied der Ridgeback aus.

    Übrig blieben Labrador und Golden und da ich lieber kurzes Fell als zu langes mag (Schwimmen, Pflege) landete ich beim Labbi, der alle positiven Eigenschaften, die ich wollte, in sich verient.

    Dass es nun ein Mix aus Labbi, Schäferhund und Berner Sennen wurde, war situationsbedingt:
    Ich hielt gerade gemeinsam mit meiner damaligen Freundin Ausschau nach einem passenden Hund, der uns beiden gefiel. Ziel war u.a. auch, gemeinsame Aktionen mit dem Hund erleben zu können (allerdings kam es anders später und ich kümmerte mich zu 99% bis 100% um Tyras).
    Da las ich also in einem Inserat, dass eine Familie ihren Labbi-Mix-Welpen bzw. -Junghund abgeben wollte, weil er zu quirlig und zu anstrengend war für diese Familie, deren Kind litt an ADS und alle waren hoffnungslos überfordert.
    Wir besuchten Tyras, der damals noch anders hiess, und freundeten uns schnell an. Er verhielt sich nach Aussage der Familie bei mir ganz anders als sie es gewohnt waren und tobte mit mir herum. Seine kleinen scharfen Milchzähne waren überall und ich merkte im Spiel, dass er sehr clever war und einen tollen, ausbaufähigen Charakter hatte – trotz blutender Hände :]. Nach einem Spaziergang war klar: Das ist er!
    So konnten wir Tyras helfen und wohl auch der Familie, die mit ihm nicht glücklich geworden wäre.

    Ich bin sehr glücklich mit meinem Tyras und froh, mich so entschieden zu haben.
    Auch wenn sein Temperament manchmal anstrengend ist, bin ich froh darüber, wenn ich so manche “ruhigere” reinrassige Labbis im Vergleich sehe.

    Tyras ist familienlieb, treu, loyal, gehorsam, lernfreudig, und verspielt. Und zu 95% bekomme ich positive Resonanzen von Passanten, Nachbarn und Freunden. Viele bleiben stehen und schauen an, wie er spielt, schwimmt, apportiert und sagen Sachen wie “das ist aber ein Schöner” oder “Wow, der gehorcht ja aufs Wort” oder “Schau mal, so einen hätte ich auch gern”.

    #56304
    Anonym
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    Mein 1. Hund war ein Rauhaar Dackel der als Welpe in einem Pappkarton auf der Kanalbrücke ausgesetzt war,ich Jobte gerade in einer Taixizentrale,als mein damaliger Cheff mit dem Paket ankam und Pause machen wollte.Seine Schwiegereltern wollten einen Hund aber einen großen(Rotti oder ähnlichen).Also wohin mit dem kleinen Knäuel,keiner wollte ihn,also nahm ich ihn mit nach Hause .In der zwischenzeit wurde ich Schwanger und als meine Tochter 3 Jahre alt war verstarb unser Dackel und es mußte ein neuer Hund her,weil meine Tochter sehr krank wurde weil der Dackel fehlte.Wir fanden eine Anonce in der Zeitung und hohlten einen neuen Hund. Dieses mal war es ein Mehrrassen Hund, also alles war darin vertreten.Als dieser von einem Auto überfahren wurde und auch an den Folgen verstarb ,stand fest es muß wieder ein Hund her, dies mal war ich die treibende Kraft, ein Leben ohne Hund konnte ich mir nicht mehr vorstellen.Also erneut suchen, alter Rasse und größe waren egal, so kam ich zu meinem Langhaar Dackel, der war für den Züchter ein unnützer Fresser (man konnte mit ihm nicht Züchten).In dieser Zeit hatte ich einen Unfall bei dem ich mich so doll verltzte, so das ich mehrere Monate im KH verbringen mußte. Als ich wieder Laufen lernen mußte war ich froh das unser Dackel da war, so mußte ich laufen auch wenn es mir schwer fiel, aber Dixi mußte ja raus und ich hatte bewegung und eine Aufgabe.Dixi wurde 14 Jahre alt und ist 2003 beim Fressen einfach umgefallen(verstorben).Also mußte wieder ein Hund her, meine Tochter war bereits Verheiratet und ich war alleine , auf grund meines damaligen Unfalls hatte ich mich immer mehr in meiner Wohnung eingeigelt und hatte kaum Kontakte zur Aussenwelt.Es sollte jetzt auch schnell gehen. Es war mir egal wie groß, welche Rasse,ob Welpe oder älterer Hund,einfach nur ein Hund.Ich bekam von bekannten die Adresse von einem Züchter der auch Hunde hatte die nicht aus seiner Zucht waren ,die er nur wieder aufgepäppellt hatte,so kam ich an Leika .Nun bin ich froh das ich sie habe,da mir der damalige Unfall gesundheitlich sehr zu schaffen macht.

    #56385
    Anonym
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    Eigentlich wollte ich anfangs einen Hund vom Tierschutz, aber zum Glück habe ich nur schlechte Erfahrungen mit Tierschützern gemacht, sonst hätte ich jetzt nicht meine beiden.
    Ich habe mir dann, nachdem es mit dem Tierschutzhund nicht klappte ein Rassebuch gekauft und mich über die verschiedenen Rassen informiert.
    Als erstes war für mich klar es sollte ein Rüde werden, eine Jagdhunderasse sein, mittellanges bis langes Fell haben und groß sein. Meine Wahl fiel dann auf den Golden Retriever. Ich habe also rumtelefoniert, wer hat grade Welpen und wohnt auch nicht so weit weg. Leider hatte ich erstmal Pech, keine Weplen, Zucht aufgeben oder schon alle Welpen vergeben. Ich habe meine Züchterin dann durch Zufall gefunden. Als ich bei einer anderen Züchterin anrief sagte sie mir, daß meine Züchterin grade Welpen hat. Ich also da angerufen, leider waren auch alle schon vergeben bis auf einen. Ich also meine Mama und zwei Arbeitskollegen geschnappt und hingefahren. Wollte auf keine Fall alleine fahren, damit ich mich nicht von den niedlichen Welpen blenden lasse.
    Als wir dort ankamen sagte mir die Züchterin sie hätte doch noch zwei Rüden abzugeben, da die eine Familie doch nicht in der Lage ist den Hund zu nehmen. Wir haben uns dann erstmal die Mutterhündin angesehen, eine ganz bezaubernde Hündin, superlieb.
    Dann durften wir zu den Welpen. Die waren so tapsig und grade mal 5 Wochen alt. Alle kommen so auf uns zugelaufen nur einer ist erstmal um den Stall rumgelaufen und hat in Ruhe gepinkelt. Das fand ich so süß und zum Glück war es auch derjenige der kurzfristig wieder zu haben war und so habe ich mich dann für den kleinen entschieden. Ich durfte mir dann auch in aller Ruhe einen Namen aussuchen und mit neun Wochen ist mein Schatz dann bei mir eingezogen.
    Ich kann nur sagen, es war die richtige Entscheidung, er ist genauso hübsch wie seine Mama und hat vor allem dieses liebe und ruhige Wesen. Einfach mein Traumhund.
    Zweieinhalb Jahre später wollte ich dann eigentlich nocht einen Hund von dieser Hündin, habe also meine Züchterin angerufen um mich für den nächsten Würf vormerken zu lassen. Im November 2006 bekomme ich dann überraschend einen Anruf von meiner Züchterin. Sie meinte sie habe den perfekten Hund für Toni. Eigentlich war ja für den Sommer 2007 ein Wurf geplant aus dem ich einen Welpen bekommen sollte, aber sie meinte die beiden würden gut zu einander passen. Aiko ist zwar nicht von der gleichen Hündin, sondern ihrer Schwester. Ich konnte mich aber noch an sie erinnern, daß kleine Fellkneul ist dort eingezogen als ich Toni abeholt habe.
    Ich habe dann gedacht hinfahren und gucken kannste ja mal. Mir tat der kleine auch irgendwie leid. Er wurde zwei Monate vorher verkauft, mit seiner Schwester zusammen, aber da die Frau die Hunde nicht bezahlen konnte und auch nicht zu einer Ratenzahlung in der Lage war hat meine Züchterin beide Hunde wieder abgeholt.
    Und wie sie gesagt hat haben die beiden sich auf Anhieb verstanden und so habe ich Aiko dann gleich mitgenommen. Zum Glück, die beiden sind heute ein Herz und eine Seele.

    #58549
    Anonym
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    Warum gerade Sandy? Das war Zufall! Auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied, natürlich nur einen Dobi (Einmal Dobi, immer Dobi) hatte ich das Internet durchforstet, bin bei verschiedenen Züchtern “hängen geblieben”, das aber wieder verworfen. Dann war ich beim Tierschutz gelandet und da sah ich SIE. Diese traurigen Augen. Dieser Dobi sollte es sein. Es war mir egal, was sie für eine furchtbare Vergangenheit hatte, daß sie als schwer vermittelbar galt. Kurz überlegt, zum Telefon gegriffen und bei der Pflegestelle in Frankreich angerufen. Ja, sie war noch zu haben, aber ich mußt noch eine Vorkontrolle machen lassen und den Nachweis, daß ich zum halten eines Dobis geeignet bin. Kein Problem, ich hatte schon immer Dobis. Dann endlich, Termin gemacht und fast 1000 km gefahren um SIE nach Hause zu holen. Es war ein Abenteuer. Ich hatte Sandy nur auf dem Foto gesehen. Und dann stand SIE vor mir, ein großer schöner Dobi, schaute mich an und es war um mich geschehen. Dann mit ihr nach Hause gefahren. Ich habe es nie bereut, daß es gerade dieser Hund sein mußte, trotz aller Probleme und Auffälligkeiten, die sie hatte. Jetzt ist sie vier Jahre bei mir und ich hoffe es werden noch viele schöne Jahre.

    #58551
    Anonym
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    Wir hsben uns auf keine bestimmte rasse beschrägt.Nur bis zu ner gewissen grösse wegen unseren Kindern.Und es sollte nen Mischling sein.Bis vor vier Jahren hatte ich mehre Hunde verschiedener Rassen,die ich alle über bekannte bekommen habe.Bei noch fragen antworte ich gern

    #58626
    Anonym
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    Salü.

    Na bei Kaykoo und mir war`s mal ganz klar das Schicksal.

    Der wurde mit seinen (vermutlich) unverkauften. polnischen, Leidensgenossen aus seinem Wurf in einem Berliner Industriegebiet ausgesetzt.

    Die ings. 4 Welpen wurden dann auf 4 Welpenpaten verteilt – um ihnen TH und *weiterreichen* zu ersparen.

    Als ich ihn bekam dachten die TÄ`s er sei so 8 Wochen alt – im Nachhinein (am Zahnen) liess sich ja sehr genau zurückrechnen das er wohl erst 4 Wochen alt war, also auch viel zu Jung von der Mutter weggenommen wurde.

    Bis dahin hatte ich ihn ja schon so gute 12 Wochen und mit dem recht genauen Alter und dann dem DNA Test bezüglich Rassegutachten, kam dann auch die Gewissheit das er halt nix mit Bordercollie und Sibiran Husky zu tun hat und doch einen Zacken grösser werden wird.

    In der Zeit haben wir uns sooo gut aneinander gewöhnt und er hat sich sooooo wohl bei mir gefühlt, das es mir gar nicht mehr möglich war ihn weiter zu vermitteln.

    Ich (und die Familie früher) hatte ja schon einige vorwiegend grössere Hunde und Kaykoo war der erste von dessen Vorgeschichte ich nichts kannte. Aber – auch der erste Welpe bei dem ich die Gelegenheit hat ihn erst intensiv bei mir kennen zu lernen, sein Lernverhalten und seine Entwicklung zu erleben und mich erst währenddessen/dannach entscheiden musste ob ich ihn behalte oder nicht.

    MMn. ist das eigentlich der aus dem Schicksal entstandene Idealfall _ zumindest ist Kaykoo der *tollste Schicksalsschlag* den ich im Leben bisher hatte!

    Ich geniesse ihn jeden Tag aufs neue und freu mich das er sich freut 😀

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