Schlagwörter: 

Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 17)
  • Autor
    Beiträge
  • #14149
    Anonym
    Inaktiv

    Komme gerade vom TA und hab nun die Befunde von Maliks sämtlichen Blutuntersuchungen inklusive Futtermittelallergene.
    Nun ist der arme “kleine Mann” nicht nur allergisch auf Hausstaubmilben und Futtermilben sondern darf laut Befund nur noch Rind- und Pferdefleisch fressen. Alle anderen Futterbestandteile wie: Schwein, Lamm, Huhn, Fisch, Ei, Mais, Weizen, Soja und Reis sollte er nun nicht mehr zu sich nehmen.
    Puuh, nun bin ich total überfordert mit der Fütterung vom Malik. Der TA meinte ich solle erstmal das Trockenfutter was er zur Zeit frisst (PetBalance Hypoallergen) vorm füttern ins Gefrierfach legen um wenigstens die Futtermilben-Gefahr zu bannen.
    Nun meine große Bitte: hat jemand ein paar Tipps was ich dem Malik füttern könnte? Bin erstmal ganz schön überfordert und muß mich erstmal ein bisschen schlau machen. Konnte ja auch keiner ahnen.

    Danke

    Uli & Malik

    #70360
    Anonym
    Inaktiv

    Ach mein TA hatte noch viele Tipps und behandlungsmöglichkeiten für Malik “auf Lager”.
    Hab wohl gestern in aller Eile es etwas unausführlich erzählt ?(
    Es gäbe da z.B. die sinnfreie Antibiotika Variante (die wir in zwei lebensjahren schon 3 mal probiert haben, allerdings bei einer anderen Tierärztin), dies will ich aber nicht, weil total sinnlos und ungesund. Dann wär da noch eine Magnetresonanztherapie um wenigstens einzelne Faktoren auszuschalten.
    Ich hab mich heut Nachmittag auf jeden Fall erstmal durchs Netz gekämpft um ein neues Futter für Malik zu finden. Gar nicht so einfach, werd wohl auf BARF umstellen, ist denk ich am sinnvollsten.
    Hab allerdings noch die Option bei meinem TA verschiedene Futterbestandteile (Kartoffel z.B.) mit Malik Blut testen zu lassen, damit der Speiseplan vom kleinen Mann doch wieder etwas umfangreicher wird.
    Aber was tut man nicht alles für seinen kleinen Liebling 🙂

    #71779
    Anonym
    Inaktiv

    Da geht es dir ähnlich wie uns. ABER: Bluttests sind relativ sinnfrei, da zu ungenau. Wir wussten das früher auch nicht und haben alle 6 Monate einen neuen Bluttest gemacht und bei jedem Test kam etwas anderes heraus, so dass wir am Ende gar nicht mehr wussten, was wir noch füttern können. Das hat uns stutzig gemacht und wir haben recherchiert.
    Vielleicht hilft ja dieser Link weiter: http://www.repage3.de/member/pfotenbande/futtermittelallergie.html
    Erstmal würde ich ausprobieren, was er noch verträgt und was nicht. Wir kochen selbst vor für eine Woche und frieren dann ein. Im Moment bekommt sie Reis mit Gemüse und Fisch, das verträgt sie am besten und falls sie doch mal kratzt bekommt sie Kortisontabletten oder Salbe, gerade im Frühjahr wenn die Pollen fliegen geht es nicht anders.

    #50453
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Malik vom 27.11.2010 13:55[/quote_head]Nun ist der arme “kleine Mann” nicht nur allergisch auf Hausstaubmilben und Futtermilben sondern darf laut Befund nur noch Rind- und Pferdefleisch fressen. Alle anderen Futterbestandteile wie: Schwein, Lamm, Huhn, Fisch, Ei, Mais, Weizen, Soja und Reis sollte er nun nicht mehr zu sich nehmen.[/quote]

    Wie haben sich die Allergien denn bemerkbar gemacht – Hautveränderungen, anhaltende Magen-/Darmerkrankungen? Allergische Reaktionen sind ja ein anhaltendes Problem und werden am häufigsten von Eiweißträgern wie z.B. Fleisch oder Milchprodukten im Futter ausgelöst. Bei z.B. ab und zu Durchfall kann es sich auch nur eine Unverträglichkeit bzw. Intoleranz auf bestimmte Zutaten im Futter handeln. Futtermittelintoleranz kann z.B. durch eine angeborene Überempfindlichkeit auf Grund eines Enzymdefekts oder durch Störungen in Stoffwechselabläufen auftreten.
    Bei dem Befund und der Empfehlung mit dem Eisfach würde ich mir auf jeden Fall noch eine zweite Meinung von einem anderen TA einholen, der sich auf Allergien spezialisiert hat.
    Um Malik in der Zwischenzeit ausgewogen zu ernähren, solltest du nach Futter suchen, bei dem alle Zutaten einzeln aufgeführt sind. Bei Futter mit Gruppendeklaration (Stichwort “Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse” …davon mind. x % Rind) kannst du nicht sicher sein, dass auch einige andere Fleischsorten wie Schwein, Geflügel etc. verwendet wurden. Es wird ja meist immer nur eine Fleischsorte herausgestellt.

    Weiter würde ich auf vorerst auf Trockenfutter verzichten, wenn auch Weizen zu den allergischen Reaktionen führt, da Trockenfutter produktonsbedingt ca. 50% aus Getreide (wohl am meisten aus dem relativ günstigen Weizen) besteht (s. auch hier im Forum unter “Ernährung allgemein” -> “Trockenfutter”). Eine Allergie auf bestimmte Getreidesorten zeigt sich auch häufig in Verbindung mit der Getreideblüte unabhängig von der Fütterung (Kreuzreaktionen). Reagiert Malik allergisch, wenn der Weizen oder Mais blüht?

    Von einer ausschließlichen Fütterung mit Rind- und Pferdefleisch würde ich dir abraten, da Malik für eine ausgewogene Ernährung mehr als nur Fleisch braucht. Es würde auf Dauer zu Mangelerscheinungen an lebensnotwendigen Nährstoffen führen.
    Falls du ch fürs Barfen entscheidest, Informiere dich bitte vorab bei einem Profi und nicht nur übers Internet, wo neben sehr guten auch sehr fragwürdige Tipps zum Barfen zu finden sind.

    #50338
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Matze vom 19.01.2011 19:49[/quote_head]Von einer ausschließlichen Fütterung mit Rind- und Pferdefleisch würde ich dir abraten, da Malik für eine ausgewogene Ernährung mehr als nur Fleisch braucht. [/quote]

    Diesen Ansatz teile ich nicht, es gibt hier auch jede Menge nur-Fleisch-Barfer – unter anderem uns. Ich füttere ausschließlich ein Nahrungsergänzungsmittel für die Leber (Mariendiestelextrakt) dazu, und Em hat Spitzenblutwerte. Wenn der Hund sämtliche Teile vom Tier (also auch Innereien, Knochen, Blut, vielleicht sogar Fellfitzel) bekommt, ist er mit allen Nährstoffen versorgt – so war das ursprünglich vorgesehen. Vorverdaute Pflanzliche Anteile zieht er aus dem Blättermagen bzw. Pansen des Rindes.

    Eine gute Alternative für Allergiker ist wohl auch Strauß oder Känguru, allerdings kommt da, wie von matze in einem anderen Thread angesprochen, das ökologische Problem (Flugkilometer) und das des Tierschutzes (Kängurus nur für Hundefutter züchten) dazu.

    #50029
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Emily (Emilia de Canario y Staffordo) vom 20.01.2011 10:09[/quote_head]Wenn der Hund sämtliche Teile vom Tier (also auch Innereien, Knochen, Blut, vielleicht sogar Fellfitzel) bekommt, ist er mit allen Nährstoffen versorgt – so war das ursprünglich vorgesehen.[/quote]

    Ich wollte damit nur betonen, dass eine ausschließliche Fütterung von reinem Rind- und Pferdemuskelfleisch nicht alle Nährstoffe abdeckt – das hätte man aus einigen Kommentaren so ableiten können. Drüber hinaus halte ich aber auch eine Fütterung nur tierischer Nähstoffquellen für nicht gut. Pflanzliche Nährstoffe durch durch Fütterung ungewaschenen Pansens bedeuten ja meist Nährstoffe aus Mastfuttermitteln, die im Magen von Rindern verbleiben. “Ursprünglich” waren das mal frische Gräser, Kräuter etc., falls du die Nahrungsgewohnheiten von Wölfen und Wildhunden meinst.
    Jetzt aber bitte nicht “allergisch” reagieren 😉 Es muss halt jeder selbst beurteilen, was für seinen Hund das Beste ist. Das es Emily damit so gut geht, freut mich zu lesen!

    #49900
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Matze vom 20.01.2011 16:30[/quote_head]flanzliche Nährstoffe durch durch Fütterung ungewaschenen Pansens bedeuten ja meist Nährstoffe aus Mastfuttermitteln, die im Magen von Rindern verbleiben. “Ursprünglich” waren das mal frische Gräser, Kräuter etc., [/quote]

    Guter Punkt, den habe ich noch gar nicht bedacht. Mal sehen, ob ich dem Em frische Kräuter unterjubeln kann. Sie lässt ja selbst das schönste Hackfleischchen stehen, wenn auch nur ein Hauch geriebener Apfel oder so dran ist – leidige Erfahrung, und dann muss der Nachbarsrottweiler kommen, weil es zu schade zum Wegwerfen wäre … Gras allerdings steht ihr zur Verfügung, wie haben immer frischer Hundegras da, was sie auch gern und viel frisst. Ich wäre nur nie im Traum auf die Idee gekommen, das den Mahlzeiten zuzurechnen. Eher eine Magenaufräummaßnahme oder so. Egal wie, das Gras ist drin im Hundemagen 🙂

    #49843
    Anonym
    Inaktiv

    Noch eine kurze Anmerkung zu den Gräsern etc.: Meines Wissens fressen die wilden Vorfahren unserer Hunde (aber auch Löwen usw.) bei ihrer Beute auch den Magen (samt Inhalt) und sogar den Anfang des Darms, um die vorverdauten, pflanzlichen Bestandteile bzw. deren Nährstoffe aufzunehmen, die sie selbst nicht aus Pflanzen verwerten können, da ihnen bestimmte Enzyme fehlen. Darum ist eine hohe Bioverwertbarkeit von z.B. Kartoffeln, Haferflocken etc. im Futter für Hunde nur gewährleistet, wenn diese “aufgeschlossen” werden, was z.B. durch Garen der Rohstoffe erreicht wird, wobei durch die Hitzezufuhr einige (natürliche) Vitamine teilweise zerstört und andere durch das Kochwasser ausgewaschen werden können. Zugeführte, synthetische Vitamine im Futter, die diesen Vitaminabbau ausgleichen sollen, stehen ja auch unter Verdacht, Allergien auszulösen. Es gibt ein paar interessante Links gibts bei der Suche nach “Unterschied natürliche synthetische Vitamine” bei Google.

    #48970
    Anonym
    Inaktiv

    Wie würde denn, wenn man das mit einbezieht, Deine Fütterungsempfehlung aussehen? Mägen mit Inhalt kann man ja füttern, und den Darminahlt … ähem … den besorgt sich Hund dann gern mal im Gebüsch … Aber das ist ja wohl kaum ein guter Plan für jeden Tag. Wie kann man Magen-/Darminhalt denn in der praktischen Fütterung umsetzen?

    #48670
    Anonym
    Inaktiv

    [quote][quote_head]Zitat von Emily (Emilia de Canario y Staffordo) vom 25.01.2011 15:00[/quote_head]Wie kann man Magen-/Darminhalt denn in der praktischen Fütterung umsetzen?[/quote]

    Matze hat heut auch grad wieder ne Portion Kinderkacke (inkl. 1/4 Windel) im Park verdrückt…das ist sicher keine Lösung für jeden Tag 😉
    Also: Wie bereits vorab beschrieben, werden viele Gemüsearten mit entsprechenden Vitaminen (und auch Faseranteil für eine gute Verdauung vor allem bei älteren Hunden) durch vorheriges Garen für den Hund erst “verdaulich” gemacht – das “ersetzt” quasi die Vorverdauung der Pflanzenfresser. Ungegart könnte der Hundekörper viele Nährstoffe nicht aufnehmen (Stichwort: Enzyme). Manche Gemüsearten wie Kartoffel müssen sogar gegart werden, da sie ungegart giftige Stoffe entalten können (grüne Stellen bei Kartoffeln). Bei anderen wiederum ist Garen unnötig, dafür müssen aber Fette mitgefüttert werden, um die Vitamine aufnehmen zu können (z.B. das fettlösliche Provitamin A in Möhren). Den entsprechenden Vitaminverlust als nachteiligen Effekt des Garens hatte ich ja schon beschrieben, aber das ist ja durch eine entsprechende Menge Gemüse auszugleichen. Welches die richtige Menge ist hängt vom Bedarf des Hundes ab (Alter, Gewicht etc.) und ist gar nicht so einfach zu beantworten. Das ist einer der Gründe, warum mich eine komplette Fütterung meines Hundes mit ausschließlich selbst zusammengestelltem Futter auf Dauer nicht 100%ig überzeugt, obwohl ich mich schon lange damit beschäfte. Insofern hat gutes Fertigfutter schon seine Berechtigung, denn nicht jeder hat die Zeit oder auch das Wissen, seinen Hund ohne Fertigfutter gut zu ernähren. Und das Gegenteil von “gut” ist bekanntermaßen “gut gemeint” 😉 Mittlerweile hat die ganze Futterdiskussion ja schon fast religiöse Züge angenommen – mit echten Kennern, aber auch leider einigen Inquisitoren. Auf der anderen Seite steht berechtigt die Frage, ob den industriellen Futterherstellern mehr am Hund oder am Umsatz liegt. Dieses Dilemma sollte jeder für sich selbst beantworten. Fakt bleibt: Leider erkennt man als Hundehalter und “Futterbeauftragter” eine schlechte Ernährung erst dann, wenn es (meist) zu spät ist. Beide Seiten haben ihr Für und Wider. So, nun bin ich mal wieder übers Ziel hinausgeschossen, hoffe aber, deine Frage einigermaßen beantwortet zu haben.

    #35486
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    hat total vergessen hier mal wieder rein zuschauen ?(

    Also hier ne Zusammenfassung: nein, ich habe nicht vor Malik nur mit Rinder- und Pferdefleisch zu füttern
    ja, ich habe vor ihn auf Barf umzustellen

    er bekommt zur Zeit schon Rind und Pferd + Banane, Zucchini, Möhre

    Speiseplan wird noch erweitert in Absprache mit TA

    Seine Haut sind momentan ganz gut aus (wenig Ausschlag, keine neue kahle Stellen)

    Er spricht sehr gut auf die Fütterung an und die Verdauung ist auch i. O.
    alles in allem ist er mobiler, fitter und hat supi schönes weiches Fell 🙂

    #73077
    Anonym
    Inaktiv

    meine Hündin hatte auch starke Probleme mit der Haut – kratzte sich immer wieder Wund – ich habe auf Nassfutter umgestellt, ein spezielles auch für Allergiker geeignetes Futter. Zuvor hab ich Trofu gefüttert und ab und zu gekocht. Jetzt füttere ich ihr Sanoro, seither kratzt sie sich nicht mehr

    #73363
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,
    ich bin was Hundefutter und Allergien an geht immer recht vorsichtig. Aber seit dem ich mich mit dem Thema mal richtig auseineandersetzt habe, bin ich der Meinung wir sind daran selbst schuld, wenn unsere Hunde Allergisch auf alles reagieren. Denn wir füttern unsere Hunde nicht artgerecht. Wir vergessen immer das Hunde Fleisch fresser sind. In den wenigsten Hundefutter ist aber Fleisch. Da ist alles drin nur kein Fleisch. Kauft euch mal das Buch “Katzen würde Mäuse kaufen”, dann wird euch ganz anderes. Ich habe Pudel, drei Stück an der Zahl, zwei schwarze und einen Harlekin Dame die bald 17 Jahre alt wird. Die 17 Jahre alte Xanna bekommt nur selbst gekochtes Hühnchen, Rindfleisch oder Pute. Sie hat ein ganz tolles weißes Fell und auch das schwarze ist noch schwarz und nicht silber. Sie hatte noch nie Probleme mit Allergien. Bei den anderen beiden, habe ich jetzt das Futter umgestellt auf Reico. Mit einen tollen Erfolg. Sie sind beide auf ihr Normalgewicht gekommen und auch die Farbe ist wieder besser geworden.
    Sollte also jemand mal Interesse haben. Dann meldet Euch bei mir, ich helfe gern weiter.
    Mit lieben Gruß aus Lippetal
    Silvia

    #73494
    Anonym
    Inaktiv

    liebe sivia,

    ein gut gemeinter tipp ist das gegenteil von gut. leider besteht reico aus nur 4 natürlichen zutaten und der rest ist aus der nahrungsergänzungsindustrie-trickkiste. also alles andere als “artgerecht”, eher einseitig. und auch chemisch hergestellte vitamine stehen ganz weit oben im verdacht allergien auszulösen!

    angaben von der reico webseite:

    Zusammensetzung:
    Rind 46,00 %
    Herz 20,00 %
    Karotten 4,00 %
    Nudeln 4,00 %
    Mineralstoffe

    -> das sind in summe 74%. was ist der rest???

    Zusatzstoffe:
    Vitamin A 2.000 I.E. / kg
    Vitamin D3 200 I.E. / kg
    Vitamin E 25 mg / kg

    -> zitat reico website: “frei von chemischen zusätzen”! …ohne worte…

    bei beiträgen unterhalb von halbwissen reagiere ich allergisch!

    #73495
    Anonym
    Inaktiv

    liebe sivia,

    ein gut gemeinter tipp ist das gegenteil von gut. leider besteht reico aus nur 4 natürlichen zutaten und der rest ist aus der nahrungsergänzungsindustrie-trickkiste. also alles andere als “artgerecht”, eher einseitig. und auch chemisch hergestellte vitamine stehen ganz weit oben im verdacht allergien auszulösen!

    angaben von der reico webseite:

    Zusammensetzung:
    Rind 46,00 %
    Herz 20,00 %
    Karotten 4,00 %
    Nudeln 4,00 %
    Mineralstoffe

    -> das sind in summe 74%. was ist der rest???

    Zusatzstoffe:
    Vitamin A 2.000 I.E. / kg
    Vitamin D3 200 I.E. / kg
    Vitamin E 25 mg / kg

    -> zitat: “frei von chemischen zusätzen”! …ohne worte…

    bei beiträgen unterhalb von halbwissen reagiere ich allergisch!

Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 17)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

CONTACT US

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Sending

Log in with your credentials

or    

Forgot your details?

Create Account