Ansicht von 13 Beiträgen - 1 bis 13 (von insgesamt 13)
  • Autor
    Beiträge
  • #16184
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    …und nun mein Forenbeitrag und Forenfrage:
    Wie steht Ihr zu Diensthunden und Ihren Führern?

    #65284
    Anonym
    Inaktiv

    Nunja ich denke dazu haben einige hier ein etwas gespaltenes Verhältnis. Liegt wohl daran, dass uns die “Erziehungsmaßnahmen” bei Diensthunden zu brutal vorkommen. Es gibt leider auch heute noch Staffeln, die ihre Hunde nach der alten Schule abrichten – immer schön Schmerzen zufügen z. B. durch harten Ruck am Zug- oder gar Stachelhalsband. Ich weiß natürlich auch, dass (Gott sei Dank) mittlerweile auch sanftere Methoden angewandt werden, aber dennoch sieht das Training für den Laien meist brutal aus. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es leider noch viel zu viele Polizeihundeführer gibt, die ihre Hunde unverhältnismäßig grob behandeln. Da gibt es diese eine Polizistin, die ich schon öfter im Park gesehen hab, deren Hund mit Stachelwürger immer schön straff an der Leine geführt wird und auf bevorstehende Kommandos mit einem kurzen aber heftigen Ruck an der Leine vorbereitet wird. Dann gab es diesen Bericht über Drogenspürhunde im Fernsehen, wo die Hunde ihren Job wirklich super machten. Aber auch da trugen sie die ganze Zeit ein recht fest gezurrtes Stachelhalsband, was meiner Meinung nach eher kontraproduktiv wirkt, denn so kann sich der Hund doch nicht wirklich gut auf seine Aufgabe konzentrieren, wenn die ganze Zeit das Teil an seinem Hals drückt, oder?
    Also ich für meinen Teil stehe da immer etwas zwischen den Fronten. Ein gut ausgebildeter Hund zusammen mit einem kompetenten Führer ist sicher ein unschlagbares Team, aber manch eine Ausbildungsmethode finde ich verachtenswert.

    #65488
    Martina Toczek
    Teilnehmer

    Ich habe und mache die besten Erfahrungen mit Diensthunden und Diensthundefühern und hab den größten Respekt vor dieser Arbeit für die Allgemeinheit.
    In früherer Zeit als ich noch jünger war hab ich sehr viel mit der Poliezeihundestaffel der Stadt Bonn zusammen gearbeitet.
    Die Arbeit der Hunde und DHF kann man nicht genug würdigen.

    #65550
    Anonym
    Inaktiv

    Was denn, nur 2 Meinungen zu diesem Thema? *schubbs*

    #65559
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo
    Ich denke auch man kann geteilter Meinung sein aber ich habe auch die schlimmsten Geschichten gehört was die Ausbildung zum Rttungshund angeht… Zwingerhaltung abkapseln von der Familie und all son gedöhns… Völliger Quatsch ich denke das die Ausbildung zum Rettungshund wie auch zum Dogenspürhund größtenteils spielerisch läuft das Problem ist meist die Unterordnung und da sollten sich die Damen und Herren doch mal nen Kopf machen warum das nicht soooo gut klappt. Also es ist echt zu beobachten das auch was die Rettungshunde der Polizei angeht der gehorsam ziemlich dürftig ist…
    Wobei ich mir auch nix anmaßen möchte aber ich denke der Polizei bzw. Diensthund hat ja noch deutlich andere Aufgaben als der Rettungshund von daher wird da eben wohl auch der Unterschied in der Härte sein müssen weil ich denke mir nicht das die zum Spaß sooo mit den Hunden ungehen und nen Stachelwürger nehmen… ODER???
    Ich weiß es nicht kann da nur für den Rettungshund sprechen und das ist Freude und Spaß pur!!!

    #65604
    Anonym
    Inaktiv

    ehrlich gesagt, ich kann mit dieser Forumsfrage nicht so recht was anfangen….
    (mit zweien meiner früheren Hunde habe ich die Schh I -Prüfung gemacht)
    was soll das denn heissen: wie steht Ihr zu Diensthunden ??
    wie steht Ihr zu Hundeführern ??

    ich hab da keine pauschale Meinung zu.
    Hunde, die “arbeiten dürfen” = find ich klasse
    Hundeführer, die mit ihren Hunden arbeiten = find ich klasse

    strittig kann ja allenfalls nur sein, mit welchen Methoden ausgebildet wird und wie der Hund ausserhalb seines “Dienstes” gehalten wird.
    @Basco: aber da Du dazu nichts näheres sagst, kann ich dazu auch nichts sagen

    #65627
    Anonym
    Inaktiv

    Okey, mal ganz oberflächlich geantwortet….

    Ich habe bis heute ausschließlich harte Vorgehensweisen mitbekommen wenn es um die Ausbildung von Diensthunden ging.Das dabei auch ein eimenser Effekt beim Einsatz herauskommt ist wohl unbestritten…diese Hunde…es gibt ein tolles Video von einem Einsatz mit 3. Malinois die eine Geiselnahme aufbringen und ohne deren MEGASCHNELLEN Sprint wäre diesewohl mißlungen.
    Mit meinen vlt. 2.-3. guten Erlebnissen…( sind ja nur wenige Momente die man im Alltag so mitbekommt) kann ich mich hierzu nur wenig äußern bin aber wenig begeistert von den scharfen und auch oftmals groben Trainingsmethoden.
    Bestimmt ist auch diese von Platz zu Platz verschieden, okey…aber ich hab davon nichts mitbekommen.
    Die Halter/Hunde-Führer ist immer das Problem….nie die Hunde!
    So sehe ich das.
    Ich liebe Hunde…auch Dinesthunde…..welch Unterschied soll da sein..außer daß dieese teilweise nicht imAlltag integriebar sind…weil falsch trainiert.
    Mich widern “manche” Hund-Halter an welche mit ihren Hunden so grobschlächtig und emotonslos umgehen.
    Das Ding muß funktionieren….das Ding bleibt im Käfig/Anhänger…das ding braucht keine Liebe oder Lob….ect. pp.
    Ich persönlich denke daß im Bereich Diensthundausbildung noch viel getan/geändert werden muß…..doch ich glaube wir hatten das Thema hier schon mal ordenlich ausgeschlachtet…..irgendwo… :rolleyes: 😀

    @ BASCO
    Erkläre doch mal näher was genau du mit diesme Thread bezweckst…..denn Jannis hat da ganz Recht……ich erkenne auch nicht so ganz worauf es hierbei hinausläüft.

    LG Suza

    #70110
    Anonym
    Inaktiv

    Hihi
    so da muss ich mich jetzt auch mal zu äußern!
    Meine Dosenöffnerin führt uns (Mich und meine Freundin Bunny) im VPG sport!
    Bei uns im Verein Trainiert auch die Polizei München mit ihren Hunden und ich muss gestehen, dass die alle super happy sind und mehr als oft gelobt werden, da könnte sich meine Dosenöffnerin ruhig mal ne Scheibe abschneiden 😉

    Die heutige zeit also zumindest hier in München, haben die Diensthundestaffeln gelernt, dass man mit einem freudigen Hund weiter kommt als ein unterdrückter Hund!
    Ich muss sogar sagen, dass zb grad der SD (Schutzdienst) vom Aufbau um einiges Sanfter ist als bei den Hobbyhundlern, weiß ich aus eigener Erfahrung!
    Da unser Helfer mich nicht hetzen wollte weil er angst hatte, dass ich umspringe (gehört zur Vorgeschichte), naja der nette Polizeihelfer hat sich dem dann angenommen und schwubs, ich bin jetzt sogar sehr gut 😉

    Und zur UO (Unterordnung) muss ich sagen, sorry Leute aber wieviele Leihen setzen das Stachel oder das tele ein? Darüber würde ich mich viel mehr aufregen, denn das sind Leihen und wissen nicht wie man es einsetzt, denn die meisten Leihen ziehen wahllos dran rum!

    Sicher geht es auch anders aber mal ne Frage, wer von euch hatt Malinos Erfahrung?
    Jeder der so einen Hund (ich bin übrigens auch einer) schon mal geführt hat, weiß wovon ich jetzt tippe, diese Hunde neigen dazu zu überdrehen oder gar sich in etwas rein zu rennen und es ist meist fast unmöglich sie da auf den Boden zurück zu bringen!
    Malis sind einerseits super sensible Hunde, aber wenn es um die Arbeit geht muss man klare Fronten setzen, da sie sonst gern das Kommando übernehmen und zu stark werden und wenn dies passiert, arbeiten sie nicht mehr sauber!

    Aber gute Frage mit was willst Du mit dem Thema raus, es ist sehr oberflächlich gefragt!

    Liebe Grüße Smokey

    #70113
    Anonym
    Inaktiv

    😛 Hat der Fragesteller/in (?) bestimmt schon selbst vergesen… 😀
    Hat ja bis dato nichts mehr hierzu gepostet!^^

    Ich sage mal…Diensthunde sind ja nicht nur Malinois!
    Und daher ist beim Training immer auf den Hund im einzelnen einzugehen..egal ob Dobermann, Airdale-Terrier, Deutscher Schäferhund, Malinois, oder sonstwelche Rasse oder gar Mix!
    Von jeder Rasse gibt es ruhige sowie auch hibbelige Exemplare.
    Und auch immer mal welche die sich einfach nicht eignen.Nur wenn diese dann mittels Zwang und Grobschlächtigkeit gezwungen und bearbeitet werden…..dann sag ich ___”ICH BIN DAGEGN!!!”___ X(

    Ach ja, wenn Laien Stachelhalsbänder einsetzen ist es oftmals Unwissenheit oder auch Hilflosigkeit..ja vlt-auch Ignoranz oder auch bei manchen schlichtweg eiskalte Ignoranz einem anderen Lebewesen gegenüber.
    Nur, wenn dann ein , so wie ich von ausgehe, geschulter, geprüfter und eingetragener Verein (egal ob Polizei oder sonstwer) so etwas (Stachelhalsband, Elektroschocker, ect) einsetzt, dann ist das ein großer Unterschied!
    Denn dort erwarte ich zumindest ein “DEM LEBEWESEN HUND, GERECHTES TRAINING!”
    Doch wenn dort schon mit brutalen Mitteln gearbeitet wird….ist es dann nicht sehr naheliegend daß sich daran auch manch Laie ein Beispiel nimmt?
    Da heißt es dann wieder …DAS HAB ICH AUCH BEIM POLIZEIHUNDEVEREIN SO GESEHEN….UND DIE MÜSSEN ES JA WISSEN!

    Ist wohl ein schwieriges Thema….denn die richtig guten Hunde , so glaube ich, wurden nicht mit Zuckerbrot ….sondern eher mit Peitsche zu den extremen Powerdogz die sie heute im Dienst sind. 🙁

    Ich denke es bedarf eines guten Trainers und Trainings und viel Geduld u. Zeit einen guten Diensthund ( für welchen Dienst eigentlich?) auszubilden.
    Und ich stelle in Frage ob ein solcher dann so extrem agressiv und rabbiat im Einsatz ist, wie ich es schon gesehen und miterlebt habe!
    Siehe z.Bsp. vom besagten Video welches ich im 7.en Post hier erwähnte.

    Huuuch 8o….nu hab ich mit dem Schweinehund-Progil gepostet… :rolleyes:

    #70138
    Anonym
    Inaktiv

    An dieser Stelle möchte ich mal was positives posten: Gestern Abend sah ich in irgendeiner Sendung im TV etwas über den Einsatz einer Drogenspürhündin. Was mich positiv überraschte: Sie wurde NICHT an einem Stachelhalsband geführt sondern an einem breiten, nicht einschneidenden Nylonhalsband und die Leine war auch nicht die ganze Zeit auf Spannung sondern recht locker. Diese Hündin hatte tatsächlich sichtlich Spaß an ihrer Arbeit.
    Ich schreibe das, weil ich ja des öfteren leider schon genau das Gegenteil sah und mich damals hier im Forum darüber ausließ. Schön zu sehen, dass es doch bei einigen Vereinen angekommen ist und ein Umdenken tatsächlich stattfindet. Daumen hoch!

    #70174
    Bianka Kuklinski
    Teilnehmer

    Auf dem Hundeplatz auf dem ich früher war – wurden auch Polizeihunde ausgebildet. Ich habe beide Seiten kennengelernt, Polizisten die gut mit ihren Hunden umgegangen sind ohne jeglichen Hilfsmittel wie Stachelhalsbänder oder gar Teletakt und auch diejenigen, die diese Mittel eingesetzt haben.
    Meiner Erfahrung nach wurden Drogenspürhunde oder Leichensuchhunde “softer” ausgebildet als “normale” Diensthunde – warum auch immer. Ich glaube, dass die Menschen auch im privaten Bereich nach ihrer Methode genauso ausbilden würden, wie als Diensthund – von daher glaube ich hat die Härte der Ausbildung nichts mit Diensthund oder Privathund zu tun, sondern mit der Mentalität des Menschen.

    #70398
    Anonym
    Inaktiv

    Guter Post Smokey – kann ich nur beipflichten.

    Das Schutzhunde anders/härter ausgebildet werden als Nasenarbeiter ist logisch, nötig und unumgänglich.

    Im Einsatz wird der Schutzhund auf Wiederstand stossen. Das muss der Schutzhund wissen/kennen.
    Es bringt wenig einen Schutzhund auszubilden, der in der Realität abbricht und flüchtet wenn er getreten wird (was sehr sicher passieren wird).

    Ergo muss der Hund diese Situation aus dem Training kennen, er muss ein Reaktionsmuster auf Wiederstand erlernen und das kann er schlicht nicht wenn er keinen Wiederstand kennt!

    Zu den technischen Hilfsmitteln hat Smokey auch schon richtiges gesagt – in Händen von Experten sind diese okay.
    Viel schlimmer finde ich ebenfalls Laien die ihren Hund am Halti durch das Wohngebiet zwingen, Antibell-Sprühhalsbänder anwenden, enge Würger – oder auch Stachelwürger im Altag benutzen, Mäusefallen in Mülleimern/Schuhen etc. verstecken oder ihren Hund mit Schellen/Rütteldose oder Leinenwurf *erschrecken* weil sie ihrer eigenen Hilflosigkeit erliegen.

    Ansonsten – moderne Hundeausbildung zielt auf Leistung ab.
    Leistung entsteht durch Triebstärke (besondern Spieltrieb).
    Alles was vertrauen abbaut, reduziert die Triebstärke und damit auch die Leistung des Hundes und ist für den HF immer kontraproduktiv.

    Daher ist Parforce – in der westlichen Welt – bis auf bei ein paar unverbesserlichen ewig gestrigen in der Realität so gut wie ausgestorben.

    #70422
    Anonym
    Inaktiv

    Das stimmt!
    Ich finde es immer wieder erschreckend zu sehen oder zu hören, das Hunden Sprühhalsbändern umgelegt werden, wenn jemand nur ein bissl Ahnung von der Nase des Hundes hat, weiß, das er seinem Hund damit abolut nix gutes tut, da die Nase das feinste Organ ist und Tausend mal besser funktioniert und feiner ist als die Menschliche Nase!

    Und ich finde es einfach nur krass, dass sich alle über die arbeit der Diensthunde (der Hund in der Schutausbildung, evt besser ausgedrückt) aufregen, denn wenn es hart auf hart kommt, sind alle froh, dass es solche Hunde gibt!

    Und Hallo, wer von euch, hat schonmal einen hund im SD (Schutzdienst) geführt?
    Der weiß, dass nicht immer alles mit der weichen Methode funtioniert, da die Hunde einfach in diesen Momenten im Adrealin Spiegel ganz weit oben stehen und sie oft auf normale Einwirkungen nciht mehr reagieren (was einerseits positiv ist, da ein hund im hohen trieb, die beste Arbeit abliefert)

    Ich könnte mich jedes mal so aufregen, wenn die Leute über die Schutzhund arbeit sich aufregen oder über die Diensthund ausbildung, da die meisten Leute den hintergrund der Arbeit nicht kennen und die Hunde nicht kennen!

    Ich sage mal jemand der das Beruflich oder auch als Sport macht, weiß was er tut und kennt seinen Hund mehr als gut, grad in diesen Bereichen, ist der Hund der Mittelpunkt und es gibt für jedes tun, jede einwirkung egal ob Stachel, Tele oder der normal Leinenruck einen hintergrund!

    Und jeder der schonmal einen Hund im tieb gearbeitet hat, weiß wo von ich rede und weiß auch, das der Hund ein normales kormando oder ein leichten leinen ruck oft nicht war nimmt und da das Stachel zb ein gutes Hilfsmittel sit einen Hund nicht kaputt zu ziehen, da man leichte Hilfen geben kann die sitzen.
    Ich finde es schlimmer, wenn die HF an den Hunden rum zerren wie irre, das macht einen hund stumpf! Da nehme ich lieber mal ein Stachel her, gebe ein kurzes klares komando und es kommt an stadt ich da zehn tausend mal reißen muss!

    Ein hund zb der Drogenspührhund ist in der Arbeit in seinem Element, er will sein Spielzeug finden, komme was wolle, die Drogen sind sein Spieli, der Hund fällt von Sekunde zu Sekunde in einen höhere Adrealin Stufe, daher ist es oft hilfreich den Hund kurz wieder runter zu bringen, und lieber eine leichte einwirkung am Stachel als 100mal am halsband zerren, erstens kannst du dadurch den trieb komplett raus holen, durch das tausende gezerre, zweitens mal, hast du zb einen mali, die einfach gerne und schnell überdrehen, nehmen die das einfach gar nicht war, da sie so in ihrem ding drin sind!

    Ich habe bereits mehrere Diensthunde geführt selbst auch einen Personenschutzhund (Malinois) für die polizei München ausgebildet, führe selbst jetzt einen Mali (Smokey).
    Diese Hunde sind heftig und daher finde ich es voll und ganz okay diese Dinge korrekt einzusetzen!
    Auch ein DSH der für den Sport oder für den Dienst ausgebildet wird, ist oft im Trieb sehr heftig und nciht leicht zu führen!

    Und sorry, schimpft lieber über die leihen, die ihren hunden Stachel oder Tele um den Hals legen, wie irre auf dem Sender rum drücken ihr hund eine anch der anderen gewischt bekommt oder am Stachel zerren wie irre!

    Weil ein hundesportler oder ein Diensthundeführer weiß wie er damit um geht.
    Ich habe bereits viele Diensthundeführer gesehen und kennen gelernt und diese Leute werden geschult, haben meist selbst Jahre lange erfahrung als HF (Hundeführer).
    Sicher gibt es auch hier schwarze Schafe, diese werden aber von vereinskollegen oder Dienstkollegen in die Mangel genommen!

    Aber wer nimmt die Leihen in die Mangel?

    Ich bin ehrlich, mein hund trägt auch ein Stachelhalsband und hat auchs chon das tele drauf gehabt, wenn man weiß damit um zu gehen ist das auch okay!

    So glaube das reicht erstmal!

    Wie Kaykoo schon sagt, die Leihen sollte man da besser mal unter die Lupe nehmen!

Ansicht von 13 Beiträgen - 1 bis 13 (von insgesamt 13)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

CONTACT US

We're not around right now. But you can send us an email and we'll get back to you, asap.

Sending

Log in with your credentials

or    

Forgot your details?

Create Account