• Dieses Thema hat 61 Antworten und 20 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 12 Jahre, 1 Monat von Anonym.
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  • #26115
    Anonym
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    @Schuschu: Ich persönlich benutze gar keine Gewürze für Pogo und Vitamine setze ich seinem Futter auch nicht zu. Ich halte das für unnötig, solange er gutes und frisches Fleisch bekommt. Mit dem Zufüttern von Vitaminen sollte man sowieso aufpassen, da man schnell überdosieren kann und das kann gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.

    @Freddy: Es spricht nichts gegen Hähnchenherzen und Hähnchenleber. Warum hast du Bedenken? Pansen ist auch immer sehr beliebt bei den Hunden – gerade weil es so “lecker” riecht 😉

    #26148
    Anonym
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    Nee, ich hab keine Bedenken. Meine mir zugemutete zweite Hälfte hat Bedenken. :rolleyes:

    #26162
    Anonym
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    …hm wir zerkleiner unser grünzeug für die wauwaus auch ausdem selben grund ..aba was ich überlegt hab…diese Fütterung passt sich ja dem Wolf an …wer macht dem Wolf das Grünzeug klein? Hunde schlingen das zueg ja eigentlich auch nich , sondern zermalmen das mit ihren Backenzähnen ..? hm is ne überlegung wert oder?
    lg

    #26179
    Anonym
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    Im Gegensatz zu Pflanzenfressern besitzen Hunde KEINE Mahlzähne die dafür ausgelegt sind, Pflanzen so zu zerkleinern, dass sie im Hundemagen sinnvoll aufgeschlossen werden können. Mir ist nicht bekannt, dass Wölfe tatsächlich Grünzeug fressen um an irgendwelche wichtigen Nährstoffe zu kommen. Auf Gras bezogen passiert das eher aus gleichem Grund, wieso man z. B. Sauerkraut essen sollte, wenn man aus versehen was verschluckt hat, was evtl. Schaden im Verdauungstrakt anrichten könnte: Es soll diesen Fremdkörper umschlingen und zu einem problemlosen Ausscheiden führen.
    In der Not fressen sie auch Pflanzen wobei ich mir nicht sicher bin, ob ihnen das wirklich viel bringt. Auch wenns eklig klingt: Schaut euch mal den Kot eures Hundes genauer an, wenn er Pflanzen gefressen hat (Gras, oder größere Stücken Möhre o. ä.). Wenn Pogo sowas macht, kommen die Pflanzen nämlich hinten fast genauso wieder raus, wie sie in die Schnauze hineingingen. Gras hängt dann auch schonmal etwas störend am Rektum und muss von Frauchen “notoperiert” werden, Möhrenstücke sind deutlich zu sehen. Es scheint also, als ob die Magensäure des Hundes nicht viel gegen Pflanzenbestandteile ausrichten kann. Und wer von euch hat schonmal einen Hund gesehen, der auf seiner Nahrung lange herumkaut, sprich sie mahlt? Wohl keiner, denn außer bei rohem Fleisch wird das kaum passieren und da auch nur, weil rohes Fleisch so zäh ist und manchmal einfach allein mit den Reißzähnen nicht in schluckgerechte Stücke zerteilt werden kann.

    #26222
    Anonym
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    hm ..nö da muss ich wider sprechen ..ich kann es ja gerne auch als beweis filmen oder so XD ..aba meine wauwaus schlingen nicht …sie kauen langsamm …Balou frießt aufen Feld oft Löwenzahn oder Kleeblätter undkaut sie ewigkeiten und auch Apfel geb ich ihm ab und zu und habe davon noch nix im kot gefunden…ich weis was du meinst, bei der hündin von meiner schwester, wenn die Möhre frießt sieht man diese stücke auch aber nicht immer!
    Und wenn der Wolf soetwas nicht aufnehmen könnte …dann würden ihm ja alle vitamine fehlen??? Klar hab ich mist gecshreiben die haben keine Mahlzähne in dem sinne ..aba ja auch breitere hinten mit welchen zb mein balou ewig auf löwenzahn rumkaut!
    wie gesagt ich zerkleiner das zeug ja auch, weil es alle raten nur überzuegt hat das mich noch nich 😉
    lg

    #26230
    Anonym
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    Faszinierend, dass Balou tatsächlich “mahlt” aber die Regel ist das definitiv nicht. Klar beißen einige Hunde z. B. Leckerchen und Trockenfutterstücken klein (was Pogo so gar nicht macht) aber sie zerkleinern sie nur grob und nicht in dem Maße, als dass man es als zermahlen bezeichnen könnte – sowas machen nur Omnivoren und ganz gründlich eben die absoluten Pflanzenfresser, im Extremfall die Wiederkäuer.
    Dass du Apfel nicht im Kot findest könnte daran liegen, dass er nicht so eine feste Struktur hat wie die Möhre und so die Stücken im Kot selbst nicht weiter auffallen.
    Dem Wolf würden übrigens keine wichtigen Vitamine fehlen. Der Wolf ist ein Fleischfresser und kann theoretisch (d. h. wenn er beim Jagen eine super Erfolgsbilanz hat) ganz ohne pflanzliche Zusatznahrung auskommen. Nur ist das eben nicht der Regelfall, er ist nicht immer in der Lage sich allein durch die Jagt satt zu fressen und weicht daher gezwungenermaßen auf Insekten pflanzliche Stoffe aus. Vegatarisch könnte er aber definitiv nicht ernährt werden.
    Der Hund ist im Zuge der Anpassung an den Menschen schon etwas besser auf das Verdauen/Verwerten von pflanzlichen Stoffen ausgelegt, allerdings nur im gegarten Zustand oder eben roh aber gut zerkleinert. Ansonsten kann seine Magensäure die Pflanzenstruktur einfach nicht aufschließen.
    Hab ich es jetzt verständlicher ausgedrückt?
    Ja ein Hund kann theoretisch pflanzliche Nahrung verwerten aber eben nur begrenzt (also nicht alles was für uns Menschen wertvoll ist, ist auch für den Hund gut) und bringt es ihm eben nicht, die Hauptnahrungsquelle ist immer noch FLEISCH. Soll die pflanzliche Nahrungsquelle nicht nur durch ihn “durchrutschen” müssen wir eben etwas nachhelfen 😉

    #26238
    Anonym
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    Hallo Ihr,

    das Thema pflanzliche Kost ist auch Inhalt unseres Artikels

    [URL=http://www.stadthunde.com/magazin/ernaehrung/richtiges-fuettern/hunde-richtig-fuettern.html]Hunde richtig füttern[/URL]

    Viele Grüße,

    Gina & Ruby

    #26243
    Anonym
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    Ja danke der Link ist echt gut ..und bestädigt ja wieder was ich sagte … ;)!
    lg

    #26251
    Anonym
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    @Ruby: Was sind die Quellen für die Angaben, hinter dem Link?
    [COLOR=darkred][B]Zitat:[/B]…Wölfe als Vorfahren des Hundes jagen unter anderem Huftiere als Beute;[B] und fressen dann bevorzugt die Eingeweide inklusive Pflanzenmaterial…[/B][/COLOR]
    Das halte ich für ein Gerücht. Unter anderem hat Günther Bloch (der sein Leben den Wölfen gewidmet hat) in seinen Beobachtungen nie feststellen können, dass Wölfe dies tun. Sie verschmähen den Pansen + Inhalt außer, wenn sie vielleicht an Hungersnot leiden. Hier ist gründlicheres Recherchieren gefragt. Für mich klingt das (sorry) eher nach Abschreiben aus unseriösen Quellen oder vom Hörensagen.

    [COLOR=darkred][B]Zitat:[/B]…Der großzügige Speiseplan von Vatter Wolf wird ergänzt durch Früchte, Beeren, Pilze, oder auch den Kot pflanzenfressender Tiere. Hunde verhalten sich sehr ähnlich; sie haben anatomische und physiologische Merkmale entwickelt, die die Verdauung und Nutzung einer vielseitigen Ernährung ermöglichen…[/COLOR]
    Soweit ist das richtig aber:
    [COLOR=darkred][B]Zitat:[/B]…Hunde könnten sogar komplett vegetarisch ernährt werden…[/COLOR]
    Das halte ich wiederum für eine sehr gefährliche Aussage. Es ist schon für den Omnivoren “Mensch” nicht leicht sich vegetarisch und dennoch ausgewogen zu ernähren, so dass weder Mangelerscheinungen noch Überversorgungen mit bestimmten Nährstoffen entstehen. Ein Hund ist immer noch mehr Karnivor als Omnivor und es ist vermessen zu behaupten, dass er mit rein vegetarischer Kost gut versorgt wird. In Ausnahmefällen (z. B. bei starker Futtermittelallergie) kann es durchaus sein, dass vegetarische Ernährung helfen kann aber auch da ist unbedingt mit einem Ernährungsexperten ein Speiseplan zu erarbeiten an den sich auch gehalten werden muss.

    Schlussendlich bleibt mir noch zu sagen: WENN ein Hund/Wolf dann mal den Mageninhalt eines Pflanzenfressers zu sich nimmt dann ist dieser schon vorverdaut und so für den Hund/Wolf auch besser verwertbar. Die gleiche Nahrung komplett roh und ohne vorher intensiv zerkleinert zu werden bringt dem Hund/Wolf rein gar nichts außer vielleicht das ein oder andere Kraut, welches meinetwegen verdauungsfördernde oder auch entzündungshemmende Wirkung haben kann (da kenn ich mich allerdings zu wenig aus um darüber urteilen zu können).

    #26254
    Anonym
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    Soweit mir bekannt ist werden Hunde in Indien rein vegetarisch ernährt. Würde ic hauch nie tun, aber da hat es ja schließlich was mit der Religion zu tun.

    Püriertes Gemüse mag der Dicke hier gar nicht, das läßt er liegen. Am liebsten kaut er an Möhren rum oder frist Gras wie eine Kuh.

    Sein Futter genießt er richtig. Erkaut und schluckt ganz normal, fast wie ein Mensch. Am Anfang hat er geschlungen, weil er sich immer gegen die Hündin behaupten musste. Mit dem Erfolg, dass er sich immer erbrach. Das wurde ihm abgewöhnt. Heute frißt er in ruhe und mit Genuss. *gG*

    #26269
    Anonym
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    Also erst mal zu den schlingen hab jetzt gehört hunde wo die beziehung nicht stimmt, welche also nicht richtig ausgelichen sind schlingen, was sich legt wenn der hund richtig respekt vor seinem rudelführer hat, da er dann keinen stress mehr hat das rudel auf eigener faust zu beschützen!
    ja sone Bloch ( oder wie der tolle mensch heißt) DvD haben wir auch daheim rumliegen …kam nur noch ncih dazu länger als 5 min rein zu sehen..schade werd ich mal nachhollen müssen.
    Also Vegetarisch ernähren find ich auch quatsch …ich mein wer TroFu und FeutFu vom billigsten füttert wäre mit grünzeug noch gut bedient oder? XD ..aba sonst ->nee!

    Aber was jetzt das zerkleinern angeht …stimmt schon der wolf nimmt das ja auch über den pansen der beute auf und so nur denk ich es ist vieleicht so hälfte hälfte je nach strucktur und so beeren sind ja nicht annähernt so fest wie möhren oder so …und um sicher zu gehen sollte man lieber mixer nehmen und zerkleinern lassen oder? XD

    #26284
    Anonym
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    Hoppla Demen, also deine “Schling-Theorie” klingt jetzt schon ein wenig krass. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es da einen Zusammenhang gibt. Logischer klingt für mich eher, dass ein Hund schlingt weil er Angst hat, es könnte ihm sonst ein anderer das Futter wegnehmen. Dass das allerdings auch nicht immer der Grund sein muss seh ich ja an Pogo, denn er hat hier de facto keine Nahrungskonkurrenz. Wer weiß, vielleicht hat er es einfach von Welpenalter übernommen, da er ja 7 Geschwister hatte und im Tierheim geboren wurde. Da konnte man sich vielleicht nicht so intensiv um die gerechte Futterverteilung der Kleinen kümmern, wie wenn sie in einem Privathaushalt geboren worden wären. Hunde sind Raubtiere und Raubtiere schlingen im Normalfall ihre Beute herunter, es ist einfach die sicherste Möglichkeit sich genügend Nahrung für sich selbst zu sichern. Manch ein Hund scheint vielleicht zu verstehen, dass im trauten Heim keine Konkurrenz herrscht und schlingt nicht, andere Hunde kapieren das halt nicht. Das ist meine Theorie dazu 😉

    #26294
    Anonym
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    Aloha,

    das Thema Ernährung ist sicherlich eines der vielfältigsten – und am meisten diskutierten – in der Hundehaltung.

    Der von Ruby thematisch passend verlinkte Artikel entstand weit vor Rubys und meiner Zeit bei den Stadthunden, insofern können wir dazu leider keine inhaltliche Stellung nehmen.

    Es gibt zum Thema Ernährung zweifellos Dutzende von Meinungen, und jede hat ihre Berechtigung, Stärken und Schwächen, ihre Vor- und Nachteile. Man kann – und soll – darüber diskutieren, wer welche Beobachtungen bei Wölfen, die unter welchen Umständen lebten, gemacht hat und was diese Beobachtungen für die Haltung und Ernährung unserer Haushunde zu bedeuten haben könnten.

    Insofern möchte ich den folgenden Absatz aus dem von Ruby verlinkten Artikel hervorheben: [quote]”Wie auch immer Sie Ihren Hund füttern wollen; nehmen Sie sich die Zeit, über gutes Futter nachzudenken.”[/quote]

    Soweit ich weiß, sieht auch G. Bloch – der ja auch immer wieder betont, dass er kein Ernährungs-Experte ist – das Thema eher liberal und ziemlich pragmatisch. Er weist ja z.B. in “Der Wolf im Hundepelz” darauf hin, dass eine abwechslungsreiche und ausgewogene Kost, die dem Hund (einem “opportunistischen Allesfresser”) schmeckt und von ihm gut vertragen und verwertet wird, das Wichtigste ist.

    Frohes und friedliches Fachsimpeln wünschen
    Julia & Co

    #26298
    Anonym
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    @Pogo:

    Soweit ich weiß, gilt dort totes Fleisch als unrein und damit will keiner etwas zu tun haben. Die Inder, die ich kenne ernähren ihren hund rein vegetarisch oder er bekommt ab und zu von einer Angestellten totes Tier (meistens hühnchen) zu fressen. Dazu sei gesagt, sie leben in Indienund sind sehr religiös.
    Dem Hund geht es gut, ich habe den noch nie mit mangelerscheinungen oder ähnlichen gesehen.

    Die Hündin die wir hatte ist mit 14 Geschwistern aufgewachsen und hat auch immer geschlungen wie eine Blöde. Sie hat ihr Futter portionsweise bekommen. Da sie dem kleinen immer alles weggefressen hat bzw. es versucht hat, schlang er ebenfalls. Seit dem sie bei den Eltern von meinem Freund lebt, haben wir ihm es abgewöhnt. Aus der Hand fütten, kleine futtermengen, das Fressen unterbrechen, reden beim fressen. Heute ißt er mit Genus, selbst wenn die Katze meint sich an seinem Napf zu bedienen. Krieg er Frischfleisch, schneide ich es klein und gebe es ihm einzeln, damit die Katze ihm nichts wegnehmen kann. *lol*

    #26338
    Anonym
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    lol mit dem Hund reden beim fressen sowas hab ich ja uch noch nicht gehört XD cool! bringt zwar theoretisch nix klingt aber cool!

    Ja konnt ich mir auch erst nicht vorstellen hab ich jetzt erst in ner DVD gehört, also das mit dem Schlingen!!! Im Rudel ist durch die Rangfolge geregelt wer wann friest und somit brauch da keiner schlingen!
    Hatten auch 5 Welpen und als se kleen waren haben se auch gecshlungen was sich aber schnell wieder legte. Und ich habe da nicht eingewirkt auch!!! (wegen TH keiner drauf geachtet und so) Von meiner SChwester de Spaniererin schlinngt auch wie verrückt diese Bellt aber auch wenn andere hunde kommen, springt jeden an ->d.h ist nicht ausgeglichen was das verhältnis Hund-Mensch angeht! dazu muss ich sagen ist meine Schwester 10Jahre und versteht das mit denrichtigen handlungen noch nicht ganz!!!
    Also wollt damit nur sagen das ich es mir nicht ausgedacht habe und es bei uns zuhause echt so ist …wenn Nanda aufhört mit schlingen geb ich bescheid ..arbeiten hart dran ^^

    lg 😛 😉

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