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  • #20596

    Danke für den Tipp. Habe mir die Seite angesehen. Muß jetzt erstmal die Tränen abwischen und mich beruhigen.

    Ich denke, wer diese Texte gelesen hat, hat gute Argumente für das Hereinholen von Hunden aus dem Ausland.

    Liebe Grüße aus Hanover, Dirk

    #20635
    Britta Frings
    Mitglied

    Ich bin selbst auch tätig in einem Verein ,der Hunde aus Griechenland vermittelt: http://www.tierhilfe-griechenland.de .
    Das Problem ist ganz einfach , dass die hunde grössenteils eben nicht ,wie in dem Buch Pizzahunde von g. bloch beschrieben, in freien Rudeln leben und ihrem eigenen Tagesgeschäft nachgehen können, sondern dass die Hunde in den strassen die urlauber um futter anbetteln, oft gibt es sog. Hotelhunde , viele haben sogar ein zuhause, streunen aber trotzdem alleine draussen rum. Vielen ist das ein dorn im auge , oft fühlen sich urlauber von den bettlern gestört, beschweren sich beim hotel und dann werden die hunde ohne mitleid einfach vergiftet, obwohl es verboten ist.
    Wir hatten jetzt grad selbst so einen fall, wo “hotelhunde” gestört haben…
    Hunde ,die als welpen noch süss sind und liebevoll ,vor allem von kindern , betüdelt wurden , werden einfach auf die strasse gesetzt, wenn sie anfangen probleme zu machen. Hündinnen die trächtig nach hause kommen ,werden die welpen weggenommen, und wenn die kleinen glück haben , im tierheim abgegeben.
    es gibt auch fälle von schlechter haltung: hunde die als wachhund draussen irgendwo festgekettet werden ,manchmal ohne wasser und futter.
    es ist ganz einfach nicht zu vergleichen mit deutschland. tierschützern ,die vor ort was tun wollen, werden steine in den weg gelegt. gebäude nicht genehmigt, gelder veruntreut . private tierheime werden von der stadt übernommen ,aber nur eine bestimmte hundeanzahl, meist deutlich weniger ,darf bleiben.
    usw usw.
    es muss sich einfach an den gesetzen was ändern , dann ändert sich auch die einstellung der einheimischen.

    #20669
    Anonym
    Inaktiv

    Die Sache mit dem “artgerechten Leben in Rudeln” im Ausland könnt ihr komplett vergessen. Wie “artgerecht” ist es denn wenn die Hunde durch die Straßen einer Stadt streunen und sich durch Betteln ernähren ? Wie artgerecht ist es denn wenn die Leute sie mit Steinen bewerfen oder mit Knüppeln schlagen ? Und wie artgerecht ist es denn wenn am Ende der Saison (wenn die Touristen weg sind) die Hoteliers mit Gift versetzte Fleischbrocken auslegen um die Hunde los zu werden ?

    Ich arbeite selbst im Auslandstierschutz und kann auf Nachfrage gerne entsprechende Berichte, Videos und Bilder zur Einsicht bereitstellen. Hier veröffentlichen möchte ich sie nicht gerne da sie teilweise zu grausam dafür sind.

    Ein Beispiel aus der täglichen Arbeit könnt ihr hier ansehen : http://www.meckiweb.de/sugar.htm

    Unsere Tweety ist auch ein Straßenhund aus Spanien. Sie hatte wie sie bei uns ankam Angst vor schnellen Hand- oder Fußbewegungen, vor Stöcken usw.
    Bis heute kann sie kein Halsband vertragen (sie bekommt maßlose Panik), das lässt den Schluss zu das sie wohl mal gewürgt wurde. Wie sie in Deutschland ankam war sie total unterernährt, verfilzt und verdreckt. Alles artgerecht ? Bestimmt nicht !

    Und das alles bei einem 25 cm (4,5 kg) Hundchen das völlig lieb ist.

    VG, Holger

    P.S. Wer noch auf der Suche nach einem Hund ist kann sich gerne mal melden …

    #20670
    Anonym
    Inaktiv

    Jetzt hab ich ganz vergessen was ich noch schreiben wollte :

    Hunde aus dem Ausland (ganz egal woher) sind ganz normale Hunde. Sie sind meistens etwas selbstständiger als “deutsche Hunde”. Dafür kennen diese Hunde alles das was wir hier unter “Leben” verstehen meistens nicht. Sie kennen Autos meist nur als Gefahr, sie haben oft Ängste die wir oft kaum verstehen. Aber sie sind super liebenswert. Und es ist faszinierend wenn man sieht wie so ein Hund in ein Leben wie wir es kennen hinein wächst.

    Tweety ist ein gutes Beispiel. Sie sieht aus wie ein Plüschtier. Aber sie hat mehr Jagdinstinkt als die meisten “Jagd”-Hunde in Deutschland. Sie war schon 2 1/2 Jahre alt als sie in Deutschland ankam. Trotzdem konnte sie nach 3 Wochen bereits abgeleint laufen. Und sie war nach nur 3 Tagen stubenrein. Nach weiteren 2 Wochen verschonte sie auch sämtliche Bürgersteige u.ä.

    Ihre Geschichte etwas ausführlicher könnt ihr hier sehen : [url]http://www.meckiweb.de/tweety.htm[/url]

    #20701
    P. Binder
    Mitglied

    ich denke das der Auslandstierschutz unendlich wichtig ist und das diesen HUnden und auch den Katzen geholfen werden muß. Wenn man sich die einschlägigen Seiten im Internet anschaut, kann man den Tag vergessen. Für mich geht es aber auch so, wenn ich mir die Seiten der deutschen HP´s anschaue. Soviel alte Hunde, die keiner mehr will. Die die Welt nicht mehr verstehen, hatten es meistens viele Jahre gut gehabt und nun sitzen sie allein in einer Tierheimbox… oder die vielen Staff´s und Co´s. Viele sitzen schon seit ihrer Welpenzeit dort und keiner will sie. Nur weil so verteufelt werden. Für mich ist es egal ob man einen Hund/ Tier aus dem Auslan holt oder aus einem deutschen Tierheim, jeder hat es verdient in eine nette Familie zu kommen und geliebt zu werden und nicht weggeworfen wie ein alter Ferseher

    #20706

    natürlich hat jede Kreatur ein Recht auf ein würdiges Dasein.

    Wenn ich mich aber für einen Hund entscheide, dann muß der auch zu mir passen. Ich muß ihm die Möglichkeit geben können, mich und mein Umfeld seinem Temperament und seinen Bedürfnissen anzupassen.

    Als Ersthund kommen da sicher keine Staffs etc. in Frage, und wenn ich viele andere Hunde in der Nachbarschaft habe, wohl auch nicht.

    Oft wird einem im Tierheim bei der Befragung zu den eigenen Umständen ja schon zu bestimmten Hunden geraten bzw. von anderen abgeraten. Und das ist gut und vernünftig. Es ist niemandem – vor allem nicht dem Hund – gedient, wenn er mehrfach ins Tierheim zurück muß.

    Und ich finde unsere Einstellung gegenüber anderen Kreaturen als außerordentlich zivilisiert, was man wohl von so manchem Landsmann in den Ländern, in denen Deutsche den Auslandstierschutz unterstützen, nicht sagen kann.

    Also jeder nach seiner Fasson. Das eine schließt ja das andere nicht aus.

    Guten Rutsch,

    Hope mit Dirk

    #20708
    Anonym
    Inaktiv

    Auch Dina kommt aus dem Ausland. http://www.tierschutz-lanzarote.de
    Sie saß dort in einer Tötungsstation, wie lange und warum weiß kein Mensch.
    Ich habe einige Hunde aus Spanien kennengelernt und ich kann nur sagen, das sind alles supertolle Hunde!
    Solange die Tiere dort immer noch ausgesetzt, bei lebendigem Leib verbrannt oder Hündinnen mitsamt ihren Welpen aus fahrenden Autos geworfen werden reicht es nicht herrenlose Hunde “nur” zu kastrieren, damit sie sich nicht mehr fortpflanzen können!
    Die Hunde in den dortigen Tierheimen haben so gut wie keine Chance auf eine Vermittlung in ein gutes Zuhause vor Ort!
    Hunde sind dort ein “Gebrauchsgegenstand”, wenn er seinen Zweck nicht mehr erfüllt, z.B. wenn ein hochsensibler Podenco die Quote bei der Hasenjagd nicht mehr bringt, wird er entsorgt. Das heisst dann Tötungsstation, aussetzen, selber töten oder anonym im Tierheim abgeben (was ja noch die beste Lösung ist).
    Ich würde mich immer wieder für solch einen Hund entscheiden! Weil es einfach nur tolle Hunde sind! Die Betreuung vorher und nachher erfolgt durch die Organisation die den Hund vermittelt hat und man steht bei Problemen (Erziehung, Krankheiten) nicht alleine da.
    Ich bin froh dass ich Dina habe! Sie würde sonst schon lange nicht mehr leben!
    Viele liebe Grüsse von uns 2 und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
    Isa und Dina

    #20733
    Petra Johannes
    Teilnehmer

    Ich bin durch die kampfhunde Hysterie zum Tierschutz gekommen

    Bei uns hat schon alles mögliche auf den Sofa Platz genommen

    Listenhunde aus Deutschen Tierheimen

    Roti Dame Bonnie
    Red Nose Pitbull Lucy
    Staff Labi Mix Tara

    aber auch ein Doggenmix

    Seit drei Jahren sind auch Auslandshunde in unser Rudel gekommen. Nein keinen einzigen habe ich mir ausgesucht. Alle Hunde waren abolute Notfälle und mussten raus aus den Zwinger. Entweder sie waren verhaltens gestört oder krank. Keinen von meinen Nasen möchte ich je missen.
    Durch den Tierschutz bin ich durch gnaz Europa gefahren. Spanien, Griechenland, Türkei, Ungarn, Schweiz, Italien.
    Mein Spitzname ist Hundekutscher
    Daher hört Tierschutz nicht an einer Landesgrenze auf
    Nur was ich wirlich verabscheue wqenn Tiere aus den Ausland hier her geschleppt werden um Kasse zu machen. Das assiert aber viel zu oft.

    Gunnar

    #20839
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe meine auch aus Spanien.
    Ich war ein paar Mal in einem deutschen Tierheim und suchte nach einem verträglichen, lieben Hund, da mein Mann kein ausgesprochener Hundefan ist. Er hat als Bedingung gesetzt, dass es kein Schäferhund ist (so ein Rassist 😉 – er hat schlechte Erfahrungen mit zwei Schäferhunden gemacht) und kein “Beißer”. Im Tierheim gab es an den Tagen, an denen ich da war, fast ausschließlich Schäferhunde, Rottweiler und Staffordshire… Nicht falsch verstehen, ich habe mit diesen Rassen überhaupt kein Problem, aber meinem Mann hätte ich die nicht anbringen dürfen. Dazu kommt, dass diese allesamt einen mordsmäßigen Aufstand machten und auf den ersten Blick sehr aggressiv auf mich reagierten. Ich bin mir absolut sicher, dass ich auch in deutschen Tierheimen einen passenden Hund gefunden hätte, auf jeden Fall, aber dann bin ich per Zufall im Internet auf eine Organisation gestoßen, die Hunde aus Spanien holt. Da gab es einen Hund, der bereits in einer Pflegestelle in Deutschland war und schon auf den Fotos herzallerliebst aussah. Ich habe sie mir angeschaut und war verliebt. Da war mir völlig schnurps, aus welchem Land sie kommt. Sie wäre eigentlich schon tot, wenn die deutschen Tierschützer sie nicht aus der Tötungsstation geholt hätten.

    Jetzt will ich sie nicht mehr missen. Sie ist ein überaus entzückendes, freundliches Tier. Einfach nur zum Verlieben. Mein Mann, der nicht begeistert war von der Anschaffung eines Hundes, ist ebenfalls bis über beide Ohren in sie verliebt.

    Ich bin voll dafür, dass Hunde aus solchen Ländern herausgeholt werden. Denn auch auf der Straße erleiden sie schwere Schicksale. Das “unbeschwerte” Rudelleben endet zumeist in Tötungsstation, an Bäumen aufgehängt, erschossen, überfahren oder an Krankheit gestorben…

    Was ich auf jeden Fall von meiner Spanierin sagen kann, ist, dass sie aufgrund ihres vorherigen “Rudellebens” alle Hunde liebt. Das ist sicherlich ein Vorteil, den viele der Auslandshunde mitbringen.

    #20867
    Stefan Weisbach
    Mitglied

    Hallo Zusammen, ich finde die Überlegung sehr richtig, daß wir versuchen sollten, vor Ort den Tierschutzgedanken voranzutreiben. Das tun die meisten Organisationen ja auch. Ich kenne viele, die wunderbare Arbeit leisten, die in die Schulen gehen, die Info-Stände machen etc. Sicherlich in den Ländern wo es den Tieren so schlecht geht, keine einfache Arbeit. Der Hass der diesen Menschen entgegen springt ist wahrscheinlich schwer zu ertragen. Dennoch tun sie es. Und sie kastrieren auch auf Teufel komm raus. Aber dennoch gibt es unzählige Notfälle, Tiere die dringend in ein gutes Zuhause gebracht werden müssen. Die Tierheim dort quillen über. Also finde ich beides notwendig. Die Arbeit vor Ort und die Vermittlung hier. Denn in der Tat ist es so, daß immer mehr Menschen Hunden aus dem Tierschutz eine Chance geben wollen.
    UND ich möchte uns alle daran erinner, daß wir inzwischen im Zeitalter des vereinten Europas angelangt sind. Die Grenzen fallen und wir sprechen immer noch vom Auslandstierschutz. Für mich passt das nicht zusammen. Wir leben im vereinten Europa, warum sollen wir dann nicht einen Hund retten, der 800 km in südlicher Richtung meine Hilfe braucht. Was für einen Unterschied macht es??????

    Eure Antje

    #20911

    Bobby kommt auch aus Italien-ehemaliger Jagdhund dort-saß dann kurz hier im TH wo wir ihn dann gefunden haben……

    seitdem hab ich mich mehr dafür interessiert wie es den Hunden im Süden geht und bin zu der Überzeugung gekommen das es immer wieder einer von da sein wird.Zur Zeit habe ich auch einen Patenhund(Podenco Mix) und hätte gern(leider nicht möglich) noch einen Galgo.Grade die Jagdhunde haben es mir besonders angetan und von ihrem lieben Wesen bin ich begeistert.

    #20944
    Anonym
    Inaktiv

    Ich habe 2 Hündinnen aus dem Ausland, genauer gesagt aus Rumänien. Sie haben keinerlei sozialisation erfahren, sind allem und jedem gegenüber ängstlich bis hin zur aggressivität aus Angst. Es ist nicht leicht sie in den Bahnen zu halten.. nicht falsch verstehen ich liebe die beiden, aber ich würde mir nie wieder Hunde aus dem Ausland nehmen. Alle schreien immer über das unheil das sie dort erleben. Auch in D ist nicht alles gold was glänzt. Man nehme nur mal die Sokas, wegen irgendwelcher Bürohengste die der Medienhysterei verfallen sind, wurde es vielen unmöglich ihre Sokas zu behalten.. nun dürfen sie den rest ihres lebens im TH verbringen bis auf wirklich sehr wenige ausnahmen die glück haben. Wo ist hier der Terschutz??? Ich bin für Hilfe dort bessere TH´s aufklärungen, kastrationen usw. aber dagegen, dass die Hunde nach D eingeführt werden. Noch vor wenigen Jahren wurden auch die Hunde in D noch getötet wenn sie zulange in einem TH saßen. Wir sind immer groß die missstände in anderen ländern zusehen.. wir sollten aber erstmal unseren teller sauber halten, bevor wir über den tellerrand gehn.
    Auch in D gibt es noch bauern, die die unerwünschten welpen ersäufen oder erschlagen, nur ist das bei uns nicht mehr so verbreitet und irgendwie ja auch nicht medienträchtig genug, wenn man dagegen einen sog. hundeangriff hochpuschen kann.
    Dann die sache mit den krankheiten, die diese auslandshunde mitbringen und somit eine gefahr für die heimischen hunde dastellt. In D war der Zwingerhusten und die staupe sogut wie ausgerottet… jetzt er lebt sie wieder eine blütezeit. Genauso mit den sog. Mittelmeerkrankheiten… sie werden zum teil von stechmücken übertragen….ja leute auch in D gibt es welche.. die diese krankheit weitertragen. Ist das dann Tierschutz??
    Gruß Lucia und ihre 8 Pfoten

    #20372
    Karin Hoffmann
    Teilnehmer

    Ich habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht, alle Beiträge durchzulesen, sondern nur die erste Seite.
    Ich habe selber 2 Galgos von einer spanischen Tötungsstation. Sie waren auch zu Anfang total verstört aber das habe ich mir etwas Geduld voll und ganz wieder hinbekommen und sie sind voll sozialisiert und sehr angenehme und pflegeleichte Familienhunde.

    Als Erstes möchte ich sagen, dass es den Hunden in deutschen Tierheimen immer noch um Längen besser geht, als so manchem Windhund bei seinem spanischen Besitzer.
    Das man die Hunde auf den Straßen in seinen Rudeln lassen soll ist leicht gesagt und da bin ich anderer Meinung, denn oft können die verwilderten Hunde in Spanien gar nicht alleine überleben und verhungern oder sie werden von Menschen getreten, mit Steinen beworfen oder aus „Spaß“ qualvoll getötet.

    Man braucht bei Google nur mal „Galgos“ und „Tierquälerei“ eingeben und man findet unzählige Seiten. Sei werden erhängt, das sie mit den Hinterläufen noch knapp den Boden berühren und einen stundenlangen Todeskampf erleiden, werden erschlagen, den Haien lebend zum Fraß vorgeworfen oder ausgesetzt und ihnen die Beine gebrochen, dass sie nicht mehr zurücklaufen können…. u.s.w.

    In Spanien platzen die Auffangstationen auch oft aus den Nähten und Tiere müssen getötet werden, weil sie keinen Platz mehr für sie haben. Man darf die spanischen Auffangstationen auch nicht mit deutschen Tierheimen vergleichen.

    http://www.tierschutz-spanien.de/Tierelend/bilder_horror_cedrik.htm

    http://www.tierschutz-spanien.de/Tierelend/bilder_horror_karime.htm

    http://www.tierschutz-spanien.de/Tierelend/bilder_horror_podenca.htm

    Man kann leicht sagen, dass man lieber erst mal im eigenen Land alles in den Griff bekommen soll… ich habe auch schon oft anhören müssen, dass es wichtiger wäre, den armen Kindern in dieser Welt zu helfen….. es gibt immer etwas was wichtiger ist auf dieser Welt aber jeder hilft eben dort, wo und wie er kann, bzw. engagiert, denn für alles auf dieser Welt kann man sich nicht einsetzen.

    #21022
    Anonym
    Inaktiv

    schweres thema da ich mich damit noch nie auseinandergesetzt habe.

    #21024
    Anonym
    Inaktiv

    hatte da gerade gelesen das hunde aus rumäninen sehr ängstlich waren.meine ist aus tschechien und auch sehr ängstlich.

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