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    Anonym
    Inaktiv

    Eine Sammlung von 10 Geboten, Nachdenkliches und Lustiges……..

    Gedicht
    Wenn alle Dich meiden und hassen ob mit oder ohne Grund, wird einer Dich niemals verlassen und das ist Dein treuer Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.
    Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat. Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er Dich hat. Nennst Du einen Hund Dein eigen, wirst Du niemals verlassen sein und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, Du bist doch niemals allein. Wird einst der Tod Dir erscheinen und naht Dir die letzte Stund wird einer bestimmt um Dich weinen und das ist Dein treuer Hund !
    Drum schäme Dich nicht Deiner Tränen, wenn einmal Dein Hund von Dir geht. Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen das stets zu Dir steht.

    10 Gebote für den Hundekauf
    1. Du sollst keinen Hund kaufen, wenn nicht alle Familienmitglieder davon begeistert sind- und bereit feste Verpflichtungen zu übernehmen.
    2. Du sollst keinen Hund kaufen, wenn Du keine Zeit und kein Geld hast, keine Geduld und keine Nerven.
    3. Du sollst keinen Hund kaufen, wenn Du nicht gerne läufst. Wer einen Hund mit dem Hinweis kauft, der braucht keinen Auslauf, ist ein Betrüger.
    4. Du sollst keinen Hund kaufen, wenn Deine Kinder einen “Spielkameraden“ haben möchten. Hunde und Kinder müssen in einem sorgfältig beobachteten Lernprozess erfahren, wie sie miteinander umzugehen haben.
    5. Du sollst keinen Hund kaufen mit der Erwartung auf dessen Leistungen. Er wird dich enttäuschen.
    6. Du sollst keinen Hund kaufen, den Du angeleint nicht halten kannst, ihm also körperlich nicht gewachsen bist.
    7. Du sollst keinen Hund kaufen, wenn Du ein Reinlichkeitsfanatiker bist oder Hypochonder. Er wird Dich hysterisch machen.
    8. Du sollst keinen Hund kaufen, wenn Du kein zärtlicher, kein liebensvoller Mensch bist. Er wird neben Dir seelisch verkümmern und deshalb bösartig werden.
    9. Du sollst keinen Hund kaufen, ohne Dich vorher durch gute Bücher darüber zu unterrichten, was ein Hund ist.
    10. Ein Hund ist kein Handelsobjekt, sondern ein hochsensibler Weggefährte des Menschen. Du sollst ihn niemals übernehmen von Menschen, die ihre Welpen verschicken, zu viele davon haben, verschiedene Rassen anbieten oder vom Verkauf der Hunde leben. Wer verantwortlich züchtet, kann das nicht. Nur Hunde aus glücklichen Familien können auch Deine Familie beglücken.
    von Gerd Haucke ( verstorben am 30.Mai 2008 in Alter von 79 Jahren )

    Die Zehn Gebote der Hundehaltung
    1. Erziehe Deinen Hund, wie Du Deine Kind erziehen würdest.
    2. Sprich mit Deinem Hund, er kann Dir zwar nicht antworten, aber am Ton und Ausdruck Deiner Sprechweise versteht er Dich und gibt Dir mit seinen beredten Augen Antwort.
    3. Strafe Deinen Hund nie nachträglich für etwas, das er vielleicht von einer Stunde verbrochen hat, er würde den Zusammenhang nicht mehr verstehen und die Strafe als unmotiviert ansehen und dadurch sein Vertrauen zu Dir verlieren.
    4. Schlage Deinen Hund nie mit der Peitsche, mit dem Stock oder der Leine und würge ihn nie, sonst wird er handscheu, strafe ihn mit einem energischen Pfui oder wenn nötig schüttle ihn am Kragen, strafe ihn mit Verachtung, Du bist für ihn der Chef, und wenn Du Dich nicht mehr mit ihm ab gibst, bedeutet dies für ihn sehr viel und bestraft ihn mehr als Du glaubst.
    5. Sperre Deinen Hund zur Strafe nie stundenlang ein, wenn er nach einem dummen Streich vertrauensvoll zu Dir zurückkommt. Du hast vieles: Bücher, Freunde um Dir die Zeit zu verkürzen. Dein Hund hat nur Dich und ist auf die Abwechslung angewiesen, die Du ihm bietest.
    6. Wenn Dich Dein Hund bei der Arbeit oder Training nicht sofort versteht ist es bestimmt nicht aus Bosheit, habe Geduld mit ihm sei gütig zu ihm und versuch noch einmal Dich ihm verständlich zu machen. Er freut sich, wenn er etwas lernen darf und arbeitet gerne, da dies Abwechslung für ihn bedeutet.
    7. Lass Deinen Hund nie bei warmer Jahreszeit im Auto und wenn dies doch sein muss, dann stell den Wagen an einen Ort, wo auch nach Stunden noch Schatten ist. Öffne weit das Fenster, damit er genügend frische Luft hat und stell ihm genug Trinkwasser zur Verfügung. Der Kofferraum ist kein Transport-Mittel für Deinen Hund. Es ist polizeilich verboten, Hunde im Kofferraum zu transportieren, zudem könnte er an den Abgasen des Wagens Schaden nehmen.
    8. Wechsle Deinen Hund nicht wie ein Kleidungsstück. Er ist keine Ware, sondern ein unersetzlicher Freund, der auch in schlechten Tagen zu Dir steht.
    9. Hab Deinen Hund lieb, sprich recht oft zu ihm. Er lebt nur ein paar kurze Jahre und schenkt Dir in dieser Zeit seine unverbrüchliche Treue.
    10. Nimm Dich Deines alten Hundes vermehrt an. Bedenke, dass auch er im Alter nicht mehr so aktiv sein kann, vielleicht ein verbrauchtes Herz hat oer seine Gelenke schmerzen. Gib ihm leicht verdauliches Futter, wenn er älter wird, hab Geduld, wenn er nicht mehr so gut hört und so schnell reagiert. Vielleicht sieht er auch nicht mehr so gut. Vergiss nicht, auch Du wirst einmal alt und vielleicht gar blind und wirst dankbar sein, wenn Dir ein vierbeiniger Kamerad den Lebensabend verschönt.
    Quelle: Der Samovede von Erna Bossi

    Zehn Tipps zur Erziehung / I
    Klare Rangordnung einhalten!
    Sonst übernehmen Hunde gerne die Chefrolle.

    Autorität zeigen!
    Auch im Wolfsrudel gibt der Rudelführer den Ton an.
    Regeln und Verbote konsequent einhalten!
    Was einmal verboten ist, bleibt verboten.

    Eindeutige Anweisungen geben!
    Immer dieselbe Befehle geben.

    Nach durchdachten Regeln handeln!
    Ein Hund, der auf der Couch darf, kann nicht einsehen, warum das Bett tabu ist.

    Alleinsein trainieren!
    Damit der Hund auch mal zwei oder drei Stunden allein zu Hause bleibt, ohne Terror zu machen.

    Möglichst früh mit der Erziehung anfangen!
    Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur noch ungern.

    Richtig strafen!
    Mit übertriebenem Schreien oder gar Schlagen erzieht man keinen Hund.
    Der richtige Weg der artg erechten Abstrafung und von jedem Hund eindeutig als solche verständlich, ist der Schnauzengriff (Über den Fang greifen, vorwärts – abwärts ziehen , dabei per “nein” ihm unsere Sprache beibringen.

    Schnell reagieren!
    Lob und Tadel müssen sofort kommen.

    Und die wichtigste Regel:
    Hunde erzieht man vor allem durch Lob!

    Die 10 Gebote der Hunde-Erziehung / II
    1. Beginnen Sie mit der Erziehung Ihres Hundes so früh wie möglich.
    2. Schaffen Sie Vertrauen – Vertrauen ist die Grundlage jeder Erziehung.
    3. Lernen Sie die «Sprache» Ihres Hundes. Das hilft Ihnen, auch andere Hunde besser zu verstehen.
    4. Hunde lernen vor allem durch positive Bestärkung. Belohnen Sie Ihren Hund so oft wie möglich.
    5. Vermeiden Sie aggressives Verhalten und Strafen. Strafen hindern den Hund am Lernen.
    6. Halten Sie Trainingseinheiten kurz – Hunde lernen am besten im Spiel.
    7. Geben Sie kurze, klare Befehle – Hunde verstehen keine Sätze.
    8. Beginnen Sie mit dem «1 x 1» – und zwar in dieser Reihenfolge: Sitz! Platz! Bleib! Hier! Bei Fuß!
    9. Ignorieren Sie «Ungehorsam». Versuchen Sie die Übung einfach noch einmal.
    10. Schließen Sie jedes Training positiv mit einer Belohnung ab.
    Quelle: Internet

    Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen:
    1. Mein Leben dauert 12 bis 14 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst!
    2. Gib mir Zeit, zu verstehen, was Du von mir verlangst!
    3. Pflanze Vertrauen in mich – ich lebe davon!
    4. Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe nicht ein! Du hast Deine Arbeit, Deine Freunde, Dein Vergnügen – ich habe nur Dich!
    5. Sprich manchmal mit mir! Wenn ich auch die Worte nicht verstehe, so doch Deine Stimme die sich an mich wendet!
    6. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird – ich vergesse es nie!
    7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass mein Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zu zerquetschen vermag – dass ich aber keinen Gebrauch davon mache!
    8. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig nennst, bockig oder faul, bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder hab ein verbrauchtes Herz!
    9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde – auch Du wirst einmal alt sein!
    10. Gehe jeden schweren Gang mit mir! Sage nie:“ Ich kann so was nicht sehen!“ oder “Es soll in meiner Abwesenheit geschehen!“ Alles ist leichter für mich mit Dir!
    Quelle: Internet

    Die zehn Gebote für eine vernünftige Ernährung des Hundes
    Die “zehn Gebote” der Hundeernährung wurden 1985 vom Professor R. Wolter der Staatlichen Tierärztlichen Hochschule von Alfort erlassen. Diese zehn Grundregeln, die in Auszügen folgen, helfen Hundebesitzern und – besitzerinnen in der Praxis, die häufigsten Fehler bei der Futterzuteilung zu vermeiden.
    1. Der Hund muss immer genug zu trinken haben
    Dem Hund muss stets genügend frisches, kühles Trinkwasser zu seiner Verfügung stehen. Er benötigt täglich im Durchschnitt 60 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Diese Menge erhöht sich bei Welpen, säugenden Hündinnen, bei warmem Wetter und wenn der Hund viel Bewegung hat.

    2. Vorsicht bei Änderungen im Speiseplan
    Der Hund muss langsam, etwa über den Zeitraum einer Woche hinweg, an anderes Futter gewöhnt werden, damit er sich an den Geschmack und an andere Eigenschaften des Futters, die die Verdauung und den Stoffwechsel betreffen, gewöhnen kann. Die Darmflora des Hundes ist nämlich stärker als die des Menschen von seiner Nahrung abhängig und muss sich erst durch Vermehrung der entsprechenden Mikroorganismen an die Umstellung anpassen.
    3. Der Hund sollte regelmäßig gefüttert werden
    Hunde sind nur zufrieden, wenn sie jeden Tag zur selben Zeit am selben Ort in ihrem eigenen Napf dasselbe Futter erhalten. Die Anzahl der täglichen Mahlzeiten muss an die jeweiligen physiologischen Bedürfnisse des Hundes angepasst werden, den man hierzu regelmäßig wiegen sollte.
    4. Die ausgeteilten Futtermengen müssen überwacht werden
    Die täglich verfütterten Mengen müssen in ihrem Kaloriengehalt dem Energiebedarf des Hundes entsprechen. Sie sollten regelmäßig abgewogen und dem Gewicht des Tieres angepasst werden, um eine schleichende Gewichtszunahme zu vermeiden.

    5. Das Futter muss ausgewogen sein
    Die Nahrung des Hundes, hausgemachtes oder Fertigfutter, muss alle benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge enthalten. Die Proportionen sollten an die Größe des Hundes (kleine, mittlere und große), die Lebensumstände (Erhaltungsbedarf oder Fortpflanzung, Sport usw.) und sein Alter (Welpe, reifes Alter, alternder Hund) angepasst werden.
    6. Das Futter muss richtig ausgewählt werden
    Die Auswahl der Futtersorte ist eine wichtige Entscheidung und sollte durch Kriterien bezüglich der Ausgewogenheit getroffen werden. Drei Merkmale spielen hierbei eine grundlegende Rolle: das Alter (Welpe, ausgewachsenes Tier, reifes Alter oder alternder Hund), seine Lebens umstände (Arbeits- oder Sporthund, Fortpflanzung) und seine Größe (klein, mittel oder groß).

    7. Mit Verstand füttern
    Die Art des Fütterns ist genauso wichtig wie das Futter. So sollte man bei Verwendung von industriell hergestellter Nahrung stets die Herstellerhinweise beachten. Bei der Hausmannskost sollte man einige Sprüche besser vergessen, wie “ich ernähre ihn genauso wie mich selbst”, “er frisst was er will” oder “etwas anderes will er nicht”. Schließlich sollte man beachten, dass Tischreste, Zuckerzeug, Kuchen oder Schokolade kein Hundefutter sind (kleine Käsereste beispielsweise eignen sich besser).

    8. Sauberkeit ist auch für den Hund wichtig
    Die industriell hergestellten Futtermittel garantieren einwandfreie Sauberkeit des Produktes und bei richtiger Verwendung ist eine Lebensmittelvergiftung so gut wie ausgeschlossen. Angebrochene Dosen sowie frische oder aufgetaute Ware müssen gekühlt gelagert werden, Kroketten sollten in ihrer Verpackung (nach Anbruch wieder zuklappen) an einem trockenen Ort aufbewahrt werden. Eventuell vom Hund zurückgelassene Futterreste sollten weggeworfen und der Napf täglich abgewaschen werden.
    9. Kontrolle der gewählten Fütterungsbedingungen
    Es sollte immer kontrolliert werden, ob die gereichten Portionen auch wirklich (noch) den Bedürfnissen entsprechen, und gegebenenfalls muss dann die Fütterung verändert werden. Einfache Methoden hierzu sind die Überprüfung des Gewichtes des Hundes, des Zustands seines Felles und die Beschaffenheit seiner Exkremente sowie des Appetits und des allgemeinen Verhaltens.

    10. Zögern Sie nicht, tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen
    Tierärzte und Tierärztinnen sind auch in der Ernährungsberatung ausgebildet. Das gilt sowohl für gesunde als auch für kranke Tier. Eine gründliche Untersuchung wird angeraten bei länger währender Appetitlosigkeit oder Heißhunger, bei unnormalen Gewichtsveränderungen, bei andauernden Durchfällen oder Verstopfung, bei körperlichen Störungen oder ungewöhnlichem Verhalten und bei allen deutlichen Veränderungen bezüglich Appetit und Durst, denn dies können Vorzeichen einer allgemeinen Erkrankung sein.

    Die 20 Gebote für den Hund!

    1. Ich werde mit Herrchens Unterhose kein Tauziehen veranstalten, während er auf der Toilette sitzt.

    2. Die Müllabfuhr stiehlt nicht unser Zeugs!

    3. Ich darf nicht plötzlich aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.

    4. Ich kullere mein Spielzeug nicht hinter die Waschmaschine.

    5. Ich muss den Regen aus dem Fell schütteln, b e v o r (!) ich das Haus betrete.

    6. Ich werde kein Katzenfutter fressen, weder bevor noch nachdem sie gefressen hat.

    7. Ich werde damit aufhören, den letzten Fleck sauberen Teppichs im Haus zu suchen, wenn ich mich übergeben muss.
    8. Ich übergebe mich nie im Auto!

    9. Beim Autofahren bestehe ich nicht mehr auf geöffnete Fenster, insbesondere nicht bei Regen.

    10. Ich wälze mich nicht in toten Vögeln, Mäusen oder irgendwelchen Hinterlassenschaften.

    11. Der Windeleimer ist keine Keksdose!

    12. Ich wecke Frauchen nicht mehr dadurch auf, dass ich meine kalte Nase an ihr Hinterteil halte.

    13. Ich kaue nicht mehr auf der Zahnbürste von Frauchen, ohne es ihr zu sagen.

    14. Ich lecke nicht mehr an Mal- und Filzstiften, besonders nicht mehr an den roten.

    15. Ich stehle nicht mehr die Unterwäsche von Frauchen und tanze damit auf dem Hof herum.

    16. Das Sofa ist kein Handtuch!

    17. Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.

    18. Ich beiße den Polizisten nicht in die Hand, wenn er unsere Fahrzeugpapiere kontrolliert.

    19. Wenn ich das Bedürfnis habe zu kauen, nehme ich mein Spielzeug oder Knochen, keine Möbel!

    20. Ich bin n i c h t (!) der Verstärker der Türklingel!

    Nachdenkliches und Lustiges :
    Der Unterschied zwischen Hund und Katz’

    Ein Hund schaut seinen Besitzer an und denkt bei sich:
    “Wow, dieser Mensch füttert mich, spielt mit mir,
    hält mich sauber und gibt mir Schutz.
    Er muss Gott sein!”
    Eine Katze dagegen denkt:
    “Diese Leute geben mir Futter, spielen mit mir,
    halten mich sauber und geben mir Schutz.
    Ich muss Gott sein!”

    Hunde gehören an die Leine
    weil sie im Park Papierkörbe auskippen.
    weil sie Flaschen zerschlagen.
    weil sie Parkbänke auseinandernehmen und damit Feuerchen machen.
    weil sie kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken.
    weil sie nach dem Angeln Fischreste und Angelhaken liegen lassen.
    weil sie nach dem Picknick Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen.
    weil sie mit dem Fahrrad wie die Irren durch die Fußgängerzone sausen und
    kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen.
    weil sie mit Drogen dealen.
    weil sie minderjährige Mädchen zur Prostitution zwingen.
    weil sie alten Frauen die Handtaschen klauen.
    weil sie kleinen Kindern das Taschengeld mit Gewalt wegnehmen und in der
    Schule Schutzgeld verlangen.
    weil sie Frauen, die alleine unterwegs sind, belästigen
    Quelle: Internet

    Die Eigentumsrechte des Hundes
    1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.
    2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.
    3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir.
    4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.
    5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.
    6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.
    7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.
    8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.
    9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.
    10.Ist es kaputt, gehört es DIR !!!
    Hunde-Duden
    1. Leine:
    Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen / Frauchen überall dorthin zu führen, wohin du willst!
    2. Sabbern:
    Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den “Sabber” auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihren Schoß!
    3. Schnüffeln:
    Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt.
    4. Fahrräder:
    Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad her rennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz weiterziehst.
    5. Mülleimer:
    Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche raus stellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!
    6. Taubheit:
    Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihr Herrchen / Frauchen möchte, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen sein möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.
    7. Hundebett:
    Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!
    8. Donner:
    Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen “auf den Fersen bleiben”.
    9. Papierkorb:
    Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiße den Papierkorb um und verstreue das Papier im ganzen Haus bis deine “Menschen” nach Hause kommen.
    10. Sofas:
    Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.
    11. Baden:
    Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.
    12. Anspringen:
    Die Antwort eines jeden gut erzogenen Hundes auf den Befehl “Sitz!”. Besonders lohnend, wenn dein Mensch “ausgehfertig” gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.
    13. Anstupsen:
    Der beste Weg, die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.
    14. Rempeln:
    Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt – besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).
    15. Liebe:
    Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg, deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.

    Gebet eines treuen Gefährten
    Mein Herr, man sagt, ich bin der beste Freund des Menschen. Das ist wahr.
    Ich mache für dich alles, so gut ich kann.
    Ich verehre dich wie Gott.
    In meinen Augen kannst du Vertrauen und Liebe lesen.
    Alles Gute, dass du mir gibst, bekommst du von mir zurück.
    Mein Leben verrinnt neben dir und deinen Kindern.
    Ich bewache dein Haus.
    Ich führe Blinde.
    Ich rette Menschen aus Ruinen und Lawinen.
    Ich ziehe Schlitten.
    Ich fange Verbrecher.
    Ich erfreue Leute im Zirkus.
    Ich erdulde Schmerzen im Labors für deine Gesundheit.
    Tausend mal wedle ich mit dem Schwanz, um mich zu bedanken und dich.
    zu Hause willkommen zu heißen.
    Auch wenn alle dich verlassen, ich bleibe bei dir bis zum Ende.
    Bitte, verlass auch du mich nicht.
    Lass mich bei dir mein Hundeleben zu Ende leben.
    Ich werde dir dafür immer treu und dankbar wie niemand anderer sein.
    von deinem Freund dem Hund

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