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  • #15518
    Anonym
    Inaktiv

    hällöchen….
    ich möchte mir später sehr gerne einmal eine dogge anschaffen.
    nun würde ich sehr gerne tipps und infos von doggenhaltern bekommen!!!
    – wohnung
    – futter
    – erziehung
    – welpe oder junghund
    – wie lange können doggen alleine bleiben
    – züchter oder hobbyzüchter
    – hündin oder rüde

    …und was euch noch alles so einfällt!!

    ich freu mich schon auf antworten!!

    #30208
    Anonym
    Inaktiv

    Ich kenne mich zwar nicht explizit mit Doggen aus, aber deine Fragen kann man, so denke ich, allgemein für alle Hunde beantworten:

    Wohnung: Groß genug, dass du samt Hund hineinpasst und ihr euch nicht auf die Füße tretet. Speziell bei größeren Hunden würde ich raten, entweder EG zu wohnen oder in einem Haus mit Fahrstuhl. Treppen sind nicht so gut.

    Futter: Ich glaube nicht, dass man spezielles Futter braucht. Generell ist es “neumodischer Quatsch” spezielles Futter für verschiedene Rassen anzubieten. Ich sag ganz einfach: Bewegt sich der Hund viel, braucht er eiweißreiche Nahrung, bewegt er sich weniger, dann das Eiweiß reduzieren.

    Erziehung: Gute und konsequenter Erziehung, wie bei jedem anderen Hund auch 😉

    Welpe oder Junghund: Je nachdem, was deine Vorlieben sind. Wobei Welpen aufwachsen zu sehen doch ein einmaliges Erlebnis ist.

    Wie lange allein bleiben: Wie bei jedem Hund – nicht länger als unbedingt nötig und möglichst nicht mehr als 6 Stunden.

    Züchter oder Hobbyzüchter: Wenn dir Papiere unwichtig sind, reicht auch eine Hobbyzucht. Ich würde aber dringend raten, dort genau hinzuschauen, wie die Kleinen aufwachsen, wie die Mutter gehalten wird, wieviel Platz sie zur Verfügung haben, ob sie gut sozialisiert werden usw.

    Hündin oder Rüde: Wie dir beliebt 😉 Generell sind Hündinnen tendenziell leichter zu führen als Rüden, da diese sich gern mal auflehnen. Also bei solch einer großen, mächtigen Rasse vielleicht besser eine Hündin.

    Du solltest dir allerdings darüber im Klaren sein, dass die Lebenserwartung solch großer Hunde um einiges kürzer ist, als die eines mittelgroßen Hundes. Bei Doggen fällt mir spontan noch ein, dass sie zu Magendrehungen neigen. Sie sollten daher nach dem Fressen erstmal nicht groß herumtoben, denn das könnte dann tödlich enden.

    Ich hoffe ich konnte helfen 🙂

    #30214
    Anonym
    Inaktiv

    Ich liebe Hunde…….ich finde Doggen einfach wunderschön!
    Doch bevor sich jemamnd für eine spezielle Rasse…hiebei die “DOGGE” entscheidet, lest folgenden Text doch bitte erst ein Mal in Ruhe durch.

    Gerade in der letzten Zeit häufen sich die Fälle, in denen Doggen abgegeben und neu vermittelt werden müssen. Oft liegt der Grund darin, dass die (verständliche) Begeisterung für diese imposante Rasse den Blick verschleiert und die Nachteile und Risiken der Doggenhaltung zu sehr in den Hintergrund geraten.

    Gerade bei solch großen Tieren ergeben sich viele Gesichtspunkte, die im Interesse des Hundes Beachtung finden müssen. Sind wirklich alle Familienmitglieder mit der Anschaffung des Tieres einverstanden? Sind Betreuung des Hundes im Fall von Krankheit oder Urlaub gewährleistet? Ist genug Platz vorhanden? Wie steht es mit Auslauf, Kontaktmöglichkeit zu anderen Hunden, Ausbildung? (Glaubt nicht an das Märchen von den sanften Riesen, sie werden nicht als solche geboren. Dahinter stecken Arbeit, Geduld und Know-how verantwortungsbewusster Halter!)

    Und nicht zuletzt: die finanzielle Seite! Eine Dogge zu unterhalten kostet eben entscheidend mehr als bei einem Dackel! Dabei bilden Futter und Leckerlies noch den kleinsten Posten. Steuern und Haftpflichtversicherung, OP- oder Krankenversicherung wollen auch bezahlt sein. Eine OP kann bei einem Hund dieser Größe schnell vierstellige Eurobeträge verschlingen, von Langzeitmedikamenten und -behandlungen mal ganz zu schweigen. Natürlich wünscht man sich einen gesunden Hund, was aber wenn es nicht so ist? All diese Dinge müssen vor der Anschaffung bedacht werden.
    Die Einschränkungen, die die Tierhaltung mit sich bringt, dürfen nicht als Opfer empfunden werden! Wenn dann die Entscheidung gefallen ist für den Hund:

    Bitte,bitte….Finger weg von Vermehrern!

    Nehmt euch die Zeit verschiedene Züchter kennenzulernen und zwar wenn keine Welpen da sind!
    Ein seriöser Züchter wird kein Probem haben, euch seine Hunde und seine Anlage zu zeigen.
    Die anwesenden Hunde sollten eine gute soziale Familienanbindung zeigen..und weder bedrohlich noch ängstlich reagieren…. 👿
    Er wird euch auch gern über seine Zucht Auskunft erteilen, wenn er nichts zu verbergen hat.
    Gute Tipps findet ihr hier:

    >>>>>>>>>>>>>Das Doggenforum<<<<<<<<<< Kompetente Leute können euch Ratschläge geben und bei Fragen auch zur Seite stehen. Und wenn ihr all den Döggelchen helfen wollt, die nicht das Glück hatten einen dauerhaften und guten Sofaplatz zu bekommen: es gibt viele Organisationen, die sich um in Not geratene Doggen und Doggenmixe kümmern. ___________________________" Google it!_______________________ Alles ander hat Pogo treffendst genannt! :]

    #30215
    Anonym
    Inaktiv

    ….tzzz…. :rolleyes: Text war doppelt! 😀

    #30240
    Anonym
    Inaktiv

    ich danke euch für die antworten, habt mir sehr geholfen!! =)

    #30252
    Anonym
    Inaktiv

    Ach echt? Cool, freut mich :]

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