• Dieses Thema hat 16 Antworten und 9 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 12 Jahre, 1 Monat von Anonym.
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  • #15232
    Anonym
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    Hallöchen, ich hätte da mal eine Frage…

    Mir kam jetztmal der Gedanke, wie es wohl wäre wenn ich mir noch einen zweiten Hund holen würde(keinen Welpen!!). Charly (knappe 2 Jahre) wohnt jetzt seit drei Monaten bei mir und es hat sich schon einiges in der Erziehung getan. Zugegebener Maßen klappt noch nicht alles zuverlässig, aber daran arbeiten wir noch. Nun ist er ja noch ein recht junger Hund, der gern mit Artgenossen spielt. Er orientiert sich aber sehr an mir. Also wenn er mit anderen Hunden spielt und ich mache anstalten weiter zu gehen, dann kommt er sofort, ohne dass ich ihn rufen muss mit mir mit, auch im Haus verfolgt er mich auf Schritt und Tritt. Allerdings denke ich auch, dass es einem Hund gut tut, wenn er auch zu Hause ein etwas größeres Rudel hat. Und vor allem wenn das Rudel auch noch einen Artgenossen beinhaltet, da es ja doch etwas anderes ist mit einem anderen Hund zu spielen, oder mit mir.
    Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich mir mit einem zweiten Hund nicht mehr Stress und Ärger ins Haus hohle, als das ich Charly und mir etwas gutes tue. Vom Charakter ist er im Haus eigentlich sehr ruhig und völlig unkompliziert, aber sobald ich ihn zum spielen auffordere ist er sehr aufgeweckt und lebhaft, er ist eben noch Jung und verspielt.
    Mein Gedanke ist eben, dass er neben unseren Spieleinlagen und Gassigehen, noch einen Kollegen hat, mit dem er nach Lust und Laune den ganzen Tag spielen kann.
    Macht es Zeittechnisch wirklich mehr aufwand mit einem zweiten Hund? Ich meine, unsere Gassirunden gehen wir ja sowieso, ob nun mit einem oder zweien macht doch eigentlich keinen Unterschied, oder?

    Mich würde mal interessieren was ihr so für Erfahrungen gemacht habt.
    Sollte ich lieber noch warten bis Charly perfekt erzogen ist und ich eine feste Arbeit habe?
    Wie sind die Erfahrungen, wie haben sich eure Hunde verhalten, als auf einmal ein “Rivale” im Haus war? (Futterneid, Neid beim spielen und Kuscheln,…)

    #23053
    Anonym
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    Ich selbst habe zwar keinen Zweithund, habe aber immer wieder erleben müssen, wie unwohl sich Pogo fühlt, wenn ich mal einen Gasthund für ein paar Tage bei mir zu Besuch habe. So wie du Charly beschreibst (mit der Anhäglichkeit und auf Schritt und Tritt verfolgen), kann ich mir vorstellen, dass er ähnlich eifersüchtig reagieren könnte wie Pogo. Allerdings ist das nur meine Vermutung. Ich würde dir raten es erstmal wirklich nur mit einem Gast für ein oder zwei Tage zu versuchen und zu beobachten, wie sich Charly so in Gegenwart eines Konkurrenten verhält.
    Was den Zeitaufwand betrifft, so gibt es sicher keine großen Unterschiede ob man nun einen oder zwei Hunde hat. Allerdings wird das mit der Erziehung dann schon ein wenig schwieriger. Es ist eben nicht leicht immer die Augen bei beiden Hunden zu haben und so verpasst man sicher die ein oder andere Missetat der Hunde und auch so kann es stressig sein, wenn man dem einen einen Befehl geben will und der andere dazwischen wuselt oder ihn ablenkt. Da muss man sich schon gut organisieren dass man das ohne Probleme hinbekommt.

    Was generell die Überlegung angeht, Hunde nicht einzeln zu halten, da scheiden sich auch die Geister. Die einen sagen, es wäre super, denn dann sind sie ja nie allein und könnten sich wunderbar untereinander beschäftigen. Andere wiederum behaupten, dass es für Hunde meist besser ist, wenn sie einzeln gehalten werden, da nur die wenigstens Hundehalter über die nötige Kompetenz verfügen, sich gebührend um beide (oder gar noch mehr) zu kümmern, so dass unter den Hunden kein Stress entsteht. Ich weiß ja nicht wie erfahren du im Umgang mit Hunden bist, aber mehrere Hunde gleichzeitig sollten sich besser nur Leute halten, die über genügend Erfahrung verfügen.

    Gedanken solltest du dir aber auf jeden Fall um den finanziellen Aspekt machen. Du schreibst, du hast keinen festen Job. 2 Hunde kosten nunmal mehr als einer. Du solltest dir schon durchrechnen, ob du dir das finanziell leisten kannst. Gerade Würmer und andere Parasiten lassen sich ja wunderbar von Hund zu Hund übertragen und dann bezahlst du gleich doppelt beim Tierarzt. Wenn die Finanzen kein Problem darstellen, dann liegt es an dir, ob du dich der Aufgabe gewachsen fühlst. Ich wünsch dir viel Glück.

    #23054
    Anonym
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    mein frauchen hat sich auch lange gefragt ob ein zweiter her soll.wenn besucherhunde da waren wollte ich von denen meist nichts wissen und bin sogar schmollend in irgendeine ecke gegangen.ich bin ein beagle-also von perfekt erzogen kann auch keine rede sein.frauchen ist irgendwann klar geworden das ich nie perfekt hören werde.wichtig ist das die hunde zueinander passen.einem hund der in der wohnung seine ruhe haben will einen welpen der immer spielen will vor die nase zu setzen ist sicher nicht toll.auch eine selbstbewußte hündin wäre für mich tabu gewesen.ich weiß was ich will und denke gar nicht daran nachzugeben.das hätte krieg bedeutet.extrem futterneidisch bin ich auch.der zweite hat aber schnell begriffen das er mir fernbleiben muss wenn ich was zu fressen habe.frauchen musste mich zwar zwei mal von ihm “abpflücken” aber nun weiß er:er muss einen bogen andeuten und wegkucken wenn er vorbei läuft.dann passiert ihm nichts.ich habe damals den zweiten mit frauchen zusammen abgeholt um erstmal zu sehen ob wir uns leiden können.wir ignorierten uns eher.es wurde ein ruhiger kleiner rüde der nach meiner pfeife tanzt.seitdem er da ist bin ich ruhiger und ausgeglichener geworden und ich passe mehr auf was frauchen macht.nicht das der ein leckerlie mehr abstaubt als ich.komischerweise habe ich nicht mal kurz geschmollt als er mit in die wohnung kam.(bei frauchens erstem versuch mit einer babyhunddame habe ich schon beim nach hause laufen schlimmste pfotenschmerzen simuliert als ich gemerkt habe das das tier mit zu uns soll.ich schmeiß mich gern mal in den dreck und jaule wie am spieß wenn mir was nicht passt.hat mir als baby mal geholfen).wenn du dir nicht grade einen border collie holst der wie verrückt arbeiten will, brauchst du auch nicht mehr zeit.zu bedenken ist noch das beide hunde gleichzeitig mal schlimm krank werden können.das kann dann schnell richtig teuer werden.das schlimmste für mich wäre mich entscheiden zu müssen welchem geholfen werden soll nur weil das geld für beide nicht reicht.urlaubsunterkünfte zu suchen wird auch schwerer.etwa gleiches alter und gleiche vitalität sind von vorteil.wenn einer sehr viel älter ist hat man in ein paar jahren das problem das einer kaum noch laufen will und der andere auf seine 4 stunden auslauf nicht verzichten will.

    #23057
    Anonym
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    Ich behaupte gern, zwei Hunde sind mehr als doppeltes Glück. Aber genau dieses Glück habe ich. Ich habe schon viele Hunde kennen gelernt, die einen Partner haben. Aber sowas wie Satyr und Elisha habe ich noch nie erlebt. Die sind das absolute Liebespaar und selbst unter vielen anderen Hunden kann jeder erkennen, die gehören zusammen. Die sind gleich an Größe, Gewicht und Stoffwechsel. Selbst an unterschiedlichen Stellen liegen die in gleicher Haltung.

    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es Hunde gibt, die regelrecht nach einem Partner verlangen und andere Hunde, welche lieber allein daheim sind. Ok, Husky sind eine Rasse, welche gern in gleichartiger Gesellschaft leben.

    Zwei Hunde sind aber mehr als doppelte Verantwortung. Meine Teddies beschreibe ich als ein fulltime Job für eine Person. Finanzielle und berufliche Zukunft sollte gesichert sein. Wie schon geschrieben wurde bin ich auch der Meinung, dass es sehr wichtig ist, dass die Hunde zueinander passen.

    Aber es kommt noch mehr. Hunde, die im Team leben können meist nicht mehr getrennt werden. Für zwei Hunde ist es auch schwerer, einen Hundesitter zu finden, sollte das mal nötig sein.

    Laufen zwei Hunde frei, ist es auch schwieriger, entsprechend auf die Beiden aufzupassen. Zum Beispiel können sich zwei Hunde auch schnell mal zur Jagd anstacheln. Auch ist es schwerer, zu zwei Hunden eine gute Bindung aufzubauen, weil zwei Hunde immer unabhängiger sind, als wie es in einer Einzelhaltung der Fall ist.

    Dann ist noch die Frage der Geschlechter und eventuell nötiger Verhütung zu klären.Und eifersüchtig darf der Ersthund auch nicht sein.

    Früher habe ich mich immer gefragt, ob ich dazu in der Lage bin, zwei Hunde gleich stark zu lieben. Dabei habe ich gelernt, dass es sehr viele Arten von Liebe gibt, welche sich aber nicht gewichten oder bewerten läßt. Ich habe geglaubt, ich habe immer irgendwie einen Liebling. Das aber ist (zumindest bei mir) absolut falsch, weil, ja, sofern mensch davon sprechen kann, liebe ich beide Hunde gleich stark. Unterschied ist natürlich, dass ich mit meinem Rüden Satyr drei Jahre mehr Zeit verbracht habe.

    Wir haben als 3er Team verschiedene Vorteile. So sind wir psychisch stabiler. Geht es mir schlecht, dann leidet Satyr mit mir. Elisha aber ist der Charakter, die in einer solchen Situation den Clown spielt. Und glaubt mir, dieses Hundeweib bringt Steine zum Lachen.

    Wenn es mir schlecht geht, kann ich mit unserem Auto an ein Feld oder ähnliches fahren und die Teddies toben sich gegenseitig aus, auch ohne, dass ich viel laufen muss (Was aber zum Glück schon seit Monaten nicht mehr nötig ist).

    Außerdem ist es einfach nur wundervoll, diese Köter beobachten zu dürfen, wie die miteinander umgehen, spielen oder auch einfach nur so daliegen. Ich kann durch meine sich sehr ursprünglich verhaltende Hunde sehr viel lernen. Satyr sucht im Sommer sogar Elisha auf Zecken ab.

    Übrigens habe auch ich erst mit einem Gasthund geübt bzw. ausprobiert.

    #23059
    Anonym
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    Über einen Zweithund haben wir auch schon oft nachgedacht. Vor allem als wir eine Hündin in Tobis Alter mit fast gleichem Aussehen nur helles Fell auf einer Tierheim-Seite entdeckt haben, hätten wir am liebsten die Kleine sofort abgeholt.
    Ich denke das kann ohne Frage auch Vorteile haben und wir würden es grundsätzlich nicht generell für unser Leben ausschließen wollen. Aber es passt zur Zeit nicht in unsere Lebensumstände. Wir sind viel unterwegs und gehen beide arbeiten. Auf der einen Seite wäre es natürlich schön für Tobi einen Kumpel zu haben, auf der anderen Seite möchte ich Tobi wieder mit zur Arbeit nehmen und zwei Hunden wird kaum ein Arbeitgeber zu stimmen. Generell denke ich, wäre es schwieriger, zwei Hunde als alltägliche Begleiter überallhin mitzunehmen.
    Ich würde Charly auch noch etwas mehr Eingewöhnungszeit alleine geben. Drei Monate sind ja noch nicht solange.

    #23078
    Anonym
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    Hallo Tierfreunde, also ich habe ja von meinem Wurf,eine dafon bealten, das ist so,so toll! Meine Tante,meinte das es sehr Stressig,werden würde.Ich finde das ist das Beste Geschennk,was mir mein Hündin geben konnte. Sie Spielen,schmusen,toben usw….
    Wenn man einen Hund besitzt,ist ein zweiten mit der Veraussetzung sie mögen, :tongue:sich kein Problem.
    Auch wenn ich in der Arbeit,bin weiss ich,sie sind zuzweit zu Hause und habe kein schlechtes gewissen,mehr.
    Ich würde sagen? trau dich, du wirst eine freude daran haben. 😛 Viel Glück!

    #23080
    Anonym
    Inaktiv

    Das sind ja viele verschiedene Ansichten^^ wie bei so vielen Dingen 😉 Aber vielen Dank für die vielen Meinungen. Aber ich bin mir leider immernoch so unsicher wie zuvor, es gibt so viele Für- und Wider… soll ich lieber dem Hund etwas gutes tun, und dann hoffen, dass es die Zukunft gut mit mir meint, oder lieber vernünftig sein und Charly so gut auslasten wie es mir mit meinen menschlichen Mitteln eben möglich ist?

    Da ich leider erst in ca 3 Jahren wirklich einen festen Job haben werde, würde ich schon gern noch so lange warten, aber wenn Charly dann 5 Jahre oder älter ist, dann ist er vielleicht auch nicht mehr so verspielt und er bräuchte gar keinen dauerhaften Spielkameraden mehr, was ja mein größter Beweggrund ist.
    Ich weiß halt leider noch nicht was mein Arbeitgeber sagen würde, ob ich einen Hund mitnehmen kann, oder sogar zwei, bzw auch das Argument, dass ein Hundesitter mit zwei Hunden möglicherweise überfordert ist schreckt mich ab. Andererseits werde ich nie wieder so viel Zeit für die Hundeerziehung haben, wie jetzt (bin Studentin, würde das mit dem Geld aber hinbekommen). Ach das ist schon alles nicht so einfach.
    Prinzipiell würde ich mir dann eine andere Rasse(Mischung) holen, keinen Jagdhund, Charly hat schon mehr als genug Jagdtrieb, da muss er nicht noch angestachelt werden.

    Wie ist das eigentlich, hat noch jemand außer mir so einen Hund, der einen sehr, sehr ausgeprägten Jagdtrieb hat (Charly sucht im prinzip den gesamten Spaziergang bewusst nach Wild), und hat vielleicht dazu einen “nicht-“Jagdhund? Guckt sich der “Nicht-“Jagdhund eher das Jagen ab, oder lässt sich der Jagdhund dann eher zurückrufen, weil der andere auch da bleibt? Hat da jemand erfahrungen?

    #23081
    Anonym
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    frauchen hatte auch erst bedenken das der zweite mitjagt.ich renne an der leine im wald kläffend der spur hinterher und der neue begreift nicht das da was zu jagen ist.er läuft ohne leine und kuckt blöd.aber ich glaube frauchen hatte da einfach glück.das ein jagdbegeisterter hund das jagen lässt nur weil der andere es nicht macht ist meiner meinung nach ausgeschlossen.einen anderen hund hätte ich vielleicht eher dazu anstacheln können. wer sich was von wem abkuckt kann man vorher nicht wissen. wir hunde verändern unser wesen im laufe der zeit genauso wie menschen.auch die beziehung unter den hunden verändert sich.wir haben lange überlegt und auch viele kandidaten kennengelernt.(bekannte haben immer neue pflegehunde vom tierschutz).ich denke wenn der richtige vor dir steht weißt du es einfach.höre auf dein gefühl und vertrau auch deinem hund bei der auswahl.schließlich muss er sich ja mit ihm auch verstehen.aber hole dir keinen von vornherein jagdbegeisterten hund.ich denke das geht schief.fast jeder hund wird einem flüchtenden kaninchen hinterherrennen wollen aber nicht jagdbegeisterte sind eben zu stoppen.mein frauchen hat sich auch verändert seit der zweite da ist.früher hat sie mich eben fünf mal gerufen und hat mich dann doch “abgeholt” und der anschiss fiel meist sehr milde aus.zwei hunde fünfmal zu rufen wenn jeder in eine andere richtung läuft geht eben nicht.sie ist konsequenter geworden und ich überlege mir eher ob ich ihr rufen überhören soll.

    #23085
    Anonym
    Inaktiv

    Ich empfehle zu diesem Thema [URL=http://www.hundewelten-deutschland.de/cms5/downloads/Erziehungsirrtuemer.pdf]dieses Skript[/URL]. Es wird von Hundewelten.de kostenlos zur Verfügung gestellt und ist sehr informativ. Auf Seite 24 und 25 wird dabei auf die Haltung von mehr als 1 Hund eingegangen. Es kann nicht schaden sich das mal durchzulesen 😉

    Edit: hier der Link ausgeschrieben:
    http://www.hundewelten-deutschland.de/cms5/downloads/Erziehungsirrtuemer.pdf

    #23086
    Anonym
    Inaktiv

    Der Link ist leider fehlerhaft, also bei mir wird zumindestens nix angezeigt “Objekt nicht gefunden”

    #23087
    Anonym
    Inaktiv

    Aus dem Link muss der [COLOR=orangered]< b r / >[/COLOR] – Tag rausgenommen werden… Dann kann das PDF geöffnet werden.

    #23088
    Anonym
    Inaktiv

    Hab das PDF überflogen… Ok, ich mag nicht diese Art der Formulierungen bzw. des absoluten Dramatisieren und dumm stellen aller anderen… Vor allem wenn sich am ende herausstellt, dass man selber sein ultimatives Hunde-Kommunikations-Modell verkaufen möchte :(. Ich denke ist gibt unterschiedliche Hundetypen unabhängig der Rasse…abhängig vom Menschenverhalten/Erziehung, etc. und dem genetisch mitgegebenen Wesen. Der eine Hund kommt gut mit einem hundischen Rudelmitglied klar, der andere neigt vielleicht zum verteidigen seiner “Ressourcen”. Was man als Mensch bestimmt aber für die Harmonie tun kann, ist die Rangordnung innerhalb der Hund/Hund-Beziehung einzuhalten. Ansonsten kenne ich aber auch eine Hündin die all ihre Spielsachen gegenüber anderen Hunden in der Wohnung richtig verteidigt hat. Und nachdem sie eine ganze Weile einen Gasthund bei sich hatte, hat sie ihr Verhalten abgelegt und man konnte beiden einen Knochen geben. Tobi hatte bisher nur Welpenbesuch gehabt. Ist bei allem entspannt gewesen, aber wehe es ging auf unser Bett. Da hat er es dem Welpen gegenüber verteidigt.
    Also bleibt es meiner Meinung nach nur dabei es mit einem Zweithund auszuprobieren… Bzw. vorher mal vielleicht mit Gasthunden es länger anzutesten… Allerdings sollten die Hunde sich vilelicht auf neutralem Terrain erstmal kennen lernen.

    #23346
    Anonym
    Inaktiv

    Nochmal an alle “2-Hunde-“Besitzer eine Frage…

    was habt ihr für Erfahrungen bei der Wohnungssuche gemacht? Ist es schwer mit 2 Hunden eine Wohnung zu finden?

    Wie kompliziert ist es eine Betreuung zu finden, die auch auf 2 Hunde aufpasst? Was habt ihr in dieser Hinsicht für Erfahrungen gemacht?

    Bzw. wenn [B]ein[/B] Hund im Büro erlaubt ist. sind es dann auch zwei Hunde?

    Und im Urlaub, gibt es Vermieter (Hotel, Pension, FeWo), die zwar einen Hund erlauben würden, aber keine 2 Hunde?

    Ich will nur mal wissen was ihr da für Erfahrungengemacht habt. Ich könnt mir auch vorstellen, dass es etwas anderes ist, ob man nun zwei Yorkies hat, oder zwei Doggen =) Aber was für einen Unterschied macht es wirklich?

    #23349
    Anonym
    Inaktiv

    für den urlaub gibt es vermieter die gar keinen hund erlauben, welche die nur einen erlauben und ganz tolle die auch mehr erlauben.die suchen nach der passenden unterkunft gestaltet sich natürlich schwieriger.man bekommt nicht immer beste lage für super preis und schon gar nicht wenn man sehr kurzfristig bucht.aber ich hatte es mir sogar schwerer vorgestellt.kommt aber sicher auch auf das reiseziel und die ansprüche an.wir haben einen gassiservice der mehrere hunde betreut.ist natürlich auch eine kostenfrage.zwei sind dann teurer als einer.

    #23351
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo!
    Ich habe das Thema Wohnungssuche mit 2 Hunden hinter mir,es war sehr sehr schwer etwas passendes zu finden.Ich mußte meinen Vermieter davon überzeugen das meine beiden Bordermädels wirklich zu (damals) 99,9% gehorchten und ich versprach selbstverständlich das meine Hunde nicht in die Beete und auf den Spielplatz vorm Haus ihr Geschäft erledigen.

    Bereut habe ich die Anschaffung des Zweithundes nie,obwohl mich fast jeder für verrückt erklärte…
    Ich hatte ein kleines Baby,als Amy zu mir kam,ein paar Monate später kam Tinkerbell dazu. Sie kamen beide von der gleichen Züchterin,Amy war 5 Jahre und Tinkerbell 2 Jahre als sie zu mir kamen.
    Die beiden vertragen sich,ich habe bei der Erziehung unterschiedliche Kommandos für beide,so weiß jeder gleich wer was tun soll.
    Auch ohne Leine spazieren gehen ist absolut kein Problem,da die beiden sehr gut hören. Wenn eine von beiden grad irgendwelche Flausen im Kopf hat und nicht hören will,muß sie eben an die Leine. Das sollte man aber auch mit einem Einzelhund so handhaben,es nutzt ja nix wenn er nicht hören will und in eine Gefahrensituation gerät…
    Von der Beschäftigung her ist es leichter,denn meine Mädels spielen auf Hundeart miteinander…etwas was der liebevollste Hundebesitzer seinem Tier niemals bieten kann. Natürlich überlasse ich die beiden nicht ganz sich selbst,mit beiden gibt es noch extra Spielzeit,mit Tinkerbell zB Dogdance,Amy ist ein absolutes Arbeitstier und verlangt ständig nach neuen herausforderungen. Und sie spielt für ihr Leben gern Ball!!!
    Wenn Du finanziell in der Lage bist,2 Hunde zu unterhalten,und dazu gehört nicht nur Futter und Impfung/Wurmkur,es sollte jederzeit Geld für Notfälle zur Verfügung stehen (Krankheit,Unfall,OP) dann kannst Du über die Anschaffung eines Zweithundes nachdenken. Wenn das nicht gesichert ist solltest Du warten,denn Du möchtest ganz sicher nicht das es Deinem Hund irgendwann mal schlecht geht und Du Dir den Tierarzt nicht leisten kannst.

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