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  • #14212
    Anonym
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    hallo,

    eine nschbarin hat einen golden retriever, und wenn er nicht sofort
    auf zuruf kommt, klopft die nachbarin wenn der hund dann endlich gekommen
    ist, mit einiger heftigkeit auf die schnauze.

    ich konnte das nicht mit ansehen und habe
    es ihr auch gesagt. aber meint, sie mache alles richtig.

    #40353
    Anonym
    Inaktiv

    8)
    Was ist das denn für ein Blödsinn? An-
    statt den Hund zu loben, bestraft sie ihn
    auch noch. Da muß sie sich nicht wun-
    dern, wenn er überhaupt nicht mehr
    kommt. Manche Leute sind aber so von
    sich überzeugt, daß sie nicht mit sich
    reden lassen. Der arme Hund. ;(

    #40359
    Anonym
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    also ehrlich sie bestarft ihn dann ja eigtl. fürs kommen obwohl das ja richtig ist das er kommt !

    also echt :rolleyes: 8o :rolleyes:

    #40440
    Anonym
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    Mal ganz davon abgesehen, dass heftiges Klopfen auf die Schnauze für einen Hund absolut unangenehm ist und somit als Strafe (wobei ich Strafe generell ablehne) absolut unangemessen ist, ist es auch noch so, wie meine Vorposter schon schrieben: Warum den Hund bestrafen, wenn er etwas richtig gemacht hat? Das ist ein Punkt, den wirklich verdammt viele Leute nicht verstehen wollen. Die kommen dann mit dem Spruch “Der weiß genau, wofür die Strafe ist”. Aber da liegen sie falsch. Ein Hund verknüpft die Dinge ein wenig anders. Er weiß gar nicht, warum er jetzt bestraft ist, Frauchen hat ihn doch gerufen und dann isser da und zack gibts eine. Er kann sich da wirklich nur wundern. Woher soll er denn auch wissen, dass es darum geht, dass er nicht beim ersten Rufen kam?
    Gibt es ein Patentrezept, wie man Leute die in dieser Meinung so eingefahren sind, vom Gegenteil überzeugen kann? Ich hab das echt schon mehrfach versucht aber das Resultat war jedes Mal das Gleiche: Sie machen weiter wie bisher und winken ab.

    #40705
    Anonym
    Inaktiv

    hallo,

    ja so sehe ich es auch.

    sie ist sonst umgänglich, aber manchen dingen vertritt sie eine starre meinung.

    ich werde in zukunft sie freundlich grüßen,

    wenn sie ihren hund dabei hat, gehe ich weiter oder stelle mich etwas weiter entfernt, wenn die beiden
    hunde spielen.

    mehr kann ich nicht tun.

    #41960
    Anonym
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    Tja, leider ist das so…man kann nicht die Welt retten. Du hast Deine (meiner Meinung nach richtige !) Ansicht vertreten, mehr kannst Du nicht tun. Vielleicht kommt sie ja irgendwann doch noch auf den richtigen Weg.
    LG
    Nathalie mit Athena

    #43412
    Anonym
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    👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 :evil:…Päääh….der würde mein Frauche nauch gerne mal ” AUF DIE SCHNAUTZE KLOPFEN!” 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿 👿

    #43443
    Anonym
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    Hello @ all!
    Gelegentlich hilft bei so starrsinnigen Menschen ein kleines Rollenspiel: Die Menschen nehmen die Hunderolle ein und spielen das falsch Gemachte nach. Dann würde dieses Frollein Schnauzenklopfer nachfühlen können, wie unangenehm das ist und vor allem wie grundlos und total verkehrt.
    Also nimm sie an die Strippe und macht das mal!!
    Grüße, die Liese

    #43463
    Anonym
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    So wie ich Ingeborg (ist doch richtig oder?) verstanden aber hat sie sie ja schon darauf angesprochen. Stiess dabei aber auf absolute Ignoranz. Diese Rollenspiele halte ich persönlich für sehr sinnvoll. Da müsste sich die Halterin bloss erstmal drauf einlassen. Nach der Beschreibung von ihr ist das sicher zwecklos… Ich finde es bei mir schon unangenehm leicht auf meine Nase zu klopfen….

    #43466
    Anonym
    Inaktiv

    Weiß die Besitzerin denn nicht ,das sie dadurch den Hund mehr schaden zufügt als ihr lieb ist .Das grenzt ja schon an Mißhandlung , der Hund kann dadurch Nasenbluten bekommen und sie verletzt ethliche Nerven . Wenn Du etwas dagegen tun möchtest kannst Du eine Anzeige wegen Tierquälerei beim Ordnungsamt in Deiner Stadt machen. Bei uns in Bergkamen geht das jedenfalls Man geht zum Ordnungsamt abteilung Hundesteuer und schildert dort den Fall, die schicken dann jemand raus der das beobachtet und greift wenn es sein muss auch ein .

    #43467
    Anonym
    Inaktiv

    Weiß die Besitzerin denn nicht ,das sie dadurch den Hund mehr schaden zufügt als ihr lieb ist .Das grenzt ja schon an Mißhandlung , der Hund kann dadurch Nasenbluten bekommen und sie verletzt ethliche Nerven . Wenn Du etwas dagegen tun möchtest kannst Du eine Anzeige wegen Tierquälerei beim Ordnungsamt in Deiner Stadt machen. Bei uns in Bergkamen geht das jedenfalls Man geht zum Ordnungsamt abteilung Hundesteuer und schildert dort den Fall, die schicken dann jemand raus der das beobachtet und greift wenn es sein muss auch ein .

    #48538
    Anonym
    Inaktiv

    ein leichter klaps auf die schnauze davon kriegt ein hund doch kein nasen bluten.in der natur geht es viel heftiger zu……da warnt das alphatier einmal und wenn das ignoriert wird gibt es einen kampf der tödlich enden kann.klar sollte man das nicht ständig machen aber als letzte option oder bestrafung ist das schon ok.nicht das ihr mich falsch versteht ich liebe meine hunde aber es gibt sachen die sie nicht dürfen und das wissen die auch!!!da kann es dann auch mal einen klapps geben…….wenn garnichts mehr hilft………

    #48542
    Anonym
    Inaktiv

    [quote]da warnt das alphatier einmal und wenn das ignoriert wird gibt es einen kampf der tödlich enden kann.[/quote]

    Ich bin zwar noch ganz am Anfang, was mein Wissen über Verhaltenspsychologie von Caniden angeht, aber ich glaube, wenn das Alphatier nach einmaliger Warung wirklich ständig Kämpfe anzetteln würde die bis zum Tode führen können, dann hätten sich Wölfe inzwischen schon selber ausgerottet. Viel mehr ist es meines Wissens nach so, dass Wölfe viel seltener im Rudel derart aggressive Kämpfe( mit evtl Todesfolge) ausfechten, als unsere domestizierten, gegängelten Hunde, die durch uns in ihren normalen Verhaltensweisen nicht natürlich mehr ausleben können/dürfen.
    Ein suveräner Rudelführer hat es gar nicht nötig, sich ständig durch extreme “Ausschreitungen” profilieren zu müssen.
    Statt “dem Hund auf die Schnauze zu klopfen” würde ich persönlich eher den Schnauzengriff bevorzugen, mMn. die “natürlichere” Reaktion, da das Umschliessen des Fangs in der Natur vorkommt, aber nicht das “draufhaun”.

    #48543
    Anonym
    Inaktiv

    Hier muss ich March zustimmen: Innerhalb des Wolfs- oder Hunderudels werden ernsthafte Kämpfe tunlichst vermieden. Es ist nicht förderlich für das Überleben des ganzen Rudels, wenn Rudelmitglieder verletzt sind. Kritische Kämpfe gibt es nur mit rudelfremden Tieren.

    #48571
    Anonym
    Inaktiv

    da liegt ihr leider ein bischen falsch!!!im rudel bestimmt der rudelführer(alphatier)die regeln,die sich keiner zu mißachten traut wenn er ihn ermahnt,daher gibt es ja keine kämpfe,die gibt es nur wenn die regeln weiter mißachtet werden.das ist nämlich eine herausfoderung an das alphatier,es traut sich aber keiner da im rudel jeder seinen platz hat und braucht.so bald das alpahtier schwäche oder unsicherheit zeigt war er einmal rudelführer.fakt ist auch das die natur weitaus härter ist als ein klaps auf die schnauze…….habt wohl vergessen das es tiere sind und keine menschen…..

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